14 September 2015

Murks von Merkel-Kanzlerin und Marx-Kardinal am Ende


Gestern zappte mir als Info-Junkie nach dem Tatort eine österreichische Talkshow vor die Augen. Die Gesprächsrunde mit dem sehr jungen österreichischen Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz zog mich sogleich in ihren Bann.

Die österreichische Sendung unterschied sich gravierend von der Domina-Despotie im Stil von Maischberger. Diese Meister-Moderatorin und -Manipulatorin fällt dem Chefredakteur Köppel der Schweizer Weltwoche wie einem Schuljungen über das Maul, weil der böse Mann die Murks-Mutti Merkel als "Schleuser-Königin" schmäht. Die Österreicher ließen ausreden und den Gedanken freien Lauf.



Maischberger - Domina-Despotie im Propaganda-Kanal der Polit-Manipulation

 Gegenüber zwangsgebühren finanzierten Bundesdeutschen Sendungen mit direktem Draht ins reichsdeutsche Propagandaministerium wehte aus Österreich etwas von dem über den Bildschirm, was mir wie Gedankenfreiheit vorkam. Murks-Mutti-Merkel mit Murks-Marx sind als Kanzlerin und Kardinal nun erst mal grandios gescheitert mit ihrer These vom unteilbaren Grundrecht auf Asyl.

Am Freitag tönte die Kanzlerin noch: "Es gibt keine Obergrenze für das Asylrecht". Sonntag nachmittag sind deutsche Grenzen zu Österreich dann dicht - für den Bahnverkehr.

Geradezu mit gebrochener Stimme und gebeugtem Rücken nähert sich Seehofer dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban an. Der medial-manipulierende Mainstream der Merkel-Marx-Murks-Mannschaft hat Orban noch Tags zuvor als nationalistischen Popanz und Unmenschen verteufelt und verteufelt ihn weiterhin.



Man kann, man muss Seehofer verstehen, sein Fähnchen in den stärkeren Gegenwind zu drehen: 63.000 Flüchtlinge, die das Drehkreuz München am HBF im September zu versorgen, zu verpflegen und zu verteilen hatte, sind zuviel!

Chart am Sonntag vormittag über die aktuell ankommenden Asylanten seit Anfang September: Stramme Leistung - 63.000 Menschen!

Viele Biodeutsche müssen sich am Sonntag am Münchener HBF fremd vorkommen. "Soll das München, soll das Deutschland sein?", fragen sich manche. "Kannste vergessen!", antworten andere.  Schon auf Parkwiesen beim Bahnhof schlafen Menschen in Scharen. Herkunft - schätzungsweise Balkanländer. Den Kopf auf ein Reisebündel gebettet. Andere teilen sich Bier und Nudeln. Vor dem Bahnhof steht ein Bus der Hilfsorganisation. Helfer sammeln Spenden. Meterweise türmen sich Kleiderbündel und Campingmatten. Kleine Mineralwasserflaschen auf Paletten in großen Gebinde. Die Flüchtlingshelferin von München-ist-Bunt teilt die Freiwilligen ein. "20 in der 11.00 Uhr Schicht, 20 in der 13.00 Uhr Schicht. Alle müssen sich auf Abruf bereit halten. Wann Euer Einsatz ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen."




Vor dem Bahnhof feiern sechs, sieben Schwarze ihren Frühschoppen mit Rapgesang. Halbwüchsige Knaben begrüßen einander herzlich mit arabischen Lauten. Es geht gegen Mittag. Manche schlafen Mittags noch. In Ecken oder auf Treppen, wo immer Platz.





Zugweise laufen Flüchtlinge ein. Die Situation am heutigen Sonntag ist vergleichsweise entspannt. Ein Sprecher beantwortet Presseanfragen. "Schwere Krankenhausfälle im einstelligen Prozentbereich. Sehr wenig wie bei Zuckerkranken oder Hilfe für hochgradig Schwangere. Mehr Einsätze für leichtere Fälle wie Hilfe gegen Läuse. Einige Tausend konnten wir schon weiter leiter. So haben wir Kapazität für heute." "Aus dem Burgenland werden wieder einige Tausend gemeldet." "Genau lässt sich das nicht verifizieren. Wir bekommen die Meldungen auch aus Österreich mit einem Vorlauf von vier, fünf Stunden. Was dann an Menschen kommt, lässt sich nicht vorhersagen. Viele Menschen suchen auch ihre eigenen Wege und kommen hier nicht in München mehr an. Die suchen sich eigene Wege über Land."


Es sammeln sich Tonnen von Müll, vielleicht auch Gepäck, gespendete Kleider, getragen, verschmutz, wieder weggeworfen - wer weiß das schon?


Die sozialen Medien machen - wie bei Facebook - megabyte Weise Stimmung Pro oder Contra Flüchtlinge. Entweder "Refugees Welcome" oder "Invasion der Immigranten".



Ein Baumarkt verkauft diese Fußmatten. Kreative  bei Facebook witzeln: "Merkel-Matte"
Kreative Photoshop-Arbeiten drücken ihren Frust über die Flüchtlingsfrage aus.


Zur gestrigen Gesprächsrunde im österreichischen Fernsehen:
Sebastian Kurz, der als österreichischer ÖVP-Politiker noch keine 30 Jahre als ist, betont in der Sendung des ORF wieder und wieder, dass Österreich im Gleichklang mit Deutschland nun ebenfalls die Grenzen dicht machen müsse. Andernfalls drängen täglich etwa 10.000 neue Flüchtlinge über Nickelsdorf ins Land. Das überfordere nicht nur Nickelsdorf sondern das ganze Land.



Von einer österreichische Islam- und Orient-Expertin erfahren wir, dass mittlerweile nicht nur Syrer aus Kriegsgebieten kommen. Vermehrt mischen sich Menschen aus Pakistan, Algerien oder Marokko unter die Flüchtlinge. Denn wer sich als Syrer ausgibt, erhält am einfachsten Asyl.  Zudem habe sich ein blühender Handel mit gefälschten syrischen Papieren entwickelt. Wo sich noch eine syrische Mittelschicht in türkischen Massenlagern umgehend eine Verwaltung und Struktur aufgebaut hätte, blieben eine Vielzahl von vertriebenen Hirten und anderen Angehörigen der untersten Schicht auch in diesen Lagern hilflos und bestenfalls in Clans und Stämmen organisiert. Diese Menschen drängen mittlerweile über die Grenzen, deren Integration in eine Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft jedoch so gut wie aussichtslos sei.


Sebastian Kurz verwies dann auf die Krisensitzungen der österreichischen Regierung, die einen "Assistenz-Einsatz des österreichischen Bundesheer" an der Grenze zu Ungarn derzeit mobilisiere. Eine Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Österreich und Deutschland habe es bislang nicht gegeben und sei verkehrstechnisch "Steinzeit". Österreich müsse eben im Gleichklang mit Deutschland jetzt ebenfalls seine Grenzen sichern, sei ansonsten sofort überfordert mit täglich 10.000 Flüchtlingen.



Wenn allerdings Deutschland, Österreich und Ungarn wieder beginnen sollten, ihre Grenzen zu sichern und damit zu verteidigen, werden wir wieder vermehrt mit unerträglichen Bildern wie vor der Grenzöffnung konfrontiert: Ein Schlepper-LKW, der 71 erstickte und verwesende Körper am Straßenrand hinterlässt, ein dreijähriger Bub, ertrunken am Strand. Ein Freund, der im japanischen Exil lebt, freut sich anscheinend über die für ihn absehbare Entwicklung. Sein Diffamierungen über das deutsche Polit-Personal sind allerdings im Höchstmaß abstoßen und beleidigend. Aber je weiter sich die Menschen aus dem Land entfernen, umso mehr scheinen sie sich zu radikalisieren. Jedenfalls schreibt mir der deutsche Asylant aus Japan "zur Lage der Nation":
Ja…..  Und?
Ich erzähl dir seit 20 Jahren, dass der deutsche Urnenpöbel ein Problem ist, gegen das ein normaler Mensch völlig machtlos ist. Was soll das Gejammer?
 Die muslimische Region wird vom Westen seit 100 Jahren terrorisiert, seit Mossadegh 1953 ist „uns“ jedes Mittel Recht, wenn es nur unserer Wirtschaft mit billigem Öl hilft.
Auch heute, an diesem Tag kämpft „unsere“ Bundeswehr Seite an Seite mit den NATO und US Verbrechern, löst dort einen Krieg nach dem anderen aus, und nun muss halt das deutsche Volk anfangen die Konsequenzen zu tragen. Ich versteh nicht warum du da ein Problem siehst… Alles was ich sehe ist eine jener ganz ganz seltenen Gelegenheiten bei der man mal ein wenig Gerechtigkeit auf der Welt sehen kann. Der Verursacher, das deutsche Volk, muss die Konsequenzen seiner Handlungen bezahlen. Ich finds toll!
 Die Leute haben völlig Recht hierher zu kommen.
Ich würde es nicht anders machen.

 Es gab in der Region etliche funktionierende Staaten mit dem Iraq, Afghanistan, Libyen und Syrien. Nicht gerade so wie wir sie gerne hätten, aber FUNKTIONIEREND. Nun gibt es halt vier „failed states“ mehr. Kein Mensch mit auch nur einem halben Hirn wird in einem dieser Länder auch nur einen Tag länger als unbedingt nötig verbringen.
Bei den ersten drei dieser Länder hat es die deutschen linken und rechten Spiesser ja noch nicht interressiert. Jetzt auf einmal, bekommt auch DE die Folgen zu spüren… ich könnte Jubeln vor Freude.
Die verbrecherischen Militäreinsätze und die perverse Wirtschaftspolitik des Kohl/Schröder/Merkel Abschaums haben dies verursacht. Nun lebt gefälligst damit, ihr habt die ja auch gewählt.




Ich kann es kaum erwarten wie es bei euch in zwei oder drei Jahren aussehen wird. Ich komm dann mal zu Besuch und schau es mir an, werd mir das Grinsen kaum verkneifen können.
Wenn du mal was NEUES hast, lass es mich wissen. Das alles ist seit langem vorhersehbar...
Nun bleiben solche Sätze nicht unwidersprochen. Ein Freund bei Facebook erwidert diesem Wüten:
" Die sadistische Lust deines Bekannten in Japan am "Untergang der Deutschen" kann ich nicht nachvollziehen. Erstens ist dieses Szenario noch nicht eingetreten und es gibt noch Möglichkeiten, es zu stoppen. Zweitens finde ich solcherlei Zynismus reichlich bösartig und dumm, zumal wir alle davon betroffen wären. Drittens sind die USA die Hauptverantwortlichen für diese Flüchtlingsströme nach Europa. Nur zur Erinnerung: Deutschland hat sich offiziell sowohl dem Irak- als auch dem Libyenkrieg verweigert und im Syrienkrieg bisher lediglich an die Kurden Waffen geliefert, die den IS als örtlichen Auslöser der Massenvertreibungen bekämpfen. Viertens sollte ein ausgewanderter Deutscher, der momentan die Gastfreundschaft dieses fremden Landes genießt, nicht darüber lustig machen, wie es den nicht ausgewanderten Deutschen in ihrem eigenen Land geht. Schnell kann sich das Blatt wenden und er steht selbst wieder in Deutschland. Diese Form von bösartigem Zynismus gegen die eigene Bevölkerung ist in dieser Massivität wohl nur in Deutschland verbreitet und aus meiner Sicht eine psychische Persönlichkeitsstörung überspannter Möchtegern-Intellektuellen, die in infantiler Rachsucht ihren zum bitter-moralinsauren Zynismus geronnenen, enttäuschten Idealismus ausleben."

Dies Widerworte lassen unseren Freund in Japan gleichsam wie einen getretenen Hund in höchster Raserei aufheulen:
"Wenn jemand meint, die USA hätten da kurz aus Mangel an Übersicht ein Desaster angerichtet, dann soll er mal bei Brezhinski nachlesen. Dann wird er finden, dass dies seit 1989 gezielte US Politik ist, die Ordnung in Europa und speziell die Annäherung an Russland zu torpedieren um die Vormachtstellung der USA nicht zu gefährden. Die Destabilisierung des ganzen Nahen Osten und die Schaffung mehrerer failed States in der Region waren geplant und in Washington reibt man sich die Hände und nimmt großzügig 10.000 Syrer auf, ungefähr die Menge, die allein an einem Tag in München ankommt.Und wenn ich sowas lese, dann darf ich nicht lachen, weil es die Gefühle eines Facebook Deppen stören könnte? Für wen halten sich diese ganzen Vollidioten eigentlich?"

Wer vorsorglich in Japan sich Asyl gesichert hat, der schreibt freier und frecher als hierzulande der mehr vermittelnde Umgangston von Menschen miteinander. Es ist leider nicht zu erwarten, dass in Zeiten von Krieg und Krise Menschen gepflegter kommunizieren. Auf intellektueller Ebene geht es "um-Recht-haben", auf existenzieller Ebene kämpfen die Menschen um Nahrung, Wasser, Wohnraum und Schutz.



Bevor allerdings Menschen gegen ihnen unerträgliche Verhältnisse revoltieren, muss man vom sicheren Schreibtischsessel aus zugeben, dass diese Zeiten schrecklicher sind als Sport, Spiel und Spannung - zynischer Schluss sozusagen.


Menschen in München und anderswo können


1. mehr oder minder unbeteiligt die Entwicklung wie von fern betrachten



2. sich bei ProAsyl, München-ist-Bunt oder Antifa-mäßig engagieren oder
 

3. bei Pegida am Montag abend mit spazieren.

Die zehn Forderungen der PEGIDA lauten:

1. Wir fordern einen sofortigen Aufnahmestopp für Asylanten, d.h. wir fordern ein Asyl-Notstandsgesetz – jetzt!
Unsere Asyl-Gesetze wurden nach dem Krieg für überschaubare Mengen von rund 2.000 Flüchtlingen pro Jahr konzipiert und nicht für die Million, die wir voraussichtlich schon in 2015 erreichen!
2. Wir fordern strenge Grenzkontrollen, dh. wir fordern, SOFORT das Schengen-Abkommen auszusetzen – und zwar für alle Grenzen Deutschlands!
Andere EU-Staaten überwachen längst wieder ihre nationalen Grenzen – und das, obwohl das völlig gescheiterte Dublin-Verfahren bisher fast vollständig zu Lasten Deutschlands geht. Die temporäre Wiedereinführung von Grenzkontrollen während des G7-Gipfels hat bewiesen, dass Grenzkontrollen illegale Grenzübertritte, das florierende Geschäft der Schleuser-Mafia und die Einreise von Kriminellen verhindert.
3. Wir fordern, dass der Kreis der “sicheren Herkunftsstaaten“ auf ALLE Mitgliedsländer des Europarates erweitert wird!
Dieser Europa-Rat besteht aus 47 Mitgliedsstaaten mit 830 Mio. Bürgern und über 1.800 europäischen Beamten. Alle Mitgliedsstaaten haben sich auf die Wahrung des Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips sowie die Anerkennung der Grund- und Menschenrechte verpflichtet. DAS sollte reichen, um diese Länder zu den sicheren Ländern zu zählen!
4. Wir fordern ein ZEITLICH BEFRISTETES Asylrecht für Kriegsflüchtlinge!
Selbstverständlich ist echten Kriegsflüchtlingen und anerkannten Asylanten temporärer Schutz und Vollversorgung im BESCHEIDENEN Rahmen zu gewähren. Aber sobald sich die Lage im Herkunftsland bessert, müssen die Flüchtlinge unser Land wieder verlassen.
5. Wir fordern eine verbindliche Obergrenze für die jährliche Aufnahme von Asylanten, und zwar festgelegt durch uns selber, das Aufnahmeland Deutschland!
Diese Schicksalsfrage über die Zukunft unseres Landes, sie muss durch ein Mittel der direkten Demokratie erfolgen – durch einen Volksentscheid!
6. Wir fordern endlich Ehrlichkeit in der Integrations-Debatte und ein Ende des rot-grünen sozial-romantischen Märchens, hier Massen von männlichen, afrikanischen Asylanten integrieren zu wollen!
Kein Mensch will das. Die grünen Sozialisten benutzen die Asylanten, um hier ein rot-grünes Job-Wunder für die Bachelor-Absolventen der Geschwätzwissenschaften zu kreieren. Der pathologische Altruismus und die geheuchelte Empathie der Gutmenschen sind moralische Tarnkappen, die den mega-lukrativen Migranten-Markt verdecken sollen.
7. Wir fordern, dass sofort alle abgelehnten Asylbewerber und Hunderttausende illegale Immigranten konsequent abgeschoben werden!
Nochmal: Wir fordern MASSEN-ABSCHIEBUNGEN – und zwar SOFORT!
8. Wir fordern, dass das Flüchtlingsproblem grundsätzlich vor Ort, in den eigenen Kulturkreisen geklärt wird!
Unsere sogenannten Volksvertreter sollen endlich Rückgrat zeigen und Saudi Arabien, Katar und die Arabischen Emirate in die Pflicht nehmen.
Die steinreichen, riesigen Sharia-Paradiese sind viel besser geeignet für die Aufnahme der Massen von islamischen Asylanten, als ein Europa der Ungläubigen! Und wir brauchen endlich Asylverfahrens-Prüfungen vor Ort in den Herkunftsländern. Schon in Nordafrika muss im Schnellverfahren über Asylanträge nach Deutschland entschieden werden!
9. Wir fordern, dass kriminelle Ausländer, die in Verbindung mit islamischen Terrororganisationen stehen, SOFORT ausgewiesen werden!
Dazu zählen natürlich auch die adoptierten “Söhne und Töchter” von de Maiziere, also die Djihad-Rückkehrer und alle bekannten und gewaltbereiten Salafisten – diese Leute gehören ebenfalls sofort ausgewiesen!
10. Der zu erwartende Widerstand aus Brüssel über jede Veränderung unserer deutschen Zuwanderungs- und Asylpolitik muss mit Austritt aus dem uns alle drangsalierenden Saftladen EU beantwortet werden!

Allzu absurd scheinen ja nun zumindest einige dieser Forderungen nicht zu sein, wenn im derzeitigen Notfall die deutschen Grenzen zu Österreich wieder überwacht werden müssen. Es könnte sich also lohnen, sich auch aus alternativen Kanälen zu informieren.




Jedenfalls böte sich am heutigen Abend in München ab 19.00 Uhr Stiglmairplatz wieder ein Spaziergang der Pegida an, der 26. übrigens.


Wer sich allerdings in dieser Woche auf das kommende Oktoberfest-Wochenende vorbereiten will, geht wohl besser shoppen.


Was immer man macht: Viel Spass - beim Shoppen oder Spazieren.

1 comment:

Michel Ohnegleichen said...

Mit diesem Überblick hast Du ein Info-Paket geschnürt, welches man in diesen Zeiten sonst leider kaum zu Gesicht bekommt.

Peter Scholl-Latour ist leider nicht mehr am Leben, doch immerhin bleiben seine sehr sinnigen Zitate, die den Nagel auf den Kopf treffen. Doch wer will das wissen...
Ich glaube, er hat in den letzten Monaten vor seinem Ableben auf gewisse Weise schon aufgegeben gehabt.
Dieser ganze Unsinn und Wahnsinn unserer farblosen Volksvertreter teilt nicht Europa, sondern macht Deutschland innerhalb kürzester Zeit zu einem Land in dem sich ein großer Teil der so genannten Gutmenschen und gutgläubigen Wenig- bis Nichtsdenker noch "umgucken" wird.

Dass es zu erwähnenswerten inneren Unruhen kommen wird, glaube ich noch nicht einmal. Als zivilisierter, weniger gewalt- und kampf-gewohnter Mensch, wandert man heutzutage aus, so man dazu (noch) irgendwie in der Lage ist.
Der Rest der Deutschen ... ach ne, eigentlich keine Deutschen, sondern Europäer, die einen deutschen Ausweis haben, wird sich irgendwie mit den neuen Umständen arrangieren (müssen).
Für unsere Freunde in den USA sind die meisten Veränderungen natürlich überhaupt keine Rede wert, sind sie solche doch schon längst gewohnt.