23 April 2016

Doham von Sonntagsreden und Freitagsgebeten

Sich offen gegen Islam und unregulierte Immigration zu positionieren, werten christlich-klerikale gut- und bunt-menschelnde Sonntagsredner als Offenbarungseid. Wer wie Prof. Paetzelt, Hans-Werner Sinn, Prof. Heinsohn im intellektuellen oder politischen Diskurs wie der österreichische Außenminister Sebastian Kurz oder journalistisch wie der Schweizer Medienunternehmer Roger Köppel sich gegen den willkommenskulturellen, elitären Ethos stellt, den stempelt die wohlfühlige Wertegemeinschaft der Willigen schnell als "Nazi".


Don Alphonso sichert seinen Text doppelt ab: Zum einen mit dem Leitspruch: "Die Wahrheit brütet den Hass." Zum andern lässt er dies durch Pietro Aretino verkünden, der  - lt. Wiki ....

(* 20. April 1492 in Arezzo; † 21. Oktober 1556 in Venedig) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance

Wer wird einem Meister aus alten Zeiten seine Spruchweisheit verargen? Wieder einmal destilliert Don Alphonsos aus seinen Zeilen ein Weltbild, um sich anerkennende Sympathie ähnlich gestrickter Zyniker zu erarbeiten. Wie schön, seine so fein fabulierte Kritik im Hier-und-Hetz zu lesen, der leicht zuzustimmen ist:

"Wahrer Vernichtungswillen gegen Andersdenkende braucht die moralische Komponente wie die Atombombe das Plutonium. Der Zweck heiligt die Mittel. Manchmal bekommt man dafür das Ritterkreuz, 72 Jungfrauen, einen schönen Platz im Kirchenchor, oder eine Kolumne."

Weil dies so wahr wie grausig ist, geht der Blogger Don Alphonso mit möglichst verschwurbelten Szenen und Stories der wunderlichen Geschichte des Abendlands zu Werk, mit seiner umfassenden Kenntnis, die den Hunger nach Bildung befriedigt. Allerdings nur nicht auffallen und aus der Rolle des zynischen Olymps fallen, wo Folterer in Gruben drohen. Don Alphonso sichert sich gegen pöbelnde Politiker ab:

" Deshalb bin ich ja auch nur Tendenzschmiere."

Mit dem Bekenntnis bringt sich Don Alphonso in Sicherheit, und lebt seinem erklärten Ziel:

"Ich will plaudern und damit Geld verdienen und es verprassen, das ist alles."
Wer sonst unter den "Tendenzschmierer" hätte die Chupze, sich ehrlich zu seinem Handwerk zu bekennen? Mir als Rentner nach 20 Jahren, acht Monate und 12 Tagen im redaktionellen Handwerk der angepassten Massenmeinung, wird mittlerweile zuteil, was lt. Wiki Pietro Aretino am Ende seine Tage so titelte:

"Auf den Titelblättern seiner letzten Bücher nannte er sich Pietro Aretino durch göttliche Gnade ein freier Mann"
Doch bis jemand so weit und so frei ist, übe man sich besser geflissentlich als Tendenzschmierer mit Aussicht auf verständnisvolle Leser - zwischen den Zeilen und in Don Alphonsos Kommentaren! Danke Don Alphons, mit der Lektüre macht's mehr Spass "Doham".


Vollmond im April. Frühlingslaune. Die Bäume übersäen sich mit weißen oder rosa Blüten. Sie erinnern an Bräute, duftend, strahlend, bereit zur Befruchtung. Alte und Junge sitzen auf Bänken, schlürfen ihr Bier. Arbeitslose Flülis schieben sich in Gruppen mit hungrigen Blicken durch DSchland, das Luxusland.


Das Luxusland DSchland - noch. Fürstenfeldbruck soll in seinen Kasernen eine Einrichtung für 1600 Flülis bekommen. Politiker fürchten, dass die Stimmung kippt. 20 Tunesier haben einen Ausbildungsvertrag als Krankenpfleger unterschrieben. Am zweiten Tag kommt nur noch einer zur Arbeit. Alle anderen wollen mehr Geld. Doch der unterschriebene Vertrag gilt - in DSchland. "Eigentlich" müssten jetzt Behörden die Arbeitsverweigerer abschieben. Doch das dauert. In Landshut bewohnen Rumänen einen großen Wohnblock. Zweimal in der Woche pendelt ein Bus zwischen Rumänien und Landshut. Die Rumänen holen im Sozialamt ihre Unterstützung ab und fahren bereichert heim. Die Fahrt lohnt sich. Das Sozialsystem ist auf solchen Missbrauch nicht vorbereitet. Einige Russen haben sich auf  Betrug bei der Pflegeversicherung spezialisiert. Schaden? Mehrere Millionen, wenn nicht Milliarden. Muss mich das kümmern? Wohl weniger. Als Rentner mit 68 Jahren müssen Jüngere ran. Wenn sie nicht wollen, können oder schon jung, krank, erschöpft und lustlos am Tropf der Sozial- und Asylindustrie hängen, überlassen Alte eben die Entwicklung dem "freien Spiel der Kräfte". Pirincci mag die "Große Verschwulung", die "Umvolkung" wortreich beschreiben und vermarkten. Muss man das lesen? Wer Kraft, Zeit, Geld und Energie hat, kann ja mal demonstrieren.



Montags mag man durch München, durch Dresden oder sonstwo spazieren. In München spazieren Unentwegte schon zum 56. Mal.



Beim ersten Mal war es noch ein riesiges Ereignis. Die Systemparteien, Grün, Links, Bunt, SPD, Gewerkschaft - ein Bündnis von etwa 55 Gutmenschen-Gruppen - haben zur Gegendemo  aufgerufen. Und 15.000 kamen. Heute: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht. In einem abgegitterten Areal treffen sich die letzten Münchener Pegida-Spaziergänger. Vom Münchener Pegida-Team eröffnet  Heinz Meyer die Veranstaltung. Zwei Verfahren wegen Volksverhetzung hängen ihm schon an. Bei jedem seiner Sätze kann ein neues Verfahren dazu kommen. Die Prantlhausener Pest- und Pinoccio-Postille wird schon einen Strick aus einer unbedachten Bemerkung drehen. Wen kümmert das? Hinter den Gitter kommen die Krawallmacher. Der Trompeter bläst seine Finger übend gegen die Lautsprecher der Pegida-Redner.


Die Polizei zwischen Pegida- und Antifa-Demonstranten stört das Gebläse wenig. Wenn die Antifa-Bürschlein in blinder Wut mit Steinen werfen oder anderweitig angreifen, schützt die Polizei die Pegida-Demonstranten. Die Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille schreibt dann das Gegenteil.



Bei Mutti machen die Bubis Männchen. Als Antifa-Demonstranten lassen sie die Sau raus. Da dürfen sie ihre furchtbaren Frustrationen befreiend ablassen. Dagegen demonstrieren? Bequemer ist es, sich zu beugen. Unausweichlich tanzen beste biologische Befruchter an, unmöglich auf eine Armlänge Abstand zu halten.



Ach, der Geist wär willig, doch das Fleisch bleibt schwach. Also bitte heisst die neue Parole: Pascha willkommen!


Bald 20 Minuten ein YouTube-Video, ein Beitrag auf den Seiten von Pegidabayern - wer tut sich das schon an? Die eigene Meinung ist gefasst und gemacht - fragt sich von wem? Doch egal, Hauptsache man ist sich seiner Sache sicher! Sicher?

Der Beitrag "Pascha willkommen" rührt nach meinen Erfahrungen und Beobachtungen an die “Wurzel” derzeitiger Polarisierung, welche auf biologischer Basis im wahrsten Wortsinn “indiskutabel” ist, war und bleibt.

Bei Begutachtung, Beobachtung und Berücksichtigung dieser biologischen Basis sind geradezu abendliche Pegida-Spaziergänger mit dem brutal Balzen aufgeheizter und aufgehetzten Jungvolks gegen die mehr in die Jahre gekommene Einsichtigkeit sorgender Spaziergänger konfrontiert.


Mamis auf allen Kanälen schicken ihre Versorger mit genauer Vorgabe für angemessene Verhaltensweisen in den Konkurrenzkampf, ohne dass diese “Mama-manipulierten Macho-Männchen” in den Polit-Arenen, Talkshows, Kanzel- und Kultur-bühnen überhaupt bemerken, wer und wie “sie” an ihren “Hampel-Fädchen” ziehem. Mit Frau und Kind sind sie in der genetisch-biologischen Falle gefangen.

Das Thema ist endlos, fruchtlos und endet bei unangenehmen Ergebnissen für die matriarchalisch organisierten Massenmanipulationsmacht in hysterischem Hyänen-Heulen, welches kaum jemand auszuhalten fähig ist.

Als Korrelativ für die “Große Verschwulung” (Pirincci) dienen dann zwangsweise mit biologisch unausweichlicher Konsequenz und Kalkül die 80 Prozent männlicher Flüchtlinge, die oft nicht mehr gerettet haben als ihren Körper. Den aber in bester biologischer Präsenz und Potenz. Das zählt und zieht bei den Damen.


Mir ist das mehr oder minder gleichgültig, weil meine 68 Jahre mich längst aus dem Spiel biologischer Zwänge genommen – oder besser befreit haben.


Frühling "doham"




Seit 2012 überrascht mich "doham" zum ersten Mal wieder der Frühling. Wie schön doch DSchland ist, wunder-, wunderschön! Die Winter 2012 durch Marokko, 2013 durch Portugal, 2014 durch Marokko und Portugal, 2015 durch Sizilien und dies Jahr mal rechtzeitig aus Sizilien zurück zum Frühling, zurück ins Heim. Uns reicht's! Tausende Kilometer, Tage, Wochen und Monaten in der Enge des Wohnmobils - das hat Spuren hinterlassen. Wieder im Sessel sitzen, den Irrsinn in Nachrichten immer unbeteiligter an sich vorbei ziehen lassen. Muss mich das kümmern?


Im Frühling doham schlemmen wir Spargel, reparieren das Auto nach der langen Reise, genießen Geld und Dienstleistungen. Die Menschen in DSchland arbeiten zuverlässig und gewissenhaft.


Die Werkstatt hat der rollenden Wohn- und Studierstube wieder die schmucken Alu-Felgen mit den leise und leicht laufenden Sommerreifen aufgezogen. Die Markise, welche wir beim Parken auf dem Camp Zeus in Pompeji an einem Orangenbaumast zerlegt haben, ist erneuert. Der Fehler zum Warnhinweis im Display "Fehler im Abgassystem" von Sizilien bis Bozen ist gefunden: Die Werkstatt hat den "Differenzdrucksensor" gewechselt, neue Software aufgespielt und eine "Regenerationsfahrt" durchgeführt - für keine 300 Euro ist der Wagen wieder fit.


Mehr als 25 Jahre hat mich mein alter Drahtesel treu begleitet. Auf der Sizilienreise zweimal vergeblich und letztlich in Oliveri-Morinello erfolgreich repariert,  belohnt mich mein Luxusleben nun doch mit einem neuem Fahrrad. Das alte Longus Competition kaufte Radl-Bauer für 50 Euro zurück als Anzahlung für mein neues. Für einen Moment wäre mir sogar ein Fahrrad mit Hilfsmotor lieber gewesen, eine alte Saxonette mit Zweitaktmotor. Das 28 Kilo Gefährt wäre auch nicht teurer als mein neues Fahrrad, doch meine Finger vergnügen sich lieber auf der Tastatur als mit Schmieröl einer alten alten Saxonette.



Nachdem Haus und Auto, Fahrrad und Markise wieder auf neuestem Stand sind, zieht es mich schon wieder in die Ferne. Doch die erste, erfüllte Arbeitswoche daheim hält mich noch im bequemen Sessel bei guter Internetverbindung, um den Gedanken zur Zeit nachzuhängen.

Gehört der Islam zu DSchland oder nicht?

Die Freitagsgebete mischen sich mit den Sonntagsreden landauf, landab: Der Islam gehört zu DSchland. Pirincci lästert, dass der Islam zu DSchland gehöre wie Sch**sse auf den Frühstückstisch. Die sunnitische Missionierung von den Öl-Emiraten über die Türkei wünschen DSchland viel Erfolg bei der Islamisierung.

Hunderte, Tausende, Millionen Menschen im Land sind anderer Meinung. Doch noch macht der Mainstream Gegenmeinung platt.

Wo Freitagsgebete und Sonntagsreden immer wieder das Verbindende zwischen den Religionen beschwören, warnen Gegner vor der Unterwerfung durch den Islam. Ja, es strengt an, zu angebotenen Links zu wechseln und andere Meinungen einzuholen. Ein Zitat tut's auch:

Unterwerfung ist demnach die oberste Forderung des Glaubens. Unterwerfung erzeugt Eifer und Vergnügen an der Regulierung, also masochistische Befriedigung. Ein Befehl wird durch einmaliges Hören implementiert, womit ein willen- und kritikloses Untertanenwesen konstruiert wird. Regierungen mit Gewaltenteilung  sind erfolglos. Sie sind zu schwerfällig und erzeugen zu viel Reibung, weil die verschiedenen Institutionen sich miteinander abstimmen müssen oder gegeneinander arbeiten. Ein Koranvers und ein Wort von den Lippen des Propheten sind durchsetzungsfähiger.
Bilder sagen mehr als 1000 Wörter.



Dass sich hier führende Stimmen aus CSU, CDU mit Meinungen wie von AfD- oder Pegida-Sprechern einig sind, ist offensichtlich.


Die Autoren bei Pegidabayern tragen ausreichend Material zusammen, um alternativ zu informieren.



Selbst aus der klerikal konditionierten koranischen Zwangsgemeinschaft bekennen sich immer mehr ehemalige Muslims zu Gegner des politischen Islams, teilweise unter Lebensgefahr, von mörderischen Fatwas bedroht und von der Polizei in demokratischen Ländern geschützt. 
Die Wahhabitische Verblödungsindustrie mit ihren Koranschulen, der militanten Simplifizierung und dem Eintrichtern von sogar unter Gelehrten höchst strittigen Suren rund um die Welt führt zu einer enormen kulturellen Verarmung zunächst der Moslems, und da sie wenn sie die Macht dazu haben, schnell zur Zerstörung noch vorhandener Kulturgüter übergehen, zur kulturellen Verarmung der Menschheit.
Es gibt hierauf nur eine Antwort: Weg vom Öl! Grüne Energie ist die beste Entgegnung auf die einfältige Kultur der Saudis. Wäre die Welt ehrlich zu sich selbst, müsste sie die Araber am Golf boykottieren. Aber vielleicht ist es schon zu spät. Die Ölscheichs haben sich bereits in viele unserer führenden Wirtschaftsunternehmen eingekauft und betreiben dies weiter. Viele Immobilien in unseren Großstädten sind in arabischer Hand.
Europa, Europas Muslime müssen dem ein aufgeklärtes Islamverständnisses entgegensetzen. Man muss jungen Menschen vermitteln, warum bleibende Entscheidungsfreiheit attraktiver ist als einmalige Unterwerfung.

Da haben sich die Aufklärer viel vorgenommen! Meiner Ansicht nach sind die Ursachen der Misere, speziell der muslimischen Misere, in der Biologie eher begründet als in sozio-kulturellen Faktoren. Paschas in Sklavenhaltergesellschaften nahmen sich das biolgoische Recht, bis zu 4.000 Haremsdamen zu befruchten. Für die ärmsten Arbeitsameisen bleibt religiöse Befriedigung. Diese schreibt Betenden bis auf biologische Ebene massiv vor, wie sie sich zu verhalten haben. Gegen eigene biologische Impulse richtet sich diese klerikale Indoktrination. Als Folge rigider Reden verpanzern sich die Männer emotional. Das betrifft viele Männer, vielleicht sogar die Mehrzahl.  Diese Männer funktionieren gleich abgerichteten Kampfmaschinen nach Vorgaben ihrer Paschas und Sklavenhalter. Die Gläubigen sind vollkommen frustriert, aber durch Gebet und religiotische Vorschriften beglückt und gebändigt. Gegen eigenen Schmerz durch Geißelungen bis aufs Blut unempfindlich, fehlt auch das Empfinden, das Mitgefühl für andere. Durch drakonische Körperstrafen werden Abtrünnige auf Linie gebracht oder zur Abschreckung Abweichler ermordet. Die emotionale Pest dieser bis auf ihre muskuläre Struktur verpanzerten Körper und Krieger breitet sich virulent weltweit aus. Schon sind westliche Jugendliche infiziert, Mädchen bereit, als Gebärmaschinen oder Selbstmordmassenmörderinnen emotional verpestet sich zu opfern. Eine Diskussion, zumal eine kritische, ist angesichts der emotional verpesteten Massen vollkommen undenkbar. Ein Kampf dagegen ist ebenso aus sehr klug dargelegten Gründen im Beitrag sowie im Video in diesem Beitrag aussichtslos.




 Mein eigenes Einsehen in die Vergeblichkeit von Mühen im Widerstand geht dahin, sich in den letzten Tagen des "Heerlageers der Heiligen” zu vergnügen, wie ein überaus pessimistisch, aber immer realistischer werdendes Szenario beschrieben hat. Auch wenn der opulente Beitrag von unserem geschätzten Autor Philolaos eine ebenso hübsche Fingerübung wie dieser Kommentar darstellt, an dem sich biologisch abzeichnenden Desaster einer gleichsam weichen, willigen, westlichen Willfährigkeit in passivem Erdulden und Erleiden der emotionalen Pest ändern schön gestelzte Sätzchen nichts. Garnichts. Auch wenn es Spaß gemacht hat, sich gegenseitig seiner Einsicht zu vergewissern und diese mit Ansichten zu erweitern.

Preis für Pirincci

 In meiner erste Woche "doham" fiel mir gegen all die unsägliche Antifa- und Gutmenschenlnde Agitation auf Hunderten von Webseiten und im medialen Mainstream Pirincci äußerst angenehm auf. Der Meister bester und fundierter Pöbelei nimmt auch zum Aufreger-Thema Böhmermann wieder beredt und bestens Stellung.

Pirincci als Betroffener weiß bestens zu berichten, wie der mediale Mainstream zensiert und dafür Schwachsinn der Hirnwaschanstalten favorisiert. Pirincci klagt an:
Noch vor dem Erscheinen meines neuen Buches UMVOLKUNG / WIE DIE DEUTSCHEN STILL UND HEIMLICH AUSGETAUSCHT WERDEN haben die Barsortimente libri, Umbreit und KNV, also jene monopolartigen Zwischenhändler, die den kompletten Buchhandel beliefern, erklärt, es auf keinen Fall auszuliefern. Und zwar wortwörtlich mit dem denkwürdigen Satz „Für uns ist Pirinçci nicht existent“. Damit ist das Buch für den Buchhandel praktisch nicht mehr vorhanden, und nicht nur UMVOLKUNG: Mein Gesamtwerk von 19 Büchern, darunter sehr viele Millionen-Bestseller, ist im Zwischenhandel gelöscht. Wohlgemerkt, kein einziges dieser Bücher steht auf dem Index geschweige denn ist verboten.
 Mit messerscharfer Analyse kommentiert Pirincci dies unglaubliche Vorgehen des Handels:
Das wirklich Kuriose an der Geschichte ist, daß sie es alle freiwillig tun, niemand sie dazu zwingt. Insofern findet in der Tat keine Zensur statt, sondern ein erbärmliches Mitläufertum, eine widerliche Schulmeisterei gegenüber dem Kunden wie bei kleinen Kindern, ein nach abgestandenen Fürzen stinkendes Anständigen-Gebaren pro grün rotem Zeitgeist und der Regierung, als sei diese ausschließlich mit Furzköpfen besetzte Regierung in irgendeiner Weise anständig gegenüber dem Volk.

In höchster Erregung steigert sich Pirincci dann wieder einmal zu den verruchten Vergleichen des verfluchten 30jährigen Krieges von 1914 bis 1945:
Es ist das Verhalten von Höhlenmenschen, die, obgleich sie ihre wirtschaftliche Existenz einzig und allein der Meinungsfreiheit verdanken, diese wie auf Kollektivbefehl zu zertrampeln bereit sind. So, genauso entstehen totalitäre Systeme, aus Duckmäusertum, freiwilliger Selbstaufgabe aus irrationaler Angst und weil man selbst in Wirklichkeit schon immer kollektivistisch und totalitär eingestellt war, letzten Endes ein Untertan. Denken Sie also immer daran, wenn Sie demnächst einen Buchladen betreten, daß diese vermeintliche Vielfalt, die Sie da sehen, eine von den Monopolisten und ekelhaften Feinden der Meinungsfreiheit vorselektierte und gegängelte ist. Diese Leute haben in ihrem früheren Leben und ihrem früherem Karma Bücher auf Marktplätzen verbrannt und für Andersdenkende geistig sowie infrastrukturell den Weg in die Gaskammern geebnet. Sie würden mit einem Böhmermann ohne mit der Wimper zu zucken nicht anders verfahren, wenn dieser plötzlich nicht mehr den rot-grünen Schwanz mit den Islamklöten lutschen würde.

Pirincci ist das Beste, was die Türkei uns in DSchland geschenkt hat. Pirincci versöhnt mich immer wieder mit vielem.




Da Schriften über 10 Zeilen und Sätze mit mehr als fünf Wörtern die Aufmerksamkeit der lieben Leser über Gebühr beanspruchen, ist es Zeit für ein paar letzte frühlingsfrohe Grüße vom glücklichen Doham.




Ansonsten lassen wir unsere Polit-Profis weiter Wähler verschrecken, unsere Richter Recht sprechen und unsere intelligentesten Schreiber das Zeitgeschehen kommentieren:


Sizilien liegt weit hinter uns, länger als eine Woche schon, mehr als zweieinhalbtausend Kilometer.


Gleich anekdotischer Unterhaltung amüsieren die Meldungen aus DSchland, welche in ihrer Gesamtheit den Interessierten schon anzeigen, wohin das Land geht.


Wer Nachrichten aus DSchland, über den Islam  und die kreative Kunst der Freitagsbeter und Sonntagsredner über sich noch ergehen lässt, der möge sich dabei mit dem besten Heil- und Hausmittel wappnen, das da heißt:




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