Bäder im Rio Mondego, im Rio Douro und im Atlantik sind bei angenehmen Temperaturen ein Genuss. Portugal als mein gelobtes Wunderland schenkt mir auf Schritt und Tritt unvergessliche Eindrücke. In der 19. Reiseweoche lässt es sich auf dem Camp nahe Porto mit SAT-TV, Wifi, Strom, dem Blick auf den rauschenden Atlantik und dem Angebot naher Supermärkte luxuriös leben.
Abschied Penacova
In Pencavoa geht es auf 18.00 Uhr. Leichte Brise kühlt den 35
Grad warmen Wagen. Irgendwann muss es weitergehen. Auch wenn der Mondego
und die Dusche vor der Tür äußerst angenehm sind.
Bevor meinen ruhelosen Geist der Schlaf übermannt, folgen schweren Herzens Abschiedsbilder von Camp in Penacova und der letzten Radfahrt stromaufwärts Rio Mondego.
Am Abend haben sich die Badegäste verlaufen. Der Holzsteg ist während meiner 10 Tage hier bis ans andere Ufer verlängert worden. Holzstangen als Geländer sind hinzugekommen.
Familien zelten mit Kindern im Schatten der Bäume.
Das Autodach transportiert morgens das Gummiboot auf den nahen Parkplatz zum Strand. Die vierköpfige Familie vergnügt sich mit Boot und Luftmatrazen auf dem Mondego.
Vieles gesehen, vieles wäre noch zu sehen, doch irgendwann will man gehen.
Kein Platz ist mir so ans Herz gewachsen in Portugal wie das Camp am Mondego in Penacova. Auch eine lange Schlange rettete sich vor meinem Fahrrad ins Gras.
Wohin wird mich mein letzter Radausflug in Penacova stromaufwärts am Rio Mondego bringen? Vereinen sich auch in Deutschland die CDU/CSU mit der Hammer-und-Sichel-Partei?
Hier fing meine erste Nacht in Penacova an, weil der Weg zum Camp mir wegen der Umleitungen zu viel geworden war. Am Ende hat mich Penacova elf Tage lang fasziniert und gehalten.
Meine Frau ist Gärtnerin. Sie vermisst Bilder von Gärten und der Landwirtschaft. Stromaufwärts hinter Penacova reiht sich ein Feld ans andere.
Dann wird es auch mal wieder eng im Tal.
Wie überall sind beschauliche Landstraßen, wo Trecker und Radfahrer ihr Auskommen finden, von den Schnellstraßen getrennt.
Als Radler bewegst Du Dich auf "Vogel-Zwitscher-Straßen", wo selten ein Auto fährt.
Ein weiteres Feld für die Nutzgartengärtnerin daheim....
So sieht meine Gärtnerin daheim, wie Menschen in Portugal Feldfrüchte anbauen.
Mein letzter Sonntagsausflug von Penacova stromaufwärts den Mondego ist so ganz nach meinem Geschmack.
Penacova ist für Wanderer und Radler ein Paradies. Bis zur Talsperre Aguieira sind es noch neun Kilometer. Dann wird man weiter sehen.
Der Fluß ist schimmert in dunklerem Grün als die Vegetation. Man muss das Bild genauer betrachten, um das Wasser zu erkennen.
Der Kinderspielplatz am Fluß mit Bank wäre gerade passend für eine Pause. Doch dazu ist es noch zu früh. In früher Frische fortgefahren braucht man noch einen Pulli,. Dann wird es heißer und heißer.
Der Rio Mondego windet sich durch das grüne, fruchtbare Tal.
Hier verschmelzen Schnellstraße und Landstraße für ein kleines Stück. Radler müssen auf einen steinigen Holperweg am Fluß ausweichen.
Eine harte, holprige Strecke für Mann und Maschine geht dann über in einen klappernden Bretterstegweg.
So geht es einige Kilometer am Wasser entlang.
Daheim mag man sich an schönen Erinnerungen später berauschen.
Der Kriminalschriftsteller Ulli Eike an der Costa Brava, der einst Chef von der DOS INTERNATIONAL war, hat mittlerweile über 20 Bände seiner Reihe Lena-Stern geschrieben - jedes Jahr eines.
Mir erschien das breite Gewässer die letzten Kilometer schon wie eine Talsperre. Doch dann liegt vor mir eine gewaltige Staumauer.
Es sollte ein geruhsamerer Sonntag werden. Doch die Auffahrt zur Staumauer müssen Mann und Maschine noch schaffen.
Für mich stehen vollkommen sinn- und nutzlos diese Betonröhren in der Landschaft. Was meint GROK-KI dazu?
---------------------Zitat GROK-KI------------------->
Diese großen zylindrischen Betonstrukturen („Tonnen“) sind höchstwahrscheinlich ehemalige Getreidesilos (Silos de cereais) oder Lagertanks einer stillgelegten agro-industriellen Anlage (z. B. einer Getreide- oder Futtermittelverarbeitung).
diariodarepublica.pt
Sie liegen in der Nähe der Barragem da Aguieira (auch Barragem da Foz do Dão genannt) am Rio Mondego zwischen Mortágua und Penacova in Zentralportugal. Die Barragem selbst ist eine Mehrbogen-Staumauer aus Beton (Baujahr ca. 1973–1981) zur Stromerzeugung (Hydrokraftwerk), Bewässerung und Hochwasserkontrolle – die Silos gehören aber nicht direkt zur Talsperre oder dem Kraftwerk.
en.wikipedia.org
Warum dort?
Die Region war/ist landwirtschaftlich geprägt (Getreideanbau, Viehwirtschaft). Solche Betonsilos wurden früher häufig für die Lagerung von Getreide, Futtermitteln oder anderen Schüttgütern gebaut.
Die Strukturen sind überwachsen, haben Graffiti und wirken verlassen – typisch für stillgelegte Industrieanlagen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die nach Modernisierungen oder Betriebsaufgaben übrig geblieben sind.
Ähnliche Beton-Silos/Tanks gibt es in vielen ländlichen Gebieten Portugals in der Nähe von Flüssen oder Infrastrukturprojekten wie Staudämmen.
Es handelt sich also um Relikte der früheren lokalen Industrie/Wirtschaft, nicht um funktionale Teile der Barragem (wie z. B. Wasserspeicher oder technische Anlagen der EDP). Solche verlassenen Bauten sind in der Gegend fotogen und werden manchmal von Urban Explorern besucht. Falls du mehr Details zur genauen Position hast, lässt sich das noch präziser eingrenzen!
<----------------Ende Zitat GROK-KI------------------------------
Das ungeheure Betonbauwerk stemmt sich den Wassermassen entgegen.
Für mich endet auf der Staumauer mein Sonntagsausflug. Neun junge Motorradfahrer parken auch hier, wo mich als Straßenhund eine Tomate und ein Apfel stärkt. Hinter mir steht auch eine Maschine vom österreichischer Hersteller KTM, was man an der orange Farbe erkennt. KTM hat auch Rosinante zusammengebaut.
Wehmütig wird mir ums Herz bei dieser Abschiedsfahrt vom Mondego.
Hinter den Korkeichen liegt eine Einlaßstelle für Freizeitboote. Der Platz ohne Bank hat zumindest Schatten, um meine Brotzeit im Stehen zu verzehren.
Am Städtchen OLIVEIRA DO MONDEGO schraubt sich Rosinante nochmal in die Höhe auf der Suche nach einem Cafe.
Doch außer einem alten Mann auf einer schattigen Bank, dessen Grüße mir unverständlich bleiben, ist das Dorf wie ausgestorben.
So ist es eben in Portugal, so gefällt es mir hier, so fühlt es sich für mich an wie "das-gelobte-Land". Am anderen Morgen ist es bewölkt. So gibt mir der frische, kühle Tag Schwung für die Abfahrt. Die Dame an der Rezeption gibt mir die Rechnung über zehn Tage. Mir kam es vor wie eine Woche. Drei Tage lang fehlen mir einfach, verdöst, im Internet mit Vorträgen, Reden, Filmen verträumt. Doch es waren zehn Tage am Camp und eine Nacht zuvor am Campismo Municipal. Es war viel zu kurz!
CAMPIDOURO PARQUE DE CAMPISMO MELRES MEDAS'
Man sieht, wie die Autobahn vor Porto einen Schlenker ins Inland macht. Da zeigt der Kompass im Navi seit langem erstmal Richtung "Ost" an, Richtung Heimat, Richtung Frau.
Campidouro wird meine Heimat für die nächsten drei Tage sein.
In der Umgebung von Penacova hatten mich LIDL, AUCHAN und MERCADON mit Lebensmittel versorgt. Doch einmal hinter dem Steuer sollte ohne weiteres Einparken erstmal die Strecke hinter mir liegen. Einkaufen sollte man ja auch am neuen Ort können. Also erstmal meine übliche Suppe mit Zwiebel, drei Kartoffeln, einer Paprika, Tofu kochen, derweil schon mal Salat essen, dann in der Mittagsruhe mit der kühlen Brise vom Douro schlummern. Angenehm kühl ist es im Wagen, bis mich zwei Jet-Ski-Fahrer auf dem Fluß mit lauten Motoren wecken. Das hört sich an, als führe ein Motorrad an der offenen Heckklappe vorbei.
Der Rio Douro wälzt sich träge durchs Tal. Von den Häuser auf der anderen Flußseite soll dann ein Musikfest bis tief in die Nacht dröhnen.
Die umliegenden Dörfer haben bestenfalls ein Kaffee - sonst wenig bis nichts.
Mein Klassenkamerad hat sein Berufsleben als Gymnasiallehrer für Mathematik durchgezogen bis zur Pensionierung. Er hat mir sehr freundlich geschrieben und schreibt:
Was mich fragen lässt, ist das Bild vom Friedhof in Penacova, ob dort unterirdisch in Kellergewölben bzw. -kammern bestattet wird, sieht aus der Ferne so aus... Und an der Oberfläche sind dann Namensnennungen/Grabmalzeichen?
Die Grabstätten sehen sehr aufgeräumt aus, manche luxuriös mit Bild ausgestattet.
Nun helfen mir keine Friedhöfe, keine Kirchen weiter, wenn mir Proviant fehlt. Wenigsten ein Mini-Markt sollte doch Lebensmitteln verkaufen!
Das 3-Sterne-CampDouro verfügt zwar über ein Restaurant und ein Schwimmbar. Doch das Angebot in dessen Mini-Markt ist äußerst beschränkt. Mir machen Läden in Camps weniger Freude. Und einen Ausflug, um die wunderschöne Landschaft zu erkunden, vertreibt mir die Zeit. Doch sollte man hier im Umkreis von 10 Kilometern klagen: "Viel Steine gab's und wenig Brot?"
Diese auf Steinsäulen gestützten Vorratskammern fallen auf. Was meint GROK-KI dazu?
.....................Zitat GROK-KI--------------------->
- Hauptzweck: Lagern und Trocknen von Mais (und anderen Getreidesorten) nach der Ernte.
- Er schützt das Getreide vor Feuchtigkeit (durch die Erhöhung auf Steinsäulen), Nagetieren (die flachen Steine oben verhindern, dass Ratten hochkommen) und Schädlingen.
- Die Holzverschalung (oft mit Schlitzen) sorgt für gute Belüftung, damit das Korn trocken bleibt. Das Dach (hier mit traditionellen Tonziegeln) hält Regen ab.
Ob GROK-KI auch weiß, wer diese Maschine und wozu gebaut hat? Doch vielleicht sollte man die KI nicht überanstrengungen, um den Stromverbrauch der Rechenzentren zu schonen.
Von diesem Kraftwagen weiß meine Frau eine lange Geschichte zu erzählen. Es war ihr Marktfahrzeug, hatte allerdings ringsum Fenster.
Kinder, wie die Zeit vergeht! Das ist nun schon mehr als 30 Jahre her - kaum zu glauben. Mit dem Ford Transit kam sie zu mir und blieb bei mir.
Nachdem Rosinante zehn Kilometer und über 300 Höhenmeter überwunden hat, lässt sich ein kleiner Laden finden. Die Wanduhr zeigt 16:15 Uhr, Einkaufswagen gibt es nicht - nur Einkaufskörbe.
Worauf es ankommt: "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Meditation." Die Bananen mussten in den Müll am anderen Tag.
Zurück geht's dann wieder in Bremsklotz verschleißender Berg-und-Talfahrt durch Eukalyptus-Wälder, die bei großer Trockenheit und Hitze wie Zunder brennen können. Doch hier in der Nähe des Atlantiks ist es angenehm kühl, es gibt genug Lebensmittel, Wasser und Strom, nur SAT-TV und Wifi fehlen mir.
Castelo de Paiva
Die Tour wird mir unvergesslich bleiben.
Doch es wurde für mich zur Ochsentour. Google Maps zeigt den Hinweg. Zurück fällt mir die gleiche Strecke etwas leichter, weil es erstens mehr bergab und zweitens auf bekannterer Strecke geht.
Aber kurz vor Castelo de Paiva umzukehren, nur weil die Schnellstraße dahin für Fahrräder gesperrt war, war auch keine Lösung.
Die Strecke von 69,7 Kilometern in 3:33 Stunden bei Anstiegen von 1023 Höhenmetern und starkem Verkehr auf enger Straße ging an meine Grenzen. Die wenigen Regentropfen waren zu verschmerzen. Daheim angekommen mit einem Gefühl, als wolle man den Boden wie der Papst küssen, wenn er im fremden Land ankam.
Mit dem Auto fährt man in 20 Minuten an all den Herrlichkeiten vorbei, die nur auf dem Fahrrad am engen Rand haltend fotografiert werden können.
---------------Zitat GROK-KI------------------>
- Standort: Es steht prominent an einer Brücke/Überführung in der Nähe der Unglücksstelle, direkt am oder in Sichtweite des Douro. Das passt perfekt zu deinem Foto (die Statue auf dem Sockel, die Landschaft mit Hügeln, die Straßenschilder mit "Caminho de Fátima" und lokalen Orten wie S. Reparada).
- Gestaltung: Eine große, vergoldete oder bronzefarbene Engelsstatue mit ausgebreiteten Flügeln, die schützend wirkt. Sie symbolisiert Trost, Schutz und die Erinnerung an die Verstorbenen. Der Engel wurde 2003 eingeweiht.
- Bedeutung: Er dient als Memorial und Mahnmal. Viele Portugiesen sehen ihn als "Wächter" über die Opfer und die Region. Es gibt auch eine gewisse Nähe zu Pilgerwegen (daher die Schilder zum Caminho de Fátima in der Nähe).
<-------------Ende Zitat GROK-KI--------------
Blick von Castelo de Paiva ins Douro-Tal
Um Castelo de Paiva zu genießen und sich zu weiteren Sehenswürdigkeiten durchzuarbeiten, fehlt mir die Kraft.
Das E-Bike ist bepackt mit Satteltasche und dem zweiten Akku unter der obere Stange. All das abzuschließen und zu sichern, um im Ruheraum Kirche zu rasten, hält mich nur auf.
So geht es wieder bergab, um die richtige Straße zurück zu finden. Ungemütlicher wird es zusätzlich noch etwas Regen.
Zum Glück war es ein wolkiger Tag mit nur wenig Regen. Mit Sonenhitze wäre es kaum zu schaffen - für mich.
Zum Schluß: Schweinerei unterm Eichbaum, die gibt's auch hier.
Bellender Haus- und Straßenhund als Klerikal-Kritiker
The master needs to be special, because then the disciple is special. ;)
But Osho has indeed brought something new, which many true and fake gurus seem too happy to copy:
He is the first in history to use spiritual themes for attracting and feeding the ego. Since then everybody, seeker or peeker, sees spirituality as somthing, which he can "get", "achieve" and "grow in". From Michael "last words Dezember 2015"
Ein "Freund" der medinaiven Szene schickt diese wunderbare Collage mit dem Titel:
"Erhard, der Straßenhund und der Zauberspiegel".
Von mir aus - gerne. Ein anderer aus der spiritÜllen Szene lässt mich wissen, nachdem er diesen meinen Satz gestoplert ist:
"Der hier schreibt, will wissen wo, was, wann, wie war -mehr nicht."
Der Mann pilgerte einst auch nach Poona in Indien und nach Rajneshpuram in Oregon. In Poona huldigen heute noch fromme Schüler im Geiste des Herrn einem Grabstein huldigen, wie alte Frauen unter dem Kreuz Tränen der Rührung vergießen und zahnlos "Jesus-Maria-Karma-Erbarma" stammeln. Also wohlan, was mault der belesene Meister aus seinem japanischen Insel-Asyl über mein Sätzchen?Und welchen Sinn soll das haben? Wir können das gerne auf deinen Grabstein meisseln lassen... " er hat sich bemüht!"... falls du uns vorher erklären kannst warum... Hör noch mal ein bisschen bei Osho rein, vielleicht kapierst du dann, dass es die Bedeutung ist, die du deinem Ego beimisst, die dich so frustriert.... Geniess die Schönheit die du täglich siehst, bleib weg von Kirchen und anderen Stätten der Lebensfeindlichkeit... Aber dann würde dir klar, wieviel Zeit deines Lebens du an Unsinn verplempert hast.... wer will das schon, gell?
"Never Born Never Died" - heißt die frohe Botschaft auf dem Grabstein von Bhagwan-OSHO. Grabstein. Und welchen Sinn soll das haben? Was empfiehlt der skurrile Schüler aus Japan?
Hör noch mal ein bisschen bei Osho rein, vielleicht kapierst du dann,.....Und was meint dieser Pechvogel, der unter einer Plastik-Plane als Outdoor-Freak in den Isar-Auen medinaiv nach ErlUchtung giert?
Lasst gut sein, ihr Letzten Heiligen rotgewandeter Bhagwan-Botschafter. Wieso "mal ein bisschen bei Osho reinhören"? Wieso nicht Talmud, Bibel, Koran studieren oder sich solcherlei Weisheit von ihren Vorbetern vorlesen lassen? "NEVER BORN NEVER DIED" Oder Hör noch mal ein bisschen bei Osho rein, oder "Buddhas Lehrreden des Erhabenen"? Sicher auch keine schlechtere Lektüre als dieser Blog hier.
Vielleicht hilt mir GROK-KI, das Bildchen zu verstehen?
-----------Zitat-----GROK-KI-------->
- Es ist ein ironisches Fake-Grabmal für eine komplett fiktive Person.
- „Never born, never died“ ist ein klassischer philosophischer Witz (ähnlich wie bei Osho), der hier aber einfach bedeutet: Der Typ hat nie existiert – deshalb konnte er auch nicht sterben.
- Die Figur pisst fröhlich in die Wiese, während im Hintergrund ganz normal gecampt wird (Wohnwagen, Zelt, Lagerfeuer, Leute).
<-----------Zitat-Ende GROK-KI--------
Komisch "Der Typ hat nie existiert "? Das ist nicht gerade mein Gefühl!
"Der Typ hat nie existiert " - wie die Schlangengurke meiner Frau?
"Der Typ hat nie existiert " - wie die Erbsen im Garten daheim, von denen sie mir am Telefon erzählt?
"Der Typ hat nie existiert " - wie unsere Rosen im Garten daheim? Kurz und schlicht: "Never born, never died" - für mich ist's Lüge, was gläubige Bhagwan-Schüler auf dem Grabstein des Meisters lesen, Lüge wie die Story vom "Dritten Auge" - mitten auf der Stirn. Welches Alien will denn mit einem Dritten Auge auf der Stirn rumlaufen?
"THE RAJNEESH BIBLE, Volume 1" - sicher ein schönes, schlaues Buch, wie Talmud, Koran und Bibel auch - und so kann uns der Weise aus Japan seine Frage auch beantworten: "Und welchen Sinn soll das haben?"
Wird jetzt die abgewirtschafte Klerikal-Industrie, die schon für das erhabene Gott-Gefühl im Kölner-Dom Eintritt verlangt, abgelöst von dem, was Martenstein als WELT-Religion Rechtgläubiger verortet?
Vielleicht spielen wir Dantes Göttliche Komödie? Na, das kann lustig werden!
An guten Ratschlägen und bösen Beschimpfungen wird's nicht mangeln.
Ebenso mangelt es nicht an üblen Botschaften, deren Horror das Publikum kitzelt. Citizien Vigilante - ein Machwerk zum Magenumdrehen....
THIS FILM IS DEDCATED TO THE THOUSANDS OF RAPE AND MURDER
VICTIMS IN EUROPE WHO WERE BETRAYED BY OUR LEGAL SYSTEM
Muss man den Film, den Elon Musk online gestellt hat, sehen, um zu wissen, warum die FSK den Film vor dem Publikum verbergen wollte?
Na klar, Film gesehen - doch wer den Film gesehen hat, dem tut's anderntags leid, das gesehen zu haben. Wenn Musk den Film weltweit verbreiten und erscheinen lässt, dann muss Musk das wohl für nötig halten. Musk als White-Pride-Rächer der Entrechteten?
Grausiges Gemetzel von Anfang bis Ende.... Religioten kämpfen wie alle anderen um Macht und Einfluß. "Göttgleiche Gedanken" heiligen den Fundamentalisten. Auf, auf .... Martyrium oder Metzeln? Im Auftrag des Allmächtigen.
Faschisten, Stalinisten, Islamisten, Linksekzeme, Rächdzekzeme .....
Man will, man braucht Unterhaltung, Fußbälle, Opernbälle, Kriege, Blogs, Bücher, Boote, Reisen, Autos, Mopeds, Gebet, Meditation, Erleuchtung, Frauen, Flittchen, Hunde, Macker und Machos, irgendwas....
Bevor man den Rollator schiebt, braucht man noch ein Moped. Zum Glück hat mein Bruder nicht lange nach dem Verkauf seiner Royal Enfield Bullet Entzugserscheinungen leiden müssen. Da steht seine fast neue Aprilia 125 ccm Scarbeo. Na Glückwunsch - eine hübsche Motorbiene hat er auch daheim - es gibt sie ja noch, vernünftige Frauen und Mütter.
Wo Politick-Profi und Musiker:In sich finden, da hört man gar ein garstig Lied. Aufmerksamkeit garantiert Erfolg. Absurditäten fallen auf.

Irrsinn, der aus medialen Kloaken über meinen Bildschirm schwappt, ist schwer auszuhalten. Aber: Man gönnt sich ja sonst nichts.
Am Riuhetag macht es Freude, sich mit den Lieben daheim auszutauschen. Bruder Lustig ist meist glücklich. Er hat Ruhe daheim. Seinen Hymer hat er bestens renoviert. Jetzt haben sie Pause, der Bruder, sein Womo, sein Moped und sein Smart-Cabrio.
Wenn Talmud, Koran, Rajneesh- und andere Bibeln eingescannt sind, wird daraus KI das ultimative Weisheitsbuch kompilieren?
Na gut, der Freund aus seinem japanischen Insel-Asyl meint es ja gut - wie jeder - mit seinen Ratschlägen, die immer auch als Schläge mir vorkommen:
Geniess die Schönheit die du täglich siehst, bleib weg von Kirchen und anderen Stätten der Lebensfeindlichkeit...
Nun gut, das ist ja nur recht und nicht gerade billig. Für mich macht's die Mischung aus Entspannung und Entsetzen. Schönheit und gutes Leben lässt sich am Rio Tejo, am Rio Mondego, am Rio Douro und am Atlantik genießen. Nichts ist schwerer zu ertragen, als 'ne Reihe guter Tagen. Ein kleines Filmchen zum Ausklingen und Abschied vom Campidouro. Auf geht's zu neuen Ufern.
Porto
In der Nähe des Camps schon mit Blick auf dem Atlantik versorgt mich PINGO DOCE mit Wasser, Obst, Gemüse, Ingwer, Saft, Käste. Lebensmittel für 46,22 Euro füllen den Einkaufwagen.
So schön Kirchen, Museen, alte Häuser auch sein mögen, Supermärkte sind wichtiger - für mich. Das erste Camp auf dem Weg verlangt 30 Euro.
WiFi, SAT-TV arbeiten, vom Bett aus sieht man auf den Atlantik. Neben dem Auto steht eine Palme. Der Platz passt perfekt. Mit 25 Grad Celsius ist es bei bewölktem Himmel angenehm kühl im Wagen. Am Nachmittag regnet es ein wenig. Alles sehr angenehm.
Ein alter Mercedes-Bus mit H-Kennzeichen steht auf dem Camp, der sich gegen weiße Neufahrzeuge auffällig abhebt.
Wer wild Müll in die Landschaft kippt, dem drohen saftige Strafen.
Das Bad im Atlantik ist der Höhepunkt meiner Tage in Porto. Das Wasser ist wunderbar, viel klarer als im spanischen Rio Mar. Die Brandung wirbelt mich umher, ein wenig weiter im Meer lässt man sich sanft schaukeln.
Während daheim sich die Menschen mit Hitzerekorden bis an 40 Grad Celsius plagen, erfrischten mich Wind vom Atlantik und ein wenig Regen.
Auf dem Camp stehen fest gegen Sturm vertäut Zelte für Dauercamper. Den Anhänger zieht niemand mehr.
Meine ersten beiden Tage hier im Vorort Gaia von Porto gönnt sich mein Körper viel Ruhe und Wellenbäder. Einkaufzentren in der Umgebung versorgen mich. .
Nur noch wenige alte Bauten wie dies Kirchlein mischen sich in gut gepflegten Neubausiedlungen.
Ein Relikt aus alten Zeiten wird nicht einmal touristisch aufgebretzelt und genutzt.
Großstadtfeierabendverkehr wie wohl überall - hier unter Palmen. Fortsetzung in Porto der
. Geschichte .
p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später
























































































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