09 November 2019

Abschied vom Moloch München

und von verwitterten weissen Weibern mit nazi-feministischen Netzen



Genug Hetze und Häme gegen böse, alte, weiße Männer! Bösartige, bärtige, bucklige Blogger mit geschärften Sinen schießen zurück. Voll verspannt im Hier-und-Hetz reißt sich mein Herz los von unserer Münchener Wohnung los, wo wir seit 1997 unsere frohe, fast friedliche Heimat hatten. Es war einmal. Zwar trieb mich Fernweh seit 2011 zu  den "Wintern im Warmen". Doch München gegen Sonneberg zu tauschen, ist dann doch eher das Projekt meiner Frau.




Andreas Gabalier: „Man hat’s nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl noch auf ein Weiberl steht.“




Der Karikaturist Garrison träumt davon, dass verantwortungsvolle Mütter ihre Rotzgören zu einem selbstbestimmten Sein erziehen.



Prost! Mein Blog träumt von verwitterten, weissen Weiber, ohne die das Leben lausig und langweilig wäre. Glücklich der Mann, der eins davon errungen getreu der Ode an die Freude:

Wem der große Wurf gelungen,
 Eines Freundes Freund zu sein;
Wer ein holdes Weib errungen,
 Mische seinen Jubel ein!


 Ja – wer auch nur eine Seele
 Sein nennt auf dem Erdenrund!
 Und wers nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!




Mein Blog strukturiert, katalogisiert und archiviert das Umzug und Baustellen-Chaos. Manchmal fühlt es sich an, als liefe das Leben mit meiner Frau aus meinem Leben hinaus. Alte Bäume verpflanzt man nicht. Körper und Geist fühlen sich mit bald 72 Jahren alt an. Der Käufer unserer Münchener Wohnung ist mit seinen 35 Jahren voller Begeisterung, Freude und Tatendrang. Dagegen erscheint mir die Kernsanierung in unserem neuen Heim, Baujahr 1931, manchmal fern und fremd, selbst wenn mein Fleiß eine Schubkarre nach der anderen mit Bauschutt in den Container vor der Garage wuchtet. Ein träumender Blogger ist weniger vertraut mit materiellen Erfordernissen, meine Frau umso mehr.




Meine Frau verwirklicht ihren Traum vom Häuschen mit Garten im Grünen, in geruhsamer Stille fern von der Stadt, weit ab dem Moloch München. Mein Frau kommt näher an ihren ehemaligen Lebensmittelpunkt Bamberg, wo sie Jahrzehnte als Marktfrau ihren eigenen Weihnachtsmarktstand hatte. Mein Frau nähert sich wieder dem Wohnort ihrer Geschwister und Freunde in Bamberg. Meine Frau hat mir seit etwa 10 Jahren in den Ohren gelegen, dass sie keine Luft in unserer stillen, kleinen, Münchener Straße bekäme, weil wir nur etwa 300 Meter von der Autobahn A 9 und nur etwa 30 Meter von der Freisinger Landstraße entfernt wohnen müssten.


Das Südzimmer mit Blick zum Garten. Hier stand mein Schreibtisch. Hier entstanden meine Reisebücher. Hier unterhielten mich Fernsehen, Computer, Bücher, Musik, Klavier und Gesang.


Dass keinen Kilometer von unserem Münchener Heim die Isar rauscht, dass dort in wilden Isarauen Fuchs, Biber und Rehwild hausen, dass dort der Gastwirt Aumeister seinen Biergarten pflegt und sein edles Lokal im Norden des Englischen Gartens betreibt, das zählt nicht - für meine Frau. Mich dem Heer der Verlorenen anzuschließen, ohne Frau ein klägliches Dasein zu fristen, war mir nie eine Alternative. Aber das Lehrgeld langfristigen Beziehungen geschuldet zeitigt bittere Einsicht und Erkenntnis. Nach drei Ehen, nach einer Verlobte, nach dreißigjährigem Mühen um meine Tochter, haben wir uns eben nach 15 Jahren friedlicher Beziehung verheiratet. So hat meine Frau, Jahrzehnte lang selbstständiges Marktweiblein zumindest von ihrer Witwenrente etwas zu knabbern und zu beißen - Lohn und Anerkennung ihrer Leistung, Leitung und Liebe. Es war mir das Wagnis wert, nach mehr als 15jährigem Zusammenleben ohne Gütertrennung zu heiraten. Nach 20 Jahren als mein Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärrbär beansprucht sie nun die Hälfte. Das liegt im genetischen Brut- und Nestinstinkt dieser gräßlichen Geschöpfe mit ihren langen, zotteligen Haaren, ihren weichen Brüsten, all dem Drum und Dran und Zwischendrin.


August 2010 - verdammt lang her, was da war ist schon bald nicht mehr wahr! Bald zehn Jahr später, in ihrem 60igsten Jahr stellt mein Marktweiblein ihr Leben um: Sie gibt ihren Bamberger Weihnachtsmarkt auf, in dem sie mich voll verliebt erstmalig 1997 in ihr Traumreich "Licht und Spiel" eingeweiht hat. Nach meinem Stressjob in München ging es jedes Winterwochenende 250 Kilometer in schneller Fahrt zu ihr nach Bamberg. Als einst geschulter Versicherungsverkäufer fiel es mir leicht, Spielzeugtrecker zum Aufziehen mit drei Vorwärtsgängen, einem Rückwärtsgang und echter Lenkung zu verkaufen. In Schnee reichen Wintern verkaufte sie soviel Schlitten am Stand, dass mein roter VW-Golf ihr eine ganze Ladung von Schlitten aus einer Münchener Kaufhalle nach Bamberg brachte. Von unseren Reisen brachten wir aus Marokko Holzkästchen und Spielzeug aus Thujaholz, aus der Türkei bekam sie Holzspielzeug und aus Russland kusntvoll verzierte Kästchen aus Birkenholz.



Georg Kreisler- Sie ist ein herrliches Weib- "Nichtarische" Arien

So schwer es mir fällt, mich von der Hauptstadt der Bunten Bewegung zu trennen, so schwer es mir fällt, ein Häuschen mit der größten Wohnfläche in meinem Leben von 135 Quadratmetern plus einem kleinen Balkon von Grund auf sanieren zu lassen, nach soviel Jahren gemeinsamen Lebens mit meiner Frau hätte sie mich auch jetzt wieder zum Standesamt schleppen können, wiederum ohne Gütertrennung. Es hat sich für mich immer so angefühlt, dass nur gemeinsam mit Frau mein Leben sich vervollständigt. Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebe.



Mein wuscheliges Mädchen auf unserer Dubrovnik-Reise im Sommer 2009. So wie sie nun mal ist, führ sie mit abgelaufenem Reisepass los, doch der Grenzer hat sie lächelnd einreisen lassen. Jetzt also wollte sie Baufrau werden! Was soll Mann anderes machen, als ihr ihre Wünsche zu erfüllen - mit einem lachenden, einem weinenden Auge?

Ein letztes Mal: Impressionen vom Wohnen im Moloch München


Moloch München sieht wie andere Großstädte bewegenden Zeiten entgegen. Nur nicht sein falsches Grinsen verlieren!



Prantls Pestpostille tritt würdig die Nachfolge Schillers an. "Seien Sie anspruchsvoll", wirbt die Gazette, "saufen Sie sich die Welt schön"!

Freude sprudelt in Pokalen,
 In der Traube goldnem Blut
Trinken Sanftmut Kannibalen,
 Die Verzweiflung Heldenmut – –
 Brüder, fliegt von euren Sitzen,
 Wenn der volle Römer kreist,
 Laßt den Schaum zum Himmel sprützen:
Dieses Glas dem guten Geist.




Das Nordzimmer zur ruhigen Einbahnstraße. Hier lief das Fernsehprogramm meiner Frau. Draußen sieht man den Mietanhänger der Firma Boels aus Bamberg. Mit insgesamt vier Fuhren in diesem Anhänger, zwei davon noch mit vollem VW-Bus, war dann München ausgeräumt.


Das Schlafzimmer zum Garten lag ruhig, fern dem Lärm der Stadt.


Von der Küche aus sah man auf das gegenüberliegende Theater Metropol. Wenn es warm genug war, gab es draußen vor dem Theater einen kleinen Biergartenbetrieb. Die Vorhänge konnten wir nicht mehr abnehmen, da Auto und Mietanhänger von Boels schon voll gepackt waren.


Einst eine Arztpraxis war die Wohnung vom Eingang bis zur Toilette gefliest. Der neue Eigentümer wird alles umbauen und zeitgemäß renovieren. Er plant eine Kernsanierung, die vier Monate dauern wird. Uns reichten neue Fliesen im Bad und Laminat-Parkett in drei Zimmern.


Saunasonntag mit der Prantlhausener Pestpostille


Die Prantlhausener Pestpostille, welche mir in unserer Haussauna in Ismaning wieder einige Stunden lang das Geschehen im Moloch München mitsamt der Prantlhausener Hirnwäsche näher brachte, schreibt in ihrer Wochenendausgabe von 400.000 Single-Haushalten in der Hauptstadt der Bunten Bewegung. Prantl deliriert in seinem unnachahmlichen Stil von einer schwarz-rot-goldenen Republik, schwarz mit Adenauer und Kohl, rot mit SPD Brandt und Schröder und nun mischen Gauland und Höcke braune Streifen in das Gold der Merkel-Mania.




Ein paar Saunastunden mit dem Süddeutschen Beobachter, der Prantlhausener Pestpostille erleichtern es mir, meine Herzwurzeln dem Moloch München zu entreißen.

 Also auf nach Thüringen, an den Rand des Thüringer Waldes, wo zweihundert Millionen Fichten vertrocknen, die Borkenkäfer befallen, Bäume, die gefällt werden müssen. Die Grünen delirieren, Beton auf Hänge und Hügel, diese mit Windrädern verspargeln und es ginge voran mit dem Industriestandort Thüringen..



In Sonneberg wählen 3,4 Prozent die Grünen, viele junge Menschen wählen AfD, Alte bleiben bei Ramelow und den Linken. In Suhl sollen bald 60 Prozent alte Menschen wohnen.


Seit drei Monaten hat meine Frau nun ihr Häuschen im schönen Thüringen, in einer kleinen Spielzeugstadt, in einer ruhigen Straße. Sie hat einen kleinen Garten am Haus. Seit drei Monaten wächst die Baustelle langsam, ganz langsam, soll werden zum wohligen Heim. Darin sollten sich wieder Bücher, Musik-CDs, Noten finden lassen, die derzeit sich in Bananenkartons verbergen. Das Klavier soll wieder klingen, wenn es die kalten Monate in der Garage schadlos übersteht.

Ohne Ordnung kein Leben, ohne Disziplin keine Ordnung. Doch wie finden wir gemeinsam wieder dahin zurück? Der Weg wird länger und weiter, je älter mein Körper wird. Es fühlt sich an, als altert der Körper schneller, wenn sich trotz aller Disziplin keine Ordnung einstellt. Am Laptop lässt sich ein wenig Überblick und Ordnung im Chaos schaffen. Ob unsere Beziehung die Belastung von Hauskauf, Umzug, Kernsanierung von maroder Bausubstanz und Einrichtung übersteht?

Wahlrecht und Ehe ab 12 für jeden, der ins Land einfällt, Rente ab Geburt


Bei meiner dritten Umzugsfahrt vom beschaulichen Südthüringen in die Hauptstadt der Bunten Bewegung reibt sich der Chronist erstaunt die Augen. beim Titel "Bundesverfassungsschutz ruft zum Denunzieren auf".




Einst hatten die Schlapphüte im Geheimdienst die NPD soweit mit V-Männern unterwandert, dass die Gerichte nicht entscheiden konnten, wer in der NPD aus Überzeugung war oder wer dort hetzte und hämte, weil Steuergelder bezahlte Spitzel aufhetzten. Jetzt gilt: Nicht kleckern, gleich klotzen, um die Grundgesetzlich garantierte Gleichheit im deutschen Sozialamt der Welt zu garantieren. Dazu braucht jeder Häuserblock seinen Blockwart - mindestens einen! Politische, klerikale, künstlerische und mediale Eliten sind heimisch in der bunten, weiten Welt. Wer als Länger-hier-Lebender im eigenen Land einst heimisch war, fühlt sich mittlerweile häufig heimatlos inmitten babylonischer Sprachen- und Völkervielfalt ringsum.

Eine Frau wie Bärbel Boley erscheint wie ein Rufer in der Wüste. Meinung machen Bahnhofsklatscherinnen, feministische Furien, links-rot-grün versiffter Genderwahn.



"RechtsEX" ist angesagt. "Omas gegen Rechts" tanzen auf den Straßen. Massiv mischen neue Männer die alternde Bevölkerung auf im Land.  In der ZEIT, dem Wochenendzeitvertreib sich liberal wähnender Grünghetto-Eliten, rezensiert aktuell Pirincci einen dieser Federwichser unter dem Titel "UMVOLKUNG AUF THÜRINGISCH".





Nach meiner Fahrt von Thüringen in die Hauptstadt der Bunten Bewegung erstaunt mich, mit welchem Blogbeitrag "BAYERN IST FREI" den November beginnt! Beschreibt Philalos eine zynische Satire oder furchtbare Fakten?




Seit drei Monaten bauen wir unsere Zelte in München ab, um dem wuchernden Moloch der bayrischen Hauptstadt Bunter Bewegung zu entfliehen. Während des Umzugs, der Sanierung unseres bald Hundertjährigen Hauses bleibt kaum Zeit, sich mit politischen Widerwärtigkeiten zu beschäftigen. Beiträge wie von Pirincci über die "UMVOLKUNG AUF THÜRINGISCH" und wie von Philolaos "BUNDESVERFASSUNGSSCHUTZ RUFT ZUM DENUNZIEREN AUF" haben mich wieder voll bedient! Danke Pirincci, danke Philolaos - solche Schriften strafen Leser zu Recht, danke, danke, danke. Was? Sieht's so aus, wie Pirincci und Philolaos schreiben? Nicht zu glauben!




Ein Handwerker vom Lande hilft uns beim Umzug. Er staunt über den abendlichen Verkehr auf der Leopaldstrasse an Allerheiligen. Der Handwerker vom Lande träumt davon, wie schön die Stadt wäre, wenn Autos vor den Stadttoren blieben - außer seinem Handwerkerauto. Der Handwerker vom Lande bewundert die schwarzhaarigen Schönen beim Inder, der uns mit scharfer, schmackhafter, indischer Küche verwöhnt. Solange Träumer sich auf der sonnigen Seite des Lebens wähnen, kann ihnen unser Land nicht bunt genug werden. Wer das Gruppenfoto mit den zur Auswahl stehenden Personen sah, dem ist klar: Das wird sie selbstverständlich werden, das "engelsgleiche" Christkindl.


Wer diesen Geist der Zeit nicht erkennt und anerkennt, wer als Christkindl einen erblühenden Rauschgoldengel vergangener Zeiten halluziniert, outet sich als Ketzer, verwachsen und verwurzelt in vergangenen Vogelschißjahren böser, alter, weißen Männer. Verdächtige Subjekte melden beim "KONTAKTTELEFON RechtsEX" (auch anonym)!


Der Münchener NPD-Stadtrat Karl Richter mosert bei Facebook: "Natürlich gab es prompt politisch korrekten Gegenwind und die üblichen „Rassismus“-Vorwürfe. Zeigt normalerweise: man hat was richtig gemacht.


 Der fragliche AfD-Kreisverband hingegen hält es für wichtiger, mainstreamigen Gutmenschen-Trotteln zu gefallen. Unverzüglich verschwand der herzhafte Post wieder von der Facebook-Seite, mehr noch: der zuständige Redakteur hielt es für angezeigt, zurückzutreten, und die eigene Münchner Kreisvorsitzende Christina Specht distanzierte sich eilfertig: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, daß sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Ist Frau Specht Hellseherin?"





"RechtsEX"
ist Programm und Rettung! Reservate mit Wählerpotential der AfD wie in Thüringen sind schleunigst zu besiedeln mit Schönen und Starken aus dem Morgenland, dem Maghreb, dem Balkan, mit Ebenholz harten Schwarzen der Subsahara. Gegen RECHTS retten Demokratie und Rechtsstaat nur massenweise illegale Grenzübertritte. Um Demokratie und Rechtsstaat zu bewahren, kriegt jeder, der ins Land einfällt, Wahlrecht und Ehe ab 12 Jahren sowie Rente ab Geburt. Buntschland bald platt? Ist doch egal, solange Wasser, Daten und Strom aus Leitungen kommen und Geld aus dem Bankomaten.

Zynische Satire oder furchtbaren Fakten? 


Vierte und letzte Umzugsfuhre


Mein wohl geordnetes 3,5-Tonnen-Refugium beherbergt mich am letzten Oktobertag - wie so oft zuvor - am Stellplatz in Baunach, 60 Kilometer südlich von Sonneberg. 15 Kilometer nördlich liegt Bamberg. Raureif hat das herbstliche Land vereist. Die Sonne taut mich auf. Die Heizung läuft durch in der Nacht. Mit wieder einmal 18 Litern Gas hat dieses Reisejahr für 150 Euro mittlerweile 215 Liter Gas verbraucht, mehr für Heizen als für Kochen und Kühlen.



Meine Frau kommt mit ihrem Weihnachtsmarkttransporter nach, der mehr Ladefläche bietet als mein VW-Crafter. Das Schwierigste und Schwerste ist für uns, mein kleines Klavier in den Bus zu bringen. Meine Frau engagiert zwei bärenstarke Männer aus dem Balkan oder Maghreb, die an der Straßenecke stehen und uns interessiert zusehen. "Kein Problem, kein Problem", sagen die Männer und folgen meiner Frau. Gemeinsam wuchten wir das schwere Teil sieben Stufen hinunter auf die Straße, zum Bus und hinein mit der kostbaren Fracht mit Edelholzfurnier. Zweimal zehn Euro ist mir die Hilfe wert. Später steigen die beiden Burschen in ihren schweren Daimler und brausen davon.


Von der Küche gibt es Gebrauchsanleitungen für den alten AEG-Herd. Wir bringen den Herd, der uns mehr als 20 Jahre lang klag- und schadlos gedient hat, zum Wertstoffhof.



Die Küchenkästen an der Wand und die Einbauschränke will meine Frau behalten. Heutige Küchen sehen auch nicht anders aus. Eine Abzugshaube brauchen wir ohnehin nicht, da vegetarische Speisen ohne Bratendünste garen.


Meine Frau schleppt mich durch Mediamärkte, um Waschmaschinen zu bewundern, in Küchenstudios, in ein Geschäft für Öfen und Kamine, und bestellt Linoleum im Öko-Haus.




Den Kühlschrank bleibt mitsamt dem Schrank. Die Arbeitsplatte mit der Spüle bricht im Anhänger. Sie war ohnehin morsch und mürbe, weil Wasser von der Mischbatterie ins Holz eingedrungen war. Der Boiler leistet dem Herd auf dem Wertstoffhof Gesellschaft. Jedes Teil, was keine 300 Kilometer mit nach Thürigingen muss, fällt mir wie ein Stein vom Herzen, befreit mich von einem Klotz mehr vom Bein.


Bei der Vorbereitung zum Verputzen fielen aus dem Schornsteingemäuer Steine heraus. Der Schornstein wäre nur mit großem Aufwand zu reparieren. Also entscheiden wir uns für einen 6,5 Meter hohen Schornstein aus Edelstahl an der Außenwand. Eine Firma montiert den Kamin Mitte November, der eine Erdung nach VDE-Norm braucht.


Nachdem wir Strom- und teilweise Wasserleitungen erneuert haben, nachdem dann irgendwann die Vorbereitungen zum Verputzen abgeschlossen sein wird und nach dem Verputzen müssen noch Böden verlegt werden. Wenn Wände und Böden fertig sind, wollen wir uns einen Küchenbeistellherd leisten, um bei Stromausfall zu überstehen. Als Bodenbelag hat meine Frau Linoleum bestimmt, was mit 39,90 Euro pro Quadrameter auf anderthalb Paletten geliefert wird, wenn die Wände verputzt und die Böden mit Holzfaser- und OCD-Platten belegt sind.



Strom- und Wasserleitungen, Gastherme, Warmwasserheizkörper, Wände, Böden, Schornstein, Ofen, Waschmaschine, Küche, Herd, Spüle, Toilette, Fliesen - ein schier unübersehbare Menge an Material macht "Schöner Wohnen" aus, mit dem sich meine Frau ihren Traum erfüllt.



Als gelernte Ziergartengärtnerin hat sie als Nutzgartengärtnerin gearbeitet. Sie hat ihre eigene Beziehung zu den Dingen, die unser Leben erhalten und verschönern. Die Damen ziehen ihr Ding durch. Gegen biologisch, genetisch verankerte Instinkte zu Nestbau und Brutpflege kann man nichts machen. MANN kann dagegen nichts machen!

Mir steht eher der Sinn danach, den Winter im Warmen zu verbringen, bei Nachrichten aus dem Internet im Sonnen geheizten Auto zu dösen, bestenfalls wieder einmal am Rande der Sahara?



Doch es dauert noch, bis meine Frau glücklich im neuen Heim und sie mich zur nächsten Fahrt in die schöne, weite Welt verabschieden kann.




Allenfalls kann ein Blogger wie in meinem Beispiel oder wie Jan Deichmohle mit seinen Beiträgen wortreich den schier unerträglichen biologischen Druck der Geschlechter auf-, über- und untereinander beschreiben und beklagen. Als Verlierer verortet Deichmohle Millionen Männer im Land, verdrängt durch die weibliche Wahl siegreicherer Spermienspender.
Wer naiv gerührt tut wegen der Liebe, die selbstverständlich keine Grenzen kenne, verkennt die Realität, übersieht männliche Verlierer, die es logischerweise vermehrt geben muß, wenn Mädchen in Unterzahl geraten. Inzwischen sind viele der damals Verdrängten kinderlos gestorben, vermögen ihre Stimme nicht mehr zu erheben. Eine große Schar hinzukommender Männer entspricht dem Zustand eines verlorenen Krieges, wenn die Sieger in biologischer Kriegsführung Frauen des Landes nehmen, wobei aus Sicht von Biologie und Zeugung der Unterschied zwischen Vergewaltigung und tränenrührender Schnulze in ein paar Generationen unsichtbar sein wird: Die langfristigen Folgen gleichen sich; die eigenen männlichen Verlierer sterben aus. An ihrer Stelle entsteht ein anderes, den Verlierern fremdes Volk.

Da mag Deichmohle einen stimmigen Blog nach dem andern schreiben, Pirincci eine Dame nach der anderen gerade so rezensieren, dass ihm ein Beleidigungsverfahren vor dem Bonner Amtsgericht erspart bleibt, da mag mein Blog über meine Dame daheim jammern, MANN ändert nichts daran.

https://www.youtube.com/watch?v=GmvvfYOG2dc

Anfangs hat sich meine triebhafte Biologie liebreizenden Damen gnadenlos ausgeliefert. Mittlerweile haben mehr als sieben Jahrzehnte auf dem Buckel, davon mehr als zwei Jahrzehnte mit meiner Frau uns miteinander schier unverbrüchlich verbunden. Sie gibt mir Rückhalt auf langen, einsamen Reisen mit täglich liebem Zuspruch per Skype, sie war sich meiner Hilfe als ihr Weihnachtsmarkthüttenknecht sicher. Auch die Periode als Baufrau wird enden, ohne dass wir daran zerbrechen. Hören wir uns an oder lesen wir, was uns Lucyelectric so schelmisch singt:

Was'n das für'n wundervoller Hintern,
Der da nebenan am Tresen steht.
Und der Typ, der da am Hintern noch mit dran ist,
Hat sich gerade zu mir umgedreht.
Und ich lache ihm zu, oh prima,
Den nehm' ich nach Hause mit,
Und dann lehn' ich mich zurück
Und lass' dem Mann den ersten Schritt.
Mir geht's so gut, weil ich'n Mädchen bin,
Weil ich 'n Mädchen bin.

Refrain:
Komm' doch mal rüber, Mann, und setz' dich zu mir hin,
Weil ich'n Mädchen bin, weil ich 'n Mädchen bin.
Keine Widerrede, Mann, weil ich ja sowieso gewinn,
Weil ich 'n Mädchen bin.

Und der Hintern kauft mir viele schöne Sachen.
Und dann lädt er mich zum Essen ein.
Klar lass' ich mich auch ganz ohne Kohle küssen,
Doch wenn er meint, das muss so sein, sag' ich nicht nein.
ich bin so froh, dass ich 'n Mädchen bin,
Dass ich 'n Mädchen bin.

Refrain 2x

Und nach'm essen geht'n wir Kaffee bei ihm trinken,
Und der Schweiß, der steht ihm im Gesicht.
Ob's der Größte, der's am längsten kann von allen,
Heute Nacht auch wirklich hält, was er verspricht,
Ich bin so froh, dass ich 'n Mädchen bin,
Dass ich 'n Mädchen bin.

Refrain 2x

Mir geht's so gut, weil ich'n Mädchen bin,
Weil ich'n Mädchen bin..

Da kommt dann so ein Jammer-Poet wie Deichmohle und fordert "Empathie" für männliche Verlierer, wozu man sich meistenteils, beweibt oder als Single, ohnehin zählen muss! Da kommt so ein Jammer-Poet wie Deichmohle und fordert "Empathie" für die vielen Verlorenen, Brüder, Bekannte, teils schon obdachlos oder auf dem Weg dahin, wo es mir selbst kaum gelingt, den Kopf auf der Schlinge zu ziehen und über Wasser zu bleiben!? Nein, Deichmohle, Dein Prälatenparlando beklagt gekonnt und wortreich die Misere, doch hilft mir kein Klagen beim Survival in der kalten, kapitalistischen Warenanarchie im Bordellbetrieb von Wirt- und Wissenschaft. Genug ist genug! Oh Freunde, nicht diese Töne, lasst uns fröhlichere anstimmen wie

Vom Mann und seiner Maschine im Waffen- und Fahrzeugmuseum Suhl





Hannes Wader sang uns bessere Lieder, die einigen halfen - zumindest ihm selber.

Auf, auf zum Kampf zum Kampf
Zum Kampf sind wir geboren
Auf, auf zum Kampf zum Kampf
Zum Kampf sind wir bereit
Doch bleiben wir beim Mann und seiner Maschine, nicht allein bei seinen Waffen. Ein "Königreich für ein Pferd", um der Enge, dem häuslichen Druck zu entkommen. Mich lockt eine kleine Reise - zumindestens nach Suhl.


Mein erster Eindruck, vorerst der Einzige, ist das Fahrzeug- und Waffenmuseum in Suhl.



Neben der östlichen, alten Architektur haben einige Millionen Euro attraktive Fachwerkhäuser wieder aufgebaut, um im Museum Träume wie vom Mann und seiner Maschine zu präsentieren.


Dieser phallische Bolide ist mehr als ein Fahrzeug, das Gefäht ist eine Verführung. Die Dame lohnt den Genius der Gestalter.





Wer mit diesem Gefährt zu seiner Geliebten ausreitet, den wählt eine Brutbereite sicher gerne zu ihrer Befruchtung. Wer sich den PS-Boliden leistet, kann auch ihrer Brut Sicherheit und Wohlstand bieten.


Im Trabbi-Land wartete der Mann Jahre auf seine Maschine. Die werkelte als Zweizylinder Zweitakter im Wagen mit Pappkarosse. Man sagt, dass ganze Generationen im Nachkriegsdeutschland im VW-Käfer gezeugt worden sein sollen. Später war dann der Opel Manta das bevorzugte Fahrzeug für befruchtbereite Backfische. Heute soll ein Audi TT als Tussentransporter die Fahrt ins Liebesnest begünstigen.




Gerade einmal 709 solcher luxuriösen Schlitten schraubten die Eisennacher Autowerker zusammen.



Die überalterte Bevölkerung in Suhl wählt vielfach die LINKEN, während viele junge Männer in Thüringen ihr Kreuz bei der AfD machen. Wenn Nazifeministische verwitterte weisse Weiber die Arbeit von Vätern und Vorvätern als böse, weiße, alte Männer verspotten, während biegsame, schmiegsame, fügsame junge Frauen sich dem Zeitgeist der Neuen Männer braucht das Land andienen, da widerstehen Männer wie Premium-Pöbler Pirincci. Auch Jan Deichmohle legt den Finger in die Wunde. Dazu lässt sich immer wieder schön und eindrucksvoll bei Youtube der Beitrag bewundern:
Why Women DESTROY NATIONS * /CIVILIZATIONS and other UNCOMFORTABLE TRUTHS (BlackPigeonSpeaks Mirror).

Liebe Leute, googelt Euch Eure Infos selber, sofern Euch Erfahrung zu weiterer Erkenntnis hat reifen lassen. Mich zieht es weiter in die wunderbare Welt vom Mann und seiner Maschine.







Diese Luxuskarossen entstammen etwa aus der Zeit, wo Handwerker unser kleines Häuschen aus den damals dort verfügbaren Materialen zusammengebaut haben. Wunderbar, wie sich schöne alte Dinge vor dem Zahn der Zeit bewahren lassen!

Die Entwicklung von Verbrennungsmotoren, welche Ingenieure in Jahrzehnten zu höchster Perfektion entwickelt haben, als technischen Irrweg vor die Wand zu fahren, scheint mir schlichtwegs irrsinnig..




Nach den Prachtkarossen geht mein Weg zum Behindertenfahrzeug mit Einzylinder Simson Motor.



Dies war das erste Motorfahrzeug meines herzgeliebten Töchterchen. Sie lernte 1996 von mir, damit kunstvoll zu kutschieren. Das war nicht einfach. Denn der Motor war zu schwach, um in Bamberg die Steigung nach Wildensorg zu schaffen. Wir mussten zurück rollen, um die Steigung mit Anlauf zu bezwingen.



Später überführten wir diese Maschine gemeinsam von Bamberg nach Nürnberg, wo sie in Erlangen studierte. Zur Uni fuhr sie dann ab dem Jahr 2000 im Smart.



Lehrlinge in den Simson-Werken lernten in Suhl die Grundlagen der Metallverarbeitung, des Motoren- und Maschinenbaus. 






Der Simson Roller "Gamma E" von 1994/95  war seiner Zeit weit voraus, kam aber nur 40 Kilometer weit.



.Verbrenner fahren, solange man tanken kann.



Das Gerät war vermutlich den Spießern bürokratischer DDR-Apparatschicks zu "motzig", zu "aufgemotzt".



Jedenfalls erklärt sich mir so der Satz:

Auch dieses Fahrzeug bekam von den übergeordneten Dienststellen keine Produktionsfreigabe.

Wie sich die Zeiten gleichen! Was in der DDR stilistisch anscheinend nicht korrekt war, dass kanzelt heute die Sprach- und Gedankenpolizei als "politisch nicht korrekt" ab.



Während Schreibtischschwätzern und - hetzer in Ideologie- und Idiotie-Fabriken Steuergeld und Energie verschwenden, Menschen gegeneinander und auseinander bringen, konstruierten Schreibtischtäter am Reißbrett Maschinen, die Menschen voran und zusammen bringen.


Mich brachte nach meiner Zeit als Almsenner mit meiner ersten Ehefrau 1972 der rechts ausgestellte Heinkel Tourist bis nach Marokko und wieder heim, als uns die Reise reichte. Mir hatte damals ein freundlicher Mensch seinen alten Heinkel Tourist, Baujahr 1959, geschenkt. Es war noch das Vorläufermodell mit dem runden Rücklicht. Mit der Investition von zwei neuen Sechs-Volt-Akkus, einem Ölwechsel des Viertaktmotors fuhr uns die Maschine bis Rabbat, einstmals Hauptstadt von Marokko - und zurück. Ein gerissenes Kabel war mit einer Lüsterklemme repariert. Weil mir ein Schraubenzieher fehlte, zwickte die Zange die Spitze ihrer Nagelfeile ab, um damit die Schraube in der Klemme anzuziehen.  





Mein Traum als Schüler war ein Mercedes 190 SL, aber es blieb bei Träumen. Mein erstes Auto kam mit der Geburt meiner Tochter 1978. Es war ein Citroen 2 CV, ein restaurierter Unfallwagen für zwei-, dreitausend Mark.







Vor meiner ersten Ehefrau bewegt mich mit der Abfindung der Bundeswehr als Wehrpflichtiger ein altes Motorrad, Baujahr 1952, der Marke ILO. Damit ging meine Reise über Paris nach Madrid und zurück.




Mit der ersten Gattin nach gemeinsamer Almhirtenzeit 1972 auf dem Heinkel-Roller nach Marokko, mit der zweiten Gattin nach zwei Überführungsfahrten von Kraftfahrzeugen in den Iran, mit der Geburt meiner Tochter 1978 von einer späteren Lehrerin, mit einer Verlobten, später Magister*In der Philosophie, nach Jahren mit einer Schönen, die immer wieder die gemeinsame Wohnung verließ auf der Suche nach ihrer verlorenen Zeit, jedoch später immer wieder bei mir einzog, bis zu meiner jetzigen Frau ab 1995 war und ist es eine aufregende Zeit ständiger Studien der eigenen Art im Zusammenspiel mit weiblichen Kräften und deren unfehlbarer Intuition und ihrer Kraft durch Freude.

 

Abschied von meinem liebsten und ältesten Freund in FFB


"Zufällig" treffen wir meinen ältesten und längsten Freund Jiri in der Sparkasse Fürstenfeldbruck, wo wir letzte Dinge erledigen. Klavierstimmer Jiri hat schon 1981 mein Klavier und mein Fender Rhodes Piano gestimmt. Er floh aus Prag vor dem Einmarsch der Russen. Er ist mir 12 Jahre voraus und verfügt über die einzigartige Fähigkeit, sich mit jedem und allen gut zu stellen. Als Jude, Jahrgang 1936, hat er die Verfolgungen in Norwegen überlebt, seine Eltern nicht. Sein Vater war Musikalienhändler in Prag, Jiri hat seine Existenz als Schauspieler und Klavierstimmer bezahlt.




Es gab eine Zeit, da hat Jiri sein museales Ambiente auch mit einer dort wohnenden Freundin geteilt. Doch seit Jahrzehnten lebt er als fröhlicher Eigenbrötler allein.





Er hat sein Hörgerät nicht mit, doch er erzählt ohnehin am liebsten - wie die meisten Menschen und so auch dieser Blog - von sich selbst.


Bei zahlreichen Besuchen in Fürstenfeldbruck haben wir uns immer wieder getroffen, doch einmal ist es das letzte Mal.






Diesmal fühlt es sich an, wie ein endgültiges Abschiedsessen. Adieu lieber Freund! Mein Thema von den verwitterten weissen Weibern? Mich interessiert dazu keine weitere Recherche mehr. Soll jeder machen, was er will und zusehen, wie er zu Recht kommt! Soll jeder seine eigenen Erfahrungen und Einsichten gewinnen. Und mitteilen, sofern fähig und willens.


Wir verabschieden uns von dem sonnigen Städtchen Fürstenfeldbruck, spazieren an der Amper entlang.


Dort fing vor Jahrzehnten alles an in einem kleinen Häuschen im Hinterhof, welches nacheinander drei Damen mit mir teilten.


Die letzte der Damen ist mir geblieben, wurde meine liebe Frau und bleibt mir hoffentlich erhalten bis ans Ende meiner Tage.


Mein Freund Jiri erinnert mich an unser gemeinsames lauschige Hinterhaus mit dem Satz:

"Jedes Mal, wenn ich zum Friedhof spaziere, denke ich an Dich. Denn dort in der Straße hast Du gewohnt."

Doch jetzt muss mir die Pestpostille mit dem heutigen Wissen-Artikel weiter helfen.

Optimisten leben länger.

Alte Männer wissen's schon, andere wollen's nicht wissen und propagieren 


Rente ab Geburt


Vortrefflich für die Familien, die mit jedem neu geborenen Rentner ihr Einkommen steigern. Ein Zweit-, Dritt- oder Viertfrau ist nach Gesetzen bislang nicht anerkannt, als Bedarfsgemeinschaft jedoch finanziell der Erstfrau gleichgestellt.





Andere, die sich und ihren Nachwuchs selber finanzieren, schaffen das nur unter größten Anstrengungen. Diesen Vätern und Müttern fehlt daher oft Kraft und Mut für ein zweites oder drittes Kind.

Floydmasika wie Leser dieses Blogs erachten das Urteil "Rente ab Geburt" als Skandal. Deichmohle diagnostiziert eine "Perversion der Flüchtlingshilfe",




Floydmasika diagnostiziert eine "Perversion der Rechtsprechung". Perversion von Flüchtlingshilfe, Perversion der Rechtsprechung, Perversion der Meinungsfreiheit, Perversion der Politik schafft "Deutschland von Sinnen" ab








Duldet mutig, Millionen!
 Duldet für die beßre Welt!
 Droben überm Sternenzelt
Wird ein großer Gott belohnen.

Schiller mit seiner Ode, die Prantlhausener Pestpostille mit ihren Durchhalteparolen, die Eliten von Kultur und Klerus, die Fernstenliebe predigen, Politiker wie Medienmacher färben selbst graue Novembertage wie erschreckende Wirtschaftszahlen rosarot.

Zitat: "Nur 4.000 von 10 Millionen Molekülen in der Atmosphäre sind CO2, das sind 0,04 Prozent. Von den 4.000 CO2-Molekülen sind 120 menschengemacht. Von diesen 120 menschengemachten CO2-Molekülen stammen drei (3) aus Deutschland, das sind 0,00003 Prozent der Atmosphäre. Drei CO2-Gasmoleküle von 10 Millionen Gasmolekülen in der Atmosphäre sind Gasmoleküle aus Deutschland. Der deutsche Beitrag zum weltweiten CO2 ist so viel, wie ein Blatt Papier im Vergleich zum Eiffelturm."


Der Irrsinn und seine Folgen am Beispiel Bamberg:





Das gibt Halt, Haltung und Hoffnung...


  


Eine heitre Abschiedsstunde!
Süßen Schlaf im Leichentuch!

Brüder – einen sanften Spruch

Aus des Totenrichters Munde!



Kommentare:

Jessica Smith hat gesagt…

Ich werde dem großen Doktor Wealthy für immer zu Dank verpflichtet sein, weil er meine zerbrochene Ehe repariert hat, nachdem mein Mann mich für 3 Monate für seine Geliebte verlassen hat. Ich habe nie an Zauber geglaubt, bis mein Freund mich ihm vorgestellt hat. Zuerst war ich skeptisch gegenüber ihm, weil ich eine Menge über falsche Zauberer gehört habe, aber ich habe meine Zweifel hinter mich gelassen, weil ich verzweifelt war, meinen Ehemann zurückzubekommen, und ich tat, was er mir befohlen hatte. Jetzt ist mein Mann innerhalb von 48 Stunden zurück, nachdem er ihn kontaktiert hat. Nach 6 Monaten Scheidung lebe ich wieder glücklich mit meinem Mann und werde nicht ruhen, bis er auf der ganzen Welt bekannt ist. Er ist außerdem auf Geldzauber, Lotteriezauber und Krankheitszauber spezialisiert. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit Doctor Wealthy auf. Seine E-Mail-Adresse lautet wealthylovespell@gmail.com oder WhatsApp unter +2348105150446

Gudrun Enigmayr hat gesagt…

@Jessica Smith #Kontakt mit Wealthy aufnehmen? - Unbedingt! Nach meiner Kenntnis äh... sofort,...unverzüglich...
@n0by #Blog gehackt? Schöne Photos und Betrachtungen, aber armer alter Mann.