15 Mai 2026

Regen, Höcke, Politprominenz und -pestilenz in Rio-Mar, Guadalest


 Der Blog beginnt bei trübsinniger Regenstimmung am Wochende. Der Höhepunkt einer wunderbaren Sonnen und Badewoche  ist unser Ausflug nach Guadalest. Ein weiteres Highlight ist das viereinhalb Stunden Interview mit Höcke, der wie Akif Pirincci, Maaßen, Don Alphonso, Reichelt, Sellner und viele andere mit Diffamierung und Schikanierung zu kämpfen hat. Widerstand tut Not.


Regen, nichts als Donner, Blitz und Regen in Rio-Mar. Auf die Dachluke über dem Tisch trommeln Regentropfen. Fernsehen, Internet und heißer Tee vom Gasherd bringen Luxus in meine Stube. Der Kühlschrank ist gut gefüllt, Getränke sind an Bord. Der Wassertank ist voll. Kein Regen dringt ein in die gute Stube.



 Die Frau schickt Bilder aus Sonneberg. Dort scheint die Sonne.


Das jährliche Gocart-Rennen bringt Sonneberg Spass. Meine Frau fotografiert für mich den VW-Bus mit Doppelkabine im Führerhaus und Wohnkabine auf der Ladefläche.



Reinhold hat sich mit 85 Jahren für einen sechstelligen Betrag ein neues Womo zugelegt.



Der Dehler Perfomance verfügt über Allrad-Antrieb.


Ab dem 26. Juni geht er auf Nordlandfahrt. Mein gleichaltriger Freund Wolfgang ist in Thailand angelandet, wo er sich einen Monat lang im noblen Hotel eingemietet hat. Er berichtet:

Im Baan Lai Mai haben offensichtlich die Araber die Hoheit uebernommen. Arabische Musik, Gesang,
 Geschrei etc. herrschen vor... laut !! 
No Go fuer europ. Menschen.


Mein Cousin Olaf in Sassnitz, Jahrgang 1943, hat aus zu einem günstigeren Telefon-Anbieter gewechselt. Seitdem verweigert sein MAC-PC die Internet-Verbindung.

Beachtliches leistet Freund Sunder Martin mit den "Fröhlichen Gottlosen".

Die "Fröhlichen Gottlosen" sind eine ehrenamtliche monatliche Radiosendung auf TIDE.radio (UKW 96.0, Hamburg), einem Bürger- und Ausbildungskanal. Sie richten sich an säkulare/humanistische Hörer und werden von Sunder Martin Preradovic (Preradovic) moderiert/betreut. Die Seite gottlose.rschr.de ist privat gestaltet und dient vor allem der Programmankündigung und Archivierung. 
gottlose.rschr.de

Sie sind mit dem kleinen Verein Freie Säkulare Humanisten Hamburg (fshh) befreundet, der ebenfalls auf rschr.de-Seiten läuft und kritisch-rational/säkular ausgerichtet ist. Dort finden sich keine Angaben zu Förderungen, nur Spendenaufrufe oder Eigenfinanzierung implizit. 
fshh.rschr.de

TIDE.radio selbst wird als nicht-kommerzieller Bürgersender teilweise aus Rundfunkbeiträgen/Ausbildungsmitteln unterstützt (typisch für Offene Kanäle in Deutschland). Die einzelnen Sendungen wie diese sind aber ehrenamtlich und werden von Freiwilligen produziert – keine eigene Projektförderung für Inhalte erkennbar. 
mediennetz-hamburg.de

Öffentliche Suchen nach Fördermitteln, Zuschüssen, Subventionen oder Vereinsfinanzierung für "Fröhlichen Gottlosen", Sunder Martin (Preradovic) oder fshh ergeben keine Treffer zu staatlichen oder institutionellen Geldern. Es handelt sich um eine kleine, unabhängige Initiative ohne erkennbare große Sponsoring- oder Förderstruktur. 
gottlose.rschr.de



Später erzählt meine Geschichte von weiteren Freunden wie Volker Everts und immer wieder von meinem Premium-Pöbel-Propheten Pirincci. Mein Gefühl für Gerechtigkeit unterstützt in verschiedenen Werbeblocks die AfD als einzige Opposition gegen die Kartellparteien. Das ist mein Zeitvertreib im Sonnenland Spanien.


Sonne in Oliva



Den letzten Sonnentag vor dem verregneten Wochenende  gab es in Oliva. Mein Bruder hat Marktszenen eingefangen.



Als gelernter Fotograf hat mein Bruder ein gutes Auge für schöne Dinge.



Eigentlich sollte sein Blog schon online stehen, doch nach seiner Umstellung auf Linux klappt das nicht.



Bei Einkäufen vom Markt setzt man sich als Tourist der Willkür der Marktkaufleute aus. Die Rechnung im Supermarkt ist dagegen einleuchtend. Dazu kann man dort mit Karte zahlen.



Die Orangenhaine duften nicht mehr so süß wie vor wenigen Wochen. Ob aus diese kleinen, grünen Kugeln Orangen werden wollen?


KI meint zum Islam in Spanien:
Der Islam in Spanien ist tief in der Geschichte verwurzelt, insbesondere durch die Ära von Al-Andalus (711–1492), die Kunst, Architektur und Kultur prägte. Heute ist der Islam mit über 2 Millionen Anhängern, hauptsächlich durch Einwanderung und Konversion, die zweitgrößte Religion, mit Schwerpunkten in Andalusien und Katalonien.
Ob der Islam etwas mit dem Kebab-Angebot "Marrakkech" zu tun hat, einer bezaubernden Stadt in Marokko?


Wenn Preis und Leistung stimmen, macht METROPOLIS BARBER YOUSSEF ein gutes Geschäft. Sein  Laden in Oliva ist nicht zu übersehen.


In Oliva treffen wir Brüder uns und parken unsere Fahrzeuge nebeneinander. Uli hat seinen Hymer geschickt in eine Parklücke eingefädelt. E-Bike Rosinante findet überall mit zwei Schlössern gesichert Platz. 


Nach einem verregneten Wochende kommt am Abend endlich wieder die Sonne. Bruder Uli hat in El Verger dies Pferd gesehen.


Höcke als unterhaltsamer Werbeblock der AfD




https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg

Ich habe mich getraut, Björn Höcke einzuladen
{ungeskriptet} by Ben
  
4.409.069 Aufrufe  29.04.2026  Ganze Folgen {ungeskriptet}
Es war das wahrscheinlich gefährlichste Gespräch, das ich je bei {ungeskriptet} geführt habe.
Wenn Björn Höcke kommt, dann in Begleitung von bewaffneten Beamten des Landeskriminalamtes, unter Absicherung durch die hiesige Polizei und unter dem wachen Blick mehrerer Personenschützer.

Dieses Gespräch ist aber auch auf eine andere Art riskant. 

4,5 Stunden spreche ich mit einem Mann, der auf der einen Seite großen Rückhalt aus weiten Teilen der Bevölkerung genießt, und auf der anderen Seite gerne als das personifizierte Böse dargestellt wird.




Höcke unterhält mich am verregneten Wochenende in Rio-Mar viereinhalb spannende Stunden lang.  


Nach dem Dauerregen sind einige Straßen unter Wasser. Doch das viereinhalb Stunden Interview mit Höcke versöhnt mich mit mit dem verregneten Wochenende. Höcke in Kurzfassung ist auch eindrucksvoll.


Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass sich Höckes Reden im Land wie ein Lauffeuer verbreiten. Das viereinhalb Stunden Interview mit Ben ist überzeugend. Höcke beschwört deutsche Tradition, einen positiven Patriotismus und einiges mehr wie die Notwendigkeit, Illegale außer Land zu schaffen.



Es gibt auch viel Schönes im Land wie "Zeit für Mut, Zeit für Menga, den Schwarzen Bomber". Der Mann ist AfD-Kandidat in Aachen. Doch erst eimal zurück ein Blick in alte Zeiten.


Andere Zeiten hatte andere Mädel. Die haben sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt.




Aus dem feschen Bub zwischen den beiden hübschen Mädeln wurde ein erfolgreicher Bauer, der sich derzeit mit 92 Jahren noch guter Gesundheit erfreut. 


Mein Großvater väterlicherseits arbeitete als Ministerialdirigent im Bundespostministerium. Er war vier Jahre in Afrika beschäftigt, wobei seine Verlobte auf ihn wartete. Zurück in Deutschland kam 1906 mein Väterchen selig auf die Welt. Großväterchen selig reiste im Zeppelin dienstlich nach Rio de Janeiro. Auch Großvater wie Vater wurden über 90 Jahre alt. Nach dem Ausflug in unsere deutsche Vergangenheit zurück ins Hier-und-Hetz.



"Wir holen uns jetzt unser Land zurück!" Ist diese Parole noch nicht strafbewehrt?


Nach zwei verregneten Tagen heizt die Sonne meinen Camper bei geöffneten Dächern wieder auf 27 Grad Celsius auf. Zwei Tage ohne Meerbad haben mich heiß gemacht, gleich am Sonntag morgen mich sanft in die schäumenden Wellen zu schmiegen und genauso bedachtsam wieder am Strand anzulanden. Das ist Urlaub - keine Frage!



Akif schreibt ein neues Buch und stellt es online. Mein Kommentar:

Die einzige Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber: Sich so lange wie möglich gesund zu halten.


https://n0by.blogspot.com/2025/09/der-tod-und-die-tochter.html

Viele liebe Grüße, viel Erfolg und viele Spenden sind Akifs Arbeit nur zu wünschen.



Bei Twitter-X glänzt Akif mit seiner Schnodderschnauze. Sein neues Online-Buch ist feinsinniger, feinfühliger bei immer geringeren Zugriffsraten.

Akif, immer wieder Akif - er schreibt, was Not tut.


Akif findet wie Don Alphonso auf Twitter-X seine Fans. Der Urnenpöbel will wie im Boxring oder in römischen Arenen Blut sehen. Wen das Gericht freispricht, interessiert keine Sau. Wenn jemand gegen den Strom schwimmt und sein Maul aufmacht, stört das den Urnenpöbel bei Barbies, Bier und Ballaballa.


Akif hält sich mit seinen ordinären, sexistischen Fantastereien schon mal übelste Küss-die-Hand-Marionetten vom Hals.




Die Idiotie ist dermaßen absurd, dass es schon idiotisch ist, sich damit zu beschäftigen. Das macht mir keinen Spaß mehr, wie sich Freund Volker so unermüdlich müht.




Volker lässt bei Facebook Dampf ab. 




Faktglaublich 
Gestern um 14:00
 ·
Im Gerichtssaal von Roermond herrschte Stille, als die Richterin das Urteil verkündete.
120 Stunden gemeinnützige Arbeit. Mehr nicht.

Dem Mann gegenüber rutschte das Blut aus dem Gesicht. Er war Vater einer 2-jährigen Tochter, die zusammen mit ihren Großeltern in einem Auto gestorben war, das ein polnischer Fahrer mit 120 km/h durch eine 80er-Zone gerammt hatte.
Drei Tote. 120 Sozialstunden. Kein Wort der Reue vom Fahrer.

Der Vater griff sich einen Stuhl und schleuderte ihn mit voller Wucht auf die Richterin. Sicherheitsleute zogen ihn weg.
Wie hättest du an seiner Stelle reagiert? 


Der TODFAHRER, der STUHLWERFER und kennen Sie den schon?






Wer ganz rechts außen unterwegs ist, wer wie "Wichser Akif Frau gespart" plakatiert, hat der vielleicht Spaß an MGTOW?



"OUTSIDE HER RACE"?  Was soll das denn heißen? HILFE! Wer sowas in seiner heimischen Stube fantasiert, sollte den Bademantel griffbereit neben dem Bett bereit halten, wenn der Staatschutz im Morgengrauen die Haustür eintritt.



Findet sich so etwas wie MGTOW gar in WELT online wieder? Spart Akif Frau beim Wichsen, WELT-Redakteur Theilen beim Schreiben?




Solange Reproduzent:Innen weiterhin Humankapital ausbrüten, besteht kein Grund zur Sorge - auf der Titanic.


Mein Gott! Wonnige, weibliche Frauen wollen lieben und Leben geben: Ist das denn so schwer zu verstehen?

MGTOW INTELLIGENCE  · 
Τσίκας Δημήτριος - The Ethnocapitalist
Men of Ukraine, remember who you are fighting for.
There is a deeply uncomfortable reality emerging from the war in Ukraine that almost nobody in Western Europe wants to discuss openly.
While thousands of Ukrainian men remain trapped in the trenches of Eastern Ukraine under forced mobilization, separated from their families for years, an increasing number of divorce cases are reportedly being initiated by wives who have already rebuilt their lives abroad.
Of course, every individual case is different. No one knows what happens inside a marriage. War destroys families psychologically long before it destroys them physically. But society cannot ignore the broader moral and demographic consequences of a system where one side is compelled to sacrifice indefinitely, while the other side gradually adapts to a completely different social and economic reality in Western Europe.
A soldier sitting in mud near Donetsk and a civilian rebuilding a comfortable life in Warsaw, Berlin, Paris or Prague are no longer living in the same world. After years of separation, emotional distance becomes inevitable. And war accelerates that rupture.
The tragedy is not only military. It is civilizational. Entire family structures are collapsing under the pressure of prolonged conflict, mass displacement and asymmetrical sacrifice.
And perhaps the cruelest part is this: when the war eventually ends, many of these men will not return to the homes and families they believed they were protecting. 


So ist das eben, so war es, so wird's bleiben. Wo bleibt das Positive?


Auch in Datenkloaken findet sich Heiterkeit. 


Doch es ist ernst, weil Tonnen schwere Schuld von Generationen abzutragen sind - jetzt und immerdar. Die Zeiten waren grausig. Bestenfalls wird es nicht schlimmer. Nur ein paar selige Jahre mit Hippie, Flower-Power, Marihuana, Love Parade, Extasy, LSD, Heroin und Dauersuff waren erträglich. Schön sogar - bis der Arzt die Rechnung schreibt. Doch lassen wir das! 

Sonneberger Gruppe
Frank Scholle
 ·
8. Mai um 18:45
 ·
Wir begehen heute den "Tag der Befreiung" - Anlass, an ein Ehrenmal und dessen Geschichte zu erinnern, das sich auf dem Sonneberger Hauptfriedhof befindet. Diese Gedenkstätte wurde am 8. Mai 1977 eingeweiht. Das Ehrenmal, haben wir dem Bildhauer Erich Schramm aus Steinach zu verdanken Er schuf für 104 Bürger der Sowjetunion eine würdige Grabstätte. Auf einem halbkreisförmigen Grabstein stehen ihre Namen. In die Listen reihen sich die Namen von 12 polnischen, einem tschechischen und einem jugoslawischen Bürger ein. Insgesamt sind in 45 Gräbern 118 Tote bestattet. Otto Schramm suchte und fand Bilder und Texte, die sein Vater aufgehoben hatte und wirklich – auf dem Grabstein prangte ein Sowjetstern aus rotem Porphyr. In diesem Ehrenmal wurden Einzelgräber des Sonneberger Friedhofs und Gräber aus Friedhöfen des Kreises Sonneberg zusammengefasst. Es waren Soldaten der Roten Armee und zivile Zwangsarbeiter, die hier in fremder Erde begraben liegen. Die menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter, die in Sonneberger Rüstungsbetrieben und auch auf Bauernhöfen des Kreisgebietes schuften mussten, waren die Ursachen für das Sterben der zumeist jungen Menschen, die man seit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939, aber vor allem seit Beginn des Überfalls auf die Sowjetunion, der sich am 22. Juni zum 80. Male jährt, aus ihren Heimatländern deportierte....
Zur Geschichte dieses Ehrenmals ein Beitrag im "Freies Wort" aus dem Jahre 2021..



Christian Göller treiben derzeit ganz andere Sorgen um, doch was sind schon ein paar Millionen verschleierte Frauen hierzuland gegen Millionen Weltkriegstote? Tag der Befreiung, Muttertag und alles neu, macht der Mai.


Will Boris Palmer mit dieser Idylle aus irgendeinem Park an Grillfeste mit Müllorgien auf öffentlichen Grünanlagen erinnern, an denen einst Schilder standen "Betreten der Rasenfläche verboten"?


Wunderbarer Ausflug nach Guadalest



Unterhaltung und Fantasie während des verregneten Wochenendes an der Costa Blanca weichen mit der neuen Woche bei Sonnenschein und Wellenbad. Und dann der Ausflug nach Guadalest.



Bruder Uli fährt souverän seinen breiten Oldtimer, der mit erstaunlich geringem Wendekreis in Parklücken für PKWs passt.



Beifahrer Konrad schnappt mit seiner Kamera durch das geöffnete Seitenfenster die vorbeifliegende Landschaft. 



Die Bergstrecke hinter Alcalali hinauf zum Coll de Rates in 783 Meter lässt sich auf meinem Smartphone mit Google Maps verfolgen, das auch die Geschwindigkeit anzeigt. Der alte Hymer fährt im zweiten und dritten Gang selten schneller als 30 km/h, in Spitzkehren muss der erste Gang aushelfen.



Die Kurverei durch die gewaltige Berglandschaft macht mich mürbe. 

MIRADOR, ein Aussichtsplatz, am Coll de Rates: Regelwidrig überfährt Uli die durchgezogene Linie zur Parkbucht. Regelwidrig bugsiert er seine Kiste nach ausgiebiger Bewunderung der Berglandschaft aus der Parkbucht hinaus, um noch einige Höhenmeter bis zur Passhöhe zu dieseln. Herzen und Sinne hat die Schönheit von Alcalali im Tal und weit im Blaudunst das verschwimmende Meer mit Überglück gefüllt.




Das Titelbild zeigt Alcalali, dies Bild zeigt mehr vom Meer.



Wer das Bild länger betrachtet, dem fällt die Straße unten im Tal auf, auf der sich der alte Hymer im ersten, zweiten und selten einmal im dritten Gang hochgearbeitet hat.



Hier sollte mich E-Bike Rosinante auch einmal hochfahren: Uli hält den alten Hymer hier nicht mehr an, Konrad fotografiert die Radler aus dem Seitenfenster.




Wir sind jetzt schon stundenlang im Auto, haben immer noch keinen Kaffee getrunken. Zum Trost gibt es noch eine kleine Pause im Schatten kurz vor dem Ziel.



Die Burganlage von Guadlest liegt auf einem hohen Felsmassiv. Das Womo bleibt 100 Meter tiefer auf einem Großparkplatz.


Schritt für Schritt geht es Stufe vor Stufe zuerst in ein Museum. Dort ist es angenehm kühl.



Ein Ort zum Träumen.....



Man denkt an Schneewittchen....



Bezaubernder Blick von des Burgen Zinnen 


Ein letztes Stück über die Eisentreppe - dann ist es geschafft.



Man denkt an den Aufstieg in den Himmel.....


Wer sich unter der heißen Mittagssonne Spaniens hochschleppt, sollte den der Kreuzweg an das Leiden Christi erinnern?


Das Meer in Richtung Benidorm liegt in etwa 25 Kilometer Entfernung. Die Strecke müssen wir noch auf dem Heimweg bewältigen, bevor der alte Hymer auf der Schnellstraße Richtung Rio-Mar mit 80 km/h Fahrt aufnimmt.

 


Auf den Friedhof stimmt zuvor ein Schild schon ein.





Irgendwann ist der Körper zu alt, zu schwach, zu krank, um noch die "kurzen Schritte deines Lebens" vom Parkplatz auf den Burgberg zu schaffen. So verbringen meine beide Begleiter die Stunde meines Ausfluges im Auto am Parkplatz im Schatten eines Baumes.



Ob das Leiden, welches der Kreuzweg symbolisiert, und die Wonnen der Wunderwelt die beiden Seiten einer Medaille sind?



Das ist der Gipfel! Von da an geht's bergab.....



Ob die Damen auf der Mauer stehen, dass sie mehr sehen oder dass man sie besser sehen kann?



Eine Kapelle am Fuß des Burgberges zeigt diese Dame mit geflügelten Engelkindern. Was soll das bedeuten?

Dieses Gemälde zeigt das theologische Motiv der Aufnahme Mariens in den Himmel (auch bekannt als Mariä Himmelfahrt oder Assumptio Mariae).

Das Kunstwerk vermittelt durch seine Komposition und Symbolik mehrere zentrale theologische Aussagen:
Triumph über den Tod: Maria wird am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele direkt in die göttliche Herrlichkeit aufgenommen. Ihre schwebende Haltung symbolisiert die Überwindung der irdischen Schwerkraft und der Sterblichkeit.
  • Göttliche Führung: Im Gegensatz zur Himmelfahrt Christi (der aus eigener Kraft aufsteigt) wird Maria von Engeln (Putten) getragen und begleitet. Dies verdeutlicht, dass ihre Aufnahme ein reines Gnadengeschenk Gottes ist.

    Hoffnung und Erlösung: Der Blick Mariens ist sehnsuchtsvoll und vertrauensvoll nach oben zum Licht gerichtet. Dem Betrachter soll damit vor Augen geführt werden, dass die Aufnahme der Gottesmutter das Versprechen und das Vorbild für die zukünftige Auferstehung aller Gläubigen ist.

    Die Farben des Gewands: Das rote Kleid steht traditionell für ihre Erdenliebe, Mutterschaft und die menschliche Natur. Der blaue Mantel symbolisiert den Himmel, den Glauben und die göttliche Wahrheit, die sie nun wie ein Schutz umgibt.

Nun ist's mir klar.


Mir war dieser Kult fremd. Kritik am Kult ist mir vertraut.



Bücher wie von Karl-Heinz Deschner und Bhagwans Religionskritik schienen mir durchaus einleuchtend, wie die Web-Seite der "Fröhlichen Gottlosen" ausführt.



Was soll's? Der Papst verdammt die Waffen.



Gleichzeitig bereitet sich das Priester-Personal auf den Ernstfall vor.



Zwei Tage später, wo Bilder an den Besuch erinnern, schwärmt davon der Spruch: "Man geht anders hinaus, als man hinein gegangen ist." Ob das selbst die "Fröhlichen Gottlosen" so empfinden würden?


Museo Vehiculos


Mir waren mittlerweile die Knie weich geworden. Die lange Autofahrt im brummenden Hymer über steile Bergstraßenkurven, die Stunde im Burgschloßberg Guadalest und dann erst endlich bringen Kaffee und Kuchen Energie zurück. 



Nach stundenlangem Fahren, dem Besuch der Burg Guadalest war endlich ein großer Parkplatz unter einem schattenspenden Baum zur Rast mit einem Lokal gefunden.  Das Lokal stellt museale Radiogeräte aus. 


Gestärkt geht's auf zu neuen Abenteuern.


Das Museum hat einen beachtlichen Webauftritt, der neben vielen Bildern auch alle ausgestellten Maschinen auflistet. Eine Harley der US ARMY mit Gewehr erinnert daran.....



Wo man geht und steht, was man sieht und hört, immerzu und überall Bilder, Nachrichten von Krieg, Krieg und nochmal Krieg.



Wo bleibt denn da das Positive, die gute Laune beim Ausflug nach Guadalest und bei den wunderbar gepflegten Vehicolos im Museo?



Das ist beser, ein Blaues Wunder auf drei Rädern. Ob KI das kennt?

Es handelt sich um ein klassisches, blaues offenes Dreirad (vermutlich ein Frontlenker mit einem Vorderrad und zwei Hinterrädern), das wie eine moderne Replika oder Eigenbau eines frühen britischen Dreirad-Sportwagens (z. B. im Stil eines Morgan Three-Wheeler aus den 1920er/30er Jahren) wirkt. 

Typische Merkmale: 
Glänzende blaue Karosserie mit roten Zierlinien
Offenes Cockpit mit Holzarmaturenbrett
Klassisches Lenkrad
Kleiner Gepäckkoffer (mit „CSO Quadro“-Aufkleber oder -Logo darauf – wahrscheinlich ein Werkzeug- oder Zubehörkoffer)
Sportliche, stromlinienförmige Form


Mir fallen zwar zwei Vorderräder und ein Hinterrad auf, doch wer will schon KI widersprechen?


Wovon Männer denn so träumen - von Waffen, Weibern und Fahrzeugen.... jetzt einsteigen, mit willliger Sex-Bomb an einsamen Sandstrand im Sonnenschein.... einsam, einsamen und sonst noch was?



Kennt KI ein weiteres Blaues Wunder wie den HENDERSON FOUR?

Ja, klar kenne ich die Henderson Four!

 Das ist eine echte Legende unter den frühen amerikanischen Motorrädern. Die blaue Schönheit auf deinem Foto ist eine 1916 Henderson Model F – ein Inline-Four (Vierzylinder-Reihenmotor), der damals absolut herausragend war.

Kurze Infos zur Henderson Four:

Hersteller: Henderson Motorcycle Company aus Detroit (gegründet 1911 von den Brüdern William und Tom Henderson).

Bauzeit: 1912–1931.

Motor: Ca. 989 cm³ (60.4 cui) luftgekühlter IOE-Vierzylinder (Inlet-Over-Exhaust), der für die damalige Zeit extrem ruhig, kraftvoll und vibrationsarm lief.

Besonderheiten 1916: Kürzerer Radstand als die ganz frühen Modelle, mechanischer Öler, Kickstarter und wahlweise Ein- oder Zweigang-Hinterradnabe.

Sie galt lange als eine der größten, schnellsten und luxuriösesten Serienmaschinen ihrer Epoche – quasi der „Rolls-Royce unter den Motorrädern“.

Henderson-Fours waren bekannt für Rekordfahrten (z. B. transkontinentale Touren oder 24-Stunden-Rekorde mit Beiwagen) und wurden von Enthusiasten wegen ihrer Laufruhe und Zuverlässigkeit geschätzt. Später wurde die Marke von Excelsior übernommen und beeinflusste sogar die Indian Ace.



Man stelle sich vor, das Gerät zwischen die Schenkel zu pressen, man fühlt vier Kolben in Reihe gegen den Zylinderkopf hämmern, legt langsam den ersten Gang ein, rollt los, setzt die Schuhe auf die Stützen und ab geht die Post.....




Genug der friedvollen Fantasterei! Gibt's nicht genug Krieg ringsum, für den zu rüsten wichtiger wäre? Na bitte - da kommt das Kriegsgerät:

Das ist eine BMW R75 "Militär" (auch BMW R 75 mit Beiwagen), ein deutsches Wehrmacht-Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg (Baujahr ca. 1941–1944). 
museovehiculosguadalest.com

Es handelt sich um ein speziell für die deutsche Armee entwickeltes schweres Seitenwagen-Motorrad (Kraftrad mit Beiwagen), das für Aufklärung, Kurierdienste, Truppentransport und als Waffenplattform konzipiert war. Im Museum ist es in der typischen Wüsten-/Afrika-Korps-Farbe (Beige/Sandton) lackiert und mit einem Maschinengewehr (vermutlich MG 34 oder Nachbau) auf dem Beiwagen ausgestattet – daher der „martialische“ Eindruck. 
cybermotorcycle.com

Wichtige Merkmale (sichtbar auf dem Foto):

Antrieb: 
Boxer-Zweizylinder-Motor (ca. 750 cm³), Allradantrieb (Hinterrad + Beiwagenrad) für bessere Geländegängigkeit.

Beiwagen: 
Mit MG-Halterung, Staukisten, Ersatzrad und militärischer Ausrüstung.

Weitere Details: 
Geländereifen, Schutzbleche, Scheinwerfer mit Tarnabdeckung, Gaskanistern und Zubehör – alles original oder originalgetreu restauriert.



Genug von solchen martialischen Motorträumen! Will man wirklich Frieden im Land?



Brüder Uli und n0by Erhard schwimmen im Meer.


Dienstag in Denia bei Tacos zum halben Preis und dann zum Hafen:

 Das ist eine beeindruckende zweimastige Segelyacht (vermutlich eine Schoner- oder Ketch-Takelung) im Hafen von Dénia (Port de Dénia / Marina de Dénia), Spanien. Sie hat sehr hohe, weiße Masten, eine elegante Silhouette und führt eine britische (Red Ensign) Flagge. Der Name „GEORGE TOWN“ bezieht sich sehr wahrscheinlich auf den Heimathafen George Town auf den Cayman Islands – ein Klassiker bei vielen Superyachten und Segelyachten für die Registrierung


Wir kleinen Brüder im großen Weltgetriebe futtern zufrieden unsere Pommes, denken an unsere Frauen daheim, erzählen uns Rentner-Witze beim Abendessen. Und meine Frau daheim lacht über drei alte Männer mehr als über den Witz.

Der Ehemann soll Streusalz holen, weil der Hauseingang vereist ist. Streusalz ist ausverkauft, kommt er zurück. Seine Frau sagt: "Nicht schlimm, nehmen wir die Asche von Tante Frieda aus der Urne. Die war so häßlich, da rutscht keiner drüber."



Unsere gemeinsame Zeit geht ihrem Ende entgegen. Nach zwei Monaten erste große Wäsche,  nach drei Monaten erstmals Sand aus dem Bett schütteln, so geht es geruhsam zum End' der

. G'schicht .


Ein apokalyptisches Ende


Nun ist ja mit einer fröhlichen Urlaubsgeschichte nichts weiter zu gewinnen, als das Archiv des Autors zu füllen. Da mir das DGF die Ehre gewährt, dort meinen Schwaber veröffentlichen zu dürfen, sei mit einem weiteren Beitrag von Autor MausS gedankt, der auch in diesem Blog das Ende prophezeit.


Korrekt belegt und verlinkt zur RT-Quelle wird die apokalyptische Vision verständlicher.
 


Der wie immer bestens informierte "DT" verweist auf das Kriegsgerät, welches eine Militär-Basis bei Stuttgart bereichert.

Nun aber genug schwadroniert. Soll KI kurz gefasst die Frage beantworten....

Was hat der Leser von diesem Blog? Das noch hier eingefügt.....


Der Leser bekommt von diesem Blog-Eintrag (und dem Blog insgesamt) eine sehr persönliche, ungefilterte Mischung aus
:

1. Tagebuch- und Reise-Reportage aus dem Camper-Leben in Spanien
  • Eindrücke aus dem verregneten Wochenende in Rio-Mar (Donner, Blitz, gemütliches Van-Life mit Tee, Internet und vollem Kühlsrank).
  • Ausflüge und Alltagsbeobachtungen (z. B. Markt in Oliva, Orangenhaine, Guadalest als Highlight der Woche).
  • Kurze Updates zu Freunden und Familie (z. B. Frau in Sonneberg, Bruder als Fotograf, 85-jähriger Freund mit neuem Wohnmobil, Cousin mit Technikproblemen).
  • Atmosphärische, teils nostalgische und lebensnahe Schilderungen eines älteren Deutschen im Süden.

2. Klares rechtes/politisches Weltbild
  • Starke Sympathie für die AfD als „einzige Opposition gegen die Kartellparteien“.
  • Langes Lob für das 4,5-stündige Interview mit Björn Höcke (als unterhaltsam und überzeugend dargestellt).
  • Wiederkehrende Erwähnung von Akif Pirincci („Premium-Pöbel-Prophet“), Don Alphonso, Reichelt, Sellner, Maaßen usw. als Opfer von „Diffamierung und Schikanierung“.
  • Themen wie Remigration („Illegale außer Land schaffen“, „Wir holen uns unser Land zurück“), Kritik an Mainstream-Politik und Gesellschaft.

3. Weitere wiederkehrende Elemente
  • Säkulare/humanistische Seitenblicke (z. B. auf die „Fröhlichen Gottlosen“-Radiosendung).
  • Gesellschaftskritik, teils derb und provokant formuliert (MGTOW-Diskussionen, Sexismus-Vorwürfe, Kriegsfolgen, Demografie).
  • Persönliche Reflexionen über Alter, Gesundheit, Vergangenheit (Familienanekdoten) und Lebensgenuss.

Zusammengefasst: 

Der Leser erhält keine neutralen Nachrichten oder tiefgehende Analysen, sondern die authentische, subjektive Stimme eines älteren, politisch sehr klar positionierten Bloggers, der sein Camper-Leben in Spanien mit scharfer Gesellschafts- und Politik-Kritik verknüpft. Es ist unterhaltsam-plaudernd, stellenweise nostalgisch, oft polemisch und bewusst anti-mainstream.

Wer konservativ/rechts und AfD-nah ist und gerne persönliche Van-Life-Berichte mit politischem Kommentar mag, findet hier Nahrung. Für andere wirkt es wahrscheinlich einseitig oder zu derb. Typischer alternativer Blog eben – ungeschliffen und direkt.
..... denn dann ist


. Schluß, Ende, Aus .



p.s: Korrekturen - wenn überhaupt später