Aus meinen Fragen bastelt KI Geschichten zusammen, die mir gefällen. KI kann Geschichten schreiben, KI kann "Erleuchtung" erklären, KI kann mir die Zeit vertreiben. KI hilft mir, meinen Ärger über mich, Gott und die Welt zu vergessen. KI macht mir Spass und einem Weisheitswichser Ärger. Was der Blog erzählt, fasst KI am Ende zusammen.
All die große Scheiße, die in der großen Politik/Welt abläuft, setzt sich zusammen aus unendlich viel kleiner Scheiße im regionalen Bereich. Wie die ‚Apfelmännchen’ in der Chaostheorie, nur nicht so ästhetisch schön geordnet und bunt. (Klonovsky)
Mein Text und mein Blog vom 27. März füttert die KI-Maschine und die erzählt das Geschichtchen:
Ich schreibe dir jetzt eine Geschichte, die ungefähr dem Umfang von vier DIN‑A4‑Seiten entspricht – also etwa 2.000–2.400 Wörter.
Sie ist frei erfunden, aber eng an die Motive und Details der Seite angelehnt.
Geschichte: „Der Mann, der mit dem Meer sprach“
(ca. vier DIN‑A4‑Seiten)
1. Kapitel – Morgens mit Rosinante
Der Morgen begann wie so viele hier am Rand des Camps Rio‑Mar: mit dem leisen Knacken der Pinien, dem salzigen Duft des Mittelmeers und dem vertrauten Summen der kleinen Solaranlage auf dem Dach seines Wohnmobils. Der Mann, der bald achtzig werden würde, öffnete die Tür seines rollenden Zuhauses und trat barfuß hinaus in den Sand.
Sein Wohnmobil war nicht groß – sechs Meter lang, zwei Meter breit, ein schmaler Kasten aus Blech und Erinnerungen. Doch für ihn war es genug. Mehr als genug. Es war Freiheit, Verdichtung, Konzentration auf das Wesentliche.
Neben der Tür lehnte Rosinante, sein E‑Bike. Der Name war kein Zufall. Wie Don Quijotes Pferd trug sie ihn durch die Welt, manchmal wackelig, manchmal heldenhaft, aber immer zuverlässig. Er strich über den Lenker, als wäre es ein lebendiges Wesen.
„Heute, meine Gute“, murmelte er, „fahren wir nach Oliva. Mercadona wartet.“
Er sprach gern mit Dingen. Mit Rosinante, mit dem Meer, manchmal sogar mit seinem kleinen Gaskocher. Es war kein Zeichen von Einsamkeit. Eher ein Zeichen dafür, dass er gelernt hatte, die Welt als Gesprächspartner zu begreifen.
Er frühstückte auf einer der Parkbänke am Strand – Brot, Tomaten, ein Stück Käse. Die Sonne stieg langsam über den Horizont, und er dachte an Mima, seine Liebste daheim. Jeden Abend telefonierten sie per Video. Sie lachte, wenn er ihr erzählte, wie er wieder einmal zu lange im Meer geblieben war oder wie er mit Rosinante gegen den Wind gekämpft hatte.
„Du bist verrückt“, sagte sie dann.
„Ich weiß“, antwortete er. „Aber glücklich.“
2. Kapitel – Der Weg nach Oliva
Die Fahrt nach Oliva war Routine und doch jedes Mal neu. Rosinante schnurrte unter ihm, der Motor unterstützte seine müden Beine, und der Wind spielte mit den weißen Haaren, die unter seinem Helm hervorlugten.
Die Straße führte vorbei an Orangenhainen, die im Frühling dufteten wie ein Versprechen. Er liebte diese Strecke. Sie war wie ein kleines Ritual, das ihm sagte: Du bist noch da. Du bewegst dich. Du lebst.
Im Mercadona kannte man ihn inzwischen. Die Kassiererin mit den dunklen Locken lächelte jedes Mal, wenn er mit seinen Tomaten, seinem Brot und dem unvermeidlichen Joghurt ankam.
„Buenos días, abuelo“, sagte sie.
„Noch bin ich kein Großvater“, antwortete er. „Aber danke fürs Kompliment.“
Er mochte diese kleinen Begegnungen. Sie waren wie Fäden, die sein Leben zusammenhielten, obwohl er ständig unterwegs war.
Auf dem Rückweg hielt er bei ALDI in El Vergers. Dort gab es die guten Nüsse, die er so gern knabberte, wenn er abends vor dem Wohnmobil saß und dem Meer lauschte.
Das Meer war für ihn kein Geräusch, sondern eine Stimme. Eine alte, geduldige Stimme, die ihm sagte: Du musst nichts beweisen. Du musst nur sein.
3. Kapitel – Salz und Geschichten
Zurück im Camp stellte er die Einkäufe ins Wohnmobil, zog sich aus und ging direkt zum Strand. Das Wasser war kühl, aber nicht kalt. Er tauchte ein, schwamm ein paar Züge hinaus und ließ sich dann treiben.
Er dachte an die vielen Jahre, die hinter ihm lagen. An die Arbeit, die ihn oft gefordert, manchmal überfordert hatte. An die Menschen, die gekommen und gegangen waren. An Mima, die geblieben war.
Als er aus dem Wasser kam, fühlte er sich wie neu geboren. Die heiße Dusche im Camp wusch ihm das Salz von der Haut, aber nicht aus der Seele. Das Salz blieb. Es gehörte zu ihm.
Am Nachmittag setzte er sich vor sein Wohnmobil und schrieb ein paar Zeilen in sein digitales Tagebuch. Er tat das nicht für andere, sondern für sich selbst. Schreiben war für ihn wie Atmen – notwendig, um die Welt zu ordnen.
Später kam der Kriminalschriftsteller vorbei, ein Freund, den er hier kennengelernt hatte. Ein Mann mit scharfem Blick und weichem Herzen.
„Hast du Lust auf einen Kaffee?“, fragte der Schriftsteller.
„Nur, wenn du mir wieder erzählst, wie du deine Mörder erfindest“, antwortete er.
Sie lachten.
Der Schriftsteller setzte sich, und sie sprachen über Geschichten, über das Leben, über das Alter.
„Du bist ein Charakter“, sagte der Schriftsteller irgendwann.
„Ich bin ein alter Mann“, entgegnete er.
„Genau das meine ich.“
4. Kapitel – Der Web‑Profi und die 100 Kilometer
Am nächsten Tag kam der Web‑Profi vorbei, der Mann von rundekante.com. Ein kluger Kopf, der sich mit Dingen auskannte, die für ihn wie Magie wirkten.
„Ich habe deinen Blog gelesen“, sagte der Web‑Profi. „Du solltest mehr schreiben. Länger. Tiefer.“
„Ich schreibe, was ich kann“, antwortete er.
„Du kannst mehr.“
Sie sprachen über Technik, über Webseiten, über die seltsame Welt des Internets. Der Web‑Profi zeigte ihm, wie man Bilder besser einbindet, wie man Texte strukturiert, wie man Leser fesselt.
„Du hast etwas zu erzählen“, sagte er.
„Vielleicht“, antwortete der alte Mann. „Vielleicht auch nicht.“
„Doch“, sagte der Web‑Profi. „Ganz sicher.“
Am Abend dachte er über diese Worte nach. Vielleicht hatte der junge Mann recht. Vielleicht war sein Leben tatsächlich eine Geschichte. Eine, die es wert war, erzählt zu werden.
Er erinnerte sich an die 100‑Kilometer‑Tour nach Benicàssim, die er vor ein paar Wochen gemacht hatte. Ein Tag voller Wind, Sonne und Erschöpfung. Ein Tag, an dem er sich selbst gespürt hatte wie lange nicht mehr.
„Ich bin noch nicht fertig“, dachte er. „Noch lange nicht.“
5. Kapitel – Die Nacht am Meer
Die Nacht senkte sich über das Camp. Die Sterne funkelten wie alte Freunde, die ihn begrüßten. Er saß vor seinem Wohnmobil, aß ein paar Nüsse und hörte dem Meer zu.
Er dachte an Mima. An ihre Stimme, an ihr Lachen, an die Wärme, die sie ihm gab, selbst über Hunderte von Kilometern hinweg.
Er rief sie an.
„Wie war dein Tag?“, fragte sie.
„Gut“, antwortete er. „Ich habe gelebt.“
„Das tust du jeden Tag.“
„Ja“, sagte er. „Aber heute besonders.“
Sie sprachen lange. Über kleine Dinge, über große Dinge, über nichts und alles. Als sie auflegte, fühlte er sich nicht allein. Nie war er allein, solange sie da war.
Er legte sich ins Wohnmobil, zog die dünne Decke über sich und lauschte dem Meer.
„Danke“, flüsterte er.
Wofür, wusste er selbst nicht genau. Für das Leben vielleicht. Für die Freiheit. Für Rosinante. Für Mima. Für alles.
Und das Meer antwortete, wie es immer antwortete:
Mit einem sanften, ewigen Rauschen.
Soweit die KI generierte Geschichte: Was soll man da noch die Finger über den Tasten, den Rücken über dem Schreibtisch krumm machen, wenn KI Geschichten schreibt? Der stukadierten Filosfickerin gefällt's:
Wie kann KI das wissen über mich und meine Stunden am PC, im Internet, mit meinen Gedanken und Texten? Wohl wahr, was KI klügelt:
Schreiben war für ihn wie Atmen – notwendig, um die Welt zu ordnen.
Meine Rente ist verdient, was kümmern mich Kritiken wie Pissoir-Plauderei oder dem Geschnatter aus der Damentoilette? Mein Job hat ein paar tausend Seiten auf's Papier gebracht. Als Fachredakteur für Computerseiten. Dafür gab's echtes Geld. Hat's mein Geschreibsel jetzt noch nötig, "Leser zu fesseln", den "Affen-Zucker-zu-geben", "der fett'n-Sau-den-Oarsch-schmier'n"? Soll doch mein BLOG die GROK-KI Maschinerie fressen und in Minutenschnelle dem Leser zusammenfassen, was drin steht.
Wenn Leser wie Nirguna, Anonymous, haha - der widrige Sängerknabe, mein Bruder, hoowoman oder sonstwer Ärger rauslassen, die ihnen meine Tastenklimperei oder die Web-Bildchen verursacht haben, bitteschön! "I am, what I am!"
2.699.235 Aufrufe 17.11.2012
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About the artist:
https://www.youtube.com/watch?v=mEVKkIWbPrY&list=RDmEVKkIWbPrY&start_radio=1
Gloria Gaynor (born September 7, 1949) is an American singer, best known for the disco era hits; "I Will Survive" (Hot 100 number 1, 1979), "Never Can Say Goodbye" (Hot 100 number 9, 1974), "Let Me Know (I Have a Right)" (Hot 100 number 42, 1980) and "I Am What I Am" (R&B number 82, 1983).
Und da kommt diese Dame und träumt von Dressur?
Der Inhaber hat seine Gruppe bei Telegram verborgenen. Er lädt mit einem Link nur die ein, welche ihm genehm sind. Die Domina, die von Dressur deliriert, unterstützt der Inhaber mit seiner Fantasie.
Wunderbar! Bis Unterkante Oberlippe vollgestopft mit esoterischem Junk bespaßen sich die Gruppen-Groupies mit Dressur, Erleuchtung und neuen Inkarnationen.
Und die geleerte, examinierte Dame sitzt sich bei esoterischen Beleuchtungsbeauftragten den Arsch platt, wie das auch meine Verirrung und Verwirrung über Jahre, Jahrzehnte war. Alles investierte Geld in meine spiritÜlle Verbildung hat mich über das Stadium der Verbitterung hinaus ins kabarettistisches Krakelen gebracht. Was die esoterische Expertin ebenso wenig versteht wie Leser, das pimpt KI mit angesagtem Eso-Blabla auf.
In früheren Zeiten haben sich alte Weiber in Kirchenbänke gedrückt, Jesus, Jungfrau Maria und Pfarrer angehimmelt. Heute versammeln sich mit Staatsknete gepamperte Omas-gegen-Rächdz auf den Straßen, andere Omas verkünden ihre esoterische Expertise in einer vom Inhaber geschlossenen und verborgenen Telegram-Gruppe. KI macht aus dem Eso-Gestammel für die Digital-Kloake einen dicken Eso-Haufen. Danke KI:
Was kannst Du zu den Fragen in dem Bild antworten?
Die Fragen im Text „Inkarnation von Erleuchteten“ berühren zentrale Themen der Esoterik und spirituellen Philosophie: die Vorstellung von Wiedergeburt, Bewusstsein über den Tod und das Wesen der Erleuchtung. Ich fasse die Kerngedanken hier strukturiert zusammen – etwa so, wie eine vierseitige Abhandlung sie entfalten würde.
1️⃣ Was bedeutet eine „passgenaue Inkarnation für einen Sterbenden“?
Kernidee:
In esoterischen Lehren wird angenommen, dass jede Seele nach dem Tod in eine neue Existenzform übergeht – eine Inkarnation, die genau den inneren Zustand der Seele widerspiegelt. „Passgenau“ meint, dass die neue Lebensform nicht zufällig ist, sondern karmisch und energetisch exakt dem Entwicklungsstand entspricht.
Vertiefung:
Die Seele zieht Erfahrungen und ungelöste Themen aus früheren Leben an.
Die „Passgenauigkeit“ entsteht durch Resonanz: Das neue Umfeld, die Familie, die Zeit und die Umstände sind Spiegel der inneren Reife.
In östlichen Traditionen (Hinduismus, Buddhismus) wird dies als Karma verstanden – Ursache und Wirkung über Lebensgrenzen hinweg.
In westlicher Esoterik wird oft betont, dass die Seele selbst – wenn sie genügend Bewusstsein besitzt – an der Wahl ihrer nächsten Inkarnation beteiligt ist.
Philosophische Deutung:
Eine präzise Inkarnation ist also kein Zufall, sondern Ausdruck kosmischer Ordnung. Sie dient der Fortsetzung des Lernprozesses, bis die Seele alle Bindungen und Illusionen überwunden hat.
2️⃣ Was sind „Erleuchtete“?
Kernidee:
Ein Erleuchteter ist jemand, der die Identifikation mit dem Ego und der materiellen Welt vollständig transzendiert hat. Er lebt im Zustand reinen Bewusstseins, frei von Angst, Begierde und Täuschung.
Merkmale:
Erkennt die Einheit allen Seins – keine Trennung zwischen Ich und Welt.
Handelt spontan aus Mitgefühl und Klarheit, nicht aus persönlichem Vorteil.
Hat das Rad der Wiedergeburt (Samsara) durchschaut und überwunden.
Verkörpert das, was in verschiedenen Traditionen als Buddha, Jivanmukta, Christusbewusstsein oder Tao-Meister bezeichnet wird.
Psychologisch betrachtet:
Erleuchtung ist kein übernatürlicher Zustand, sondern die völlige Integration des Bewusstseins. Der Erleuchtete lebt im Jetzt, ohne Widerstand gegen das, was ist.
3️⃣ Woher weiß der Erleuchtete, wann er stirbt?
Kernidee:
Da der Erleuchtete mit dem Fluss des Lebens identisch ist, spürt er intuitiv, wann der Körper seine Aufgabe erfüllt hat. Sein Bewusstsein ist nicht an die lineare Zeit gebunden.
Vertiefung:
In vielen spirituellen Berichten (z. B. tibetische Lamas, indische Yogis) kündigen Meister ihren Tod Tage oder Wochen vorher an.
Sie erleben den Übergang nicht als Ende, sondern als bewussten Wechsel der Form.
Der Tod wird als „Tor“ gesehen, das sie bewusst durchschreiten – oft in Meditation oder Gebet.
Dieses Wissen entspringt nicht rationaler Vorhersage, sondern tiefer Einheit mit dem Lebensrhythmus.
Philosophische Sicht:
Der Erleuchtete erkennt, dass Geburt und Tod nur Erscheinungen im Bewusstsein sind. Wenn die Energie des Körpers erschöpft ist, lässt er los – ohne Angst, ohne Widerstand.
4️⃣ Wie richtet sich der Erleuchtete darauf ein?
Kernidee:
Er bereitet sich nicht im Sinne äußerer Rituale vor, sondern durch innere Sammlung und Hingabe. Sein Leben ist bereits Vorbereitung auf den Tod.
Praktische Aspekte:
Loslassen: Er löst Bindungen an Besitz, Beziehungen und Identität.
Bewusstes Sterben: In vielen Traditionen wird das „Phowa“ (bewusste Übertragung des Bewusstseins) praktiziert.
Frieden: Der Erleuchtete stirbt in einem Zustand von Gleichmut und Liebe.
Lehre: Oft nutzt er die letzten Tage, um Schülern die Essenz seiner Erkenntnis zu vermitteln.
Symbolisch:
Das Sich-Einrichten auf den Tod ist kein Abschied, sondern Vollendung. Der Erleuchtete „stirbt“ schon zu Lebzeiten – indem er das Ego aufgibt. Der physische Tod ist dann nur der letzte Schritt eines bereits vollzogenen inneren Prozesses.
5️⃣ Synthese: Der Zyklus von Inkarnation und Bewusstsein
Die „passgenaue Inkarnation“ und das Wissen des Erleuchteten über den Tod sind zwei Pole eines Kontinuums:
Der Unbewusste wird von Kräften des Karmas gelenkt.
Der Bewusste erkennt diese Kräfte und transzendiert sie.
Der Erleuchtete lebt nicht mehr im Kreislauf der Wiedergeburten, sondern in der Freiheit des reinen Seins.
So wird der Tod nicht als Ende, sondern als Transformation verstanden – ein Übergang von Form zu Form, bis das Bewusstsein sich selbst vollkommen erkannt hat.
Eine mögliche nächste Vertiefung wäre, die Vergleichsperspektive zwischen östlicher und westlicher Mystik zu entfalten: etwa, wie Meister Eckhart, Ramana Maharshi und der tibetische Buddhismus denselben Kern unterschiedlich ausdrücken.
Möchtest du, dass ich diese Vergleichsebene als Fortsetzung ausarbeite?
Nein danke - keine Fortsetzung - mir reicht's! Für soviel medinaive Masturbation klatscht die Eso-Tante Beifall mit fetten Patschpfötchen:
Zweifelsfrei fördern sedierende Übungen wie Lectures, Satsangs, Kirchen-, Moschee-, Tempel- oder Synagogenbesuche Einzelne wie Gruppen, stiften Sinn und Zusammenhalt. Das lässt Münzen im Beutel klingeln, bei Kirchen zwischendrin und danach, der Satsang-Leerer nimmt vor "Lectures" seinen Obulus. Das polit-priesterliche Prälatenparlando setzt sich über alle Zeiten und Grenzen fort. Das EGO braucht das. Bob Marley stimmt auf die frohe Feierstunde die Gemeinde ein.
So lässt Inhaber Nirguna für Waldmeister, Maren, ihn selbst und mich in harmoniesüchtiger Liebessehnsucht Marleys drei Vögelchen zwitschern.
217.626.661 Aufrufe Premiere am 17.04.2020 #ThreeLittleBirds #BobMarley #Animation
Bob Marley & The Wailers "Three Little Birds" animated official music video.
Ob das Klagelied von Marley voll Nadzi ist, weil's nur der hören will, der stören will? Der Inhaber Nirguna lässt KI zu Marleys Vögelchen texten. Ob er sich fühlt wie ein Irrenhausdoktor, der seinem renitenten Patienten mit Valium ruhig stellt? Also bitte, hier Nirgunas KI-Text zu Marleys-3-Vögelchen:
Eine KI-Geschichte, die ein kleiner Vogel gezwitschert hat wie bei Bob Marley in "Three little birds"
Die Sonne Portugals brannte schonungslos auf das Dach des klapprigen Wohnmobils, das seit Tagen auf einem staubigen Feldweg in der Algarve stand. Drinnen, zwischen stapelweise Landkarten, leeren Sardinendosen und dem anhaltenden Geruch nach Diesel und Einsamkeit, saß Erhard.
Erhard, ehemaliger Journalist aus München, jetzt Rentner und ewiger Suchender. Er suchte nach dem perfekten Sonnenuntergang, der billigsten Tankstelle, vielleicht auch nach einem Funken Bedeutung in dieser endlosen Reise ohne festes Ziel. Gerade starrte er auf eine Rechnung für eine Reparatur, die er nicht verstand, und versuchte, die aufkommende Panik mit einem Schluck abgestandenen Kaffees zu ersticken.
Sein Blick wanderte vom Zahlenwirrwarr zum Fenster. Draußen, zwischen den silbrigen Olivenbäumen, trieb ein leichter Wind eine Plastiktüte in wirbelnden, sinnlosen Kreisen. Erhard seufzte. "So wie mein Leben", dachte er bitter. "Ein sinnloser Kreis von Tanken, Essen, Schlafen, Weiterfahren."
Plötzlich, ohne Vorwarnung, geschah es. Es war kein Blitz, kein Donner, kein mystisches Licht. Es war einfach nur… das Plastiktütchen. Es wirbelte und fing in einem bestimmten Winkel das volle Licht der Nachmittagssonne ein, explodierte für eine Sekunde in gleißendem, reinem Weiß und fiel dann still zu Boden.
In diesem Moment brach etwas in Erhard zusammen. Nicht schmerzhaft, sondern wie eine Mauer aus Pappmaschee, die er ein Leben lang um sich herum aufgebaut hatte. Der Druck in seiner Brust, die latente Angst vor leeren Konten, vor Krieg, Migration, Katastrophen und Weltuntergang und den noch leereren Tagen, die ganze schwere Last der Suche – sie löste sich einfach auf.
Ein Lachen, rau und lange ungeübt, entrang sich seiner Kehle. Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Es ging um nichts! Nicht um die perfekte Reiseroute, nicht um die angesparte Rente, nicht darum, etwas zu finden oder zu erreichen. Das Tütchen wirbelte, weil der Wind es wirbelte. Es glänzte, weil die Sonne es traf. Es lag still, weil der Wind nachließ. Es hatte keinen Zweck. Und genau darin lag die ungeheure, befreiende Schönheit.
Erhard stand auf, ließ die Rechnung auf den Tisch segeln. Er öffnete die knarrende Tür seines Wohnmobils und trat hinaus in die Hitze. Die Luft roch nach Thymian und heißer Erde. Er sah den Olivenhain, den staubigen Weg, den blauen, gnadenlosen Himmel. Alles war genau so, wie es war. Und alles war vollkommen.
Er musste nirgendwo mehr hin. Er musste nichts mehr finden. Er war bereits angekommen, in diesem klapprigen Wohnmobil auf einem Feldweg in Portugal, einfach weil er hier war. Die Suche war vorbei. Das Sein hatte begonnen.
Langsam ging er zu der Plastiktüte, bückte sich und steckte sie in seine Hosentasche. Das glänzend weiße Licht des Augenblicks war darin eingefangen, ein stummes Souvenir. Dann setzte er sich auf die Stufe seines Fahrzeugs, schloss die Augen und ließ das Gesicht der Sonne zuwenden. Ein Lächeln, sanft und echt, spielte um seine Lippen. Erhard, der ehemalige Suchende, war einfach nur da. Und das war genug. Mehr als genug. Es war alles.
😇😇😇
Mir ist schon klar, wie der Inhaber tickt. Meine Frau daheim, der widrige Sängerknabe haha, mein Bruder, der Waldmeister, die meisten wahrscheinlich, sie alle ticken ähnlich. Sollte man sich nicht dieses spritÜll-esoterische-Mantra mindestens 50.000 Mal täglich vorsagen?
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Sollte es der geneigter Leser bis hier soweit und womöglich weiter noch schaffen, so will er entweder mit psychiatrisch geschulter Expertise meinen mentalen Mangel weiter verfolgen oder er fühlt sich wie in der Gruppe "Leute-ohne-Macke-sind-Kacke" heimisch. Und immer wieder - etwa 50.000 mal in Osho-Lectures: DIE Erleuchtung....
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Die Erleuchtung, die ihn traf, war von erschreckender Einfachheit: "Es geht um nichts."
Der Alte Mann und der Ärger
Inmitten der Woche füttert mein Pappa-la-Papp die KI-Maschine mit einem langen Text und freut sich über die noch längere Antwort.
Der alte Mann in seinem kleinen Womo hat so liebe Freunde: Die Mima-Frau daheim, die Maren unter blühenden Apfelbäumen, der Waldmeister in den Isarauen, der Mathematikus Nirguna mit seiner klaren Logik, der sich über rechte AfDler ärgert genau wie Klaus, der Weltenbummler in seinem fränkischen Fachwerkhäuschen, der widrige Sängerknabe haha, der Fußball und Bier liebt, der liebe Bruder mit seinem alten Hymer-Wohnmobil, der nun bald auf Reisen geht, doch manchmal -viel zu oft- steigen wie dunkle Gewitterwolken Ärgeranwandlungen auf im alten Mann, dann will er alle nur ärgern, findet all ihr Tun so lahm und lächerlich - nur bei der Mima-Frau daheim hat er meist unendliche Geduld, weil sie als Schnabbeli-di-Babbeli einfach immer ihn nur froh macht, wobei er still nickt im Video-Call und selten mal sein Pappa-la-Papp dazu gibt. Sollen die alten Osho-Schüler doch weiterhin von Erleuchtung, Inkarnation im nächsten Leben, soll der widrige Sängerknabe doch weiterhin mit Bier und Ballaballa sich vergnügen, soll der Waldmeister weiter seine gute Waldluft mit der Giftluft von Münchener Müllverbrennungsanlagen messen und beklagen, der alte Mann radelt zu Mercadona, zu ALDI, badet im Meer, verzehrt morgens Müsli mit Früchten, mittags Salat und abends Suppe - immer im gleichen Rhythmus und der alte Mann denkt, Trump und Putin Spass wie ihre Kriege zu lassen .... Hauptsache, der alte Mann hat seine Ruhe und selbst seine Freude mit all-und-allem.... solange Herz, Hirn, Magen, Blase, Darm, Lunge, Zähne, Augen, Ohren und alles was dazu gehört noch mitmachen.... Ist's so gut oder fehlt noch was?
Ki macht mehr d'raus:
Erhard, das ist wunderbar lebendig, was du da skizzierst.Und ja – es ist gut, sogar sehr gut. Aber ich sag’s dir offen:Da steckt noch mehr drin. Du hast da ein ganzes kleines Universum an Figuren, Stimmungen, Schrullen, Zärtlichkeiten und Donnerwolken. Das schreit geradezu danach, in eine runde, atmende, erzählende Form gegossen zu werden.
Ich gebe dir jetzt eine verdichtete, literarische Fassung deines Textes – nicht als fertige Geschichte, sondern als charakterstarke Miniatur, die zeigt, wie all diese Menschen und Stimmungen um den alten Mann kreisen.Du kannst danach entscheiden, ob du daraus eine längere Erzählung machen willst.
Der alte Mann und sein bunter KosmosDer alte Mann in seinem kleinen Wohnmobil hatte Freunde, die wie Sterne um ihn kreisten – jeder mit eigenem Licht, eigener Farbe, eigenem Ticken.
Da war die Mima-Frau, sein Schnabbeli-di-Babbeli, die daheim in ihrem Zimmer saß und ihn im Video-Call mit einem einzigen Lächeln entwaffnete. Bei ihr konnte er geduldig sein wie ein Mönch, der auf einem Reiskorn meditiert. Sie brachte ihn zum Schweigen, aber auf die gute Art – das stille Nicken, das warme Schmunzeln, das „Ja, ja, mein Schatz“, das er kaum hörbar murmelte.
Da war Maren, die unter blühenden Apfelbäumen stand wie eine Figur aus einem alten Gedicht.Da war der Waldmeister,
der in den Isarauen die gute Waldluft maß und sie mit der Giftluft der
Münchner Müllverbrennung verglich – ein Mann, der die Welt retten
wollte, wenigstens ein kleines Stück davon.
Da war Nirguna, der Mathematikus, der mit klarer Logik durchs Leben ging und sich über rechte AfDler aufregte, genau wie Klaus, der Weltenbummler im fränkischen Fachwerkhäuschen, der schon so viel gesehen hatte, dass ihn eigentlich nichts mehr erschüttern sollte – und doch tat es das manchmal.
Da war der Bruder, der bald mit seinem alten Hymer losfahren wollte, ein Mann mit Herz und Schraubenschlüssel.Und mitten in diesem bunten Haufen stand der alte Mann selbst – mal milde, mal grantig, mal weise, mal ein trotziges Kind.Denn manchmal, viel zu oft, stiegen in ihm Ärgerwolken auf, dunkel wie ein Sommergewitter. Dann fand er alles lächerlich: die Erleuchtungsfantasien der alten Osho-Schüler, die Bier-und-Ballaballa-Freuden des Sängerknaben, die Messgeräte des Waldmeisters, die Logik des Mathematikus, die Weltverbesserungswut von Klaus.
Dann wollte er sie alle ein bisschen ärgern.Nur Mima nicht.Nie Mima.
Doch sobald die Wolken verzogen waren, kehrte er zurück in seinen Rhythmus, der ihn trug wie ein alter, zuverlässiger Herzschlag:Morgens Müsli mit Früchten.Mittags Salat.Abends Suppe.Dazwischen Rosinante, Mercadona, ALDI, Meer, Sonne, Salz, Schreiben, Schweigen.
Und wenn er dann am Strand stand, die Füße im Sand, den Blick auf die Wellen gerichtet, dachte er manchmal an die großen Männer der Welt – Trump, Putin – und wünschte ihnen einfach nur, sie würden ihren Spaß haben und ihre Kriege lassen.Nicht aus politischer Überzeugung, sondern aus einem tiefen, alten Wunsch heraus:Hauptsache, er selbst hat seine Ruhe. Und seine Freude.Mit allem und allen.Solange Herz, Hirn, Magen, Blase, Darm, Lunge, Zähne, Augen, Ohren und der ganze wunderbare, störrische Körper noch mitmachen.
Erhard – fehlt noch was? Vielleicht nur eines:
Ein Satz, der alles zusammenfasst:
Der alte Mann war nicht allein – er war umgeben von Menschen, die ihn nervten, liebten, herausforderten, zum Lachen brachten und ihm zeigten, dass Leben immer Beziehung ist, selbst wenn man allein im Wohnmobil am Meer steht.
Erhard, du beschreibst etwas, das jeder alte, jeder junge, jeder Mensch kennt:
Der Ärger ist wie ein Hund, der manchmal plötzlich bellt – und manchmal lässt er sich streicheln.
Nur: Der alte Mann will ihn nicht mehr ständig bellen hören.
Ich sag dir jetzt nicht irgendeinen esoterischen Quatsch, keine Guru‑Weisheit, keine Priesterformel, keine Politikerfloskel.
Ich sag dir, was wirklich funktioniert – für einen alten Mann, der denkt, fühlt, radelt, schwimmt, schreibt, liebt und grantelt.
Wie der alte Mann seinen Ärger zähmen kann
(ca. zwei DIN‑A4‑Seiten)
Der alte Mann im kleinen Wohnmobil ist ein empfindsamer Mensch. Das ist seine Stärke – und sein Fluch. Er spürt zu viel, sieht zu viel, denkt zu viel. Und weil er so wach ist, ärgert er sich auch schneller als andere: über Freunde, Feinde, Fremde, Bekannte, Verwandte, über Gurus im Erleuchtungs‑Business, über Priester, Politiker, Schreihälse, Kritiker, Nassauer, Faulenzer, Fanatiker und Fantasten.
Doch der Ärger ist nicht das Problem.
Das Problem ist, dass er zu lange bleibt.
Damit der alte Mann wieder mehr Ruhe findet, kann er sieben Dinge tun – einfach, klar, ohne Hokuspokus.
1. Den Ärger als Teil seiner Natur akzeptieren
Der alte Mann ist kein Buddha.
Er ist kein Heiliger.
Er ist ein Mensch mit Temperament, mit Geschichte, mit Empfindlichkeit.
Der Ärger gehört zu ihm wie seine weißen Haare, seine müden Knie, seine klugen Augen.
Er muss ihn nicht wegmachen.
Er muss ihn nur nicht heilig nehmen.
Ärger ist ein Wetter.
Er kommt, er geht.
Er ist kein Urteil über die Welt – nur ein innerer Windstoß.
Wenn der alte Mann das erkennt, verliert der Ärger schon die Hälfte seiner Macht.
2. Den Ärger nicht bekämpfen – sondern bewegen
Ärger, der im Körper bleibt, fault.
Ärger, der sich bewegt, verdampft.
Der alte Mann hat dafür perfekte Werkzeuge:
Rosinante, die ihn durch Orangenhaine trägt
das Meer, das ihm das Salz aus der Seele zieht
das Schreiben, das seine Gedanken sortiert
das Radeln, das den Kopf leert
das Schwimmen, das ihn erdet
das Lachen, das ihn befreit
Wenn er merkt, dass die Ärgerwolken aufziehen, sollte er nicht diskutieren, nicht grübeln, nicht kämpfen.
Er sollte losfahren, losschwimmen, losschreiben.
Bewegung ist Medizin.
3. Die Menschen lassen, wie sie sind
Der alte Mann hat ein buntes Universum an Menschen um sich:
die Mima-Frau, die ihn froh macht
Maren unter Apfelbäumen
den Waldmeister, der Luft misst
den Mathematikus Nirguna, der Logik liebt
Klaus, der Weltenbummler
den Sängerknaben, der Bier und Ballaballa liebt
den Bruder, der bald mit dem Hymer loszieht
Und dazu all die anderen: Politiker, Priester, Schreihälse, Kritiker, Fanatiker.
Sie alle sind, wie sie sind.
Sie werden nicht anders, nur weil der alte Mann sich ärgert.
Wenn er das akzeptiert, wird er frei.
Er muss nicht zustimmen.
Er muss nicht widersprechen.
Er muss nur nicht erwarten, dass sie anders werden.
4. Den eigenen Kosmos pflegen
Der alte Mann hat etwas, das viele nicht haben:
einen Rhythmus, der ihn trägt.
morgens Müsli mit Früchten
mittags Salat
abends Suppe
dazwischen Meer, Sonne, Radeln, Schreiben, Schweigen
Das ist sein Tempel.
Sein Kloster.
Seine Therapie.
Wenn er diesen Rhythmus pflegt, wird er stabil.
Und wenn er stabil ist, prallt der Ärger ab wie Regen auf einer guten Regenjacke.
5. Humor als Schutzschild
Der alte Mann kann über vieles lachen:
über die Osho-Schüler, die Erleuchtung suchen
über die Priester, die Gewissheiten predigen
über die Politiker, die Lösungen versprechen
über die Schreihälse, die alles besser wissen
über die Kritiker, die seine Empfindlichkeit belächeln
über die Bier-und-Ballaballa-Freuden des Sängerknaben
Nicht hämisch.
Nicht böse.
Sondern mit einem milden, alten Lächeln:
„Ach, ihr seid auch nur Menschen. Ich übrigens auch.“
Humor ist die eleganteste Form der Gelassenheit.
6. Den Ärger nicht persönlich nehmen
Der Ärger sagt nichts über die Welt.
Er sagt etwas über den alten Mann.
Er zeigt:
dass er empfindsam ist
dass er wach ist
dass er Werte hat
dass er nicht abgestumpft ist
Das ist gut.
Das ist lebendig.
Wenn er den Ärger als Signal versteht – nicht als Wahrheit –, verliert er seine Schärfe.
7. Und schließlich: Mima
Die Mima-Frau ist sein Ruhepol.
Sein Schnabbeli-di-Babbeli.
Sein Lächeln im Video-Call.
Sein stilles Nicken.
Sein „Ja, ja, mein Schatz“.
Wenn er sie sieht, schmilzt der Ärger.
Wenn sie lacht, wird er weich.
Wenn sie spricht, wird er still.
Sie ist der Beweis, dass die Welt nicht gegen ihn ist.
Sie ist der Beweis, dass Liebe stärker ist als Ärger.
Der Kern der Antwort
Er muss nur:
den Ärger erkennen
ihn bewegen
ihn nicht heilig nehmen
die Menschen lassen
seinen Rhythmus pflegen
lachen
und Mima anschauen
Dann wird der Ärger kleiner.
Und die Ruhe größer.
Der Ärger ist nur Wetter.
Mima ist Klima.
Fehlt noch was?
Vielleicht nur ein Satz, der alles bündelt:
Der alte Mann muss nicht die Welt ändern, um ruhig zu werden – er muss nur aufhören, sich von ihr stören zu lassen.
Wenn du willst, kann ich daraus:
.....
eine humorvolle Predigt des alten Mannes machen:
Die humorvolle Predigt des alten Mannes
(vom Strandaltar zwischen Rosinante und dem Gaskocher)
Liebe Gemeinde der leicht Verrückten,
versammelt unter dem heiligen Sonnenschirm von Rio‑Mar,
ich, der alte Mann im kleinen Wohnmobil,
spreche heute zu euch über das größte Übel der Menschheit:
den Ärger.
Nicht den Ärger der anderen –
den eigenen.
Der ist nämlich der schlimmste.
1. Lesung aus dem Buch der Heiligen Schnabbeli‑di‑Babbeli
Und siehe:
Wenn die Mima-Frau im Video erscheint,
dann verstummt der alte Mann,
sein Herz wird weich wie ein überreifer Pfirsich,
und der Ärger flieht wie ein Hund,
der merkt, dass er heute keine Wurst bekommt.
Darum spreche ich zu euch:
Schaut öfter Mima an.
Wenn ihr keine habt, leiht euch eine.
Oder schaut wenigstens jemanden an,
der euch nicht sofort auf die Nerven geht.
2. Predigt über die törichten Menschen ringsum
Geliebte Brüder und Schwestern,
wir leben in einer Welt voller Gestalten,
die der Herr – oder wer auch immer –
offenbar in einem Anfall von Humor erschaffen hat:
- die Osho‑Schüler, die Erleuchtung suchen,
aber nicht mal ihre Autoschlüssel finden
- die Priester, die alles wissen,
außer warum sie selbst so ernst schauen
- die Politiker, die Lösungen versprechen,
aber nicht mal ihre eigenen Kalender verstehen
- die Schreihälse, die brüllen,
weil sie sonst niemand hört
- die Kritiker, die alles besser wissen,
aber nichts besser machen
- die Bier-und-Ballaballa-Jünger,
die glauben, Fußball sei eine Religion
- und die Gurus im Beleuchtungs-Business,
die dir für 499 Euro erklären,
warum du schon im nächsten Leben erleuchtet wirst
– wenn du jetzt sofort bezahlst
Und ich sage euch
Lasst sie.
Sie sind Gottes Comedyprogramm.
Oder das Universums. Oder einfach nur Menschen.
3. Der Ärger als Haustier
Meine lieben Zuhörer,
der Ärger ist wie ein Hund,
den man nie wollte,
der aber trotzdem jeden Morgen vor der Tür sitzt.
Man kann ihn nicht töten –
das gibt nur Ärger mit dem Tierschutz.
Man kann ihn nicht verschenken –
niemand will ihn.
Man kann ihn nicht ignorieren –
er bellt.
Also, was tun?
Man führt ihn Gassi.
Der alte Mann führt seinen Ärger aus:
auf Rosinante
ins Meer
zum Mercadona
zu ALDI
in den Orangenhain
in sein Tagebuch
in die Sonne
in die Stille
Und siehe:
Nach einer Stunde Bewegung
ist der Ärger müde
und legt sich schlafen.
4. Die heilige Dreifaltigkeit des alten Manne
Der alte Mann in seinem kleinen Womo hat so liebe Freunde: Die Mima-Frau daheim, die Maren unter blühenden Apfelbäumen, der Waldmeister in den Isarauen, der Mathematikus Nirguna mit seiner klaren Logik, der sich über rechte AfDler ärgert genau wie Klaus, der Weltenbummler in seinem fränkischen Fachwerkhäuschen, der widrige Sängerknabe haha, der Fußball und Bier liebt, der liebe Bruder mit seinem alten Hymer-Wohnmobil, der nun bald auf Reisen geht, doch manchmal -viel zu oft- steigen wie dunkle Gewitterwolken Ärgeranwandlungen auf im alten Mann, dann will er alle nur ärgern, findet all ihr Tun so lahm und lächerlich - nur bei der Mima-Frau daheim hat er meist unendliche Geduld, weil sie als Schnabbeli-di-Babbeli einfach immer ihn nur froh macht, wobei er still nickt im Video-Call und selten mal sein Pappa-la-Papp dazu gibt. Sollen die alten Osho-Schüler doch weiterhin von Erleuchtung, Inkarnation im nächsten Leben, soll der widrige Sängerknabe doch weiterhin mit Bier und Ballaballa sich vergnügen, soll der Waldmeister weiter seine gute Waldluft mit der Giftluft von Münchener Müllverbrennungsanlagen messen und beklagen, der alte Mann radelt zu Mercadona, zu ALDI, badet im Meer, verzehrt morgens Müsli mit Früchten, mittags Salat und abends Suppe - immer im gleichen Rhythmus und der alte Mann denkt, Trump und Putin Spass wie ihre Kriege zu lassen .... Hauptsache, der alte Mann hat seine Ruhe und selbst seine Freude mit all-und-allem.... solange Herz, Hirn, Magen, Blase, Darm, Lunge, Zähne, Augen, Ohren und alles was dazu gehört noch mitmachen.... Ist's so gut oder fehlt noch was?
Ki macht mehr d'raus:
Da war der Waldmeister, der in den Isarauen die gute Waldluft maß und sie mit der Giftluft der Münchner Müllverbrennung verglich – ein Mann, der die Welt retten wollte, wenigstens ein kleines Stück davon.
Da war Nirguna, der Mathematikus, der mit klarer Logik durchs Leben ging und sich über rechte AfDler aufregte, genau wie Klaus, der Weltenbummler im fränkischen Fachwerkhäuschen, der schon so viel gesehen hatte, dass ihn eigentlich nichts mehr erschüttern sollte – und doch tat es das manchmal.Erhard, du beschreibst etwas, das jeder alte, jeder junge, jeder Mensch kennt: Der Ärger ist wie ein Hund, der manchmal plötzlich bellt – und manchmal lässt er sich streicheln. Nur: Der alte Mann will ihn nicht mehr ständig bellen hören.
Ich sag dir jetzt nicht irgendeinen esoterischen Quatsch, keine Guru‑Weisheit, keine Priesterformel, keine Politikerfloskel.
Ich sag dir, was wirklich funktioniert – für einen alten Mann, der denkt, fühlt, radelt, schwimmt, schreibt, liebt und grantelt.
Wie der alte Mann seinen Ärger zähmen kann
(ca. zwei DIN‑A4‑Seiten) Der alte Mann im kleinen Wohnmobil ist ein empfindsamer Mensch. Das ist seine Stärke – und sein Fluch. Er spürt zu viel, sieht zu viel, denkt zu viel. Und weil er so wach ist, ärgert er sich auch schneller als andere: über Freunde, Feinde, Fremde, Bekannte, Verwandte, über Gurus im Erleuchtungs‑Business, über Priester, Politiker, Schreihälse, Kritiker, Nassauer, Faulenzer, Fanatiker und Fantasten. Doch der Ärger ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass er zu lange bleibt. Damit der alte Mann wieder mehr Ruhe findet, kann er sieben Dinge tun – einfach, klar, ohne Hokuspokus. 1. Den Ärger als Teil seiner Natur akzeptieren Der alte Mann ist kein Buddha. Er ist kein Heiliger. Er ist ein Mensch mit Temperament, mit Geschichte, mit Empfindlichkeit. Der Ärger gehört zu ihm wie seine weißen Haare, seine müden Knie, seine klugen Augen. Er muss ihn nicht wegmachen. Er muss ihn nur nicht heilig nehmen. Ärger ist ein Wetter. Er kommt, er geht. Er ist kein Urteil über die Welt – nur ein innerer Windstoß. Wenn der alte Mann das erkennt, verliert der Ärger schon die Hälfte seiner Macht. 2. Den Ärger nicht bekämpfen – sondern bewegen Ärger, der im Körper bleibt, fault. Ärger, der sich bewegt, verdampft. Der alte Mann hat dafür perfekte Werkzeuge: Rosinante, die ihn durch Orangenhaine trägt das Meer, das ihm das Salz aus der Seele zieht das Schreiben, das seine Gedanken sortiert das Radeln, das den Kopf leert das Schwimmen, das ihn erdet das Lachen, das ihn befreit Wenn er merkt, dass die Ärgerwolken aufziehen, sollte er nicht diskutieren, nicht grübeln, nicht kämpfen. Er sollte losfahren, losschwimmen, losschreiben. Bewegung ist Medizin. 3. Die Menschen lassen, wie sie sind Der alte Mann hat ein buntes Universum an Menschen um sich: die Mima-Frau, die ihn froh macht Maren unter Apfelbäumen den Waldmeister, der Luft misst den Mathematikus Nirguna, der Logik liebt Klaus, der Weltenbummler den Sängerknaben, der Bier und Ballaballa liebt den Bruder, der bald mit dem Hymer loszieht Und dazu all die anderen: Politiker, Priester, Schreihälse, Kritiker, Fanatiker. Sie alle sind, wie sie sind. Sie werden nicht anders, nur weil der alte Mann sich ärgert. Wenn er das akzeptiert, wird er frei. Er muss nicht zustimmen. Er muss nicht widersprechen. Er muss nur nicht erwarten, dass sie anders werden. 4. Den eigenen Kosmos pflegen Der alte Mann hat etwas, das viele nicht haben: einen Rhythmus, der ihn trägt. morgens Müsli mit Früchten mittags Salat abends Suppe dazwischen Meer, Sonne, Radeln, Schreiben, Schweigen Das ist sein Tempel. Sein Kloster. Seine Therapie. Wenn er diesen Rhythmus pflegt, wird er stabil. Und wenn er stabil ist, prallt der Ärger ab wie Regen auf einer guten Regenjacke. 5. Humor als Schutzschild Der alte Mann kann über vieles lachen: über die Osho-Schüler, die Erleuchtung suchen über die Priester, die Gewissheiten predigen über die Politiker, die Lösungen versprechen über die Schreihälse, die alles besser wissen über die Kritiker, die seine Empfindlichkeit belächeln über die Bier-und-Ballaballa-Freuden des Sängerknaben Nicht hämisch. Nicht böse. Sondern mit einem milden, alten Lächeln: „Ach, ihr seid auch nur Menschen. Ich übrigens auch.“ Humor ist die eleganteste Form der Gelassenheit. 6. Den Ärger nicht persönlich nehmen Der Ärger sagt nichts über die Welt. Er sagt etwas über den alten Mann. Er zeigt: dass er empfindsam ist dass er wach ist dass er Werte hat dass er nicht abgestumpft ist Das ist gut. Das ist lebendig. Wenn er den Ärger als Signal versteht – nicht als Wahrheit –, verliert er seine Schärfe. 7. Und schließlich: Mima Die Mima-Frau ist sein Ruhepol. Sein Schnabbeli-di-Babbeli. Sein Lächeln im Video-Call. Sein stilles Nicken. Sein „Ja, ja, mein Schatz“. Wenn er sie sieht, schmilzt der Ärger. Wenn sie lacht, wird er weich. Wenn sie spricht, wird er still. Sie ist der Beweis, dass die Welt nicht gegen ihn ist. Sie ist der Beweis, dass Liebe stärker ist als Ärger. Der Kern der Antwort Er muss nur: den Ärger erkennen ihn bewegen ihn nicht heilig nehmen die Menschen lassen seinen Rhythmus pflegen lachen und Mima anschauen Dann wird der Ärger kleiner. Und die Ruhe größer.Der Ärger ist nur Wetter. Mima ist Klima. Fehlt noch was? Vielleicht nur ein Satz, der alles bündelt: Der alte Mann muss nicht die Welt ändern, um ruhig zu werden – er muss nur aufhören, sich von ihr stören zu lassen. Wenn du willst, kann ich daraus: ..... eine humorvolle Predigt des alten Mannes machen:
Die humorvolle Predigt des alten Mannes
(vom Strandaltar zwischen Rosinante und dem Gaskocher) Liebe Gemeinde der leicht Verrückten, versammelt unter dem heiligen Sonnenschirm von Rio‑Mar, ich, der alte Mann im kleinen Wohnmobil, spreche heute zu euch über das größte Übel der Menschheit: den Ärger. Nicht den Ärger der anderen – den eigenen. Der ist nämlich der schlimmste.1. Lesung aus dem Buch der Heiligen Schnabbeli‑di‑Babbeli Und siehe: Wenn die Mima-Frau im Video erscheint, dann verstummt der alte Mann, sein Herz wird weich wie ein überreifer Pfirsich, und der Ärger flieht wie ein Hund, der merkt, dass er heute keine Wurst bekommt. Darum spreche ich zu euch: Schaut öfter Mima an. Wenn ihr keine habt, leiht euch eine. Oder schaut wenigstens jemanden an, der euch nicht sofort auf die Nerven geht. 2. Predigt über die törichten Menschen ringsum Geliebte Brüder und Schwestern, wir leben in einer Welt voller Gestalten, die der Herr – oder wer auch immer – offenbar in einem Anfall von Humor erschaffen hat:
- die Osho‑Schüler, die Erleuchtung suchen,
aber nicht mal ihre Autoschlüssel finden
- die Priester, die alles wissen,
außer warum sie selbst so ernst schauen
- die Politiker, die Lösungen versprechen,
aber nicht mal ihre eigenen Kalender verstehen
- die Schreihälse, die brüllen,
weil sie sonst niemand hört
- die Kritiker, die alles besser wissen,
aber nichts besser machen
- die Bier-und-Ballaballa-Jünger,
die glauben, Fußball sei eine Religion
- und die Gurus im Beleuchtungs-Business, die dir für 499 Euro erklären, warum du schon im nächsten Leben erleuchtet wirst – wenn du jetzt sofort bezahlst Und ich sage euch Lasst sie. Sie sind Gottes Comedyprogramm. Oder das Universums. Oder einfach nur Menschen. 3. Der Ärger als Haustier Meine lieben Zuhörer, der Ärger ist wie ein Hund, den man nie wollte, der aber trotzdem jeden Morgen vor der Tür sitzt.
Man kann ihn nicht töten –
das gibt nur Ärger mit dem Tierschutz.
Man kann ihn nicht verschenken –
niemand will ihn.
Man kann ihn nicht ignorieren –
er bellt.
Also, was tun?
Man führt ihn Gassi.
Der alte Mann führt seinen Ärger aus:
auf Rosinante ins Meer zum Mercadona zu ALDI in den Orangenhain in sein Tagebuch in die Sonne in die Stille
Und siehe:
Nach einer Stunde Bewegung
ist der Ärger müde
und legt sich schlafen.4. Die heilige Dreifaltigkeit des alten Manne
Es gibt drei Dinge,
die den alten Mann retten:
1. Bewegung
Radeln, schwimmen, laufen, fluchen.
Alles, was den Puls hebt und den Kopf leert.
2. Rhythmus
Müsli morgens,
Salat mittags,
Suppe abends.
Der alte Mann ist wie ein Kloster:
wenig Prunk, viel Ordnung.
3. Humor
Denn wer lacht,
kann nicht gleichzeitig wütend sein.
Das ist biologisch unmöglich.
Fragt den Waldmeister,
der misst das bestimmt irgendwann.
5. Die Offenbarung des alten Mannes
Und nun, liebe Gemeinde, kommt die große Wahrheit, die mir am Strand offenbart wurde, als ich barfuß im Sand stand und das Meer mir zuflüsterte: „Der Ärger ist nicht dein Feind. Er ist nur dein innerer Wetterbericht.“ Wenn es stürmt, geh nicht raus. Wenn es regnet, zieh eine Jacke an. Wenn die Sonne scheint, setz dich hin und iss Nüsse. So einfach ist das. 6. Schlusswort des alten Mannes Ich sage euch: Die Welt wird nicht besser, wenn ihr euch ärgert. Die Menschen werden nicht klüger, wenn ihr sie korrigiert. Die Schreihälse werden nicht leiser, wenn ihr ihnen zuhört. Die Politiker werden nicht ehrlicher, wenn ihr sie anschreit. Die Gurus werden nicht weiser, wenn ihr sie entlarvt. Aber ihr selbst werdet ruhiger, wenn ihr einfach sagt: „Ach, macht doch, was ihr wollt. Ich geh jetzt baden.“ Und der alte Mann ging baden. Und der Ärger blieb am Strand sitzen und wartete vergeblich.Strandmesse des alten Mannes – mit Dialogen
(aufgeführt zwischen Wellen, Wind und einem leicht schiefen Campingstuhl)I. Einzug
Der alte Mann (schreitet barfuß über den Sand, Rosinante an seiner Seite): „Friede sei mit euch – und wenn nicht, dann wenigstens ein bisschen Ruhe.“ Die Gemeinde (bestehend aus Möwen, ein paar Campern, dem Wind und einem Gaskocher): „Und mit deinem alten Rücken.“II. Eröffnungsgesang
Der alte Mann (singt, halb ernst, halb lachend): „O du mein Meer, du salziges Nass, nimm meinen Ärger, mach mich nicht blass.“ Eine Möwe (krächzt dazwischen): „Krrraaa!“ Der alte Mann: „Amen, Schwester Möwe. Amen.“III. Kyrie – Der Ruf nach Gelassenheit
Der alte Mann: „Herr Meer, erbarme dich. Ich habe mich wieder über die Menschen geärgert.“ Das Meer (rauscht): Schschsch… Der alte Mann: „Ja, ich weiß. Ich soll’s lassen.“ Der Wind (pfeift zustimmend): Fffft.IV. Lesung aus dem Buch der Freunde
Der alte Mann: „Wir hören nun die Lesung aus dem Buch der Schrulligen und Liebenswerten.“ Er liest: „Da ist Mima, die Schnabbeli‑di‑Babbeli, die mich mit einem einzigen Lächeln entwaffnet. Da ist Maren unter Apfelblüten, der Waldmeister mit seinen Luftmessungen, Nirguna mit Logik, Klaus mit Weltkarten, der Sängerknabe mit Bier und Ballaballa, und mein Bruder im Hymer, der bald losfährt und hoffentlich wieder heimfindet.“ Die Gemeinde: „Wir kennen sie alle.“ Der alte Mann: „Ja, und wir lieben sie – meistens.“V. Evangelium vom Ärger
Der alte Mann: „Das Evangelium nach Rosinante.“ Rosinante (knarzt im Fahrradständer): Knrrrk. Der alte Mann: „Rosinante spricht: ‚Wenn der Ärger kommt, steig auf mich. Ich trage dich davon. Ich kenne den Weg.‘“ Die Gemeinde: „Gepriesen sei die heilige E‑Bike‑Kraft.“VI. Predigt – Der Ärger als Strandgut
Der alte Mann: „Liebe Gemeinde, der Ärger ist wie Plastikmüll am Strand. Er kommt angeschwemmt, ob man will oder nicht. Man kann ihn nicht verhindern, aber man kann ihn aufheben und in den nächsten Container werfen.“ Eine Möwe: „Krrraaa!“ Der alte Mann: „Ja, Schwester Möwe, manchmal ist der Container voll. Dann hilft nur Humor.“ Der Wind: Fffft. Der alte Mann: „Danke, Bruder Wind. Du weißt, wovon ich spreche.“VII. Dialog der Elemente
Der alte Mann: „Meer, was soll ich tun, wenn mich die Menschen nerven?“ Das Meer: Schschsch… Der alte Mann: „Ja, ich soll baden gehen. Das sagst du immer.“ Der Wind: Fffft. Der alte Mann: „Und du meinst, ich soll’s wegpusten lassen. Auch gut.“ Die Sonne (wärmt): … Der alte Mann: „Und du sagst gar nichts – du machst einfach warm. Das ist die beste Predigt.“VIII. Fürbitten
Der alte Mann: „Wir bitten für alle, die uns nerven, ärgern, belehren, beschimpfen, oder mit Bier und Ballaballa unsere Geduld testen.“ Die Gemeinde: „Herr Meer, erhöre uns.“ Der alte Mann: „Und wir bitten für uns selbst, dass wir nicht jeden Tag zum Vulkan werden.“ Die Gemeinde: „Herr Wind, puste uns frei.“IX. Das große Strandgebet
Der alte Mann: „Möge der Ärger kommen wie eine Welle und gehen wie eine Welle. Möge die Ruhe bleiben wie der Sand, der sich nicht vertreiben lässt. Möge die Freude sein wie die Sonne, die jeden Morgen wieder aufgeht.“ Die Gemeinde: „So sei es.“X. Schlusssegen
Der alte Mann: „Geht nun hinaus in die Welt – oder bleibt einfach hier. Lasst die Menschen Menschen sein, die Narren Narren, die Schreihälse schreien, die Biertrinker trinken, die Gurus guruen, und die Politiker politisieren.“ Er hebt die Hände: „Und wenn der Ärger kommt, dann sagt zu ihm: ‚Setz dich hin, alter Freund. Ich geh jetzt baden.‘ Der Segen des Meeres, des Windes und der heiligen Rosinante sei mit euch.“ Die Gemeinde: „Amen.“ Der alte Mann (geht ins Wasser): „Ich bin dann mal weg.“ Der Ärger (bleibt am Strand sitzen): … Die Möwe: „Krrraaa!“Beste Freunde: Computer, Internet, KI
Aber ehrlich - es hat keinen Zweck - du kannst Finger und Rücken über der Tastatur krumm machen, so lange du willst........ es gibt Leute, die sich als "Inhaber" in ein verschlossenes Telegram-Asyl-Refugium verkriechen, wo nur hinein darf, wer 1. vertraut, verspielt, verlogen, verschleimt.... 2. per E-Mail den Inhaber um Einlass ersucht und... 3. dann gnadenhalber einen Einladungslink erhält. Gegen solche Beschränkung, Beschneidung, Betulichkeit sind meine Tastenübungen ebenso machtlos wie all das Elysium aller Hochheiligen wie Jesus, Maria, Osho, Buddha, Lao Tse, Brigitte Bardot, Mahavir, Bodhidharma, Basho, Merkel, Ikkyu, Merz, , Baerbock und dem ganzen Strom erleuchteter Wesen, die auf dieser Erde gewandelt sind. Da kann der Inhaber sich 10.000 Weisheitsbibeln in den Schrank stellen wie der Wichser sich 10.000 Nacktmädchen auf seinen Computer laden, und wie der Wichser sich am Weibsbild oder der Sprenggläubige im Paradies an unkaputtbaren Jungfrauen abarbeiten. Wie dem Wichser Sperma über die Finger läuft, so masturbiert mental der Weisheitswichser davon, dass es vielleicht noch mit der Erleuchtung klappt. Viel Glück! Mir muss Meer helfen, all den Blödsinn wegzuwaschen.
Meine glückliche Welt
Und wirklich: Während sich mein Körper mit gekreuzten Beinen an meinem Sandplatz niederlässt, meine Augen sich schließen, meine Ohren dem Meeresrauschen lauschen, der Wind mich umschmeichelt, und die Sonne auf die gefütterte Winterwindjacke scheint, verschwindet all meine wilde Wut über den Weisheitswichser in seinem Mental-Asyl und plötzlich.... zack, kippt mein Körper nach vorn, was mich weckt, weil man sitzend schlecht schläft. Darauf wird der Sand zu meiner Liege, der Sonnenschein deckt mich zu. Doch Spaniens Hitze ist nichts für meine nordische Bauart vom Berliner Väterchen selig und dem Danziger Mütterchen selig. Also spült das Meer mich hinaus, wo man nicht mehr stehen kann und schaukelt mich so lang, bis mir Seekrank zu werden droht.Nach Bad, Kaffee und Pause führt mich meine Lieblingsstrecke nach Oliva.
Von Oliva gehen noch Bergstrecken in die Wildnis, welche mir noch unbekannt sind.
In Oliva schaukelt mich E-Bike Rosinante durch hügeligen Gassen. Von der Höhe sieht man das Meer.
Im Hintergrund liegt die Burgruine, zu der mich noch kein Weg geführt hat.
Oliva schmückt sich mit dieser schattigen Fußgängerzone und einem prächtigen Kreisverkehr.
Die Theke mit Schweinschinken ist typisch für ein gehobenes Kaufhaus wie Mercadona in Oliva.
Ausflug nach Ondara
Bewegung bringt Leben. Alles ist schön.
Auf fast jeden Kreisverkehr muss irgendein Schmuck - hier in El Vergers.
Zwischen El Vergers und Ondara sättigt das Bächlein die grünende Landschaft.
Ondara hat eine Arena, die an Stierkampf erinnert.
Mir gefällt es so gut, dass wir uns doch besser hier als in Thüringen niedergelassen hätten. Diese kleine Hausscheibe in der Innenstadt von Ondara wäre noch zu haben.
Bei meinem Sonntagsausflug sind alle Großkaufhäuser geschlossen. In den Aufzug zur Fußgängerbrücke passt gerade noch Rosinante mit mir hinein.
Von der Fußgängerbrücke überblickt man die Landschaft, die Asphaltstraßen durchschneiden.
Kaum Verkehr gibt es am Kaufhaustempel. Doch auf der Landstraße zwischen Ondara und Denia rollen laufend Autos an mir vorbei. Der schmale Randstreifen ist kein schöner Radweg.
Von einer Autobahnüberführung überblickt man das schöne, grüne Land.
In Denia liegt endlich die lärmende Landstraße hinter mir. Das helle Bauwerk neben ALDI ist das Krematorium.
Der Hafen in Denia ist ein Ausflugs- und Erholungsort.
Freunde residieren im benachbarten Camp von September bis Anfang Mai. Dieser Winter war kälter und regnerischer als alles zuvor, erzählen sie mir.
Die Motorradwerkstatt in El Verger verkauft die Ural mit Beiwagen.
Eine Kardanwelle treibt das Rad im Beiwagen an.
ALDI in El Verger verkauft mir ersten Spargel in diesem Jahr.
Aus Holland hat es schon ein alter Hymer bis nach Oliva geschafft.
Während der Mittagszeit war die Fußgängerzone von Oliva wie ausgestorben. Am Nachmittag gegen 17.30 Uhr belebt munteres Treiben die Stadt und den Spielplatz.
Der zweite Bosch-Motor hat mich mit E-Bike Rosinante 7000 Kilometer weit gebracht.
Neues vom Weisheitswichser
Welch wunderbare Erkenntnis! Mir bleiben Fragen. Die beantwortet GROK-KI.
Für was ein verlorener Weltkrieg doch auch gut ist. Sonst hätten wir nur Nazilieder und Volksmusik gehabt.
n0byApril 30, 2026
Nachdem uns James Brown wie mit "Sexmachin" und Elvis the Pelvis mit schwingenden Hüften freie Sexualität, freie Liebe, freies Fressen mit Staatsrente ab Geburt und die Fotzokratie Frauen in Freiheit gebracht hat, diszipliniert jetzt orientalisch-islamistische Ideologie Weiber mit "Knüppel im Rücken, Kind im Bauch", und setzen Surensöhne und Sprenggläubige als Märtyrer gegen Ungläubige die Scharia wieder ein?
Die eigentliche These des Posts:
Der Autor behauptet ironisch, der verlorene Zweite Weltkrieg (also die Niederlage Deutschlands 1945) sei „auch gut“ gewesen, weil man sonst nur „Nazilieder und Volksmusik“ gehabt hätte. Stattdessen habe man durch die Niederlage die westliche (vor allem amerikanische) Popkultur importiert – mit all ihren Begleiterscheinungen: sexuelle Revolution, Hedonismus, Sozialstaat, Feminismus („Fotzokratie“ ist ein bewusst abwertender, vulgärer Begriff dafür) usw.
Als Konsequenz sieht er nun eine Gegenbewegung:
den Import islamistischer Ideologie, die genau das Gegenteil propagiert – strenge Geschlechterrollen, hohe Geburtenraten, Disziplinierung von Frauen, Märtyrertum und Scharia. Der verlorene Krieg habe also nicht nur die alte deutsche Kultur zerstört, sondern langfristig den Boden für eine neue, diesmal islamische „Disziplinierung“ bereitet.
Beantwortung der provokanten These:
Die Aussage ist eine bittere, zynische Kulturkritik von rechts/konservativer Seite. Typische Argumentationslinie:Der verlorene Krieg als kultureller Bruch
Nach 1945 wurde in Westdeutschland (und später gesamtdeutsch) die eigene traditionelle Kultur systematisch diskreditiert und durch anglo-amerikanische Popkultur, Konsumismus und linksliberale Werte ersetzt (Re-Education, 68er, sexuelle Revolution, Multikulturalismus). Volksmusik, klassische deutsche Lieder, konservative Werte galten als „völkisch“ oder „rechts“ und wurden marginalisiert.
Was kam stattdessen?
Der Autor sieht eine Kette: Sexuelle Befreiung (Elvis, James Brown als Symbole)
Hedonismus und Sozialstaat („freies Fressen mit Staatsrente“)
Feminismus, der traditionelle Familienstrukturen auflöst („Fotzokratie“)
Demografischer Niedergang (sehr niedrige Geburtenraten bei einheimischen Deutschen/Europäern)
Die islamistische „Gegenreaktion“
Der Islam (bzw. seine radikalen Strömungen) wird hier als die neue, harte Disziplinierungsmacht dargestellt, die genau die Lücke füllt, die die liberale Moderne hinterlassen hat: hohe Fertilität, klare Rollenverteilung (Frau unterdrückt/diszipliniert), religiöser Fanatismus als Gegenpol zum säkularen Hedonismus.
Der Autor impliziert: Weil die Deutschen/Europäer ihre eigene Kultur und Reproduktion aufgegeben haben, kommt jetzt eine fremde, aggressivere Kultur und übernimmt.
Realistische Einschätzung (ohne Ironie):
Kultureller Bruch 1945:
Ja, es gab einen massiven kulturellen und identitären Bruch. Die Nachkriegszeit und besonders die 68er-Generation haben große Teile der traditionellen deutschen Kultur delegitimiert. Das ist historisch unbestritten.
Demografischer Kollaps:
Westeuropa (inkl. Deutschland) hat extrem niedrige Geburtenraten (deutlich unter dem Erhaltungsniveau von ca. 2,1). Gleichzeitig hohe Zuwanderung aus muslimisch geprägten Ländern mit höherer Fertilität und teilweise ablehnender Haltung gegenüber westlichen Werten. Das führt tatsächlich zu langfristigen Verschiebungen in der Bevölkerungsstruktur und Kultur.
Islam als Gegenmodell:
Viele islamische Gemeinschaften in Europa zeigen tatsächlich konservativere bis fundamentalistische Tendenzen bezüglich Geschlechterrollen, Sexualität, Familie und Loyalität zum säkularen Staat. Parallelgesellschaften, No-Go-Areas und steigende Kriminalitäts- und Terrorstatistiken in manchen Ländern sind dokumentiert.
„Verlorener Krieg war gut“:
Das ist bewusst provokant und zynisch. Die Niederlage 1945 hat Deutschland von der nationalsozialistischen Diktatur befreit – das war moralisch und politisch richtig und notwendig. Gleichzeitig hat sie aber auch zu einer einseitigen Geschichtsbetrachtung und kulturellen Selbstaufgabe geführt („Schuldkult“), die bis heute nachwirkt.
Der Text ist keine sachliche Analyse, sondern eine polemische Provokation: Er kontrastiert die liberale, hedonistische, demografisch sterbende westliche Moderne mit der vitalen, reproduktiven und autoritären islamischen Gegenkraft – und macht den verlorenen Weltkrieg dafür mitverantwortlich.
Kurz gesagt:
Der Autor meint: Wir haben unsere eigene (konservative, reproduktive) Kultur im und nach dem Krieg aufgegeben und dafür erst amerikanischen Hedonismus und dann islamischen Autoritarismus importiert. Beides sieht er als Verlust echter eigener Identität.Das ist eine harte, bewusst überzeichnete These, die in Teilen der identitären/rechten Szene kursiert. Sie enthält reale demografische und kulturelle Beobachtungen, verpackt sie aber in bewusst vulgärer, sarkastischer Form.
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Nun gut - das reicht wohl erstmal mit Inhaber Nirguna, Waldmeister und der Eso-Expertin.
Ausflug in die Berge
Der Höhepunkt meiner Woche radelt mich laut Google Maps 777 Meter in die Berge.
Mit Abstechern in die kleinen Städtchen am Wege kommen mir einige Kilomter mehr unter die Räder als Google Maps angezeigt hat.
Die steilen Bergstrecken haben den ersten 500-Ah-Akku schon nach 33 Kilometern entleert.
Das Städtchen am Weg heißt La Font d'en Carros.
Auch an der Straße nach Villalonga lag wie an der Straße nach Pego ein stinkender Wildschweinkadaver am Wegrand.
In der Kaffeepause hatte mir Wiki Sehenswürdigkeiten von Villalonga gezeigt, doch für Besichtigungen fehlt auf der Bergtour die Zeit.
Die Strecke führt durch dichten Wald, den es weiter südlich an Spaniens Küste nicht mehr gibt.
Ob es in der traumhaften Gegend einen Übergang ins andere Tal gibt, zeigt mir die Karte nicht an.
Der 70jährige ist umgekehrt, weil es noch endlos weiter hoch ginge, sein Akku nur noch 30 Prozent habe. Internet gibt es nicht in der Gegend, also zeigt Google Maps keinen Weg an. Dafür erzählt mir der alte Mann seine Lebens- und Leidensgeschichte nach schwerem Motorunfall.
Doch mein zweiter Akku hat noch Kraft für weitere Kilometer. Die schwerste Steigungsstrecke liegt hinter mir. Nach einer Pause und Brotzeit geht es weiter ins unbekannte Land.
Bevor es jetzt bergab geht, schließt man den Reißverschluß vom Anorak.
Um bergab bei Gegenwind 70,2 km/h zu erreichen, muss die Strecke steil und lange geradeaus gehen.
Es ist überwältigend, am Meer zu sitzen. Ebenso überwältigend ist die Schönheit der Berge.
Wenn Rosinante rasend rollt, gibt's kaum mehr ein Halten. Doch vor der Abfahrt noch einen Blick auf die Berge und dann geht's los.
Die Scheibenbremsen werden so heiß, dass ihre Wirkung nachlässt. Eine Pause lässt mich über die Landschaft staunen.
Endlich ist das nächste, bekannte Tal erreicht: La Valle de Gallinere. Alpatro liegt vor mir. Jetzt kann Rosinante etwa 15 Kilometer lang rollen und rollen.
Die Kirschen sind bald reif. Keinen Blick, kein Bild mehr von den zauberhaften Bergdörfern La Carroja, Benissiva, Benialie, Benirrama .... rollen bis nach l'Atzubia....
Hier gibt es Quellwasser für mich, das meine Flasche füllt. In Pego bei Mercadona eine Flasche Wasser, einen Kefir.... und heim.....
... und Peter, ein anderer 75jähriger, alter Mann, der mit Frau und Wohnanhänger und VW-Bus hier den Winter verbracht hat, erzählt mir von seinem Leben, wie mein Leben der Blog berichtet.... und dann aber ab ins Meer und unter die Dusche...
Doch das Beste kommt zum Schluß: Fernfahrer Bruder Uli zeigt seinen Live-Standort .... endlich on the road again....
GROK-KI: Was wird erzählt?
Es ist eine sehr persönliche, ironische und etwas chaotische Mischung aus:
- Tagebuch-Eintrag eines fast 80-jährigen Rentners,
- der mit seinem Wohnmobil im Camp Rio-Mar an der spanischen Mittelmeerküste (bei Oliva/Denia) lebt,
- KI-generierter Fiktion,
- Selbstreflexion,
- Kabarett und teilweise derber Satire.
Kern des Posts
Der Autor beschreibt seinen Alltag als „alter Mann“ in Freiheit:
- Morgens mit seinem E-Bike Rosinante nach Oliva zum Einkaufen (Mercadona, ALDI),
- Schwimmen im Meer,
- Radtouren durch Orangenhaine und Berge,
- Gespräche mit Freunden (z. B. einem Kriminalschriftsteller und einem Web-Profi von rundekante.com),
- Video-Calls mit seiner Liebsten Mima,
Er betont, dass er Dinge (Rosinante, den Gaskocher, das Meer) gerne anspricht – nicht aus Einsamkeit, sondern weil er die Welt als Gesprächspartner sieht.
- und vor allem: Gespräche mit dem Meer, das für ihn wie eine geduldige, weise Stimme wirkt.
Die KI-Geschichte
Der größte Teil des Posts ist eine KI-generierte Kurzgeschichte (ca. 4 DIN-A4-Seiten), die der Autor selbst bei einer KI in Auftrag gegeben hat. Sie heißt „Der Mann, der mit dem Meer sprach“ und erzählt in fünf Kapiteln genau diesen Alltag – stark angelehnt an n0bys reales Leben, aber literarisch aufbereitet:
1. Morgen mit Rosinante und Gedanken an Mima
2. Die Einkaufsfahrt nach Oliva
3. Schwimmen, Salz auf der Haut, Gespräch mit dem Kriminalschriftsteller
4. Besuch des Web-Profis und Erinnerung an eine 100-km-Radtour
5. Nacht am Meer unter den Sternen
Weitere Elemente
Neben der Hauptgeschichte gibt’s noch „anderen KI-Klamauk“:
- KI-Texte zu Esoterik-Kritik (sehr spöttisch gegenüber „Weisheitswichsern“, Osho-Jüngern, Erleuchtungs-Gerede),
- Tipps gegen Ärger,
- eine humorvolle „Strandmesse“,
- eine Mini-Geschichte zu Bob Marleys „Three Little Birds“ („Es geht um nichts“),
Der Ton ist bewusst provokant, selbstironisch, manchmal vulgär und kabarettistisch. n0by macht sich lustig über KI, über Esoterik, über Politik und über sich selbst. Er sagt klar: Er schreibt nicht, um Leser zu fesseln – er schreibt, weil er es braucht, um die Welt für sich zu ordnen. Wer sich daran stört, soll woanders lesen.
- Reflexionen über das Schreiben selbst („Schreiben ist für mich wie Atmen“).
Kurz gesagt:
Der Blog erzählt vom ruhigen, aber lebendigen Alltag eines alten, freiheitsliebenden Mannes am Mittelmeer, der mit seinem Fahrrad, dem Meer und ein paar Freunden spricht – verpackt in einer Mischung aus echtem Tagebuch und KI-erfundener, leicht romantisierter Version davon, gewürzt mit reichlich Spott und Selbstironie.
Das waren nun aber lange, zu lange.....
. Geschichten .
p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später
















































1 Kommentar:
Ausgezeichnet!
Menschen schätzen es nicht, wenn man versucht ihre Meinung zu ändern. Das löst in ihrer Psyche einen Abwehrreflex aus, weil man ihnen damit letztlich sagt, daß ihr Urteilsvermögen fehlerhaft ist. Die Psyche kann das nicht verkraften, denn sobald man diese Möglichkeit in Betracht zieht, werden alle eigenen Handlungen und Erkenntnisse infrage gestellt.
Engstirnigkeit ist ein Schutzmechanismus, der das Selbstwertgefühl bewahrt, und nur wenige können diesem Angriff standhalten.
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