Von und über: Abdul Ballout, LGBT, schwul, queer, heteronormativ, Ali Utlu, Güner Balci, Don Alphonso, Prof. Dr. Susanne Schröter, Desiderata, japanische Weisheitsaffen, Akif Pirincci, Lut im Koran, Marina Weisband, Norbert Bolz, "Deutschland Zukunft", Ahmad Mansour, CSD-Berlin, Ceuta, Stade, widriger Sängerknabe, Chetan-Reinhard, Elmar, Sunder Martin, Elisabeth, Hape Kerkeling, Car Hans-Peter, Rainer Langhans, Volker Evertes, Reitschuster, Wolfgang, Dorothe, Mimamai, Sonneberg
Der Islam ist nicht nach Europa gekommen, um mit euch Multi-Kulti zu feiern. Der Islam ist gekommen um zu herrschen! Hamed Abdel-Samad
Morgens ist die Welt noch in Ordnung. E-Bike Rosinante bringt mich durch frischen Wind vom Atlantik nach Espinho.

Überall gibt es an der Strandpromenade Sanitäranlagen und Papierkörbe.
Die Strecke ist so mustergültig sauber und ansprechend schön, dass sie genau wie mein Bad an den Felsen im Meer niemals langweilt.
ARROZ THAI 0,99
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Entspannte Rückfahrt
Feierabend
Sonne geht, Mond kommt.
Schreckenssonntag: Abdul Ballout beendet CSD in Berlin


Nach einem trockenen Monat gab es letzte Nacht fünf Minunten erstmals einige Regentropfen.
Mit Zelt wird auch die kleine Wohnküche zum Sommerfest.
Seit einem Monat ist an diesem Wohnanhänger noch nie jemand gewesen.
Ohne Sat-TV kann man im Baumschatten stehen.
Mein bester Platz auf dem Camp mit TV-Empfang, Meerblick und WiFi von Casa Helena, dem Restaurant.
Segler auf dem Atlantik, Deutschland ist weit, weit weg.

Mit dem 1800 cc- Boxer hat BMW die schwerste Maschine ins Rennen geschickt.
Der Sonntag ist mein Stadtfest in der wirbelnden Fülle von Porto.
Ins Klinikum fährt ein schwarzer Transporter - ein Leichenwagen.
Verwaltungsgebäude
Heil dir im Siegerkranz. patriotisches Lied in Preußen und ... Verbot durch die preußische Justiz – vermutlich wegen Verdachts auf Majestätsbeleidigung:.

Sonntag abend 19:12 Uhr: MUTMASSLICHER TÄTER OFFENBAR ERSCHOSSEN
So verging mein Sonntag in Porto.
Heterosexuell, schwul, queer, "heteronormativ"
LGBT-Aktivismus wuchs mit medialer, politischer, kultureller Unterstützung in Jahrzehnten rapide an. Die Mehrheit mit ihrem "Vater-Mutter-Kind" Konzept, Arbeit, Steuern, Miete zahlen, viele als Versorger für Kinder und Pfleger von Eltern belastet, nimmt LGBT als Randerscheinung schulterzuckend wahr, lebt und lässt leben. Für LGBT-Aktivisten und ihre medialen, politischen, kulturellen Unterstützer ist das "Vater-Mutter-Kind" Konzept eher ein patriarchalisch, rückständiges Feindbild - gemeinhin als "rechts" diffamiert, von "bösen, weißen, alten Männern" verteidigt, die LGBT-Aktivisten nicht verstehen und nicht verstehen wollen. Solange LGBT und Islam gleichsam als Minderheit zu Deutschland gehören, grenzt sich die LBGT-Minderheit gegen das "Vater-Mutter-Kind" Konzept ab, der fundamentale Islam grenzt sich "Ungläubige" ab.
In dem Maße wie LGBT und Islam Anhänger gewinnen, wachsen die Widersprüche zwischen den beiden Gruppen. Während Menschen in intakten Familien mehrheitlich zwar nicht besonders positiv zumindest sehr duldsam LGBT anerkennen, entladen sich Widersprüche zwischen fundamental konditionierten Koran-Anhängern und LGBT in kranker Gewalt. Die Polizeistatistik dokumentiert diese Fakten.
https://www.welt.de/debatte/plus6a65c9841ef2b4202d857374/islamisten-anschlag-in-berlin-die-toedliche-gefahr.html
WELT muss Geld verdienen. Rainer Heubrich in der Ressorleitung Meinung schreibt für Leser hinter der Bezahlschranke.
Mein zaghafter Kommentar schmorte neun Stunden lang "in Prüfung", bevor WELT in online stellte.
Ali Utlu, schon im vorigen Blog erwähnt, hatte mit seinem Artikel in der WELT einen Tag vor dem Terrormord beim CSD Berlin großartig geschrieben und wiederholt seinen Text auf Facebook.
https://x.com/AliCologne/status/2081433346400223440
Ali Utlu
@AliCologne
Mein WELT-Text zum Islam und CSD, 24 Stunden vor Berlin. Was denkt ihr? Lag ich richtig?
Die unbequeme Wahrheit auf Kölns Straßen: Warum ich die Heuchelei nicht mehr ertrage
Seit 2015 hat sich das Lebensgefühl in dieser Stadt schleichend, aber radikal verändert. Für uns Homosexuelle ist der öffentliche Raum an vielen Stellen zu einem Minenfeld geworden. Es gibt inzwischen etliche No-Go-Areas, in denen es schlicht lebensgefährlich ist, Händchen zu halten oder dem Partner auf der Straße Zuneigung zu zeigen.
Wenn ich heute meine Wohnung verlasse, scrolle ich im Kopf automatisch durch die Gefahrenkarte der Stadt. Wo muss ich aufpassen? Wo lasse ich die Hand meines Partners lieber los? Und das Verrückte ist: Diese Angst hat absolut nichts mit dem zu tun, was uns in den Medien ständig als größte Gefahr verkauft wird.
Als Schwuler habe ich auf der Straße keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern. Die pöbeln mich im Alltag nicht an. Wir haben Angst vor ganz anderen Gruppen: vor arabisch und afghanisch geprägten Muslimen. ......
Es ist eine völlig perverse Prioritätensetzung: Diesen politischen Kräften ist der Schutz einer vermeintlich diskriminierten Religion vor jeglicher Kritik wichtiger als der reale, körperliche Schutz von uns Homosexuellen. Um ihr mühsam konstruiertes, multikulturelles Wunschbild nicht zu gefährden, opfern sie unsere Sicherheit und unsere Meinungsfreiheit.....
Einmal im Jahr CSD-Party und der Rest ist egal
....
Vom täglichen Leben der queeren Community in Köln, das außerhalb dieser einen Partywoche von Einschränkungen, Angst und ständiger Wachsamkeit geprägt ist, haben sie nicht den leisesten Schimmer. Und ehrlich gesagt wollen diese Leute es auch gar nicht wissen. Denn unsere Realität stört ihr schönes, einfaches Narrativ.
Wir müssen die Heuchler von der Pride jagen
Die Pride war ursprünglich mal eine politische Demonstration. Ein Aufschrei gegen Unterdrückung, ein Kampf um die nackte Sicherheit auf den Straßen. Heute ist sie zu einer billigen Kulisse für Politiker verkommen, die sich dort einmal im Jahr progressiv reinwaschen, während sie uns den Rest des Jahres eiskalt im Stich lassen.
....
Dazu schreiben Don Alphonso, Prof. Sussanne Schröter und Ali Utlu auf Twitter/X:
Ali Utlu hat mich als WELT-Autor begeistert und bringt mehr von sich auf Facebook:
Ali Utlu war bei WELT-online ein Lichtblick. Sonst geht's dort weiter wie gewohnt, wie gehabt. So beispielsweise:
GROK-KI erklärt den Unterschied zwischen "schwul" (gay) und "queer" erklären.
------------------Zitat GROK-K------------------------->
- Bedeutung: Bezeichnet männliche Homosexualität. Ein schwuler Mann fühlt sich primär oder ausschließlich zu anderen Männern hingezogen.
- Verwendung: Konkrete, relativ klare sexuelle Orientierung. Es geht um das „wen“ (Männer).
- Umgangssprache: In Deutschland das gängige, neutrale Wort für gay men (im Gegensatz zu „homosexuell“, das etwas klinischer/konservativer klingt).
- Identität: Eng und spezifisch. Wer sich als schwul bezeichnet, sagt damit etwas Präzises über seine sexuelle Orientierung aus.
- Bedeutung: Ein Sammel- und Oberbegriff (umbrella term) für alle sexuellen und geschlechtlichen Identitäten, die nicht heteronormativ und/oder nicht cisnormativ sind.
- Dazu gehören unter anderem:
- Schwule, Lesben, Bisexuelle, Pansexuelle, Asexuelle
- Trans*, nicht-binäre, genderqueere, intergeschlechtliche Personen
- Zusätzliche Ebene: „Queer“ ist nicht nur beschreibend, sondern oft auch politisch und kritisch. Es steht für die Ablehnung starrer Kategorien („Warum muss man sich überhaupt in Schubladen stecken?“) und für die Infragestellung von Heteronormativität und binären Geschlechterrollen.
- Ursprünglich ein englisches Schimpfwort („pervers“, „seltsam“), das in den 1980er/90er Jahren von Aktivist:innen reclaimt (zurückerobert) wurde.
Aspekt | Schwul | Queer |
|---|---|---|
Reichweite | Spezifisch (männlich + homosexuell) | Breit, inklusiv, alle LGBT+-Varianten |
Fokus | Sexuelle Orientierung | Orientierung + Geschlechtsidentität + Kritik an Normen |
Festgelegt? | Relativ klar definiert | Oft bewusst offen, fluid, anti-kategorisch |
Politisch? | Weniger | Häufig stark (Queer Theory, Aktivismus) |
- Viele schwule Männer bezeichnen sich auch als queer (vor allem, wenn sie sich mit der breiteren Community solidarisieren oder die politische Dimension schätzen).
- Manche schwulen Männer lehnen „queer“ für sich selbst ab, weil es ihnen zu unscharf, ideologisch oder „zu modern“ ist.
- „Queer“ wird manchmal auch als Selbstbeschreibung verwendet, wenn jemand seine Sexualität/Geschlechtsidentität nicht genauer festlegen will oder sich außerhalb klassischer Labels sieht.
Schwul = „Ich bin ein Mann und stehe auf Männer.“
Queer = „Ich passe nicht in die heteronormative Schublade – und oft will ich das auch gar nicht.“Beide Begriffe können positiv und selbstbewusst verwendet werden, je nach persönlichem Empfinden.
Alles kompliziert geworden auf meine alten Tage! Mein Spiel als misogyner Misanthrop begnügt sich mit meinem "biolgoischen Geschlecht" wie im letzten Blog zu "Sex" und "Sexismus" - als schwache Erinnerung meiner jüngeren Jahre.
Der Ausdruck "heteronormative Schublade" ist diskriminierend, wie "weißer, alter Mann" - gleich dreifach diskriminiert. Aber wer sich in der "heteronormativen Schublade" als Mann, dazu alt und weißhaarig befindet, muss all die Diskrimierungen aushalten.
Was sonst hätten lange Lebensjahre gelehrt?

Aus dem Werk fischt Sunder Martin sein Zitat:
Aktuell erinnert Sunder Martin Preradovic an "Die Nächte der langen Messer".
Gegen RASSISMUS, gegen KARTOFFELN! Wenn das Violence Prevention Network mit Millionen Steuergeld tätig wird, was fehlt?
Es fehlt der Fachbereich Linksextremismus. Steuermillionen für solche Networks sind mir zuviel. Mir sind "Hunderttausende beim CSD" zuviel. Einsamkeit ist mir lieber. Wie Rettungsringe im aufgewühlten Meer unerträglicher Gefühle und Gedanken hält man sich an Gedichte wie...
-------Zitat Grok-KI-------->
Desiderata ist ein berühmtes prosaisches Gedicht des amerikanischen Schriftstellers Max Ehrmann aus dem Jahr 1927.
und denke an den Frieden der Stille.
...
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre Andere an,
auch wenn sie langweilig und unwissend sind,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.
Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die bedeutender oder schwächer sind als du.
....
Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor.
Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe geht,
denn trotz aller Öde und Enttäuschung verdorrt sie nicht,
sondern wächst weiter wie Gras.
Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters,
und verzichte mit Anmut auf die Dinge der Jugend.
....
Quäle dich nicht mit Wahnbildern.
Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und Einsamkeit.
Bei aller angemessenen Disziplin,
sei freundlich zu dir selbst.
....
Und ob du es verstehst oder nicht,
entfaltet sich die Welt so wie sie soll.
Bleibe also in Frieden mit Gott,
was immer er für dich bedeutet,
....
Strebe danach glücklich zu sein.
— Max Ehrmann (1927)
Schöne Sprüche, schönes Bild: Japanische Weisheitsaffen (Mizaru, Kikazaru, Iwazaru und Shizaru). Der vierte steht für „Do no evil“ (tue nichts Böses). Wie bei allem, gibt es auch eine negative Sicht darauf.
- Nichts sehen
- Nichts hören
- Nichts sagen
- Nichts fühlen
Weder die wunderbare Dichtung Desiderata noch japanische Weisheitsaffen können mich davor bewahren, die Ereignisse im Land auf mich wirken zu lassen.
Davon kann Pirincci ein Liedchen singen.
Oder besser noch, Terrortaten umzulügen, um vom Staat zu kassieren.
Von "Brandmauer" keine Rede - es ist eine "Irrenhausmauer" ! Alu Utlu nochmal:
Was hat es mit der Lut-Geschichte im Koran auf sich?
-------GROK-KI--------->
(Lot) im Koran:Lut (a.s.) war ein Prophet und Neffe des Propheten Ibrahim (Abraham). Er wurde von Allah zu dem Volk in den Städten Sodom (und Gomorrha) gesandt, die für schwere Sünden bekannt waren – vor allem für die offene Ausübung von Homosexualität („Männer, die zu Männern gehen statt zu Frauen“), Raub, Gewalt gegen Reisende und allgemeine Ausschweifung.
Lut rief sie auf, Allah allein anzubeten, rechtschaffen zu leben und diese Gräueltaten aufzugeben. Das Volk lehnte ihn ab, verspottete ihn und drohte ihm.
Als Allah Engel (u. a. Jibril) in Gestalt schöner junger Männer zu Lut schickte, um ihn und die Gläubigen zu retten, begehrten die Männer der Stadt die Gäste sexuell und stürmten Luts Haus.
Lut bot ihnen verzweifelt seine Töchter an, um seine Gäste zu schützen, doch sie lehnten ab.
Die Engel offenbarten Lut ihre wahre Identität und befahlen ihm, mit seiner Familie (außer seiner ungläubigen Frau) noch in derselben Nacht die Stadt zu verlassen und sich nicht umzudrehen.
Am Morgen drehte Allah die Städte um und ließ einen Regen aus gebrannten Tonsteinen (Sijjil) auf sie niederregnen, wodurch sie vollständig zerstört wurden. Luts Frau, die zurückblieb und dem Volk nahestand, teilte das Schicksal.
Die Geschichte wird im Koran an mehreren Stellen erzählt (z. B. in Sure 7, 11, 15, 26, 27, 29), als Warnung vor Unmoral, Ablehnung von Propheten und der Strafe Allahs für Völker, die trotz Warnung nicht umkehren.
<------Ende Grok-KI
Eine Bekannte macht mich auf die biblische Geschichte aufmerksam, die "Ungläubige" vergessen haben. "Rechtgläubige" dürfen ihre Koran-Suren nicht vergessen.
Sodom und Gomorrha sind zwei Städte im Ersten Buch Mose, der Genesis.
Laut der Erzählung wurden sie von Gott durch Feuer und Schwefel zerstört, weil ihre Bewohner schwer gesündigt hatten und grausam zu Fremden waren.
Gegen Koran-Konditionierung seiner ehemaligen Glaubensbrüder haben es Ali Utlu und andere vom Glauben Abgefallene so schwer, dass manche nur mit Polizeischutz öffentlich auftreten können.
Viele schweigen wie Kerkeling aus Angst vor islamistischen Angriffen, andere arrangieren sich mit dem Islam - wie mit alem - aus Opportunismus.
Meine "deutsche Vergangenheit" blickt ein wenig verwirrt in "Deutschlands Zukunft". Eine mit dem Islam solidarische Linke sieht harten Zeiten entgegen.
Und wegen solcher öffentlicher Auftritte und Aussagen ist Ahmed Mansour seines Lebens nicht mehr sicher.
97 Prozent leben still, unauffällig, "heteronormative" im Schutz der Familie. Doch drei Prozent LGBT beanspruchen 97 Prozent Aufmerksamkeit auf Straßen, Medien, in der Kultur bis in die Kirchen. Das nervt.
Don Alphonso bei Twitter/X und als Edelfeder der WELT online kommt als ein rettender Strohhalm in der Flut.
Hier hat Don Alphonso - leider hinter der Bezahlschranke - ein unerschämt starkes Stück in die Tasten gehauen, was zeitweise an Premium-Pöbel-Prophet-Pirincci erinnert: "Das Schlachten hat begonnen".
"Freunde" lehnen es ab, das zu lesen.
Klar, wer lieber Marmelade einkocht, für den "hetzten" Berichte über Terrortottaten.
Na, zumindest hat der Mann einen Standpunkt, den er gelegentlich auch zeigt.
Der widirge Sängerknabe aus der Prekariatskaste kennt übrigens Wolfgang von früherer Gruppenarbeit, die sie gerne bei n0by4you in der Google Gruppe fortsetzen können.
Anscheinend passen diese verschiedenen Kasten so wenig zusammen wie Feuer und Wasser. So vertreibt sich Wolfgang seine Renterzeit mit Leserbriefen an seine Heimatzeitung.
Was ist "Hetze", was "Wirklichkeit"?
Dann kann Herr Kerpeling nur hoffen, dass sich "der-Islam-nicht-mit-ihm-beschäftigt".
Aber als Vorschlag für das Höchste Staatsamt taugt er.....
Grüße aus Stade, Schottland, Finland, Sonneberg, Bamberg
Solche Bilder machen "Lust-auf-Heimat". Rückfahrt durch brennende Landschaften wie bei Bordeaux auf der Atlantik- und wie bei Valencia auf der Mittelmeer-Seite lassen mich grausen.
Anläss anstehender Kommunalwahlen versammelt die CDU Senioren auf Schloss Agathenburg, um sich mit einem Lebkuchenherz in Erinnerung zu bringen. GROK-KI hat mir erlaubt, die Inschrift situationsbedingt abzuwandeln.
Ceuta ist eine spanische Enklave in Nordafrika, die gerade etwa 1500 junge Männer gestürmt haben. Neun davon sollen dabei umgekommen sein. Später melden die Nachrichten 60.000 Invasoren, 19 sind auf der Strecke geblieben.
Don Alphonso kann sich viel wünschen. Wir werden sehen, was passiert.
Reinhold auf Nordlandtour kommt in kühlen Regen. Litauen, Estland, Finnland sind seine bevorzugten Sommerreiseziele.
Doch im neuen Allrad-Wohnmobil fährt er behaglich durch Wind und Wetter.
Weite Landschaft, knorrige Natur, Felsen und Wald so mag es der Nordlandfahrer.
Freund Hans-Peter werkelt unermüdlich in seiner Praxis, schreibt Gutachten und ist zeitlich eng getaktet.
Freund Reinhard hat sich nach seiner Outdoor-Übernachtung im Wald ein Sonnenfrühstück gegönnt. Sonst wie der widrige Sängerknabe:
Wer von der Welt nichts wissen will, macht in Kunst oder Esoterik.
Elisabeth schreibt:
Unglaublich, unser hotel in schottland für 3 nächte, "craigietocher tower", nachgebaut aus dem mittelalter. Von wald umgeben, viele tiere wie enten, pfaue, Ponys u.a.
Das und die Wichtigste: Frau daheim erwischt den 15.00 Uhr "Blechwurm" über dem Viadukt.
Mehr Politick am Atlantik
Beispiel erhellender digitaler Kloaken-KommunikationDie Nerven liegen blank nach der Terrortat am CSD in Berlin.
Was ist Wahn, was ist Wirklichkeit?
Auf der Bühne des Wahnsinns rechnet sich jeder Auftritt, jedes Wort, jedes Lied.
Zahlen lassen schaudern.
Die Hydra ist ein vielköpfiges, schlangenartiges Wasserungeheuer aus der griechischen Mythologie, bei dem für jeden abgeschlagenen Kopf zwei neue nachwachsen.
Von der Rente ins Grab, vom Grab ins Vergessen
Auferstehung in Orwellschem Neusprech
Es dauert einige Zeit, bis WELT meine Kommentarkrümel durchlässt.
Alles, was der immer lauter und stärker auftretenden LGBTQIA+ zuwider läuft - gedanklich oder gefühlt - ist rechts, in Wortgewalt wie von Don Alphonso, Pirincci u.a. ist's dann rechtsextrem - ebenso jede Form von Gewalt und Missachtung der Regenbogensymbolik, rechts, ja selbst Familie mit Vater, Mutter, Kind, womöglich noch Eigenheim, ganz schlimm gar mit Schäferhund und Tochter mit blonden Zöpfen - man will gar nicht wissen, wie das auf die LGBTQIA+ -Community wirkt ....
Erholung im Gelobten Land
BACALHAU COM CAMARAO 6,99
ARROZ BASMATI DOSE 0,99
SALTEADO LEGUMES DA 0,99
Descontos Extras
ACOMPANHAMENTO (1,98)
TOTAL A PAGAR 6,99
Doch Fisch mit Krabben schmeckt mir jetzt nicht mehr so gut wie zuvor. So begann die Woche.
Die Aufnahme von 19:14 ist vor Tiefebbe 21:38 Uhr.
Zur Tiefebbe sind es fast noch zwei Stunden.
Leider war das Tele im Auto geblieben, um die langbeinigen Stelzer näher zu betrachten.
Die Abendsonne über der ersten Douro-Brücke - eine Schifffahrt unter allen sechs Brücken wird für 39 Euro angeboten.
Rosinante radelt mich heim bei tiefstehender "Untergangssonne".
Jeder Tag, jeder Augenblick ein Geschenk ....
Zu Mittag meine Radtour 15 Kilometer am Meer entlang....
POSTA DE SALMAO GREL 8,99
ARROZ AUGLHA DOSE 0,99
MACEDONIA DE LEGUMES 0,99
Desontos Extra
ACOMPANHAMENTO (1,98)
TOTAL A PAGAR 8,99
Tanz und Tralala auf meinem Weg nach Espinho. Ältere Damen haben sich verkleidet und betreten die Bühne, wobei sie ihre Reize zeigen wie als junge Mädchen.
Mittag auf heißem Stein
Heute gab's ein Festmahl bei Pingo doce in Espinho.
DOURADA GRELHADA 7,99
ARROZ THAI 0,99
FRIZE LIMO 25CL 1,29
CAFE 0,85
Descontos Extra
ACOMPANHAMENTO (0,99)
TOTAL A PAGAR 10,13
https://www.youtube.com/watch?v=Lgme2OBzrJ0
Der Abend der Woche klingt mit Musik aus.
So kann das hier weitergehen als endlose
. Geschichte .
p.s. Korrekturen - wenn überhaupt - später























































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