19 September 2020

Die Reise von Moria durch die Merkel-Talklamm ins Gelobte Land

 

Der Mob begreift es nicht. Die übers Land gekommene Millionenfache Katastrophe soll und wird sich wiederholen. Moria öffnet die Schleusen der Hölle. Der rot-grün-blau-weiße-grüne Willkommens-Muschi-Mob behält sein offenes Herzchen mit viel, viel Platz für die, denen es sichtlich an allem mangelt. Wenn Millionen Migranten willfährige Willkommensmuschi messern und bluten lassen, ist Buntschlandland längst verloren. 




Was sorglose rot-grün-blau-weiße-bunte Meinungsmachen medial, politisch, klerikal und sehr kunstvoll wie wortreich dem Land und sich selbst antun, wird die Zukunft weisen. Die Zukunft ist JETZT!



Hunderte geben sich dem grauslich genussvollen Kitzel hin, sich durch die Merkel-Talklamm zu quälen.



Gleich patschpfötigem Beifall von Millionen rauscht fallendes Wasser für Merkels Geschick, des Volkes Stimmes aufzunehmen und in Politik umzusetzen. Immer nach dem Motto:

Seid willkommen Millionen.

Fünf Jahre später kommt wieder, was am 13. September 2015 schon mal kam.





Die Aussicht auf neue Menschengeschenke, wertvoller wie Gold, lässt den links-rot-grün-weiß-blau Willkommensmuschi-Mob jubilierend alle Strapazen und Anstrengungen auf sich nehmen, um in der Merkel-Talklamm neue Eindrücke zu genießen: NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND!


Was in der medialen Massenmeinung noch Dichtung und Wahrheit ist, lässt sich nicht mehr unterscheiden.



Sollen nun die kräftigen, jungen, widerstandsfähigen Männer in ihren Heimatländern die Zustände ordnen und regeln, oder sollen Steuern zahlende Sklaven die neuen Herren mit Wohnraum, Nahrung, Daten, Wasser, Energie, mit Frauen und Freundinnen versorgen?



Das Gedränge in der Merkel-Talklamm ist kaum auszuhalten. Über schlüpfrige, nasse Steine steigt der Steuerzahler mühsam auf dem engen Weg, auf dem von hinten Menschen drängen, von vorne Menschen absteigen und den Wanderer an feucht kalte Felswände zum Ausweichen zwingen. Es wird eng und enger im Land.



Auch in der Stadt fackeln findige Freunde beengten Raum ab, um ein besseres Quartier zu erstreiten.




Doch in der Merkel-Talklamm ist es eng, feucht, laut und windig. Man kann dort kein Feuer entfachen, nichts abfackeln. Es geht nur vor oder zurück, vorwärts oder umkehren. Doch wie sich Willkommensmuschis auf abenteuerliche, schöne Menschengeschenke freuen, wie sie voller Mitgefühl für Frauen mit kleinen Kindern fiebern, so freuen sich Menschen am Ende der Merkel-Talklamm endlich auf erlösende Ausblicke in ein freies, helles, weites, fruchtbares, grünes Land.



Wenige Stimmen erheben sich öffentlich gegen eine weitere Invasion von Menschen, die sich vermutlich als kriminelle Brandstifter ein besseres Leben in einem komfortableren Aufnahmeland als im griechischen Moria erkämpfen wollen.



Ob die Korrespondentin Hasselmann weiterhin ihre Kommentare im Deutschlandfunk veröffentlichen darf, bleibt abzuwarten.



Hunderte, Tausende, Hundertausende, Millionen wollen durch die Merkel-Talklamm in das gesegnete Land, wo Steuersklaven für Milch und Honig sorgen müssen.



Ein Herz für Fußkranke, für Frauen, für Kindern, denen gutmenschelnde Willkommensmuschi doch den Zugang ins Gelobte Buntschlandland erleichtern wollen, ja müssen! So entscheiden höchste Richter, die es wissen müssen.


Ist der Weg zu beschwerlich, müssen technische Mittel den Zugang in Gelobte Land erleichtern. Schließlich warten Millionen aus überbevölkerten Elendsregionen darauf, ihr elendes Leben gegen ein besseres zu tauschen.



Und sind die Ungläubigen in ihren sozial luxuriös gesicherten Gefilden nicht willig, sich der Elenden zu erbarmen, dann braucht es Gewalt, dass Willkommensmuschi kniefällig willfährig jeden Widerstand aufgeben.





Der Weg durch die Merkel-Talklamm mag grausig, laut, naß, kalt und anstrengend sein. Doch wer alle Schwierigkeiten überwinden hat, der hat sein Leben für Jahrzehnte gesichert - für sich und nachfolgende Ehefrauen, für Kinder und kommende Kinder. Soviel Mitmenschlichkeit schulden Willkommensmuschis jedem, jedem der unter Plastikplanen auf Pappdeckeln schläft, jedem nassen Neger, den bezahlte Rettungsmannschaften von seeuntauglichen Schlauchbooten aus dem Meer ziehen.




Der mutige Mensch aus dem Morgenland, der geknechte Uigure, der Schwarzafrikaner südlich der Sahara, der südamerikanische Coca-Bauer, jeder, jeder arme Mensch weiß, dass er nur die Merkel-Talklamm durchschreiten muss, um sein elendes Leben im Gelobten Land neu erblühen und reich Früchte tragen zu lassen .



Das Gelobte Land wird sich öffnen für mutige Menschen, die die Merkel-Talklamm durchschritten haben. Der harte Weg lohnt sich, wenn Mühen und Leiden bei lebenslanger Versorgung vergessen sind.



Wer Ehrgeiz hat und höher hinaus will im Gelobten Land, mag sogar eine steuerpflichtige Tätigkeit annehmen, mag als Paketfahrer für Weltkonzerne die Menschen mit ihren Online-Bestellungen beliefern, mag auch Positionen in Politik, Medien, Wissenschaft oder als Prediger in einer Moschee erobern. Doch das ist nicht nötig. Auch in der Merkel-Tal-Hütte lässt sich sozial versorgt besser leben als in den Lehmhütten Afrikas beispielsweise.




Schon weitet sich das Tal nach dem mühsamen Aufstieg. Zwar sieht die Landschaft karg und steinig aus. Doch wer erst einmal im Gelobten Land angekommen ist, wird sich schon ein annehmbares Plätzchen sichern. Schließlich gibt es Platz genug, es gibt Verdienst genug zuzüglich zur Sozialhilfe wie der Verkauf von Drogen an Schulkinder beispielsweise.




Das Sozialrefugium füllt sich mit ermüdeten Wanderern, die im Gelobten Land ihre willkommene Aufnahme und vollständige Versorgung finden.


Ein wenig erstaunt und ermüdet beobachtet der Autor die einströmenden Massen in die gesichert Sozialunterkunft im hohen Tal am Fuß der Stein massigen Berge.




Nun gibt es ja immer Nörgler und Meckerer, die den Willkommensmuschi ihren Spass verderben wollen.




Doch längst sind die angelockten mutigen Menschen kreuz und quer, oben wie unten ins Land eingedrungen, ändern Lebensverhältnisse, Verhaltensweisen, bringen zahlreiche Ungläubige auf den rechten Weg. Inch'Allah..



Nun mag ein griechischer Polit-Prediger mit starken Worten drohen, doch deutsche Willkommensmuschis hat das Elend an Morias Orten Herz und Hirn erweicht, dass sie alle retten, die lange, ausdauernd und öffentlich gelitten haben.




Willige Willkommensmuschi können nicht genug aufnehmen in dem Gelobten Land, welches sie für reich halten. Eingeborene Obdachlose haben keine Lobby, sind als Versager stigmatisiert. Doch den neuen Herren und Damen im Land umweht der Hauch der Wunder aus aller Welt.




Wohin Willkommensmuschi gehen, wohin sie sehen, Buntschlandland ist groß und frei, kann noch Millionen und Abermillionen aufnehmen, mit Wohnraum, Lebensmittel, Wasser, Energie und Daten versorgen.



Die Menschen, die schon länger hier wohnen, müssen sich eben etwas bescheiden. Wozu müssen faule, dicke, alte Menschen denn mit dem blauen Blechwurm auf die Zugspitze fahren? Da lässt sich noch enorm Energie einsparen.


Wozu müssen sich sich vergnügungssüchtige Abenteuerer per Lufttaxi von Gipfeln fliegen lassen? Da lässt sich enorm viel Geld und Energie sparen.



Wieviele arme Menschen auf der Erde lassen sich in Buntschlandland noch unterbringen und menschenwürdig versorgen, wenn die verwöhnten Luxusdeutschen ihre verschwenderischen Vergnügungen einschränken. Wieviel gesünder würden die fetten Alten leben, wenn sie einmal in der Woche einen Fastentag einlegen. Wer Salat statt Steak frisst, lebt länger. Wer Wasser statt Wein trinkt, bleibt gesund. Esst mehr Obst!



DEN HELDEN DES WELTKRIEGES
DEN BESCHÜTZERN UNSERER HEIMAT
IN DANKBAREM GEDENKEN
ERRICHTET
VON DER MARKTGEMEINDE
GARMISCH
1922


Im Stil heutiger Zeichen werden später Willkommensmuschis Denkmäler aufgerichten, die Namen unzähliger Geretteter dokumentieren - oder die Namen derer, die den Weg durch die Merkel-Talklamm nicht geschafft haben.



Wer orientalische Marktplätze mit ihrer gedrängten Menschenfülle vergleicht, der will und wird einsame Plätze in Buntschlandland wie in Partenkirchen mit buntem, orientalisch-afrikanischem Leben füllen.




Fleisch und Alkohol, Tabak und süße Genußgifte kann und wird die grün-rot-bunt-weiß-blaue Regierung noch weit stärker besteuern, um unseren Neubürgern aus aller Welt ein angenehmeres Leben zu bieten als in menschenunwürdigen Lagern. Wozu müssen Spielsüchtige in Spielbanken ihr Hab und Gut verschleudern, was den Armen dieser Erde ein besseres Auskommen garantieren könnte?


Man fasst sich nur noch an den Kopf, wieviel reiche Rentner sich in ihren Rohstoffvernichtungsmaschinen häuslich einrichten, kreuz und quer durch die Gegend fahren, Straßen, Stell- und Campingplätze verstopfen.




Anstatt in Selbsthilfegruppen Neubürger zu betreuen, ihnen Lesen und Schreiben beizubringen und sie auf Ämter zu begleiten, um ihre Rechtsansprüche durchzusetzen, fahren unzählige Menschen aus purem Übermut an Kurorte wie GAP, um ihren einzigartigen Bedürfnissen zu frönen.


Der Fahrer des luxuriösen, grauen Großmobils mit Tandemachse in der sechstelligen Euro-Klasse klagte mir sein Leid:

"Jetzt habe ich 50 verschiedenen Campingplätze im Umkreis angerufen, um einen freien Platz zu bekommen. Überall bekam ich Absagen. Alle Plätze waren ausverkauft für die kommenden Tage. Jetzt muss mein Wagen hier schief am Müll- und Glascontainer stehen. Andauernd werfen Menschen ihren stinken Müll in den Container. Beim Einwurf der Flaschen und Gläser klirrt es jedesmal, was mich empfindlich in meiner wohlverdienten Ruhe stört. Das macht doch keinen Spass mehr!"

Dabei könnte dieses Neun-Meter-Mobil mindestens zehn bis zwanzig Moria-Flüchtlinge weitaus besser beherbergen als Zelte auf griechischen Elendsinseln!




Zum Glück gibt es noch herzige Politprofis wie Pöbel-Ralle, die die Stimmung des Volkes aufgreifen, den Menschen in Not Halt, Hilfe und Heim zu gewähren.



Platz ist in der kleinsten Hütte! Wieviele Hütten stehen noch leer im Land, die auf Gäste warten. Wieviele Menschen beanspruchen in riesigen Häusern mehr Platz als Armen in ihren Erd- und Lehmhütten oder unter Zeltplanen provisorischer Großlager bleibt?


Tim Kellner bringt es auf den Punkt: Kein Mensch braucht mehr als 40 Quadrameter, solange es Menschen gibt, die nicht mehr Platz für sich selbst haben, als sie gerade einmal liegend oder sitzend brauchen.



Wie grausam ist es doch, Menschen, welche sich gerade hier niedergelassen und häuslich eingerichtet haben, wieder in ihr Elend zurückzuführen! Kein Mensch ist illegal, also sollen die Menschen legal hier bleiben.




Das Unrecht, einem armen Menschen seine Aufenthaltserlaubnis zu entziehen, rächt sich. Der fromme Pakistaner zückt sein Messer, sticht irgendeinem Ungläubigen in den Rücken, schon hat er sich eine Unterkunft für die nächsten Jahre "verdient".



Messermänner stechen Ungläubige, nutzen Autos als Mordmaschine. Madame Kapitänin fischt tapfere Wagemutige aus dem Meer. Ob sie tapfere Krieger für den antifaschistischen Kampf gewinnen will?



Sorgen die Eltern nicht wundervoll für ihre Kinder? Denn die Kinder dürfen sich wenig später auf den Ameisenhandel freuen, mit denen ihnen prächtige Burschen Drogen andienen!



Was kosten denn die Goldstücke? Tichy hat eine obskure Rechnung aufgemacht.
Gar keine Rolle spielt in den Diskussionen aber bisher die Frage nach den immensen Kosten. Laut Bundesentwicklungshilfeminister Müller (CSU) kosten eine Million Flüchtlinge Deutschland pro Jahr mindestens 30 Milliarden Euro. Die Bundesregierung bestätigte zudem, dass zusätzliche Kosten für Asyleinwanderung 2019 im Bereich der Integration insgesamt weitere rund 23 Milliarden Euro verschlungen haben. Unvorstellbare Summen! Was man dafür alles in der Bildungs- Sozial- und Infrastrukturpolitik machen könnte...

Herzlose Materialisten rechnen das Leben geretteter Goldstücke gegen schnöden Mammon auf!  Homo homini lupus, der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.

 




Ginge es aber nach dem Willen vieler Linker (ausgerechnet Ramelow plädiert für "christliche Nächstenliebe"), 16 Unions-Politiker und sämtlichen Asylorganisationen, sollen alle Moria-Migranten jetzt zu uns kommen. Dabei ist diese Frage faktisch doch längst entschieden! Deutschland nimmt 5000 Flüchtlinge, dazu Niedersachsen 1000, NRW 1000 und 170 deutsche Städte bieten seit Monaten an, viele Migranten aus Griechenland aufzunehmen. Damit ist eine Entscheidung bereits gefallen......


Zahnlos umkreisen alte, graue Wölfe den Tanzkreis der Willkommensmuschis mit NEUEN MÄNNERN BRAUCHT DAS LAND und heulen ungehörte Klagen in digitale Kläranlagen, bis die Zensur sie abschaltet. 







Der altgediente Polit-Profi Henryk M. Broder spricht fünf Minuten Klartext. Man gönne sich die Zeit ihm zuzuhören.


Broders Spiegel: Der Moria-Skandal und die EU-Heuchler
115.840 Aufrufe 13.09.2020




Henryk. M. Broder fantasiert davon, die "arabische Liga" in die Pflicht zu nehmen. Nichts werden Araber für ihre Glaubensbrüder aus Afghanistan tun. Es gehört zum islamististischen Missionierungs-Druck - gelinde formuliert, ihre Glaubensbrüder invasorisch und per Steigerung ihrer Köpfe durch fruchtbare Kopftuch-Reproduzent*Innen zu mehren und zu mehren und weiter und wieder zu mehren.
 

 


 Seid willkommen Millionen, diesen Kuss der ganzen Welt!



Milliarden für Millionen, umsonst gibt es keine Geschenke, auch keine Menschengeschenke. Akifs Sicht auf die Ereignisse ist immer wichtig, für mich meistens richtig. Da meint Akif, Premium-Autor unser deutsch-westlich feministisch verseucht-versifften Befindlichkeit, in seinem Schlusssatz doch wirklich:
......Sie haben uns die Frau “erklärt”,.....
und meint damit "Shere Hite und ihre Epigoninnen". Akif hat drei Film-Trailer in seinem Werk eingebunden, maschinelle Erklärungsversuche, die alte Männer zur Genüge erlebt und erfahren haben - und nicht von Maschinen. Wie Akif auf den nächsten Wahn der feministischen Seuche "Catcalling sollte strafbar sein" mit der spielerisch sich darbietenden Dame auf Instagram verweist, läutet im Geschlechterkampf eine nächste, neue Runde ein. Böse, alte, weiße Männer, ja selbst Akif kriegt zum Schluss noch einen versöhnliche Kurve, indem er die Damen in 

“die andere Hälfte des Himmels”

erhebt. Umgedreht steht auf dieser Medaille

"die andere Hälfte der Hölle"....

und die importiert streng gläubige schiitische Afghanen aus dem Lager Moria in den europäisch, westlichen, vorrangig den deutschen Raum zum Aufbau einer fünften koranischen Kolonne islamistischer Massenmissionierung.

Den Erfolg dieses islamistischen Massenexperiments beschreibt Akif mit den 17jährigen Kopftuch-Mädchen als Reproduzent*Innen weiterer Kopftuchmädchen auf deutschen Entbindungsstationen.

Der feministischen Theorie und Praxis steht die islamistische Geburtenstatistik entgegen, welche mit dem erwartbaren Moria-Import steigt und manch willig gebärfähiges Opfer hierzulande sich in Kopftuchmädchen reproduzieren lassen wird. Das genetische Erbe findet genug hündische Ergebenheit und Empfängnisbereitschaft, welche ihnen ihre Natur programmiert hat im Gegensatz zum verkopften Trailer, der den Markt feministischer Verseuchung bedient.



Feministische Theorie wie islamistische Befruchtungspraxis verlieren sich beide nach dieser Prognose:

Unwichtig, wer Weiber befruchtet, wichtig, dass sie genug gebären, die sich später gegenseitig dezimieren.




Es ist wie immer, wie es war, wie es sein wird:

Der Kampf Gewalt gegen Geist,

Stein gegen Rose.




Mein Weg geht weiter

Vollkommen gleichgültig, was Autoren gegen den Strom schreiben, wer die Meinung der Masse macht, hat die Macht. Was Gegner der Macht meinen, erkennen wenige Menschen. Die bleiben in kleinen Kreisen, Filterblasen genannt. Was sich als "richtig" erweist, wird die Zukunft zeigen. Das Lager der Freunde am FKK-Strand des Feringa-Sees hat sich geteilt: Eine Fraktion sieht Corona als Verschwörung der Mächtigen, andere sehen einen Krankheitsausbruch. Auf RT diskutieren im französischen Kanal, ob es richtig ist, die Jugend für das Leben der Alten zu opfern, soweit mir dies verständlich ist.



Es sind wohl die letzten warmen, ja heißen Sommertage bis zu 30 Grad Celsius. Ein neuer Stellplatz an der Autobahn A9 München - Nürnberg gibt mir am frühen Nachmittag Rast und Ruhe in Greding.


Doch fünfzig Meter über der Autobahn ist ab fünf Uhr in der Früh an Schlaf nicht mehr zu denken. Das Rauschen der Autos wird unerträglich. Zweiradfahrer drehen dröhnend ihre Motoren hoch. Mein Weg geht weiter.


Nach Jahren treffen sich alte Freunde wieder, die vor zehn Jahren gemeinsam zur Donaumündung ans Schwarze Meer gereist sind. Das Paar musste ihren Jahrestrip nach Australien wegen Corona frühzeitig abbrechen, ihr Allrad Toyota-Wohnmobil dort verkaufen.




Der Allrad-LKW 911 steht als wunderbar aufgebautes und gepflegtes Wohnmobil in Uruguay. 



Es ist immer wieder schön, auf diesem feudalen Landsitz zu rasten.


Klaus schreibt wenig in seinem Reiseblog. Sein letzter Eintrag ging an mir vorüber, weswegen es mich überrascht, ihn daheim zu treffen.




Leider hat sein Unfall das Wohnmobil für kleinere Reisen beschädigt.



Da Klaus seit mehr als 10 Jahren auf Reisen ist, braucht er in seinem ländlichen Domizil nicht mehr diese Sitzecke.


Im Nachbargrundstück schnattern die Laufenten, man hört Rindvieh muhen, Vögel zwitschern zum Sommerausgang. Doch Landleben allein macht auch nicht glücklich.


Mein Weg geht weiter, auch wenn Hitze, Anstrengung meinen Körper wieder einmal vollends erschöpft haben.


Denn meine rollende Klause braucht für die größte Dachluke eine neue Dichtung. Wenn es regnet, drückt das Wasser in den Wagen von der Dachluke über den Tisch und die hintere Sitzbank.


Nicht weit vom Landsitz meines Freundes gibt es eine gute Werkstatt, die am 9. Oktober eine neue Dichtung einbauen wird. Klaus will den Schaden an seinem Kröller Adria Wohnmobil selbst beheben. Doch handwerkliche Fähigkeiten sind mir nicht gegeben.

Nachdem mir mein Bruder in Dortmund zwei neue Gel-Batterien eingebaut hat, die Fachwerkstatt in Kaufbeuren die Elektrik repariert hat, fährt mein Fahrzeug nun munter der 200.000 Kilometer-Marke entgegen. Die nächste kleine Reise zum Treffen mit den Abiturienten unseres Jahrgangs Herbst 1966 steht an. Diesmal mit meiner lieben, kleinen Frau, die Haus und Garten in aller Pracht erhält und pflegt.


Mein Weg geht weiter 




"Rentners Rummelplatz Reisen" lenkt äußerst angenehm ab von wuchernder Politpestilenz. Doch die meisten Menschen wissen nicht und wollen nicht wissen, was damit gemeint ist.




Wenn dazwischen Zeit bleibt, poliert die Babbel-Maschine mein Schulfranzösisch auf. Durch  unser wunderbares Land zu reisen, ist in diesen sonnigen Spätsommertagen ein erhebendes Erlebnis. Im Wander- und Skiparadies Oberhof haben wir uns auf 815 Meter Höhe die erste Pause verdient.



Von den Höhen in Thüringen geht es weiter ins bewaldete Hessen mit seinen Fachwerkhäusern. Mittlerweile sitzen wir 185 Kilometer auf dem Bock und gönnen uns die nächste Pause in Friedewald.



Zufällig stoßen wir in Friedewald auf eine Wasserburg, die wir neugierig erforschen.


Der Sonnentag versetzt uns in dem Wasserschloß in vorige Jahrhunderte, auch wenn von fernen Höhen die Windmühlen Strom erzeugen.



Wie in den meisten, ja wohl in allen deutschen kleinen Städten und Orten geht das Leben seinen wohl geordneten Gang.



Die mittelalterliche Sanitäranlage entspricht nicht mehr heutigen Ansprüchen. Dieser Bedürfnisse entledigen wir uns weitaus komfortabler im benachbarten Hotel "Prinz von Hessen."



Das Kellergewölbe der Wasserburg ist wie vieles noch gut erhalten, weil der Denkmalschutz dem Verfall Einhalt gebietet.


Pyramiden haben unsere Vorfahren zwar keine gebaut, doch was an Burgen, Kirchen, Schlössern und Kathedralen erhalten ist, überrascht Reisende in unserem Land immer wieder auf's Neue.


Gut ausgeruht nehmen wir den letzten Teil der Tagesetappe zum Reisemobilhafen Twistesee unter die Räder. Über die kurvige Autobahn 7 jagen wir an einer schier endlosen Kette von LKWs entlang, bis wir am Abend den letzten freien Platz am Stellplatz erwischen.



Diese letzte Platz war auch nur deswegen frei, weil ihn sich anderntags ein Reisender reserviert hatte. Spät gekommen, früh abgefahren ersparen wir uns die Gebühren für den Platz.


Nach langen Stunden im Auto erfrischt mich das Bad bei untergehender Sonne im kühlen See, während die Frau auf dem Gaskocher der Bordküche Zucchini in Scheiben mit Sellerieblättern leicht anbrät, ein köstlicher Genuß vor dem Krimi am Abend im Fernsehen.



Beim Spaziergang in Dortmund mit meinem lieben Bruder tauschen wir unsere Erfahrungen aus. Auch ihm erscheinen die politischen Verhältnisse immer unerträglicher. Doch das unerfreuliche Thema bringt uns nicht weiter. So bewundern wir die kalligrafische Kreativität vermutlich von männlichen Jugendlichen, die unter der Autobahnbrücke ihr Lebensgefühl ausdrücken.  Dies Gefühl hat natürlich nichts mit hoch angesehen Damen mit hohen Umfragewerten und erstaunlich guten Wahlergebnissen wie Roth, Merkel, v.d. Leyen, Göring-Eckardt zu tun, eher wird eine Angebete den Künstler abgewiesen haben, der so in Schönschrift seinen Frust verarbeitet. Immerhin kann der Künstler schreiben.




Liebe Blogger-Freunde

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