01 December 2014

Satanische Satire zum "taste of fascisme"

Als  Bhagwans "10.000-Buddhas-Experiment" in Oregon, USA, grandios gescheitert war, als Bhagwan in den USA-Knast einfuhr, dem seine persönliche Sekretärin Sheela später für einige Jahre folgte, da tröstete der immer lächelnde Meister seine Schüler mit dem schönen Spruch: "I gave you a taste of fascisme."


Das alles ist nun schon Jahrzehnte her. Bhagwan starb am 19. Januar 1990. Mich hatte er am 2.2.1981 zu seinem Schüler auserkoren. Doch diese Begegnung und die intensiven Jahre mit Bhagwan wie mit weiteren Weisheitslehrern zuvor und danach sind mir unvergesslich.



 So kniete jeder vor Bhagwan, den der "Erleuchtete Meister" als Schüler annahm. Die Berührung der Stirn sollte das "Dritte Auge" öffnen und per "Shaktipat" meisterlicher Energie zum Schüler übertragen. Die Frommsten zuckten dabei in ekstatischer Erregung. "Erleuchtung" sollte die Sonderschüler belohnen, welche beständig "meditierten" und bedingungslos den meisterlichen Anordnungen folgten. In Sekten-Sprache nannte man es "surrendern". Die Anordnungen hießen "devices", welche vornehmlich Bhagwans weibliches Führungspersonal den Schüler zumuteten.



Nach Jahren dämmerte mir, dass mir zwei Augen reichen. Es kam mir die Einsicht,  dass kein Mensch ein "Drittes Auge" auf der Stirn braucht.
Was "Erleuchtung" anbelangt, so scheinen mir mittlerweile dafür die Produzenten von Leuchtmitteln qualifizierter zu sein als all meisterliches Mühen. Die Leuchtmittelhersteller kennen sich mit Leuchtkörpern auch gut aus. Doch vor bald 35 Jahren ehrten meine mühsamen Pilgerfahrten mehrere Meister wie in Poona, Oregon, Lucknow oder Chennai. Weiterhin stärkten und stärken noch immer endlose "medinaive Übungen" mein "Geistiges Wachstum". Schon vor der Begegnung mit Bhagwan 1980/81 hatte mich meine erste Pilgerreise nach Indien 1976 zu einer Meisterschulung in Madras, heute Chennai, geführt. Dort weihte mich ein Meisterschüler Maharishi Mahesh Yogis in die "transzendentale Meditation" ein. Dieser übermittelte mir ein "Geheimes-Heiliges-Mantra". Dieses beständig zu wiederholen, sollte mir zu einem "Erwachten Selbst" verhelfen. Heute, als 66jähriger Rentner, reicht es mir, wenn mich ein Wecker wegen nichtiger Termine in mein "Erwachtes Selbst" schüttelt. Doch vor 30, 40 Jahren war man halt anders drauf.


Mittlerweile kann sich jeder "Sinnsucher" sehr viel leichter von "esoterische Erweckungspredigern erleuchten" lassen - so über YouTube-Videos. Doch das sind vergleichsweise billige Surrogate. Dies wird jeder Leser leicht einsehen, der selbst auf Blut-, Schweiß- und Tränen-Wegen mit Meistern wie Bhagwan oder auch nur mit unerträglichen Partnern gewandert ist. Wohl dem, der dann Trost, Halt und Hilfe hat, so wundervoll wie laut Psalm 23, Vers 4:
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.
Was aber sind Bücher wie Bibeln, Talmud oder der Koran gegen einen Lebenden Meister? Was ist ein Bankraub gegen die Eröffnung einer Bank? Wer Bhagwan erlebt hat, der bleibt dabei: Für mich war Bhagwan der Größte, einfach einmalig und unnachahmlich in seinem Erleuchtungs-Experiment: "I gave you a taste-of-fascisme"! Wer da rein ging, kam anders raus. Dies sei dankbar bitte bedacht! Daher ehrt dieser Blog-Beitrag diesen unvergleichlichen "Master-of-Masters". Bhagwan war der RollceRoyce unter den Meistern, kurz der "GröMaZ" - der "Größte-Meister-aller-Zeiten". Wie bei allen mündlich überlieferten Vermächtnissen von "Höchsten-Heiligen-im-Dienst-der-Existenz" finden die Bibelforscher für oder gegen "All-und-Alles" passende Zitate. Mir gefällt besonders diese Rosine, gepickt aus dem riesigen Kuchen Bhagwans zahlloser Redestunden, "lectures" genannt:
"But a strange thing happens here and that is this. In the future, my work in this world will be furthered by the very person who speaks against me.”
 Doch auf dem Höhepunkt 1983 meiner hingebungsvollen "Sinn-Suche-nach-mir-Selbst" mit dem weisen Wegweiser Bhagwan in Rajneeshpuram wären mir solche Reden gleichsam "Gottes lästerlich" erschienen. Wer das damals gedacht hätte, den hätte augenblicks eine fürchterliche Fatwa von Bhagwans Gedankenpolizei aus seinem Erleuchtungs-Experiment "taste-of-fascisme" heraus katapultiert.


Doch damals, 1983, war mir meine heidnische Ketzer-Natur noch nicht recht bewußt. Doch meine zersetzend-ätzende Kraft war für des Meisters feine Vibrationen nur allzu leicht ersichtlich. So entließ mich endlich die Ordnungstruppe des Meisters aus seinem "Kraft-und-Machtzentrum-Rajneeshpuram" am 23. Oktober 1983, bevor der Meister seinen herrlichen "taste-of-fascisme" noch voll entwickelt hatte. Damals war mir noch nicht so recht klar, wieso und weshalb mich mein Meister mit diesem höchst deprimierenden "device" heimsuchte. Denn die Verbannung von all meinen Geliebten der Heiligen Familie, ließ mich tief trauern, tränen und leiden. Es dauerte viele Jahre, bis mir Bhagwans meisterliche Maßnahme zur Veredelung meiner Selbst klar wurde. Dabei gingen des Meisters bitterste Kelche, wie Jahre im Gefängnis, noch an mir vorüber. Diese Auszeichnung traf seine besten und frommsten SchülerInnen wie Schüler, the "most surrendered ones".


Mein größter Dank, mir meine unglaublichen Erlebnisse mit Bhagwan zu entschlüsseln, gilt meinem Freund Michael, auch einst als Bhagwan-Schüler gesegnet und mit dem Namen "Sangit Jivano" geadelt. Das Bild zeigt ihn hier bei seinem 60. Geburtstag im Februar 2004. Leider verstarb dieser weise Lehrer und Freund schon vier Jahre später daheim und allein in seiner bescheidenen Zen-Klause in Neuperlach/München.




Nunmehr, bald 35 Jahre nach Bhagwans Tod, sind von dessen "10.000 Buddhas" nur noch rudimentäre Reste verblieben. Doch die hängen umso härter an dem, was sie vom Meister verstehen - und wie! In Dank und Anerkennung meiner meisterlichen Sonderbehandlung warnen widrige wüste Worte den religiotisch rudimentären Rest, soweit dieser mich berichten lässt. Doch wie bei allen Menschen, die in frommen Verrichtungen Trost, Halt und Hoffnung finden, sind meine bitteren Botschaften für die Frommen und Guten böse, sehr böse, geradezu diabolisch! Wenn nicht gar gleich ganz monströs!

Ein Beispiel: Meine wüsten, widrigen Worte geißeln die Bande Bibeltreuer Bhagwaneser als "rigid-religiös-retardierte-fundamental-FashOsho-Freunde", eingedenkt meiner bitteren Erfahrung mit Bhagwans "device" in Rajneeshpuram/Oregon/USA: "I gave you a taste of fascisme". Meine Kommunikationskunst beflügelte einen besonders begabten Bhagwanesen zu kreativen Höchstleistungen, die voller Dank einen Ehrenplatz in meinem Archiv gefunden haben:

Doch meine Freunde finden das weniger lustig, wo hingegen mich dieses geschenkte Gebetsrad immer auf's Neue entzückt. Bei befreundeten Bhagwanesen kommt dies - wie sich selbst höchst heidnische Leser vorstellen  - garnicht gut an.


Gegen solche spitze Sprüche kreativer Kommunikation meinen nimmermüden Wortkaskaden lässt sich schwerlich argumentieren. Freunde, deren religiotisches Reinheitsgebot durch solche satanische Schriften verschmutzt war, schufen mangels anderer Argumente diese Meisterwerke politisch pestender Karikaturen. Mit dergleichen Sinn stiftende gegen Sinn giftende Unterhaltung ginge Jahre ins Land. In dieser gesegneten Zeit gelang es mir unter der Bibeltreuen Bande Bhagwan-Bekehrter, die Schar meiner Feinde zu mehren.


Insbesondere diese Karikatur unseres geliebten und verehrten "GröMazens", unseres Größten Meisters aller Zeiten, welche dankeswerterweise mir mein Freund und Lehrer Michael verehrte, vertiefte die Feindschaft mit meinen religiotisch-retardierten-fundamentalen-FashOsho-Freunden. Dabei symbolisiert das Bildchen doch auf's trefflichste des Meisters Worte: "I gave you a taste of fascisme." Das war ja nun mein Erleben mit dem Meister wie mit all seinen getreuen Gruppen, welche sich später um den früh verblichenen Meister bildeten und bis heute noch im Internet ihrer fabelhaften Frömmigkeit frönen. Eines allerdings ist meinen "religiotisch-rigid-retardierten-fundamentalen-FashOsho-Freunden" hoch anzurechnen: Sie sind keineswegs von der humorlosen Fraktion, welche sich voll Zuversicht in ihrem Irrglauben selber mit möglichst vielen anderen in die Luft sprengen. Da unterscheiden sich Bhagwan-Begnadete total und fundamental. Zorn, Erregung und Abneigung der Bhagwan-Bekehrten erinnert eher an die HB-Männchen-Werbung früher Zeiten: "Halt! Wer wird denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber..." ... und in deren Fall zur "Bhagwan-Bibel" - alternativ zur "Meditation".


Nachdem nun mein kreativer Kumpel pusseliger Paintshop-Pro-Propaganda die Macht als "Münchener Moschee Ayatollah" in der bunten Bande Bhagwanesisch Begeisterter übernommen hatte, gelang es mir kaum, - wie zumeist in meinem Leben (wenn es nicht um's "Liebe Geld" geht) - mich den geänderten Politischen Pressionen anzupassen. Zudem ist der frommste Freund des Münchener Moschee Ayatollahs der "Münchener Moschee-Messdiener". Und mit diesem Personal im Dienste des Höchst Heiligen Herrn Bhagwan ist schlecht Spaßen!


Wie auch immer: Nachdem mir dieses Jahr 2014 sechs Monate Reisen  vom Rande der Sahara bis nach Ostungarn nahe der ukrainischen Grenze Gedanken wie Zunge gelockert hatten, gelang es mir schlußendlich nicht mehr, mich der "belämmerten, beschaulichen Behaglichkeit Bhagwanesischer Banden-Bekehrung zu befleißigen". Meiner satanischen Schriften überdrüssig, machte mir der Gruppenführer "kurzen Prozess" und verbot mir jede weitere Mitarbeit. Wie glücklich waren dann die guten Menschen, als sie mich endlich aus ihren "kult-klerikalen Kommunikationskreisen" (oder "Kackophonie" mit Verlaub) eliminiert hatten. Nun stört sie niemand mehr, miteinander "spirituell-sittsame, sündlose Schriftsätze zu salbadern"!



Nun sind mir diese Erfahrungen in Gruppen seit meiner Kindheit sattsam vertraut. Selbst mein geliebtes Brüderchen, welches Megabyte weise als Rentner mit Blog-Bildern aus unserem Leben berichtet, meidet tunlichst meine Gesellschaft. Doch die bleibt ihm nun nicht gänzlich erspart, weil wir - nach seinen Auslassungen - "zwangsverbandelt" sind.


Mit diesem schönen Konterfei illustriert mein geliebtes Brüderchen unsere unverbrüchliche Bruderschaft. Nur erheitert es mich mittlerweile in meinen altersmilden Opa-Jahren, wenn sich Freunde wie Verwandte von meinen sorgenden, segensreichen, satanischen Schriften vollkommen fälschlich  "angegriffen"  fühlen. Dass sie mir dann Flüche nachschleudern wie "diabolisch, Teufel, Monster" oder "schleimige Zecke", erscheint mir als Achtung und Anerkennung meiner unverstandenen Liebesmühen.

Auf  irgend jemanden muss der sogenannte "Gesunde Menschenverstand" ja seine schwarze Seite fokusiieren.
 Schön wäre es, mit anderen zu argumentieren, sei es mehr mit Hirn oder weniger vom Hintern - bestenfalls mit dem Herzen. Doch wem Argumente fehlen, den trösten Heilige Schriften - wie in
 Matthäus 5, Vers 3:
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
So wärmen und sonnen sich gerade die im Geiste und Glauben ihres Herrn, sei es Jesus, Bhagwan, Mohammed oder Ron Hubbard, denen die Existenz nicht die Gnade gewährt, sich sinngebend auszudrücken. Gerade diese Glücklichen finden ihren Hüter und Herrn, der sie Sinn gebend gegen Sinn giftend verteidigt. Als Hüter hat ein Münchener Moschee Ayatollah seine Gemeinde von einem Ungläubigen befreit - im Einklang mit der Bhagwan Sure 48, Vers 13:
Und wenn einer an Gott und seinen Gesandten nicht glaubt, so haben Wir für die Ungläubigen einen Feuer brand bereitet. Sure 48, 13
 ... oder wie man hierzulande kniefällig ringend betet:
und erlöse uns von dem Bösen!

Meine Bösheit muss angeboren sein. Vollkommen verstockt war, ist und bleibt mir der gute Glaube fremd, sich kunstvoller Kontroverse zu entziehen, um in Frieden zu leben. Zwar schrieb schon Schiller:
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
 Doch geschwätzige Mails oder beredte Blogs machen aus Menschen längst keine Nachbarn, nicht einmal Schafsbock- oder Skat-Runden! Wer aus Angst oder Unfähigkeit seine schwarze Schattenseite verdrängt, verschafft sich doch nicht mehr Licht! Das Gegenteil stimmt: Erst wer seinen Schatten kennt und zeigt, kann darüber springen und zu seinem Licht finden! Doch was kümmert's mich noch?  Vor Jahren war mir diese verspannte Haltung, sich kontroverser Kommunikation zu entziehen, noch ein Greuel. In jüngeren Jahren geiferten wilde Worte gegen die Macht, Meinungen wie Gefühle zu zensieren.


 Meine damalige Aufregung karikierte ein Brieffreund aus den USA mit dieser bemerkenswerten Grafik:


 Hier allerdings schließt sich der Bogen vom "Ganz verspannt im Hier-und-Hetz" zu Bhagwan damals vor 30 Jahren. Bhagwan war genial: "I give you a taste of fascisme" in Rajneeshpuram, Oregon/USA, in den Jahren 1984/85. Denn wer sich blind und blöd zu seinem Führer bekehrt, dem schmeckt der "taste-of-fascisme". Der gewinnt dabei. Doch wehe den Sündern, denen weder Bhagwans- noch Jesus-Bibel gilt, die weder auf Koran noch Talmud hören, sie werden bitter bereuen:
Wehe jedem Lügner und Sünder, 8 der hört, wie ihm die Zeichen Gottes [der Koran] verlesen werden, und dann hochmütig verharrt, als hätte er sie nie gehört! Verkünde ihm eine schmerzhafte Pein. 9 Und wenn er etwas von unseren Zeichen erfährt, nimmt er es zum Gegenstand des Spottes. Für solche Leute ist eine schmähliche Pein bestimmt. 10 Hintendrein steht für sie die Hölle bereit. Und es nützt ihnen nichts, was sie sich anstelle Gottes zu Freunden genommen haben. Für sie ist eine gewaltige Pein bestimmt. 11 Dies [der Koran] ist die Rechtleitung. Für diejenigen aber, die die Zeichen ihres Herrn verleugnen, ist eine schmerzhafte Pein durch ein Zorngericht bestimmt. Sure 45, 7–11
Die Schreckenstaten, welche Bhagwan beseligend lächelnd als "I gave you a taste of fascisme" verklärt hatte, schieben die freundlich frömmelnden Heuchler seinen Damen-Cliquen und Schülerinnen wie Ma Anand Sheela oder Puja zu. Diese büßten dann ja auch Jahre im US-Knast für nachgewiesene Verbrechen. 
What goes up, must come down.
Meine Meinung ist anders: Wie die Inquisition zum Christentum, so gehört die Scharia zum Islam. Egal ob eine Sekte "new" oder "old age" ist, für mich ist das alles gleich! Meine Tochter  hatte mir immer wieder gesagt:

Nur Bares ist Wahres!

 Sie musste es schließlich wissen - als Volljurist mit Prädikat. Was kümmert mich das alles noch? Mir ist mittlerweile als Geschenk zur Weihnachtszeit eine erhaben erheiternde Einsicht zuteil geworden: Bhagwan hat mit seinem device "I gave you a taste of fascisme" einfach Fakt und Notwendigkeit vorher genommen, welche Menschen in Gruppen zwangsläufig ereilt.


Als Studenten der linken SDS-Szene hatten wir in akademischen Arbeitskreisen den Faschismus als höchste Ausbaustufe des Kapitalismus studiert. Doch da mir mit 20 Jahren 1968 noch die Trümmerlandschaften in den Städten, die schrecklichen Bücher über Kriege, spätere Filme über die KZs und den Faschismus in Erinnerung eingebrannt sind, war mir stets auch Bhagwans "I gave you a taste of fascisme" höchst suspekt, mehr noch: Zuwider! Aber Bhagwan spielte mit diesem "taste". Das war nicht mehr als ein Geschmäckle. Was aber nun den Kollektiven meiner Meinung nach bevorsteht wird furchtbar Fakt:

Die Schwarzen in den USA brandschatzen Ferguson. Der Ausruf "BURN THAT SHIT!" bringt Tausende in Raserei. Dabei hat die herrschende Kapital-Clique mit Obama schon einen Farbigen als Präsidenten-Darsteller installiert! Umsonst. Russia Today berichtet süffisant über Rassismus in den USA. In Europa mobilisieren sich wütende Massen gegen ein System, dem der Papst die Leviten liest.
     Dagegen bedeutet die Menschenwürde zu behaupten, die Kostbarkeit des menschlichen Lebens zu erkennen, das uns unentgeltlich geschenkt ist und deshalb nicht Gegenstand von Tausch oder Verkauf sein kann. Sie sind in Ihrer Berufung als Parlamentarier auch zu einer großen Aufgabe ausersehen, die vielleicht unnütz erscheinen mag: sich der Gebrechlichkeit der Völker und der einzelnen Menschen anzunehmen. Sich der Gebrechlichkeit anzunehmen bedeutet Kraft und Zärtlichkeit, bedeutet Kampf und Fruchtbarkeit inmitten eines funktionellen und privatistischen Modells, das unweigerlich zur “Wegwerf-Kultur” führt.

Generalstreik in Griechenland. In Russland, China, dem nahen, mittleren oder fernen Osten hätten Inquisitoren und Zensoren Freude an meinen Sätzen. Was geht mich das alles noch an? Solange meine Hütte nicht brennt, gibt es kein Problem für mich.
http://www.n0by.de/2/rst/mima/2014.html


Gott auf Knieen gedankt, wie leicht sich mit den lieben Leuten Bhagwanesischer Bekehrung scherzen lässt - im Gegensatz beispielsweise zu Mohemmedaniacs!


In der offenenen, unzensierten Sannyas-Facebook-Gruppe schreibt dazu ein Leser:


 Die Schlüsselszene vom "taste of fascisme" kommt, als eine tapfere Frau im Schutze der World-at-large-Pressekonferenz die Gretchenfrage stellt. Ob er mit Sheela ihren Anweisungen an die Kommune einverstanden gewesen sei. Es geht um Moral. Wenn er trotz seines damaligen Schweigegelübde die Strippen in der Hand gehalten hat, dann war Sheela seine Marionette und er der Verantwortliche. So glaubt man. So funktioniert Ethik. Aber der Guru setzt noch einen drauf. Er Antwortet süffisant, das er höchst unzufrieden mit Sheela gewesen sei. Alle denken, das er jetzt seine Finger in Unschuld waschen wird. Doch dann überzeichnet er unverschämt elegant den Bogen: Sheela hätte immer viel zu wenig von dem umgesetzt, was er ihr aufgetragen hätte. Alle lachen. Doch der nächste Schritt im Gang der Ereignisse lässt einem das Lachen im Halse stecken bleiben: Rajneesh verurteilt Sheela einige Wochen später öffentlich für all die Aktivitäten, die sie in seinem Auftrag ausgeführt hat. Und setzt etwas hinzu, wozu er sie nicht instruiert hat: Mord! Mordverdacht an ihrem Ehemann. Mehrfacher Mordversuch in anderen Fällen. Der Abgrund ist offen gelegt. Das Werk vollbracht. Die FBI übernimmt.


Gleichgültig ob große oder kleine Sekte, gleichgültig ob vom Staat oder privat organisiert und finanziert, wer rigid religiotisch konditioniert ist, retardiert mit verfestigendem Glauben zur faschistoiden Furie!

21 November 2014

Satire ist nicht lustig.

Die Junge Freiheit meint:  "Medien haben hier oft unkritisch Desinformation weiterverbreitet. Es ist richtig, dass sich deshalb nicht nur Politiker, sondern auch Journalisten härteste Fragen gefallen lassen müssen."  Doch auch Blogger sollten sich, man selbst sollte sich befragen: "Was motiviert mich, meine Meinung zu veröffentlichen?" Wer meint DIE Wahrheit zu wissen, sollte sich eingestehen, dass niemand mehr weiß als seine EIGENE Wahrheit. Mit dieser eigenen Wahrheit steht man immer gut dar. Ob ein Autor seinem Götzen EGO oder größeren Interessen dient, muss jeder Leser selbst erforschen.



Götzendienst am EGO: Der Autor zeigt im Juni 2007 auf einen VW-T-5. Mit diesem Wohnmobil lässt sich dem Stress aus Stadt und Schreibtisch entfliehen. Wem die Stadt mit ihrer Menschendichte zu eng wird, reist lieber in das Abenteuer der weiten, wunderbaren Welt. Besinnliche Herbsttage geben Zeit und Raum, den Ereignissen der Zeit nachzusinnen. Ein Redakteur der "Jungen Freiheit" schreibt über Jürgen Elsässer , Herausgeber der Zeitung "Compact":  



Der Autor der "Jungen Freiheit" stellt sich einige Fragen, die Jürgen Elsässer kaum beantworten wird. 
Zitat:
 "Wer also ist Jürgen Elsässer? Ein Rechter, der mit der Linken gebrochen hat? Ein egomanischer Exzentriker, der es genießt, im Mittelpunkt zu stehen? Ein Verschwörungstheoretiker oder jemand, der lediglich mit verschwörungstheoretischen Geschichten Geschäfte macht?
Zitat-Ende.

Extreme Positionen, wie die von Elsässer, eignen sich bestens, um als egomanischer Exzentriker öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen. Wer das professionell als Politiker oder als Presstituierter betreibt, muss eindeutig Stellung beziehen. Wer seine Stellungs- oder Parteinnahme für die adressierte Öffentlichkeit nach dem Wind ihrer Meinung dreht, bleibt leichter und länger im Geschäft. Aufmerksamkeit, Anerkennung, Macht, Geld, Einfluss motivieren Meinungsmacher und Politdarsteller zu immer neuen, artistischen Wendehals-Manövern. Meinungshuren, die ihre Kunst mit gespreizter Sprache präsentieren, verfertigen Blogs, füllen Zeitungsseiten, schaffen kulturellen Konsum wie für Kino und Bühne. Den Konsumenten freut die Unterhaltung. Kommt es in kulminierenden Kontroversen zu Demonstrationen, Aufständen oder zum Krieg, dann heizt das Chaos die schnell erschlaffende Aufmerksamkeit des Publikums an. Das Geschäft mit dem Unheil blüht und bringt Geld. Nur schlechte Nachrichten machen Kasse. Ein grauenhaftes Geschacher um die Gunst des Lesers!  Mindestens mein Blog muss mithalten. Die Satire ist nicht lustig: http://n0by.blogspot.de/2014/11/krise-der-medien.html


Wer als Autor das Kostbarste seines geneigten Lesers beansprucht, dessen Zeit und Aufmerksamkeit, sollte sich offen und ehrlich vorstellen und zeigen. Vor etwa 10 Jahren war es mir als Fach-Redakteur wichtiger, mich in meiner Freizeit in Bergwanderungen zu erholen. Als Rentner ruht man lässig im Sessel. Leicht lässt es sich in warmer Stube über Gott und die Welt plaudern. So unterhält man sich und vielleicht auch andere. In den trüb schlammigen Gewässern balzender Politprominenz wie plüschig parlierender Presstituierter, etwas Erheiterndes zu fischen, ist ein seltenes Glück. Doch man kann sich das Grinsen kaum verkneifen, wenn Putin in Machomanier für Mama Merkel sich aufbretzelt:

Putin to Merkel :  No metter what you do, you will be fucked anyway


Vor mehr als 30 Jahren brannten mir andere Sorgen unter den Nägeln, als mich mit Politdarstellern und Presstituierten zu beschäftigen. Wie den meisten jungen Leuten galt auch meine Sorge vorrangig, mein Geld zu verdienen, mir und meiner Tochter zu einem passenden Platz im Leben zu verhelfen. Jetzt, mit 66 Jahren, im Rentner-Ruhe-Sessel, laufen nahezu stetig neue Nachrichten über die Medien. Das Welt-Getriebe beginnt mich mehr und mehr zu amüsieren, wenn es nicht gerade langweilt. Mit zynisch bitterem Sarkasmus im Herzen ziehen selbst Krieg oder Frieden auf der Weltbühne vorüber und lassen mich unbeteiligt. Was immer Tausende, Hunderttausende dazu meinen, wie Menschen gegen Vietnam- und Irak-Krieg demonstriert haben, es hat nichts, absolut nichts am Gang der Ereignisse geändert. Mitunter blitzt in öffentlichen Diskussionen ein Gedanke auf, an dem man länger bleibt: "Krieg bleibt als letzte Maßnahme, um den Konkurs zu verschleiern und zu verschleppen."  Was uns ein ehemaliger Nato-Offizier über die mediale Kriegstreiberei der Presstituierten berichtet, lässt uns gar garstig im Sessel schaudern:



Wie Kriege medial vorbereitet werden


Doch ob meine Hinweise irgendeinen dazu verleiten, ein wenig Abstand von der Hirnwäsche der Privaten wie Öffentlich-Rechtlichen Medien zu nehmen, bleibt fraglich - und ist mir auch gleichgültig. Klarheit kommt, wenn Krisen kulminieren. Kontroversen kosten Kraft. Wer hat die schon? Blühende Schönheiten, wie die Dame in dem YouTube-Video helfen, von gerade kochenden Kontroversen zu kosten. Wohl bekomm's:

Islamofaschismus


Die Machthaber und Eliten der Maghreb-Staaten rund um das Mittelmeer zerlegen ihren Machtbereich. Der Einfluss kriegsführender Nationen wie der USA, wie von Frankreich und England, erscheinen wie Sterbehilfe gealterter und Geburtswehen neuer Nationen. Den Irak im Krieg zu zertrümmern, war leicht und profitabel für den militärisch-industriellen Komplex. Dass aus der zertrümmerten Flasche ein Böser Geist des "Islamischen Staates" entweichen würde, hat niemand vorher gesehen. Dass aus einem zerfallenden Libyen, aus einem verarmten Tunesien und Ägypten, aus einem zertrümmerten Syrien Hunderttausende in die Festung Europa drängen, hat niemand vorher gesehen. Dass Hunderttausende Koran konditionierter klerikaler rigider Religioten europäische Länder destabilisieren, hat niemand vorher gesehen. Dass die russische Macht-Maschine gegen das an ihre Grenzen sich ausdehnendes "Nato-Bündnis" die Krim als Bollwerk annektiert, hat niemand vorher gesehen. Experten, die "Unvorhergesehenes" ahnen, diffamieren Politdarsteller und Presstituierte als "Verschwörungstheoretiker". Ein Beispiel von vielen:

USA und Russland: Wisnewskis Warnungen werden wahr... 


Es war einmal anders, besser.

Ein protestantischer Prediger mag beim Buß-und-Bettag die Fakten der ungeheuren Ungleichheit und Ungerechtigkeit beklagen. Ja! Und? Wer Ursachen für Ungleichheit zwischen Individuen und Nationen beschreibt, verschwört sich als Theoretiker gegen die gängige Praxis der Bereicherung. Wer praktisch seine Arbeit, sein Einkommen verliert, schließt sich der Verschwörung der Theoretiker aus praktischer Erwägung und Erfahrung an. Auch ein Rentner kann sich den theoretischen Luxus der "Verschwörung" leisten. Besonders begabte Verschwörer leben sogar von ihrer Theorie. Ein weiteres Beispiel:

Exklusiv: RT Interview mit Udo Ulfkotte über gekaufte Journalisten


Kreativer Widerstand drückt den Kleptokratischen Einheitsparteien einen bunten Stempel auf. Das ist  lustig, wenn es nicht so traurig wäre.



Herr Snowden hat vorerst seine Karriere geknickt, sein gewohntes Umfeld aufgegeben. Ein seltener Kämpfer für Wahrheit und Gerechtigkeit!



Dass es soweit käme in meiner atheistischen Grundeinstellung, auf das Material einer kirchlich-christlichen Seite zu verlinken, wäre mir vor Monaten noch unvorstellbar gewesen. Zuspitzende Krisen und Kontroversen um aggressive islamische Missionierung hat mich soweit gebracht.  Der Klick auf diese Seite liefert hervorragendes Material. Laut und gut ist auch die Dame im folgenden Video, die ihre Kontrahentin furios nieder macht.


Brigitte Gabriel gives FANTASTIC answer to Muslim woman claiming all Muslims are portrayed badly.

"Neues aus der Anstalt" kennzeichnet treffend die "Lage-der-Nationen". Wer mit Glück und Geschick einen ruhigen Platz im "Irrsinn-der-Nationen" gefunden hat, atmet auf. Einen Moment zumindest, bis wieder neue Hiobsbotschaften aus allen Himmelsrichtungen eintreffen. Die größte Kunst aber ist es, dem Ganzen Humor abzugewinnen. Die Komödianten der Anstalt können das:




IS/ISIS - Entsprungen durch die "Westliche Wertegemeinschaft" - Neues aus der Anstalt




Andere kunstsinnige Zeitgenossen bereichern das Internet um Grafiken, Tabellen und Karikaturen, welche die traurigen Tatbestände humoristisch aufbereiten. Doch meine Meinung ändert dies kaum: Satire ist nicht lustig.




Onkel Obama nimmt den Kindermund, der tut Wahrheit kund, unter die Lupe. Wer wie Putin oder Obama unter den Zwängen höchst widersprüchlicher Erwartungen agieren und lavieren muss, der lebt gefährlich wie unter dem Damokles-Schwert. Zuschauer im Sessel haben es zumindest solange leichter, wie keine Mobilmachung die Männer zu den Waffen ruft. Wenn dann kriegerisches Chaos die Versorgung in der Etappe kippt, dann frieren auch Rentner im Sessel. Innerhalb von Tagen kann Wirtschaften aus dem Vollen  zur Mangelwirtschaft werden - alles andere als lustig.


Soziale Netzwerke wie Facebook überschwemmen uns mit Kreativität, erstaunlichen Videos und sprachlich prägnanten Kommentaren zur aktuellen Situation. Schöne Satire zu schrecklichen Sauereien! Was bleibt sonst?

Zudem kommt hinzu, dass Moderatoren des Medialen Mainstreams Freie Meinungsäußerung in Form von Leserbriefen in  gewalttätiger Willkür filtern, sprich zensieren. Wie Kohl-Könige oder Merkel-Mammas ihre Hofschranzen um sich sammeln, die durch willfähriges Schleimschlecken und Kotau-Kriecherei sich als "Freunde" erweisen, in ähnlichem Maße wünschen sich Moderatoren der Mainstream-Medien kniefällige Bewunderer. Wer kontrovers kommuniziert, gilt als Miesmacher. Kontroverse Kommunikation in größerem Ausmaß ist entweder "Feindpropaganda" oder "Verschwörungstheorie". Unter diesem Aspekt ist Freier Meinungsaustausch ebenso wenig in Politik und Gesellschaft erwünscht wie in großen oder kleinen Sekten. Im Sinne eines besonders blöden Werbespruchs, lässt sich sagen: "Sind wir nicht alle ein bisschen Islamistisch?" Satire, schon klar, aber sicher nicht lustig.






Die Städtchen sind lauschig. Der November ist immer noch warm und sonnig. Weihnachtsmärkte beginnen bald. Viele fühlen, dass krachende Kontroversen kommen. Kabarett und medialer Mainstream vermarkten die Stimmungen, soweit sie können. Was sich nicht offen sagen lässt, das gärt im Untergrund. Noch halten Sicherheitskräfte den Deckel auf dem Druckkochtopf. Denn niemand will sich aus der Ruhe bringen lassen. Wenn in Belgien oder Griechenland die Massen sich mit den Sicherheitskräften prügeln, so lassen sich diese Volksaufstände hierzulande kaum medial vermarkten. Denn niemand will sich aus der Ruhe bringen lassen. Schlimmer als Satire, sicherlich nicht lustig.

15 November 2014

Krise der Medien

Blogger beweisen: Die mediale Manipulation von Meinung durch Macht bricht auf. Alternative Medien und Meinungen widersprechen dem öffentlichen Alpha-Mainstream fundamental und furios. Merkels Wohlfühl-Propaganda kippt. Massen marschieren und meinen mal wieder: "Wir sind das Volk!"



Top Info Forum 7 mit Andreas Popp in München

Published on 9 May 2014
Diesmaliges Thema: Zukunftsforschung
Auch bei diesem Top Info Forum in München diskutierten Wirtschaftsexperten und Autoren Alternativen zu unserem derzeitigen Wirtschafts- und Geldsystem.



"Lieber EXPRESS-Journalisten, ich wünsche euch von ganzem Herzen, daß ihr in diesen Zeiten der Zeitungskrise allesamt arbeitslos werdet und euch samt euren Familien in die Schlange der Hartzer einreiht. Das geht gegenwärtig sehr fix, da könnt ihr gar nicht so schnell gucken. Fragt mal die Kollegen von der BRIGITTE"
Pirinccis Wunsch, dass arbeitslose Journalisten sich von Hartz versorgen lassen müssen, erfüllt sich. Ein einst erfolgreicher Kollege gibt seinen Hartz-IV-Antrag an! Gegen Udo Ulfkotte schlägt das Feuilleton bei der SZ Schaum, gegen Akif der Express! Umso besser für Pirincci! Der Bonner-Generalanzeiger berichtet genauer von den Untaten des Groß-Schriftstellers Pirincci:


Es ist die Forschungsarbeit des 34-jährigen Professors zur Geschlechtertheorie, die Pirinçci offenbar in Harnisch brachte. Wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Monika Volkhausen, bestätigte, nennt der Bonner Autor den in der Fachwelt anerkannten Professor einen "geisteskranken, durchgeknallten Schwulen mit Dachschaden", dem man alle akademischen Titel aberkennen müsse, und bezeichnet dessen Theorien als "Juwel der Doofheit".



Der so titulierte Wissenschaftler erstattete schließlich Strafanzeige gegen Akif Pirinçci, und nach Prüfung des Falles beantragte die Bonner Staatsanwaltschaft gegen den Bonner beim Amtsgericht einen Strafbefehl wegen Beleidigung von 80 Tagessätzen à 150 Euro, also 12.000 Euro. Das Gericht erließ den Strafbefehl, doch Pirinçci akzeptierte ihn nicht und legte Einspruch ein. Nun muss der Fall öffentlich verhandelt werden und Pirinçci erneut auf die Anklagebank.
Herr Pirincci hat nun türkisch-stämmige Wurzeln. Ob ihm dafür das Gericht "mildernde Umschläge" verordnet, bleibt abzuwarten. Wäre Pirincci ein Jugendlichen, ein Intensiv-Täter, vielleicht noch ein Türke, Rumäne oder Bulgare, dann hätte ja jeder Richter und Gutmenschelnde in Grünen Vororten viel, viel Verständnis.


Aber es wäre ja "Rassismus", über die Herkunft und Sozialisation dieser jugendlichen Intensiv-Täter zu informieren. Wie Richter, Sozialarbeiter oder Therapeuten diese pubertierenden Testosteron-Tölpel gesellschaftlich integrieren sollen, ist eine finanzielle Herausforderung. Hat der Staat das Geld? Für viele Steuerzahler riecht es nach Krise, Crash und Chaos. Aber zum Glück gibt es noch Pirincci. Von dem lässt sich vielleicht neben seinen Steuern noch eine schöne Strafe holen?

Es ist ein Trauerspiel, dass nicht auch Politiker anderer Parteien diese Position beziehen!

Denn der arme Akif kritisiert die Hohe Wissenschaft im Fachgebiet "Mann-Frau-Beziehung", weil er da anscheinend einige Erfahrung gesammelt hat. Dass nun persönliche Erfahrungen in der Beziehung von Männern und Frauen mit wissenschaftlichen Theorien schwer in Einklang zu bringen sind, in der verschiedenen Ausdrucksweise von einem Künstler mit Weltgeltung wie Pirincci und einem deutschen Professor überhaupt nicht vereinbar sind, darüber muss nun das Hohe Gericht befinden. Da das Hohe Gericht nun wieder wissenschaftlich orientierten professoralen Feingeistern Brot, Arbeit und Unterhaltung gewährt, muss ein dahergelaufener Künstler, egal ob klein oder groß, die Zeche zahlen. Pirincci, der allerdings die Erfahrung des "Gemeinen Mannes" und seiner nicht weniger "gemeinen Frau" verständlich für Herrn Jedermann und Frau Mustermann beschreibt, Pirincci wird wohl wieder für das Akademische Proletariat in Staatspension zahlen müssen. Doch diese Strafmandate gegen den "Gesunden Menschenverstand" von Pirincci, wird dieser Groß-Schriftsteller als Werbekosten für die Verbreitung seiner protzig potenten Pennäler-Prosa gewinnbringend nutzen und um ein Vielfaches mit Tantiemen seiner Werke wieder einspielen. Dass dabei dem bestallten Akademischen Proletariat so eine Tasse nach der Anderen aus dem Schrank fällt, dass dabei auch die Staatstragenden Juristen im Hohen Gericht im Ansehen des Volkes weiter und weiter fallen, nun, das vernachlässigen die vom Staat Besoldeten in ihren geschlossenen kranken Kasten aus Universität, Wirtschaft und Justiz. Im Bett mit Politik und Publizistik sind diese elitären Banden verantwortlich für eine sich zuspitzende Verteilungskrise.



Rentner und Arbeitslose haben Zeit für sich und dafür, Zusammenhänge zu erforschen und zu verstehen. BILD dir deine Meinung: Erbärmlich, elende Eliten!


In Wissenschaft, Politik und Publizistik überall erhebt sich der Gemeine Mann. Pirincci empört sich als Millionen schwerer Groß-Schriftsteller. Tausende empören sich über und gegen anerkannte, hoch bezahlte Sachverwalter der Öffentlichen und Veröffentlichten Meinung! Den Eliten passt das Volk nicht mehr! Noch haben sich die Eliten kein neues Volk in bewachten Ghettos wie in Florida oder auf den Südsee-Inseln gesucht. Also geht es den Eliten darum, des "Volkes Stimme" abzuschalten.


Wie der Telepolis-Artikel so erschreckend berichtet, sind sich die Edel-Federn der medialen-Meinungsmache und -macht einig wie selten:

Es gibt Klicker, die glauben, sie verstünden von dem Geschehen da draußen dank der Klicks weit mehr als etwa der Auslandskorrespondent.  Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung)
Es kann nicht sein, dass deutsche Medien unter dem Druck von Hassbloggern oder gesteuerten Propagandakampagnen ihre Korrespondenten dazu anhalten, künftig anders über Russland oder die Ukraine zu berichten. Christian Neef (SPIEGEL, Russlandkorrespondent)
 Frank Schirrmacher und ich waren zwischenzeitlich der Meinung, dass man die Kommentarfunktion gänzlich abstellen soll. Günther Nonnenmacher (Herausgeber faz)
Die Süddeutsche ist kein Abladeplatz für Troll-gesteuerte Propaganda-Ware. (SZ-Außenressortchef Kornelius) 
 Medienverdrossenheit ist in Mode. Medien gelten als Kriegstreiber, Propagandamaschinen und Skandalprofiteure, Journalisten als korrupt. (…) Was ist der Grund? Die Antwort: Es gibt ihn nicht, diesen einen Grund. Medien- und Fälschungsaffären, die Boulevardisierung der Berichterstattung, der Negativismus der Nachrichten, der Einfluss von PR-Agenturen und Lobbyorganisationen - all die angeblichen oder tatsächlichen Grenzüberschreitungen und Verfehlungen munitionieren den großen Verdacht. Bernhard Pörksen (Medienwissenschaftler in der ZEIT) 

Bevor Kennedy uns sein Wissen mitteilen konnte, wurde er ermordet. An einzelnen Ereignissen muss man mühsam versuchen, Zusammenhänge zu verstehen. Schön ist es nicht,  die Zustände in Medien und Universitäten näher zu untersuchen. Die Kirchen sind auch nicht besser.

Der Redakteur Dieter Stein löckt gegen den Stachel. Die "Junge Freiheit" spricht ein Publikum außerhalb des medialen Mainstreams an. Diese Leser freuen sich über die Zeilen:
Da verhaftet die Polizei nach einer Razzia eine Gruppe von Islamisten, die im Verdacht stehen, systematisch Kirchen und Schulen ausgeraubt zu haben, um mit dem Diebesgut die Reisekasse hier angeworbener Dschihadisten zu füllen, die sich in Syrien dem „Islamischen Staat“ anzuschließen gedenken, um dortselbst Kirchen zu schänden und Christen zu massakrieren – und wie lautet die Antwort der evangelischen Amtskirche?
Genau: Die EKD-Synode in Dresden verlangt tags darauf von der Bundesregierung, die Mittel für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ auf jährlich 70 Millionen zu verdoppeln, um unter anderem „islamfeindliche Hetze“ besser bekämpfen zu können.
Das geht wieder gegen den Mainstream und dessen Alpha-Journalisten, die dann schnell Schubladen wie "Rechtsradikal" aufziehen und kontroverse Meinungen dort ablegen. Egal ob Kirche, Publizistik oder Politik, eins gilt immer: Geld ist gut, egal wofür oder gegen wen. Kirchen können leichter ohne Gott als ohne Geld auskommen. Das Geld ist der Hebel. Es geht ans Geld, es geht ums Geld. Wenn es um Verlust und Gewinn geht, stellt sich die Frage: "Wem nützt es?" Russia Today stellt seit November 2014 nun auch russische Propaganda in deutscher Sprache ins Internet. Wer sich informieren will, kann nun zwischen US-höriger deutsch medialer und Putin-höriger russischer Propaganda wählen.


Die USA und die ihnen hier geschäftig verbundenen Eliten wittern wilde Geschäfte. Für den US-Hegemon sind deutsch-russische Geschäfte schlecht. Der Handel deutscher Produkte gegen russische Rohstoffe, womöglich nicht auf Dollar- sondern Rubel-Euro-Basis, schadet dem US-Hegemon. Politische wie publizistische Propaganda setzt alles daran, die deutsch-russischen Geschäftsbeziehungen zu stören, besser noch zu zerstören.


Es ist zwar wirtschaftlich und ökologisch ausgemachter Unsinn, in den USA Gas durch Fracking aus dem Boden zu pressen, dann zu verflüssigen, in Tankschiffen über den Atlantik zu transportieren, in Europa Terminals zu bauen, US-Flüssiggas hier zu entladen und endlich zu nutzen. Der Endverbraucher im Land wird sich noch wundern, was diese Unabhängigkeit vom russischen Gas kostet. Und dann die schönen Parolen, wie "Zeit zum Aufwachen"!

Wenn die Russen ihr Gas den Chinesen verkaufen, liefern eben Chinesen die Produkte, die zuvor Russen in Deutschland kauften. Wer hier seine Arbeit verliert, verliert Geld. Schlimmstenfalls muss der Steuerzahler den Arbeitslosen alimentieren. Ob der Staatshaushalt nachhaltig reicht, Beamtenpensionen, Renten und Hartz-Ansprüche in bisheriger Höhe zu bedienen, ist fraglich. 



Wie ermüden mich Parolen: Zeit zum Aufwachen"!  "Zeit zum Aufwachen", welche schöne Devise, auch in der Esoterischen Szene (Wachturm) wie bei Polit-Pöbelei gebrüllt und getrommelt (Deutschland Erwache). Als ob es nicht reicht, morgens sich aus dem Bett zu mühen, kaltes Wasser ins Gesicht zu schütten, seinen Kaffee zu brauen und zu schlürfen. Dann ist der Mensch wach genug, um sich aus allen verfügbaren Quellen zu bedienen, sofern die Zeit ihm das wert ist. Informationen, die die Einen nicht wollen, nehmen Andere.


"Amerika, du hast es besser"? Welche Illusion! Steuerzahler, Arbeitnehmer, Kranke und sozial Schwache erleben in den USA eher einen Alptraum als einen Traum.


Vor 40 Jahren verteilten wir als aufmüpfige Studenten noch Flugblätter, verfassten aufrüttelnde Protestschreiben und rafften uns noch zu Demonstrationen auf. (*) Noch bietet die Alternative Presse im Internet fast jede erdenkliche Information und fast jede Freiheit zur Kommunikation.


Dieser alternative Informationskanal kommt von:


Vor mehr als 40 Jahren drehten wir uns unsere Zigaretten, die mittlerweile ein beschauliches Gläschen Rotwein am Abend ersetzt.


(*) Bilder vom Blog meines Bruders aus Dortmund - mittlerweile eine Stadt mit ausufernden sozialen Brennpunkten wie auch in Duisburg oder Oberhausen, bald auch in Köln.


Die Provokationen mancher Menschen wie in Dortmund wären uns früher im Traum nicht eingefallen.


(*) Dorstfeld, Hörde, Marten - beschauliche Vororte in Dortmund vor etwa 45 Jahre - sind mittlerweile ruhige, oft renovierte Wohnsiedlungen im Grünen geworden.


(*) Vor 40 Jahren träumten wir von einer anderen Welt, weniger Krieg, weniger Hunger, weniger Umweltzerstörung. Keiner dieser Träume hat sich erfüllt. Bestenfalls hat man es, wie der Autor, glücklich und halbwegs unversehrt bis zur Rente geschafft.


Es ist immer wieder zu beobachten: Kaum sind Leute raus aus ihrer Job-Mühle, ändern sie höchst erstaunlich ihre Meinung. Vom Betrieb erblindet fokussieren Arbeitnehmer sich auf das Wohl und die Vorgaben ihrer Ehrenwerten Firma. Die Identifikation mit Gewinn- und Meinungs-Vorgaben bildet zusammen mit Kollegen eine Sekte im Geruch einer kriminellen Vereinigung. Erst Aussteiger erkennen, denken und gestalten sich eine Neue Welt mit erweitertem Bewusstsein. Beispiele gibt es genug, die ihr Wissen bei YouTube wie Sauerbier anbieten und höchst mühsam gegen die Hirnwäsche des Mainstreams kämpfen: Willy Wimmer, Ken Jebsen, Todenhöfer,  Andreas Popp, Buschkowski, Sarrazin, Elsässer und und und....



Nur selten steigen Menschen aus der Gier-, Geiz-, Genuss- und Gewinn-Gesellschaft aus, um sich gänzlich kontemplativ dem Inneren Wachstum zu widmen. Als Unterhaltung dient dem Sadhu aus Kalkutta die Zeitung neben sich. Krise der Medien? Interessiert nicht.


http://www.n0by.de/2/rst/mima/2014.html


Gut informiert sein wollen! - Aber ohne zu lesen!







KenFM + Albrecht Müller, Teil 2





KenFM im Gespräch mit: Dr. Daniele Ganser (August 2014)