01 Juni 2018

Von Alexandroupolis, Kavala Richtung Shitschland des Trios Infernale

Das Trio Infernale von Merkel, Göring-Eckardt und Roth bestimmt mehr Weh als Wohl im Land. So sehr es mich heimwärts zieht, so graut es mir davor: Merkels letzte Amtszeit beginnt mit dem BaMF-Skandal. Messermänner morden, Gutblödel brechen Gesetze. Hitze brät mich im Wagen - wieder mal Camping-Koller. 

Es fällt mir schwer, mich von meinen wunderschönen Tagen in der Türkei zu trennen. Ein "Rücksturz" Richtung Westen Hals über Kopf in einem 220-Kilometer Ritt von Silivri nach Alexandroupolis über die Autobahn ist zwar leicht zu fahren. Bis nach Tekirdag geht die Fahrt immer am wunderschönen Marmarameer entlang. Die Sonne scheint wieder nach dem verregneten Sonntag, frischer Wind bläst vom Meer. Nur ab und an unterbrechen ein paar rote Ampeln das sanfte Gleiten auf der vierspurigen Straße Richtung Malkara. Hinter Tekirdag führt die Straße ins Inland, fort vom schönen Meer. An einer Abzweigung nach Sarköy packt mich die Sehnsucht, zurück in Richtung Osten ans Marmarameer zu fahren. Doch an der 33-Kilometerstrecke vom Inland zurück an Meer gibt es wieder einen Brunnen, um meine Trinkwasserflaschen zufüllen.



Am Camp in Silivri fließt kein Trinkwasser aus den Hähnen. Das Camp dort verkauft 25-Liter Plastikflaschen, um Haushalte in ihren Wohnanhängern zu versorgen. Die Wohnwagen am Strand versorgen sich aus Plastiktonnen wie diesen mit 3000 Litern, die vermutlich auch kein Trinkwasser speichern.




Meine alte Karte zeigt zwar in Sarköy einen Campingplatz. Sollte es ihn noch geben, ist er jedenfalls nicht zu finden.



Dafür lässt sich hinter Sarköy ein ruhiges Plätzchen mit Blick auf die Dardanellen finden. Wasser, Diesel und Vorräte sind aufgefüllt. Die Sonne versorgt über das Solarmodul die beiden Aufbaubatterien mit Strom, was für Stunden Fernsehen reicht. Der stetige Wind kühlt die Kiste auf angenehme 24 Grad. Bis nach Alexandroupolis sind es noch 150 Kilometer. Selbst eine Straßenkehrmaschine fährt an dieser ruhigen Küstenstraße entlang, spritzt ein wenig Wasser auf eine rotierende Bürste, befeuchtet die staubige Straße.




Wegen ein paar schöner Stunden an den Dardanellen, einem Bad in dem milchigen Wasser, verlängert sich mein Weg von Silivri nach Alexandroupolis um 100 Kilometer.




Die wunderschöne, fast Menschen leere Landschaft, die gute Straße über 300 Meter hohe Hügel, buschig und teilweise bewaldet, kleine Seen und Flüsse mitunter haben den Weg vielfach gelohnt.



Nun gut, mich haben schon klarere Gewässer und sauberere Strände begeistern können. Doch dass muss nicht der Grund dafür sein, dass es in Sarköy kein Camp mehr gibt, wie die Karte noch verzeichnet. Es kann auch daran liegen, dass die begehrten Plätze am Wasser mit kleinen Häusern gepflastert sind, die nicht alle bewohnt aussehen.




Es gibt keine Langweile für meinen Hunger nach Erlebnissen. Dickschiffe zoomt das Tele meiner alten Lumix heran.







So vergehen vergnügliche Stunden mit Mittagessen, Mittagspause und einem letzten türkischen Einkauf von Marmelade und Brot.

Den Tank zuvor hat die Kreditkarte mit über 57 Litern "Motorin", wie die Türken Diesel nennen, gefüllt. Doch der Preis von 60 Euro dafür macht sich in meiner immer noch gut gefüllten Geldbörse nicht bemerkbar, weil das Geld abgebucht wird. Am frühen Nachmittag geht es dann munter und erholt weiter.


Schon weiter wieder im türkischen Hinterland liegt dies zauberhafte Dorf Kesan an einem kleinen, grünlich schillernden Fluss. Obgleich mein Platz danach in Alexandropoulis, 30 Meter vom Meer, überaus erholsam mich von 40 türkischen Tagen in 3800 Kilometer erholt und erfrischt, mich zum Bleiben ermuntert, sehnt sich ein anderer Teil in mir, gleich wieder umzukehren, um mehr noch von der Türkei zu erforschen. Gegenüber den Horden von Kindern, die bei jedem Halt an marokkanischen Landstraßen in dortigen Dörfern sofort das Auto umlagerten, nach Dirham, Sweets oder Stylo bettelten, war jeder einsame Halt in der Türkei ruhig und angenehm.


Die Ausfahrt aus der Türkei nach Griechenland war noch einfacher als die Einfahrt. Keine drei Minuten sah der Beamte auf meine Papiere und seinen Computer, dann ging es an der griechischen Grenze noch schneller voran.



Hier beschweren meine Sandalen die große Türkei Karte vor meiner Aufbautür, dass der Wind sie nicht wegweht. Mit rotem Textmarker gekennzeichnet lässt sich die 3800 Kilometer-Runde überblicken, gestern wieder mehr als 300 Kilometern auf guten, fast einsamen Straßen. Wie glücklich die vergleichsweise kühle Zeit an der Schwarzmeerküste doch war! Schon auf der Strecke nach Alexandropoulis ging das Thermometer auf 29 Grad Celsius hoch, das Meer kühlte mich ab. Nach drei, vier Tagen ist es mir hier dann auch wieder langweilig und es geht nach Westen, Westen, immer weiter nach Westen.

Fix und Foxi wieder in Alexandroupolis

Den ersten Tag in Alexandropoulis braucht mein Körper, um sich grundlegend zu regenerieren. Die letzten 500 Kilometer durch Istanbul und raus aus der Türkei haben mich nervlich und körperlich aufgerieben. Vor der Höllensonne in Alexandropoulis schützt die Markise, deren Standbeine Nägeln im Boden fixieren. Den Klapperatismus sichert ein starken Spannband in Erdnägeln gegen Böen. Nach diesen Aktionen schlafen, schlafen, bis 15.00 Uhr schlafen. Zum Glück!



Danach war die Sonne einmal ums Auto gewandert. Die Markise mit dem Spannband wird wieder verstaut, denn Böen frischen auf. Auch steht mittlerweile mein Campingstuhl im Schatten des Wagens. Draußen im Schatten kühlt die Brise die Luft auf 27 Grad, im Auto übersteigt es 30 Grad Celsius. Nur die Fliegen fühlen sich im Auto wohl, die meine Klatsche am Abend gnadenlos jagt und erledigt. Das Wetter verspricht Regen für Alexandroupolis, was eine segensreiche Abkühlung bringen würde, doch das Versprechen bleibt unerfüllt.



Das Internet zeigt einen Durchsatz von 11 MBit/s an, doch Daten kommen nur träge an. Unter den Umständen lockt es mich keinen vierten Monat in eine noch so paradiesische Ferne und Fremde, sondern heim in die kühlen vier Wände!



Ein "Tempranillo" aus dem Gelben Forum kommentiert meinen Abschied aus der Türkei:

Deine Robustheit, Noby, ist zu bewundern. Ich würde niemals freiwillig meinen Fuß in ein Land setzen, wo ich mir zum Essen keinen Roten bestellen kann.



Leser wie auch der Kommentator sollten sich nicht von bunten Bildchen täuschen lassen. Meine Fahrt ist weniger Erholung, mehr harte Arbeit. Je heißer es wird, umso härter wird es. Aber anfangs bei Sturm, Regen und wenig über dem Gefrierpunkt war es auch nicht so leicht.

Die Zeit am Meer wie im griechischen Alexandroupolis, von wo aus es am 18. April vor 3800 Kilometern in die Türkei ging, hilft mir, mich von der großen Anstrengung und Anspannung zu erholen. Alkohol und Anspannung haben sich auf meinen Reisen nicht bewährt. Als mich nach Wochen in Portugal auf dem Rückweg in Granada glücklich angekommen vor dem Stadtbesuch ein Gläschen Rotwein entspannte, fehlte mir plötzlich die Geldbörse mit Papieren und Geld aus einer unbemerkt geöffneten Reißverschlusstasche meiner Weste. Nüchtern zu reisen, ist besser - für mich.



Doch da Muslims seit dem 15. Mai Ramadan feiern, gibt es in traditionellen, türkischen Gegenden tagsüber kaum ein Restaurant, welches Touristen mit Speis' und Trank versorgt, noch weniger mit Alkohol. Ausgenommen sind touristische Zentren wie der Puddingshop in Istanbul.




In der Turkei gab es nicht nur keinen Roten zum Essen sondern überhaupt kein Essen - zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.



In Griechenland kann der Genießer wieder sein Gläschen Rotwein zu jeder Tages- und Nachtzeit bestellen, doch bei 30 Grad im Schatten ist das kein Spaß für jeden.



Wachsam, nüchtern zu reisen und durch fremde Städte zu laufen, schützt mich, meine sieben Sachen, das Auto und auf dem Fahrrad allemal.



Kinder üben unter schattigen Bäumen, wachsam durch den Schilderwald zu fahren. Straßen verzeihen Verkehrsteilnehmern keinen Fehler.


Nordwärts über Kavala Richtung Heimat




Nach drei erholsamen Nächten in Alexandropoulis sind 150 Kilometer nach Kavala auf der Autobahn leicht und schnell zu fahren. Um 8.30 morgens abgefahren, verwöhnte mich um 11.00 Uhr im luxuriösen Camp Batis von Kavala ein erfrischendes Meerbad. 


Mein Fahrplan rechnet bis Dubrovnik noch etwa 1000 Kilometer. Vor Thessaloniki gibt es vielleicht noch ein Abschiedsbad, in Edessa einen weiteren Stop, bis am Ohrid-See bei Pogradec mich Albanien wieder mit preiswerten Fischgerichten verwöhnt. Im schon etwas vertrauteren Tirana bereitet mich der gute Schlafplatz dort auf die Fahrt nach Dubrovnik vor. Auf der Hinfahrt war das dortige Camp noch geschlossen.


Von Merkel, Göring-Eckhardt, Roth oder vom Trio Infernale


Man muss sich fragen, wieso diese drei Damen die Politik in Deutschland seit Jahren entscheidend beeinflussen. Wie muss man sich deren Wähler und die mediale, kulturelle wie klerikale Stimmung vorstellen, welche dem Trio Infernale die Macht verleihen, unser Land in weniger als einem Jahrzehnt gewaltig umzukrempeln?

Stark stützt eine Jugend- und Antifa-Szene, welche vielfach Vater Staat oder Papa und Mama finanzieren, das teuflische Trio. Recht erfolgreich vermeiden einige junge Menschen bewusste Anstrengungen und Leiden, um nach hartem Anstieg, anstrengender Ausbildung später aus größerer Höhe zu agieren und Ereignisse besser einzuordnen und zu überblicken.


Was uns dieses Bild einer fröhlichen Antifa-Feier verdeutlicht, zeigen zwei Bildausschnitte.




Wer solche Treffen mit Parolen wie "Arbeit tötet" oder "Dumm und Glücklich" schmückt, verweigert sich dem Wachsen, dem Sinn, Sein und der Sorge von Erwachsenen. Besonders bedenklich daran, dass Staats- und Steuertöpfe die Infantilisierung solcher Menschen finanziert. Dafür instrumentalisieren Spin-Doktoren des Systems solche Kinder als nützliche Idioten gegen Konservative.




 Die AfD-Demo in Berlin hat dies wieder einmal bewiesen, wie Menschen im Sinn des Systems zu mobilisieren sind.







Spießer und Langweiler in Lala-Land juckt es kaum, was sich für besorgte Bürger am Horizont abzeichnet und zum Teil längst als Gewalt im Land manifestiert hat. Spießer und Langweiler wollen Spaß, wollen spielen, aneinander sich in ihrer zurückgebliebenen Entwicklung feiern und fallen so tiefer und tiefer.


Nichts kann absurd genug werden, um nicht den Beifall von Medien, Kultur, Politik und Klerus zu finden, solange es Mehrheitsmeinung stützt oder ausdrückt. Man vergleiche solche Sunny Boys mit den harten Burschen nach ihrer lebensgefährlichen Landnahme!



Aha! Die Autorin solcher weltbewegenden Weisheit beschreibt Wikimania näher:

„Annika Spahn ist nach eigenen Angaben ‚22 Jahre alt und wenn ich nicht gerade Literatur recherchiere und Artikel schreibe, studiere ich Gender Studies auf Master, bin Referentin eines Studierenden­referats für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und Mitglied im Beirat für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg. Ansonsten bin ich Weltretterin und Weltherrscherin in Ausbildung, Vegetarierin und Feministin.‘“

Steuern zahlen solche "Wissenschaftler*Innen", Pirincci zahlt Strafe, wenn er mit klaren Sätzen das Weltbild solcher Expert*Innen angreift. Wie bescheuert kann Deutschland noch werden?




Wundert es dann noch, wenn Männer in ein wehr-, und waffenlosen Land strömen, in dem am ehesten noch alte, weiße Männer Positionen vertreten, die sie aus einem Leben voller Arbeit und Erfahrung gewonnen haben?




Ja, und?  Wegen dieser ihrer "Grundhaltung gegenüber Frauen" kommen "einige Flüchtlinge" auch gut voran, manche besser als heimische Konkurrenten um die Gunst der Damen.

Was dem Trio Infernale nützt, das schreiben Redakteure hoch, was dem Trio Infernale schadet, diffamieren Politiker, Kleriker und Kulturschaffende recht unisono als "rassistisch", immer bereit auch mit der "Nazi-Keule" abweichende Meinung zu erschlagen.





Auch die CSU, welche befürchtet, in der Herbstwahl Stimmen an die AfD zu verlieren, biedert sich den Grünen an.



Eine solch solide Machtbasis für das Trio Infernale erinnert an totalitäre Regime. Opposition ist mehr als "Mist", Opposition gefährdet totalitäre Macht! Prof. Meuthen meint:

++ Einstige Gegner vereint im Kampf gegen die Demokratie - Grüne und CSU plötzlich "ziemlich beste Freunde" ++
Claudia Roth gibt in Bezug auf das kommende Projekt zur bayerischen Landtagswahl zum Besten: „Wir Grünen und die CSU haben dieses Mal tatsächlich ein gemeinsames Anliegen: die AfD so klein wie möglich zu halten.“
...
Nun gibt es vieles, was man der giftgrünen Deutschland-hassenden Vizepräsidentin des Bundestags unterstellen könnte, ein Überfluss an Intelligenz gehört nicht dazu. Dies ist vor uns auch schon anderen aufgefallen: „Ein Doppelzentner fleischgewordene Dummheit, nah am Wasser gebaut und voller Mitgefühl mit sich selbst.“ (Henryk M. Broder), „eine intellektuell befreite Zone“ (Wiglaf Droste) und „Eichhörnchen auf Ecstasy“ (Harald Schmidt).
Im Bundestag bilden die Grünen einen wirkungsvollen Schutzschild für die Kanzlerin. Sie schränken die Handlungsfähigkeit einer Opposition weiter ein, die sich lieber an der AfD abarbeitet als an der Bundesregierung. Dies wird sich im bayerischen Landtag fortsetzen, denn die CSU wird auch dieses Schmierentheater mitspielen - zum Machterhalt ist ihr jedes Mittel recht!
Setzen Sie dem durchschaubaren Spiel ein Ende und wählen Sie am 14. Oktober die AfD. Auch Bayern benötigt dringend eine echte Opposition im Landtag!

Sprachgewaltige Kritiker der Integration, welche gelegentlich ihre Meinung in Medien, zumindest in öffentlichen Veranstaltungen vertreten dürfen, treten häufiger auf.



https://www.info-direkt.eu/2018/05/28/hamed-abdel-samad-integration-ist-komplett-gescheitert/

Einer allerdings schafft es nicht in Talkshows, nicht in den medial-kulturellen Geschäftsbetrieb, einer kommt immer wieder vor ein Gericht, welches ihn wieder und wieder zu Strafbefehlen verknackt. Akif Pirincci! Buntschlands Richter strafen Pirinccis wirkungsvolle Qualität.  Künstler, die öffentlich schleimen, verdienen Auszeichnungen und immer wieder Einladungen wie bei Will, Maischberger oder Plasberg.



Während Pirincci exemplarisch, beliebig und im wiederkehrenden Rhythmus Gesinnungsjustiz vorführt, Strafbefehle für seine Kunst kassiert, zahlen unsere Steuern Brot, Lohn und Verdienstorden wie von Dunja Hayali.



Wunderbar! Solche Expert*Innen braucht das Land, wie Wiki uns ihr Werk und Schaffen erklärt:

Geboren: 6. Juni 1974 (Alter 43 Jahre), Datteln, Deutschland - Bücher: Is was, Dog? Mein Leben mit Hund und Haaren - Nominierungen: Deutscher Fernsehpreis für die beste persönliche Leistung Information...

Derweil geht das, was bei Pirincci als "Umvolkung" in seinem gleichnamigen Buch vermarktet, munter weiter.







Das war teuer, das ist teuer, das wird teuer! Na und? England hat begonnen, seine Insel zu sichern. Die Italiener fällen ihr Urteil auch über die Invasionspolitik. Na und?




Was aus unterschiedlichen Anerkennungsquoten in verschiedenen Bundesländern längst offensichtlich war, beschäftigt nun den Staatsanwalt. Na und?


Die Dame haute schon 1984 mit ihrer Handtasche auf das Rednerpult und gab in Richtung Brüssel zu Protokoll: "We want our money back!"







Lafontaine, prominenter Vertreter der Linken Opposition, die aber keinen Untersuchungsausschuss zum BaMF-Skandal zustimmt, beklagt den Niedergang der Demokratie.


Einige politisierende Kreative verschaffen sich Luft mit Satiren und Karikaturen zur Zeit. Na und?



Unserem wunderlichen "Eichhörnchen auf Ecstasy" dichten Satiriker Sätze an, von denen man kaum weiß, was Dichtung, was Wahrheit ist.




Mehr und mehr Menschen mit Lebenserfahrung fragen sich: "Wie bescheuert kann Deutschland werden?"




Soll das lustig sein? Das wird zunehmend trauriger. Doch erst wenn die Spießer den Schmerz und das Leid am eigenen Leib fühlen, beginnt ihr später Widerstand - vermutlich zu spät.




Meldungen, die sich nicht unterdrücken lassen, weil zu viele Menschen dabei waren, bringt BLÖD groß raus.




So grüßt ständig der Einzelfall. Na und?


Letzte Grüße aus Kavala




Mit dem Fahrrad zum Einkaufen geht es nach Kavala.


Morgens ist man vergleichsweise noch munter. Ab 11.00 Uhr spätestens sollte der Tourist bis 17.00 Uhr nichts tun - höchstens im Schatten diesen Blog beenden.



Vorn links tummeln sich schon drei Schwimmer im Meer, dahinter fährt das Schiff zur benachbarten Insel.


Nach einer ruhigen Stunde im Wirtshaus mit Blick auf den Hafen und die Straße davor, mit einem Liter Wasser und einem Viertelliter Soda Wasser, schleppt mich das Fahrrad mit meinen Einkäufen zum Camp - dann gleich ins Wasser.




Für Segler zwei Traum-Yachten im Hafen auf der nach oben offen Geldwert-Skala:  Der Mann poliert das Holz seiner Yacht.


Der alte Grieche diskutiert mit seinem Freund vor dem Denkmal vergangener Heldentaten.


Wer das lesen kann, sollte mir die Übersetzung schicken. Jedenfalls schmückt diese etwa sechs Meter breite Schrift ein zentrales Gebäude. Die Übersetzung kam ein paar Stunden später:

"Wachstum bedeutet wilde Ausbeutung, Unterdrückung und Plünderung.
Nein zur TAP* und jeglicher energetischen Investition."

[meine Interpunktion]

*TAP = transadriatic pipeline (also von Kipoi an der GR/TR-Grenze -->Albanien --> Italien)




Ein Abschiedsbild von der Burg: Ein zweiter Aufstieg wie auf dem Hinweg kommt bei der Hitze nicht in Frage.




Gleich liegt der Chronist am Camp Batis wieder in der Badebrühe, genießt seinen Salat, frisches Brot mit Käse und viel, viel Wasser. Morgen sollten 220 Kilometer nach Edessa zu schaffen sein.


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Adieu heißes Griechenland!


Noch ein letztes kühlendes Bad....


.... die Wäsche nachmittags durch das Wasser gezogen, abends schon wieder getrocknet.... jetzt geht es Nordwest!

Kommentare:

Volker Everts hat gesagt…

Wahnsinn! Was für eine tolle Tour! Vielen Dank, dass du uns daran teilhaben lässt. Und ich darf auch sagen, ich schätze die Ausflüge in die Politik, die gelegentlich zwischen den Zeilen deines Blogs durchscheinen :-)

Weiter so, und immer ein paar Liter Diesel im Tank!

qed hat gesagt…

Du bist Kult, n0by!