27 Juli 2018

Von München auf-, aus- und ab-gehetzt an die Nordsee

Die Arbeit am Blog erschwert die Hitze. Meiner Frau fehlen Geduld und Ausgeglichenheit, um die Strapazen der Reise klaglos zu ertragen. Die Nacht eignet sich als Refugium, um meine Gedanken weiter zu spinnen. Dass den meisten Menschen in ihren täglichen Verpflichtungen damit wenig bis nichts anfangen können, ist verständlich, ändert aber nichts. Der Zug der Zeit ist abgefahren, manche ahnen das Ziel. Wer will schon wissen, wohin der Weg geht? Lassen wir uns überraschen!





Von der kleinstädtischen Idylle von Goldenstedt zieht es uns zu der Attraktion der Gegend, ins Moor.


Sommerlicht erhellt den späten Abend. Im Camp feiern junge Leute fröhlich ihr Wochenende und bringen meine Frau um die erholsame Stille. Der Radweg zum Naturschutz Informationszentrum Goldenstedt, Fahrt mit der holprigen Moorbahn und Hitze waren anstrengend.




Dass der Zug mit etwa 40 Minuten Verspätung einlief, war erstaunlich. Es lag daran, dass der mittlere Anhänger dreimal aus den Gleisen gesprungen war. Die Fahrgäste mussten mit vereinten Kräften den Anhänger wieder auf die Schienen wuchten.

Während der Lokomotivführer die Anhänger in den Bahnhof schleppt, warten Fahrgäste geduldig auf die Abfahrt ins Moor.


Das Moor zieht sich als gleichförmige, fast baumlose Wasserlandschaft bis in die weite Ferne.


Abgestorbene Baumstümpfe ragen aus dem Wasser, was so sauer wie Essig ist.



Fische halten sich nicht in der sauren Brühe. Das Moor bildet sich aus Pflanzen, deren untere Teile absterben. So wächste das Moor jedes Jahr um einen Millimeter. Das Moor ist in viertausend Jahren vier Meter gewachsen.


Wo früher Menschen in Gräben standen, Torf stachen, in Ballen aufstapelten, baut heute eine mächtige Maschine die Torfballen ab. Sie müssen dann allerdings noch in der Hitze in Handarbeit umgedreht werden, damit daraus der hohe Wasseranteil verdunstet. Die Torfballen verlieren dabei ein Vielfaches an Gewicht. Früher nutzten Menschen Torf als Brennmaterial. Bis Pfingsten mussten die Torfstecher die Ballen gewonnen haben, damit sie am Ende des Sommers zum Heizen taugten.


Heute verwässert man die Flächen wieder, auf denen Torf abgebaut wurde. Auf den verwässerten Flächen wachsen neue Pflanzen. Das Wasser fließt nicht zu, nicht ab, es ist Regenwasser. Von Goldenstedt geht unsere kleine Reise weiter nach Rastede. Dort wohnt mein fünf Jahre älterer Freund Gerd aus uralten 68iger Zeiten mit seiner Frau.



Ihr Haus steht auf einer vier Meter dicken Schicht aus Moor. Wer über das riesige Gelände von 1,4 Hektar spaziert, spürt den weichen Grund unter den Füßen.


Mit seinen bald 75 Jahren ist Gerd sehr aktiv. Er arbeitet als Heilpraktiker, gibt Qigong-Kurse, kümmert sich um Haus, Hühner, Garten, Bienen und Katzen. Von seinen Qigong-Kurse berichtet die Zeitung.




Ein ungepflasterter Weg führt in dies Refugium, eine idyllische Oase der Ruhe. Wir bleiben dort drei Tage. Meine Frau will Tiere und Garten versorgen, wenn das Paar einmal Urlaub von ihrem Paradies machen will.


Unsere rollende Hütte steht in etwa drei Meter Abstand von den Bienenstöcken. Doch die schlauen Tiere verirren sich nie in unsere Klause, auch wenn die Heckklappe weit offen steht. Tags knallt die Höllensonne auf das Auto, doch am späten Nachmittag erlöst uns Baumschatten von der Hitze.



Am Nachmittag liegt die Bank im Schatten, um in kühlerer Umgebung meinen Blog zu bearbeiten.


Die alte Pumpe fördert braun-mooriges Wasser aus der Tiefe. Der Gemüsegarten versorgt das Paar mit Tomaten, Topinambur, Mangold, Salat, Zucchini, Kohlrabi. Es wachsen Birnen, Quitten und Äpfel. Wir ernten pfundweise schwarze Johannisbeeren, ein herrlicher Genuss. Im schattigen Garten lässt sich köstlich speisen.


Wir ernten die süßen Johannisbeeren. Überreich geben die Sträucher uns ihre köstlichen, erfrischenden Früchte. Geschickte Hände zaubern daraus Marmelade, einen Johannisbeerkuchen und süßen Saft.


Meine Frau wäre gerne eine vierte Nacht geblieben, doch das kommt mir denn doch zu lang vor.


Die Sonne versinkt hinter den Bäumen. Es wird kühler. Frische Luft erleichert das Atmen.

Ein kleiner Radausflug in die nächste Umgebung führt mich an neugierigen Rindern ins nächste Dorf, nach Loy und Barghorn. In dieser friedlichen, ländlichen Umgebung gibt es keinen Platz für Politik.


Die Bauernhäuser stehen dort wie seit Jahrhunderten.


Langsam wachsende Eichen umrahmen die Einfahrt.


Mächtige Eichen stehen dort wie für die Ewigkeit verglichen mit der kurzen Spanne unserer wenigen Jahrzehnte.


Die letzte Abendsonne vergoldet mit ihrem Licht das heimische Anwesen.



Wie eine Schlafmütze sieht sich das alte Bauernhaus sein Strohdach über die Nase. Die letzten Vögel verzwitschern zwischen den Zweigen. Die Nacht kann kommen. Anderntags geht es wieder in die Höllensonne auf dem Rad ins sieben Kilometer entfernte Rastede.


Torsten hat seinen 50igsten Geburtstag gefeiert. Seine Freunde und Verwandte haben ihm dazu  dieses "Denkmal" geschaffen. Mit meinen 70 Jahren, Gerd mit seinen 75 Jahren und meine Tante mit ihren 95 Jahren, wir alle wollen weiter, weiter und weiter. Niemand will gern von dieser schöne Erde gehen.


Landhaus mit Mülleimer: Man kann sich kaum vorstellen, dass die Besitzer in diesem luxuriösen Landhaus von der Landwirtschaft leben. Statt Trecker vermutet man eher edle Karossen hinter den grünen Scheunentoren.


Wir verdösen den Tag im Freibad von Rastede. Unzählige Menschen nutzen die Sprungtürme, zweitweise sind beide drei und der fünf Meter hohe Turm geöffnet. Jung und alt, Männlein wie Weiblein platschen unentwegt ins Wasser, zwei-, dreimal fordert die Lautsprecheransage, sofort das Wasser unter den Türmen nach vorne schwimmend frei zu machen.

 
Wer genau hinsieht, bemerkt den Reiher vorne im Schloßgraben. Damit endet der dritte Tag in der Höllenhitze von Rastede, die das Auto trotzt offener Fenster und Dächer auf 34 Grad aufheizt. Wie ohnmächtig fordert mein Körper Schlaf, der dann schon um halbzwei in der Nacht endet. Reisen strengt an. Ab vier Uhr früh kämpft meine Frau mit den Mücken.



Nachdem meine Frau als Nutzgartengärternin auf einem Demeter-Bio-Hof Gemüse geerntet und Unkraut gehackt hat, muss sie auch auf unserer Reise im Bioladen einkaufen. In 24 Kilometern Entfernung von Rastede findet sich Varel dieser Laden. Auf verschlungenen, kleinen Wegen führt uns das Navi kreuz und quer durch das grüne Land, dass wir nur sehr langsam vorwärts kommen.


Der Vater einer früheren Freundin freut sich über seine überraschenden Besucher aus dem fernen Bayern. Mit 88 Jahren genießt der rüstige Rentner frisch und wohlgemut sein alten Tage.



Als Landwirte in gesunder Umgebung hat sein Vater das biblische Alter von 99 Jahre erreicht. So rüstig wie der alte Mann ist, sollte er das auch schaffen.


Es ist viel zu heiß, um bei über 30 Grad in der Mittagshitze weiter zu reisen. In Varel findet sich ein schattiger Wald, in dem wir ruhen und rasten können.

Nordseebäder Tossens und Wremen




In Tossens stehen wir hinter dem Deich, blicken auf die Schafe und spazieren durch den Schlick des Wattenmeers.



Nachdem wir eine gefühlte Stunde durch den Schlick spaziert sind, treffen wir die ersten Badenden im ablaufenden Siel.



Über den Pieranlagen von Wilhelmshaven geht die Sonne unter.




Hinter dem acht Meter hohen Deich geht der blasse Mond auf.



Der Sonnenuntergang erfreut uns mit seinem Farbenspiel, danach stört sich meine Frau an Popmusik auf den Dünen.



Die Fähre setzt uns bei Bremerhaven über die Weser. Ein Buckel-Volvo, der mit mir seine 70 Jahre auf dem Buckel hat, wartet mit uns vor dem Weserschlößchen auf die Überfahrt. Der stolze Besitzer zeigt mir, während wir auf die Fähre warten, den leuchtenden Blinkzeiger.



Immer wieder faszniert der Mann mit seiner Maschine. Der distinguierte Fahrzeugführer öffnet die Motorhaube und lässt mich das Aggreat sehen. Die Maschine muss alle 2500 Kilometer auf die Bühne. Das Fahrzeug verfügt über 26 Schmiernippel.




Immer wieder ein schönes Gefühl, an Bord zu fahren, und den Kapitän weiter fahren zu lassen.



Bremerhaven ist mir schon von einem längeren Aufenthalt von 2015 vertraut. Der Blick auf die Skyline von der Weserfähre aus ist neu für mich.



Am Weserufer tummeln sich Menschen am Sandstrand, manche baden auch. Die Hitze ist schon am vormittag auf 30 Grad Celsius gestiegen. Zur Flut gegen 13.00 Uhr wollen wir in der Nordsee an unserem Ziel in Wremen liegen.




Hinter dem acht Meter hohen Deich finden wir für eine Nacht einen Platz auf dem Camp in Wremen. Ab morgen ist es ausgebucht, wir weichen müssen.


Während wir genussvoll uns mit einem Fischbrötchen und Pommes stärken, läuft ein holländisches Schiff in den Kutterhafen ein. Die Stange mit den Tafeln markiert Hochwasserstände, welche mit ihren Wellen am 15. Februar 1962 bis an die Deichkrone reichten. Ein beängstigendes Gefühl für die Menschen hinter dem Deich. Das Navi zeigt dort meist "Tiefen" von "-4" bis "-12" Metern an.



Der bärtige Käpt'n in alten Lederstiefeln navigiert den Kahn an die Mole. Die Frau vertäut das Schiff. Der Hund bellt und freut sich auf den Landgang. Wir verdösen den Strandtag in der steigenden Hitze nach unserem Bad. Mehrmals erfrischen uns Duschen am Strand. Das Meerwasser hat sich wieder zurückgezogen und lässt eine Schlicklandschaft zurück. Auch der Kutterhafen ist trocken gelaufen. Der "Holländer" liegt auf dem Schlick etwa ein, zwei Meter von der Mole entfernt. Auf den Schlamm absackend das Schiff ein starkes Tau zerrissen. Der Kapitän schaut mit seiner Frau ratlos auf den Schaden, sie können ihr Schiff nicht mehr erreichen. Ab 23.00 Uhr hebt die Flut wieder den Kahn aus dem Schlamm. Das Paar kann wieder seine Wohnung beziehen. Sie leben seit 15 Jahren auf dem Boot.

Unser Wohnmobil hat mit 41 Grad Celsius den Hitzerekord von Marokko und der Türkei gebrochen. Draußen im Schatten zeigt das Thermometer 37,6 Grad an. So weit mein Bericht der letzten Etappe. Wer mit mir virtuell verreisen will, neue Links meiner Blogberichte als E-Mail empfangen oder auch kommentieren will, schicke eine E-Mail ohne Betreff und Text einfach an

n0by-subscribe@yahoogroups.com

Wer nichts von Politik wissen will, nutze jetzt diesen Link.





Politpestilenz 




Hier schwenkt der Blog in einen Bereich, in dem Schrecken der Wirklichkeit mit Reisebildchen kontrastieren. Dr. Rainer Rothfuß erklärt, warum er nach 10 Jahren CSU-Mitgliedschaft zur AfD wechselt.



https://www.youtube.com/watch?v=ouXQIJAZXdo&feature=youtu.be
Warum ging Rainer Rothfuß in die AfD? Rassismus? Neoliberalismus? NATO?


Die CSU versucht zu spät die Themen der AfD zu besetzen. Es wird der CSU kaum helfen.

Von "aus" zu "auf"-gehetzt


Denn die CSU kann ihre absolute Mehrheit im Oktober knicken. Es geht nun darum, wen die Presse-, Polit-, Kultur- und Klerikal-Mafia als Koalitionspartner dem Wähler unterschieben will. Grüne und CSU? Das wäre die erste Wahl der links-roten Ideologen! Dass eine inhaltliche Nähe von CSU und AfD eine Koalition ergibt, muss das links-rot ideologische Zentrum verhindern. Wie? Mit organsierten Massenaufmärschen ganz im Stil und Sinn von #aufgehetzt.






Wer dazu den Bayernkurier liest, stößt auf merkwürdige, gelinde gesagt, bedenkliche Aussagen, welche Ausgehetzte aufhetzten. So zitiert der Bayernkurier den CSU-Generalsekretär Blume mit dem Satz:

„Wer ‚CSU-Rassistenpack‘ skandiert, wer der CSU unterstellt, Konzentrationslager vorzubereiten, oder wer die CSU für schuldig erklärt am Tod von Migranten im Mittelmeer, der hat jeglichen Anstand verloren.”

— Markus Blume

Die Faz zitiert noch deutlichere Töne der "Ausgehetzten":

„Mass statt Hass“, „Seebrücke statt Seehofer“, „Souvlaki statt Seehofer“, „CSUrensöhne“, „Ich habe Angst vor der CSUkunft“, „Stop deportation, no border no nation“, „CSU Faschistenpack, wir haben euch zum Kotzen satt“, „CSU-Gefährder nach Ungarn abschieben“, „Hoch die internationale Solidarität“, „I bims dagegen“, „CSU buh“, „Kein Mensch ist illegal, Bleiberecht überall“, schließlich, weil das Wetter ja sehr schlecht war: „Das Wetter ist besser als die CSU.“


Es sind nicht allein die Anzahl der Demonstranten, mehr noch sind die dahinter stehenden gesellschaftlich-politischen Kräfte bemerkenswert: Vom Kleriker zum Kabarettisten, vom Schauspieler zum Sänger, jung wie alt versammeln sich unter Parolen, die für Gegner dieser Volksfest artigen Veranstaltung "Volkstod und Umvolkung" signalisieren.


Was nun? Schafft sich Deutschland von Sinnen ab, wenn Deutschland sich jährlich um eine mittlere Stadt an "kulturfremden",  häufig kaum des Lesens und Schreibens kundigen, in der Mehrzahl junger Männer bereichert? Oder bekommt "Deutschland Menschen geschenkt", Geschenke ohne das Recht auf Rückgabe oder Umtausch, aber "wertvoller als Gold"?



Die Geschichte wird es zeigen. Was die hohe Anzahl aufgehetzter Ausgehetzten mit der publizistisch jubelnden Präsenz, dem klerikalen Konsens der Welt rettenden "Gutwilligen" ihre Gegner lehren kann, will und wird, ist steigernde Gewalt eines Mobs, den Täter von Schreibtischen, Kanzeln über unzählige Mikrofone, Kameras, in Talkshows, Unterhaltung und Comedy in die gewünschte Richtung steuern. Wie die Richtung aussieht, vermeldet US-Amerika:



In Amerika geht das große, kollektive Halali-auf-zur-Jagd gegen Trump jetzt schon los, gegen ein ähnliches Szenario müssen sich hierzulande Politiker und Anhänger wie von der AfD gegen aufgehetzte Ausgehetzte wappnen. Wobei sich viele der Anhänger als Lohn- und Meinungsabhängige kaum öffentlich zum Widerstand bekennen können, wenn sie berufliche und gesellschaftliche Nachteile vermeiden wollen. Dr. Rainer Rothfuß konnte es als Selbständiger wagen, von der CSU zur AfD zu wechseln. Andere trauen sich mit "freier Meinungsäußerung" aus der Deckung, wenn sie in Rente sind, wie wir "bösen, alten, weißen Männer". Dr. Rainer Rothfuß "outet" sich schon mit 40 Jahren als bekennender "AfD-Abtrünniger" von der CSU:



Bleibt nur zu hoffen, dass in der Verborgenheit der Wahlkabine sich der verhaltene Zorn über die Verhältnisse die Oppositionsarbeit der AfD noch weitaus wirksamer werden lässt!



Es bleibt festzustellen, dass der rot-links-grün infizierte Wahn nicht nur in der Wahlkabine Erfolge zeitigt, auch im stillen Kämmerlein häuslichen Erlebens, Erleidens, Erduldens bricht sich die Ideologie des Irrsinns Bahn.



„Ist es auch Wahnsinn, so hat es Methode“, möchte man anmerken oder auch: „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.“ Wo der Wille sich nach dem Schwarzen Tyrannen sehnt, findet sich ein erfüllender Weg.


Uwe Ostertag verarbeitet die Fakten zu Satire. Betroffenen ist längst das Lachen vergangen.


Trotzdem stammen Seehofers schwache Versuche von "Obergrenze, Abschiebungen, Ankerzentren und Sachleistungen" für den gemeinen Buntblödel aus der Folterkammer der Inquisition.




Meldung vom 26. Juli: Ein Facebook-Kommentator empört sich:

Das sind keine "Flüchtlinge". Das sind gewaltbereite Kriminelle, die ohne Rücksicht alles plündern, was ihnen vor die Nase kommt.
 Der Facebook-Zensor straft diese Meinung. Der Kommentator darf drei Tagen nichts mehr bei Facebook veröffentlichen und muss mit einer verschärften Beobachtung seiner Beiträge rechnen.


Wer nicht gewaltsam durch den Grenzzaun bricht, kommt über den Seeweg. Die rote, spanische Regierung ermöglicht es, dass es mehr "Goldgeschenke" in die versorgte Sicherheit von Europa schaffen. Zitat aus dem Beitrag:

Anvisiert wird ein Strom von insgesamt etwa 300 Millionen Afrikanern nach Europa bis 2065. Dahinter steckt eine unheilige Allianz von MenschenrechtlerInnen und LohnsklavenhalterInnen.

https://www.youtube.com/watch?v=B8E7BBrWFDU
Los migrantes que han logrado acceder a Ceuta recorren las calles de la ciudad




Wer es durch den Grenzzaun nicht schafft, kommt über die Meerenge von Gibraltar. Spaniens neue tiefrote Regierung pampert gleichsam mit Wahlgeschenkten ihre Wähler.






Je mehr Menschen kommen, umso mehr Menschen verlieren ihr Leben. Die Rechnung ist so klar wie einfach.


Der Volkszorn wie in "Der Partei" wünscht einem Gegner wie Gauland die Sprengstofftasche, die damals Stauffenberg zündete.


Intellektuelle vom SPIEGEL wie Jakob Augstein und von ein Autor der FAZ begrüßen die billigen Arbeitskräfte, man müsste nur den Sozialstaat schleifen. So sind einige Millionen mehr leicht zu schaffen.


Robert Hank brilliert bei der FAZ mit solchen Weisheiten:

Doch der gemeine Links-Bunt-Blödel merkt nicht, was ihm die Menschenflut einbringt. So träumen sie weiter.





Karl Richter, verfemter NPD-Stadtrat in München, hat Narrenfreiheit für seine Schimpfkanonaden bei Facebook. Der feine Herr Don Alphonso textet mittlerweile für die WELT und löcht ab und an bei Twitter gegen den Stachel.





Doch Stimmen der Vernunft und des Widerstands sind nur ein Tropfen auf den heißen Stolperstein.






Meine Verbindung zu den Nachrichten bricht ab. Zum Einen hat die SAT-Anlage ihre Mitarbeit eingestellt. Die brauchbaren Informationen von Russia Today entfallen damit. Die Camps in Deutschland sind zum großen Teil noch digitale Wüste. Damit entfällt ausufernde Web-Recherche. Meine Frau fährt zwar lange und weite Strecke mit dem Fahrrad vor, doch im gemeinsamen Leben bleibt dann doch weniger Zeit und Muße für die Arbeit am Blog. Zum Ausgleich gibt es besseres Essen und ein stets sauberes Wohnstübchen im Auto. Die Wenigstens interessiert ohnehin, welcher Weg für unser Land sich abzeichnet.


So ging das schon 2016 los, vorbereitet von Geistesgrößen auf der politischen Bühne wie diesem noblen Herrn:


Doch lassen wir uns die schöne Welt nicht von der desolaten Nachrichtenlage vermiesen. Am besten "Augen zu" und durch. Politiker wie Fischer, mittlerweile Gastautor bei der Prantlhausener Pestpostille, und Kommentatoren wie Georg Restle bei der ARD entmündigen weiter ihr Publikum. Widerstand war von 1933 bis 1945 lebensgefährlich, in der DDR sehr gefährlich und wird jetzt in Deutschland immer gefährlicher.




Die bei der ARD veröffentlichte Meinung will die verbieten, welche dem Wahnsinn Widerstand leisten.