21 September 2014

Gott des Gemetzels kauft Göttin zur Befruchtung

Mein Gefühl für Gerechtigkeit verletzen Berichte monströser Maniacs. Beispiel: Da verlobt sich der 81jährige Baulöwe Lugner mit seinem "Spatzi" Schmitz (24). Der Steuerzahler blecht für Berlusconis berüchtigtes Bunga-Bunga-Bumsen. Die Menschen lassen Dominique Strauss-Kahn, eben noch gepriesen für das Präsidentenamt, fallen, weil er einem Zimmermädchen seinen Blow-Job andient. Dass Boris Bumm-Bumm eine Beauty in der Besenkammer befruchtet, ist noch verständlich. Der Atleth trainiert ja den schnellen Schuss. Doch dass sich alte Geldsäcken im elitären Jetset aufführen wie Schüler im Sex-Ashram stört mich. Das stört mich mehr, als garstiges Geschwätz gutmeinender Greisinnen, die außer TV und Chat nichts anderes haben.


Budapest lässt mich über spätrömische Dekadenz grübeln. Vermutlich fehlt mir die Ablenkung durch mein geliebtes Nervhasi. Das ist meine Frau, die kommt später. Schauen wir vorerst Budapest etwas näher noch an: Das Ungarische Parlamentsgebäude, das größte "Haus" in Ungarn, das zweitgrößte Parlament in Europa, das drittgrößte der Welt. Männer mit Macht brauchen schon so ein "Weißes Haus", um sich Weltmächtig zu präsentieren. Architektur visualisiert Machtanspruch. Das World Trade Center mit symbolischer Macht, hat der asymmetrischen Kriegsangriff von 9/11 im Feuersturm pulverisiert. Eine Dokumentation bei Phoenix zeigte, wie dem Gott des Gemetzels aus der Todeszone im 81. Stock nur zwei Menschen entkamen. Dass die empörten Eliten den Tod Tausender mit dem Tod Hundertausender rächen, ist blutigem Dienst am Altar des Gott des Gemetzels geschuldet.


Doch die Göttin der Befruchtung gleicht Opfer aus, die der Gottes des Gemetzels schlachtet.


Angebot und Nachfrage nach kriegsverwendungfähigem Menschenmaterial durchzieht die Geschichte, in Ungarn wie überall: Nachdem beispielsweise Türken und Österreicher Ungarn Jahrhunderte besetzt hatten, sehnt sich das Volk nach Frieden in Freiheit: Auf der Freiheitsbrücke pilgern die Befreiten zur Freiheitsstatue auf dem Gellért-Berg.


Große Gebäude erfordern große Monumente, wobei dieses, was eher selten, auch nachwachsendes Humankapital verewigt.


Dass Macht sich bestens in Bestien ausdrückt, beweisen in Stein gehauene oder in Bronze gegossene Löwen. Die 1849 eingeweihte, von den Deutschen im II. Weltkrieg, wie die anderen Donaubrücken in Budapest zerstört, wurde 1949 wieder aufgebaut. Damit fanden die lieblichen Löwen wieder ihren angestammten Platz.


Das Wappen am Fuße des Burgbergs zieren nun alternativ und zur Abwechselung Göttinnen der Befruchtung. Ohne deren engelgleiche Sorge um Reproduktion von Kriegern ginge dem Gott des Gemetzels das Humankapital aus.


Obgleich der kleine Hügel in Buda aus eigener Kraft leicht zu bezwingen wäre, gönnen sich die meisten Touristen die teure Fahrt im historischen Fahrzeug hinauf. Man wartet an der Kassenschlange so lange, dass man derweil leicht selber hoch gelaufen wäre.


Doch dann oben: Blick vom Burgberg auf das Parlamentsgebäude, was den Menschen das Gefühl geben sollte: "Platz ist in der kleinsten Hütte."

Ungarische Nationalgalerie


Die Exponate dieser überaus prächtigen Galerie huldigen in expressiver Eindrucksmacht dem Gott des Gemetzels wie der Göttin der Befruchtung. Zwischen Tod und Leben pendeln Gefühle von Grauen zu Glück, vor und zurück.


Denn wie uns die Biologie beweist "...und ewig lockt das Weib", ... bewegt und erregt Herz und Verstand. Die Göttin der Befruchtung präsentiert ihren Marmor glänzenden weißen Leib. In ergriffener Demut huldigt der Betrachter diesem ihren eigenen Alleinstellungsmerkmal der Reproduktion.


In ergriffener Stimmung durchwandert der kunstsinnige Genießer die heiligen Hallen ausgestellter Macht und Pracht.


Wohl bewacht sein Reich der Held hoch zu Roß Land und Leute. Mit imperialer Geste herrscht er über das Getümmel der Schlacht, des Handels, der Händel. Wohl wahr: "Der Herr ist mein Hirte."


... Doch dieser alte Graubart hat die Gunst seines Herrn und Meisters verspielt. Anmaßung abweichender Meinung, strafen Mächtige grausam und hart. Es reichen nicht allein die Gitter vor diesem Guatanamo, schwere Ketten beschweren die Arme des Armen. Doch nur die heult, die mit ihm fühlt. Man kann Schloßberge besichtigen, wo unter den Festsälen der Mächtigen, die Verdammten in Verließen schmachteten. So schweres Gemäuer trennten Mächtige von Ohnmächtigen, dass Schreie der Sterbenden die fröhlich Feiernden kaum störten.


Selten, dass realistische Bilder Blut auf dem Altar des Gott des Gemetzels zeigen. Hier hat der Künstler zumindest die Schwertspitze rot mit Blutfarbe besudelt.
 

Diese Göttin der Befruchtung, deren Held sie vor feindlichen Horden nicht mehr schützen kann, entblößt ihren Busen und erfleht von ihrem ohnmächtigen Beschützer den Tod, um nicht als Sklavin von Feinden befruchtet deren brutale Brut zu reproduzieren.


Diesem kriegsmüden Helden hat der Gott des Gemetzels schon die beschaulichen Bleiche beschert. Vor diesem Abschied in die Unendlichkeit ziehen die Herren ergeben den Hut - eingedenk des Verses: "Warte, balde ruhest auch du."


Wer denn hier die Göttin der Befruchtung besteigen wird, bestimmt die Bewaffnung des Herrn zur Linken.


Ob sich Menschen dem Gott des Gemetzels opfern oder der Göttin der Fruchtbarkeit huldigen, immer gewinnt der klerikale Kult- und Kuttenträger. Diese Experten segnen Geburt wie Tod.


Dafür verspricht der Kult-Kundige das "Blaue vom Himmel": Die Mittelalterliche Vorstellung der "Wiederauferstehung von den Toten" mutet den meisten Menschen heute befremdlich an. Im Mittelalter gehörte diese Vorstellung zur Glaubensgrundlage. Zumindest scheint so das Opfer am Altar des metzelnden Gottes nicht sinnlos zu sein.


Weitere Göttinnen der Fruchtbarkeit aus Marmor oder ...


...in Multicolor, mit geröteten Wangen, reizend bekleidet und züchtig gesenktem Blick, biegsam, schmiegsam und fügsam gleich dem zotteligen Hundi....


... oder leicht, luftig, lockig mit Spiel- und Standbein, eng verschränkten Schenkeln, in die kein Finger mehr passt, Schmollmündchen und Kulleraugen fast nackt - bis auf Stirnband. Oder auch so....


Die Göttinnen zur Befruchtung stiefeln Bereitschaft bekundend über Bretter und Bühnen. Das zentrale Thema pendelt - wie immer und überall - auch in der Nationgalerie zwischen Sex und Crime, dem Gott des Gemetzels und der Göttin zur Befruchtung.


Wenn zwei Damen im Bild sind,  ist eine zuviel. Der Künstler titelt sein Werk "Eifersucht".


Dieser Gott des Gemetzels ist gleichsam vom Fleisch gefallen. Aber bei ausreichend ausufernder Fertilitätsrate werden den Darbenden künftige Opfer mästen.


Man blickt auf den Strom der Donau, man blickt hinab. Es scheint, als wenn wir Menschen zieh'n auf unser'm Weg ins Grab. Vorn die Kettenbrücke, im Hintergrund die Margareten-Insel und das Parlamentsgebäude.


Wie glücklich der Augenblick, all diese Pracht und Herrlichkeit zu schauen! Man fühlt sich als winziges Rad eingespannt ins Weltgetriebe, ruht in beglückter Betrachtung. Es scheint für einen glücklichen Moment, als wäre das schwingende Pendel zwischen Kommen und Gehen zum Stillstand gekommen - einen Augenblick zumindest.


Stockender Verkehr bis zum Stau auf der Kettenbrücke. Das Wasser folgt dem Gesetz: Alles fließt.


Im sportlichen Wettstreit stärken sich Helden in Muskeln und Macht. Es geht um Millionen: Wer hat den Ball?


Franz Liszt vermochte einen Zuckerwürfel mit einem Finger zu zertrümmern. Ein Superstar, Gefühle in Töne zu fassen, wie der Maler uns den Mann fühlen lässt, die Schrift die Zeichen der Zeit zeichnet.


Der Musiker zeigt sein zerbrochenes Instrument. Dem Richter beklagt er den Bruch seiner Geige. Händel, Handel und Wandel - dies steigert das Bruttosozialprodukt.


Ein zerbrochenes Instrument, ein zerstörtes Weltreich, doch stets auf's Neue frohgemut zieht es uns Helden fort auf den Schlachtaltar zum Gott des Gemetzels.


Glorreiche Geschichte: Dies Monument auf einer sechs Meter hohen Säule stellt das Kriegssymbol der Ungarn dar, den "Turul". Zum Glück liefert Camp-Haller WiFi-Daten satt, um mit Nervhasi daheim per Skype zu plaudern, um den Blog mit Bildern zu bereichern und um mir bei Wiki Klarheit über den "Turul" zu verschaffen:
Der Turul ist ein Fabelwesen aus dem ungarischen und türkischen Mythenkreis.[1] Der Vogel hat Ähnlichkeiten mit einem Adler und mit einem Falken (Falco rusticolus altaicus oder Falco cherrug). Das Wort Turul kommt aus dem Alttürkischen.

Das Parlamentsgebäude hat es mir angetan, kaum dass man seinen Blick von der bescheidenen Behausung wenden kann. Am Morgen dröhnen Flieger über Budapest. Touristen müssen dies Traumziel einmal gesehen haben. Nervhasi steigt in München in einen Zug. Keine sieben Stunden später rollt es hier ein.


Nervhasi bringt mich in meiner rollenden Diogenes-Tonne auf andere Gedanken, fort von der grausigen Geschichte, wie der Gott des Gemetzels die Göttin zur Befruchtung braucht.


Überall in Budapest stolpert man förmlich über diese Biester, diese Bestien! Der Guss von Löwen schien in Ungarn in Serie abzulaufen. Vor dieser Bank prunkt passend und prassend wieder so ein Tonnen-Koloss. Löwen, Frischfleisch verschlingendes Machtsymbol.


Wer ruhig an der Donau radelt, bleibt halbwegs von Löwen unbehelligt. Der Weg führt mich Donau aufwärts zur Margareten-Insel. Dort schleppen mich meine müden Füße auf den Wasserturm. Bis zur Spitze sind es 66 Meter, bis zu den Aussichtsbuchten sind es 24 Meter. 1911 wurde der Turm gebaut, 2013 prächtig restauriert.
  

Diese Brücke, auch wieder ein Stück aus der "Guten, Alten Zeit, zweigt in der Mitte zur Margareten-Insel ab.


Dass das Parlamentsgebäude sich auch mit  bombastisch monumentalen Statuen ziert, versteht sich. Am Fuß der Säule rüsten sich die Mannen zur Schlacht, sich dem Gott des Gemetzels zu opfern. Das fleischfressende Löwensymbol reisst oben auf der Säule hungrig das Maul auf.


Die Wachsoldaten führen wie Zinnsoldaten mit Aufziehmotor in exaktem Synchron-Drill ihre Fertigkeit vor. Die Zuschauer klatschen Beifall. "Buh" mault keiner.




Wenn man das Gebäude, die dazu passend dimensionierte Fahnenstange und den Aufmarschplatz auf sich wirken lässt, steht Ungarn als Weltreich kurz vor der Wiederauferstehung.




Dieses reich geschmückte Monument mahnt an die Opfer, die der Gott des Gemetzels während der 40jährigen Sowjet-Besatzung forderte. Doch mit dem Aufstand der Ungarn 1956 begann der Zefall der Sowjetunion.


Vier Brückenlöwen bewachen Ein- und Ausfahrt zur Kettenbrücke.


Dieser Schutzmann signalisiert Touristen Schutz und Sicherheit.


Der Stephansdom gibt sich im Vergleich mit dem Parlamentsgebäude eher bescheiden, doch passt die Pracht in das städtische Ambiente.


Was könnte besser den Allmacht-Anspruch gleichsam "Göttlicher Herrschaft" dokumentieren als dieser Spruch? "Ich bin der Weg zur Wahrheit und zum Leben." Natürlich in güldenen Großbuchstaben geschrien.


Zumindest belästigen den Besucher im Dom keine weiteren Löwendenkmäler.


Doch an Marmor und Gold herrscht kein Mangel in "Gottes Haus".



Mittlerweile kann der Gott des Gemetzels auf weit fortschrittlichere Handgranaten zurückgreifen.


Auf dem Heldengedenkplatz kämpfen Heroren in klassischen Kostümen auf rassigen Pferden um den ersten Platz - zeitgleich übrigens mit der Eröffnung des Oktoberfests in München.


Dass mal eine Dame den Streitwagen chauffiert, ist eher selten. Wahrscheinlich sind die Helden auf dem Feld der Ehre verblutet, verblieben und verblichen. Die Göttin der Befruchtung schafft Nachschub - jeden Monat eine neue befruchtbare Eizelle.


Der Kühlergrill erinnert an ein Löwen-Gebiss, was der Karosse einen gefährlichen Auftritt verschafft.



Wer sich soweit durch Bild und Bericht durchgekämpft hat, kann sich jetzt schon selbst die Bildunterschrift denken.


Keine Erfindung, wie die des Rades, kann nicht noch verbessert werden - hier zum Giant-Bike.


In modernen Zeiten erinnern nur noch messerscharfe Bügelfalten an den einstigen Stolz des Krieges: Sein scharfes Schwert sucht ihre Scheide.



Das herbstliche Licht der sinkenden Sonne vergoldet das mürbe Gemäuer.


Der Held kommender Schlachten auf der Säule vorn, das Denkmal vergangener Schlachten an der Hauswand im Hintergrund, es bleibt, wie es war und bestenfalls wird es nicht schlimmer.


Hier liegen zur Erinnerung die Helden der letzten Schlacht...

... aber der Wagen, der rollt...


... und die Musi spielt dazu.


Nun genug von Göttern des Gemetzels, die Göttinnen zur Befruchtung kaufen! Dies ist der Bahnhof, an dem Nervhasi gleich eintrollt, mich auf andere Gedanken zu bringen.



Die Halle ist groß, Nervhasi klein. Doch verloren wird es nicht gehen. Mit einem Blümchen aus Filz wird es empfangen, mich wie stets zu bezaubern. Schon steht der Sekt kalt zum Empfang. Mein Bruder dichtet schon so schön:

drei Tage haltet sie  des aus dann flieht mal wieder ab nach Haus
 Zurück zum Geld gemästeten Gott des Gemetzels. Vor dem Opfergang der Massen verpassen die Eliten aus Wirtschaft und der Klassenjustiz den Medien einen Maulkorb, den letzten Rest medialer Freiheit zu zügeln. Selbst das Kabarett, vergleichbar den Hofnarren, haben zu schweigen. "Neues aus der Anstalt" juristisch zu knebeln, ist der nächste notwendige Schritt zum meuchelnden Metzelgang der opferbereiten Massen:


In der Sendung lässt Wecker, wieder seinen Willi, den einst Erschlagenen, auferstehen. Dorthin findet sich jeder selbst bei Youtube oder Google. Wie Wecker den Gott des Gemetzels besingt, so schreibt ein Freund dazu:
Was oft vermutet wurde und durch Tätigwerden der EU und vor allen Dingen der "Amerikanischen Freunde" von Frau Merkel mehrfach bestätigt wird.....Der Westen will Krieg !
Die deutsche Presse ist total korrumpiert und arbeitet Hand in Hand mit den Kriegstreibern.....fast hysterisch wird permanent "berichtet", dass Putin böse ist und nur der Westen der Ausbund der Wahrheit, Gerechtigkeit und natürlich des Friedens ist....
Keiner hinterfragt mehr (weil selbst Bestandteil des Systems), keiner hört auf Stimmen wie Krone-Schmalz, Scholl-Latour, die aus eigener Kenntnis und Erfahrung gegen den Meinungsterror angehen/angingen....

Was das Schlimmste ist....Kaum einer steht mehr auf und sagt HALT....

Diejenigen, die es wagen, werden vor Gericht gezogen....ausgerechnet von Blättern, denen man bis jetzt sowas wie Neutralität zugemessen hat. Die Ernüchterung sitzt tief, das wohl berechtigte Misstrauen in Presse, Funk und TV nimmt weiter zu...

Krieg ist wohl wieder möglich, Dank der "Schlafwandler", die amerikanisch gedopt auf Konflikte zusteuern.

Es läuft einem kalt den Ruecken runter, wenn man Gauck, Merkel, v.d.Leyen reden hört....sie wirken fast wie ferngesteuert....

Der Beitrag hier unten ist wirklich sehenswert und sollte so oft und breitflächig weitergeleitet werden.

Bevor jetzt gedacht wird "mein Gott, was regt der sich so hysterisch auf, ist doch alles prima hier und "Mutti wird's schon (hin) richten".....erst den Beitrag anschauen....der nicht in irgendeinem Hinterzimmer entstanden ist...!!!

Es reicht. Es ändert sich...? Nichts und niemals! Geld macht den Gott des Gemetzels gefräßig und bereit auf Brautschau zu gehen. Die gut dotierte Göttin der Befruchtung bringt wieder ausreichend Masse Mensch nach Biblischem Befehl: "Seid fruchtbar und mehret euch!"  


Endlich ist mein Nervhasi wieder bei mir! Vorab per Skype eindringlich ermahnt, sich ruhig zu verhalten, mich weder beim Fernsehen noch beim Internet zu stören, verspricht Nervhasi alles und noch mehr. Aber alte Leute wissen schon: Versprechen für Morgen sind Lügen im Heute. Es ist mir auch egal: Das Leben ist lustiger, schöner und spannender, wenn Nervhasi wieder mit plüschigen, lauschigen Langlöffeln bei mir hüpft und hoppelt. Nervhasi ist nämlich meine Frau. Mehr Frau braucht kein Mensch!