23 Januar 2021

Wir schaffen das: Covid, Konkurse, Frauen und Freunde


Nachrichten von Covid-Leugner wie von Lockdown-Fetischisten vertreiben mir die Zeit.  Den Covid-Winter zu überstehen, ist meine Sorge. Sonst sorgt mich wenig. Endzeit-Spinner langweilen mich mit Wortgeklingel wie: "
Krise, Krankheit, Krieg, Katatastrophe, Kollaps, Kapitulation knacken karthatisch kaputte Kollektive." Und Individuen.

* Sein Sie doch nicht immer so angepasst. Tun Sie, was andere ärgert! *
* Wer nicht manipulieren will, darf weder reden noch schreiben. *

In meinen Streifzügen durch die Netze fallen mir Blogs, Webseiten und Videos auf, die mir nach ein, zwei Sätzen zuviel werden, Sätzen wie diesen:

Bevor man sich über Fallzahlen, PCR-Tests, Sinnhaftigkeit von Bevölkerungsterror-MassnaKhmen seitens der faschistoiden Regierungen der Welt im Zuge dieses globalen bolschewistischen Umbaus in eine technokratische Diktatur im Sinne der transhumanistischen Wahnidee streitet, sollte man primär mal die Ursache dieses ganzen gigantischen Betrugs angehen.

Klingt geil das Wortgerassel, oder? Man lasse es sich auf der Zunge zergehen, diese super Idee von 

faschistoiden Regierungen der Welt im Zuge dieses globalen bolschewistischen Umbaus in eine technokratische Diktatur im Sinne der transhumanistischen Wahnidee.

Klingt nicht nur geil, klingt auch logisch, oder? Nationalstaaten eindampfen, dafür die technokratische Digital-Diktatur errichten, wie mein Blog "Chinesische Digital-Diktatur rettet Leben, Arbeit und Wohlstand" im November erzählte. Man stelle sich "transhumanistischen Robots" vor, die nur mit Smartphone-Code oder nach Gesichtserkennung in ihre Wohnung, in den Bus, zur Arbeit, Schule oder zum Einkaufen dürfen. China schafft zwei Prozent Wirtschaftswachstum, alle anderen Wirtschaften steigen ab. Mein Freund Dr. Rainer Rothfuss, AfD, weiß, wo's lang geht.

"Die Welt wird China"



Globale Geldeliten, keine Namen, um die Antisemismus-Keule zu vermeiden, globale Geldeliten zwingen verelendete Robots in grausige Ghettos. Die Eliten sonnen sich auf sonnigen Südseeinseln in Hängematten, voll bedient von vorn bis hinten. Zuvor noch, sofern Covid nicht schon gründlich aufgeräumt hat mit dem inflationären Überangebot an Humankapital ein kleiner Ausflug nach Armadeggon:

"Die Welt wird China"! Wie jede Geburt, ist auch die Geburt der chinesischen Digital-Diktatur eine schwere Geburt. Und zwar so schwer:



Meiner vollkommen unmaßgeblichen Meinung nach geht der Deutsche Nationalstaat auf in die Vereinigten Staaten von Europa. Bevor der Chinesische Globalstaat die Weltherrschaft übernimmt, müssen noch der Amerikanische und Russische Nationalstaat um ihre Führungsrolle kämpfen. Da sie den Kampf auf dem Boden der Vereinigten Staaten von Europa, gerade auf dem Boden des europäischen Mittelstaats, vormals Deitschland, mit Atomwaffen führen, bleibt dieser Teil Europas für einige Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte verstrahlt und weitgehend unbewohnbar. Die ehemals amerikanischen und russischen Nationalstaaten kollabieren und kapitulieren danach, werden aber als Chinas Absatzmärkte gebraucht und nach dem Vorbild der chinesischen Digital-Diktatur wieder aufgebaut.




Nun gibt es verweichlichte Menschen, die sich mit Friedfertigkeit brüsten, solange sie niemand kritisiert.




Unter kampferprobten Realisten, die sich im Beruf bis zur Rente durchgekämpft haben,  mischen sich Friedensträumer wie Blumenmädchen in eine Kolonne von Soldaten, die in den Einsatz müssen. Wie preist sich Owe Schattauer mit "wahrheitssuchergrüsse" an? Als

FRIEDENSAKTIVIST SEIT ICH DENKEN KANN

Als böser Ketzer fragt man sich, ob Schattauer besser denken oder heucheln kann.. Es ist doch so einfach, so sprichwörtlich einfach und wohl bekannt:

Si vis pacem para bellum - ohne Kampf kein Leben.
Es fehlen veweichlichten Deutschen harte Vorbilder wie......



Doch Covid härtet uns alle ab. Ein Land wie Israel impft in Windeseile 60 Prozet seiner Bewohner, schützt sein Staatsgebiet mit einer Mauer gegen Feindesland, bunkert vermutlich 200 Atomsprengköpfe, lässt Männer wie Frauen Jahre lang unter Waffen dienen. Israel hält Flüchtlinge fern vom eigenen Staatsgebiet und fordert und fördert deren Internierung überall - nur nicht im eigenen Land. Israel ist ein Land mit Chancen zu Überleben!



Den verweichlichten Deutschen fehlen Kampflieder, die Mut machen. Nicht diese lächerlichen Ghetto-Rapper, die ihre Gesundheit mit Drogen und ihre Karriere mit Vergewaltigungen und Totschlägereien ruinieren. Es fehlen gestandene, konzertante Musikanten wie der geniale Georg Kreisler.


https://www.youtube.com/watch?v=1H0RqzfRCd4

Ja, lieber Leser, gönn Dir den Kick und klick Dir den Kreisler. Dessen Herz, Gemüt, Geist und Sinn erfrischende Klartext-Balladen dringen durch Mark und Bein. Weil so das Leben ist für die, die leben wollen!



Dass global tätige Finanz-Akteure, solange sie nicht mit Pop, Boxen, Fussball oder als TV-Star die Massen begeistern, dass global tätige Finanz-Jongleure Hass und Neid prekärer Massen auf sich ziehen wie ein Nacktmodell Begierde im Männerknast entflammt, ist das Gesetz von Ablehnung und Anziehung.


Lieber Covidtote als Kriegstote

Zurück zum jämmerlichen Wimmern der Covidioten. Während Ärzte und Pfleger es kaum mehr schaffen, die Kranken zu versorgen, während der Sauerstoff für die jämmerlich nach Luft japsenden Patienten knapp wird, während Krematorien kaum mehr zeitnah alle infektiösen Covid-Körper einäschern können, verniedlicht und verharmlost professorale Propaganda die Todesseuche.





David Icke, dufter Typ, machte mal auf Fußballer, später auf Jesus und jetzt wohl auf Medizin-Experte. Hoax ist klar? Hoax ist so was wie eine blödsinnige Geschichte. Und Psy-Op? Auch ganz klar "psychological operation" - auf gut Deutsch so was wie Volksverhetzung, Wehrkraftzersetzung. Volksfeinde erkennt man, dass sie Feindsender hören, Fluchblätter verteilen, Parolen auf Klowände schreiben und sogar am Gang, dem Aussehen, ihrem Geruch. Während alle, die hier gern und gut leben, sich die FFP2-Masken vor's Maul binden, verweigern sich andere dem Merkel-Lappen.



Der Dude-Blog schlägt erste Info-Sahne schaumig zum Sonntagsnachmittagskaffee auf dem Ponyhof. Dort zwitschern Omas munter miteinander, geifern Greise giftig gegeneinander und diskutieren einander in Grund und Boden. Mit Schaum vor'm Maul. Blogger Dude stellt sich mit prickelnden Beiträgen vor:



Wer diese Texte verfasst hat, scheint mir voll Fake-Fakten versorgt von Geheimdiensten wie CIA, SAVAK, KGB oder BND. Wer diese Texte kennt, kann als Diskussionen leiten oder Massen agitieren.





Prof. Harald Walach hat mir in knapp einer Stunde erklärt, was nun wirklich Sache ist mit Covid, was dran ist. Der covidiotisch konditionierte Leser weiß ohnehin, was dran ist: Nämlich nichts! Diese Leser wissen, wie Wiki lügt. Doch Lügen sind wahrer als Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. Wusste übrigens auch ein bemerkenswerter Musikant mit mosaischer Tradition: Andre Heller. In den Wiki-Lügen ist zu lesen.
Harald Walach (* 6. Februar 1957 in Augsburg) ist ein deutscher klinischer Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und -historiker. Von 2010 bis 2016 leitete er das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften IntraG an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Seine wissenschaftliche Arbeit, gerade im esoterischen Bereich, ist stark umstritten.
 

Wer den Code von Wiki kennt, weiß das "im esoterischen Bereich stark umstritten" heisst: "Der Mann faselt Blödsinn."  Nun steht es einem alten Zausel wie mir in keinster Weise zu, an der Weisheit eines Professor zu zweifeln. Auch Wahrheiten von Bloggern wie Dude, Karfreitagsgrill oder Fassadenkratzer sind in der Szene über jeden Zweifel erhaben. Mir geht die Szene auf den Sack, wie jede andere Szene auch!



Schon der Titel von "Corona-Diktatur und Obrikeitshörigkeit" geht den letzten Freidenkern runter wie Öl! Dr. Wolfgang Wodard fühlt sich vom LÜGEL angesprochen und zitiert das Blatt via Facebook:

 


 

Wenn dann noch der LÜGEL, diese Relotius Dreckschmiere, verdiente Experten wie Dr Wolfgang Wodarg mit "Zwang helfen" will, der selbst noch im Corona-Krieg auf "angeblichen Persönlichkeitsrechten" rumreiten will, dann rehabilitiert der SPIEGEL zumindest mit dieser Publikation seine Reputation. Was sollte sich ein kleiner Blogger erdreisten, der als Mittel gegen Schnupfen nicht mehr als Taschentücher kennt, etwas gegen ausgewiesene professorale Experten mit professionellem Web-Auftritt zu schreiben? Wie sollte ein Blogger, dem der Pschyrembel die Terminologie der Weißkittel erklären muss, wie sollte ein Laie Experten wie Wodarg oder Walach kritisieren? Wer um Wahrheiten wie von Wodarg und Walach weiß, begreift, dass Covid so etwas ist wie ein anderes Wort für Grippe. Wer soviel begriffen hat, weiß auch dass Menschen dran sterben wie an allem anderen auch. Bärtige Besitzer von Kopftuchfrauen erklären den Covid- wie jeden anderen Tod mit einem Wort: Inch'Allah!  Einen Amtsrichter in Weimar bringt das Politpersonal auch noch auf Linie.





Der Kartoffeldeutsche Covidiot will mir erzählen, dass die Gefahr von einem Eiszapfen vom Dach erschlagen zu werden in etwa gleich hoch ist, wie mit altersschwachem Immunsystem an Covid-Grippe zu erbleichen. Wer den Frühling nicht mehr abwarten kann, stirbt im Winter. Wer nicht alt werden will, muss sich jung umbringen, sprach Harald Schmidt in seiner Show. Lieber mit Hänsel und Gretl im Sommersonnenschein gegen Klimakollaps hüpfen, als jetzt der Gefallenen im  Covid-Krieg gedenken. Vogelschißperioden gehen vorbei.




Doch was sind schon meine abstrusen Stories gegen die professionellen Webauftritte der Herren Prof. Dr. Dr. Harald Walach und Wodarg?




Da mich bislang keines der 12 häufigsten Corona-Symptome heimgesucht hat, beklagt mein Blog bislang nur Langeweile. Getreu des Sprüchleins: Lerne klagen, ohne zu leiden! Keiner meiner Bekannten ist bislang an  Corona gestorben. Doch wer will mich schon kennen?

Mehr Grund zu klagen, findet Freund Philolaos im Blog Bayern-ist-FREI:



Eine Blogger-Szene mehr, die mir auf den Sack geht: Bayern-ist-frei! Ja mehr noch Bayern-ist-SCHWINDEL-frei!



Mehr Schwindelfreiheit geht schon nicht, als mich zum "Günstling des Establisments" zu adeln, der seine Karriere als "Lager-Aufseher" oder "Mauerschütze" verpasst hat! Auch meine Blogs bringen nichts ein - nicht einmal Ärger! Allenfalls macht sich ein alter Freund die Mühe sich in Schuld, Scham, Schande suhlend mir seine Rezension als SMS zu kredenzen. Danke, guter Freund, die Strafe ist gerecht!







Immerhin bringt der Streit zwischen Corona-Leugnern und Lockdown-Fetischisten Spuren von Spass in meine winterliche Langeweile. Denn die Zahlen der Infizierten, Verstorbenen, der Patienten auf Intensivstationen und derer, die dort Maschinen invasiv beatmen, bedrücken mich.


Auf in den Kampf!


Wie in morbider Lust beim Besuch des Wiener Zentralfriedhofs oder der herrlichen Grabkunst auf dem Friedhof von Genua unterhalten mich morgens, mittags wie abends die Statistiken von Covid-Toten.



Solange meine Finger wie besoffen über Computer-, Klavier- oder Fernbedienungstasten tappen, berührt mich die Todes-Statistik nur am Rand. Aber wie beim Tatort, wie bei Kriegsberichten vom Dritten Reich läuft mir leichtes Gruseln kalt über den Rücken, wenn besorgte Politiker sich in Talkshows und Interviews um meine verbleibenden Tage so rührend kümmern.




Meine Bewunderung für diese elitären Lichtgestalten, die sich in ihren gepanzerten Limousinen zum Stelldichein ins Kanzleramt chauffieren lassen, steigert sich mit jeder Kampfmaßnahme gegen den Angriff auf Covid-Viren und deren mörderische Mutanten. Gegen meine Viren verschleudernde Mitmenschen soll mich eine FFP2-Maske schützen. Ramelow ließ in Thüringen allen Alten über 60 Jahre drei FFP2-Masken schenken. Wie gepanzerte Ritter in der Schlacht vor Wien gegen die Türken stürzen sich maskierte Käufer auf Kartoffeln, Bananen, Mandarinen, Weintrauben, Datteln, Schokolade, Tee und Klopapier, auf  Küchen- und Papiertaschentücher, schaufeln Waren in Einkaufswagen, um mit stolzer Beute noch ein paar Tage mehr dem Leben gegen den Seuchentod abzutrotzen. Noch besser schützt mich meine geliebte Waldeinsamkeit. In Quarantäne meines Wohnmobil wie Jahre zuvor dem Winter im Warmen zu entfliehen, verbietet die weise Voraussicht der Staatenlenker. Denn alle Camping- und Stellplätze mit Stromsäulen sind gesperrt.




Nicht so lange fackeln mit dem Dummvolk! Superspreader einsperren. Wo die Erben der Chinesischen Kaiser wie von Mao Tse Tung Millionen Schlitzaugen bei Seuchenausbruch in Großstädten kasernieren, da verfolgen hierzulande die Gesundheitsämter infizierte Covid-Spreader mit Telefonanrufen, melden mit Faxgeräten Zahlen ans Zentralregister, wenn dort nicht gerade das Faxpapier fehlt im Drucker. Den Digital-Unterricht in alt deutschen Klassenräumen verhindern 16-MBit-Leitungen in Lehranstalten mit über 1000 Schülern und in Klassenräumen mit  gerade mal zwei Steckdosen.





Was heißt hier "Harte Tour"? Siechen- und Seuchenheime separieren abgeschriebenes Humankapital dementer Tattergreise von noch Arbeits- und Kampffähigen Männern und von gebärfähigen Frauen, die ab 16 Jahren zur Jagd frei gegeben sind, aber mit spätens ab 50 Jahren als biologisch abbaubar angesehen werden müssen.




Beten für den Komposti? Dann doch besser für seinen Kollegen im Amt danach, den Herrn Biden! In drei Teufels Namen, wem fällt sowas ein: Beten?





Kann ja sein, wenn mich Covid nur noch mit letzter Mühe schnaufen lässt, wenn um mich herum medizinische Geräte flimmern und surren, wenn Schläuche teure Substanzen in meine Adern leiten, wenn mir die Sauerstoffmaske mein letztes Schnaufen erleichtert, dass mir dann Bert Brecht einfällt mit seinem Matrosensong.



Selbst Murksel und Södolf bei Anne Will hören sich besser an als professorale Video-Predigten von Wodarg oder Walach! Doch am besten hört sich Gisela May im Matrosensong an mit Brechts Botschaft:


... da wird ein Leben lang das Maul aufgerissen
und steht sowas dann vor Gottes Thron
wird in die Hosen gesch.............


Zur Entspannung Kleinkriminalität




Sind in der kakophonischen Krise die Nachrichten erfreulich, die bei mir in Dauerschleife über die Bildschirme laufen? Neben unserer medialen GEZ-Propaganda von morgens bis abends und Nachts in Talkshows zeigt um 19.00 Uhr täglich Russia Today die Wahrheit, so beispielsweise Impfschäden bei der BioNTech-Spritze. Der Russenkanal zeigt sich sich schüttelnde Nervenkranke, von Pfizers Spritze an den Rand des Todes gebracht und darüber hinaus. Derweil der Russe Sputnik-Spritzen Himmel hoch jauchzend bewirbt, beklagt die Westpropaganda, dass Nawalny in Handschellen in den Knast kommt, in den Russenknast. Das ist Russia Today keine Nachricht wert.

 



https://www.youtube.com/watch?v=cqOUIPN52B8


Ach Nawalny! Nur gut, dass in meiner Musiksammlung für nahezu jedes Ereigniss sich ein passendes Liedchen finden lässt. Hätte Nawalny Dorthe gehört, wäre ihm wie Putin einiger Ärger erspart geblieben.  Blogger werden mir zunehmend unerträglich, egal wie kunstvoll sie die Zustände kritisieren.



Mein letzten Verbindungen in meine alte Heimat in München halten wohl auch nicht mehr lange. Im großen Krieg gegen Covid sollten doch Motzer in bösen Blogs wissen, wie der Hase läuft. Und zwar so:

Je unwichtiger die letzt verbliebene Opposition im politischen Geschäft wird, umso wichtiger wird es für Zensoren Randfiguren aus der Mitte zu zensieren, zu kriminalisieren, zu bekämpfen – es sei denn sie lassen sich bestechen, ins Polit-Geschäft des Mainstreams einzusteigen.

Wer nicht zu Schafen zählt, wer nicht mit den Wölfen heult, steht auf verlorenem Posten. Also Bayern-ist-Frei, Philolaos oder wer sonst dort noch schreibt, kehret um, besinnt Euch auf die christlichen Werte des Abendlandes, die da lauten vom Anbeginn

Zensur, Bestechung, Kampf

bis zum Ende aller Zeiten, meiner Zeit allemal.  Meine letzt verbliebenen Freunde werden mir nie verzeihen, wenn mein letzt mir verbliebener Saft, meine versiegende Rentnerkraft für Murksel, Södolf, Jeannie Spahni zu schwärmen beginnt. Denn das Leben ist längst kein Spass mehr wie damals noch 1979 in Hamburg beim ersten schweren Seuchenausbruch.




https://www.youtube.com/watch?v=etekvGN4R_g&feature=youtu.be

Wer anders als die dreckige Russenpropaganda kann dies schreckliche Spiel von 1979 aus den Archiven graben, mit englischen Untertiteln versehen, und weltweit verbreiten? Diese Russen kritisieren sogar das geliebte, hochverehrte Murksel!



Zensieren sollte man diese Volksverhetzung in der laufenden Covid-Kriegskrise! Murksel, Södolf zu Hilfe! Doch Murksel verliert immer mehr Freunde - außer ihren Omas gegen Rächts.



BILD macht mit seiner Berichterstattung den Hashtag #merkelquaeltkinder noch populärer.




Greift denn niemand mehr durch im Land? Können nicht wenigsten Höcke, Ramelow, Gysi, Göring-Eckhardt, Roth, von der Leine die Kettenhunde lassen, um das Gift dieser geistigen Brandstifter mit der Milch der Frommen Denkungsart zu neutralisieren?




Früher hatte Amerika es besser, jetzt haben es Chinesen am besten. Sie halten Zucht und Ordnung auf ihren Plätzen des Himmlischen Friedens. Zwei Prozent Wirtschaftswachstum 2020 in China, die Seuche besiegt, die Züge fahren pünktlich, die Hochhäuser wachsen. Chinesen bauen die Neue Seidenstraße, kolonisieren Afrika für ihren fruchtbaren Getreideanbau, vermarkten weltweit Kartoffel- und Computer-Chips, sättigen das Millionenheer an anspruchslosen Wanderarbeitern - und wir hier?



In  Deutschland atmen wir auf, wenn nur mal die ganz normale, täglich grüßende Kleinkriminalität es in die Nachrichten schafft. Klar, dass rechte Hetzer diese Kriminellen als Propaganda für das chinesisch-stalinistische Polpot-Modell instrumentalisieren. Dabei ist die Sache doch so einfach:

Wie der Artikel schreibt, sind eindeutig Kontrolleure Schuld. Geschulte und verständige Kontrolleure wissen, wen sie prüfen und wen sie in Ruhe lassen müssen. Prüfen dürfen sie alte Frauen, trottelige Rentner, höchstens noch lärmende Schulmädchen. Vorsicht bei den Buben, wenn sin in der Pubertär durch sexuelle Schübe unberechen- und unbeherrschbar werden.


In keinem Fall dürfen Kontrolleure traumatisierte Neubürger reizen. Maximal pigmentierte Muskelmänner mit hohem Testosteronspiegel als Schwarzfahrer zu diskrimnieren, die gerne schnakseln, erfordert eine sprachpolizeiliche Untersuchung und Bestrafung rassistischer Bleichgesichter!

Der Kontrolleur ist doch mit dem Klammerbeutel gepudert!  Zum Glück hat der Kontrolleur die Angegriffene gerettet. Hätte der Kontrolleur den Nigerianer nicht als "Schwarzfahrer" verdächtigt, hätte der schwarze Mann sich nicht als Befreiungskämpfer gegen den Rassismus des weißen Kontrolleurs verteidigen müssen.  Der Kontrolleur wird eines Besseren belehrt! Kontrolleure, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Pfaffen und Politiker sowieso werden sich künftig dem rot-grün-bunten Zeitgeist besser anpassen, dass wenigsten kleinkriminelle Künstler uns im Land bereichern wie geschenkte Goldstücke. .

Zum Glück ist auf Södolf noch Verlass, wie dieser Blog berichtet.


Wenn sich solche Schlittschuh-Fuzzis nicht dank eigener Einsicht zu einem stillen Spaziergang bequemen können, dann muss die Polizei eben durchgreifen.



Wenn Staats-, Verwaltungs-, Zoll- und Sicherheitsbehörden schon an der Grenze jeden Hinz und Kunz aus Absurdistan, der gerade "Mama Murksel Asyl" stammeln kann, reinlassen, dann müssen die gleichen Kräfte Bürger, die hier schon länger gut und gerne leben, nach Hause und an die Arbeit schicken. Macht Sinn, oder? Schließlich muss Bürger Musterblöd*In für die Super-Sause ja bezahlen. Wen soziale Leistungen wie Grundsicherung, Hartz-IV oder Altersrente versorgen, schließt sich selbstverständlich dem Forderungskatalog der LINKEN nach an: Mehr Flüchtlinge, mehr Wohnraum, mehr Kalorien, mehr Wärme, mehr Mitmenschlichkeit, mehr Krankenhausbetten, mehr Beatmungsgeräte, mehr Krematorien, mehr Friedhöfe.

Keine Lust auf Lockdown




Freund Chetan verlässt die Infektionsgefahr der Großstadt München. Er verzieht sich in ein einsames Winter-Biwak an der Isar.



Mein Freund bezieht selbst bei Schneetreiber sein Biwak an der Isar. Er zeigt sich bei Facebook mit offenem Visier - eine Wohltat gegenüber anonymen Datenfuzzis mit ihrer Netz-Hetze!

 


Wer seine Brötchen mit Publikationen, Büchern, Videos im Widerstand verdient, zeigt sich wenigsten mit seinem Gesicht und steht mit seinem Namen für seine Meinung.


Mir hängen die Nachrichten zu Covid, Impfungen, Infizierten, Verstorbenen zum Hals heraus, obgleich es mir ein Bedürfnis ist, mich aus allen verfügbaren Quellen zu informieren. Welcher Lüge ist zu glauben?




Als sich nach dunklen Wochen endlich einmal wieder Sonne zeigt, fährt mich der Blechwurm für 9,40 Euro 22 Kilometer weiter auf 800 Meter Höhe nach Neuhaus am Rennweg und wieder zurück. Die Bahnhöfe Sonneberg West, Sonneberg Hauptbahnhof, Sonneberg Süd, Blechhammer, Hüttengrund, Lauscha und Ernstthal gleiten an mir vorbei.



Lauscha ist ein Kopfbahnhof. Der Lokführer wechselt im Dieseltriebwagen in den Führerstand auf die andere Seite.




Auf achthundert Meter Höhe sieht die Welt ganz anders. Die Diesellok mit dem Meter hohen Schneeschieber kann sich mit 30 km/h durch Schneeverwehungen wühlen.



Vom Bahnhof Neuhaus am Rennweg geht es durch die zauberhafte Winterwelt nach Neuhaus Igelshieb.



Von den Dächern ist der Schnee schon als Lawine abgegangen. Armdicke Eiszapfer hängen bedrohlich von den Dachrinnen herab.


Auf schmalen Straßen kämpft sich der Schwerlastverkehr hoch nach Neuhaus am Rennweg. Schmaler noch sind die Gehsteige. Kein Mensch ist unterwegs, man muss sich an niemandem auf Tuchfühlung vorbei drücken.



Die Sonne hatte sich für Wochen im Winterschlaf versteckt. Jetzt zaubert das Licht wieder Farben hervor.


Winter: Vor den Häusern stehen Schilder "Vorsicht Dachlawine" oder "Vorsicht Eisfall". Das muss reichen. Hier erschlägt Dich eher ein fallender Eiszapfen als eine Covid Infektion.



Etwa 800 Meter vor Neuhaus am Rennweg liegt Neuhaus-Igelshieb. Das ist eine "Bedarfshaltestelle". Der Fahrgast muss dem Zugführer ein Signal geben, dass er den Zug dort anhält und hoffen, dass der Zugführer den Haltewunsch beachtet.



Von Neuhaus-Igelshieb geht es in die Waldeinsamkeit. Dort verlieren sich die Menschen. Psychodelische Lichteffekte bezaubern den Betrachter.


Mir schwirrt der Kopf von den Namen der Impfstoff-Produzenten, von der Millionenmenge ihrer gelieferten Dosen, von den Preisen für FFP2-Masken, die China für 1,20 Euro pro Stück liefert. Unfähige Regierungsratgeber zahlen dafür 4,50 Euro pro Stück und haben Millionen bestellt. Ein Importeur brüstet sich vor der Kamera: "Eine Stunde Arbeit, eine Million verdient."  Im Winterwald interessieren mich Trittsiegel von Wildschwein und Hirsch, den Fuchs verrät seine Schnürspur, den Hasen seine Fährte.



Bekannte vom sommerlichen Baxenteich treffen sich wieder auf der gespurten Loipe. Die wenigen Wanderer zu Fuß oder auf Langlaufskien atmen auf in der freien Natur. Die bedrückende Nachrichtenlage verliert sich in den Weiten des Waldes.



Es gibt sie noch die Sonne! Lange vermisst, lange in graue Winterkälte geblickt, den aufsteigenden Wolken über den Baumwipfeln zugesehen, doch da ist wieder die Sonne.



Es gibt doch etwas anderes als Covid-19-Nachrichten, als Maskengebote, als besorgte Politiker und Redakteure mit tiefen Mundwinkelfalten, als manipulierende Moderatorinnen, es gibt richtiges Leben, das sich lohnt.



Hier fällt mir nicht der Himmel auf den Kopf. Sanft schüttelt sich Schnee von den Zweigen.



Ob die Dame Kind, Hund oder Proviant im Schlitten zieht, war nicht zu klären.


Der Blechwurm zieht wieder zu Tal. Mich tragen meine Füße hinab über Ernsthal in das herrliche Lauscha.



Bis zum Bahnhof Ernstthal kann man neben der Bahn auf der Piste spazieren.



Die letzten beiden Kilometer bis Lauscha geht es auf der Straße entlang - für mich jedenfalls. Mir sind Schleichwege im Schnee von Ernsthat nach Lauscha noch nicht bekannt.


Neben der Straße mäandert der Bach ins Tal.







Gasthäuser sind überall geschlossen. Man muss sich seinen Proviant für einen stundenlangen Spaziergang im Wald mitnehmen. In Lauscha gibt es dann einen Bäcker. Ein Stück Brot hilft ein paar Kilometer weiter.






Vom Kopfbahnhof in Lauscha bietet mir wieder der Blechwurm einen geheizten Raum mit bequemer Sitzbank. Die Stunden in Wald und Schnee haben mich begeistert. Anderntags soll meine Frau dies auch erleben.



Nach der Wintersonnenwende gibt es schon eine halbe Stunde mehr Sonnenlicht. Was für ein Segen nach einem Tag ohne Internet, ohne Nachrichten, ohne Polit- und Talkshow-Faseln, ohne Blogs, ohne Berichte müde und hungrig Heim zu kommen!


Krauen sind fomisch


Begeistert von der herrlichen Winterwelt, dem Schnee, der Waldeinsamkeit soll anderntags meine liebe Frau mich begleiten. Auf, auf in die Wälder!




Diesmal nutzen wir ihr Auto zur Fahrt nach Neuhaus-Igelshieb. Doch dafür muss Mann das Auto erst von Schnee befreien. In den vergangen Wochen hat der Schnee einige Kilo auf das Blech geladen. Doch nach diesem Vorspiel, dem Einladen von Ski und Flaschenkästen erreichen wir unbeschadet den Parkplatz am Bahnhof Neuhaus-Igelshieb.




Kalter Wind weht über die Höhe und bringt eine Mischung aus Regen und Schnee. Zu Recht protestiert meine Herzensdame, das der gestrigen Sonnentag mir soviel Vergnügen macht, sie aber bei naß-kaltem Wetter hinaus müsse.



Den Tag zuvor kämpfte Mann als ein einsamer Wanderer mit der Natur. Anderntags kämpft der Wanderer mit den Wonnen zu zweit. Mit meiner Frau geht es geruhsam voran. Dass der Wind dort oben pfeift, keine Sonne mehr scheint, ist - zugegeben - meine Schuld. Als langjährig eingespieltes Paar motivieren Mann sein geliebtes Weiblein sogar zu einem sanften Anstie auf einen kleineren Hügel. Dort steht eine Wetterstation. Meine Holde wäre lieber umgekehrt.





Doch als über Jahrzehnte eingespieltes Team geht es gemeinsam recht sanft in die Höhe, "auch wenn keine andere Frau das aushalten würde mit mir". Aber allein im Wald umzukehren, geht überhaupt nicht. Wer würde sie retten, wenn sie wieder umfällt?



Vom Hügel hinunter wird es meinem Frauchen zu schnell. So schnallt sie ab und geht etwa hundert Meter zu Fuß: "Wieso hast Du nicht gesagt, dass es nur so ein kurzes Stück bergab geht?"




Sie schnallt die Ski wieder an. Im Wald weht kein Wind. Der Schneeregen hat aufgehört. Sie fängt an, sich zu entspannen. Die Pistenraupe sorgt für eine glatte Loipe im Wald und walzt den Übungshang platt. Ermüdet, ermattet gelangen wir glücklich zum Parkplatz und ins Auto.




Facebook erinnert mich daran, wie sie vor zehn Jahren auf dem Weihnachtsmarkt in Bamberg ihre selbst gebastelten Steckenpferdchen, Kerzen, Licht und Spiel verkauft hat - mit mir als ihrem Weihnachtsmarkthüttenknecht. Doch vor zehn Jahren ging es für mich nach jedem Weihnachtsmarkt auf weite Fahrt zum Winter im Warmen. Ob die Seuche ab dem 14. Februar wieder Plätze und Straßen frei gibt für Reisende im Wohnmobil? Was könnte den Autor mehr beglücken zu seinem Geburtstag als freie Fahrt als freier Bürger?