11 Juli 2026

AfD-Parteitag, Porto vor Ort

 


Nach dem Zeter-und-Mordio-Geschrei im Vorfeld des AfD-Parteitags waren Einsatzkräfte wie Delegierte heilfroh, dass "nur ein paar alternative Journalisten" was "abgekriegt" haben. In "Porto-vor-Ort" machte mir die AfD-Veranstaltung, die "Phoenix-vor-Ort" übertragen hatte, mehr Spass als die Balgerei von 22 artistischen Gladiatoren um einen Ball. Doch auch das ist unterhaltsam. 

Das Titelbild hat Björn Höcke als Gastgeber der Erfurter Spasstage veröffentlicht. Er schreibt dazu bei Facebook: 

Björn Höcke 
Wir mußten leider mit dem Schlimmsten rechnen. Daß wir unseren Parteitag in Erfurt trotz der geplanten Blockade ungestört durchführen konnten und die Stadt weitgehend von den zu erwartenden Krawallen verschont wurde, verdanken wir den rund 10.000 Einsatzkräften der Polizei und der klugen Einsatzführung. Elf Polizeibeamte wurden dabei verletzt — ihnen wünsche ich eine gute Genesung!
Sie haben vorbildlich ihre Pflicht erfüllt. Daß das auch ganz anders aussehen kann, sehen wir zu ähnlichen Einsätzen in Berlin. Wir Thüringer können stolz sein auf unsere Polizei!
Gegen etwa 250 militante Störer wird wegen Landfriedensbruch ermittelt, weiter wegen 65 Straftaten im Rahmen des selbsternannten »Fest der Demokratie«. Gewalt richtete sich vor allem gegen freie Journalisten: Sebastian Weber von »Weichreite TV (https://www.youtube.com/watch?v=_kMds0v5Rfk)« wurde aggressiv angegangen, Vermummte überfielen das JF-Team, schlugen Vadim Derksen ins Gesicht 
und raubten ihm sein Mobiltelephon.


 Es gab eine Hetzjagd auf drei Reporter von »Apollo News«, als Jonas Aston zu Boden ging, wurde von mehreren Agressoren auf den Kopf eingetreten 



 Auch ein Team des Bayerischen Rundfunks soll bedrängt worden sein. 
Wes Geistes Kind die Veranstalter sind, konnte man hören, als der »Widersetzen«-Sprecher auf die Angriffe gegen Journalisten angesprochen wurde: »Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten« — damit war für ihn das Thema erledigt. 

Das berichtet Björn Höcke auf Facebook.



"phoenix vor ort" heisst der Sender, für mich heisst es hier "porto vor ort" - 



Ddas Weltkulturerbe Porto gefällt mir besser als nahezu jede andere Stadt.


Hier in Porto gelingt mir leichteres, lockeres, fröhlicheres Leben. Zwischen mir und Erfurt, dem AfD-Parteitag, den Demos, Angriffen auf Pressevertreter und der Darstellung im ÖRR liegen zweieinhalbtausend Kilometer. 


Der Abstand von daheim ist auch gut so! Preiswerte Speisen im klimatisierten Restaurant im nahen Kaufhaus Pingo Doce ersparen es mir, kochen zu müssen. Was der Vasco-Translator mit "BACALHAU MIT KAMERA" deliriert, war ein Fischgericht. "PUDIM SLICE" war Karamellpudding, mit "Halbmilch" für 1,29 Euro war Milchkaffee gemeint.



GROK-KI übersetzt deutlich sinnvoller als der VASCO-Translator:
"Bacalhau com Camarão" bedeutet „Kabeljau mit Garnelen“ (bzw. „Stockfisch mit Shrimps“).

Gedanken an 'Schlandland verderben mir nicht den Appetit. Im Restaurant liegt ein dickes, altes, zerschlissenes Lederportemonnaie vor mir auf dem Boden. Ein alter Mann schlufft aus dem Restaurant. Seine Kleidung ist zerschliessen wie das Portemonnaie auf dem Boden. Ich hebe das Fundstück auf, rufe den alten Mann, gebe ihm seine Geldbörse. Er umfasst meine Hand mit beiden Händen und bekommt feuchte Augen.


Zurück nach 'Schlandland: Was Anja Kohl im ÖRR verzapft, hält der Chefredakteur der "Jungen Freiheit" für "völlig irre".



Wie immer bei solchen Skandalen schwappt eine kurze Empörungswelle über das Land, kurze Zeit später treiben die Medien, die Politik, Kulturschaffende und Kleriker eine neue Sau durch's Dorf.




Bei Reichelt mutiert Frau Kohl zu Frau "Hohl".



Frau Prof. Dr. Susanne Schröter, die mich letzte Woche eine Stunde lang mit ihrer eindrucksvollen Lebensgeschichte begeistert hat, steht auf der "richtigen Seite".


Akif Pirincci schafft es immer wieder, seine Leser zu erheitern - oder nicht?



Was Poschardt, Pirincci, Reichelt zu diesen Gestalten schreiben, fasst so dreist wie so treffend Klonovsky zusammen.



Das Zitat ist zu schön, um der Versuchung zu widerstehen, es später zu wiederholen.



Ungläubige verstehen nur schwer, wie Rechtgläubige Frauen behandeln. Ebenso schwer verstehen Ungläubige Rechtgläubige wie diesen Busfahrer in Landshut.




Im einst wohl eher katholischen, bayrischen Landshut staunen Ungläubige über fremde Folklore. Dabei können die Menschen froh sein, dass der fromme Mann - Gott sei Dank - nur betet.



Freund Volker fischt weitaus schrecklichere Meldungen aus der Datenkloake als einen betenden Busfahrer in Landshut, der uns eher erheitert.



Ob Freund Volker optimistischer in die Zukunft blickt, derweil Lafontaine fürchtet, dass mit russischen Raketen die Front von der Ukraine nach 'Schlandland vorrückt?



Bleiben wir lieber im Land, wo sich Ben Berndt redlich nährt. Allerdings hat er mit dem millionenfach abgerufenen Vier-Stunden-Gespräch mit Höcke auch die Staatsaufsichtsbehörde am Hals.




Ben Berndt hat mit seiner Arbeit, zu vielen Menschen Höcke näher gebracht. Und das geht gar nicht. Mir sind nur zwei Methoden bekannt, der strafenden Staatsaufsicht zu entgehen. Die einfachste Methode ist es, wenn sich kaum jemand dafür interessiert, was Du unter die Leute zu bringen versuchst. Dann lassen sie dich in Ruhe.



Profis hingegen verpacken ihre Kritik wie Don Alphonso hinter einem Schwall schöner Wörter - am besten hinter der Bezahlschranke, und verdienen so ihre Brötchen. Don Alphonso bekam mit seinem Bahnhofsalkoholiker-Vergleich zwar auch schon mal Habecks Klage an den Hals, konnte aber vor Gericht gegen halten und gewinnen. Und das kann nicht jeder.


Don Alphonso mit Silberkannen aus England, Meißener Porzellan aus Haushaltsauflösungen und einem Immobilien-Erbe in Ingolstadt und München residiert in höheren Sphären als ein einsamer Straßenhund, der hier seine 99-Cent-China-Tütensuppe löffelt.



Hauptsache Leser haben Spass mit Don Alphonso - und hier.



Seinen Test des  Alfa Romeo Tonale Sport Speciale 1.5 VGT 48V-Hybrid mit "Sehnsucht nach dem einfachen, guten Leben" zu titeln, kitzelt gepflegten Geld-Mob, den Poschardt als Shit- oder Bückbürger verspottet.



Da steht mir ja schon noch mein Uralt-Freund haha näher, auch wenn wir seit Jahr und Tag kein Wörtchen mehr miteinander gewechselt haben. Der alte Säufer hat nie Führerschein oder Auto besessen und schmäht jedes Gefährt als "Pisskarre" - wollte sich aber bei unserem letzten Treffen lieber mit dem Taxi als dem Bus heim chauffieren lassen.



So verbinden mich halt immer noch nostalgische Erinnerungen an den widrigen Sängerknaben wie auch an Weltmeister Bhagwan und seine "Disciples". 



Was immer mich hier in Porto unterhält, es ist mir einerlei. Egal ob ein betender Busfahrer in Landshut, ob ein Mensch mit Künstlernamen Prem Krishna mittels YouTube oder Höcke mittels Telegram seinen Schwaber verbreitet, egal ob ein artistischer Fußball-Millionär ein Tor schießt, oder ob Mörderfilme in Dänemark, Kreta, Neuseeland, Österreich, Italien, in Leipzig, Bamberg, Berlin, Dortmund oder Hamburg spielen - all das ist Unterhaltung für einen vergnügungssüchtigen Rentner in Porto vor Ort am Rio Douro.
https://www.youtube.com/watch?v=u5e02QhHsp0
time stamps
0:00 Introduction
2:25 When KP meets Osho
7:15 Western mind to accept Discpleship
11:14 How do u survive , the financial aspects
14:12 How do you handle Sadness
19:15 Where has having a free and open sex life taken him
22:13 Women attracted to Osho - how does ego handle it
24:29 When will  you be gone Osho so I can be the Guru
31:01 Did u Miss him ? will you be enlightened in this life ?
34:20 Do you believe in rebirth
36:01 Dont like chasing - feminine quality
39:42 Need for violence and compettition
42:50 What is sex for men. Does manipulative , competiive part shut off
50:25 Meditation & psychedelics
51:12 KP mad at Osho
53:53  Ranch, Sheela, KP's insight
59:32 Has Osho Internationational resort changed from days of Osho ashram
1:00:30 Osho international Resort changing from West to east


Bitte, mag Prem Krishna reden, der Landshuter Busfahrer gen Mekka beten, .....



....oder wer - wie's mir Freude macht - in schattigen Kirchen Stille sucht, oder wer wie mein lieber Bruder daheim, sein Moped, sein Smart-Cabrio und seinen historischen Hymer pflegt und hegt, all das ist Unterhaltung, Zeitvertreib, Gedanken- und Fingerfertigkeitstraining wie hier meine Wörtchen und Bildchen im Blog.



Bruder Lustig liest lieber Schaltpläne für seinen Hymer als meine Blogs. Das Steuerrad hat er abgebaut, um dahinter einen Multifunktions-Schalter auszuwechseln. Er kann das. Und das ist auch gut so, dass er Schaltpläne, Gebrauchsanleitungen lieber liest als alles andere.


Die Frau daheim löffelt ihren Frühstücksquark zum Kaffee und schickt mir zum Zeitvertreib ein Bild. Eins wie's andere greift ineinander wie Zahnräder im Lebensuhrwerk. Sie muckelt zwar immer etwas, dass sie mich nicht daheim hat, aber sich in den Flieger nach Porto zu setzen, ist ihr zu viel. Die Lebenserwartung für Männer liegt bei 83 Jahren, da bleiben mir jetzt noch fünf Jahre. Da sollte sie mir doch noch ein wenig Freiheit gönne' könne - oder nicht?

Irrfahrt durch Gaia nach Porto 


Am Strand bis zur Douro-Mündung und dann weiter am Fluss nach Porto zu radeln, ist ein Genuss. Doch durch Vila Nova de Gaia nach Porto zu radeln, ist schrecklich.


Vom Camp in Lissabon führt ein neben der Schnellstraße abgeteilter Radweg in die Innenstadt. Vom Camp in Gaia sollte man am Strand nach Porto radeln, nicht durch die Innenstadt.



Mit etwas Glück spürst Du als Radler eine holprige Altstadtstraße auf. Wenn Du Pech hast, und das hast Du sicherlich, landest Du vor einer gesperrten Baustelle oder vor einer Schnellstraße, die für Radler verboten ist.



Mein Sonntagsausflug sollte und wollte den Berufsverkehr während der Woche vermeiden, was manche Sonntagsfahrer nicht davon abhielt, zu eng an mir als einsamen Radler vorbei zu rauschen. Andere Radler meiden die Fahrt durch Gaia nach Porto. Zum Glück versorgt ALDI Rua Raimundo de Carvalho in 4400-004 GAIA CENTRO mich auch am Sonntag mit Brot, Kefir, Käse für 3,77 Euro und einer vorzüglichen Sanitäranlage. In der Markthalle am Douro zahlt der Tourist das Dreifache. Das BROA DE MILHO, 400 G für 0,99 Euro war außen krustig und knusperig, innen war feuchter Maisbrei für die Tonne.



Mal geht es über die Bahn, mal drunter her 



Zwischen tausenden, neuwertigen Wohnanlagen, denen Kräne neue dazu bauen, gibt es ab und an ein verfallendes, kleines Trümmerhaus, vielleicht mit dem Schild "zu verkaufen" oder auch mit überwuchernder Vegetation - und dann steht wie verloren ein altes Kirchlein auf dem Hügel, doch mich hetzen Kilometer weiter Richtung Porto.



Gaia-Altstadt reizt mich wenig.


Allenfalls sehenswert die Holzfässer unter dem Glas verkleideten Balkon.


Sehr selten einmal ein Eckchen aus alten Zeiten, dem die Neuzeit an der Eisenstange gleich vier Verkehrschilder aufgepfropft hat, das untere mit der Aufschrift EXCEPTO VEICULOS RECOLHA R.S.U. - was immer das heißen soll. Den Radler interessieren kaum solche Schilder.


Es erscheint mir wunderbar, sich wie in "gute, alte Zeiten" zu verirren, aber eins ist sicher: Das Gässchen führt nicht aus Gaia hinaus nach Porto.



Auf "Controlauto" hatten Schilder schon kilometerweit zuvor hingewiesen, man erspare mir die GROK-Auskunft, ob die Dienstleistung eine Art TÜV darstellt, was auch sonst?



Gepflegte Wohngegenden mit sonntäglicher Ruhe und ein paar Kunden am Eck-Cafe aber bestenfalls gibt's Straßenschilder zu Schnellstraßen nach Lisboa und Porto, die dem Radler nichts nützen.



Plattenbau mit immergrünem Baum



Welch alter Sonderling mag sich hinter der "Brandmauer" eingemauert haben?



Diese Baustellte lässt mich schwören, kein drittes Mal mehr meinen Weg mitten durch Gaia nach Porto zu suchen.



Eindrucksvoll - von hier rückt die Feuerwehr mit Mann und Gerät aus: B. V. DE COIMBROES



Äußerst unangenehm für Radler sich auf den Randstreifen neben der Schnellstraße nach Gaia (Av. Republica) verdrücken zu müssen. Rechts ist die Zufahrt A1 Lisboa portagem, IC1 Porto Espinho und centro comercial tabu für mich.



Immerhin schon mal ein Klotz von Holiday Inn! Hierhin schaufeln die im Halbstundentakt über meinem ruhigen Camp anfliegenden zweimotorige Düsenflieger die Touristenmassen rein, da kann Porto als Museum-City ja nicht mehr weit sein.



Als Friedrich-Merz-Spielplatz war diese Rutsche nicht ausgeschildert.



Wen's interessiert schon, dass hier ANTONIO SOARES DOS REIS 1804 steht?



Na prima! Jetzt nur noch dem "we show you Oporto!"-Bus hinterher radeln, dann muss ja wohl mal Porto kommen.



Na wunderbar: B & B Hotels, die nächste Massenherberge nach Holiday Inn - jetzt muss Porto kommen!



Noch einen Blick auf den Asphalt-Dschungel, der bei Don Alphonso im Alfa Romeo Tonale Sport Speciale 1.5 VGT 48V-Hybrid die "Sehnsucht nach dem einfachen, guten Leben" aufkommen lässt - bei mir als Radler sicher nicht.



Dass neben Wohn- und Geschäftshäuser noch ein Kirchlein stehen geblieben ist, wundert mich.



Keine Zeit dort E-Bike Rosinante anzuschließen, keine Zeit mich dort in ruhiger Stille zu sammeln, mein Ziel ist Porto - immer noch.



Hinter irgendeinem im Sonntäglichen verkehrsberuhigten Kreisverkehr muss doch Porto kommen!



Die Himmelsrichtung stimmt, sollten etwa noch ein paar Kilometer Schnellstraße kommen müssen?



Oder sollte und wollte der Chronist noch einen Neubau am Weg sehen?



Jetzt ist der Weg durch Gaia nach Porto bald geschafft. Die Bahnschienen führen zur Eisenbogenbrücke, die mich über den Douro nach Porto bringen wird.



Porto vor Ort



Endlich: Blick auf den Douro von der Eisenbrücke - doch nach der Irrfahrt bleibt mir nicht mehr viel Kraft für Portos museale Pracht.


Erschöpft sitzt der Straßenhund unter dem Schatten der Bäume, knabbert die Kruste des Maisbrots, trinkt den ALDI KEFIR LIQUIDO BIOLOGIC für 0,99 Euro und sehnt sich zurück nach der Ruhe am Strand und dem Bad im Meer.



Diese VINCCI PONTE DE FERRO war mein Ziel. Jetzt muss mich Rosinante noch über die Brücke auf die andere Douro-Seite radeln, dann liegt Porto vor mir in aller Pracht.



Mit dem Strom der Fußgänger am schmalen Streifen ist schlecht durchkommen mit Rosinante. Da bleibt nur der Weg zwischen den Straßenbahnschienen, wenn die Metro mit ihrem riesenlangen Zug vorbei gefahren ist.



Nachdem mich nun Maisbrotkruste und Kefir unter dem Baumschatten gestärkt haben, überwältigt mich der Ausblick auf den Douro.



Nun gut - drüben für Porto bleibt mir kaum mehr Energie. Aber um mich in München auszukennen, waren ja Jahrzehnte nötig, bis dann meine Frau dort aus München raus musste, weil die Luft so schlecht war. Nun hat sie in Sonneberg Frischluft genug. Nach gerade mal erst zwei Wochen hier auf dem Camp ist nicht zu erwarten, dass mir Gaia und Porto gleich vertraut sind.



Die Metro ist voraus gefahren. So bleibt mir Zeit, einen Blick von der Brücke zu wagen, bevor die nächste Metro mich zwischen den beiden Straßenbahnschienen  verdrängt.



Ein einsamer Straßenhund meidet Menschen, wo er nur kann, es sei denn, er braucht was von ihnen. Hier als Tour-Info ausgeschildert und mit Sprach gewandten Damen bestückt, um Touristen zu melken, gibt's zumindest mal einen Stadtplan von Porto. Sie fragt, ob sie mir die Sehenswürdigkeiten einkringeln darf, sie darf .... und dann schnell wieder raus.



Gut, gut - Porto in sonntäglicher Pracht im Touristengewühl lockt mich jetzt nicht mehr. Don Alphonso "Sehnsucht nach gutem, einfachen Leben" lockt mich in mein einsames, kleines Womo heim zu Salat und dem SEIA QUEIJO REGI für 1,79 Euro von ALDI, den aus seiner Plastikhülle zu schälen mir zu fettige Finger auf der Parkbank gemacht hätte.



Nur schnell wieder hinab von der Oberstadt Porto zum Ufer des Douro, auf der unteren Etage der Eisenbrücke zurück auf die heimische Uferseite und am Douro und dem Meer entlang so schnell nach Hause, wie Rosinantes Räder radeln.



Vor der Markthalle mit den drei bis fünffachen ALDI-Preisen haben sich gefühlt alle Motorräder Portugals zum Sonntagstreffen verabredet. Obgleich es mich sonst stets reizt, Mann-und-seine-Maschine zu bewundern, reicht's mir - schnell weg auch da.



Es scheint mir, als grinse mich der alte BEDFORD an - so im Stil von altem Auto zum alten Mann. Der Alte lockt mir noch ein Foto aus der Kameratasche, der alte Bedford.



Tiefebbe an der Douro-Mündung mit dem Vogelschutzgebiet ist mir ein weiterer Fotohalt wert. Dann ist nach zwei Stunden Radeln über 30 Kilometer Stadtverkehr quer durch Gaia Ruhe, Pause, Salat, Käse, Mittagsschlaf und endlich, endlich am späten Nachmittag das erholsame Bad im Meer mein kleines Paradies. 



Der Sonntagsausflug nach Porto war wohl nix, doch Porto läuft ja nicht weg. Im Gegenteil hält mich Porto mit angenehm kühlen Höchsttemperaturen von 21 Grad Celsius. Da ist es vielen zu kalt zum Baden, so gehört das Meer mir fast allein. Und dicke Fische schwimmen unter mit durch das grün dunkle Dickicht von Schlingpflanzen.


Zweite Tour nach Porto



Wenn der Blog am Samstag online gehen soll, ist heute am Donnerstag Eile geboten. Nach einem Ruhetag war am Dienstag die zweite Radtour nach und durch Porto angesagt, wobei der Weg am Meer und am Ufer des Rio Douro bis zur Markthalle angenehm, ruhig und leicht ist. 



Die Markthalle mit ihren Preisen wie für fünf belegte Weißbrotscheiben zu zehn Euro hat mir bislang nur ein Baguette für einen Euro verkauft, welches zu knabbern in Straßenhund-Art mir genügt. Die Sanitäranlagen sind gut dort. Um Fußball auf den Großbildschirmen zu sehen, braucht man keinen Ton.



Ein Stück vor der Markthalle führt einr unangenehm steile und enge Straße in die Höhe von Gaia, ausgeschildert mit "Burmester".


Ruinen liegen auf dem Weg in die Oberstadt, bevor man dann an die herrliche Eisenbrücke Ponte de Luis I kommt, welche schon zum Weltkulturerbe der Altstadt Porto gehört.



Dort in Gaia über dem Rio Douro ist mir die Strecke zur und über die Brücke bekannt.



Doch da sich mein Leben, mein Schreiben, mein Fahren, mein Schwimmen an Einsamkeit gewöhnt hat, ist das touristische Getümmel um und an der Kathedrale Nerven aufreibend.



Daher kommt es mir an solchen Tummelplätzen auch nicht in den Sinn, E-Bike Rosinante anzuschließen, wo es ohnehin keinen Fahrradständer gibt, mich in die Schlange zu irgendeiner Kasse einzureihen, um museale oder historische Schätze zu bewundern.



Mir reicht ein Blick über die eindrucksvolle Kulisse. Typisch das Haus im Vordergrund, dessen obere Etagen verrotten und verfallen, nur unten bleibt ein Geschäft, um Touristen zu melken.



Die Preise im TukTuk von 25 Euro/ 60Min bis zu 400 Euro FULLDAY sind nun wirklich nicht meine Welt.



Bei dem großstädtischen Touristen- und Geschäftsgetümmel hilft mir erstmal eine kleine Stärkung in einem der zahlreichen Kaffees, wo sich ein einsames Plätzchen finden lässt, ohne meine angeschlossene Rosinante und meinen Rucksack aus den Augen zu verlieren.



All das, was einen Stadtbesuch so sehenswert macht, versammelt sich auf diesem Platz: Das Polizeimotorrad, junge Damen, ein Reiterstandbild und der Prachtpalast - nicht zu vergessen die Baukräne.



Um etwas ruhiger die Eindrücke auf mich wirken zu lassen, sieht man als Fußgänger, wobei man Rosinante schieben muss, etwas mehr. Im Internet kann man sich all diese baulichen Herrlichkeiten wie die Camara Municipal do Porto bequem im Schreibtischsessel vor Augen führen. 



Es ist einfach spannender, selbst durch Porto zu laufen, als im Internet Bildchen zu sehen wie hier im Blog.



Beethoven und Wagner als deutscher Kulturexport sollen zahlungskräftige Touristen in die Kneipe locken. 



Der alte Leierkastenmann rührt mich mit seinem Drehorgelgeschäft weitaus mehr als die zahlosen Musikanten, die zumeist mit Verstärker um's liebe Geld balzen, wobei manche die Gitarre, andere elektrische Klaviere mit Rhythmus-Gerät einsetzen.



Aus ferner Perspektive scheint dort am Eingang eine Kasse zu sein - also weiter bei meiner ersten Stadtbesichtung in meiner zweiten Woche hier.



Ob sich bei meinen vielen Radrundfahrten durch fremde Städte ein gewisser Sättigungsgrad eingestellt hat, dass meine Sehnsuch nach Strand und Bad größer ist als mein kulturelles Bedürfnis nach Eintritt in Heilige Hallen gegen geringes Entgelt?


Ob in Deutschland kulturell-klerikal, spiritÜll Interessierte dann eben vermehrt den 3. Oktober als "Tag-der-Offenen-Moschee" nutzen werden? Oder ob religiotisch-spiritÜlle Bet-und-Erleuchtungsbrüder lieber zu medinaiven Wallfahrtsorten und Geschäftszentren wie von Bhagwan-Osho pilgern?



Soviel schon mal von ferne gesehen: ORDEM DO CARMO BILHETEIRA TICKET OFFICE - also weiter ....



Hier geht's schon ruhiger zu. Der Sommer ist ja noch lang, da kann mir Porto noch viel seiner Schätze zeigen. Als empfindsamer Mensch kann man sich schwerlich der hypnotischen Magie Heiliger Hallen entziehen, das ist mir schon klar. Aber es muss ja nicht alles auf mich einströmen beim ersten, längeren  Stadtbesuch in Porto. Der Strand, das Meer und das Restaurant von Pingo Doce ist ja auch noch da.



Umwerfend - wie im Western, wenn zur Mittagssonnenglut die Helden ihre Pistolen ziehen, kommt mir in den Sinn.



Beim ersten Straßenhundschnuppern im Porto Sommer '26 soll mich nichts überfordern. Schließlich sollte mir der Stoff für eine nächste Geschichte in der kommenden Woche nicht ausgehen.



Wo Geld keine Rolle spielt, lässt sich der Pharao Pyramiden bauen.



Merkt der Leser, so es ihn gibt, dass meine Zeit für ein kühles Meerbad näher rückt? Jedenfalls geht's bergab zum Ufer des Rio Douro.



"RE/MAX VENDE Rui Silva" steht auf dem roten Plakat in dem Altbau an der ruhigen Seitenstraße hinab zum Fluss.



Wo Wäsche hängt, wohnen Menschen. Doch wo Autos, sollte jemand eines haben, stehen sollen, ist mir schleierhaft. Parkplätze sind rar, Garagen sind nicht zu sehen.



Dies einst prächtige Haus ist dem Abriss näher als der Renovierung.



Sollte man sich angesichtes wuchernder Koran-Konkurrenz nicht über christliche Sakralbauten freuen und diese erhalten - notfalls mit Eintrittsgeld wie beim Kölner Dom?



Nun gut, geschafft ans Ufer - jetzt noch auf der unteren Etage der Eisenbogenbrücke ans andere Ufer radeln, dann ist es noch acht, neun Kilometer weit bei frischem Wind ins traute Heim zum Bad im Atlantik.



Nach dem Bad brummen leise die Maschinen über die Bäume vor meinem Auto im Anflug mit Ladungen voller Touris. Mein holdes Weib daheim will sich den Flug nach Porto zu mir nicht antun. Ihr Garten würde verwildern, auch wenn sie dort in Sonneberg Bekannte hätte, ihn zu gießen.



Und für mich ist es hier anregender und spannender als in Sonneberg, München oder sonst wo in Deutschland.


Heute verwöhnte mich Pingo Doce mit SALMAO COM BROA. Das ist laut Grok-KI:

--------------------Zitat Grok-KI------------------>

„Salmão com Broa“ bedeutet wörtlich „Lachs mit Broa“ (bzw. „Lachs mit Maisbrot“).Was ist das genau?
  • Salmão = Lachs (Salmon)
  • Com = mit
  • Broa (Broa de milho) = traditionelles portugiesisches Maisbrot (ein herzhaftes, relativ festes Brot aus Maismehl, oft mit etwas Roggen oder Weizen gemischt). Es hat eine charakteristische rissige Kruste und ein dichtes Inneres.
Das Gericht ist ein modernes portugiesisches Rezept, bei dem Lachsfilets (meist mit einer Kruste aus zerbröselter Broa) zubereitet werden. Die Broa wird oft mit Knoblauch, Kräutern, Olivenöl, manchmal Chouriço (portugiesische Wurst), Parmesan oder Spinat vermischt und bildet eine knusprige, aromatische Kruste auf dem saftigen Lachs.
<------------------------zitat-ende------------------


Grüsse von daheim - dem Haus-aus-Stein


Die Frömmigkeit der Rechtgläubigen beeindruckt mich. 



Na sowas, gibt's das denn, was uns die WELT erzählt?


Fünf Mädchen im Alter von elf bis 13 Jahren erscheinen plötzlich in Burkas bei der „Arche“ in Frankfurt. Für Gründer Bernd Siggelkow ist das ein Warnsignal. 

Gewöhnungsbedürftig wie der Busfahrer mit seiner Gebetspause. Nun gut, der Mensch gewöhnt sich an alles. Auch an Zensur.






Die WELT offenbart mal wieder die ganze Misere.... 


Ist es nicht lustig, wie Frank H. dem Werner W. meinen Kommentar erklärt?




"Werner. Das war Ironie"..
... Mir ist's egal, wer Ironie merkt oder nicht. Mich interessiert's nicht, was und wie der Leser, so es ihn gibt, versteht oder nicht versteht. Meine Holde daheim hat sich wieder beruhigt, mir sogar Sandalen gekauft und schickt Bilder vom Spazierweg daheim, wo Biber am Bach wohnen.



Doch der Bach ist zu einem kleinen Rinnsal geschrumpft, wo wohl kein Biber mehr wohnen will. Die einzige junge Dame in unserer Abiturklasse Herbst 1966 schickt mir einen weiteren lieben Brief, aus dem zu zitieren sie mir wohl erlauben dürfte.

Wir haben uns aber gewiss sehr unterschiedlich entwickelt im Laufe des langen Lebens. In den 80gern gab`s eine gewisse Zeit, da sprangen alle in der WG in Rot herum und flogen zu Baghwan, bloß ich lehnte das ab und zog es vor, mich unter Grünen zu bewegen, auch heute noch. Was ich heute nicht an dir mag, ist die Verbreitung deiner blauen Politicks!

Es sei ihr neidlos eingestanden, dass sie ihr Leben vernünftiger eingerichtet hat. Bevor mein Hopsen bei Bhagwan begann, war mein Leben schon vor meiner ersten Indienreise "Die Schule des Bettlers" und meinem anschließenden Karrierebeginn als Almhirte 1976 aus den Fugen geraten.


Die jungen Menschen, die heute Abitur schaffen oder auch nicht, sind wohl nicht mehr mit unserem Abi-Jahrgang 1966 - das war vor 60 (sechzig!) Jahren - zu vergleichen.



Und die Forderung nach "Neue Männer braucht das Land" wird die nicht ohnehin Demografie und Migration beantworten? Das ist heute. Damals hat mich die 68iger-Ideologie aus dem Gleis geworfen - Schwamm drüber. Und Mescalin, LSD, Haschisch und Alkohol und süßes, blondes Gift dazu.

Jedenfalls war mein Hopsen bei Bhagwan, was 1981 begann, bald vorbei. Ebenso gelang es mir, mich von meinen links-verrückten Liedern im Laufe meines Berufes und der Sorge um meine Tochter zu befreien. Die alten Bhagwan-Brüder belustigen mich bis heute mit ihrer Kreativität, mit der mein Lieblings-Glaubensbruder gerade mein Postfach bereichert.


Ist solche Gestaltungskraft nicht bewundernswert, die mein Freundchen Nirguna mir mit seinem Liebesbriefchen schickt?




Na - Mathematikus Nirguna komponiert nicht nur großartige Bildchen, auch als Archivar hat er sich verdient gemacht. So verschickt er im gleichen Brieflein ein weiteres Bildchen, was mich an Jahre langen Zeitvertreib mit Tausenden von Mails erinnert.



Leider hat Yahoo alle Gruppen sang- und klanglos versenkt, womit Jahrelanger Zeitvertreib aus den Digital-Kloaken verschwand.  Dass meine "Entwicklung" unterschiedlich von meiner honorigen Klassenkamerad:In gewesen sein soll, fällt mir nicht so auf. Meine "Entwicklung" war wie immer, nur haben's die Kameraden in der Klasse (generisches Maskulinum) ebenso wenig gemerkt wie die Kollegen (generisches Maskulinum) in meinen Jobs. Nun als 78jähriger-Rentner mag man mir meinen Schmäh als "misogyner Misanthrop" nachsehen.

Die Dame aus unserer Abi-Klasse  "zog es vor, mich unter Grünen zu bewegen, auch heute noch".




Na ja, haben Amtsträger aus Kartellparteien in den vergangenen Jahrzehnten sich noch nicht genug die Taschen voll gemacht? Wäre es nicht an der Zeit, wenn mal andere Gangster die Staatsgeschäfte zu führen versuchten?




Wiederholung, weil's so schön ist: Klonovsky ist eher mein Fall als Habeck und die Damen Baerbock, Roth, Dröge, Göring-Eckardt, Schulze u.dgl. mehr.....


Klonovsky hat Gaulands Reden geschrieben, das kann nicht jeder. Man muss schon über hervorragende Fähigkeiten verfügen, Reden für Gauland zu schreiben und dabei kein Opfer der Volksgerichtsbarkeit wegen Gedankenverbrechen, Wehrkraftzersetzung und Volksverhetzung zu werden.



Wie soll es mir unter diesen Umständen noch Spass machen, Blog zu schreiben? Mittlerweile breitet sich hierzulande zunehmend Furcht aus, sich mit offenem Visier noch zu den Verhältnissen zu äußern, wie der Verfasser seines Kommentars zu Norbert Häring aus verständlichen Gründen ungenannt bleiben will und muss.
Die EUdSSR faschisiert sich jeden Tag ein bisschen mehr. Das ist zwangsläufig, denn ihr politisches Programm lautet auf Armut, Krieg und Diktatur. Das ist so unpopulär, dass es nur noch mit Gewalt und mit Terror durchgesetzt werden kann, also mit Nazimethoden. 
In die gleiche Kategorie wie das „Abhören von Feindsendern“ (russische Medien) fallen die räuberischen Überfälle gedungener EU-Piraten auf russische Schiffe und Bürger (mitsamt entschädigungsloser Enteignung, extremer noch als die meistens gegen Entschädigung vollzogene „Arisierung“), die tödlichen Sanktionen gegen kritische Journalisten… und zahllose andere faschistische Widerwärtigkeiten.
Die Coronadiktatur ab 2020 war der Testlauf, was der kapitalistisch-imperialistische Staat ohne zu viel inneren Widerstand mit der Bevölkerung anrichten kann, von kollektivem Knast (Ausgangssperren) bis zu medizinischen Zwangsexperimenten (mRNA-Todesspritze) mit Millionen Toten.
Nachdem der Testlauf erfolgreich war, begann im NATO-Krieg gegen Russland ab 2022 dann die nächste Stufe der totalen geistigen und materiellen Mobilmachung, und „Defätismus“ sowie „Fahnenflucht“ werden an der „inneren Kriegsfront“ wieder — wie von 1933 bis 1945 — schärfstens als „Wehrkraftzersetzung“ bekämpft. Ist es wirklich ein Zufall, dass in Deutschland ausgerechnet Nazi-Enkel (Merz, Bärbock und Co.) sowie Nazi-Söhne (Gabriel, Trittin und Co.) so vehement voranmarschieren gegen „DEN RUSS‘“, auf in den Dritten Weltkrieg? Oder gilt nicht eher: Einmal Fascho, immer Fascho?


Und die WELT-Redaktion begeistert Leser hinter der Bezahlschranke über den Kauf der US-Tomahawks:
Mit dem Kauf amerikanischer Tomahawk-Marschflugkörper sendet die Bundesregierung eine klare Botschaft an das russische Regime: Im Ernstfall hätte Deutschland die Mittel, Schläge ins Herz des Putin-Imperiums vorzunehmen.

Wenn man das gelesen hat, braucht man Erheiterndes.



Welch schöne Wortschöpfung: Wohlfühllüge. Wenn nicht noch ein paar schöne Bilder aus Porto kommen, dann war das kein Happy End der

. Geschichte .



Das Beste zum Schluss



Bei Facebook erzählt der Fahrer des Allrad-LKWs von seiner Portugal-Reise. Seit sieben Jahren sind Toby, Molly, Momo und Marley in Europa unterwegs.


Wahrscheinlich muss man einen Zugang per Facebook haben, um auf die Seiten zugreifen zu können. Mit solcher Reisefreude lässt sich weitaus besser leben als mit der leidigen Politick.


Doch auch mit einfachen Mitteln kommt dieser Camper mit dem Fahrrad hier an.


 Mein Bruder Lustig macht es besser, weil er sich Politick so weit wie möglich vom Hals hält. Er fühlt sich in seinem Garten wohl, wie seine Blogs immer wieder berichten.




Am liebsten sind mir Nachrichten und Bilder meiner Frau. Hier erzählt sie mir von blühenden Feuerbohnen im Garten.


Sie kennt all ihre Pflanzen wie dieses Zwiebelgewächs und hilft mir, von ihr zu lernen. Hier hat mich die Woche mit kühlem Wetter verwöhnt. Das Meer war so bissig kalt, dass es nur kurz darin auszuhalten war.


Last not least: Ein Blick zum Himmel über das Haus meines Bruders Lustig, welches seine Frau mir geschickt hat. Danke!

 Ein ruhiger Freitag mit Putzen und Aufräumen endet die zwanzigste Reisewoche. Damit endet versöhnlich und recht glücklich diese


. Geschichte .



p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später 

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