04 Juli 2026

Porto inspiriert zu neuem Spielplatz n0by4you bei Googlegroups



 Das Camp in kühleren Vorort Gaia vor Porto gibt nach sieben Tagen Aufenthalt einen preiswerten Tarif von 15,57 Euro mit Strom, Wifi, Sonne, Taubengurren, Katzenschleichen, Hundegebell, Atlantikbad und -wind. Der Radweg am Meer führt nach Porto. An der Uferstraße des Rio Douro geht es stadtauswärts. Hitze am Nachmittag um die 40 Grad Celsius und nachts noch von 30 Grad erschwert mir den Aufenthalt.



Um 21:41 Uhr Ortszeit, daheim eine Stunde später, ist der Mond aufgegangen. Tagelang im Badeurlaub zu faulenzen, ist für mich ungewöhnlich. Sozialkontakte inspirieren mich per E-Mail, per Whatsapp  Nachrichten und auch mit Videotelefonie. Wer etwas vom bösen, weißen, alten Mann wissen, hören oder lesen will, ist willkommen. Der bekennende misogyne, misanthrope Macho meint's meistens ernst.




Unentwegt arbeitet der böse, weiße, alte Mann Woche für Woche an einer neuen Geschichte. Die Frau daheim schimpft, weil sie mich im Bild verludern und verlottern sieht. Sie mahnt meine Rückkehr an, um mich besser zu beaufsichtigen. Telefonate reichen nicht. Sie will mehr ansonsten unser Haus verkaufen und dreißig Jahre friedlich schiedliche Beziehung in die Tonne treten. Die einzig Frau unserer Klasse vom Abitur Herbst 1966, die mich nie mochte, schickt mir einen lieben Brief mit Bild und meine Frau daheim will keinen Rumtreiber und Straßenhund mehr.


So spielt jeder sein Ding. Wer mir als "freiestem Autor", wie Poschardt sich nennt, nachdem er seinen Job als Chefredakteur der WELT an den Nagel gehängt hat,  Vergnügen oder Verdruß bereiten will, kann bei 

n0by4you@googlegroups.com

mitmachen. Wer seine E-Mail-Adresse schickt, bekommt eine Einladung. Vielleicht kann man sich auch einfach so dort anmelden, das ist mir noch nicht klar. Warum sollte das jemand tun?



 Es gibt in der digitalen Gruppengemeinschaft  nichts zu gewinnen, aber Zeit zu verlieren. Wer Zeitvertreib sucht, findet ihn. 



Meine Frau daheim steht bei mir immer an erster Stelle. Wenn sie Bilder von ihren Ausflügen schickt, mich anruft, ist das der Höhepunkt meines Tages. Selbst wenn sie schimpft. Vielleicht fliegt sie von Nürnberg nach Porto zu mir, wie sie im März 2012 im Direktflug von München nach Marrakesch zu mir flog.



Doch auch mein fremder Freund M* aus Japan und mein Münchener Freund Chetan-Reinhard inspirieren diesen Blog. Beide waren Schüler des indischen Großmeisters Bhagwan Shree Rajneesh, der sich später Osho nannte. Bhagwan bekehrte auch mich am 2.2.1981 zu seinem Schüler, damals disciple" genannt. Als misogyner Misanthrop ohne Sozial-Kompetenz verwildern  Aussehen und Schreiben in Richtung alien-artiger Sonderling. Folgedessen schimpft der fromm folgsame, ferne disciple-Schüler aus Japan:

NIcht wir/ ich sind es, die was von Osho erzählen, DU bist das immer ieder, obwohl du der letzte bist, der zu Osho eine Meinung haben sollte. Du kanntest ist so peripher, dass Du nicht mal verstehst, was "Never born, never died." bedeutet....  Schreib doch lieber was zu Allah, voder Mohammet, ielleicht kennst du den ja besser?

Au weia! Nun muss "never born, never died" GROK-KI für Dummies mir erklären, was  Weltmeister Bhagwan, Gott hab' ihn selig, meinte. Wohlan:

--------------Zitat Grok-KI--------------->

"Never born, never died" ist eine spirituelle Aussage, die vor allem mit Osho (Bhagwan Shree Rajneesh) verbunden wird, aber auch tief in buddhistischen Lehren verwurzelt ist. Oshos VerwendungOsho hat diesen Satz zu seinem Epitaph (Grabinschrift) gemacht:
„Never born. Never died. Only visited this planet Earth between Dec 11, 1931 – Jan 19, 1990.“
Er drückt damit aus, dass sein wahres Wesen (das Bewusstsein, das „Ich“ oder die Existenz) nicht mit der Geburt des Körpers begann und nicht mit dessen Tod endet. Der Körper ist nur ein vorübergehender Besuch auf der Erde – wie ein Gast, der kommt und wieder geht. Das wahre Selbst ist ewig, zeitlos und unzerstörbar. Buddhistischer HintergrundDie Formulierung (oder Varianten wie „No birth, no death“, „No coming, no going“) kommt häufig bei Thich Nhat Hanh und in der Zen-Tradition vor. Sie bedeutet:
  • Im ultimativen Sinn gibt es keine echte Geburt aus dem Nichts und keinen echten Tod ins Nichts.
  • Alles ist bedingt entstanden (dependent origination): Dinge manifestieren sich durch Bedingungen und gehen wieder in andere Formen über (z. B. eine Wolke wird zu Regen, der zu einem Fluss wird – sie „stirbt“ nicht wirklich).
  • Das wahre Wesen (Bewusstsein, Leerheit/Sunyata oder „Inter-Sein“) ist unvergänglich. Geburt und Tod sind Illusionen der begrenzten, dualistischen Wahrnehmung.
Thich Nhat Hanh hat es oft so erklärt:
„Dieses Wesen ist nie geboren worden und stirbt nie. Es ist einfach da.“
Kurze Zusammenfassung der Bedeutung
  • Du bist nicht dein Körper: Der Körper hat ein Geburts- und Sterbedatum. Dein eigentliches Bewusstsein nicht.
  • Ewigkeit statt Vergänglichkeit: Es gibt eine kontinuierliche Existenz jenseits von Anfang und Ende.
  • Befreiung von Angst: Wer das tief versteht, verliert die Todesangst – Tod ist dann nur eine Veränderung der Form, kein Ende.
Der Satz ist also eine poetische, meditative Erinnerung daran, dass wir mehr sind als unsere biografische Geschichte. Er wird oft auf Tattoos, Grabsteinen oder in Meditationen verwendet, um diese zeitlose Perspektive zu symbolisieren.

<---------------Ende Zitat GROK-KI-------------

Aha, so ist das also. "Befreiung von Angst"! Was hat das aber mit mir und meiner Angst zu tun? Wenn mich Rosinante eng an parkenden Autos entlang fährt, wacht mein "Alarmsystem" mit Argusaugen darüber, ob jemand die Tür vor meinem Rad aufzureißt. Wenn Rosinante mit mehr als 70 km/h eine steile Straße hinunter stürzt, gilt meine Aufmerksamkeit der Straße vor mir, um nicht über einen Stein zu stolpern. Wenn meine Klause durch enge Straßen rollt, oder im Camp unter Bäumen einparkt, darf nichs anecken. Vielleicht erklärt ein anderer Indischer Großmeister den "Sinn-der-Suche" besser als Grok-KI "never born, never died"?



 

Ramana war Lehrer von Ponjaji, den zu besuchen mir auf meiner siebten Pilgerfahrt ins indische Lucknow vergönnt war. Ponjaji wiederum hat u.a. einen Schüler namens Isaac Shapiro, der seit Jahr und Tag durch's Land tingelt. Shapiro hat bei Facebook eine Lehrrede von Ramana mal wieder veröffentlicht. Und Ramana lehrt:


-------------Zitat-Ramana------------>

QUESTION : While sitting near you, what sort of mental state should I have so as to receive the transmission from the Self?

Ramana: Keep your mind still. That is enough. You will get spiritual help sitting in this hall if you keep yourself still. The aim of all practices is to give up all practices. When the mind becomes still, the power of the Self will be experienced. The waves of the Self are pervading everywhere. If the mind is in peace, one begins to experience them.

Question: Which is better for me, to gaze at your eyes or your face? Or should I sit with closed eyes and concentrate my mind on a particular thing?

Ramana: Gaze at your own real nature. It is immaterial whether the eyes are open or closed. Everywhere there is only the one, so it is all the same whether you keep your eyes open or closed. If you wish to meditate, do so on the "I" that is within you. It is the Self. Because it has no eyes, there is no need either to open or close the eyes. When you attain Self-knowledge, there will no longer be any ideas about the world. When you are sitting in a room, whether the windows are open or closed, you are the same person, in the same state. In the same way, if you abide in the Reality, it is all the same whether the eyes are open or closed. It matters little whether external activities go on or not.

Question: In my present state, is there sufficient faith, humility and surrender in me? If not, how to make them complete?

Ramana: You are perfect and complete, so abandon the idea of incompleteness. There is nothing to be destroyed. Ahankara, the individual "I", is not a real thing. It is the mind that makes the effort and the mind is not real. Just as it is not necessary to kill a rope that one imagines to be a snake, so also there is no need to kill the mind. Knowing the form of the mind makes the mind disappear. That which is forever non-existent is already removed.

Question: What books should I read for personal study?

Ramana: The Self is the real book. You can glance anywhere in that book; nobody can take it away from you. Whenever you are free, turn towards the Self. Thereafter you may read whatever you like.

Question: How to uproot the weariness, fear and anxiety that arise during meditation?

Ramana: Find out to whom these questions occur. By conducting this inquiry these things will disappear. These things are impermanent. Do not pay attention to them. When there is knowledge of duality, fear arises. Fear only comes when you think that there are others apart from you. If you direct your mind towards the Self, fear and anxiety will go away. In your present state, when your mind is agitated, if you remove one kind of fear, another will rise up and there will be no end of them. It is a laborious task to pluck the leaves off a tree one by one. The "I" feeling is the root of all thoughts. If you destroy the root, the leaves and branches will wither away. Instead of forming bad habits and taking medicine for them, it is better to see that such bad habits are not formed.

Question: During and after meditation, I get many thoughts about the unhappy people of the world. What will happen to the world?

Ramana: First find out whether there is an "I" in you or not. It is this ego "I" that gets these thoughts and, as a result, you feel weakness. Therefore find out how identification with the body takes place. Body consciousness is the cause of all misery. When you conduct the inquiry into the ego "I", you will find out its Source and you will be able to remove it. After that there will be no more questions of the type you are asking.
The body itself is a disease. To wish for a long stay of that disease is not the aim of the jnani [one who has realized the Self]. Anyhow, one has to give up identification with the body. Just as the "I am the body" consciousness prevents one from attaining Self-knowledge, in the same way, one who has got the conviction that he is not the body will become liberated even if he doesn't desire it.


<-------------Zitat-Ende-----------------

Wohl wahr "During and after meditation, I get many thoughts".... und so sitzt sich mein Arsch seit meiner ersten Indienfahrt 1976 in sogenannter "Meditation" (was immer das sein soll) platt, und "many thoghts", die der Leser, so es ihn gibt, hier liest, gehen mir durch den Kopf. Doch was meint ein wohl besserer Bhagwan-Schüler dazu, nachdem mir GROK-KI "never born, never died" erklärt hat? Was hat der fremde, ferne Freund in Japan zu maunzen und zu maulen?

Ich lese Belehrungen von AI grundsätzlich nicht mehr... Alles da aud solche Fragen drin stehen kann, hat ein tatsächlicher sannyasin schon dutzende Male im Original und vor allem IN DEM ZUSAMMENHANG gehört, in den es gehört. Anscheinend bist Du keiner, und wenn jemand sich Osho von einer AI erklären läst, dann braucht er sich nicht wundern wenn sogar die Nírgunas der Welt ihn nicht mehr ernst nehmen... verstehst Du das denn nicht ???  Du hast MEINUNGEN zu Osho und Wertungen, ohne ihn zu kennen. Meinungen und Wertungen zu etwas abgeben, das man nicht versteht, das macht Dich zu einem Woken !!! Du bist wie die alten Omas die in den 70ern immer zu Tode erschrocken sind, wenn sie drei Gestalten in roten Nachthemden in der U-Bahn getroffen haben. 

OOh Schreck lass nach, jetzt deliriert der Mann in Japan schon von "alten Omas" Ob "Die Nirgunas der Welt" und andere Clowns im polit-religiotischen Zirkus - vielleicht wie dieser - wohl eher auf seiner Wellenlänge sind?



Dieser aus der Festung der Letzten Heiligen des Großmeister Bhagwan wirbt via Facebaook für einen Wallfahrtsort in Portugal. Mit meinem berüchtig-verruchten Bhagwan-Rap wäre dort kein Blumentopf zu gewinnen.

Nun haben mal wieder weder GROK-KI für Dummies noch Ramana meinem spiritÜllen Verständnis weiter geholfen! Nun gut, wer kennt schon Buddha, Jesus, Mohammed, Ramana, Bhagwan, Lenin oder Karl Marx? Und wer kennt sich selbst? 

Na, das dürfte doch so schwer nicht sein: Reicht es nicht, sich  im Spiegel zu betrachten, um sein "Wahres Selbst" zu sehen?



Freund Chetan Reinhard, einer der ersten Getreuen bei n0by4you at googlegroups.com zeigt, wie's geht. Er liefert gleich eine KI-Kindergeschichte zum Bild:

------------KI-Geschichte-------->

Der Strassenhund und der Zauberspiegel

1. KAPITEL

Der König von der Mülltonne Bello war ein Straßenhund, wie er im Buche stand:
struppiges Fell, ein Knickohr und ein unschlagbares Talent dafür, die besten weggeworfenen Dönerreste der Stadt zu finden.

An diesem Dienstag schlenderte er durch eine enge Gasse, als er vor einem Sperrmüllhaufen stoppte. Dort lehnte ein alter, verstaubter Barockspiegel mit einem pompösen, goldenen Rahmen.

Bello trat näher, schnüffelte skeptisch und erstarrte.

Aus dem Spiegel blickte ihn nicht etwa ein dreckiger Streuner an. Nein.
Durch den prunkvollen Goldrahmen wirkte es, als trage Bello eine gigantische, funkelnde Krone. Die wilden Kletten in seinem Fell sahen plötzlich aus wie edler Hermelinbesatz. Stolz hob er das Kinn.

Der majestätische Blick des Spiegelbildes bewies es:

Er war kein Bettler. Er war der rechtmäßige König dieses Viertels.Gerade als Bello eine hoheitsvolle Geste einlegen wollte, sprang eine dicke Taube auf die Mülltonne direkt über dem Spiegel.

Sie gurrte laut und ließ ein unschönes „königliches Geschenk“ direkt auf das Glas klatschen – genau auf Bellos eingebildete Nase.

Erschrocken bellte der König sein eigenes Spiegelbild an, verlor das Gleichgewicht und landete rückwärts in einem Haufen leerer Pizzakartons.

Als er sich herauswühlte, saß die Krone schief. Er schüttelte sich, schnaubte kurz und trottete davon. König sein wurde ohnehin völlig überbewertet – beim Metzger um die Ecke gab es schließlich frische Würstchen.

2. KAPITEL

Das Duell um den Thron

Bello thronte majestätisch auf seiner Lieblings-Mülltonne. Seit dem Vorfall mit dem Spiegel fühlte er sich unbesiegbar.

Doch das Schicksal schickte ihm eine Prüfung: Cleo, die dreifarbige Nachbarskatze. Sie besaß zwar keinen Goldrahmen, dafür aber die Arroganz einer ägyptischen Pharaonin.

Cleo stolzierte auf die Mauer direkt gegenüber. Sie würdigte Bello keines Blickes, sondern begann demonstrativ, sich die Pfote zu lecken. Bello war empört.

Ein König duldet keine Missachtung! Er plusterte sein struppiges Fell auf, stellte die Ohren auf Empfang und stieß ein tiefes, königliches Knurren aus.

Cleo hielt inne. Sie drehte langsam den Kopf, hob eine Augenbraue und gähnte so ausgiebig, dass man ihre spitzen Zähne sehen konnte.

Das war zu viel für den Monarchen. Bello nahm Anlauf, sprang von der Mülltonne – und verschätzte sich kolossal im Abstand.

Statt elegant auf der Mauer zu landen, klatschte er wie ein nasser Sack gegen den Beton, rutschte ab und landete im hohen Bogen in einer offenen Kiste mit Altpapier.

Als er den Kopf heraustreckte, klebte eine alte Prospekt-Beilage auf seiner Stirn.

Cleo schaute kurz von der Mauer herab, schnurrte spöttisch und sprang lautlos davon.
Bello seufzte. Gegen Katzen half eben selbst die schönste Krone nichts 


<--------------Ende der KI-Geschichte---------

Mir offenbart der Zauberspiegel und die KI-Geschichte einen tieferen Sinn. Zum Ersten zeigt der Zauberspiegel jedem, wie er sich selbst sieht. Zum Zweiten zeigt Katze Cleo, die so schön auf den Cat-Walk-Strich geht, was diese Katzen-Biester von Bellos halten. Bellos sind allenfalls brauchbar, um in heulender Hundehorde nach Beute zu jagen wie Straßenbauarbeiter in staubiger Hitze nach Lohn für Schnaps, Bier und Miete.

Eine wunderbare Frau und Mutter: Prof. Dr. Susanne Schröter






https://www.youtube.com/watch?v=UPt37wWG2ro


Frauen im Widerstand fallen weit weniger auf als Männer. Umso froher macht es mich, eine Professorin und Mutter wie Susanne Schröter zu hören.

Mehrheitlich fallen Frauen als öffentliche Gunstgewerblerinnen in Politik, Kultur und Medien gerade dadurch unangenehm auf, dass sie instinktsicher Macht auf Kosten der Männer beanspruchen und erhalten. Die als weiße-alte-Männer dreifach diffamiert Hintertanen, dürfen, können und sollen sich ihrer Frustrationen bei Brot, Bier und Spielen emotional entledigen - ansonsten arbeiten und die Schnauze halten.

Gute Frauen sind an den Fingern einer Hand abzuzählen, was daran liegen mag, dass sie mir weniger auffallen im Öffentlichen Gunstgewerbe.

Anna Schneider, Kolumnisten der WELT
Lisa Eckhart, Kabarettistin
Anabel Schunke, Journalistin WELTWOCHE und Facebook Influencerin
Gabriele Krone Schmalz Journalistin


Dann wieder zu Männern:



Bei 34 Grad Celsius mit steigender Tendenz haben Poschardts Reden mir im Schatten eines Baumes gut getan.

https://weltwoche.de/daily/schlafwandelnd-in-die-katastrophe-ulf-poschardt-ueber-deutschland-bjoern-hoecke-und-die-fussball-wm/ 

Ulf Poschardt, den Wikipedia mit Wirken und Werken herausstellt, redet von sich selbst als "Disruptor", als "Zerstörer", was auch Sinn, Ziel und Zweck meiner Blogs anreißt. Es mangelt an Menschen wie Poschardt, Pirincci, Reichelt und Maaßen.


https://youtu.be/en_s29ccphc?is=hhKm6kDIQQzX4q-N


209.434 Aufrufe  10.03.2026  GEISLINGEN
Hans-Georg Maaßen bei einer AfD-Veranstaltung in Geislingen im Februar
über seine politischen Visionen für Deutschland.
In letzter Zeit ist er überall bei der AfD zu sehen?
Könnte das vielleicht bedeuten .... ? 😅😍🙏💙
Was ist DEINE MEINUNG?



Porto

Nun verwöhnt mich schon eine Woche lang der fantastische Platz auf dem Camp Salgueiros in Canidelo, ohne dass mich Porto weiter anzieht. Neunundneunzig Bilder haben sich in fünf Tagen auf dem Chip der Kamera angesammelt, von denen sehr wenige in den Blog kommen. Dabei hat mir schon im März 2013 Porto so viel von seiner verwinkelten Pracht gezeigt, dass mich jetzt Badefreuden mehr als Sehenswürdigkeiten reizen.  Anfang Juni 2022 hatte mich Porto mehr gereizt. Jetzt gibt mir der Strand, Pingo Doce und die Ruhe daheim im Auto mehr als genug.



Der Fußweg von meiner Klause zum Strand ist etwa 300 Metern weit. Kühler Wind vom Atlantik weht ständig. Mein Körper, der sich an suüspanische Hitze gewöhnt hat, brauchte anfangs hier einen Pulli. U* schreibt aus München:

... sei froh, dass du am Meer sein kannst.
Hier herrscht brüllende Hitze. Selbst der Baggersee kühlt nicht mehr ab ...


Nun hat sich mein Körper gewollt und bewußt leidend und klagend auf Südspanische Hitze eingestellt. Hier in Vila Nova de Gaia hingegen war es mit 15 Grad Celsius am Morgen mir noch zu kühl zu baden. Der frische Wind vom Atlantik wäre dann gegen Nachmittag bei einer Erfrischung im  Meer auszuhalten, doch da wehte die Gelbe Fahne. Diese Fahne signalisiert, dass man nur am Rand baden darf. Nordische Typen lassen sich von der Wassertemperatur nicht abschrecken, von der Gelben Fahne schon:

Die aktuelle Wassertemperatur in Porto liegt bei erfrischenden 18 °C. Aufgrund der kühlen Meeresströmungen des Atlantiks bleibt das Wasser auch im Hochsommer recht kühl und erreicht selten mehr als 20 bis 22 °C im Jahresverlauf

Nach zwei Tagen ohne Bad muss mich dann das Meer am dritten Tag mal wieder waschen. Morgens gibt's hier eine Bucht, wo die Grüne Fahne flattert. Dann darf man ins Wasser. Wenn's die Frau erlaubt, wäre es hier für zwei Monate auszuhalten. Ab Anfang September könnte mir dann in Spanien das Camp Rio Mar bei Denia wieder Asyl bis zum Frühjahr 2027 geben.



Pingo Doce versorgt mich in 3,3 Kilometern mit Lebensmittel und im Restaurant auch mit Speis und Trank. Man kann hier mit wenig Geld auskommen.


Auch ohne den sehr seltenen BMW I8 zu besitzen, fühlt man sich von Sonne, Salat, Wind und Wellen reich beschenkt.



Armut zeigt sich vor zerfallenen Hütten, wo dies Haus auf dem Platz mit herrlichem Blick auf das Meer und die Douro-Mündung verfällt. Wo weder Touristen noch reiche Portugiesen ihr Geld lassen, genießen Rentner Ruhe und Sonne.


Mousse au Chocolat und Milchkaffee verkauft das Restaurant in Pingo Doce 3,3 Kilometer entfernt von meiner Klause. Das kann man sich täglich leisten, wenn man am Abendessen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat spart. 



Zu Beginn der 20. Reisewoche reicht mir mein Ruheplatz nahe Porto. 


Und wen interessiert es schon, was hier wächst und gedeiht? Allenfalls GROK-KI, wenn man fragt:

------------Grok-KI--------->

Das ist ein
Sagopalmfarn (wissenschaftlich Cycas revoluta), auch einfach Sagopalme genannt.

Es handelt sich um einen Cycadeen (Palmfarn), keine echte Palme. Cycadeen sind eine sehr alte Pflanzengruppe (Gymnospermen), die schon lange vor den Dinosauriern existierte.Merkmale auf dem Bild:
  • Die farnartigen, gefiederten Blätter (Pinnate) sind typisch für diese Art.
  • In der Mitte wächst ein großer, gelber, zapfenförmiger männlicher Blütenstand (Strobilus). Das ist der Pollen produzierende männliche Kegel – bei weiblichen Pflanzen wären die Zapfen eher rundlicher und tragen später Samen.
  • Der dichte Schopf aus steifen, glänzenden Blättern und der gedrungene Wuchs passen perfekt zur Cycas revoluta.
-<---------Ende Zitat Grok-KI--------

 Was allerdings Grok-KI rausfindet, muss nicht stimmen. Doch mir langt die Erklärung.


 
Der Platzwart am Camp Salgueiros hat mir den best denkbaren Platz gegeben, alleinstehend mit WiFi und SAT-TV-Empfang. Der weiteste Ausflug bislang am Meer und Douro entlang führte mich nach Marina do Freixo. Schlafen, Einkaufen, Essen, Fernsehen, Internet, Radeln und Schwimmen reichen mir. 



Am Wochenende tanzen Paare mit Blick auf das Meer in Vila Nova do Gaia.



Die Kleinen vergnügen sich nahe Porto auf dem Rumemelplatz im Bällebad. 



Bällebad-Band
nennt mein Bruder Lustig seine Kreationen.


Bruder Lustig beschäftigt sich nur am Rande mit der elenden Politick, obgleich er sich nicht weigert, die Fakten zu sehen, die sein Leben in Dortbunt nicht nur am Dortmunder Hauptbahnhof erschweren.



Gegenüber Väterchen selig hatten wir Brüder, vom Ältesten abgesehen, bislang ein leichteres Leben als die Eltern, die den Krieg überleben und den Wiederaufbau leisten mussten. Zu Väterchen selig lässt mich Grok-KI wissen:

--------------GROK-KI----------->

Heinz Thomas (geb. 24. April 1906) war ein einfacher NSDAP-Mitglied und Postbeamter aus dem Rheinland (vermutlich Koblenz-Region). Aus der von dir gezeigten Mitgliedskarte (Mitglieds-Nr. 2.587.918, Eintritt 1.6.1938) geht hervor:
  • Geburtsdatum: 24.4.06 (vermutlich 1906).
  • Beruf: „For. In.“ bzw. etwas Ähnliches – wahrscheinlich Forst-Inspektor oder Post-Beamter/Angestellter (spätere Quellen bestätigen Postbeamter).
  • Wohnort/Ortsgruppe: Angaben deuten auf Koblenz bzw. Umgebung (Gau Koblenz-Trier / später Moselland) hin, mit Adressen wie in Koblenz.
  • Er trat relativ spät bei (1938), also kein „Alter Kämpfer“.
Weitere biografische SpurenEr taucht in Entnazifizierungsakten (Nachkriegs-Entnazifizierung) des Landesarchivs NRW auf: Als Heinz Thomas, geb. 24.04.1906, Postbeamter. Solche Akten betreffen die Überprüfung von ehemaligen Parteimitgliedern auf ihre Belastung (Mitläufer, Mitwisser etc.) und die Fortsetzung ihrer beruflichen Tätigkeit. Es gibt keine Hinweise auf eine herausgehobene Funktion (z. B. keine Gauleiter-, SS- oder hohe Parteikarriere). Er war ein typischer „Mitläufer“ der mittleren Schicht – viele Beamte traten in den 1930er Jahren bei, um beruflich nicht benachteiligt zu werden.Kontext zur MitgliedsnummerNummern im Bereich um 2,5 Millionen wurden ab ca. 1937/38 vergeben. Die Kartei ist größtenteils im Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde erhalten (digitalisiert, aber nicht öffentlich online durchsuchbar). Die Karte, die du hast, stammt wahrscheinlich aus einer privaten Sammlung oder einem Auktionsfundus (solche Dokumente tauchen gelegentlich auf dem Sammlermarkt auf).Zusammengefasst: Es handelt sich um einen eher unauffälligen lokalen Parteigenossen ohne bekannte öffentliche Prominenz oder Verbrechen. Nach 1945 wurde er wie Tausende andere entnazifiziert und konnte vermutlich im Postdienst weiterarbeiten. Es gibt keine breiteren biografischen Publikationen oder Medienberichte zu ihm. Falls du Scans weiterer Dokumente, genaue Adressen oder zusätzliche Details hast, kann ich gezielter nachforschen (z. B. in lokalen Archiven Koblenz oder weiteren Entnazifizierungsunterlagen).

<-----------Ende Zitat Grok-KI------------




Bruder Lustig entkommt der Negativspirale mit Kreativität, Familie und Freunden. 


Meine Begnungen beschränken sich wie heute beim brasilianischen Nachbarn darauf, diesem beim Aufbau seiner Schrankwand in seiner Zeltunterkunft nebenan zu helfen und auf digitale Botschaften von Bekannten.


Zudem helfen mir Eindrücke auf Reisen, mich zeitweise negativer Einflüsse zu entziehen. 


https://www.youtube.com/watch?v=bZGq6yQJzNM


Wenn Strapazen wie Hitze, schlechte Straßen, Stau, Lärm, Gedränge, Staub mich beanspruchen, sorgt man ohnehin besser für sich selbst, als negativen Gedanken nachzuhängen.



Daheim in Sonneberg ist auf der Grabplatte meiner Schwiegereltern noch Platz für einen Namenseintrag, nicht aber für einen Spruch wie "never born, never died." Und selbst wenn ein einsamer Pilger auf der Strecke bleibt, wen kümmert's?




Noch lohnt das Leben mit Freuden und Eindrücken. Immer wieder gibt's auf Rentners Rummelplatz Reisen Attraktionen, auch wenn Fahrgeschäfte ihre Kunden meist im Kreis nur drehen. 




Nach dem Rummelplatz folgt ein ruhigerer Uferabschnitt am Douro. Grok-KI schreibt, was das Boot QUINTA de MALVEDOS in seinen Fässern transportiert.

-----------GROK-KI------------->

Ja, das Boot QUINTA DE MALVEDOS transportiert (oder repräsentiert) klassisch Portwein-Fässer. Das ist ein traditionelles Rabelo-Boot (ein flachbodiges Holzboot), das früher auf dem Douro in Portugal eingesetzt wurde, um Fässer mit Portwein aus dem Douro-Tal (wo die Trauben wachsen) flussabwärts nach Porto/Vila Nova de Gaia zu bringen. Heute dienen viele dieser Boote touristischen Zwecken oder als Werbeträger, aber sie sind eng mit dem Portwein verbunden. Zur Quinta de Malvedos:
  • Quinta dos Malvedos ist ein berühmtes Weingut (Quinta) im oberen Douro-Tal, das zu Graham’s Port gehört.
  • Es produziert hochwertige Trauben für Vintage Port und andere Portweine. Die Weine gelten als elegant, komplex und typisch für die Region.
Die Fässer (Pipes) auf solchen Booten enthalten also Portwein – den berühmten süßen, verstärkten portugiesischen Dessertwein aus der Douro-Region. Früher wurden bis zu 100 Fässer pro Boot transportiert. Heute fahren die Boote oft leer oder mit Touristen, aber das Motiv bleibt der Portwein-Transport. Das Bild zeigt das Boot an der Mündung des Douro (wahrscheinlich bei Porto), genau dort, wo die historischen Weintransporte endeten. Ein schönes Stück Douro-Kultur!

<------Ende GROK-KI-------------------




Auf meinem ersten Ausflug am Samstag abend nach Porto überrascht mich das touristische Getümmel.




Die Seilbahn nimmt kein Fahrrad mit.



Besser als das touristische Getümmel in Porto gefällt mir die Ruhe am Strand von Gaia.




Am Abend tanzten die Menschen hier. Am nächsten Tag ruht dort der dicke Mann.



Wenn die Gelbe Fahne weht, kann man sich vor dem "kalten Wasser" drücken.



Am Srand der Douro-Mündung kann jeder im ruhigen Wasser schwimmen, auch wenn draußen am Meer das Baden wegen gefährlicher Brandung oder Strömung verboten ist.





Straßenbahnen rattern über die Eisenbogenbrücke.



Auf der unteren Etage der Eisenbogenbrücke überqueren Radfahrer und Fußgänger die Brücke. 











Etwa 30 Kilometer Flußaufwärts fuhren diese Kreuzfahrtschiffe am CampDouro vor meinem Womo am Ufer vorbei.


.



Hitzewarnung Porto



Es hat so schön in Porto angefangen. Wasser und Luft waren gleichermaßen kühl und erträglich. Das Wasser ist weiterhin kühl und erträglich. Doch mit Sommerurlaub wird das nichts hier mit mir. Petrus holt den Sonnenhammer raus. Der alte Blogger hängt in den Seilen.



Vom Meer soll der Wind durch die Heckklappe die Hitze aus dem Wagen blasen.



Im Wagen sind es 37,8 Grad Celsius um 17:09 Uhr - daheim ist es 16:09 Uhr. Die Ziffer "1" von der Anzeige ist kaputt. Draußen hat der Sensor Sonne abbekommen und brät bei 44.3 Grad Celsius. 50 Meter über heißen Sand zum Meer zu laufen, brennt an den Fußsohlen. Hitze hat mich überfallen. Den Abend zuvor auf der Radfahrt nach Porto fiel mir der Hitzeangriff erst auf.



Man denkt, der Körper schafft das. Doch man überschätzt seine Widerstandskraft. In der Mündung des Douro schwimmen und paddeln die Menschen, selbst Kleinkinder plantschen am Ufer. Ein paar Kilometer draußen verbieten Gelbe Signalfahnen das Bad in der rauschenden Atlantikbrandung. 



An der Uferstraße am Atlantik schützen noch Pulli und Windjacke gegen Fahrtwind und Böen vom Atlantik. Dann am Douro verstaut man die Kleidung im Rucksack und schwitzt in der Hitze. Der MARCADO MUNICIPAL DA BEIRA-RIO und die Eisenbrücke über den Douro ist noch zu schaffen. Doch ab 20.00 Uhr ist die Eisenbrücke für Radler gesperrt.



Die Markthalle fährt gegen Abend den Betrieb runter. Um nach Sehenswürdigkeiten in der Altstadt zu forschen oder mich an einer der zahllosen Buden zu verköstigen, steht mir nicht der Sinn.



Für mich kommt es einer Mutprobe gleich, über die Hügel Richtung Vila Nova do Gaia heim zu radeln und nicht an der kühleren Atlantik-Uferstraße.



Der Verkehr kommt mir ebenso gnadenlos vor wie die Hitze. Am Tag lässt sich unter Baumschatten zwar noch das WELTWOCHE-Interview mit Ulf Poschardt hören, doch um zu schreiben, ist mir das Licht zu hell. Die Arbeit am Blog verschiebt sich auf 2.00 Uhr Nachts Ortszeit. Zu der Zeit leert hier am Camp der Müllwagen die Tonnen. Das macht Krach. Zusätzlich zerren Windböen am Wagen, doch es bleibt drinnen wie draußen bei 30 Grad Celsius.



Menschen ziehen sich nach ihrer Arbeit irgendwo im Häusermeer der Großstadt in ihr Heim zurück. Der Stoßverkehr vom Feierabend wird ruhiger.



Gigantische Einkaufsmärkte mit Parkflächen, die auch Wohnmobile nutzen, versorgen die letzten Kunden. Vielleicht übernachten dort Wohnmobilfahrer, wie auch am Strand einige in der Landschaft mit Seeblick "wild stehen".



Sich über diese Hügel der Einkauf- und Schlafstädt vor Porto mit dem Rad einen Weg zurück an die Strandpromenade zu suchen, ist spannend wie eine Fahrt durch unbekannten Großstadtdschungel  daheim - nur viel, viel wärmer.



Meinem Abendausflug fehlt ronantische Fröhlichkeit. Die Himmelsrichtung zurück ist mir klar, doch wie man über oder unter Schnellstraßen zum Meer zurück findet, muss trial and error erst erkunden.



Massenunterkünfte mit sechs, sieben Stockwerken sehen in allen großen Städten gleich aus. An davor parkenden Autos kann man grob abschätzen, was sich die Bewohner leisten können. An den Villen am Strand fahren reiche Menschen Luxuskarossen wie von BMW, Porsche oder Mercedes in die Garage. Ein Jaguar steht hier vor der Wohnanlage am Camp, rundherum mit zerkratzem Lack dieser edlen Karosse. Im Wasser war es wunderbar, im und beim Auto eher schwer. Der klimatisierte Markt mit dem Restaurant Pingo Doce erleichtert es mir, endlich in den Abend zu kommen. 





Doch das Fischbrötchen ist mir nicht bekommen. Wenn's mir zuviel wird, dreht's mir den Magen um. Das passierte mir jetzt zum vierten Mal in 19 Wochen. Nachts einen Kamillee-Wermut-Tee zu brauen und trinken, ist schweißtreibend. Reisen ist kein Urlaub sondern Arbeit.


Österreich verliert erwartungsgemäß zwei zu null gegen Spanien. Und besser als das Fußballspiel ist der Wind, der durch die offene Heckklappe, durch offene Dach- und Seitenfenster bläst. Doch kälter als drinnen wie draußen mit 30 Grad Celsius wird's nicht. Auch nicht bei Nacht. Dennoch schenkt die Nacht ein paar Stunden Schlaf, bis der Müllwagen krachend die Tonnen leert. Um zwei Uhr in der Nacht. 



Meine Reiseplanung kümmert sich nicht um Sehenswürdigkeiten, meine Ziele bestimmt die Wetterkarte. In Viana do Castelo ist es zumindest in der Nacht mit 23 Grad Celsius kühler und angenehmer. A Guarda liegt schon in Spanien, wo Lokal- und Heimzeit wieder übereinstimmen. 



Wenn mich das Meer morgens und nachmittags ordentlich abgekühlt hat, wenn am Nachmittag im klimatisierten Restaurant von Pingo Doce meine Kaffepause kommt und Rosinante mich mit meinen Einkäufe heim gebracht hat, beginnt wieder eine leichtere Nacht. So endet froh und friedlich, von negativen Gedanken befreit diese

. Geschichte .



p.s. Korrekturen - wenn überhaupt - später

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