16 Juni 2018

Bosnien, Ungarn - Islamismus, Feminismus, zwei Seiten einer Medaille

Ungarn ist nach Griechenland, Mazedonien, Kroatien und Bosnien Entspannung pur. Weiße, alte, böse Männer fahren Schlitten mit Angie. Malu Dreyer, Maischberger, Anne Will und Millionen deutscher Wähler*Innen bangen um ihre Kanzlerin. Grausig hämt Gauland: "Wir jagen sie schon."  Haut rein, Jungs, besser als Ballspiele!




Dubrovnik - Jajce



Die Strecke von 308 Kilometer soll in fünf Stunden laut Google Maps zu schaffen sein. Etwa 50 Kilometer hinter Dubrovnik muss man für ein kurzes Stück durch Herzegowina, danach wieder rein nach Kroatien und keine 30 Kilometer weiter geht es nördlich wieder rein nach Bosnien-Herzegowina.

Nachdem es die letzten Wochen sehr viel am Meer entlang ging, freut mich jetzt der Schwenk nach Norden ins Land. Die kroatische Adria-Küste ist abwechslungsreich und schön. Doch der Weg nach und durch Bosnien-Herzegowina über fünfmalige Grenzabfertigung seit Dubrovnik ist ebenfalls wunderschön.  Jedes Mal scannen die Grenzer meinen Pass, bei fünf bis zehn Autos vor mir dauert das.



Daher liegt nach dreieinhalb Stunden gerade mal die Hälfte hinter mir. Eine Rast am Fluss im Schatten von Bäumen hilft für die nächsten 150 Kilometer. Von der kroatischen Küstenstraße mit den wundervollen Blicken auf Inseln im Meer geht es am Fluss Richtung Norden, später nach Nordwesten.



Eine Burg liegt hübsch in den Hügeln von Pocitelj. Alles, was gut, schön und mir fremd ist, kommt hier zusammen: Kyrillische Schrift, Minarette und bewaldete Hügel. Weiter geht es über Mostar, das in einem Hitzekessel liegt. Ein Hitzeloch auf 70 Meter Höhe umgeben von Bergen hilft mir nicht weiter. Das Wahrzeichen von Mostar ist die uralte Brücke, es geht ohne einen Blick darauf weiter.



Immer geht es den Fluss Neretva aufwärts, weiter und höher in die kahle Hügellandschaft. Mein Ziel ist Jajce, wobei Atlas wie Navi die Straße "16-2" bieten. Die grüne Markierung im Atlas weist die Strecke als schön aus. Am Weg liegen Makljen, Bugojno, Donji-Vakuf, Staro und Vinac - alles hübsch in kyrillischen und lateinischen Lettern ausgezeichnet. Ein Freund schreibt zu Jajce.
 Jajce – dort wurde am 29. November 1943 Tito-Jugoslawien gegründet. Partisanen-Hochburg.


Eines dieser von Gott und Allah verlassenen Nester zeigt Moschee und Kirche in schöner Eintracht und Nähe vereint. Dazwischen liegt der Dorfplatz. Dort trifft sich die Jugend in der Disko.




Zur Mittagspause am grünen Fluss bietet sich eine Forellenzuchtstation an. Die Beifahrerseite steht im Schatten. Der Rastplatz liegt nicht weit von der Straße. Es stört das Rauschen der vorbeifahrenden Autos. Die Vögel kommen mit ihrem Gesang kaum dagegen an, das laute Quaken einer erschreckten Ente schon. Zum Glück häufen sich Wolken über mir, die die Strahlen der Höllensonne abschalten. Wenn die Sonne strahlt, wünscht man sich Regen, wenn es regnet, wünscht man sich Sonne. Menschen sind schlecht eingerichtet, glücklich zu sein und zu bleiben. Das mag bei zufriedenen Lesern anders sein, doch die kämpfen sich ja auch nicht seit 13 Wochen auf  mehr oder meist minder guten Straßen durch wundervolle Landschaften. Lässt sich im Fernseh-, Lesesessel oder am Schreibtisch das Leben leichter genießen?



Die nächste Pause liegt auf 1000 Meter Höhe mit einem berauschend schönen Blick über die Landschaft mit See unter mir.



Wo es hoch geht, muss es wieder runter gehen. Nach meiner Abfahrt in Dubrovnik um 7.30 Uhr gibt es dann endlich, endlich Ruhe gegen 16.00 Uhr auf dem Camp bei Jajce.


Mein erster Weg, nachdem mein Auto wieder zur Wohnung mit Strom und Fernsehen geworden ist, geht zum und in den See. Der ist sauber, frisch und weckt meine Lebensgeister.



Der Sprungturm ist hoch genug, um sich sein Mütchen zu kühlen. Doch mir steht nicht mehr der Sinn nach solchen Mutproben.



An der Forellenzuchtstation haben sich Menschen Sack weise Forellen geholt. Wenn man gesehen hat, wie der Verkäufer die zappelnden Fische aus dem Wasser holte, ihnen mit einem Hammer auf das Hirn schlägt, dass ihr Zappeln erstirbt, dem könnte der Appetit vergehen. Doch mein Hunger als Fernfahrer macht sich erbarmungslos über die gebratenen Fische her. 



Anderntags beglückt mich der ruhige Radweg am See und Fluss in das mittelalterliche Städtchen Jajce.


Zahlreiche lauschige, schattige Plätzchen laden zum Verweilen.


Ein besonders eindrucksvollen Haus stammt, wie die Jahreszahl über der Tür zeigt, aus dem Jahr 1933.




Anfangs täuschte mir das mit Holzschindeln gedeckte Dach eine Kirche vor. Doch bei näherer Betrachtung stellte es sich als Minarett einer Moschee heraus, demnächst auch vom Stil her passend für die Konversion bayrischer Kirchen in Moscheen. Neue Machthaber tauschen Kreuz gegen Halbmond, fertig sind Minarett und Moschee.


Die Geschichte von Festungen aus dem Mittelalter erzählt immer und überall von viel Krieg und wenig Frieden.


Recht stattlich steht der mittelalterliche Kirchturm im Ortszentrum. Doch bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Ruine nicht mehr bespielt wird. Das Kirchenschiff fehlt. Nur noch Mauern stehen ringsum.


Die Katakomben sind ein einmaliges Monument, vollständig in den Felsen gearbeitet. Ende des 14. und anfangs des 15. Jahrhunderts haben Menschen auf Geheiß des Fürstens Hrvoje Vukcic Hrvatinic diese Kultstätte aus dem Felsen geschlagen.


Eine erfrischende Kühle umfängt den Besucher in dieser Kellerkirche. Das Kreuz ist in den harten Stein geschlagen. Dahinter sieht man die Treppenstufen, die in die Katakomben führen.


Auf dem Weg zum Burgberg sieht man auf die mittelalterliche Kirche ohne Kirchenschiff, deren Turm und Kirchenmauern noch stehen.


Die islamische Sekte hat mehr Kunden in Jajce. Zentral bestimmt die Moschee den Mittelpunkt der Stadt und des Lebens.



Die Burgfestung liegt auf 470 Meter etwa 100 Meter über Jajce und stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert.


Zum Abriss fehlt das Geld. Niemand wohnt in der ruinierten Hütte. Jajce lohnt den Besuch wegen seines mittelalterlichen Zentrums, seiner bewaldeten Täler, es locken See, Wald und Berge.


Der Abendspaziergang in angenehmer Sommerfrische am See führt zu diesen vielen kleinen Mühlen, die den vielfach geteilten Wasserstrahl auf ihre Räder leiten. 



Anderntags jedoch, als noch die Wolken neblig grau in den Wäldern hängen, packt mich wieder die Reiselust. Unruhe zieht mich rastlos weiter nordwestlich Richtung Heimat zu meiner lieben Frau.



So geht es allzu schnell nach nur zwei Nächten in Jajce 300 Kilometer weiter ins ungarische Bad Nagyatad.




Die Fahrt aus Jajce am Fluss entlang tiefer in die Ebene ist eine der schönsten Straßen auf meiner Reise. Doch vor mir liegt noch so viel Strecke, dass es mich weiter hetzt, ohne nur einmal anzuhalten. Grün liegt der Fluss unter der Straße, neben der sich der Wald bis in die Gipfel erstreckt.

Von Jajce nach Nagyatad





Das war nun schon wieder mein kurzer Abstecher von Dubrovnik nach Bosnien-Herzegowina mit dem malerischen Städtchen an Fluss, See, Wald und Bergen Jajce. Die Grenzer halten den Verkehr bei der Ausreise mehr noch auf als bei der Einreise nach Kroatien. Die Grenzstadt Gradiska liegt 122 Kilometer nördlich von Jajce. Es wird 10.30 Uhr, bis es für mich wieder freie Fahrt in Kroatien gibt, nach etwa drei Stunden Fahrt. Immer noch liegen 175 Kilometer vor mir.


Die Kamera zoomt zum Zeitvertreib auf der Brücke über den Grenzfluss einen Abschiedsgruß von Bosnien-Herzegowina: "Welcome to the Republic of Srpska". Wie spricht man "Srpska" aus? Von der Grenzstadt Gradiska führt eine Autobahn über Zagreb bis ins slowenische Ljubljana, erreichbar in 276 Kilometer. Doch meine Lust auf weitere Erlebnisse führt mich von Gradiska stattdessen in das 175 Kilometer entfernte Nagyatad, ein ungarisches Thermalbad. Das sind zwar weniger Kilometer als bis Ljubljana, doch der Weg über die Dörfer wird quälend langsam und heiß, heiß, heiß.



Seit 7.30 Uhr geht meine kurvenreiche Berg- und Talfahrt nun schon nach einer Viertelstunde Hitzehalt an der Grenze aus Bosnien-Herzegowina und nach Kroatien bis 12.00 Uhr Mittags. Kraft und Konzentration lassen nach. Eine Rast in einem klimatisierten Restaurant hilft wenig, wenn sich dabei das Auto in der Sonne auf 40 Grad aufheizt. Der Kühlschrank schafft nicht mehr als 20 Grad Unterschied zur Temperatur im Auto. In einem kroatischen Straßendorf findet sich eine Seitenstraße, der hohe Bäume Schatten spendet. Ideal: Ein schattiger Parkplatz weiter entfernt von der Durchgangsstraße, ein Dorfladen und ein Papierkorb! Dass die Schulkinder um 13.00 Uhr lärmend den Spielplatz bevölkern, ist ein geringerer Nachteil. Hier lässt sich bei geöffneten Dachluken und Fenstern die Temperatur im Wagen von 35 aus 32 Grad Celsius senken. Routiniert ist der etwa fünfzigste Salat aus einer halben Paprika, zwei Tomaten, einer Schlangengurke, einer Zwiebel, Salz, Pfeffer, Soja- und türkischer Sauce zubereitet. Der Dorfladen verkauft alkoholfreies Bier, was meinen erhitzten Körper kühlt. Nach dem Essen liegt ein Handtuch am Boden, ein weiteres dient zusammengerollt als Kopfkissen, und wenn das Schicksal es gut mit mir meint, schenkt es mir ein Prise Schlaf. So gestärkt und erholt geht es zum Endspurt von Kutina nach Nagyatad, immer noch 130 Kilometer.




Diese 130 Kilometer geht es über Landstraßen mit endlos sich hinziehenden Straßendörfern, auf denen man nur mit 40 bis 50 km/h vorankommt. Zu gerade mal einem Bild der zahllosen Storchennester reicht meine Kraft. Aus den Nestern recken und strecken sich strubbelige Jungstörche und warten auf Futter. Es wird 16.30 Uhr, bis mein Auto nach neun Stunden Arbeit im Camp steht! Das Thermometer zeigt im Innern 37 Grad Celsius, draußen 31 Grad.




Der Platz passt. Erschöpft und mit beginnendem Kopfweh schleppt sich mein geräderter Körper ins Bad. Nach der ersten Nacht und Recherche in meinem Blog-Archiv fällt mir wieder ein, dass mein Wagen vor dem Tor schon mal vor drei Jahren hier stand.


Seit dem Oktober 2015 haben sich Flüchtlingskrise wie der Streit zwischen Seehofer und Merkel weiter verschärft.



Nachdem mein Körper pflichtschuldig wenige Bahnen im kalten Schwimmbecken hat leisten müssen, wobei kalt etwa 24 Grad bedeutet, belohnt mich warmes Thermalwasser nach allen Reisestrapazen.


Diese ungarischen Thermalbäder sind für mich der beste Platz, um zu entspannen, ohne meine Rente über Gebühr zu belasten. Hier liegt man in etwa 36 Celsius Grad warmer Brühe, beobachtet träge mit einem Auge sein Badebündel und entspannt, entspannt und entspannt nochmal.



Nachdem die Sonne endlich, endlich, endlich sich abends Richtung Horizont verzieht, schlurft der Chronist zu einem der zahlreichen Kioske im Badebereich, studiert lange die Speisekarte und wählt Langos. "Mit Käse, Sahne, Knoblauch?", fragt der Kioskbetreiber in Deutsch, man nickt und erhält einen dampfend warmen Kuchen, würzig und schmackhaft - 500 Forint, etwa 1,70 Euro. Gerade bleibt noch genügend Kraft für einen ARD-Brennpunkt zum Treffen von Trump und Kim-Jong-un, dann grollt ein Donnerwetter über Nagyatad. Der Himmel spendiert mir durch die Dachluke über meinem Bett ein eindrucksvolles Lichterspiel, bis nach Sturmböen die ersehnten Regentropfen auf meine Konservendose aus Plastik pladdern, in der es immer noch 29 Grad warm ist.


Ein wirklich merkwürdiges Camp! Hier steht kein weiteres WoMo außer meinem, nur preiswerte Wohnanhänger, aus denen manchmal alte, dicke Rentnerpaare kriechen, Holländer, die meist unfreundlich und einsilbig sind, ein Wiener Paar, welches mich beim Langos-Stand ansprach, mich am Eintrittsarmband erkannte und schon 14 Mal hier war mit Hund, und diese Helden in ihren Honda-Sechszylinder-Mopeds, deren Schnarchen in der Morgenstunde aus den Zelten tönt. Kurz und gut: Dies ist der passende Platz für mich, um mich zu erholen von dieser besonders anstrengenden Strecke vom schwarzen Meer über Istanbul, Griechenland, Dubrovnik, Jajce nach Ungarn. Das nächste Bad Zalakaros liegt 54 Kilometer westlich. Bis Wien sind es noch 278 Kilometer. Das ist ja im Vergleich zur ganzen Reise schon fast ein Vorort von München. Zudem kühlt der Regen angenehm ab. Meine liebe Frau hat noch ein wenig länger Urlaub von mir.


Islamismus und Feminismus, zwei Seiten einer Medaille


Der Philosoph Sloterdijk schrieb dies vor nurmehr drei Jahren. Und was ist passiert? "Wohltemperierte Grausamkeit" lässt sich gegen die "Hier-schon-länger-Lebenden" ausmachen, während wachsweiche Formel weiter Merkels Macht erhielten. 





Robin Alexander trat am 14. Juni ruhig und überlegt, überlegen dem Streithals von Lucke bei Maischberger gegenüber. Robin Alexander leitet zahlreiche Internetnutzer statt SPON auf die Seiten der WELT, denn wer hier liest und schreibt, wird wohl kaum mehr die Systemmedien kaufen oder deren "Plus"-kostenpflichtigen Angebote kaufen. Selbst wenn Friede Springer ihre alte Freundin dem Profit zu liebe abschreiben muss, wenn mehr und mehr Menschen die Schnauze voll haben vom BLÖD-, BLUT- und TRÄNEN-Blatt, wobei faz, WELT, SPIEGEL das ganz Gleiche in anderem Format bieten.



Bevor der BaMF-Skandal im laufenden Tagesgeschäft und mit der Massenhypnose von Fußball vergessen ist, erinnert Beatrix von Storch an den Grund der Misere.




Wieso die meisten Deutschen davon so wenig mitkriegen, bringt Henryk M. Broder auf den Punkt.



Es bewegt sich - außer Messern - wenig im Land. Wieso soll sich etwas bewegen, solange die Geschäfte blendend laufen?




Manche Menschen wundern sich, andere ziehen wundersame Schlüsse.



Manche meinen, diese "weibliche Logik" sei von genetisch bedingtem Schutz- und Brutbedürfnis bestimmt:


Und das Resultat?




Die AfD informiert, die Öffentlich Rechtlichen erfüllen die Schweigepflicht.



Täglich grüßt der "Einzelfall"....





Die Gegenseite weint Krokodilstränen, wenn Rechte Bluttaten "aus politischen Gründen instrumentalisieren, anstatt mit den Betroffenen und Hinterbliebenen zu trauern".



Schließlich geht es um eine Milliarden-Industrie, "Flüchtlinge" zu schützen, zu integrieren, zu verteidigen, zu versorgen.




Tupac Orellana fühlt sich als Vietcong gegen US-Invasoren, die er wohl bei der AfD verortet.



Die wunderlichsten Gestalten bemühen sich um die Gunst der Wähler und öffentliche Gelder. Tupac träumt davon, "Mainz zu Vietnam" zu machen, zum Kriegsgebiet also. Da scheint was dran zu sein, allerdings anders als Tupac träumt.



Der italienische Innenminister sperrt sich. Ein Rettungsschlepperschiff muss seine Fracht an Schiffsbruchwilligen in Valencia löschen. 



Unser deutscher Innenminister sperrt sich mal wieder und kam bislang nie gegen Merkel an.



Der Bayernkurier unterstützt Seehofer als ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten und jetzigen Innenminister. Dabei sind sich CSU und AfD näher als CSU und CDU, weil Merkel den Grünen näher steht als der CSU. Weiter zitiert der Bayernkurier Stoiber, den Ministerpräsidenten vor Seehofer:
„Jeder, der Seehofers Masterplan blockiert, nimmt den seit 2015 massiv spürbaren Autoritätsverlust des Rechtsstaats weiter in Kauf“, sagte Stoiber. Der AfD werde damit ein Einfallstor für Polemik und Hetze geschaffen, das der Demokratie schade.  
Da streiten nun die Experten, wer der Demokratie mehr schadet, die Merkel-CDU, böse, alte, weiße CSU-Männer wie Söder-Seehofer-Stoiber oder die AfD? Während Experten streiten, lassen Messer metzelnde Mörder Mädchen verbluten.



Man google nach Ulkottes Buch „Krieg in unseren Städten“ – von 2003! Als PDF frei zu laden, von Islam-Verbänden angegriffen und ständig abgemahnt.

Man erinnere sich an Pirinccis Pamphlet: „Freigabe des Fickviehs“, man suche bei Google nach Pirinccis Text von 2013 „Das Schlachten hat begonnen“. Fünf Jahre später ist es voll im Gange.

Auf der einen Seite metzeln Messermörder hübsche, junge Mädchen, die unser Versprechen für künftige Kinder sein sollten, die wie tänzelnd mit Röckchen und weiblichem Bimmelbammel uns locken, uns Lust auf's Leben machen, auf der anderen Seite sieht und hört man verkniffen keifende Weiber, als „fleischgewordene Doppelzentner Dummheit“ verspottet, schüttelt den Kopf über Gernderismus-Professor*Ixen, mit einer Gießkanne von Steuermitteln überschüttet, weicht Diskussionen mit hysterisch feministischen Emanzen aus, um seine Nerven zu schonen, hört Will, Maischberger mit Merkeln, von der Leyen und Krawalldamen der Links-Grünen zu, verzweifelt schier an Gräuelmeldungen über Messer metzelnde Mörder an voll erblühten Mädchen.

Als knappste Polemik in einem Satz:

Feminismus und Islamismus sind zwei Seiten einer Medaille!




Als APO-OPA, den die messerscharfen Analysen und fundierte Paragraphen-Reiterei von Floydmasika immer wieder faszinieren, wünscht man sich Alt68-iger antiautoritäre Zeiten und Bewegungen zurück, die vor dem Hohen Gericht sich nach Einnahme von Abführmitteln entleerten und mit heraus gerissenen Aktenseiten säuberten.

Mich wundert, dass Kritiker einen verlinkten Artikel von Floydmasika angegriffen haben (https://bayernistfrei.com/2017/08/31/umsiedlungspflicht/), weil die AfD "wachsweiche Positionen" vertrete und weil Floydmasika sich erdreistet zu schreiben:

"Mama Merkel kann bei der AfD abschreiben, weil die AfD bei der EU abgeschrieben hat.
 Auch die AfD glaubt an eine moralische Pflicht Europas, Afrikas Flüchtlinge retten zu müssen."

Autoritätshörige Politschranzen vertrauen und vertreten Entscheidungen höchster Kommissionen und Gerichte wie der EU-Kommission und den Artikeln der GfK. So auch die Meldung mit der Meinung

"EU-Kommission fordert Umsiedlung von Elendsflüchtlingen aus Staaten wie Ägypten, Libyen, Niger oder dem Sudan. Nur so kann man mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk zu einem Arrangement kommen, bei dem dieses auf ungeordnetes Stürmen der Grenzen verzichtet, worauf es laut Art 33 GFK ein Recht hat.."

Die vertrackten Fakten bröselt Floydmasika verständlich auf, doch Widerstand - außer vielleicht in akademischen Diskursen - bleibt aus. Im Gegenteil: Wer heute jung ist, was werden will, dient sich schleimschmeichelnd der Mehrheitsmeinung an, kriecht, buckelt, schmiert,  verdreht Fakten, verleugnet Konsequenzen. 

Was als Antifa auf den Straßen Randale macht, vertritt eher Regierungs- und Mehrheitsmeinung, wird oft genug gesponsert vom "LINKS-Staat", als sich gegen den Unsinn höchster Richter und Gesetze zu empören wie Art 33 GFK. 

Floydmasika versteht davon mehr, doch auch er kann schreiben, was er will. Deswegen laufen Stoiber, Seehofer, Söder auch nicht zur AfD über, sondern kämpfen gegen sie und schleimen wohl weiter mit Merkel und ihrer Rot-Grünen Mehrheitsmeinung. Zum Teufel mit der Bande!


Das BLÖD-, BLUT- und TRÄNEN-Blatt wird wohl Friede Springers Freundin für den Profit opfern müssen, wenn die Mehrheit die Schnauze voll hat von Merkel! Der SPIEGEL lässt die Sau raus:


Stefan Kuzmany dokumentiert sein Verständnis von Opposition und dem deutschen Stimmvieh:

"So ein fortgesetztes Delirium Bavaricum kann für Angela Merkel allerdings auch sein Gutes haben: eine reinigende, kathartische Wirkung. Jetzt tanzen sie auf den Tischen und schlagen sich laut brüllend auf die Brust, doch auch dem besten Rausch folgt ein Kater, folgen Ernüchterung und Reue. Sollte diese Regierung noch bis zum Anpfiff am Sonntag überstehen, wenn Deutschland in Moskau gegen Mexiko spielt, dann hat Merkel gewonnen. Dann interessiert sich dieses Land vorerst kaum noch für bayerische Revolutionsfantasien, sondern vorrangig für den orthopädischen Gesundheitszustand Manuel Neuers. Und dann kann die Union ganz still und ohne große Worte einen Kompromiss finden."


Die Schmierschreiber mögen faseln, was sie wollen. Immer mehr Menschen merken, was los ist im Land und wohin der Weg geht.


https://youtu.be/cTfya830TF0 - Fünf Minuten

AfD - Beatrix von Storch: "Merkel, der laufende Meter 60 muss weg!
Die Frage ist eher, soll man die Sau rein oder raus lassen?


In einer feminisierten Gescllschaft haben Flüchtlingsbeauftrage mit Sprüchen wie von Herrn Döring Hochkunjunktur.




"Sollen wir sie reinlassen?"

Die Parabel von Horsti und Angie





Ob unser lieber Horsti nun unser Klosettspüle repariert, oder unser lieber Horsti in gepanzerter Limousine zum Treffen mit unserer noch lieberen Angie fährt, Horst bleibt Horst und behält die Arschkarte, war so, ist so, bleibt so.

Nicht dass Horsti schlecht dabei gefahren wäre, Horsti hat ja auch mal Feierabend, legt die Beine hoch, lässt die Kronkorken knallen, fiebert vor großem Flachbildschirm mit Ballspielern oder bastelt im Keller an seiner Modelleisenbahn. Horsti hält viel aus, eigentlich alles, denn Horsti ist, Pickel hin, Pickel her, eben doch nur ein Mann, dienstbereit, arbeitsam, folgsam stärkerer Macht. Mama hat Macht, sonst hätte Mami ihrem Horsti Milch und Eiaeia-Popeia gezogen. Später hat Horsti die schöne, schlanke Angie angehimmelt, auch wenn sie spottete:

"Gib doch zu, dass ich sowieso gewinn',
weil ich ein Mädchen bin..."

Angie bekam Macht über Herzen und Hosen, da konnte Horsti nie gegen an, da musste er mit, er und alle andern wie im Märchen vom "Schwan kleb' an". So kleben alle an Angies Macht über Herzen und Hosen.

Horsti lebt ja auch ganz gut, wenn er Klospülungen repariert oder mit Angie konferiert. Unsere lieben Horstis sind danach voll ausgepowert, egal ob von Arbeit mit Angie oder an Klospülungen - und ermüdet und ermattet finden unsere lieben Horstis Zufriedenheit und Frieden. 

Selbst wenn Angie Kuckuckskinder millionfach Horsti zumutet, Horsti arbeitet, zahlt bis zur Erschöpfung, bis ermattet er Frieden findet, den letzten Frieden. R.I.P.

Denn Alice aus dem Märchenwunderland stützt alle Angies als freie Frauen, sich siegreich den Siegern zu ergeben - und nur denen. Horsti ist lieb, ergeben, Horsti ist so geworden, wie er sich in jugendlichen, sexuellen Phantasien Frauen vorstellte: Horsti ist biegsam, fügsam, folgsam. Dafür hat ihn Angie lieb und gibt ihm Geld für reparierte Kloschüsseln, oder Angie bastelt weiter mit Horsti gemeinsan an der Macht in den Augen der Fernsehkameras.

Nun drohen wilde Horden, Angies und Horstis Spiel zu verderben. Angie und Horsti verstehen nicht, was der Satz soll:

"Feminismus und Islamismus sind zwei Seiten einer Medaille."

Später wundert sich Horsti, dass es kaum mehr Kloschüsseln gibt, weil immer mehr hockend sich entleeren. Als dann noch Vandalen in Horstis Villa einbrachen, seine Modelleisenbahn kaputt schlugen, verstand Horsti die Welt noch weniger. Angie arrangierte sich leichter. Unter ihrer Burka sehen ohnehin alle gleich aus. Nur guten Beobachtern verrät sie sich - durch ihren Gang.


Zalakatros



Zalakatros, das Camp 100 Meter vom Thermalbad, wird für drei Nächte mein Heim. Genug in den Kloaken der im Internet nachgezeichnet Politik recherchiert. Es wird Zeit, meinen Gruß an Frau und Freunde abzuschließen.


Zum Glück und zur nötigen Erfrischung regnet es. Die Nacht kühlt bis auf 15 Grad Celsius soweit ab, dass morgens mich die Heizung wieder aufwärmen muss.



Das Thermalbad schenkt mir weiter Erholung pur. Das Schwimmbecken ist fast leer und lang. Das Thermalaußenbecken hat 34 Grad, das Hallenbad verwöhnt mit einem Becken von 36 Grad Celsius.


Bei einer kühlen, kleinen Wanderung zum Aussichtsturm lassen sich die letzten anstrengenden 600 Kilometer von Dubrovnik bis Zalakaros aus den Gliedern schütteln.


Der Wirt hält im Jagdhaus für die Mittagsgäste Pfannen voller Bratenfleisch auf den Holzofen warm.


Der Holzheilige mit Schwert und Kreuz erinnert daran: "Der Islam gehört NICHT zu Ungarn!"


Am letzten Tag in Zalakaros geht es mit dem Fahrrad zum Kis-Balaton. Beim Aufbruch um 8.00 Morgens ist die Luft frisch, kühl, doch mittags wird es ohne Wolken wieder sehr heiß.



 Unter dem Storchennest fliegen kleine Vögel ein und aus. Sie haben sich als Untermieter der Storchfamilie ihr Nest dort gebaut.




Der grüne Trecker ist mit dem Landmann in grüner Arbeitskleidung alt geworden. Der rosa Sonnenschirm gibt dem Gefährt eine poppige Note. Im Hintergrund reifen Sonnenblumen auf dem Feld.


Bei diesem Holzkönig in Nagyrada hat sich meine Radtour gegen den Wind eine Pause verdient.


Vor Jahren noch knatterten die Zweitakter-Trabant in Mengen durch's Land. Bislang hat nur diese eine Knatterkiste meinen Weg gekreuzt.


Angler säumen in Scharen das Ufer des Kis-Balaton. Das lehmig gelbe Wasser lädt nicht gerade zum Baden.


Raubvögel und Schwäne fliegen herum. Ein Reiher steht inmitten einer Seeroseninsel. Leider lag auch eine tote Eule am Straßenrand.


Eine Heldengedenkfeier mit militärischem Pomp und Blasmusik, mit Priestern unter roten Kappen, einem Chor hat sich an diesem Samstag Mittag versammelt.



Die Ansprachen bleiben mir ohnehin unverständlich. Die Sonne hat voll aufgedreht. Also geht es schnellsmöglich zu meiner kleiner Klause zurück.


Noch einen letzten Blick auf die feine Gesellschaft. Ab 16.00 Uhr wieder ein heilsames Thermalbad, Wasservorräte auffüllen, denn morgen geht es wieder 94 Kilometer weiter Richtung Heimat zum mir schon bekannten Thermalbad Sarvar. Bis Wien ist es dann auch nicht mehr weit, Bad Reichenhall und München liegen da schon zum Greifen nah.


Dass das prima Politpaar Seehofer und Merkel aus Treue zu irgendwelchen Prinzipien am Montag ihre Macht gefährden, scheint mir eher unwahrscheinlich. Ein Bruch dieser Elends-Koalition als Befreiung vom Merkel-Joch wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber mehr Geld für Wahlkämpfe haben sich die Parteien ja gerade schon bewilligt.


p.s.: Mit E-Mail an

n0by-subscribe@yahoogroups.com

kommen neue Links als E-Mails. 










1 Kommentar:

Markus Anderwald hat gesagt…

der letzte Tropfen bringt das Fass zum Ueberlaufen, es fuellt sich rascher als gedacht.