17 April 2026

Eisenstangenschläger Sonneberg, Schmähschrift Urnenpöbel, Streit AfD-MdBs, Genussradeln Spanien



Erster Regen nach vier sonnigen Wochen. Vier Polizeibeamte machen unter Lebensgefahr einen Eisenstangenschläger unschädlich. Journalist Wallasch über drei AfD-MdBs: Lucassen, Dr. Krah, Prof. Moosdorf. Verachtung für den Urnenpöbel. Sloterdijk und Waldschrat, Bhagwans Meisterschüler. Traumhafte Bergstraßen in Spanien mit Meerblick.



 


Während wir unser bald 100jähriges Haus in Sonneberg renovieren ließen, wobei wir täglich den Fortgang der Arbeiten begleiten, haben wir ein halbes Jahr in der Bahnhofstraße gewohnt. Vom Fenster aus war zu sehen, wie Katzen über die Straße schlichen. Alles schien Friede, Freude und manchmal Sonnenschein. 



Bullshit-Bingo in Thüringen! Eindeutig liegen hier Gründe für eine U-Haft vor. Bereits vor der Tat ist der Mann hinreichend polizeilich in Erscheinung getreten! Für alle die Fragen warum die AfD so erfolgreich ist oder das Vertrauen in unsere Justiz am Boden liegt, schaut dieses Video!
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Es berührt mich, wenn in unserer kleinen Stadt Sonneberg in der bislang so beschaulich ruhigen Bahnhofstraße ein 33jähriger Afghane mit einer Eisenstange Schaufenster zertrümmert und vier Polizeibeamte bedroht. Das Video entzündet den Volkszorn, der sich in bald 2.000 Kommentaren entlädt. Doch Deutschland wird den Eisenstangenschläger nicht so leicht los.



So steht es im Fokus. Mein gleichaltriger Rentnerfreund aus Japan meint dazu:
 

Immer dasselbe Gejammere... "Was? Jede Menge Leute die zugewandert sind, sind gewalttätig? Junge Männer, aus Ländern in denen seit Generationen Krieg herrscht, weil pervers verbrecherische Regierungen in Israel und den USA ihre Interessen dort rücksichtslos und massenmörderisch durchsetzen, besitzen also genug Intellignz um den Saustall ihrer Heimat zu verlassen und AUF EINLADUNG in die deutschen Soziualsysteme einwandern.... sind gewälttätig? Nein! Doch! Nein! Doch! "

 Die Regierungen Merkel, Scholz und Merz, also alles was in den letzten 20 Jahren an der Macht war, wurde völlig legitim in "freien" und "demokratischen" Wahlen an die Macht gewählt und zwar von den Deutschen, haben das nicht nur nicht verhindert, sondern gefördert! 

Also was sollen die permanenten Beschwerden? Denn natürlich lässt sich abschätzen, dass auch mittelfristig der verblödete und manipulierte Urnenpöbel die grosse Mehrheit bleiben wird. Man muss nur mal bei Wallasch nachlesen, was aauch bei der AfD für Gesindel mitläuft und man weiss das nur zu genau:  

https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/afd-zeigt-selbstbewusst-parteiinterne-debatte-lucassen-zertrampelt-den-afd-prager-fruehling-in-einem-tweet

Hier ein paar Zahlen vom Bundesamt für Migration zum Meditieren!

2023  Deutsche ausgewandert: 1,23 Millionen  insgesamt aber Netto-Zuwachs in DE  430.000
2024  Deutsche ausgewandert: 1,27 Millionen  insgesamt aber Netto Zuwachs in DE  663.000

Viel Spass...

Für mich hält sich der "Spass" in Grenzen, auch wenn Polit- und Medienprofis mit Dauergrinsen über Bildschirme flimmern. Na gut, der Große Durchblicker Michel Eyquem hat sich nach Japan verzogen und feiert das als große Lebensleistung und Erfolg. Ein anderer Freund, der als Politprofi sein Geld verdient, springt ihm bei.

Hier hat Michel Eyquem erneut weitgehend recht: Der manipulierte Urnenpöbel will es so und tut auch mehrheitlich nichts Wirksames gegen Kriege und Massenzuwanderung. Wo sind in Deutschland die Massendemonstrationen, die Massenblockaden, der Generalstreik gegen die Regierungspolitik? In England, Irland, den Niederlanden, in Spanien, Italien, Frankreich gab und gibt es in den letzten Jahren satte Massenproteste gegen die Massenzuwanderung und bisweilen sogar gegen die westlichen Putsche und Kriege in den islamischen Staaten. (In Deutschland gab es Massenproteste nur gegen Corona, gegen die AfD und gegen die Landwirtschaftspolitik.) 

Erst Kriege führen, um Flüchtlingsströme zu produzieren, und dann darüber herumheulen: Dümmer geht's nicht. Aber der westdeutsch-transatlantisch gehirngewaschene Deutschmichel geilt sich schon an den neuen Scheinwohlstands- und Beschäftigungsmöglichkeiten in der toitschen Rüstungsindustrie auf, einschließlich seiner Sozen-Gewerkschaften. Er hat nix gelernt aus dem alliierten Bombenterror des Zweiten Weltkriegs gerade gegen die Städte mit Rüstungsindustrie. Ihm kann man jeden alten Dreck als neuen rotgrünbraunen Dreck wieder schmackhaft machen – auch den neuen Weltkrieg gegen Russland. Wird schon gut gehen beim dritten Anlauf, "der Ami steht schließlich auf unserer Seite" (oder auch nicht, siehe Trumps Flip-Flop-Politik). Und man begeht doch gerne jede "Dreckarbeit" als Komplize von IsraNazistan: "Nie wieder Krieg, nie wieder Völkermord – OHNE UNS!"
 
Sogar zu den absoluten Hochzeiten 2015/2016 von Pegida und ihren örtlichen Ablegern war das NIE ein Massenprotest. Der westdeutsch-bräsige wohlstandsverblödete Michel wählt bis ins Grab CDU/CSU und SPD und hat mehr Angst vor der AfD als vor der Massenzuwanderung, die seinen Wohlstand, seine Sicherheit und seine Freiheit vernichtet. 

Das gleiche gilt für alle anderen Programmpunkte des Pol Pot-Wahnsinns der kotzgrünen apokalyptischen Endzeitsekte: Klimawahn, Coronawahn, Eurowahn, Kriegswahn usw. Es ist alles ein kruder Potlatsch-Irrsinn (https://de.wiktionary.org/wiki/Potlatsch), der nur Geld verschleudert und alles zerstört, doch der vollverblödete "der Strom kommt aus der Steckdose und die Milch von der lila Kuh"-Deutschmichel steht mehrheitlich dahinter. Wir brauchen offenbar erst den totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch, bevor der rotzgrüne Wahn abgeräumt werden kann. Bis dahin können noch einige Billionen Euro an Volksvermögen in die Taschen der steuerfinanzierten deutschen und zugewanderten Parasiten umverteilt werden. Alleine der Immobilienbestand in Deutschland ist einige Billionen Euro wert und kann dank des aktualisierten Lastenausgleichsgesetzes in kürzester Zeit mit billionenschweren staatlichen Zwangshypotheken belastet werden. Nur in einem Punkt irrt Michel Eyquem aus meiner Sicht: Die AfD hat, noch, Selbstreinigungskräfte und das westdeutsche "Amizäpfchen" Lucassen war längste Zeit der verteidigungspolitische Sprecher – auch dank dem "pöhsen" Höcke und seinen Leuten.

 
Whau, welch' weltmeisterliche Suada - gelernt ist gelernt. Wenn die Leute ihren Hut in den Ring werfen, sich mit offenem Gesicht auf die Bühne stellen, dann hat das schon eine ganz andere Qualität als die Fürze aus anonymer Dunkelheit. 

Mich reizt es, da mich ohnehin zwei verregnete Tage dahein in meiner kleinen Studierstube halten, mehr von Wallasch und den drei AfD-Granden Oberst a.D. Lucassen, Dr. Krah und Prof. Moosdorf zu erfahren.

Als politisch interessierter Zeitgenosse sind mir Anregungen  wie von und zu Wallasch willkommen. Aber haben diese Größen aus dem politprofessionellen Gunstgewerbe mit meiner Rentnerlebenswirklichkeit etwas zu tun oder sind sie für mich Unterhaltungsdarsteller auf Steuerzahlers Lohnliste?



Klar - ein kluges Streitgespräch macht mir, wie's mir der Rentner in Japan wünscht "Viel Spass". Aber sind Dr. Maximilian Krah, Prof. Matthias Moosdorf oder Journalist Wallasch irgendwie meinem Umfeld wie - mit Verlaub - diesem minderleistenden Armutsrentner in Japan näher? 




Und wer ist der 74jährige Oberst a.D. Rüdiger Lucassen, der den 61jährigen Musik-Prof. Moosdorf per X-Botschaft belästigt?


Mehr "Spass" macht's mir, bei X den langen Sermon von Lucassen zu lesen, der sich zu solch schönen Sätzen steigert:

Natürlich spielt das Erlebte und Ererbte eine große Rolle. Die von mir erwähnten fast 60 Berufsjahre und bald 75 Lebensjahre habe ich in der Bundesrepublik Deutschland verbracht. Ich bin hier nachweislich bis in 5. Generation verwachsen. Leute wie ich sind Deutschland. Und ja, Ihr habt Recht: Leute wie ich sind die Bundesrepublik. Alle Tragödien, Erfolge, den Wiederaufstieg und vieles mehr stecken in meiner Familiengeschichte. Sie stecken in Millionen Lebensgeschichten.
Der DDR sozialisierte Musikprofessor Moosdorf schenkt dem alten Kommiskopp Lucassen tüchtig ein:

„Hochachtung, Rüdiger. Du hattest Deine große Zeit an der innerdeutschen Grenze. Aber auch dahinter lebten Deutsche. Ich war im einzigen DDR-Nachrichteninstandsetzungsregiment. (…) Rüdiger, die Wahrheit ist, Du hast gar nichts verteidigt. Du hast einer konstruierten Idiotie gefrönt und auf Steuerzahlerkosten Indianer gespielt und wir waren die Bösen. Das war Dein Heldentum! Mehr nicht! Mir wäre das heute peinlich. Aber Du hast halt nichts anderes. Geh Fotos sortieren oder Rosen schneiden! Aber verschone Deine Mitmenschen mit Deinem naiven Pseudo-Patriotismus.“

Herrlich diese Meisterleister! Sind Prof. Moosdorf, MdBs Oberst a.D. Lucassen, Dr. Kran nicht ihr Geld wert? Und meine Aufmerksamkeit und Hochachtung?!


 Doch selbst diese Mehrleister sind doch ganz kleine Lichter gegen Mega-Meister-Monster-Leister POTUS! Denn was hört und sieht man vom Mega-Maga-Meisterleister POTUS?



Da boxt der Papst mit Potus. Und Potus mit der ganzen Welt.



Potus boxt mit Papst, Meloni boxt einen Iman aus Italien raus:


Trump meinte, er heile einen Kranken. Nur Neider verübeln ihm sein Outfit als Heiland. 


Jesus, Maria und Trump - steh' mir bei! Kamensky-Karikaturen spießen mit spitzer Feder den Megaleister auf!




Na, ist das nicht mal ein Wort?


So also sperrt der POTUS die Straße.


DER - nach Nietzsche - deutsche Philosophie-Professor darf nicht fehlen:



Warum nicht weiter vom Super-Philosophen Sloterdijk zur Systemphilosophie von und über Jesus, Buddha, Odin und anderen artverwandten Glaubenssystemen?



Mehr braucht's nicht! - Hallelujah - oder doch? Was vergessen? Nein! Doch: Was wäre Kleines-Leute-Leben ohne Super-Mann und Super-Girl?



MGTOW eben dann ..... SUPER-GIRL und schon steht's Du versteinert da..... Und dann noch über sie herziehen wie Pirincci - drauf und drüber über unsere SUPER-GIRLS:

Nach der Atombomben-Detonation im öffentlichen Diskurs die Mumu-artigen betreffend, die "digital" angeblich die ganze Mumu-Welt angegriffen und herabgesetzt hat, aber in Wahrheit die boulevardeske Post-Ehe-Kacke zweier durchgeknallter Prominente auf dem Niveau von "Das goldene Blatt" war, nachdem anschließend und wieder angeblich ein Krieg zwischen den Mumu-artigen und Schwellkörper-artigen ausgebrochen sei, kommt schon der nächste Cruise missile der geschlechtsgedönsigen Art angedüst.

In der Literatursendung "Druckfrisch" hatten zwei negative Buchbesprechungen des Literaturkritikers Denis Scheck eine Debatte um Sexismus ausgelöst.

Scheck, übrigens ein Grün-Linker wie er im Buche steht, hat etwas von sich gegeben, was in der deutschen Sowjet-Kunstwelt ein No Go ist, nämlich die Art und Weise und auch inhaltlich die neu erschienen Werke von zwei Autorinnen launisch bis verarschend kritisiert. Wenn nicht sogar unterschwellig Frauen in der Kunst überhaupt.

Zu Sophie Passmanns Buch sagte er "Wasserstandsmeldungen aus den Seichtgebieten eines trüben Bewusstseins".  Und zu Ildikó von Kürthys "Nachrichten aus der Schnatterzone einer Damentoilette auf einer Hochzeit."

Das gab dem Mumu-und Schwellkörper-Ding neues Futter, wobei wieder einmal aus dem Mumu-Land "Sexismus" und "Frauenverachtung" als Marschflugkörper des Herrschaftsdiskurses abgeschossen wurden.

Ich möchte mich auf diese Lachhaftigkeiten erst gar nicht einlassen, sondern möchte etwas Grundsätzliches dazu sagen: Bis auf die Schauspielerei können Frauen keine Kunst!

Einschub: Nach der Wahrscheinlichkeit, daß auch ein blindes Huhn mal ein Korn findet, gibt es Ausnahmen. Sehr rühmliche sogar wie die Schriftstellerin Mary Shelley oder die Regisseurinnen Kathryn Ann Bigelow, Coralie Fargeat und Mary Harron. Dies sind nur ein paar schnell ausgesuchte Beispiele, in Wahrheit sind es natürlich Tausende von künstlerisch tätigen spitzenmäßigen Frauen weltweit und in der Historie. Allerdings befinden sie sich in einem Millionenmeer der von Männern geschaffenen Spitzenkunst.

Das liegt daran, daß Frauen, also was Kunst anbelangt, in  der Regel stets um sich selber 
drehen, über ihren (Geschlechts-)Tellerrand nicht hinausschauen können, Schnatterei als tiefsinnigen inneren Dialog verstehen, Ursache und Wirkung immer auf die emotionale Art abhandeln und zum scharfen Blick in die Psyche von Männern generell nicht imstande sind. Kurz: Frauen fehlt die Neugier.
Selbst bei den Brontë-Schwestern, also die Mütter aller Frauenromane, kommen Männer nur als Klischees vor.

Männer haben über die abscheulichsten und tadellosesten Männer geschrieben und Filme über sie gemacht. Ebenso aber über Bestien von Frauen und und kaputte Frauenschicksale, die uns zum Weinen bringen. Männer können geistige und moralische Grenzen überschreiten, dabei so komödiantisch sogar, daß wir uns vor Lachen einnässen ("Manche mögen heiß"). Männer haben als Erstes erkannt, daß Sex beim Menschen nicht allein ein biologischer Trieb und ein Bedürfnis ist, nicht wonach es auf den ersten Blick aussieht, sondern ein sehr dunkles Universum (Sigmund Freud).

Ich weiß, das alles klingt wie der Song "Männer" von Herbert Grönemeyer, wobei er es ironisch, wenn nicht sogar feministisch meint. Aber darin  liegt auch der Schlüssel, weshalb in unserer Zeit, keine großen, intensiven Kunstwerke in der Literatur und Film mehr existieren und hängen bleiben wie früher: Im Zurückdrängen des Männlichen und in der Dominanz des Weiblichen, immer mehr und mehr.
Auch das steht im Grönemeyer-Song: "Männer können alles / Männer kriegen 'nen Herzinfarkt" Und "Männer sind schon als Baby blau".


Aber, lieber Pirincci, haben Frauen nichts Wichtigeres zu tun, als "Kunst zu kacken"? Haben Frauen nicht solche liebenswerten Maxi-Mega-Leister wie Dich, Don Alphonso und all die anderen auf die Welt gebracht, gefüttert, gewickelt, mit Muttermilch und Muttersprache groß gezogen? Reicht das nicht?! Guck sie dir an, sind sie nicht süß?



Stundenlange Reden und Schreiben wie von Sloterdijk, Krah, Moosdorf, Lucassen - und mir -  stehen mir näher als Influencerin Marie-Joan Schmidt, auch wenn Liebreiz schmelzfeuchter Vulvalippen beeindruckt. Immer noch. Doch genug ist genug.


Wenn Influencerin Marie-Joan sich selbst ins Licht der Öffentlichkeit stellt, steht die Frau ihren Mann, macht sich angreifbar. Aber dann die da.....


Wenn stimmt, was sie gesagt hat, macht sie sich angreifbar. 



Mentale Minderleister - wie Du und Ich


Wer sich als Minderleister mit abstrus-absonderlicher Wichtelsicht in der Öffentlichkeit zeigt, macht sich angreifbar - wie Freund Waldschrat. Who the fuck is "Waldluftschrat"? 



Er stellt sich als Schachspieler vor:


Seinem jugendlichen Konterfei 1976 beim Schachturnier hat GROK-KI-Bastelei einen Engel zugefügt. Das freut ihn, wie "dem Affen Zucker geben" oder in bayrisch "der fett'n Sau den Oarsch schmiern". 

Damals gewann das Turnier der deutsche Grossmeister Dr. Robert Hübner . 1. PREIS  ein VW Käfer .
Es war ein Schnellschach Turnier. Da holt so jemand mal an einem Sonntag Nachmittag den 1.Preis. locker vom Hocker. 😊 Hübner ist wohl im vergangenen Jahr im Alter von 76 Jahren gestorben er muss damals also 28 Jahre jung gewesen sein .  ich war damals 20 .  Leider wurde er nicht gegen mich ausgelost . Welchen Platz ich am Ende des Turniers damals belegt hatte, daran kann ich mich heute nicht mehr erinnern.


Lassen wir den Maestro weiter über sich  selbst salbadern. Wie kann nur so ein schlauer Schrat im Wald unter einer Plastikplane landen und das als Glück reklamieren? 


Einer meiner wunderbaren Lebensabschnittsgefährtinnen (Monika - die Fünfte, nach Nora, Elka, Eva, Ute von Lückenfüllerinnen abgesehen), welche vor Jahren zeitweise einige Zeit beim Waldschrat bed-and-breakfast und mehr fand, hatte er sein Werk verehrt, welches dann mit ihr zu mir zurück kam. Nun gut... er erinnert oder erzählt etwas anderes ....



Lassen wir unserem lieben Waldschrat im Zauberwald seinen Spaß, fantasieren ein paar Elfen hinzu, die seine Plastikplane mit Goldstücke beschweren. Etwa so:


Elfen flattern leichtfüßig durch die Luft, lachen und lassen Gold regnen – ein richtiges kleines Wald-Fest für den Schrat! 



Zum Wochenende hat der Schrat wieder im Wald Quartier gemacht. Schlaflos hat er um 4:01 deliriert. Mann, oh Mann - was haben wir gelacht! Danke Schrat, mehr davon.... Angemerkt sei, dass Waldschrat nie bis Indien oder in die USA zum Meister gekommen ist. Diese Genies haben - ebenso wie Nirguna - die Essenz des Meisters aus seinen Schriften wie Duftöl aus Rosenblätter gepresst.

Was, wenn nicht Träume halten Minderleister - wie auch E-Mails - "sozial zusammen", die ansonsten sich vielleicht noch ein klappriges Fahrrad bestenfalls ein Moped leisten können, dann aber über Diesel-Dieter oder wie der widrige Sängerknabe über "Piss-Karren" spotten?


In Traumwelten, in denen Künstler herrschen, präsentiert der widrige Sängerknabe seine Goldenen Schallplatten, seinen MTV-Award und Grammys.



Man muss schon wie meine Freunde Reinhold und Wolfgang der Kaste der Millionäre angehören, um sich standesgemäß fortzubewegen. 


Megaleister Wolfgang hat vor Monaten Flug nach und Hotel in Bangkok gebucht. Jetzt fragt er sich, ob der Flieger nach Dubai abgeht oder ob Terror seinen Flug storniert. Und Bruder Lustig hat Schwierigkeiten mit seinem historischen Hymer, der nach 30 Monaten beim genialen Schrauber und nach 6250 Euro vor seiner Tür steht. Was macht er dann damit?




Oh Schreck, Ach und Weh! So hat Bruder Lustig sich das nicht vorgestellt, was da wieder auf ihn zukommt mit bald 77 Jahren! Was tun?

HYMER / ERIBA / HYMERCAR S550
315.000 km, 66 kW (90 PS), Diesel, Schaltgetriebe
Erstzulassung 03/1988, vier Fahrzeughalter 

Technische Daten
GebrauchtfahrzeugIntegrierter, Oldtimer
Euro1Umweltplakette    1 (Keine)
Zulässiges Gesamtgewicht     3.200 kg
HU     04/2028
Vier Schlafplätze     
Länge     5.600 mm
Breite     2.220 mm
Höhe     2.790 mm
Markise, Separate Dusche Servolenkung, Standheizung


Ich habe gerade für 6250 Euro das Auto in Stand setzen lassen, umfangreiche Schweißarbeiten, Ölwechsel, die desolate Elektrik überholt. Leider ist jetzt auf der letzten Fahrt der Truma 3002 Ofen ausgefallen,  ich denke die Düse ist verstopft. Ein weiterer Mangel ist das Kegelrad des Hubdaches, das nur noch mit Unterstützung zu öffnen ist. Leider hat mich eine Krankheit meiner Kräfte beraubt, dass ich das Auto nicht mehr selber behandeln kann. Der Wagen läuft sehr gut, hat 5 Gänge, wobei der erste nur fürs Anschupsen oder übles Gelände oder sehr steile Wege ist. So ein Oldtimer ist nur geeignet für Leute, die sich mit Technik und deren Erhalt auskennen. Es ist die Barversion, das heißt hinten ist die Küche mit Kühlschrank, Waschbecken und Kochfeld. Zwei Wasserhähne in der Dusche müssen erneuert werden. Wie gesagt, ich schaffe es nicht mehr.

Doch etwas von Väterchens-Selig-Genen sind Bruder Lustig verblieben. Väterchens Gene und Dressur wecken seinen Kampfgeist. Daher schreibt er wenig später:

heute habe ich einen Dipl.Ing aus Allerhausen angerufen der Truma Heizungen renoviert. Wir haben den Ofen ausgebaut und ich schicke ihn morgen weg. Der Ausbau war in 15 Minuten erledigt und ebenso der Einbau ist easy, morgen fahre ich zu Parisi, der ist Polsterer und hat unsere Möbel wunder bar neu bezogen für damals 4 Mille... er macht mir die beiden Polster aus dem Hymer neu, an denen der Schimmel genagt hat, neuen Lautsprecher eingebaut... ich habe wieder neuen Mut. Wenn alles fertig ist fahre ich mit Konrad los.. allerdings kann er wegen seiner Frau nur zwei Wochen aber immerhin macht das auch Spaß

Bruder Lustig hört nicht Sloterdijk, keine Diskussionen wie zwischen MdBs Dr. Krah und Prof. Moosdorf, Bruder Lustig liest nichts von Lucassen, Don Alphonso oder Pirincci, ist aber auch kein Allwissender Minderleister. Er gehört zu mir als Mittelleister mit meinen holprigen Sätzchen, verlorenen Bildchen und Gedanken. 



Zumindest sind wir brüderlich aufeinander eingestimmt, auch wenn all seine Verpflichtungen und Mühen, Haus, Hof und Fahrzeuge, Frau, Söhne, Schwiegertöcher, Enkel zu erhalten und zu verwalten, ihm die Zeit nehmen, sich mit Don Alphonso oder sonstigen Schriften zu beschäftigen.


Aber Bruder Lustig .....



....setzt sich - notgedrungen - in Dortbunt dem Stadtstress aus.



Und da schließt sich der Bogen zum Eisenstangenschläger in Sonneberg zu den Ghetto-Gegenden wie dem Dortbunter Hauptbahnhof.....



.... und anderen öffentlichen Gefahrenräumen....

Steuern bezahlen Gewalttäter, Ordnungs- und Sicherheitskräfte, Steuern zahlen für Einsätze, für Verletzte, Renten für Verkrüppelte, für Richter, für Staatsanwälte, für Gefägnis- und Irrenhauswärter, zahlen, zahlen, zahlen....


Der Finanzbedarf ist grenzenlos - 

Zur Erholung bleiben Bildberichte von schöner, heilen Welt unter.....

....Spaniens Sonnenschein



Auf meiner 72 Kilometer Bergtour über fast drei Stunden kommt mir auf der Strecke ein (in Zahlen 1) Wohnmobil entgegen. Und das hat das Kennzeichen "DO" für die verfallende Stadt, wo meine Schule mich 1966 mit Abitur entließ und mein Bruder immer noch lebt. Und seine Frau, Söhne, Schwiegertöchter und ein halb Dutzend Enkelkinder.



Was läge näher, als an meinen Bruder zu denken, der nun mal wieder mit seinem Wohnmobil auf die Bahn geht. Au Weia vierzehn lange Tage! So weit? So lang? Nein? Doch! Oder gar zwei Wochen?



Beim ALDI-Einkauf in El Vergers erzählt dieser 32 Jahre junge Mann, dass er mit Zelt und Gepäck schon 10 Monate unterwegs ist - über 5.000 Kilometer auf Schusters Rappen. 


Vielleicht mache sich der junge Mann seßhaft bei Alicante, weil er dort einen Job bekäme. Arbeit gibt's genug hier, auch wenn Steingräben der Bewässerungssysteme für die Orangenhaine mittlerweile auf Plastikschläuche umgestellt sind. Menschen müssen ihre Systeme warten und erhalten - wie Bruder Lustig seine Gesundheit und seinen Hymer-Diesel-Daimler.



Am Geld mangelt es meinem pensionierten Lehrerbruder nicht, länger zu verweilen im Sonnenland. Doch sein Mitfahrer hat wenig Zeit. Und ohne Begleiter will mein Bruder nicht verreisen. Wem soll er denn sein Herz ausschütten? Allein im Diesel-Daimler? Chetan kann im Wald allein, zumindest dem Smartphone sich anvertrauen und gar mit einer seiner 4.000 Facebook-Freundinnen flirten. Ist das nichts?

 


 An zwei verregneten Tagen haben mir Wind und Meer ihr rauschendes Lied erzählt. Bei Sonnenschein gurren Tauben - unentwegt und unermüdlich.


Ein paar milde Regentropfen können mich nicht davon abhalten, meine kleinen Einkaufsfahrten wie nach El Vergers, Pego oder Oliva zu machen. Bei grauem Himmel verblassen Bilder, doch es ist schön, so schön.



Nach Stundenlanger Philosophie und Politik wie von Prof. Sloterdijk, Dr. Krah, Prof. Moosdorf, Oberst a. D. Lucassen und nach der Lektüre des Jesus-Systems mit 17.231 Wörtern bietet Pego passend das Bildnis einer Dichterin.



Was wären wir ohne unterhaltsame Belehrung, die beispielweise Blogger aufsaugen und verwerten wie trocknes Moos den Regen?



Wie könnten wir all die Helden wie Peno de la Conquesta de Jaume l Rei d'Arago vergessen?

Der Penó de la Conquesta (auf Deutsch etwa „Banner der Eroberung“ oder „Pendón de la Conquista“) ist eine historische Reliquie aus der Zeit der Eroberung Valencias durch Jaume I. el Conqueridor (Jaime I. von Aragon, 1208–1276), den König der Krone Aragon.Die Tradition und der historische KontextLaut der Überlieferung hissten die andalusischen (muslimischen) Verteidiger Valencias am 28. September 1238 dieses Banner auf der Torre d’Alí Bufat (später Torre del Temple genannt) an der arabischen Stadtmauer. Es signalisierte die Kapitulation der Stadt an die Truppen Jaumes I. nach einer langen Belagerung. 

Jaume I. selbst beschreibt den Moment in seiner Chronik Llibre dels feyts (Buch der Taten): Er und seine Leute sahen „ihre Fahne“ („nostra senyera“) auf dem Turm, stiegen vom Pferd ab, wandten sich nach Osten, weinten und küssten die Erde aus Dankbarkeit für den göttlichen Beistand. Die eigentliche feierliche Einzug in die Stadt fand dann am 9. Oktober 1238 statt – dieses Datum wird heute als Gründungstag des Königreichs Valencia gefeiert (Dia Nacional del País Valencià).



Wenn man mehr von Pego und seiner Geschichte weiß, wird man nicht zutiefst gerührt? Will man nicht sich gleich einen Stadtpalast in Pego renovieren lassen, wie das Plakat von Engel und Völkers wirbt und dort Quartier nehmen: "Exclusiva Promocion El Garrofi"?



Doch Wanderer wollen weiter, immer nur weiter. An Regen erinnert grauer Himmel. Die Straßen sind wieder trocken. Der nächste Tag bringt Sonne für den Ausflug in die Berge.






Den Tag zuvor hat mir die kleine Stadt Pego ihre verwinkelten Gassen, ihre Kirchen und Plätze gezeigt. Heute geht es auf der kurvigen Bergstraße hinauf auf 540 Meter Höhe.



Von Pego geht es 13 Kilometer immer nur bergauf. Junge Leute radeln hier mit Rennrädern hoch, mir helfen zwei Akkus und Bosch-Motor.



Das Herz geht mir auf bei der Morgensonne, die durch meine Aufbautür scheint, das Bild von Pego, den Bergen mit dem Meer zu betrachten.



Diese Radreise ist der Höhepunkt meiner Woche. 


Die ganze Welt wird himmelblau.....



Die Serpentinen der einsamen Aufstiegstraße liegen weit unter mir.



Alle hundert Meter zeigt ein Schild an, was man geschafft hat.



Vall d'Ebo 540 Meter - von da an geht's bergab ....


Am Ende weist das KIOX-Display eine Höchstgeschwindigkeit von 56 km/h aus - mehr nicht. Vor Kurven muss man bremsen.


Nach Vall d'Alcala sind's noch 10 Kilometer, doch erstmal Pause.



Einsame Brotzeit am Spielplatz in Vall d'Ebo - ein Tisch wäre schön, doch es geht auch ohne.



"Lasst mich nur in meinem Sattel gelten, bleibt in euren Hütten, euren Zelten!"



Wie kann man sich nur dieser Höllensonne ausetzen? Am Strand vielleicht kurz vor dem Bad im Meer und danach - aber sonst ist mir Schatten immer lieber.



Geben die Kirchtürme Dörfern und Städte nicht etwas Beständiges, eine Orientierung? Hier in Vall d'Ebo....


Selten, ganz selten nur, sind Menschen allein unterwegs. 


 Wer mag hier wie gelebt haben?



Ein paar Kilometer weiter wohnte der Nachbar. Doch wo gab es Wasser?



Nach 30 Kilometern, irgendwo im nirgendwo, ist der erste Akku leer, der Motor fällt aus, das KIOX-Display zeigt Fehler 610.

Der Bosch Kiox Fehler 610 signalisiert einen Akku-Spannungsfehler oder ein Kommunikationsproblem zwischen Akku und System. Oft liegt ein Zellendrift (Debalancierung) vor, bei dem die Spannungsdifferenz der Zellen \(> 0,3\text{V}\) beträgt. Häufig hilft ein Systemneustart, das Reinigen der Akkukontakte oder ein Werkstattbesuch.





Das ist kein Spass! Nach dem Akku-Wechsel ging's weiter. Gott sei Dank!



Zur Bergabfahrt ins nächste Tal kommen Wolken auf - auch nicht schlccht.




Hier fährt - wie schon anfangs erwähnt - ein erstes und einziges Wohnmobil auf der Bergstrecke mit Nummerschild "DO"! Vier Tage lang will mein Bruder seinen alten Hymer bis zum Camp Rio-Mar prügeln, dort ein paar Tage ausruhen, vier Tage lang zurück dieseln - soll das vergnüglich sein? Na, wenn er dabei acht lange Tage mit seinem Mitfahrer quatschen und quaken kann, wie hier meine einsamen Stunden mit dem PC und dem Internet.... dann ist's ja gut. Oder nicht?



Mir kommt das spanisch vor, was mein Bruder machen will. Aber muss, kann, soll man alles verstehen?



Was wäre eine Reise, wenn man nicht innehalten könnte, fremde Bäume am Wegrand blühen zu sehen?



Hier hat bei sausender Abfahrt im Winter 2024 mit lautem Platzen sich der Hinterradreifen verabschiedet. Das war ein Horror!



Diesmal geht alles glatt.



An dieser Gabelung könnte man links hinunter ins Tal nach Planes rauschen, doch mir reicht's. Rechts kann man jetzt eine halbe Stunde rollen lassen fast bis nach Pego.



Als Genussradler hält man immer wieder an, staunt über die schöne Landschaft. Wasser ist in den Teichen.



Gleichgültig ob man hier im Winter oder im Frühling bei Sonnenschein radelt, immer bezaubern mich Bergdörfer.



Auf schroffem Fels verwittert Burggestein.



Eine Wolke beschattet den Berg hinter Beniali.



Alpatro, La Carroja - Traumhafte Orte im Bilderbuchtal Vall de Gallinera



Benissiva - klingt wie Musik in meinen Ohren.



Verschnörkelte Kirchtürme in diesen Dörfen erinnern daran: "Jesus liebt dich...."


.... auch Dich..... POTUS Trump.....



Die neu belegte Scheibenbremse gebietet Halt. Ein Auto auf der Strecke hat mich sanft surrend überholt, ein Auto ist selten hier.



Stolz erhebt sich der dreihundert Jahre alte Kirchturm von Pego über die Dächer. Hier gibt's noch im Mercadona Nachschub, dann im TURBO-Schnellgang acht Kilometer in meine heimelige Klause und unter die Dusche.



Wer vom Berg kommt, blickt meist nochmal zurück. So klein bist Du Mensch ..... in deinem großen Glück!

Herzensverbindung zur Frau daheim



Als es mit uns anfing vor Jahrzehnten, gab sie ihr Kaninchen und ihre Meerschweinchen ab und auf. Für mich! Da flossen ein paar Tränen. Die Tiere draußen im Gartenkäfig waren genügsam, zufrieden über Möhren, Salat, Pflege. Dafür bekam meine Frau mich als ihr Walroß. Das ist weniger pflegeleicht und schon garnicht genügsam. Walrösser müssen ans Wasser.

L'amour de la mer est la mort de l'amour.

Sagt der Seemann. Was würde Walroß wollen? 2.000 Kilometern zwischen mir und ihr, will "et nach Hause telefonieren." Wenn Schnabbeli-di-Babbeli und Papa-La-Papp Süßholz raspeln, festigt sich unsere Herzensbindung. Mann und Frau ..... ..... Mima mit mir .... eine endlose.....

. Geschichte .

p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später

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