08 September 2015

Heimweg - Koksijde - München

Die letzten 1000 Kilometer Rückweg wären leicht. Doch eine Hitzewelle faucht durch das Land, die Franken über 30 Grad aufheizt. Zudem schlägt die Migrationswaffe ein im Land. Dies Jahr sind eine Million Menschen zu erwarten. Gegen Kritik pöbelt Propaganda. Mit Erfolg: Hunderte helfende Herzchen - vielfach von hohlen Hirnen - schleppen frei und willig Lebensmittel, Getränke, Spielzeug und Hygieneartikel an den München HBF: Beifall für Tausende aus Krisen- und Kampfgebieten, welche neben Nahrung, Unterkunft, medizinischer Versorgung, Deutschunterricht, Therapie und Arbeit brauchen.




 Stimmen wie von Eva Hermann geistern durch's Netz, welche die Reisekosten der lebensgefährlichen Reisen aus finsteren Quellen verorten zum Schaden Europas im allgemeinen und Deutschlands ganz besonders.

Wie es vor kurzem hieß, sollen es vor allem amerikanische Organisatoren sein, die die Schlepper – und Schleuserbanden finanzieren, welche die Asylanten von Afrika und Arabien nach Europa bringen. Dies verlautete kürzlich aus dem österreichischen Abwehramt, einem österreichischen Geheimdienst. (Quelle:  https://torwege.wordpress.com/2015/08/29/gedanken-von-eva-hermann-zum-fluechtlingsstrom/ )

Buschkowsky bleibt, trotz seines Rücktritts als Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, am Ball. Millionen kommen und bleiben: "Buschkowsky prophezeit 5-Millionen Asylanten - 4.9.2015".



Welche Wohltäter den Armen, Erniedrigten, Bedrückten und Beleidigten auch immer die Fahrkosten bezahlt haben, sie sind nun angekommen im gelobten, deutschen Land. Die Versorgung rollt an. Das kostbare Nass fließt in Trinkwasserqualität aus dem Hydranten.


Zwei Tage zuvor wurde auf der Standspur der Autobahn von Wien nach München ein 7,5 Tonner Kühlwagen gefunden. Die Polizei öffnete das Fahrzeug. Die Kriminalisten untersuchten die grausige Ladung und zählten 71 Leichen. Satire kann das Grauen nicht mindern.



Quelle: http://www.der-postillon.com/2015/08/alles-wieder-gut-osterreich-versenkt.html

Krieg kommt ins Land

Der Tod aus Krieg und Krise rückt näher und näher. Sozialstaat und offene Grenzen gehen nicht zusammen. Nicht mehr nur vor den Grenzen der EU liegt das Kampf- und Kriegsgebiet. Mit den wahllos einströmenden Immigranten kommen Krieger ins Land. Krieg kommt ins Land!


Für unsere letzten 1000 Kilometer haben wir uns zwei Wochen Zeit gelassen. Immer wieder haben wir Freunde besucht. Die Sehenswürdigkeiten am Weg wie die mittelalterliche Skyline von Gent blieb dabei mehr links am Weg liegen.


Die mittelalterliche Skyline von Gent beeindruckt mit gewaltig hohen Gebäuden.



Welche mittelalterlichen Meisterleistungen an Architektur, Kultur, Musik und Malerei unser "Altes Europa" als Welterbe hinterlässt, lässt sich in Gent wieder studieren.


Im Mittelalter hat diese Spieltrommel ein Glockenspiel gesteuert. Staunend haben die Menschen vor dieser Unterhaltung vom Kirchturm gestanden. Wir staunen heute noch.



Der Belfried in Gent ragt 95 Meter hoch hinaus. Die über sechs Tonne schwere Rolandglocke und Kopien der Wächterfiguren von 1339 bezeugen die mittelalterliche Pracht und den damaligen Reichtum von Gent.


Das graue Abendwetter, dem nächtlicher Regen folgen sollte, gibt kein Licht für bessere bunte Bilder. Leider war uns nicht klar, dass nach kurzem Regeneinbruch in Gent und unserer weiteren Reise über Aachen und Bad Kreuznach eine Hitzewelle uns in Bamberg bevorstand. Bei dieser Hitzewelle mit 32 Grad im Schatten und 35 Grad im Auto wären wir besser am Meer in Koksijde geblieben.


Bürgerhäuser bezeugen wie Kirchen und Kathedralen den Reichtum von Gent.



Die nächste reiche Stadt auf unserem Weg ist Aachen. Rathaus und Dom, wiederum Welterbe, sind Zentrum dieser Stadt. Schon ein, zwei Kilometer weiter nördlich ist das soziale Gefälle deutlich zu spüren.


Renovierung der nördlichen Geschäftsstraße Adalbertweg von der Aachener Innenstadt zum Kaiserplatz


Zur Weiterfahrt Richtung Süden scheint wieder die Sonne über das Ponttor in Aachen.


Zwei ruhige Nächte bei unseren gastfreundlichen Freunden bei Aachen haben uns für die Weiterfahrt gestärkt. Mit gebührender Bewunderung haben wir deren alte Landmaschinen wie einen Deutz-Trecker von 1964 begutachtet.


Als nächstes besonderes Highlight schenkte uns ein alter 68iger Genosse wunderbare Stunden, gemeinsam sich alter Zeiten zu erinnern. Damals ließen die 20jährigen Burschen die Rotationsmaschine nachts im ASTA rattern, um Raubkopien und Flugblätter zu drucken. Ein Hauch der "guten, alten Zeiten" umweht diesen Recken der ersten Stunde noch heute.


Mani, der Eisenbiegen, ist wie Mani, der Astrologe mein Jahrgang - wie Gysi und viele andere: 1948. Irgendwann 1983/84 hat er einmal unverwüstliche Bleche unter den Fußraum meines damaligen alten Daimlers /8 geschweisst. Mani schweisst immer noch, baut Motoren ein, biegt Mobiliar aus Eisenrohren.


Natürlich fährt Mani immer noch einen alten Daimler /8. Das Fahrzeug verfügt sogar über eine Grüne Plakette, weil es laut Fahrzeugpapieren sich um einen Benziner handelt. Dass Mani einen schweren Diesel in die alte Kiste eingebaut hat, hat den TÜV nicht weiter gestört.


Die Eisenrohre hinter dem Kofferraumdeckel dienen als Fahrradträger. Eine weitere Verstrebung hält das Rad dann an dem Gestell auf dem Kofferraumdeckel. Allerdings versagt der TÜV diesem Daimler seinen Segen als historisches Fahrzeug, weil denn doch die Farben zu schrecklich seien. Mani mault dann nur: "Mein Aussehen ist doch auch nicht anders. Das Auto muss doch zu mir passen!" Fürwahr, möchte man meinen, wenn man seine traute Stube betritt.


Bei dem alten Feuerofen haben die Spinnweben ihren Sinn: Sie filtern den Feinstaub aus, der sich bei der Verbrennung im Ofen bildet. Yeah, Mani hat den Blues!



Manis alter Bus steht in seiner Werkstatt. Unzählige Umzüge hat Mani damit gefahren. Dass Mani auch meinen Umzug mit meinen Siebensachen von Aachen nach Bayern Anfang 1979 gefahren hat, war vollkommen durch das Sieb meiner Erinnerung gerutscht. Doch langsam dämmerte mir wieder die alte Zeit auf.


Mittlerweile hat Mani statt dem originalen 55-PS-Diesel einen schweren Sechs-Zylinder in den LKW gewuchtet. Damit dröhnt das antike Gefährt auch mit 80 km/h die Berge hinaus. Mani gehört noch zu den echten, alten 68igern - unverdorben, unkorrumpiert und dennoch immer selbständig. Ein echter Held der Arbeit und ehrlicher Anstrengung.

Meine erste Freundin und meine letzte - hoffentlich! - Frau mit Mani im Hintergrund - da steigen Erinnerungen auf an längst vergangene Jahrzehnte.


Zum Ausklang dieses denkwürdigen Tages lädt uns Mani noch zu einer längeren Radtour ein - mit dem Ziel Kornelimünster. Anderntags geht es weiter zur Erholung in das Thermalbad von Bad Kreuznach.


Nach Bad Kreuznach sind die 300 Kilometer bis Bamberg vergleichsweise leicht zu schaffen. Allerdings handelt sich mein verschwitzter Körper bei dem abendlichen Bad in der Regnitz eine böse Erkältung ein. Bei über 30 Grad Hitze unter Schnupfer und Husten zu leiden, ist ein ganz seltsames Erlebnis.



Auf dieser letzten Etappe frönt meine Wisch-und-Waschbärin nochmal ihrem Hobby. Aber bei meiner Erkältung juckt mich das alles wenig. Ein kleiner Abstecher noch zu unseren Freunden Klaus und Gisi, die sich Anfang Oktober auf unbestimmte Zeit nach Südamerika absetzen.


Mima bewundert das aufgestyle Fernreise-Fahrzeug, den Rundhauben-Daimler von 1985, mittlerweile als Historisches Fahrzeug zugelassen.

Selbst eine gut geordnete Werkstatt hat Klaus in sein Fahrzeug eingebaut. Als begnadeter Handwerker und Mechaniker kann Klaus sich weitgehend selbst helfen.


Der Abschied für diese lange Reihe fällt mir schwer. Diese guten Freunde nicht mehr in der Nähe zu wissen, ist wieder ein Verlust.


Mein Bruder mit seiner Frau macht Klaus und Gisi auch noch seine Aufwartung vor deren Abreise nach Südamerika. Man beachte den alten Daimler-Hymer mit H-Nummer, ein wahres Schätzchen der Automobil-Baukunst mit der unverwüstlichen Hymer-Hülle.



Zum Ausklang dieser mehr als achtwöchigen Reise kauft meine Frau noch Ware für den kommenden Weihnachtsmarkt ein. Der steht ohnehin ab Mitte November schon wieder vor der Tür. Das Jahr klingt aus.


So verabschieden wir uns Klaus und von Bamberg. Die letzte Etappe geht über Nürnberg bei dem liebsten meiner Freunde vorbei.


Genug Menschen, genug Städte, genug Museen, Kirchen und Kathedralen: Mit abklingender Erkältung geht es dann wieder heim, um lange zu schlafen, zu ruhen und sich zu erholen.

Fazit:
In etwa 4000 Kilometern hat der Diesel eine halbe Tonne Diesel verbrannt. Für 55 Übernachtungen wurden etwa 1000 Euro Gebühren für Camps fällig.

Wer die Euphorie in Deutschland und speziell in München über die beklatschte Ankunft von 20.000 Asylanten aus welchen Ländern immer an einem Wochenende nicht teilt, gilt als Spielverderber, Spaßbremse oder gleich als Rassist.




Während die heimische Polit-und-Medien-Elite die Flüchtlingsflut hochjazzt, erklärt die arabische-islamische Front Merkel zur Nationalheiligen.



Der medial-politische Brainwash beschwört die Massen, sich ihren hoch emotionalisierten Stimmungen voller Wonne hinzugeben.



Derweil und damit bereiten die Massen-Medien den Mob für den nächsten Bombenangriff vor.


Die Mittel der Manipulation sind vielfältig. Nahezu rund um die Uhr, Tag für Tag hämmern die Medien den Massen eine Willkommenskultur ein, deren Folgen unabsehbar sind.


Doch die medial-politisch aufgeheizten Massen patschen ihre Pfötchen zum Willkommengruß, wenn die Massen in München einlaufen. Gesetze und Regeln interessieren nicht mehr. Es geht darum, eine nationale Notlage so aufzufangen, dass möglichst viele Wähler der Invasion zustimmen.




Die Presse gibt sich intern - mehr oder weniger versteckt - den Codex, in ihren Berichten von Verbrechen den ethnischen Hintergrund zu verschleiern, zu verschweigen, zu verstecken. Die Polizeistatistik versteckt - auf politischen Druck - den ethnischen Hintergrund von Straftätern. Der dumm deutsche Michel bleibt in einem verBILDeten Zustand von Unmündigkeit. Bunt, blind und blöd.


Von den BILD-Ballern bis zu herzergreifenden Testament-Schleichern nordet der medial-politische Brainwash die Massen ein.

Ob die medialen Strohfeuer der Massen-Manipulation bis zu den nächsten Wahlen aufrecht zu halten sein wird, bleibt abzuwarten. Bei dieser Schönwetter-Stimmung, welche die Massen-Immigration erst begünstigt, wird Kritik immer schwerer.


Der Widerspruch zwischen dem Hype medial-politischer Vorgaben und der Stimmung im Land könnte kaum größer sein, wenn denn überhaupt eine kritische Meinung den Weg in die Massenkanäle es schafft.


Meine Erkältung weicht großer Erschöpfung. Der soziale Abstieg, der Kampf um Arbeitsplätze, die von immer billigeren-willigeren Arbeitskräften belegt werden, die kulturelle Unvereinbarkeit zwischen Sharia-Koran konditionierten Traditionalisten und unserem freiheitlichen Grundgesetz - all das und Schlimmeres ist vorsehbar. Die Grün-Gutmenschelnde Wohltätigkeitsfraktion wird den Karren weiter und tiefer in den Dreck fahren.


Pirincci hält dagegen - noch und ungebrochen und fabuliert fröhlich:


Halten wir fest: Sozialstaat und offene Grenzen sind unverträglich.


Statt zu versuchen, Kriege und Krisen vor den Grenzen der EU zu halten, abzuwickeln oder zu lösen, befördern mediale, politische und wirtschaftliche Eliten mit planloser Invasion den Krieg in unsere Grenze.


Palästina ist der nächst verlorene Landstrich. Auch in Palästina verlieren die Menschen ihre Fähigkeit, eigenständig zu überleben. Anderthalb Millionen Palästinenser sind die nächsten, welche Asyl brauchen.


In die Spasskultur von Selfies und Fussball passen schwerlich drückende Gedanken zur Zeit. Noch unverträglicher sind klare Worte, die der Hirnwäsche der veröffentlichten Meinung zuwider laufen.


Der Herbst weht schon ins Land. Wer es jetzt noch schafft, das Land zu verlassen, den begleiten meine besten und herzlichen Glückwünsche. Es scheint an der Zeit.

http://www.sezession.de/51195/historische-aufgaben-fuer-die-volksgemeinschaft-1.html





usw. ........


1 comment:

Michel Ohnegleichen said...

Interessante Eindrücke von Deiner 68er-Erinnerungs-Reise. Die meisten Protagonisten von damals werden die aktuelle Völkerwanderung sicher gutheißen, oder?

Mit unserer neuen "Willkommenskultur" von der ich über die Systemmedien erstmals erfahren habe, wird das alles schon werden. Erstmal ...
Im Übrigen braucht unsere Wirtschaft dringend diese Flüchtlinge als Arbeitnehmer, wie man von einigen Menschen, die im TV etwas zu blubbern haben, erfährt.
Es steht zu befürchten, dass viele Mitbürger all das und mehr einfach so glauben. Ich gehe davon aus, dass nicht wenige dieser Bürger auch regelmäßig sich seltsame TV-Sendungen der Privaten einverleiben, und dass dort Gesehene 1 zu 1 als "real" in ihre Version der Lebenswirklichkeit übernehmen.
Andererseits begegnen mir in meinem Umfeld keiner dieser in den Medien als so fürsorglich dargestellten Willkommens-Kultur-Menschen. Allerdings verkehre ich auch nicht in Kreisen, in denen die Worte eines Einzelnen fast schon wie von Gott gegeben, und als nahezu "unfehlbar" eingestuft werden. Auch Till Schweiger zählt nicht zu den Leuten, die sich im meinem persönlichen Umfeld bewegen. Das mag ein Grund dafür sein, dass meine persönlichen An- und Einsichten samt eigener Weissagungen sich so derbe von dem unterscheiden, was mir tagtäglich von unseren Medien(-Anstalten) vorgegeigt wird.

Wie auch immer, schlimmer geht immer wie man sieht, und leider auch sehr bald zu spüren bekommen wird.