18 October 2017

Aus Einsiedl zu Volksverrätern wie Guérot, Wollrad, Weigl, Merkel *

Professorale Wissenschaftskarrieristen zementieren ihre Ideologie im Überbau, die schwer anzugreifen ist. Denn wer gegen geschwätzige Gelehrsamkeit argumentiert, den kanzeln rhetorische Rechthaber als Querulanten oder Verschwörungstheoretiker ab. Hinter dem Geschwalle in elaboriertem Sprachcode steht der Kampf um Macht und Geld.


"Heit hob'sn wieder einen Radler tod fahr'n auf der Straß' von Schlehdorf nach Kochel."
"Ona von uns?"
"Na, a Touri."
"Da giabt's doch 'a Radweg. Hätt' er den nehma soll'n, is' er selba schuld."
Bei Edeka in Kochel am See: Verkäuferin spricht mit Kunden




"Holz vor der Hütt'n": Mit diesem sexistischen Spruch diffamierten boarische Bauern dazumals "Weiber" nach körperlichen Merkmalen wie Arsch-und-Titten. Das Dirndl gilt fortschrittlichen Feministen als überkommene völkische Tracht. Die aus dem Dirndl, welche beherzte Damen meist nur noch vor berauschten Gaudiburschen in Lederhosen auf Oktoberfesten tragen, quellenden Brüste, sollten ebenso wie ausladende Ärsche und pralle Brüste Gebärfähigkeit und Milch gebende Mütterlichkeit signalisieren. Brüste assozierten boarische Bauern daher mit "Holz vor der Hütt'n", was in damaligen kälteren Wintern an eine behagliche, warme Stube mit der Bäuerin denken ließ.

Boarische Gaudiburschen bei Bier und Brotzeit auf der Alm

Wie allerdings Bauern ihre damals oftmals im Kindbett sterbende Frau schätzten, lässt diese Volksweisheit ahnen:
"Wenn Weiber sterben,
ist's kein Verderben,
wenn Ross' verrecken,
das ist ein Schrecken."


Wenn Ross' verrecken, das ist ein Schrecken.

Denn mit dem Tod der Bäuerin bekam der Bauer die Chance, sich mit der nächsten zu verheiraten, mit deren Mitgift der Bauer seinen Besitz um ein paar Hektar erweitern konnte. Als aber noch kein "Dieselross", wie Fendt in Marktoberdorf seinen ersten Trecker taufte, als also die schwere Feldarbeit der Bauer noch mit seinen Rössern machen musste, auch das Brennholz aus dem Wald mit Pferden verschob, da ging ohne Pferdestärken nichts mehr.

Der Fabrikant Fendt in Marktoberdorf baute 1930 sein erstes Dieselross.

Die grausige G'schicht soll darauf verweisen, wie hart das bäuerliche Leben im Land war, wie hart Menschen für Unterkunft und Essen sich anstrengen mussten. Heutige Sozialfürsorge lässt viele Menschen diese Härte des Lebenskampfes vergessen.


Als zg'rosta Preiss hat mir Bayern Asyl, Lohn und Brot bis zur Rente gewährt. Als Ausweichasyl von München passt mir der Wohnmobilstellplatz Einsiedl am Walchensee. Die liebenswerte Mentalität der Eingeborenen demonstriert die Edeka-Verkäuferin in Kochel im Gespräch mit einem anderen Ureinwohner.


 Nicht, dass die derbe Liebenswürdigkeit der  Urbevölkerung mir fremd wäre, nein im Gegenteil! Gesundes Volksempfinden lässt die meisten Menschen in Bayern besser leben als beispielsweise im rot-rot-grün versifften Berlin.





Als Studenten vor bald 50 Jahren haben wir Ereignisse noch anders gefühlt und beurteilt. Da hätten wir uns verbrüdert mit Roma, wenn sie, wie im Berliner Tiergarten, ihre Zelte aufschlagen. Wir hätten viel Verständnis für Drogendealer gehabt, welche ihren Geschäften nachgingen. Wir standen fortschrittlichen Kreisen nahe, welche heute die Freigabe von Heroin fordern, weil diese Droge zum heutigen Lebensgefühl in Berlin passe. Wir hätten dafür geworben, an einem einschlägigen Drogenumschlagplatz dem Drogendealer ein Denkmal zu setzen, weil er dies dort verdiene. Sex galt uns als sportliche Rein-Raus-Übung mit wechselnden Partnern nach der Devise:
"Wer einmal mit derselben pennt, gehört schon zum Establisment."
Fakt war dann aber eher doch, dass jeder froh war, wenn eine Freundin zu ihm hielt.


Nun wuchern, wie die Alpen-Pravda vom Berliner Tiergarten oder die WELT von der Dortmunder Mallinckrodtstraße berichten, nun wuchern rot-rot-grün versiffte Gegenden wie Krebs, die man nächtens besser meidet. Selbst die Polizei ist ihres Lebens kaum mehr sicher, wenn sie beispielsweise bei einer Messerstecherei den Angreifer festnehmen will. Sogar Ersthelfer können sich in innerstädtischen Kampfzonen schwerlich des Pöbels erwehren. Wenn noch eine besoffene Bande außer Rand und Band Feuerwehren hindert, Brände zu löschen, fühlt man sich "unbeheimatet" im Land.   



Vor 50 Jahren hat mir eher der Sinn nach zweifelhaften Abenteuern in Rotlichtvierteln gestanden, mein Körper war stärker, meine Beine liefen besser. Siebzigjährige leben anders, eher nach der Devise: "Mei' Rua' will I hoab'n!"


Plagen dann den Rentner nach seines Arbeitsleben harten Mühen noch Krankheiten, dann dichtet der Blogger-Bruder:

" Gepeinigt durch des Schwindels Last,
hangle ich von Ast zu Ast "

Mich zieht es fort aus dem Münchener Trubel in meine Waldeinsamkeit, einen Stellplatz mit Dixi-Toiletten, ohne Lampen unter dem Licht der Sterne und der Mondsichel im schwarzblauen Firmament.


"Dohoam" im Haus aus Stein lebt man leichter als im VW-Bus am Stellplatz in Einsiedl. An der Loreley im Mai,  als sich vor mir Lastkähne wie Ausflugdampfer um den Felsen stromauf und -ab kämpften, kam mir der Gedanke, es ohne Alkohol zu versuchen. Es erleichterte die Russlandfahrt mit meiner lieben Frau. Es lässt sich leben ohne Wein, Bier und Schnaps.  Ernüchtert sieht man mit anderen Augen die ständige Werbung für ein Gläschen Wein nach getaner Arbeit in abendlichen Fernsehfilmen. Schimanski braucht Bier. Nüchtern tritt der Kontrast zwischen richtigem und falschem Leben deutlicher hervor. Der Koran getrimmte Salafist kämpft klarer ohne Alkohol. 



Zurück zum Stellplatz in Einsiedl. Das Laub brennt von den Bäumen. Die sternklare Nacht kühlt bis auf fünf Grad Celsius ab. Für einen Euro liefert die Stromsäule 1,25 Kilowatt. Das reicht in der Nacht für Notebook, SAT-TV, Lampen und den Lüfter, der die vom Gasofen erhitzte Luft über sechs Ausströmer im Auto verteilt. Mit drei Hosen und drei Jacken lässt es sich wohlig leben mit viel heißem Tee.


Die Mautstraße von Einsiedl nach Jachenau teilen sich Radler mit Auto- und Motorradfahrern. Da die Straße nur einspurig befahrbar ist, zwingt der klapperige 1000-Euro Kleinwagen den 100.000 Euro Ferrari hinter ihm, im ersten oder zweiten Gang zu röhren. Überholen kann keiner. 


Ob ein ergrautes Rentnerpaar im antiken Hymer oder in luxuriöser Landyacht mit Beiboot anreist, auf Campingplätzen treffen sich Landstreichler und Millionäre.



Nach der Radtour am wunderbaren Walchensee braucht der Medienjunkie seinen Stoff: Elektronische Bücher im PC und Infos aus dem SAT-TV. So kommt der Reisende im VW-Bus ohne Schrankwand mit mehreren Raummetern präsentabler Buchbände aus. Im PC blättert man in verschiedenen aufgeschlagenen Sachbüchern wie

"Das Gesetz des Blutes, von der NS-Weltanschauung zum Vernichtungskrieg" von Chapoutot,

liest von

"Hegemonie oder Untergang" bei Noam Chomsky und bleibt am Ende bei Nietzsche mit seinen auf das Wesentliche verdichteten Sprüchlein des

"Menschlichen, Allzumenschlichen" hängen.



Die Natur regeneriert Kräfte und stärkt  für unvermeidliche Kämpfe.

In Anbetracht der angespannten Arbeitssituation der meisten Menschen unterhalten Bilder besser als Text.


Professorin Ulrike Guérot und Dr. Miriam Heigl,




https://youtu.be/y4Tbye1ZXBQ
publica 2015 - Ulrike Guérot: The European Republic is under construction  -
Published on 7 May 2015 - 1:00:26



Die Frau Professor*In qualifiziert sich in ihrem launigen Vortrag mit Jakobiner-Mützchen als wahre Vertreter*In von Frauen, Fruchtbarkeit, Freiheit. In gerader Linie von den Amazonen abstammend, welche ihre Kopfbedeckung mit Stierhoden (14:50) als Ausdruck von Macht schmückten, zur Mona Lisa, die nach Siegmund Freud als Darstellung nicht von Mann und Frau zu unterscheiden sei, und deswegen zeitlose Schönheit habe. Frau, Freiheit, Fruchtbarkeit stünden gegen Macht, Männlichkeit - im weiteren Sinn gegen den mörderischen Nationalstaat weißer, alter, hässlicher Männer.

Frau Professor*In Ulrike Guérot bretzelt sich in ihrem mehr als 10.000 mal genossenem Vortrag vom Mai 2015 als Pop-Star einer Szene auf, welche mit Conchita Wurst (18:03) ihren Ausdruck als Europa gefunden habe, wie Professor*In Guérot jubelt:  "Conchita Wurst ist aber Europa, viele fühlen sich davon angesprochen."



Bayernistfrei fürchtet in einem verlinkten Kommentar zu unserer unvergleichlichen Koryphäe Professor*In Guérot ein Ende im Nichts:

"Das einzige konkrete Instrument, das Guérot nennt, ist ein allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, mit dem die bisherigen Nationalstaaten samt der europäischen Institutionen ausgehebelt werden sollen. Von den davor nötigen Vertragsänderungen ist bei Ihr keine Rede, wie man die nationalen Verfassungen verändern oder gar aufheben könnte - auch darüber kein Wort. Ein Riesensatz nach vorn für Guérot, in Wahrheit ein "Zurück in den Naturzustand", wie man seit Thomas Hobbes, den sie mehrfach zitiert, wissen kann: Das würde ins europäische Chaos führen oder im Nichts enden."

Anstatt, wie das von Ulrike mit Jakobinermützchen bestens bespaßte und unterhaltene Publikum dieser Perle von Gelehrsamkeit Beifall zu klatschen, erdreistet sich der Kommentator, die politische Verwertbarkeit unserer unvergleichlichen Prof. Ulrike zu untersuchen! Als ob es darauf ankäme. Im akademisch-politisch Verwurstungsbetrieb unterhaltsamer Meinungen kommt es auf die Kunst gefälliger Selbstdarstellung an. Und das macht Ulrike vortrefflich! Dafür stellt sie ein akademisch-politisch-medialer Diskurs in die Bütt, dafür applaudiert ihr Publikum, so goutiert sie das Feuilleton der Alpen-Pravda oder zerreißt sie ein FAZke. Ulrike qualifiziert sich mit ihrer medialen Masche und ihrer Bühnenpräsenz als hervorragende Fachkraft für den global-kommunikativen-klerikalen Klamauk im Stil klassisch bildender Beharrlichkeit:

"Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt, "

usw.....

Wer in dies Elysium hoch dotierter Posten aufgestiegen ist, für den stellt sich doch keine Frage mehr nach einem "konkreten Instrument" beispielhaft als "allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, " nein, diese Büttenredner höchster Expertise und gefälliger Gelehrsamkeit brillieren vor Parlamenten, bei Gericht, auf klerikalen oder akademischen Kathedern mit einer abgehobenen Utopie weit jenseits von Machbarkeit oder der tristen Realität im Existenz- und Konkurrenzkampf.



Unsere Ulrike lässt sich gleich Künstlern wie Konstantin Wecker oder John Lennon auf der Bühne bejubeln und bezahlen dafür, dass sie die Träume ihres Publikums geschickt aufgreift und gefühlvoll darstellt. Goebbles, der Bock von Babelsberg, notierte nach seiner berühmt berüchtigten Sportpalastrede in sein Tagebuch von einer "Stunde der Idiotie". Doch auch und gerade Idioten haben ein Recht auf Unterhaltung in der Tradition der Gladiatorenkämpfe im Kolosseum, zur Sportpalastrede, über Conchita Wurst, wieso denn nicht zu Frau Professor*In Ulrike Guéron?

Vom nächsten Autoren bei "Bayern ist frei" zur nächsten Dame, der unvergleichlichen Frau Dr. Heigl.




Der Autor berichtet von zwei Kriminellen, 22 und 16 Jahre alt, die in München 340 Objekte verschmiert und verschandelt haben, ein Schaden von 700.000 Euro. Von den Kindern ist wenig zu holen ist. Von wem dann, fragt der Autor:

".... ob der Münchner OB Reiter (SPD) nicht die moralische Pflicht hätte, für die Schäden durch indoktrinierte Kinder aus dem Topf seiner Partei aufzukommen."

Nicht dies "hätte, hätte Fahrradkette" kritisiert mein Kommentar, nein die vollkommene verfehlte Mischung von "moralischer Pflicht" mit Politik.

Politik fragt nach Macht, nicht nach Moral. Kommen Menschen wie in Medien, Klerus, Kultur, Talkshows, im Kabarett oder Theater mit "Moral", verbergen sie dahinter ihren Anspruch auf "Macht". Deshalb verspottet der Volksmund das älteste politische Handwerk, das bunte Bimmelbammel der Priester:

"Sie predigen Wasser und saufen Wein."
Kritik muss verkommene Macht angreifen, die beispielhaft das kriminelle Treiben von Kindern solange unterstützt und fördert, solange es der Macht nützt. Weinerliches Einklagen von "moralischer Pflicht" bei Typen wie dem München-SPD-"Ober"-Bürgermeister oder anderen medialen, kulturellen, klerikalen Machthabern verkennt die skandalösen Strukturen Ehrenwerter Gesellschaften.

Nietzsche belustigt der Rückgriff auf die Moral, welcher er das Beiwort "larmoyant", also rührselig, anheftet:

"Moralité larmoyante. - Wie viel Vergnügen macht die Moralität! Man denke nur, was für ein Meer angenehmer Thränen schon bei Erzählungen edler, grossmüthiger Handlungen geflossen ist! - Dieser Reiz des Lebens würde schwinden, wenn der Glaube an die völlige Unverantwortlichkeit überhand nähme." (Menschliches, Allzumenschliches #91) 

Zurück zum wunderbaren Walchensee!

 


Sich vom heimischen Sessel in einem Haus aus Stein auf das Leben im Auto und der Natur umzustellen, dauert immer eine gewisse Zeit.


Doch jeder Ausflug in die Natur beschenkt mich mit herrlichen Eindrücken, die Bilder nur bedingt ablichten. Bildern fehlt die dritte Dimension, dazu sinnliche Eindrücke von Kälte, Wärme, Wind, dem Duft von geschnittenem Gras, das Plätschern der Bäche und das Gluckern leichter Wellen auf den  Steinen am Ufer.



Die Dame reckt sich, um mit ihrem Smartphone ein besseres Bild zu machen oder für ihren Mann im Auto ein besseres Bild abzugeben.


Die Laubbäume brennen in leuchtenden Farben.


Der See spiegelt die Wunderwelt.


Manchmal verschwimmen die Formen im welligen Wasser.


Wer sich auf einem Holzweg in die Höhe vorarbeitet, muss oftmals auf dem gleichen Weg wieder zurück ins Tal.

 


Das Bild würde nach einer Drehung um 180 Grad kaum anders aussehen.



Die Spiegelung fasziniert mich: Das Zoom zieht den Zauber noch ein wenig näher heran.

Holzschindeln decken das Dach des Kraftwerks Niedernach. 


Viele nutzen das Wochenende, um Motorräder und Oldtimer am Walchensee auszufahren. München öffnet derweil an dem Oktoberwochenende seine Nacht der Museen. Mehr Pracht als am sonnigen Walchensee kann es nicht geben! Es verabschiedet sich das Sommerjahr im goldenen Oktober.


Eine Hausnummer wie 54 1/3 sieht man sonst eher selten. Doch bei Jachenau gibt es mehrere solcher Hausnummern.


"50 Jahre Schilift Jachenau" ist schon ein denkwürdiges Jubiläum, die Schreibweise in den Schildern variert von "Schilift" zu "Skilift".



Behaglich nuckelt der dicke, sparsame Rentner an seiner Bierflasche, mitgenommen auf die Radtour von Einsiedl nach Jachenau. Mittags ist der Platz in der Oktobersonne zu heiß. Ein Haus gegenüber bietet eine Bank im Schatten. Von dort überblickt man entspannt die Karawane aus Motorrädern und polierten Oldtimern.



Mir sind wenige Wege in Bayern bekannt, welche so schön und abwechselungsreich sind wie die Strecke von Einsiedl nach Jachenau.


Der Klang des schweren Maschine brummt schon lange im Tal, bevor sie um die Kurve kommt.



Ein alter Benz bringt rot weiße Farbe auf die Landstraße von Jachenau.


In die Bilderbuchlandschaft gehört ein Blumen geschmücktes Bilderbuchhaus.


Immer wieder bleibt man stehen und schaut staunend auf die bunten Blätter.


Erhebende Einsichten von Dr. Eske Wollrad






Wer selber viel und gerne bloggt, der bleibt an diesem Satz des begnadeten Autoren Floydmasika hängen.
„Zwar endete das EU-Projekt Erziehungswelten, aber
die Egalitärfrömmelei in ihrem Lauf halten keine Blogger auf. “
Die Damen in Talkshows, auch Schrift kundige Gelehrten wie die zuvor von Floydmasika gepriesene Ulrike Guérot haben gegenüber der tumben Männerwelt einen unschätzbaren Vorteil: Sie bespielen die Klaviatur der Emotionalität weitaus feiner, subtiler und einfühlsamer als Männer zumeist. Männerphantasie gilt als schmutzig, verwerflich, grobkörnig.

Gut rechnende Dame verfügen mit ihren Reizen über einen goldenen Schlüssel, um reiche, mächtige Männer zum Missbrauch ihrer Macht zu verführen, was den Damen doppelt nützt: Erst bezahlt das Machoschwein seine süße Beute, nach Jahrzehnten klagt das arme, unschuldige Opfer reiche Entschädigung ein.



Weibliche Phantasie hingegen begeistert wie mit Shades of Grey wollüstige Frauchen und bringt, soweit mir die Besprechung des Bestsellers geläufig ist, die Heldin ins Ziel: Der Millionär schwängert seine Süße. Im weiblichen Sehnen nach Befruchtung spielt Farbe, Rasse weniger die Rolle als pekuniäre Potenz. So findet selbst der Tattergreis noch eine flotte Gespielin, wenn die Penunzen stimmen.

Je mehr Menschen um schwindende Ressourcen kämpfen, umso härter wird die Konkurrenz. Egalitärfrömmelei wie viele weitere Geschwätzwissenschaften sind ebenso ein luxuriöser Zeitvertreib wie die Tastenklimperei selbst so begnadeter Blogger wie Floydmasika oder des FAZkes Don Alphonso, oder meines Favoriten: Der-kleine-Akif.

Gerade Akif Pirincci steht offen dafür ein, was er schreibt. Deshalb muss er vor Gericht als schuldiger Sünden büßen und bezahlen. Doch Akif, diese Edelfeder, setzt Strafen als Werbungskosten ab. Den Rest spendet seine Fans.



Der Autor Floydmasika, der Schätzchen wie Dr. Wollrad, Professorin Guérot und viele andere "ausgräbt", träumt, wenn er fordert:

Statt der Masse der Unproduktiven, die es immer überall gibt, zu alimentieren, würde ein strategisch agierendes, auf die Mehrung seines Gemeinwohls bedachtes Gemeinwesen sich auf die Förderung der produktiven Minderheiten konzentrieren.
Eher scheint mir Geschwätzwissenschaftliche Rassetheorie gegen Weiße allgemein, weiße Männer im Besondern und weiße, alte Männer als schlimmste Spezies eine Folge des rückschlagenden Pendels, um Nazitheorien zu sühnen, wie Johann Chapoutot beschreibt mit seinem Buch:




Schließlich bleibt die Basis christlich abendländischer Werte ein kollektiver Schuld-Scham-Sühne Komplex.

Wie anfangs ausgeführt, sind die Rassetheorien unserer gelehrten Damen subtiler, feiner – zeitgemäß. Nur geht dieser Vernichtungskrieg als Geschlechterkampf mit akademischen Weihen diesmal gegen uns.



Erst wenn Millionen sich wehren, wenn Merkel Macht verliert, bessert sich die Situation - hoffentlich. Im kakophonischen Chaos sind Kontroversen zwischen globalitär-humanen und nationalen Egoismus kaum mehr zu überbrücken.



Kein Wunder, dass sich bei zuspitzenden Kontroversen alte Sozialdemokraten wie Albrecht Müller, beklagen.





12 October 2017

Niederlagen entmachten Merkel - sonst nichts


Der Autor "Floydmasika" vom Blog "Bayernistfrei" kommentiert als begnadeter Chronist höchster politischer Präsenz und Potenz das aktuelle Geschehen. Pirincci packt seine Leser im Namen der Hose dort, wo es die Meisten juckt. Floydmasika hingegen nimmt seine Leser mit in die staubtrockene Luft von Paragrafen wie der Genfer Flüchtlingskonvention und unseres Grundgesetzes. 


Dem Gelben Forum sind vermutlich die meisten Zugriffe auf meinen Blog zu verdanken.




Wer die Ausführungen von Starikow über Hitler und Stalin liest, den faszinieren dessen Gedanken über geopolitische Planspiele zur Aufteilung der Welt, ihren Rohstoffen - ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.

Der Geburten-Dschihad schafft einen Bevölkerungsdruck, der aus dem Maghreb wie aus südlichen Sahara-Staaten wie aus einem Überdruckventil in alternde Staaten von Europa, egal ob vereinigt oder zerstritten, entweicht.

England versucht mit dem Brexit seine Grenzen zu sichern. Merkel-Germania machte bislang das Gegenteil. Ob Bayerns Drehhofer die Merkel-Mania mit ihrer Hitparade hundertausender Hetzer aus öffentlichen Medien Millionen weiterhin in Reih und Glied bringt, oder ob als Licht des Widerstands am Ende des Tunnels die OBERGRENZE aufscheint, werden wir sehen.

Geopolitisch werden "befreundete" Alliierte ebenso eine Zerschlagung und Schwächung des alternden Resteuropas befördern, wie es gelungen ist, Staaten wie Libyen, den Irak und weitere auf ihrer Liste zu zerschlagen.

Das wunderbare Buch von Starikow findest Du als freien PDF-Download verlinkt in meinem Blog, sehr zu empfehlen, es zu nutzen.

Polit-Propagnada für gute Gefühle


Propaganda der Pacebook-Gruppe Patrioten


Politik kümmert sich wenig um Herz und Gefühl von Menschen - allenfalls als Propaganda. Politik verschiebt Menschen wie Schachpuppen zu Sinn und Zweck, Machthabern zu nutzen. Ein Blick in die Vergangenheit schärft den Blick in die Gegenwart.


Bedingungslosser Hass: Ein PDF dieses vergriffenen Buches lässt sich googeln.

Wer mit Nikolai Starikow dessen russische Sicht auf die Geschichte gelesen hat, findet einen Abriss der Kriegsgeschichte in Europa und besonders für Deutschland in dem Buch von Russell Grenfell. Es verwundert, dass Wiki über diesen Autor nichts schreibt.

 

 Recherchen, welche zu Meinung führen könnten, die von der veröffentlichten Meinung abweichen, sind für die viele Menschen unerträglich.


Fürchtet der "Freund" seine "Reputation" als "toleranter Weltbürger" zu verlieren, wenn er meine Links unter seinem Blog findet?

Mir ist meine Zeit zu schade, meine Energie zu kostbar, um Menschen mit Links zu belästigen, die diese nicht schätzen. Mir stellt sich dies faschistoide Vorgehen Diffamieren, Denunzieren und schlussendlich per Zensur Dezimieren nicht.

Mails an mich im Stil üblicher Antifanten-Anmache sind verständlich. Wer weder Zeit noch Lust hast, sich mit anderen Quellen zu beschäftigen als denen der gewohnten Konditionierung, äußert sich eben nach seinem Vermögen.


"I dont' want a link to your blog underneath my blog."

Diffamierende Antifanten-Aussagen sind verständlich, unverständlich ist eine Bequemlichkeit, sich mit Fakten zu beschäftigen, welche Menschen hier im Land weitaus heftiger auf den Nägeln brennen als Urlaubern in Südamerika oder Kroatien.

Erst Niederlagen führen Merkel wie Urlaubern ihre Ohnmacht vor Augen.

Wer sich nicht informieren will, ist des Menschen Wille sein Himmelreich. Wer seinen geistigen Horizont verengen will, für den ist das Alter die richtige Zeit dazu. Den Horizont von Kindern beschränkt ihre Konditionierung, wobei wenige vom vorbestimmten Weg abweichen. 


Hoffnungsschimmer "Obergrenze"



Philosophia Perennis zur Obergrenze

Leider verrät uns der Autor nicht, wer aktuell wen und wie viele gefragt hat, auf welche sich die hübschen Prozentzahlen stützen. Die Frage vom AfD-Vorstand Dirk Driesang kann, wird und soll ja wohl nicht mehr als politische Polemik sein:

„Man fragt sich tatsächlich, für wen Merkel eigentlich Politik betreibt, wen sie vertritt. Das Volk als Träger staatlicher Souveränität kann es wohl kaum sein."

Allein das Postulat, "das Volk als Träger staatlicher Souveränität" hochzujazzen, ist politische Polemik.

Vermutlich braucht es noch einige Jahrzehnte wie nach dem Untergang des Dritten Deutschen Reichs, um die Puppenspieler hinter politischen Marionetten zu erkennen und zu entzaubern.  Dass sich in welcher Koalition auch immer die Stimme der Vernunft mit der Obergrenze Gehör verschafft, scheint mir angesichts der exorbitanten Fertilitätsraten in Maghreb- wie in Subsahara-Staaten, angesichts des dadurch entstehenden Drucks auf die Grenzen unseres alternden Kontinents und angesichts der massiven klerikalen, medialen, kulturellen Hetze gegen  die, "die wir hier schon länger leben" - eine irrlichternde Illusion. Wer der nicht aufsitzt, erspart sich Enttäuschung.



Noch sind nur vereinzelte, zudem noch anonyme Stimmen gegen die vergangene und sich abzeichnende Regierungskoalition zu vernehmen, doch der Widerstand gegen Merkel-Mania und Vasallen wie Seehofer wächst.


Der Todeskuss der schwarzen Mamba


Jeder Juniorpartner in Merkel-Germania war und ist verloren und wird weiter verlieren. Auch Seehofer war, ist und bleibt ein Juniorpartner, wenn sich nicht die CSU mit Krach und Knall von der umklammernden Merkel-Mania löst. Denn die dahinter agierenden geopolitischen Marionettenspieler sind heute noch unbekannt. Zu clandestinen Geheimdienstkreisen hat keiner Zugang. Was mir zu denken gab, waren und sind Schriften des Russen von Nikolai Starikow, der Hitlers Zeit von 1919 bis 1945 beschreibt. Sein Buch ist frei als PDF zu laden und lässt mich über vergangene Zeiten wie über Merkel heute anders denken und schreiben.


Broder wiederholt sich innerhalb von zwei Jahren - vollkommen wirkungslos.


Der Zeiteintrag dieses Broder-Beitrags verweist auf den 5.11.2015 - bis Oktober 2017 nichts Neues.

Broders Frage vom 5.11.2015, wie seine gleiche Frage vom 7.10.2017 ist poetische Polemik, denn die Antwort ist damals wie heute, gleichgültig ob eine Frau oder ein Mann die mächtigste Rolle spielt. Macht antwortet sehr simpel, dass sich Broders Frage, ob "sie weiß, was sie tut", von selbst erledigt. Macht will Macht mehren, zumindest behalten. Absolute Macht behauptet ihren Anspruch absolut.


Merkel-Macht schafft sich in manischem Maß Vasallen, Speichellecker, Ja-Sager und Schleimer, die sich nur scheinbar widerwillig zieren, doch hinterher als Bücklinge Merkels Macht stärken. Nur so dürfen diese Rückgrat losen "Weich-Tiere" der Mächtigen Alpha-Mama weiter dienen, demütig dienen. Die SPD ist von Merkels machiavellischem Machttrieb mittlerweile ausgelaugt, aufgerieben und ausgeschieden, die FDP war es zuvor einmal, derzeit wird die CSU dran glauben müssen, und als lächerliche Clown-Gemeinschaft noch mehr Macht an die AfD abtreten müssen.


Broder gewinnt Leser, die Merkels Machtanspruch und -ausübung satt haben. Sprechchöre empörter Demonstranten fordern  "MERKEL MUSS WEG!"


Merkel wird bleiben, solange sich Kriecher und Schleimer von Merkels Macht Vorteil versprechen. Das EuGH, das GG mit Artikel 15, gesteuerter Beifall für klerikale, künstlerische wie wirtschaftspolitische Auslassungen, all das und mehr bildet die breite Basis für Merkels Macht.


Die Macht, erhalten und gestaltet durch Merkel, weiß weitaus besser als beredte Sprüchlein begabter und begnadeter Feuilletonisten, diese Macht weiß, was und wie sie sich erhält. Menschen, die betroffen unter Macht leiden, wissen nicht einmal, wer diese Macht steuert und wer sie weiter aufrecht hält, auch wenn sich mittlerweile Millionen mit Grausen von der Raute des Grauens abwenden. Bei aller Freude an Wörtchen wie der von Broder bleiben dessen Sätze so wirkungslos, dass er sie nach Jahren gleichlautend wiederholt.

 

 Die Grenze der Macht ist ihre Niederlage!




Das Elend der Blogger wie der Systemmedien: Meist lassen Moderatoren und Zensoren nur die kommentieren, welche ihnen entweder zustimmen oder die Aufmerksamkeit ihrer Leser nicht all zu weit ablenken.


 

Mir ist es gleich, ob Blogger wie Jürgen Fritz, Don Alphonso, Publizisten wie Michael Stürzenberger von pi-news.net meine Sätze freischalten, die ohnehin via Facebook oder im Blog den Weg zu Menschen finden, die das lesen wollen. So auch mein Kommentar zu Jürgen Fritzens Blog:

Irgendwann hieß es: "Die NSA hört Merkels Handy ab." Merkel meinte: "Abhören unter Freunden geht gar nicht." Jahre später stellt das Gericht fest, da war doch nichts. Was soll man glauben? Nichts und nochmal nichts! Besser noch: Man nehme das Gegenteil an von dem, was Politiker und Medien berichten.

Fakten lassen uns die Wirklichkeit fühlen, wie hinreichend beschrieben in Hunderten Blogs, die in Systemmedien und Reden Spuren hinterlassen..
Wer Fäden von Polit-Marionetten zieht, lässt ihnen keine Wahl: Es muss das alternde Europa die hohen Fertilitätsraten der Menschen im Maghreb wie südlich der Sahara aufnehmen. Wozu? Damit Europa, egal ob vereint oder zerstritten, fehlt und fällt. Zerfallende Staaten der Peripherie stärken die Zentralmacht. Wer ist die Zentralmacht? Wer sind die Spieler in der Zentralmacht, die die Strippen der Polit-Puppen ziehen?

Wie der Russe Nikolai Starikow die Geschichte von Adolfs Aufstieg und Untergang beschreibt, lässt ahnen, dass hinter dem klerikal-medial-kulturellem Geplänkel, was Zeitereignisse eher vernebelt als erklärt, dass dahinter andere Aktionen stattfinden, von denen man lieber nichts Genaueres weiß und auch nicht wissen will. Doch was man nicht weiß, macht uns dann doch heiß - am Ende, im Untergang. Es lohnt sich Starikow zu lesen, freier Download zu seinem Werk.

Stürzenberger, vom Schriftsteller zum Agitator



https://youtu.be/iwia-rIxmLI
Michael Stürzenberger am Marienplatz München 7.9.2017 - 7 Minuten


Es ist Stürzenbergers Job als Publizist, seine theoretischen Schriften bei pi-news mit praktischen Beispielen zu unterfüttern. Wie gefährlich dieser Job ist, sich gegen den politischen Islam zu positionieren, haben schon einige in Europa wie Pim Fortuyn mit ihrem Leben bezahlen müssen. Andere wie Abdel-Samad, der sein Buch "islamischen Faschismus" titelte, können nur mit Polizeischutz auftreten.
Unzählige ballen die Faust in der Tasche und wagen kein offenes Wort mehr. Eine elende Elite verbrüdert und verbandelt sich mit koranischen Krawallmachern im Name von "Religionsfreiheit" und "Toleranz". EuGH und Grundgesetz Art.15a sanktionieren den Missbrauch von Asyl.
Es liegt System hinter dem Wahnsinn, das alternde Europa im allgemeinen und Deutschland im besondern zu destabilisieren. Jede Woche ließe sich eine neue Hitparade von Hetzern gegen patriotische und heimatliche Grundwerte aufstellen. Doch eine Aktion wie von Michael Stürzenberger hinter Gittern vor wütendem Mob ist selten. Nicht ohne Grund: Denn Stürzenbergers Aktion ist gefährlich, sehr gefährlich sogar.






Beim Anblick der gepflegten jungen Leute mit der Parole hinter ihrem Banner "befreite Gesellschaft", die beginnen soll, wenn sie "Deutschland abschaffen", stellen sich mir einige Fragen: Was und welches "Deutschland abschaffen"? Die gleichförmige, oft eintönige Arbeit, welche Menschen z.T. über Jahrzehnte leisten? Die soziale Seinsfürsorge für Arbeitslose, Künstler und gut dotierte Posten im gesellschaftlichen Überbau von Presse, Universitäten und Sozialämtern wollen diese hoffnungsvollen Jünglinge sicher nicht "abschaffen", eher dann doch einnehmen - mit Unterstützung ihrer geistigen Zieheltern, die solche Positionen schon seit Jahrzehnten ausfüllen und ihre Macht beständig erweitern.

Je mehr prekäre Not ins Land kommt, umso mehr Posten braucht deren Verwaltung und Verteilung staatlicher Alimente - am besten "bedingungsloses" Einkommen für alle, um voll von Steuern finanziert, "Deutschland im allgemeinen und besonders den Kapitalismus abzuschaffen." 

Der Rest, welcher mit harter und noch härter besteuerter Lohnarbeit das "Kapital" wie den "Staat" für so hehre Aufgaben mästet, der blöde Rest muss eben länger, härter und prekärer schuften und schaffen, damit das Ziel endlich gelingt: "Deutschland abschaffen" und das kapitalistische System gleich mit seinem Sozialsystem. Die werden sich wundern, die Bürschchen, hämen alte Männer, die das schon kennen.



Seehofers Pyrrhussieg über Merkel 

 



CSU-Fans jubeln über Seehofers Sieg, per Obergrenze die Landnahme kulturfremder, meist islamischer Invasoren gestoppt zu haben. David Ben-Gurion erinnert uns mit seinem Satz an Sinn, Zweck und Ziel von Invasoren:

"Die Geschichte kennt kein einziges Beispiel, dass ein Volk die Tore seines Landes nicht aus der Notwendigkeit heraus öffnet, ...sondern weil das Volk, das Einlass begehrt, seinen Wunsch nach diesem Land deutlich gemacht hat."


(Zitat Norman G. Finkelstein, Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, S. 8) Es gibt überreichlich "Volk", das aus wirtschaftlichen wie islam-ideologischen Gründen, Einlass nach Europa begehrt.

Eine Einigung Merkel, Seehofer, Özdemir, Lindner und Göring-Eckhardt soll Wähler für eine Wahlperiode befriedigen. Die Befriedung von Wählern erhält die Macht der Politdarsteller. Deren Macht gefährdet im Innern Streit,  von außen greifen soziale Unruhen, Gewalt in Brennpunkten prekärer Ghettos und Terroristen an. In No-Go-Areas lassen sich, wie Beispiele aus Schweden, Dänemark, England, Belgien, Frankreich wie bei uns belegen, kaum oder nur schwer Recht und Gesetz aufrecht halten. Parallelgesellschaften organisieren sich nach ihren eigenen Vorstellungen. Islamistische Parallelgesellschaften erstreben eine Rechtsordnung nach der Scharia. Pässe und Papiere sind dabei unwichtig.

Der aus dem Geburten-Dschihad entstehende Bevölkerungs- und Wanderungsdruck nach Europa lässt nicht dadurch nach, dass Seehofer Merkel eine Grenze der Einwanderung abringt.  Weil sich die Stimmung, wie der Wahlerfolg der AfD zeigt, gegen unbegrenzte Zuwanderung gedreht hat, einigen sich Merkel und Seehofer anschießend noch mit Grün-Gelb. So sichern sich die Gewählten Macht und Geld.

Wie bei Will am 8.10.2017 der WELT-Journalist Alexander bekannt machte, bestand ein langfristiger Plan der CDU, mit AfD-Wählern die Machtbasis von Rot-Rot-Grün zu schwächen.

https://www.hss.de/download/publications/PS_460_SPORT_07.pdf




Eine breitere Öffentlichkeit erfährt von dieser Strategie erst, nachdem sie erfolgreich war. Indem sich Merkel mit Seehofer einigt, ist wenig bis nichts dabei erreicht, uns "unser Land zurück zu holen". Wenn sich Systemparteien CDUCSUFDPGRÜN Macht und Einfluss erhalten, steht dahinter eher das Verlangen, die AfD als die Invasoren zurück zu drängen.





Der Artikel (http://www.journalistenwatch.com/2017/10/09/obergrenze-die-grosse-luege/ ) kritisiert den Kuschelkurs von CSU-CDU radikal:

"Wir haben es alle geahnt. Das mit der „Obergrenze“ war ein scheinheiliges Manöver der CSU, um nicht noch mehr konservative Wähler in die Arme der AfD zu treiben. Jetzt, wo es um die Fleischtöpfe geht, werden aus Forderungen und roten Linien plötzlich „Absichtserklärungen“, die man eigentlich gleich über den Jordan kippen kann."




Aus der geheizten Komfortzone von Konferenzen und Schreibstuben lässt sich gut gegen den Stachel löcken. Anders stehen die Politprofis im Feuer, die für  Einkommen, Macht, Mitarbeiter und für sich selbst kämpfen. Was Hetzer, Heuchler und Heilige an ihren Schreibtischen spinnen, amüsiert oder echauffiert bestenfalls gelangweilte Konsumenten, die nach Aufregung und Abwechslung gieren.

Die Kampfzone ist und bleibt die Straße. Zivile Opfer spielen eine geringere Rolle, wenn Mächtige an ihren Sesseln, Posten und Pfründen kleben. Kämpfe der Straße arten schnell aus. Nach Pfeifen und Trompeten folgen Steinwürfe, verschandelte Fassaden und Fenster, Brandanschläge auf Autos und Unterkünfte. Wenn sich dies gespenstische Geplänkel zu offenem Gemetzel ausartet, müssen Eliten hektisch schalten und walten.

Die friedlich schiedlichen Grinsegesichter nach erfolgreichen Einigungsverhandlungen kleistern Kontroversen mit klebrigem Wohlgefühl zu. Doch die Wunden unter diesem Verband faulen und eitern weiter, bis die Krankheit als umvolkende Katastrophe umso schlimmer zuschlägt.

Ob dabei Schreiberlinge aus ihrer Komfortzone ihre Leser mit optimistischen Oden oder pessimistischem Posaunen bespaßen, ist vollkommen nebensächlich. Die Straße ändert die Situation, sonst nichts. Niederlagen entmachten Merkel, sonst nichts.

Politischer Showdown bekämpft Gegner mit dem Dreiklang diffamieren, denunzieren, dezimieren. Wer fehl am Platz, den löscht endlösend der Tod.
  



https://bayernistfrei.com/2017/10/09/veraenderung-komfortzone/


Professorale, pathetische polit-priesterliche Aufrufe von anonymen Internet-Predigern rühren mich mit ihrer clownesken Kraft - zum Lachen.

Was ein "Floydmasika" als "kleinmütige" Verführung von fehlgeleiteter Bürgerbereitschaft zur "Schaffe-Das!" Hilfe von Asylanten beschreibt, ist doch eher ein immensen Geschäft für nationale Gewinnmaximierung an Konsumenten, Kunden und Arbeitskräften, ein geopolitisches Gewinngeschäft zur Grenzentlastung der einzigen Demokratie in Nahost wie eine gewollte Destabilisierung Europas im allgemeinen und besonders in Deutschland, um somit die transatlantische Zentralmacht USA zu stärken.

Die Komfortzone unserer Schreibtischfantasie zu verlassen, heißt zum ersten sich mit offenem Gesicht zu seiner Ansicht öffentlich zu bekennen, auch wenn dies heißt, sich dem Hass politischer Gegner auszusetzen.

Weitaus mutiger, sich aus der Komfortzone seiner Schreibtischfantasie zu verziehen, ist ein öffentlicher Diskurs, vielleicht erst einmal übungshalber in kleinen Gruppen. Wer sich dort mit scharfer Schnauze als politischer Büttenredner qualifiziert, mag sich in noch unkomfortableres Kampfgetümmel öffentlicher Auseinandersetzungen stürzen, wobei die Straßenagitation das härteste Pflaster ist, sich nervlicher Belastung des Mobs zu stellen - siehe Video von Stürzenbergers Auftritt am Stachus in München.

Wer erfolgreich gehärtet aus diesem emotionalen Feuersturm als Straßenagitator hervorgeht, vermag als Büttenredner gegen Kratzkatzen und Bullenbeißer widriger, medialer Mikrofone und Kameras bestehen.

Der hier getitelte Aufruf "Veränderung beginnt mit dem Verlassen der Komfortzone" und der als Text dazu gestapelten "guten Wünsche" belustigt Kritiker, sofern sie sich überhaupt das wohlmeinende Mühen unseres hochverehrten Floydmasikas reingezogen haben.  





Mit großem Gewinn lassen in diesem sorgfältig recherchierten und brillantem Beitrag die verlinkten Beiträge auf die Meinungsbildung des Autors schließen.

https://bayernistfrei.com/2017/10/10/obergrenze-zeit/

Dass sich die Seehofer-CSU als langjähriger politischer Dickbrettbohrer jetzt bei Merkel mit einer "revolutionären Idee" namens "Obergrenze" hervorgetan haben soll, lässt sich so naheliegend und logisch deuten. Doch klärt diese naheliegende, logische Deutung die Agenda der politischen Akteure wirklich? Oder schmerzt Politprofis nicht eher Verlust an Macht, Einfluss und Geld, wenn CDU/CSU wie andere Parteien Wähler verlieren und bislang Nichtwähler dann noch ihre Stimme den Schmuddelkindern der AfD zuspielen?

Der Schmerz der Menschen, "die schon länger hier leben", ihr Land zunehmend an Kulturfremde, dazu an Analphabeten und Leistungsunwillige oder -unfähige zu verlieren, die außer viel Nachwuchs wenig schaffen,  greift jeden rettenden Gedanken "als revolutionäre Idee" auf, um unsere absehbare Umvolkung abzuwenden.

Die von der CSU scheinbar erfolgreich eingeforderte "Obergrenze" gilt vielen, vorrangig auch dem Autoren Floydmasika gleichsam als rettender Strohhalm in der umvolkenden Flut von Invasoren. Auch wenn hübsche Reden Alliterationen von "Rationierung" zu "Rationalisierung" zu "rettender Richtungsgrenze" rattern, aus dem Strudel global-politischer Interessen und Vorgaben, wirtschaftlicher und militärischer Vernetzungen schwimmt kein noch so "revolutionärer" Regionalfürst sich frei.

Dass die unbotmäßigen Wähler der Front- und Grenzstaaten Bayern und Sachsen die Macht von Merkel und Seehofer angreifen und schmälern, bewegt erst mal nach Jahren die Politik in Richtung des "normalen Menschenverstands", der nichts als "grenzenlos" im Leben erfährt und einschätzt. Der Wähler bewegt Merkel-Seehofer mehr als deren Einsicht in eine richtigere Richtung, wobei der Druck der Straße dank Pegida-Demos und identitärer Aktionen nicht zu unterschätzen ist.   

Was Merkel wie Seehofer mehr als alles wieder zu Sinn und Verstand bringen, sind Niederlagen. Nur Niederlagen entmachten Merkel wie Seehofer. Semantische Einigungsrituale über Begriffe mit rabulistischen Hütchenspielen um Zahlen dienen wohl weniger dazu, Hoffnungen wie von Floydmasika und  der Seehofer-Fraktion zu erfüllen, sondern sollen die "rechte Flanke" mit dem gerissenen Geplänkel schließen. Weiteres werden wir sehen, wetten dass?



Der Autor Floydmasika überblickt wie kein anderer zum Einen die Gesetze, zum Andern kennt Floydmasika auch die Namen der Menschen, welche sich auf das dünne Eis gesetzlicher Vorgaben und höchstrichterlicher Zwänge wagen. Furchtbare Juristen wie Prantl argumentieren in Talkshows mit ihrem juristischen Rüstzeug wie Moses mit Göttlichen Gesetzen aus geradezu religiöser Warte beispielhaft mit Art. 33 GFK und GG Art 16a wie Art 16
(h ttps://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html). Ein Bischof wie Marx mitsamt rot-grünen Parteiideologen fordert moralisch entrüstet und je nach Temperament wie Frau Roth gleichsam mit Schaum-vorm-Maul die Einhaltung und den Erhalt grenzenloser Willkommenskultur für alle Verdammten dieser Erde.

https://bayernistfrei.com/2017/08/31/umsiedlungspflicht/

Hier beklagt Floydmasika in seinem Beitrag abschließend:

"Wie man Wie man die von der GFK geschändete Gerechtigkeit innerhalb der Bahnen des Rechts wiederherstellen könnte, scheint hingegen für alle Parteien ein zu dickes Brett zu sein.  Zum Bohren solcher Bretter genügt die Kraft der AfD offenbar ebenso wenig wie die der FDP oder CDU."

Ob die  CSU-Position per "Obergrenze" GFK Art. 33 angreift oder damit Gefühl, Erfahrung und Einstellung einer breiten Mehrheit Gewicht und Ausdruck verleiht, ist die Frage. Aus der Position von CSU-Größen deren Verantwortlichkeit für Land und Leute zu konstruieren, während andere Politiker wie Presse-Prantl oder Marx-Bischof ihre Macht auf "christliche Werte in Gesetze gegossen" gründen, scheint mir zu einfach.

Politiker kämpfen um Macht. Der Wähler entzieht ihnen Macht, weil seine Lebensumstände sich schleichend verschlechtern, wenn Verwaltungsakte Wähler in die unerwünschte Nachbarschaft mit vielen kulturfremden, meist männlichen Analphabeten zwingen. Das passiert meist in Wohngegenden minderer Qualität. Folglich wechseln bislang traditionelle Linkswähler aus eigenem egoistischen Interesse zur AfD.

Eine Angestellten- und Beamtenstadt wie Münster gibt vielen Menschen Brot und Arbeit in Verwaltungsapparaten der Asyl- und Sozialindustrie. Dort haben die wenigsten Menschen aus eigenem, egoistischen Interesse AfD gewählt. Menschen in Frontstaaten wie Sachsen und Bayern wechseln eher zur AfD, auch wenn sie wirtschaftlich oft besser gestellt sind als Menschen in zu Rostgürteln verkommenden Städte in NRW wie Gelsenkirchen, Duisburg, Essen oder Dortmund. Wo Parallelgesellschaften entstehen, steigt die Zahl der AfD-Wähler ebenso wie in prosperierenden Städten an der Flüchtlingsfront wie in Deggendorf und Passau.

"Revolutionär" am CSU-Beharren auf "Obergrenzen" mag allenfalls sein, dass sich bayrisch bodenständigere Politiker einfach eines gesunden Menschenverstandes bedienen, der nichts, aber auch nichts als "grenzenlos" erfährt, erlebt und erleidet - mit einer Ausnahme dieser Regel - der "grenzenlosen Dummheit"!


Noch gibt es richtiges Leben im falschen

Das Geschehen, welches mich geschichtlich und aktuell beschäftigt, erscheint mir wie ein globaler Krimi auf der Bühne der Welt. Wie laufend Tatort-Krimis abendlich Menschen unterhalten, so unterhalten uns militärische und politische Täter. Solange Strom und Daten aus den Dosen, Geldscheine aus den Schlitzen kommen, beobachtet man ungerührt, eher belustigt als betrübt das Geschehen in seiner unabänderlichen Unausweichlichkeit. Man hätte sich besser um den Erhalt eines mehr als 40jährigen, alten Baumes vor dem Fenster gekümmert, den ein obskurer Experte mit städtischer Fällgenehmigung aus seinem wie meinem Leben gerissen hat.



Bald 20 Jahre lang hat mir dieser Baum bei jedem Blick aus meinem Fenster Freude gemacht und gebracht, hat Feinstaub von der Landstraße gefiltert, hat Vögeln und Eichhörnchen Rast- und Wohnort gewährt. Mein Einsatz für den Erhalt des Baumes war halbherzig und unzureichend. Überall brechen Bäume, ohne dass die Gutachter Baumalleen wegschneiden. Es reicht dann ein Schild wie bei der berühmten Lindenallee in Marktoberdorf, bei Sturm den Bereich nicht zu betreten.


Niemand käme auf die Idee, die zwei Kilometer lange Lindenallee von der Kirche in Marktoberdorf deshalb zu fällen, weil bei Sturm Äste von den Bäumen brechen. Dort reicht ein Schild: "Betreten bei Sturm verboten, Lebensgefahr!"Das Fällen unseres alten Baums hat mir klar gemacht, dass wir als Hauseigentümer trotz zaghafter, von meiner Seite auch nicht heftig genug vorgetragenen Bedenken gegen die Vernichtung des Baumes vorgegangen sind. Zu spät wachsen Einsicht und Erkenntnis, dass Alternativen wie wie zu einer Sanierung des Baumes fehlten. Stattdessen: Ex und hopp!




Wer sich gegen amtliche Schreiben nicht sofort und rechtlich wehrt, muss den Konsequenzen leben!

Beim Sturm am 5.10.2017 haben Bäume Menschen erschlagen. Folglich wird sich kaum ein Gutachter finden,, der einen alten Baum unbedenklich stehen lässt. Wie die Landstraßen von Bäumen gesäubert wurden, als noch kein Sturm diese brach, sondern sich Raser um die Bäume wickelten, so werden jetzt anscheinend öffentliche wie private Gärten, Wege und Gelände von Bäumen "befreit", weil von Astbruch Schaden droht?


Meinem zugegebenen nicht fachmännischen Auge scheinen die übrig gebliebenen Stümpfe gesund zu sein. Mir kam wie vielen anderen diese Baumbeseitigung schon anfangs falsch, zumindest übertrieben und nicht durchdacht vor. Doch wenn sich jemand, der den Baum täglich vom Fenster aus gesehen hat, nicht für dessen Erhalt einsetzt, was ist dann von anderen zu erwarten, die vom Schreibtisch aus ein Problem wie Astbruch bei Sturm beseitigen?

Daraus lässt sich eine Parabel spinnen zu den Schreibtischtätern, welche mittels Paragraphen nach feierlichem Adventsmotto "macht hoch die Tür, das Tor macht weit" fast allen, selbst Gotteskriegern,  Einlaß ins gelobte Land verschaffen, wie unser verehrter Autor Floydmasika zum wiederholten Male hervorhebt.

Dabei sprechen die Gerichte der großen Mehrheit der Eritreer und hohen Zahlen vieler anderer Nationalitäten Asyl oder Flüchtlingsstatus zu, EU-Recht und Freizügigkeitsregeln haben den Art 16A GG und Art 18(2) AsylG überlagert, und der Familiennachzug ist auch von höchster Stelle vorgeschrieben.






https://bayernistfrei.com/2017/10/12/nero-flammenhoehe/


Hier zeichnet sich ab, dass es seit meinem vorigen Blogbericht mittlerweile genug für mich zu verdauen gab, um nunmehr meine Verdauungsprodukte dem Faulturm öffentlicher Web-Verwertung zu überlassen. Meine Frau, die mich als Nutzgartengärtnerin mit Gemüse und Kartoffeln aus biologischem Landbau erstklassig versorgt, liest meine Abhandlungen ebenso wenig wie Freunde oder Verwandte, welche sich anderweitig verlustieren. Als Konsumenten öffentlicher Belange bespaßen mich Kommentatoren wie Floydmasika und der saftig-deftige unvergleichliche Pirincci. Der aber auch als Profi mit seinen Schweinereien Kohle machen will und muss, allein um seine Strafen wegen seiner Hetzereien abzustottern.

Mehr also vom richtigen Leben im falschen wie bei einer wunderbaren Erntedankfestfeier am Sonntag, den 8.10.2017.


Meine wunderbare Frau nimmt mich mit zur Erntedankfestfeier zur ihrer Arbeitsstelle als Nutzgartengärtnerin im biologischen Landbau. Damit lohnt sie mein Mühen, mit ihr am Klavier Lieder eingeübt zu haben, welche wir dort in fröhlicher Runde singen.


Vor dem Eintreffen der etwa 100 bis 150 Gäste üben wir nochmals die Lieder unter dem großen Baum, bei dessen Anblick mir mein Herz schwer wird.



Mutter Natur hat uns den Gabentisch überreich gedeckt, wobei die Arbeit aller sich segensreich erweisen hat.


Eisenbieger und Ofenbauer, Fachleute haben den "Bullerjahn" gebaut, welcher mit heimischem Holz wohlige Wärme beim Festbankett verbreitet.


Künstlerische Ambitionen geben dem biologischen Gartenbaubetrieb eine spirituelle Richtung, was auch Lieder, Musik und Tänze in nicht gerade einfacher Gruppenformation bekräftigen.




Mein Frau kennt, pflegt und erntet die Pflanzen, die wir essen. Dies Fundament unseres Lebens ist wichtiger als alles andere.



In gemeinschaftlicher Arbeit geben wir der Natur dankbar etwas zurück, was sie uns schenkt. Daraus entsteht auf dem Feld ein Mandala - auch mit der tatkräftigen Hilfe der Jüngsten.



Die Musiker begleiten harmonisch die Menschen, welche die Schätze aus der Natur zu einem wunderbaren Mandala zusammen legen.



Mit großer Dankbarkeit in tiefer Demut hier meine kleinen Opfergaben: 10.000 Kilometer vom Wechsel der Sommer- auf Winterreifen haben mich von Verdun bis St. Petersburg gesund und glücklich zum Erntedankfest gebracht.  





"Gekommen, gepflegt und erzogen von Müttern, ernährt von Mutter Erde und treu zum einig Vaterland" gehen und kommen meine Gedanken.
 

Hier nimmt das Mandala Form und Gestalt an. Einer der Jüngsten hält schon gekonnt die Schaufel und verteilt weiße Kreide.



Zwei Tage vor dem Erntedankefest ist unser alter Baum gefallen, geschreddert, abgewrackt. Doch der Baum war nicht zu retten, da die Krone schon abgestorben war. Es fehlte unserer Gemeinschaft der Wille, den Baum zu erhalten. Ähnlich fehlt uns im Volk ein einigender Wille, unser Land zu erhalten, wie wir es geerbt haben von den Vätern und Vorvätern. Doch dies scheint wie andern erst klar zu werden, wenn es zu spät ist.





Die Kennzeichnung mit dem roten Punkt hat im Englischen Garten einen Baum zum Tode verurteilt.



Doch dessen Schädigung ist weit größer als dies bei unserem alten Baum vor meinem Fenster war. Weil wir in unserer Wohnanlage keinen Widerstand gegen die Vernichtung unseres alten Baumes organisiert haben, müssen wir nun ohne ihn auskommen. Wenn sich kein Widerstand gegen die umvolkende Übernahme unseres Landes gegen kulturfremde, koranische, häufig ungebildete Invasoren organisiert, müssen wir mit den Folgen leben.


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p.s.: Willy Wimmer hat noch gefehlt!