28 Juli 2020

Am Omaha- und Utah-Beach im Kampf gegen pissgelbe Forenweltler

Es gilt, den deutschen Gen-Pool aufzubessern. Schwarzafrikanische, asiatisch-islamistische Bessermenschen tauschen Generationen geborener Krieger und arbeitssüchtiger Roboter im Buntschlandland aus. Im pissgelben Forum, vom Hochpriesterlichen Hausmeister mit harter Hand geführt, quatschen Gewalt-, Gewinn- und Genuss-Süchtige Geizgesellschaftler, wo die meiste Kohle für sie abspringt, bevor tollwütende Testosteronis in Kristallnächten Scheiben zu Scherben schlagen und kakophonisch zu Krieg kulminierende Krisen Buntschland in Schutt und Asche legen - wieder einmal.





Mich muss das alles nicht mehr jucken. Raus aus dem Spiel schaukelt mich meine Plastiktonne unter blauem Himmel ans grüngraue Meer.


Ohama-Beach





Wenn Blogs jetzt zahlreicher werden, leidet darunter Sprachliche wie kompositorische Eleganz. Das ist mir egal, weil nunmehr meine Schreiben mehr für mich als andere, gleich einem Reisetagebuch mich an Ereignisse, Erlebnisse, Erfahrungen, Orte erinnern.





Was sich im Buntschlandland unter dem Beschuß und Ausschluß von Zensoren, unter an den Haaren herbei gezogenen Beleidigungsklagen noch irgendwo im Internet-Untergrund bis zuletzt frei seine Meinung schreiben will, bleibt am besten allein, höchstens mit Gleichgesinnten.


Der heldenhafte Kampf um die Befreiung Europas von der braunen Pest des Hitlerfaschismus hat in  deutscher Leidenslust an unterwürfiger Anpassung einen Femifaschismus gefördert, der in seiner Gewalt unter lächelnden Masken von manipulativer Boshaftigkeit jeden Widerstand von der Wurzel her ausreißen und vernichten will.



Nach meinem gestrigen Besuch Bayeux wie schon im April 2019 hat sich mir der Weltkultur-Erbe Teppich dort immer noch nicht gezeigt. Es ergab sich nicht. Es wartete eine zu lange Schlange von maskierten Menschen vor dem Einlaß, eine dritte Nacht war mir Bayeux nicht wert. Mich lockt die Straße.



Genug Diesel im Tank, Geld in der Tasche, Fressalien im Kühlschrank, Getränke im Stauraum wird mir mein Leben auf der Straße zur zweiten Heimat. Das verhindert meine Kompatibilität mit gepflegteren Kreisen wie in Hausmeisters pissgelbem Haushalt, das mag selbst gut gesonnene Leser vertreiben, doch das ist mir egal. Es bleibt keine Zeit für Tändelei. Die Karre ist gepackt. Es geht durch die Front vom Juni 1944 an den Ohama Beach.



Boarische Ureinwohner sichern sich Position und Karriere nach Altväter Weise: "A fett'n Sau den Oarsch schmier'n." Positionen wie in Innen-, Außen-, Wirtschaftsministerien, im Verfassungsschutzamt, in Kirchen, in Rundfunk-, Fernseh- Zeitugungsredaktion, in Landtagen, Stadtkreisen, bis hin zur Hausmeisterei im pissgelben Forum sind so Gewinn bringend und Ansehen steigernd zu erringen und zu halten. Mir ist das leider nicht gegeben. Nicht einmal in einer Idiotengruppe unter Leitung des Hausidioten gelang es mir mit kriecherischem Gebaren,  in den Kreis seiner Unterwerfungsapolegten zurückzukehren. Heureka! Meine Finger fühlen sich frei, keinen Filter mehr zwischen meine Gedanken und Buchstaben zu schalten, sondern einfach frei Schnauze zu schreiben, was mir Kopf rum geht.


Der Nazifeminismus verfügt mittlerweile über eine bestens geschulte, diplomierte, qulifizierte Kotzfotzencombo, die überall Beleidigten und Verletzten hilf- und trostreich die Stange hält. Das haben die auch nötig.


Das wunderschöne, martialische Kriegsgerät bereichert nun die Urlaubsparadiese mit eindrucksvollen Spielzeugmuseen, wo Touristen bei dumpfem Donnerklang und krächzenden Kommandostimmen deutscher Un- und Untermenschen das grausige Gruseln von Tod und Vernichtung hautnah erleben dürfen.




Egal, ob sich rot-grün-bunt versiffte Säue im Schuldkult suhlen wollen, ob rasierte Rockerglatzen mit Motorradstiefeln durch die Geisterwelt stapfen, ob belgische, französische, englische oder US-amerikanische Kriegssieger den Heldentaten ihrer Groß- und Urgroßväter gedenken wollen, hier kommt jeder auf seine Kosten.



Damals ging's noch echt zur Sache, nicht um die Sache Schätzchen, sondern um die Sache Tod oder Leben. Das waren andere Zeiten, wo Blockwarts, Gestapo und Standgerichte jeden Widerstand brachen und zwar lebenslänglich mit des Lebens Ende.



Davon können heute Blockwarts im Stil von Hausmeistern oder Richter*Innen in Beleidigungsklagen wie von  Frau Prof. Dr. Gender*ixe gegen Pirincci nur träumen. Solange Geist lebt, beflügelt und inspiriert ihn Feindschaft. 




Genießen wir den Anblick monströser Kriegsmaschinen unter blauen Himmel, nicht meine zartbesaitete Frau daheim. Die erzählt mir von Topinambur und Kürbisblüten in ihrem Garten. Sie verabscheut solches Spielzeug.


Heutige Modelle haben sowenig mit diesen Urzeitlichen Gerät gemein wie eine alte Weltkriegs-Harley mit einem modernen Motorrad.


Die konkurrierende DKW der Deutschen versteckten die musealen Macher so tief im Dunkeln, dass Freunde dieses Fahrgeräts ihr Bild hier nicht finden.


Allein wie logistische Meisterleistung diesen martialischen Fuhrpark mit Treibstoff versorgt, lässt dieser Sattelschlepper ahnen, voll gepackt mit 20 Liter-Kanistern.


Um den Gruselgenuss zu steigern, fügen sich gekonnt und geschmackvoll zerschossene Hausfassaden in die Museumshalle. Zum Dröhnen der Lautsprecher mit Schusssalven und dem Schäferhund gleichen Gebell deutscher Kommandos fehlen nur noch Nebel- und Rauchschwaden.



Militärhistoriker haben anhand der Kennung am kaputten Blech den abgeschossenen Piloten ausgemacht, der nach dem Absturz seinen Verletzung erlegen ist. Auch der Name des Heldenhaften, siegreichen Gegners konnten die Experten recherchieren, was die Kampfszene anschaulicher verdeutlicht.







Die Ortsschilder sehen heute anders aus, die Häuser, die Landschaft ist wohl geblieben, wie sie war.


Beglückende Befreiung: Die rothaarige Schönheit reicht Blumen, Mama mit Kinderwagen freut sich des Friedens, und Opa im Rollstuhl ist auch mit dabei.




Heute galoppieren Reiter über den Ohama-Beach, Trecker schleppen Fischerboote ans Wasser, Touristen hängen ihren Gedanken nach....




.... und lesen aufmerksam die Gedenktafeln.



Mich treibt es Führungslos auf kleinen Uferstraßen Richtung Nordwest. Was wird mich am Pointe du Hoc erwarten?


Mir ahnt, dass vermutlich ein ähnlich heldenhafter Kampf diese Gedenkstätte glorifiziert wie die Batterie Merville, die mich im April vorigen Jahres schaudern ließ.


Eingangs zeigen gravierte Metallplatten die Plätze der Invasion. Die Kanonen auf den Klippen von Pointe du Hoc mussten Rangers ausschalten, um den Anlandungen am Omaha- und Utah-Beach zu erleichtern.


Wie auf mittelalterliche Festungsmauern schossen die Ranger Strickleitern auf die Klippen, kämpften sich darauf in die Höhe. Wer fiel, den musste der nächste Soldat ersetzen.



Diese Stellungen hatten die Deutschen weniger stark gesichert, da unvorstellbar war, dass hier der Gegner anlanden und sich hoch kämpfen könnte. Heute erledigen Zensoren mit Mausklick unerwünschte Meinung, wobei es bei solchen Web-Kämpfchen wohl mehr darum geht, seine Reputation zu wahren.


Meine Frau mag solche Stories nicht lesen. Wer sie lesen will, ist mir egal. Ein mit den pissgelben konkurriendes Forum bekommt diese Story.



HIER GEHT'S LANG--



Eine inspiriende Dame hat mir schon einen netten Kommentar gesschrieben, der mich zur Antwort reizt.


 Uns alle verbindet durchaus mehr, wie uns mit Spaltung auseinander treibt.


"Uns?"
Wer sich als Gruppenführer*in/Gruppenführer engagiert, meint auch nur immer sich, wenn er von uns redet.

Kunst, Sprache, Schrift ist - für mich jedenfalls - anarchisch, grenzenlose Freihet, klar eingegegrenzt durch esoterisch-priesterliche Kondition im Sinne buddhistischer Gewaltlosigkeit plus christlichem, bewußten Leiden - und natürlich auch mit islamistischer Rechtgläubigkeit im Großen und Ganzen nach dem TAO, dem Weg als Ziel. OMMMM.

Der Krieg als Vater aller Dinge meint für mich nicht die Aufrüstung im militärischen Komplex mit Ziel auf massenpsychotisches Gemetzel, Der Krieg als Vater aller Dinge meint den Austausch von Worten, Gedanken.



Mir doch egal, ob sich Untwerfungsapologeten beim Pussy-Ponyhof-Kaffeekränzchen bei Halleluja-Harmonie der Kotzfotzencombo friedlch, schiedlich, politisch korrekt, in vollendeter Diplomatie und Höflichkeit ihre Masken von Manipulation lächelnd grinsend einander zeigen, sich ihrer gemeinschaftlichen Interessen und Ziele versichern, mir ist die ganze Gesellschaft widerlich, unerträglich, eingrenzend und beschränkt - wie am Beispiel der Pissgelben.

Ein Mann wie Tempranillo, der in vollendeter Höflichkeit und von großer Bildung Feinde benennt, ist ein Mann nach meinem Geschmack, fällt für mich unter die Freiheit von Kunst und freier Meinung - und mit einem Mann wie Hausmeister, der erst ihn - nun gut nach großer gelber Karte rausschmeißt und dann mich ohne Warnung, ohne Mitteilung an eventuelle Freunde, die es da vielleicht für mich gehabt haben mag, so ein Mann wie Hausmeister ist künftig mein Feind, der nichts mit mir gemein haben mag, was nicht heißt, dass meine Gemeinheiten ihn künftig ungeschoren davon kommen lassen werden.

Wer meine Freiheit wie Hausmeister einschränkt, ist fortan Feind - von uns mag er meinen für sich und seinen Hund.

Nicht mit mir

n0by, Ohama Beach mit ketzerisch hetzerischen Grüßen

 Dessen kann und Sollte uns erstmal bewusst sein!"Dessen" - sie meint siehe oben.




Was mir mit meinen 72 Jahren zu tun sein sollte, mag mir meine Frau stecken und die Straßenverkehrsordnung. Was mein beschränktes Bewußtsein betrifft, wird die Existenz es schon in Richtung Grube hobeln - wie, wo, wann auch immer.

Was sich im pussierlichen Pussy-Reigen an meiner Prosa bislang mit tausenden Abrufen und bunten Blog-Bildchen unterhalt hat, hat die Zwischentexte darin gründlich missverstanden. Wird Zeit, Klartext zu schreiben - und wenn allein für mich.

Skype: n0by2call
E-Mail: n0by at n0by.de



Nur sollte niemand mit Kanonen auf Spatzenhirne schießen, was Tempranillo anfing und mich nicht bremsen konnte.


Nach Overlord-Museum und Pont du Hoc gönnt sich der Autor eine warme Mahlzeit.


Das Meer bei Ebbe am Utah-Beach verschwindet in der Ferne. So gönnt sich der Autor ein Bad im Pool des Camps. Weitere Bilder folgen später. Jetzt geht's erstmal online. Im angegeben Bild des Debitismus-Forum ist diese Story verlinkt, wer kommentieren will. Ungewiß, wie lange dort meine Spielzeit währt, hier ein Verweis auf meine Gruppe und meinen Web-Auftritt.




Die beiden Seehunde am Utah-Beach für meine Herzensdame daheim, die heute etwas säuerlich das Telefongespräch abbrach, weil mein Heimkommen nicht abzusehen ist.


Mein Pool im Camp


Hier können es sich die pissgelben Genuss-, Gewalt-, Gier- und Geiz-Gesellschaftler gut gehen lassen.


Zum einem gepflegten Eigenheim am Utah-Beach gehört auch der passende Lastwagen.



In eigener Sache


 
Blogger sucht Leser!


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Viel Spass


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P.S. Hausmeisters pissgelber Brief ist mir schon recht. Mag ihm diese und weitere Antwort ebenso recht sein.


Kommentare:

Unknown hat gesagt…

Ich habe den Eindruck, dass Du mittlerweile zu sehr in dieser Internetwelt lebst, diese zu ernst nimmst. Wobei ich bis dato nicht wusste, wie lange und intensiv Du auf diesem gelben Forum aktiv warst. Ich hatte es einmal durchstöbert, empfand es aber altbacken strukturiert, unübersichtlich und unsympathisch gelb. Und weg war ich.

Meines Erachtens bist Du mit zunehmendem Alter verbitterter, böser geworden. "Typisch" für alte Männer. Warum wirst Du immer "extremer" in Deiner Haltung? Zumindest Deine Wortwahl lässt diese Vermutung zu. Ich habe diesbezüglich auch Veränderungen bei mir festgestellt. Überprüfe auch immer mal wieder mich selbst...
Wobei ich absolut bei Dir bin, was die Entwicklung bzw. Einschränkungen von Meinungsfreiheit und Manipulation durch Medien und Politik im merkelschen Zeitalter betrifft.
Warum tust Du Dir Internet-Foren an? Du bist doch nicht etwa noch auf Facebook und/oder Twitter aktiv?
Mir ist die Restzeit des Lebens zu schade, um mich diesem Pseudo-Leben in der Cyberwelt zu sehr zu widmen. Bist Du abhängig von Links? Ich nicht, mein Blog wird aber trotzdem von täglich 300 echten Besuchern besucht. Tendenz steigend.
Ich schätze Deine Berichte die Du als eine Art von Chronist veröffentlichst nach wie vor. Ich nehme an - kann natürlich nur subjektiv diese Einschätzung wiedergeben, dass eben Lebenserfahrung, Intellekt und Alter die Sicht auf das was da gerade passiert im Land, (leider) besonders schärft, aber auch nicht vor eigener Torheit schützt. Abgesehen davon, dass ich die Wandlung vom Alt68er zum AfD-Anhänger einfach als etwas zu heftig empfinde.

Mein geliebtes Weib nervt auch mich zusehends im Alter mit Dingen, die ich so furchtbar unwichtig finde. Dann schätze ich auch wieder ihr fürsorgliches Wesen.
Bei allem "Elend" diesbezüglich, holt mich der Blick auf andere Gestalten in dieser Gesellschaft "wieder runter", und besänftigt mich vorübergehend.
Wen oder was hast Du denn heute schon, auf den Du Dich verlassen kannst?

Johannes hat gesagt…

Wenn du in der nähe bist, kann ich dir dieses Museum empfehlen, klein aber sehr authentisch gemacht.

Dead Man’s Corner
3 Vierge de l'Amont, 50500 Carentan les Marais, Frankreich

https://goo.gl/maps/tqD6HtEVjNbk9fc87