23 July 2016

Massenmord nebenan

Münchener Norden - mein stilles Wohngebiet. Olympia-Einkaufszentrum, manchmal kaufen wir dort ein. Alles da dort: Reformhaus, Nordsee, Süßes wie Saures. ATU in der Nähe mit meinen eingelagerten Winterreifen. Conrad für unser Computer-Zubehör. Neben dem Mac-Burgerbrater.  Nachrichten in Endlosschleife nach dem Bad im Feringasee. Körper im Krisenmodus. Wach 2.00 Uhr, 4.00 Uhr nachts. Wo sind die Verbrecher?

Morgendämmerung. Entwarnung. Er ist tot! Endlich.



Alles andere? Nebensächlichkeiten. Unwichtig - und doch Mosaiksteine im Ganzen. Die Gesellschaft. zerbricht. Körper im Adrenalinrausch. Schlaflos. Gesellschaft wie Einzelne schalten auf Krisenmodus. Was mich in der Woche noch beschäftigte, scheint jetzt in weite Ferne gerückt. Doch es gehört zum Bild. Und bleibt daher stehen hier. Unpassend angesichts des Schreckens nebenan, bleibt es Teil des Ganzen. 



Man kann diese Meldung auf zwei Arten interpretieren. Eine Art:
Kaum wird Nordrhein-Westfalen in Rekordgeschwindigkeit islamisiert, lässt sich sogar Alkohol in der Öffentlichkeit verbieten - eindeutig verfassungswidrig. Aber was tut die chronisch versoffene rot-grüne Toskana-Fraktion nicht alles für ihr Lieblingsklientel, die Musels. Ihr selbst tut das Verbot dank hochbezahlter Staatsjobs nicht weh, sie kippt sich ihren Alk schließlich in Lokalen, auf der Arbeit oder zuhause hinter die Binde.
Meine gegenteilige Meinung, obgleich mir ein guter Schluck Rotwein als abendlicher Absacker regelmäßig als Schlaftrunk dient, ist anders:

Nach meinen Frühlingsfahrten durch den "Kölsche Klüngel" scheint mir gerade dort ein Alkoholverbot wie in Herne nicht nur angemessen, nein nachgerade nötig!
Allerdings stellt sich bei mir zu meiner eigenen bedauerlichen Beobachtung auch eine gewisse rigide Tendenz zu Altersstarrsinn ein, um mich jungen wie alten Säufer auf öffentlichen Plätzen wie in Parks verständlich zu machen. Eins ist jedenfalls absehbar bei dem versoffenen Pack wie bei den Fixern im Park: Die Säufer zerdeppern ihre Flasche auf den Steinen, was mich als Radfahrer gewaltig stört. Dass die Fixer ihre verseuchten Nadeln mitunter in Sandkästen auf Kinderspielplätzen verbuddeln, kann mir auch nicht egal sein, auch wenn durch Sandkästen mein Rad nicht fährt. Dealer verscharren ihr Drogen-Depot im Sand. Ein kleines Kind findet und probiert dies und stirbt...

Hinzu kommt, dass meiner Beobachtung und Erfahrung es gerade drei Dinge sind, welche den Türkischen Patrioten für die Islamisierung des Abendlands helfen:

  1. Beschränkung ihres Alkoholkonsums
  2. Verehrung von Frauen als gebärende Mütter.
  3. Anweisungen von Koran und Iman.
Ersteres verschafft den Türkischen Patrioten etwas Kühlung für leicht erhitzbare Köpfe, das Nächste verschafft Türkischen Patrioten die Macht der Masse für die Islamisierung des Abendlands. Koran wie Iman beeinflussen weltweit Anhänger koranischer Kultur. Oft zum Schlechtesten. Zu Mord und Massenmord. Zu oft.


Man mag sich lieber nicht vorstellen, wie ein fanatisierter meist männlicher Macho-Mob vor Allahu-Akbar-Demos durch Alkohol enthemmt sich aufführt! Kinder und Frauen bleiben bei koranisch Konditionierten ohnehin daheim - nach einem Motto, was heute uns ein wenig veraltet vorkommt:

"muli|er taceat in ecclesia" [lateinisch »die Frau schweige in der Gemeindeversammlung«], Paraphrase von 1. Korintherbrief 14, 34; in der katholischen Kirche ...


    Ob ein Mensch an Allah, Jesusmaria, an Gottvatersohn-und-Heiliger-Geist, oder schlicht an den Mammon glaubt, ist den meisten Menschen schnurzpiep egal. Wenn allerdings solch fromme Glaubensbrüder massiv missionarisch sich wie andere ins paradiesische Jenseits zwangsweise befördern, findet sich kaum ein Freiwilliger das missionarische Martyrium zu teilen. Ganz im Gegenteil stellt sich bei lebenslustigen Genießern ein abscheulicher Ekel gegen solch missionarische Mördermacht ein! Wo Terror wütet, stärkt dies Abwehrkräfte - nur mal ein Fingerzeig. Dass dabei nicht unerhebliche Kosten auf uns Steuerzahler kommen, wird bei Erwähnung dann wohl gleich als "Neiddebatte" diffamiert. Allerdings kommt einem Rentner, der Jahrzehnte für seine Versorgung geschuftet hat wie einem Marktweibchen schon mal die Galle hoch dabei!



Auf die bald 50 Riesen Investment in das Beil keilende Bürschchen kommen dann noch einige Riesen obendrauf, weil kriminalistische Experten lange noch am Fall knacken, die auch nicht gerade für Mindestlohn von achteurofuffzig die Stunde werkeln. Wie konnte das denn passieren? Vielleicht gibt uns das Vermächtnis des Mordbubens einen Schlüssel.
„Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates. Ich werde in Deutschland, wenn Gott es will, einen Selbstmordanschlag als Märtyrer verüben. Ihr Ungläubigen, die Zeiten sind vorbei, dass ihr in unsere Ländern kommt, um unsere Männer, Frauen und Kinder zu töten. Keiner von euch hat nach diesen gefragt. Die Tyrannen waren auch still den Massakern gegenüber. Keiner der Muslime hat gewagt, euch zu widersprechen. Diese Zeiten sind vorbei! Nun ist das islamische Kalifat im Irak, Syrien, Chorasan, Libyen und im Jemen entstanden. Wenn Allah es will, werden die Soldaten des Islamischen Staates euch erreichen. Wenn Allah es will, werden sie euch in euren Häusern köpfen. Sie werden in euren Häusern und auf eurem Grund und Boden sein! Sie werden ihren Staat auf eurem Boden errichten. Sie werden euch in jedem Dorf, jeder Stadt und in jedem Flughafen treffen, wenn Allah es will. Ihr soll es wissen, dass das islamische Kalifat nun stark ist und euer Parlament als Ziel nehmen wird. Ich habe in eurem Haus gelebt und habe auf eurem Boden das geplant. Wenn Allah es will, ich werde euch in eurem Haus und in eurer Straße köpfen. Ich werde euch den Anschlag in Frankreich vergessen lassen, wenn Allah es will. Ich werde euch töten, solange Blut in meinen Adern fließt. Mit diesem Messer werde ich euch köpfen und euch mit der Axt enthaupten, wenn Allah es will. Meine Botschaft an die Islamische Nation, bis wann wollt ihr schlafen? Ihr sollt aufstehen, das islamische Kalifat ist entstanden. Ihr sollt Abu Baker Al Bagdadi Al Hussani und Al Qurashi huldigen. Ihr sollt nach Chorasan und in die Provinzen des islamischen Kalifats gehen. Die Provinzen sind überall auf dieser Welt entstanden. Falls ihr nicht nach Sham (Levante) gehen könnt, tötet die abtrünnigen Soldaten in euren Ländern.“


Dabei hat doch unsere geliebte GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten, den aus Afghanistan oder sonstwo hergelaufenen Burschen in ihr Herzchen geschlossen und nach all seinen Strapazen aufgepäppelt! Manche sollen sogar über das Meer geschwommen kommen. Die musste Mutti lang erst erwärmen, bevor sie sich für die Brutpflege bedanken können. Millionen, mehr Millionen noch will und kann Muttis Nestwärme hüten, sorgen und pflegen.



Wem das nicht gefällt, flieht aus Schland - vorausgesetzt er hat die Mittel: Schweiz, Neuseeland, Australien, Kanada - weg nur weg! Nicht jeder will so ziemliche beste Freunde! Aber einer unübersehbaren Schar von Immigranten aus aller Herren Länder brauchen gleich "Erniedrigten und Beleidigten" Halt und Hilfe. Klar: Sie brauchen medizinische, soziale und kulturelle Geborgenheit. Zu viele davon in prächtig gedeihenden Parallelgesellschaften.

Nun mögen diese Gedanken im geopolitischen Gesamtkonzept vernachlässigbare Petitessen sein. Man amüsiert sich mal wieder über den "Kranken Mann am Bosperus" und die völkische Folklore seiner Fahnenträger im Rot des Halbmonds.


Atatürk hat noch beklagt, dass seine Landsleute religiös fehlgeleitet die Wertschätzung der Frauen missachteten, was wenig hilfreich sei für eine gedeihliche Entwicklung des Landes. Doch wenn sich großmächtige Männer mit Stiefel- und Speichelleckern umgeben, der todeswütig mutige Macho-Mann als schmerz- wie herzloser Krieger an vorderster Front für seinen Führer steht und stirbt, dann gelten andere Regeln.



Atatürk wollte die Türkei dem Westen anschließen,
Erdogan will den Westen der Türkei anschließen.


Radikale Realpolitiker befrieden die Massen brutalst-politisch. Wo das Über-Leben alternativlos erzwingt kriecherische Selbstverleugnung, Unterwerfung und Anpassung an unaussprechliche Gemeinheiten. Es gewinnt der größt grausame Gauner. Stalin, A.H., Mao, Bin Laden.



Gedanken zur baldigen Russlandfahrt


Zyniker, die rechtzeitig vor dem Knall emigriert sind, höhnen aus weite Ferne wie beispielsweise aus Tokyo im Blog von Don Alphonso über die fröhliche Fahnenfeierei an der Donau.

TDV    sagt:   
 21. Juli 2016 um 06:30 Uhr   

Gern geschehen...
Lassen sie es mich mal so ausdrücken: Ich empfehle ihnen: beten sie, dass ich Unrecht habe.
 Denn die Thinktanks zur US Aussenpolitik haben für die Cooling Out Functions eine längere Auszeit vorgesehen. Man sieht die Lösung der US Probleme seit einigen Jahren nicht länger in einem „Dampf ablassen“ hier und da, sondern im Stapellauf eines fürs erste unbegrenzten bewaffneten Konflikt zwischen Russland und West-Europa.
 Herr Steinmeier scheint der einzige deutsche Politiker zu sein, der das versteht und ich halte das für eine sehr unangenehme Nachricht.

Ich weiss nicht ob der Geist noch in der Flasche ist, oder bereits uneinholbar draussen. Die Lösung wäre vor Jahren, spätestens bei Georg Ws Iraqkrieg, gewesen Austritt aus NATO und EU, Schaffung eines europäische Interessen vertretenden Verteidigungsbündnisses, Bildung einer EU unter Gleichen, mit Assoziation anderer Gewillter. Kernpunkt: eigenständige von den USA unabhängige Politik.

Was wir statt dessen haben ist eine kollabierende EU, eine kriegstreibende NATO, die zu einer mitmordenden Bundeswehr in mehreren Ländern, die sich dem weltweiten Hegemonie Anspruch der USA widersetzen, geführt hat, und eine die europäische Aussenpolitik definierende US Regierung, in Bälde unter einer radikalen Wallstreet Repräsentantin oder eines geistig behinderten, also Durchschnitts- Amerikaners.
 Das rettende Gegengewicht wird durch eine gewisse Angela Merkel und andere christliche Würdenträger repräsentiert.

Ich wünsche viel Spass bei der Auseinandersetzung mit roten Fahnen und grauen Wölfen, ich gehe lieber friedlich mit dem Hund spazieren!


Angesichts solch trüber Aussichten macht es natürlich doppelt Sinn, Russland zu bereisen, solange dies geht. Die Freundschaftsfahrt nach Russland vom 2. bis 21. August wirbt mit herzigen Aufklebern. Doch inwieweit sich Menschen in baltischen Staaten oder in Polen über solche Botschaften freuen, bleibt zweifelhaft.




Die Russlandfahrt wird weit und anstrengend, viel zu schnell und zu kurz. Da wird kaum Zeit für Blog-Berichte bleiben. Die Etappen sind lang. Kyrillisch unlesbar. Währungen wie in Weißrussland sind schwer zu durchschauen. Die Geldscheine sollen neu sein. Sie verwirren mich.




20 July 2016

Gefahr für Leib und Leben, Hab und Gut

Sieben Greise befeuchten ihre trocknen Kehlen im edlen Ambiente am Nationaltheater Müncher in lauer, sommerlichern Vollmondnacht nach dem 58. Spaziergang mit Pegida. Der Gang durch den trillerpfeifenden Buntpöbel glich stellenweise einem Spießrutenlauf. Gewiefte Reporter von Russia Today filmten die Straßen-Show.  




Wie immer hat Floydmasika einen eindrucksvollen Bericht zur 58. Pegida-Demo geliefert, früher fertig als wir noblen Herren von unserer edlen Abendrunde aus distinguierter Gastwirtschaft heimgekehrt sind. Drei Volljuristen, Anwälte mit einem Stundensatz von 200 Euro, Autoren, ein Doktor der Medizin, einer der Chemie tauschten fröhlich Erfahrungen aus in dieser zunehmend traurigeren Zeit. Noch zur Mitternachtstunde bauten Männer aus dem Orga-Team von Pegida die schwere Hardware ab, das Gerüst für die Bildschirmleinwand im Format von schätzungsweise fünf mal drei Metern, die Lautsprecher, das Stromaggreagat, eine aufopferungsvolle Arbeit bei jeder Demo. Cand. Ing. Alfred Röck lieferte ein Prunkstück seiner freien Lesungen ab, ohne sich sklavisch an sein Manuskript halten zu müssen. Die Show des Alfreds in der Polit-Bütt unterscheidet sich wohltuend von ermüdenden Vorlesungen. Mir wäre es recht, ihn öfter zu hören. Abweichend von der Wahrnehmung von Floydmasika empfanden die älteren Herren in unserer Abendrunde allesamt das pöbelnde Gejohle und pfeifenden Trillerer, Pauken und Trompeten als böswillige Ruhestörung unserer Pegida-Demo. Auch dass sich junge Menschen auf den Straßen wälzten, um unseren Spaziergang aufzuhalten, ist ein unhaltbarer Zustand. Juristen wissen in ihrer Fachsprache, wie solche strafbewehrten Gewaltaktionen heißen. Die Pegida-Spaziergänger feuerten die Polizisten, die wirklich bei jeder dieser Demos einen harten Job machen, mit Sprechchören gegen die lebenden Hindernisse an: "ABFÜHREN!"

Schön wär es wirklich, wenn mehr Recht herrschte im Land und mehr dem Recht Genüge getan würde. Im Strudel sich steigernder Schrecken bleibt das ein frommer Wunsch.




In diesem eindrucksvollen Video von Russia Today hören wir auch unseren Freund Cand. Ing. Alfred Röck, der aus schier unerschöpflichem Wissen wie ungebrochenem Schaffensdrang bei Facebook schreibt.


Programmpunkte von Pegida beschäftigen viel mehr Menschen im Land, als sich auf den Demos zu zeigen wagen. Denn eine Teilnahme bei politisch als "rechts-national" diffamierten Demos oder Parteiversammlungen wie der AfD gefährden im aufgehetzten Klima das berufliche Fortkommen, die gesellschaftliche Reputation, gefährden Hab und Gut. Seit Monaten brennen Autos in Großstädten. Gewalt folgt auf Gewalt. Schon ist man seines Lebens nicht mehr sicher.
 Zurück zu Alfred Röck, der beispielhaft nach den mörderischen Messer- und Beilangriffen des jungen Afghanen bei Facebook programmatische Sätze veröffentlicht:

Vors. Club Voltaire Muc 1994:
I) ES MUSS SCHNELLER und öfters GESCHOSSEN WERDEN - schon aus rein psychologischen Gründen, um weitere, selbst ernannte 17. jährige Gotteskrieger, Nachahmungstäter abzuschrecken!

II) Dt. Gefängnisse (für sie Hotels) können keine Abschreckungswirkung haben- also: an die Polizei fordern wir: schneller u. öfters zu schießen!
III) Wir fordern seit 1.1.2016 die selektive Volksbewaffnung mit Pistolen, gemäß dem akribisch-selektiven Konzept des Club Voltaire 1994:
IVa) Rekrutierung von 3-5 Mio „Reserve-Polizisten“, d.h., freiwillige, zivile, waffentragende, sehr gut ausgesuchte, handverlesene, besonnene Jungs, (keine Westernhelden), Mindestalter 28 J.! Keine 20 j. Bübchen, wie bei der Polizei! Ferner: eine Schiess-Ausbildung höheren Standards, als bei der normalen Polizei, sondern gemäß Teilen der Ausbildung des SEK-Standards!
b) Also, 3-5 Mio Personen- die immer im Dienst sind, dazu die Verordnung für Soldaten u. Polizisten: stets – auch wenn privat unterwegs, nur bewaffnet auszugehen; für außer Dienst (Dauertragen), muß man ihnen eine leichtere Pistole gegeben. (Z.B. eine leichte Mauser, 6,35 mm, besser, eine leichte 9 mm Version!
X) Dieses französische Konzept ist in Wahrheit unser Konzept, publiziert am 18.6.2016:
XIa) Weitere islam. Anschläge sind nur eine Frage der Zeit ! Soviel Polizei können wir gar nicht bezahlen!
XII) Folglich muß eine Bürgerbewaffnung her, obiger Bedingungen, u. zwar 3- 5 Mio Jungens [ohne Migrations-Hintergrund], sehr akribisch Ausgesuchte (!) für U- u. S- Bahn Züge, DB- Bahnen, Plätze, Cafes, Wirtshäuser - überall !
XIII) Die Islamisten müssen hinter jedem 3. bis 5. Zivilbürger einen Bewaffneten vermuten !
IXa) Madam Künast repräsentiert uns bestens, wo GRÜN steht (die ich dummerweise 25 J. lang gewählt hatte); nämlich den Islamisten näher, als uns Deutschen! Den grünen masoschistischen Volksverrätern steht DER islam schon lange näher, als die Deutsche Kultur u. deren Überleben u. die dt. Identität!
b) DER islam ist für Grün ein prima indirekter Weg, Dtl. abzuschaffen unter dem Mäntelchen des Gutmenschentums (ALLE Zuwanderer reinzulassen!);
Xa) Zitat des Trittin: „Ich freue mich, dass Dtl. jd. Tag ein Stück stirbt“;
b) Eine andere „hohe“ GRÜNE: „Ich freue mich, auf den Tag, an dem die Grenze Elsaß- Lothringen durch FFM u. die tschechische Grenze durch FFM geht!“ (Nun dazwischen wäre dann kein Dtl. mehr, also Dtl. abgeschafft!)!
c) Weitere grüne Position: "OFFENE GRENZEN und KEINE OBERGRENZEN" -
XI) Den Grünen also egal, ob wir mit z.Z. 5 Mio Muslimen und im Jahre 2030 mit 25 Mio Muslimen unsere Identität verlieren würden;
XII) VERLUST DER IDENTITÄT! Dazu würde es mit SPD/GRÜN/Die_Linke kommen; aber: diese werden bald hinweg gefegt werden; Sie sind der Grund für eine rechte politische Entwicklung in ganz Europa, worüber sie sich beklagen! Sie sollten sich ihren linken Literaten u.
VIII) Philosophen Dr. Walter Benjamin erinnern, 1924 zu Herzen nehmen: „DAS RECHTSAUFKOMMEN IST IMMER EIN LINKSVERSAGEN“. A. Röck, 19.7.2016


 Alfreds meist freie Rede bei Pegida München Montag Abend hat mich sehr angesprochen. Sein umfassendes Fachwissen, seine tiefe philosophische Bildung, sein Geschick auf junge Leute der Trillerpfeifen-Fraktion einzugehen, seine satirischen Spitzen gegen "Dumm-Hühner" mit maschinell zerrissenen Jeans, all das zeigt Alfred Röck als weltgewandten Mann von Verständnis gepaart mit Humor und Gefühl für öffentliche "Büttenreden". Es ist schade, dass seine umfassenden Arbeiten bei Facebook verschenkt, in hohem Maße ungenutzt im digitalen Orkus verschwinden. Wenn mir die Kraft gegeben, sollten zumindest in meinen Blogs, die ebenso wie alle digitalen Zeitzeichen die elektronische Müllverwertung schreddert, dort sollten Alfreds Arbeiten ein wenig mehr Bestand bekommen. Danke Alfred!


Je näher Mörder uns nach Leib und Leben trachten, umso aufgewühlter die Diskussionen, umso mehr polarisieren sich die Gegensätze. Beispielhaft wie zwischen AfD und Grün-Künast:


Dass Augstein wie Künast an vorderster Schreibtisch-Front vereint Polizisten runtermachen, die sich gegen einen mörderischen Beil- und Messerangreifer verteidigen,  beklatschen weichgespülte Hirngewaschene in Lilofees lila Lala-Land.


Welch unsägliches Schauspiel! Montag auf der Pegida-Demo tragen vier Polizisten junge Menschen an Armen und Beinen wie ein Möbel von der Straße. Wenn Polizisten in Ländern wie im Iran, Marokko, Afghanistan, Pakistan, in Malaysia oder Thailand drohend etwas anordnen, dann hat ihr Wort Gewicht. Dann folgen die Angesprochenen! Wie manche Politiker hier die Arbeit der Polizei lächerlich machen, wie sich Jugendliche mit ACAB tätowieren lassen, Wände mit ACAB mit beschmieren, behindert willentlich, bewußt und beständig die Arbeit der Polizei. Was "ACAB heisst, weißt Du nicht?", belehrte mich erstaunt einst ein muskulöser Jüngling in Jena: "all cops are bastards". Also wir merken uns "ACAB" und wissen ferner, dass sich bei AfD wie Pegida rechts-populistische "Nazis" versammeln. Die Buntblöden trommeln und trompeten unentwegt und und schreien wutentbrannt ihre Sprechchöre gegen sittsame Spaziergänger der Pegida. "ES GIBT KEIN RECHT AUF NAZIPROPAGANDA!"




Demonstranten wie Gegendemonstranten beobachten sich gegenseitig und belauern sich feindlich verbunden. Die Redner bei Pegida-Demos müssten nicht so aus Lautsprechern brüllen, wenn die Stadtverwaltung den Gegendemonstranten einen größeren Abstand gebieten würde!


Die Web-Auftritte dieser Fraktion sind professionell und vermutlich gefördert von Steuer- und Staatsgeldern.


Buntes aus Absurdistan! Die Texte im kontrollierten Schonwaschgang der gutmenschelnde Hirnwäsche lassen nichts aus,  wovon lila Lilofee im  plüschigen Ponyhof träumt.

"Pegida" funktionierte und funktioniert vor allem in Dresden. Die erfolgreichste West-"Gida" ist allerdings München. In einer losen Serie betrachtet die Amadeu Antonio Stiftung auf netz-gegen-nazis.de die "Gidas" der Bundesländer - auch unter Gender-Aspekten. Heute: 56 Aufmärsche des Pegida-Ablegers in München lassen Zweifel kaum offen: Pegida ist in der vermeintlichen Komfortzone Deutschlands angekommen. 


..."auch unter Genderaspekten"
Aus diesem Grund traf sich Bastian Flossmann sich mit Robert Andreasch (Mitarbeiter des a.i.d.a.-e.v./Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V.) zum Interview, um Hintergründe und Spezifika der Münchner Gidas zu erfragen.


..."auch unter Genderaspekten"


 Dass sich hierbei so illustre Partner der Lücken-, Lügen- und Pinocchio-Postillen wie ZEIT online und die Amadeu-Stiftung finden, versteht sich von selbst:



 Wie sachgerecht diese Stellen informieren, hat Don Alphonso auf's Feinste dokumentiert mit seinem geistigen Griff aus tiefster Güllegrube!







Die Amadeu-Stiftung mit Frau Kohane, die schon in der DDR auf ihre ruhmreiche Stasi-Karriere zurückblickt, ist somit von Personal und Auftrag geradezu prädestiniert, politische Vorgaben umzusetzen.


Lassen wir uns die Meinung von Bettina Röhl - wie süßes oder Saures - auf der Zunge zergehen:

Angesichts der realen Welt von linkem Terror, von religiös motiviertem Terror, von sehr speziellen Entwicklungen in dem NATO-Land Türkei, in dem Gewalt und Hass aktuell geradezu explodieren und auch von seltsam negierten Gewalterscheinungen in Einwandererkreisen, ist die Fokussierung auf Unmutsbezeugungen oder Hatespeech im Internet und dies vor allem, soweit diese rechts verortet werden, eine verfassungsbrechende Groteske.




Wie munkelt der Texter im "Netz-gegen-Nazis"? Die erfolgreichste West-"Gida" ist allerdings München.  Nun mögen sich manche als Ritter und Recken bei der Pegida Montagsdemo in München wie Vorboten der Neuen Zeit fühlen, mich erinnert unser Treffen mehr an die Zeile des Degenhardt-Songs "Wölfe mitten im Mai":

Da haben die Greise zahnlos gelacht
Gezischelt: "Wir haben's gleich gesagt!



Vor Jahrzehnten hat uns das Lied sehr bewegt. Es war 1968 eine Zeit, als die Eliten im Land noch vielfach sich als Altnazis vernetzt hatten, die ihre blutrünstige Kriegsvergangenheit in hilfreichen Netzwerken lange verschleierten. Damals brachte der Zeitgeist es mit sich, dass wir Jungen die braunen Eliten angriffen. Heute haben sich die Verhältnisse vollkommen gewandelt. Die Jungen kriechen für Vorteil und Karriere ins tief braun Loch des Mächtigen. Eliten betrügen in Banken, Autokonzernen. Politik und Medienmacher, Künstler, Sänger, Maler verkleistern begeistert beklatscht mit süßlichen Lügen furchtbare Fakten.


Doch was ist schon Pegida, "patriotische Europäer gegen die Islamsierung des Abendlands"? "Patriotische Türken für die Islamisierung des Abendlands" bringen mehr Menschen auf die Straßen, spontan und zielgenau. Karl Richter quängelt bei Facebook und nervt seine Kollegen im Münchener Stadtrad mit vollkommen politisch unkorrekten Anfragen.

Narrenfreiheit für Erdogans fünfte Kolonnen?
Überall in den letzten Tagen die gleichen Bilder – demonstrierende Türken, wohin man blickt. Allein in München zweimal am Wochenende, dazu eine Kurden-Demo, stundenlange Verkehrsblockaden, massenhaft Polizei. Wenn ich mir das komplizierte und penible Anmeldungs-Prozedere für öffentliche Kundgebungen vor Augen führe, kann das alles nicht mit rechten Dingen zugehen. Unsereiner muß seine Demo 72 Stunden im voraus anmelden und kriegt dann vom Kreisverwaltungsreferat einen umständlichen Auflagenbescheid. Für Erdogans ferngesteuerte Hundertschaften gilt das alles offenbar nicht.
Ich habe mir als Münchner Stadtrat deshalb erlaubt, mich heute in einer Anfrage im Rathaus nach der offenkundigen Ausnahmegesetzgebung für Demonstranten mit „Migrationshintergrund“ zu erkundigen (hier: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/ANTRAG/4137053.pdf).
Ein anderer Gedanke gehört aber auch hierher: die Türken schaffen es offenbar, auf Knopfdruck überall im Ausland Zehntausende ihrer Landsleute auf die Straße zu bringen, auch mitten in der Nacht. Das verdient Respekt. Hierzulande, und insbesondere in Westdeutschland, schaffen es Patrioten in aller Regel nicht, mehr als 50 Gleichgesinnte zu mobilisieren. Das ist erbärmlich.
Klar Karl, man muss Dir zustimmen: Friedliche Patrioten spazieren kaum mehr durch München, selbst wenn zwei Tage zuvor in Nizza ein Massenmörder 84 Menschen metzelte und im Krankenhaus weitere mit dem Leben ringen.



Menschen empfinden Ereignisse auf ihre ganz eigene Art, manche geradezu einzigartig. Da kann man nichts machen. Man könnte, ja man sollte sich schlau machen, wer, was, warum macht und wem das nützt. Aber das strengt schon an. Wer hat schon Zeit und Energie ... und den Verstand dazu!



Die tapferen Türken marschieren im Geiste vereint als "Patriotische Türken für die Islamsierung des Abendlands".  Die AfD mag mosern und meckern, wen stört's schon?



Die USA hält sich - wie immer - fein raus.


Die ARD droht wie Maas bei Facebook mit Zensur, wo sich empörte Meinung politisch unkorrekt artikuliert.





Die meisten in der Netzgemeinde scheren sich keinen Deut um die Drohungen von Maas und überlassen die Kunden von Hirnwasch-Anstalten und Manipulations-Medien ihren Zensoren.





Man ergötzt sich an Sprüchlein von Dichtern, die wie heute Pirincci auch mal gebannt und verbrannt wurden, und harrt fröhlich freundlich der Dinge, die da kommen.


Der Kleine-Akif.de lässt uns natürlich nicht dumm im Regen stehen und gibt, auch wenn ihm der Facebook-Zensor mal wieder für 30 Tage Sendepause verordnet hat, den Deutschland-Verrecke-Vertretern, noch einen guten Ratschlag mit.


…  Heute gegen 16.50 Uhr im RBB-Inforadio:
„Der 17-Jährige hat sich also rächen wollen. Tragischerweise (Hervorhebung von mir) ist er dabei auf Menschen gestoßen, die gar nicht von hier sind, nämlich auf eine Familie aus Hongkong, die in Deutschland nur zu Besuch war.“
Wer solche Landsleute hat, braucht keine Axtmörder mehr.
Muslimische Metzelmörder sollen gefälligst gezielter vorgehen! Ganz gegen seine Gewohnheit fasst sich der größte deutsche Dichter seit Schiller ganz kurz.  Bei Erdowahn wird sich sicher Claudia Roth im Asyl pudelwohl fühlen, doch für den Kleinen Akif sieht es nach diesem Putsch in der Türkei düster aus, auch wenn seine Eltern aus dem Morgenland stammen.


Ganz so lustig ist es nicht, wenn der aufgehetzte Mob durch die Straßen zieht - jedenfalls nicht für alle!


Die Berliner bekommen ja schon ein Geschmäckle vom entfesselten Mob, wenn nächtens mal wieder Autos brennen, wenn sie 124 Polizisten verletzen.  Die meisten Menschen verkriechen sich, wenn Gauner-Gangs in Mühlheim oder Kreuzberg die Polizei ersetzen, wenn islamische Friedensrichter, von Hartz-IV besoldet, Streit im Sinn der Scharia schlichten... Die Patriotischen Türken zur Islamisierung des Abendlands schreiten voran. Zum grün-rot-verschleimt-versifften Kriechen vor der politisch-korrekten Neuen Zeit trällert bei meinem Pegida-Protest das alte Liedchen:
...da haben die Greise zahnlos gelacht
Gezischelt: "Wir haben's gleich gesagt!


Der Kurde Cahit Kaya meldet sich bei Facebook auch wieder zum Thema, und lässt uns rätseln: Was oder wen meint er denn jetzt wohl schon wieder?


Noch ein marktmächtiger Müller-Millionär tritt auf, der uns einmal mit dem BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen), andermal mit Geschichten von hinterzogener Steuer und nun mal wieder mit etwas ganz Neuem nervt wie mit "religionsfreien Reinräumen im Verkauf"....





... und sonst noch was?




Abschließend noch ein wenig Gekitzel, weil wir wissen ja: "SEX SELLS!"



Doch mein Blog-Bericht soll ja weder Autor noch Leser geistig überfordern. Schließlich braucht die Industrie 4.0 fähige Arbeitskräfte - billig und willig. Fachkräfte aus Absurdistan, die als Hirn- und Herzchirugen demnächst an unseren Eingeweiden schrauben, haben wir mehr als genug.


Also demnächst wieder mal am Montag in München, machen wir einander die Freude - egal ob vor oder hinter den Gittern, innen oder außen im Käfig - jeder ist willkommen, egal ob promovierter Pensionär oder koksender Klippschüler mit Hartz-IV. Jeder darf mitmachen.







Der bewährte Versammlungsleiter Heinz sorgt dafür, dass die Richtigen reden, niemand die Reputation der pussierlichen Pegida beschädigt, dass kein verruchter Außenseiten wie Stürzenberger den Massen einheizt und dass sich die Facebook-München e.V. Seiten scharf abgrenzen von unliebsamer Konkurrenz.


Die Reinheit des Blutes betont Erdowahn, bleibe seinen türkischen Landsleuten erhalten. Aber auch Prof. Meuthen muss seine Fraktion vom üblen antisemitischen Odeur wie eines Dr. Gedeon säubern und gleichso auch den infizierten Kreisverband Saarland in Quarantäne verbannen. Denn schließlich haben sich AfD wie Pegida noch viel vorgenommen - nicht nur in dieser Woche.



Heinz in München und Meuthen in Stuttgart werden das Kind schon schaukeln. Manches geht - im Gegenteil und zum Glück - nicht so in Deutschland wie in der Türkei. Land. Was nicht geht, wird die Amtsrichterin in Bonn Pirincci schon zeigen! Peitschenhiebe für Pirincci oder 10.000 Euro Strafe in die Staatskasse? Man spürt schier schon, wie Iman, Maas, Bischof und Rabbi die Freiheit einschränken und beschneiden: "Blogger büßet!"


P.S.:



Tja, da schauen wir erstaunt:



Don Alphonso berichtet über eine türkische Spontan-Demo, doch meinen Link zu diesem Blog lässt er nicht zu: