01 February 2017

Zensur schützt vor Zoff und Bewegung vor Bauch


Zensur schützt Schleimer in Echokammern vor Zoff. Es Es gilt für nahezu alle in Filterblasen ein allseits beachtetes Verhalten: Verfolge Deine eigene Interessen und verhindere andere! Dies gilt für Blogger, verstärkt für Profis im politischen medial-klerikal-kulturellen Manipulations- und Bespaßungsgewerbe.


"Die Amerikaner sind fest entschlossen, bis zum letzten Deutschen gegen die Sowjets zu kämpfen."
Spruch unter den deutschen Mitarbeitern im NATO-Hauptquartier in Brüssel

Lesezeit etwa 158 Minuten incl. Links + Videos


Sinn, Zweck und Ziel aller Egomaniacs ist nicht, kontrovers zu kommunizieren, das Gegenteil gilt: Zensiere kontroverse Ansichten, verhindere Störungen, formiere folgsame Deppen in gleichem Schritt und Tritt zu hirnlosen Claqueuren! Züchte mit aller medial manipulativen Macht Teddybär werfende Bahnhofsklatscher, antanzend klatschende Bahnhofsgrabscher oder Marionetten mit standing ovations auf Parteitagen in Filterblasen wie von Merkel, Siggi-Pop, Höcke, Seehofer oder Kim-Jong-il. Das Gleiche gilt für politische wie klerikale Propaganda, von Kanzeln, von öffentlichen Sendern im Auftrag der Wahrheitsministerien, von politischen Büttenrednern.
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Ein Beispiel übler Nachrede bietet der FAZ-Blogger Don Alphonso zum Tod von Dr. Udo Ulfkotte.



In seinem Beitrag höhnt der FAZ-Blogger Don Alphonso über seinen abtrünnigen, ehemaligen Kollegen Ulfkotte:

Es geht um seinen Bestseller “Gekaufte Journalisten”, in dem Udo Ulfkotte den Journalismus im Allgemeinen und die FAZ im Besonderen kritisiert – an meinem früheren Chef Frank Schirrmacher arbeitete sich Ulkotte besonders gern ab, und nun müsste ich, hätte er recht gehabt, eigentlich entlassen werden. Wenn ich Ulkottes kryptische Andeutungen in dem verlinkten Forum, in dem er unter  “udo” schreibt, richtig verstehe, ging es ihm in zumindest einem Fall auch um meine Texte zum Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff.

Der FAZke Don Alphonso logiert in seinem 400 Jahre alten, ehemaligen Klosterdomizil am Tegernsee, sammelt alte Ölgemälde junger Damen und antike Rennräder mit Stahlrahmen. Seine Texte schwärmen von seinem SLK 350, der ihn vom trauten Tegernsee zur Hauseigentümerversammlung nach München in einer knappen Stunde bringt. Dieser FAZ-Blogger schmückt sich in seiner Filterblase als Edelfeder der Systempresse vergleichbar mit ähnlichen Mietmaulhuren.



Udo Ulfkotte hat gegen diese Schreibfuzzis erbittert gekämpft, nachdem ihm nach 17 Jahren Job als FAZke ein Licht aufgegangen ist über seine Schleim-Schreiber-Zunft.



KenFM im Gespräch mit: Dr. Udo Ulfkotte (Gekaufte Journalisten),
Veröffentlicht am: 4. Dezember 2014

Wer hier weiter liest, sollte sich zuvor anhören, was Ulfkotte Ken Jebsen und uns erzählt hat, authentisch, ehrlich und mitfühlend. Don Alphonso witzelt nach Ulfkottes Ableben:

    Es geht um seinen Bestseller “Gekaufte Journalisten”, in dem Udo Ulfkotte den Journalismus im Allgemeinen und die FAZ im Besonderen kritisiert – an meinem früheren Chef Frank Schirrmacher arbeitete sich Ulkotte besonders gern ab, und nun müsste ich, hätte er recht gehabt, eigentlich entlassen werden.
Don Alphonso entlassen? Diese als Edelfeder geschmückte Mietmaulhure bekommt auf dem Parkett der Küss-die-Hand-Marionetten überall eindeutige Angebote. Nach Ulfkottes Tod halten Meinungsmacher weiter die "Reihen-fest-geschlossen". Zensur, Gerichtsverfahren, Androhung von Parteiausschlußverfahren, Hetze gegen die Opposition, einander Anschleimen in System eigenen Echokammern.



Was Don Alphonso über Ulfkotte schreibt, geht mir an die Nieren. Da mir als angestellter Redakteur über 20 Jahre, acht Monate und 12 Tage das "Gewerbe" ans Herz gewachsen ist, auch wenn man als Fachredakteur keiner direkter politischer Gesinnungsprüfung unterliegt, erfreuten mich bei Ulfkottes Buch "Gekaufte Journalisten" Aha-Erlebnisse. Gerade über meine Zeit als Redakteur.

Dass Ulfkotte Herzoperationen schon überstehen musste, mehrere Anschläge und Angriffe auf sein Leben erleiden musste, an der Front des Iran-Irak Krieges von Gas geschädigt war, sind so einige Erinnungsfetzen, die mir zufliegen.

Auch Don Alphonso deutete in einem seiner vorigen Blogs Vorsicht für seine Unversehrtheit an Leib und Leben an, nachdem ein Opponent seine Adresse im Gerichtserfahren erhalten hatte. Ein Kommentator riet Don Alphonso in seinem Forum zu einem "Postfach zwecks Erhaltung seiner Gesundheit".

Bei Ulfkotte widerstand erschwerten Bedingungen, vergleichbar mit Redakteuren von Charlie Hebdo. Einen SPIEGEL-Bestseller gegen die Eliten der schreibenden Zunft zu lancieren, ist zudem weitaus gefährlicher, als wenn Don Alphonso mit bedachter Edelfeder in seinem Blog werte Zeitgenossen behutsam kritisiert.

Wie Ulfkotte sich mit seiner Plakatwerbung für seine Bücher eingesetzt hat, seine Leser auf offensichtliche Missstände aufmerksam gemacht hat, war eine bislang einmalige Großtat eines erlesenen Einzelnen.

Einen wie Ulfkotte wird es lange nicht mehr geben. Wer Ulfkotte gelesen und seine Absicht verstanden hat, wird ihn schmerzlich vermissen.


Das "System" kämpft gegen die erstarkende Opposition mit allen Mitteln. Mit Zensur,  Gerichtsverfahren wegen Verleumdung, Volksverhetzung oder wegen CopyRight-Verletzungen. Öffentlich bestallte Zensoren sollen  als Spreu "Fake News" vom Weizen der "Staatspropaganda" trennen. "System-nahe" Politspießer disziplinieren Meinungsführer in den eigenen Reihen mit angedrohten Parteiausschlußverfahren wie bei Sarrazin oder Höcke. Das "System" bespielt die Bühne ideologischer Infamie.


Wem es Spaß macht, sich mit herausragenden Vertretern des "System" zu beschäftigen, genießt dies wie Sport, Spiel mit Spannung.


 https://youtu.be/2KrRJcP--zo
Politiker eröffnen Karnevalssaison 

Das politisch kriminelle Tagesgeschehen ist spannender als Krimis. Mich kostet mittlerweile die Beschäftigung mit vergänglichen Tagesaktualitäten zuviel Zeit und Energie. Besser machen es Freunde wie in Alterea bei Benidorm. Die Menschen dort leiden unter Kälte und Sturm, der Bäume entwurzelt und die Strandpromenade wegreißt.


Mein Freund Klaus stellt sich in Südamerika seine Heimat anders vor als wir hier. Er hat sich nach bald anderthalb Jahren Rundkurs durch Südamerika nun einen neuen Motor gegönnt mit 180 PS, nachdem ihn der undichte Kühler der vorigen Maschine mehrmals aufgehalten hatte.



 Jetzt hat er das ganze Aggreat gewechselt. Nun kutschiert er seinen Siebeneinhalbtonner-Rundhaubendaimler mit 180 PS durch Südamerika.


Mein Bruder zog in jungen Jahren auch einmal mit einem Daimler durch die Land. Letztes Jahr im Februar schaffte er es mit seinem Hymer-Daimler sogar bis Sizilien. Im Winter malt er.


Derzeit genießt er mit seiner Frau eine Reise nach Alanya, wo ihn Freunde zu einer Hochzeit eingeladen haben.

Seine Frau posiert in türkischer Wintersonne vor einem Ford Mustang. Die posierende Dame vor dem muscle car heitert mich auf.

Weil seinen Bildbotschaften meist begleitende Texte fehlen, bleibt bei diesem Bild das Rätsel: Verherrlicht diese gefährlich geöffnete Hundeschnauze "Graue Wölfe"? 

Ein Freund in München freut sich in seiner Freizeit an alten Lokomotiven, die hier gelegentlich rund um die Stadt fauchend schnaufen.

Diese historische Lokomotive, Baujahr 1913, zuckelt gelegentlich durch München

Die schnellste betriebsfähige Dampflok der Welt mit 182,4km/h. 2,30m große Treibräder.
Riesenräder



Diese Schmalspur-Lokomotive steht in Unterföhring am S-Bahnhof. Sie hat nach dem Krieg Trümmer abgefahren. Aus bald fünf Liter Hubraum hat der Zweizylinder-Diesel gerade mal 39 PS gewonnen. Baujahr 1955.

Mehr als Polit-Geplänkel beschäftigt mich mein Russisch-Kurs. Meine Russisch-Lektionen bei Babbel sind spannender und zielführender als Betrachtung und Wertung der gesellschaftlichen Zusammenhänge, an denen meine Sätze, Blogs, Berichte und Bilder ohnehin wenig bis nichts ändern.



Der NPD-nahe Stadtrat Karl Richter in München leitet derzeit die Pegida-Montagsdemo, er verteidigt vehement Höcke, den Wagenknecht bei Maischberger als "aktenkundigen Nazi" beschimpft.
 AfD vor dem Offenbarungseid: Parteiausschluß für Höcke?
    Rascher als erwartet könnte es zum Offenbarungseid darüber kommen, wo die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ (AfD) tatsächlich steht.



Zum Glück verzichtet der AfD-Vorstand nicht auf ihren begabten Agitator, der als studierter Historiker etwas von Geschichte versteht.

Höckes Rede im Wortlaut





Was Höcke zu sagen hat, wie er seine Dresdner Rede rechtfertigt, geht ohnehin an den meisten Menschen vorbei.

Björn Höcke: Ausgangspunkt des Skandals um Dresdner Rede ist und bleibt eine Falschmeldung der dpa

Björn Höcke
18. Januar um 11:56 ·
Persönliche Erklärung von Björn Höcke zu seiner Dresdner Rede
Zu Berichten, dass er mit seiner Rede am 17. Januar 2017 in Dresden Kritik am Holocaust-Gedenken der Deutschen geübt habe, sagt der Thüringer AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Björn Höcke:

„Ich bin erstaunt über die Berichterstattung zu meiner Rede vom 17. Januar in Dresden. Angeblich soll ich dort das Holocaust-Gedenken der Deutschen kritisiert haben. Diese Auslegung ist eine bösartige und bewusst verleumdende Interpretation dessen, was ich tatsächlich gesagt habe. Wörtlich habe ich gesagt: ,Wir Deutschen sind das einzige Volk, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.‘
Das heißt, ich habe den Holocaust, also den von Deutschen verübten Völkermord an den Juden, als Schande für unser Volk bezeichnet. Und ich habe gesagt, dass wir Deutsche diesem auch heute noch unfassbaren Verbrechen, also dieser Schuld und der damit verbundenen Schande mitten in Berlin, ein Denkmal gesetzt haben.

Was ist daran falsch? Was ist an dieser Feststellung zu kritisieren? Gar nichts! Ich möchte in diesem Zusammenhang an die Rede Martin Walsers vom 11. Oktober 1998 anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Frankfurter Paulskirche erinnern. Damals sagte Walser: ,In der Diskussion um das Holocaustdenkmal in Berlin kann die Nachwelt einmal nachlesen, was Leute anrichteten, die sich für das Gewissen von anderen verantwortlich fühlten. Die Betonierung des Zentrums der Hauptstadt mit einem fußballfeldgroßen Alptraum. Die Monumentalisierung der Schande.‘ Er sprach sogar von einer ,Instrumentalisierung unserer Schande zu gegenwärtigen Zwecken‘.

Unzweifelhaft haben wir mit dem Holocaust-Mahnmal in Berlin unserer Schande ein Denkmal gesetzt. Der Begriff ,Denkmal der Schande‘ stammt übrigens gar nicht von mir, sondern ist schon vor langer Zeit zumindest in den politischen Sprachgebrauch eingegangen. So heißt es etwa in einer Drucksache (14/3126) des Deutschen Bundestages: ,Denkmäler der Schande und der Trauer, des Stolzes und der Freude sind notwendige Grundsteine des neuen Deutschland und der neuen Bundeshauptstadt.‘

In meiner Dresdner Rede ging es mir darum, zu hinterfragen, wie wir Deutschen auf unsere Geschichte zurückblicken und wie sie uns im 21. Jahrhundert identitätsstiftend sein kann. Zweifellos müssen wir uns in unserer Selbstvergewisserung der immensen Schuld bewusst sein. Sie ist ein Teil unserer Geschichte. Aber sie ist eben nur ein Teil unserer Geschichte. Auch darauf habe ich in meiner Dresdner Rede hingewiesen.

Sogar der Architekt des Mahnmals, Peter Eisenman, ein Jude, wies 2005 auf die Problematik hin, die Schuld zum Kern nationalen Gedenkens zu erheben. In einem ,Spiegel‘-Interview sagte Eisenman: ,Natürlich nahm der Antisemitismus in Deutschland in den Dreißigern überhand, ein schrecklicher Moment in der Geschichte. Aber wie lange fühlt man sich schuldig?‘ Und weiter: ,Ich hoffe, dass dieses Mahnmal, mit seiner Abwesenheit von Schuldzuweisung, dazu beiträgt, über diese Schuld hinweg zu kommen. Man kann nicht mit Schuld leben. Wenn Deutschland das täte, müsste das ganze Volk zum Therapeuten gehen.‘
.....Und auch das muss uns klar sein: Die für uns alle sichtbaren Integrationsprobleme in diesem Land resultieren auch aus dieser unserer gebrochenen Identität.“
Ein Spannungsbogen zwischen "gebrochener" und "gesunder Identität" stellt sich für die meisten Menschen nicht. Den meisten Menschen reicht es, wenn Kosten für Lebensmittel, Heizung, Treibstoff und das Dach über dem Kopf erschwinglich sind und bleiben. Weil der AfD-Vorstand Höcke nicht ausschließt, darf SPON schäumen.


"Demokratische Satisfaktionsfähigkeit" oder die  "gebrochene" gegen "gesunde Identität" dazu Wort- und Sinnungetüme wie der "Dekonstrukionswahn der radikalindividualistischen Leitkultur" .... pfff.... ....mir vergeht die Lust beim Dauerfeuer fühliger Wortwitze. Ständig schwelt die von Gefühlen überhitzte Diskussion auf kleiner Flamme. Ein Tropfen Öl ins Feuer lässt Flammen auflodern.









Mit Trump auf ganz großer Bühne dreht sich das Polit-Karussel schneller und schneller. Wann geht der Tanz ums Goldene Kalb in seine letzte Runde? Nur noch Zensur rettet das Volk vor "Fake-News" und "Verleumdungen".



Denn draußen im Netz wüten die Bösen, die Asozialen....



Dazu kommt ein Wettbewerb an Diffamierung, wobei sprachliche wie bild-sprachliche Hetzer um die Aufmerksamkeit ihres Publikums buhlen....




Die Aufmerksamkeit am Bildschirm verfliegt zu schnell. Straßen-Demos sind  mir mittlerweile zu aufreibend werden. Außerdem ist es zu kalt!




Ob die ganz, ganz Großen und Guten allerdings halten, was sie versprechen, scheint mir zweifelhaft. Da hilft wenig die im Netz verbreitete Heiligenverehrung wie....




 

Dass die Damen besserer Kreise nicht diesen schmutzigen, hässlichen, alten Mann wählen, versteht sich von selbst. Dagegen demonstrieren Pussyhats frisch, feucht, fröhlich, frei mit einer vorausschauend organisierter Infrastruktur - kurz mit allem drum und dran. Besonders präsentabel das Aufgebot attraktiver Damen, die jede sexistische Masche voll brüstig verurteilen - wie diese:

 

Dazu warnen sachkundige Stimmen wie von Frau Hecht-Galinski - auch nicht zu verachten!


Und der Jubel im Netz kann kaum Kommendes erwarten. Auch wenn kakophonische Krisen in Chaos und Krieg kulminieren:
Haben sie bei dem Volk in God’s own country nach dem verlorenen Vietnam Krieg, oder 9/11 oder gar dem Iraq Krieg, mit verlogenem Beginn und verlorenem Ende irgendeinen Lernprozess erkennen können?
Sollte Trump einen Atom Krieg zwischen Isarel und dem Iran auslösen, glauben sie ernsthaft dann keine Millionen Amis jubelnd auf den Strassen tanzen zu sehen?
Nichts hat mich 2016 mehr gefreut, als dass Hilary so richtig eins in die Fresse bekam. Aber jetzt gehts um Trump. Und zwar weder um den seiner „Hasser“ noch den seiner „Verehrer“. Bei beiden ist fürs erste keinerlei Lernfähigkeit zu erwarten.
 Das wird ganz grosses Kino, keine lächerlich peinliche Schnulze, wie Merkel vs. Schulz.

Lernprozesse? Kollektiv oder individuell? Darauf wartet man vergebens. Es dreht sich im Geschäft von Gewalt, Gegner zu vernichten um des eigenen Vorteils willen - und sei es nur um des medialen Mehrwerts willen - notfalls mit Mord:
 



Josef Joffe - Trump Mord im Weissen Haus


Das schlimmste Szenario wären Erfolge für Donald Trump. Das würde andere als nationalistisch verfemte Volksverführer wie Marie Le Pen, Wilde oder Petry Auftrieb für die Wahlen geben. Das würde den ohnehin maroden Bau der EU und des Euros mit festgeschriebenen Kursen für vollkommen verschiedene Volkswirtschaften abreißen. Derzeit pöbelt die Presse mit Mafia und Hitler Vergleichen gegen Trump. Zeit-Herausgeber Josef Joffe faselt vom "Mord im Weissen Haus". Mathias Bröckers beschränkt sich darauf, Trump mit Mafia Paten zu vergleichen.


Dagegen orakelt unser ferner Freund, den Don Alphonso als "TDV" in seinem Forum frei schreiben lässt,  wohlgemut zur Causa Trump:
Das wird ganz grosses Kino, keine lächerlich peinliche Schnulze, wie Merkel vs. Schulz.



 Bei diesen schönen Aussichten sollte man jeden Tag genießen, wo Rente, Gesundheit, Geld, Frohsinn und Freude reichen.


Solange das Bier schmeckt, man sich mit Freunden einig fühlt, ist alles in bester Butter.



Hans-Peter (Ludwig-Schlagzeug).

Fröhlicher Abends abseits politischen Geplänkels


Schon erstaunlich, wie wir als junge Männer einmal flott und fesch, schlank und rank, wonnigen Weibchen mit unseren ersten schönen Schlitten imponierten. So mein Bruder im B-Kadett etwa 1970:


Und ein paar Jahrzehnte später ist er aufgequollen wie ein Hefekuchen....



....weil er sich das Rauchen abgwöhnt hat.


Es soll mich nicht jucken! Bei wärmeren Tage schmelzen Schnee, Eis und Winterspeck.


Jedenfalls zieht sich diese Pussyhats-Demonstrant*In warm an. Wieso soll mich das aufregen? Immer dies emotionale Strohfeuer - für nix + wieder nix!

Die Vaginistinnen und ihre ID -
die Fut als Monstranz - der Kopf als Klitoris

Weiblicher Schwachsinn zeitigt seine peinlichste Expression in der Zurschaustellung der intimsten weiblichen Sphären. Das gilt übrigens auch für die Pornografie. Die militanten Fotzen-Chauvinistinnen sind offensichtlich bestrebt, ihre Schamlos-Lappen der ganzen Welt überzustülpen, und zelebrieren hiermit einen Zynismus, der nicht nur ekelerregend, sondern auch eine öffentliche Selbst-Demontage ist.

Wer keine Hemmung mehr kennt, seine Intimsphäre - anstatt sie zu schützen - allen und jedem präsentiert und obendrein auch noch als politische Waffe einsetzt, ist einfach nicht ernst zu nehmen. Vielmehr scheint die Demonstration des eigenen genitalen Propriums ein beklemmendes Zeichen kollektiver Idiotie zu sein, die den heutigen Feminismus mangels ethischer und intellektueller Basis prägt. Die mutwillige Zerstörung weiblicher Integrität aus der weiblichen Unter-Mitte heraus ist historisch einmalig. Es wird ausgerechnet das pornografisch nach außen gekehrt, das man zu schützen trachtet. Welch ein Widersinn! Sie zeigen öffentlich ihr Intimstes, ausgerechnet das, das sie nicht berührt (begrapscht) haben wollen. Wer will das überhaupt noch nach so einer Darbietung? Zudem sind es meist die unansehnlichsten Frauenzimmer, die einen mit ihrer Möse ins Gesicht fahren. Und ja, es gibt auch hässliche Mösen!

Auf Transparenten halten sie auch noch ihren Uterus hoch, der ausschließlich ihr Eigentum sei. Aber bitte doch! Haltet ihn möglichst auch unter Verschluss, damit da ja nichts herauskommt, das eure Eigenschaften trägt! Die Botschaften, welche diese Gyno-Militanz aussendet: Das Weib - ein einziger Unterleib. Eine einzige, sub-abdominale Innerei. Das Weib, das sich selbst zu Sau macht.
Ein verpflichtendes Fotzenkopftuch wäre mitunter ein Segen.
©Beatryx Chabeso Pirchner
Ungeachtet aller feminer Feindlichkeit behalten Männer ihre Privilegien, den Demodreck der Pussyhats bei ihrer Anti-Trump-Parade zu verräumen.


Da ist es doch besser zeitig das Kapitel zu schließen, um sich angenehmerer Unterhaltung zu widmen.


Idioten an den Schaltstellen der Macht lassen das Schlimmste befürchten. Aus Afrika, aus US-Amerika, woher auch immer.

Die Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Jutta Cordt: „Es droht ein Ansturm von Flüchtlingen aus Afrika.“

Das Volk muss davon nichts wissen. BILD reicht für BLÖD. SPON, FAZ, taz, SZ....




Wen Nachrichten langweilen, stellt sie ab. Irgendwo hilft ein Priester, seine Aufmerksamkeit auf Wichtigeres zu lenken.



Am letzten sonnigen Wochenende im Januar trägt das Eis auf den Seen wie am Feringasee in München und dem Heimstettener See bei Feldkirchen.


Das Heizkraftwerk in München Nord sorgt für Wärme und Energie.


Das Münchener Heizkraftwerk Nord: 900 MWatt Leistung

 Genug - mein Babbel-Russisch-Kurs geht weiter. Sonnig klingt der Januar aus. Regenfronten nähern sich, die das eiskalte Land in Rutschbahnen verwandeln. Die Nachrichten überschlagen sich in Lobeshymnen auf Martin Schulz, der selbst die unglaublich beredte Anne Will am Sonntag abend in Bedrängnis bringt und beim Publikum punktet mit Sätzchen wie: "Wir beide haben es schwer miteinander".


Als Gegenentwurf zur als Lichtgestalt symbolisierten Heilsbotschaft vom Heiligen St. Martin Schulz brodeln giftige Gase der Unterwelt wie von böswilligsten Staatslenkern im Stil Pol Pots oder A.H.. Gleich danach kommt der Milliardär Trump.



Die Fakten unterscheiden sich von der medialen Darstellung!

Ein vages Gefühl beschleicht mich, dass Trump die zunehmend kulminierenden Widersprüche zwischen dem zur Gewalt neigenden Prekariat im Rostgürtel der USA nicht in einen Bürgerkrieg gegen die Wohlstands-, Kultur- und Verwaltungseliten der Küstenstreifen münden lassen will. Es fühlt sich so an, als wolle Trump die Kräfte im Land gegen Gegner außerhalb der Grenzen mobilisieren. Feinde einen Freunde. Wenn der Islamismus angreift, hält man die Reihen fest geschlossen. Nur noch das Bollwerk Israel aufrüsten. Dort Jerusalem als Hauptstadt ausrufen, Frontstaat der USA. Düsteres Szenario. Jede Woche beginnt neu mit Terror.






Den NPD nahen Münchener Stadtrat Karl Richter graust's vor nichts. Er jubelt, dass Trump in seiner ersten Woche Werte umwertet.


Wenn Trump Erfolg hat, kriegen Humanitär-Ideolgen die Krise.


Süß dies kleine, junge Blondchen! Dem verträumten Mädchen, vollkommen unschuldig und  frei von Fakten,  glaubt man alles!


Wer sich im Polit-Gewerbe aufreibt, wird fett, faul, faltig, alt, grau und trocken. Am Schluß bleibt beißender Spott, wie Richter fantasiert....

 Ist das schon der Fluchtwagen? Ich erinnere mich immer wieder gerne daran, wie Ceaucescu Weihnachten 1989 im Hubschrauber über den Dächern von Bukarest entschwebte. Das möchte ich mit Merkel und Konsorten auch noch miterleben....
Wozu sich noch mit Gestalten wie Trump, Merkel, Richter, Schulz oder dergleichen beschäftigen?




Interessanter, dass es in slawischen Sprachen einen sechsten Fall gibt, den Präpositiv.



Der Präpositiv ist einer der sechs Fälle des Russischen und anderen slawischen Sprachen. Er wird gelegentlich als Lokativ bezeichnet, da er entsprechende Funktionen übernimmt – beispielsweise verlangt das Fragewort где? „wo?“ eine Antwort im Präpositiv – und historisch den urindogermanischen und urslawischen Lokativ fortsetzt.

Den Sachverhalt erklärt Wiki. Russisch zu lernen, weist mir einen sinnvolleren Weg, den Sümpfen politischer Wirrungen zu entkommen. Russisch im warmen Stübchen bei grimmigem Frost zu lernen, macht froh. Man öffnet sich für schönere Dinge wie für dies Bamberger Brünnle



Alte Leute denken an alte Zeiten, als fromme Leute die CDU 1959 zur Mehrheitspartei wählten .


Wer sich jetzt aufbretztelt, abendländische oder irgendeine Kultur zu retten, mir soll's egal sein und bleiben. Die Zeche zahlen ohnehin die Jungen. Was sie jetzt nicht merken, spüren sie später.


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