08 August 2018

Rügen: Vom Mann-Frau-Ding und Pirinccis Hoffen auf Meinungsfreiheit

Zwei strittige Themen verletzten die Einheitsmeinung:  Aufnahme und Versorgung kulturfremder und bildungsferner Menschen. Das andere Thema betrifft die Beziehung von Mann und Frau als Basis von Reproduktion, Familie und Gesellschaft. Immer mehr Menschen fällt auf, dass irgendetwas grundlegend falsch läuft, falsch gesteuert wird. Viele fühlen dies, wenige wagen das heiße Eisen anzupacken. Man kann sich nur die Finger dabei verbrennen.

"Watt geit mik dat ahn"....
kommentiert ein Freund meinen letzten Blog



Sonnenuntergang in Dranske am 4. August 2018 - Rügen




Hier mein Freund und Wutbürger kurz bevor er zornentbrannt seine Urlaubslektüre bei exorbitant gestiegenem Blutdruck weit weg wirft!

Es bleibt uns nicht erspart, sich in Gefühle und Gedanken sogenannter Gutmenschen zu versetzen, die die Bunt-Blöde Sache beredet und gekonnt, geschickt und gelehrt vertreten. Schließlich wollen Wähler voller Freude von Wahl zu Wahl tiefer im moralischen Morast versinken und sich noch wohl dabei führen. Auf geht's!





Es gibt kaum Schöneres, wenn Männer und Frauen friedlich und freudig sich im Tanz für das Spiel der Nacht erhitzen. Haut, Farbe, Kleidung, Aufmachung spielen dabei keine Rolle. Hier freuen sich Menschen gemeinsam in Ummanz auf dem Camp in Suhrendorf. Ort und Zeit spielen keine Rolle, denn es geht immer nur um DAS Eine, wobei Frauen zumeist den Partner wählen.




Der Blogbeitrag von Jan Deichmohle lenkt die Gedanken auf ein weitgehend tabuisiertes Thema. Deichmohle ist erstaunlich produktiv, er fokussiert sich auf ein Thema, DAS Thema:


Pirincci rezensiert meisterhaft und meistens Damen aus dem gesellschaftlichen Überbau, die bei Bento, SPON, ZEIT, Brandeis, in welchen Medien auch immer "Meinung machen". Deichmohle führt den veröffentlichten Wahnsinn auf biologische Ursachen - und damit auf Grundlagen zurück.



Man sieht Politiker*Innen mit  Grinsegesicht und weiß: Grünliche Buntblödel kaufen ihr ihren Blödsinn ab und belohnen sie mit steigenden Umfragewerten.


Hinter freundlichem Lächeln verbirgt sich die Maske der Bösen. Man merkt den Unterschied: Weiße, böse, alte Männer zeigen sich, wie sie sind, und verteidigen dennoch das Gute an vorderster Front.



Meuthen mag professoral, fundiert, gebildet und sachlich argumentieren, das fröhliche Grinsegesicht von Göring-Eckhardt bringt ihr mindest ebenso viel emotionalen Profit wie die professorale Rationalität von Meuthen.

Prof. Dr. Jörg Meuthen
Sie hat es erneut getan: Der bereits schon ausreichend langen Liste ihrer dümmlichen Sprüche und weltfremden Ideen hat Katrin Göring-Eckardt nun einen weiteren Punkt hinzugefügt.
Sie plädierte nämlich für eine drastische Erweiterung des Flüchtlingsbegriffs - nun sollen auch „Klimaflüchtlinge“ bei uns Anerkennung finden.
Vielleicht sollte man dieser Dame mal klarmachen, dass die Landfläche Deutschlands gerade einmal ca. 0,24% (!) der weltweiten Landfläche beträgt. Was bei einer Einwohnerzahl von ca. 1% der Menschheit übrigens nichts anderes bedeutet, als dass unser Vaterland eine Bevölkerungsdichte aufweist, die schon jetzt ungefähr viermal höher ist als der Durchschnitt aller Länder weltweit.
Aber das sind Fakten, und Fakten interessieren „Grüne“ bekanntlich nicht, wenn sie der eigenen Ideologie im Wege stehen – passend dazu wäre als nächster Vorschlag eigentlich die Forderung, auch „Faktenflüchtlingen“ Asyl zu gewähren.
Faktenflüchtlinge, „Klimaflüchtlinge“, Armutsmigranten aus aller Herren Länder - alle rein ins deutsche Sozialsystem! Wir schaffen das, denn die „Grünen“ wollen es so.
Das Fatale ist: Leider kann man über diese Vorschläge nicht herzhaft lachen, wie es eigentlich angebracht wäre, sondern der Einfluss der „Grünen“ auf die Bundespolitik ist über ihre zahlreichen Beteiligungen an Landesregierungen im Bundesrat (sowie ihre Verbündeten in den Medien!) außerordentlich hoch – viel höher, als es dieser kleinsten Partei im Bundestag auch nur entfernt zukäme....
Zeit für ein Ende des grünen Unsinns. Zeit für die #AfD
.




Man sollte, man müsste die Damen besser verstehen: Biologie zwingt sie, weibliche Instinkte zu vertreten und auszuleben.


Der Autor, Jahrgang 1980, erzählt von seinen Erfahrungen.

Ich bin letztes Jahr auf Facebook ohne Vorwarnung komplett gelöscht worden. Ich hatte dort die Genderideologie kritisiert und Reklame für mein Büchlein gemacht - vor dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sogar als zahlender Werbekunde bei Facebook.

 Kommt aber gar noch der Wutbürger zornentbrannt über den alles vernebelnden Lügenäther und schnappt schimpfend nach Frischluft, ist das Zerrbild des "häßlichen, alten, weißen Mannes" zum Abschuß freigegeben. Jung, bunt blöde Testosteronis hängen mehrheitlich weiblicher Sex- und Liebessucht nach. Von Natur her macht männliche Biologie auf Macho, um zu penetrieren: "Alle Männer sind Schweine!" 

Als "alte, häßliche, weiße Männer" kommen zu Verstand und Einsicht, durchschauen derzeitige empathisch-erregende, meist weiblich motivierte Willkommensträume. Diese bösen Kritiker keifen feministische Agitatoren umso schriller an. Selbst weibliche Ikonen wie Alice Schwarzer oder Sahra Wagenknecht verlieren massiv den Rückhalt bei ihren Schwestern, wenn sie sich gegen den aggressiven Macho-Islamismus und gegen die unbegrenzte Aufnahme von kulturfremden, ja kulturfeindlichen "junger Wilder" stellen. 



Da kann der "böse, alte, weiße Mann" noch so viel logischen Sachverstand einfordern, gegen das kollektive Blöken emotional erregter, bunter Blödchen und ihrer männlichen Fans hat er wenig bis keine Chance.


 Im Gegenteil bringen gerade Vernunft und Verstand die prekäre Gemengelage gemeiner Bunt-Blödchen in Rage, sachliche Argumente entfachen einen emotinalen Shitstorm. Der "böse, alte, weiße Mann" Seehofer holt sich im Bierzelt Beifall und Zustimmung, was die medialen Shitschleudern weiter erregt und erhitzt. Der böse, alte Seehofer im Töginger Bierzelt erzählt:

„Genau diejenigen, die jeden Tag dafür eintreten, dass man in der Politik Anstand und Stil zu bewahren hat, überschütten mich mit Worten und Eigenschaften und Attributen, die weit unter der Gürtellinie liegen“, sagte er. „Jetzt steht also der böse Seehofer vor Ihnen – der Mörder, der Terrorist, der Rassist“, zitierte Seehofer einige der Beschimpfungen.

Hier fühlen sich Bunt-Blödchen berufen, als junge Testosteronis die "Sache in die Hand zu nehmen", gestärkt durch Förderung politischer, priesterlicher, medialer Maulhuren und im Auftrag diensthabenden Dominas, die im Politpuff die Peitschen schwingen.



Nicht nur vom "Rechten Glauben" abgefallene Feinde des Islams wie Abdel-Samad leben in Deutschland gefährlich und unter Polizeischutz, auch ein unbedeutender AfD-Politiker, ein AfD-Standbetreiber, ein Plakate-Kleber, ein bekennender AfD-Sympathisant muss um sein Hab und Gut, um Leib und Leben fürchten.

Selbst Gastwirte, welche AfD- oder Pegida-Demonstranten bewirten wie alle anderen Gäste, müssen um ihre Existenz fürchten. Brauereien kündigen Pachtverträge, Kleinkriminelle und Grün-Bunt-Faschos beschädigen bei Nacht und Nebel Fenster und Fassaden. Meinungsfreiheit treten Idioten in die Tonne und fühlen sich mit dumpfen Parolen wie "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda" dabei im Recht. Der Linksstaat pampert und sponsert motzige Mädchen mit ihren bösen Bübchen.

Wer "Nazi, Rassist" oder am Ende allen Verleumdungsgeheuls gar noch "Antisemit" ist, bestimmt der medial aufgehetzte Mob nach seinem Gusto, angeleitet und aufgestachelt von hochbezahlten, medialen Mietmaulhuren. Bleibt nur zu hoffen, dass sich schweigsame und angepasste "Watt geit mik dat ahn"-Typen in der Anonymität der Wahlkabine ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.
 


Noch schaffen genug Bürger Werte, zahlen Steuern, fordern Recht und verteidigen die Ordnung, halten aber öffentlich ihr Maul, um nicht ihren Job, ihre Reputation, ihren Lebensstandard zu gefährden. Eine sechsstellige Zahl best geschulter Deutschen verlassen unser Land, um ihre Existenz in Ländern mit günstigerer Perspektive zu sichern.


Meinungsmacher im gesellschaftlichen Überbau leben davon, mit Lügen und Lücken ihr Publikum für dumm zu verkaufen, auch wenn immer weniger Menschen den medial verramschten Unsinn kaufen. Doch Herr und Frau Mustermann, erschöpft von Arbeit, um finanziell in stabilen Verhältnissen zu bleiben, greifen aus Not zur billigen Unterhaltung, auch wenn sie wissen, dass ihnen Funk-, Fernsehen- und Print das Hirn mehr vernebeln als erhellen. Junk-Food, Junk-TV, Junk-Alkoholika schädigen auf Dauer Körper und Geist.




Die Klientel, welche von Milliarden der Sozial- und Asylindustrie profitiert, sägt am eigenen Ast ihrer von Steuern aufgebrachten Vollversorgung. Aber auch Krisengewinnler verspielen Kaufkraft, staatliche Stütze und Rente. Die betrogenen Betrüger bleiben spießig auf Regierungslinie und saufen sich die Situation schön.




Der Blinde sieht mehr, der Taube hört mehr, als Menschen, die nicht sehen, nicht hören wollen. Wer benebelt, betäubt und besoffen im Lügenäther die Orientierung verloren hat, wird zwangsläufig Opfer schmerzhafter, ja grausamer Schocks. Wenn selbst aus solchem schockierenden Schaden der Mensch nicht klug wird, dann folgen kollektive Zusammenbrüche, nach denen sich der Einzelne wie die Gemeinschaft neu sortieren muss.





Pirincci hofft mit neuer Hoffnung auf uneren Rechtstaat

 


Pirincci, der gerade vor seiner dritte Klage wegen Volkshetzung steht, schöpft neue Hoffnung:



Höchste Richter sonnen sich in ihrer Weisheit, formulieren feine Sätzchen, leben bestens geschützt ohne Sorge für sich und die Familie. Pirincci freut sich über ein Urteil, doch er dürfte sich zu früh freuen über diese höchstrichterliche Expertise:


"Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind, gehört zum freiheitlichen Staat. "

Denn der "freiheitliche Staat" basiert auf einer geschützten Ordnung, auf sicherem Leben seiner Bürger, "freiheitlicher Staat" basiert auf Recht sprechenden Richtern, auf Recht und Gesetz durchsetzenden Sicherheitskräften.

Dieser "freiheitliche Staat" wird angesichts der Verhältnisse massenweise eingereister Jungmänner mit Messer-, Metzel-, Todfahr-Allüren, angesichts von mafiösen Clans mit eigenen Gesetzen angegriffen. Das wird den Gesetzgeber dazu zwingen, selbst zuvor festgeschriebene Garantien und Grundlagen des "freiheitlichen Staates" der geänderten Gefahren- und Bedrohungslage anzupassen.

Was Akif also als Lichtblick sieht, sich fürderhin ungestraft freier äußern zu dürfen, kann ein Richter angesichts einer geänderten Bedrohungs- und Gefahrenlage schnell wieder kassieren, umformulieren oder mit entsprechenden Zusätzen verwässern.

Eine geänderte Bedrohungs- und Gefahrenlage kann sich schon ergeben, wenn die AfD einen unerwartet hohen Wahlsieg einfährt und damit die Stabilität des Politsystems untergräbt. Um den Einfluss der AfD zu untergraben, gibt es "ganz andere Möglichkeiten":


Bei solch mörderischen Perspektiven für Polit-Profis mit abweichenden Meinungen kann Pirincci sich ja noch glücklich schätzen, nur ein paar Tausender Strafe für seine Texte zahlen zu müssen, weil irgendeine Professor*Ixe im Gender-Geschäft sich beleidigt fühlt, oder weil ein Strafverfolger meint, Pirincci "verhetzt das Volk". Ein anderer, von mir hochgeschätzter Freund und juristischer Experte meint.

Es läuft ja eher darauf hinaus, dass die AfD wegen ihrer "völkischen" Aversion gegen einwandernde Buschmänner auf höchstrichterliches Geheiß von VS und Buntstasi zermürbt wird, während der mittellose Kleine Akif auf einem verpönten Blog mit hohen Kosten und geringer Reichweite weiter freiheitlich gegen die Menschenwürde anmeinen darf.

Ein intelligenter Kommentar klärt uns und Pirincci über die Hintergründe der Volksverhetzungsparagraphen und die Zensur auf:

hmh. 6. August 2018

Lieber Akif Pirincci,

 ich beschäftige mich seit den 1990er Jahren mit dem $ 130, als ich eine Biografie über einen derjenigen Menschen geschrieben habe (https://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_Spier), wegen denen dieses Herrschaftsinstrument geschaffen wurde

 Der § 130 des Strafgesetzbuchs (StGB) wurde 1871 kurz nach der „Lötzener Kettenaffäre“ verkündet. Im von Bismarck angezettelten ersten „Sozialistenprozeß“ des neugegründeten Deutschen Reichs hatten die wegen Hochverrats angeklagten SdAP-Führer Wilhelm Bracke und Samuel Spier trotz des Drucks von Bismarck nur wegen eines mit Mühe gefundenen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz zu geringen Strafen verurteilt werden können. Zur Unterdrückung unerwünschter Meinungen wurde darauf noch im gleichen Jahr der von Sozialdemokraten als „Maulkorbparagraph“ verspottete § 130 eingeführt. Auf „Anreizung zum Klassenkampf“ standen nun heftige Strafen „bis zu 200 Thalern oder Gefängniß bis zu zwei Jahren“.

Auch der Hitler-Diktatur kam das Gesetz zur Unterdrückung unerwünschter Meinungen zupaß („Abwehr heimtückischer Angriffe auf Staat und Partei“). Heute sind ganz andere Meinungen unerwünscht, aber wem schreibe ich das.... Statt gegen linken „Klassenkampf“ geht es mit dem § 130 StGB nun erklärtermaßen „gegen rechten Haß und Hetze“, während Linke Gewalttäter, wie es oft scheint, Narrenfreiheit haben, und von einigen unserer hochbezahlten Politiker sogar noch unterstützt und bestärkt werden.

 Worauf ich aber hinauswill: Es ist -- leider -- nichts Neues, daß der § 130 (und auch der § 166 StGB („Gotteslästerungs-“ oder „Blasphemieparagraph“) nur dann greift, wenn der "öffentliche Frieden" gestört wird.

 Was bedeutet dieser dann doch offensichtlich willkürlich auslegbare Paragraph in der Praxis? Nun, freigesprochen wurde zum Beispiel der Arno-Schmidt-Preisträger Karlheinz Deschner, der geschrieben hatte, das Christentum sei „eine weltweit grassierende Pest, nur noch existierend in den Schädeln von Primitiven und Profiteuren, … [und] durch seine ganze Geschichte als Inbegriff und leibhaftige Verkörperung und absoluter Gipfel welthistorischen Verbrechertums ausgewiesen, eines Verbrechertums, neben dem selbst ein hypertropher Bluthund wie Hitler noch fast wie ein Ehrenmann erscheint, weil er doch von Anfang an die Gewalt gepredigt und nicht, wie die Kirche, den Frieden.“

Sowas stört nämlich bei uns schon lange niemanden mehr, und schon gar nicht frömmelnde Kleriker im Woelkikuckucksheim, die uns allen seit über 200 Jahren auf der Tasche liegen. Nach sowas bleibt Schlafmichel friedlich und unaufgehetzt.

 Anders urteilen Richter dagegen, wenn sich die viel leichter kollektiv erregbaren und aufhetzbaren Vertreter des Mohammedanismus „beleidigt“ fühlen. Zum Beispiel heißt es im wichtigsten Kommentar zum StGB (Thomas Fischer, 65. Aufl. 2018, 1152), daß die Bezeichnung der katholischen Kirche als „Kinderficker-Sekte“ zwar beschimpfend, aber nicht den öffentlichen Frieden störend (und damit nicht strafbar) sei. Das stört nämlich keine Sau. Ganz anders sieht es dagegen für den Film „Innocence of Muslims“ aus, bei dessen schlichter öffentlicher Aufführung ohne Besuchszwang garantiert Gewalttätigkeiten ausbrechen. Und warum? Etwa weil die testosterongesteuerten und oft notgeilen Mohammedaner-Jungs sich einfach nicht im Griff haben?

 Das ist jedenfalls die Logik, die in unserem Land "Köterrasse" und "Nazi-Schlampe" von Türken gegen Deutsche erlaubt. Einfach weil es niemanden "aufhetzt". Wenn 100 000 vor dem Reichstag protestierten, sähe es garantiert anders aus.

 Dagegen ist es z. B. verboten und wurde in einem mir bekannten Fall nachweislich bestraft, wenn jemand wahrheitsgemäß und nicht aus dem Zusammenhang gerissen schreibt, daß Mohammed (MEEEIEJNSV*) nach den heiligen Schriften des Islam ein „Kinderf***er (Buchari 5:58, 234 ff.:), grausamer Massenmörder (Abu Dawud 35:4390, Bukhari 4:52, 286), Räuber (Ibn Ishaq: Hisham 424), ausgesucht brutaler Vergewaltiger (Bukhari 1:8, 367, 3:46, 717; Muslim 19:4345), gemeiner Lügner (Koran 25:63), Haßprediger (Koran 4:88-89, 63:4), Kriegsverbrecher (Muslim 30)“ (5), Frauen-, Juden- und Christenhasser (Koran 4:34, 5:51+54, 9:5), Sklavenfänger, Sklavenhändler und Sklavenhalter (Koran 16:71, Bukhari 1:8, 374, 3:34, 412, 7:65, 346), Karawanenplünderer (Ibn Ishaq: Hisham 425, Ibn Kathir, 2:243) und ein halluzinierender Analphabet war, der an Epilepsie litt, wie Theophanes (758–817) berichtet.

 * MEEEIEJNSV = möge er (für seine Schandtaten und die 270 Millionen Toten des Jihad) ewig ehrlos in einer Jauchegrube neben Schweinekadavern verrotten.
Ein "Otto" im Gelben Forum sieht noch weniger Hoffnung für Recht, Gesetz und Freie Meinungsäußerung in unserem Land
Unser Staat ist ein Scheinrechtsstaat, denn....
verfasst von ottoasta, 06.08.2018, 15:23
.....es gilt immer noch Besatzungsrecht, wir haben nur einen Waffenstillstand! Es gibt immer noch keinen Friedensvertrag mit den damaligen Alliierten!
 Unser sog. Verfassungsgericht hat eine falsche Bezeichnung, wir haben ja keine Verfassung sondern ein Grundgesetz, welches teilweise von den Regierenden mit Füssen getreten wird.
 Unsere sog. Verfassungsrichter sind durchwegs alle von den Parteien eingesetzt!
 Da gilt doch immer schon der Grundsatz:
 Wess Brot ich ess des Lied ich sing!
 Und:
 Unser Rechtsystem leitet sich von den'alten Römern' ab. Durch die Jahrhunderte bis heute haben sich Richter immer an den herrschenden Parteien orientiert!
 Es wurde und wird Recht gesprochen wie es gerade den Herrschenden passt!
 War schon bei den Römern so, im Absolutismus, im Kommunismus, bei den Nazi und auch heute wird so verfahren.
 Täuscht euch nicht!
 Die Gestze, ob BGB oder Strafgesetze usw. sind für einen Laien sehr schön zu lesen, er wähnt sich im besten aller Länder hier in D!
 Doch jeder Jurist wird dir sagen:
 Die Gesetze sind im Prinzip egal, es kommt auf die Auslegung an und auf die Kommentare!
 Juristen sind es gewohnt Gestze solange zu drehen und zu wenden bis sie passen, d.h. in das jeweilige politische System passen!
 Daher:
 Auf hoher See und vor Gericht bist du in Gottes Hand!
 Otto

Genug von fürchterlichen Fakten der politischen Pestilenz! Genießen wir lieber gemeinsam die virtuelle Reise nach Rügen, der größten, deutschen Insel im Jahrhundertsummer 2018. Noch nie war die Ostsee mit 22 Grad Celsius so warm wie dies Jahr, sagt mein Cousin. Er lebt in Sassnitz und hat mir einige Bilder von seinem traumhaft schönen Wohnort geschickt, Bilder von Sasssnitz im Winter mitten im Sommer.

Sassnitz - Bilder vom Winter mitten im Sommer 















Soweit die Bilder meines Cousins, der uns an unserem ersten Camp in Suhrendorf besucht hat. Die Hitze hat uns auch dort zugesetzt. Das knietiefe Bodden-Gewässer ist für Surfer ideal, für Schwimmer suboptimal.

Suhrendorf - Dranske - Cap Ankona


Wir sind noch keine Woche in Rügen und haben uns von Altefähr über Suhrendorf, Dranske bis zur nördlichen Inselspitze Kap Arkona vorgearbeitet. Nach Stralsund, was meine Frau erfahrungsgemäß stresst, war der Platz in Altefähr ausgebucht. So hat uns die Höllenhitze zwei Tage lang in Suhrendorf gebraten.



Immerhin machte eine Maschine meinem Wisch- und Waschbären Freude und saubere Wäsche. In unserer fünften Reisewoche zusammen sind wir wieder besser aneinander gewöhnt und aufeinander eingespielt.  



Abends gab es eine fröhliche Feier in Suhrendorf, aber nur im hinteren Teil des Camps, wo einfachere Autos auf "billigere Plätzen" stehen. 


Suhrendorf darf man sich nicht wie Urlaubsorte in Italien vorstellen mit Tanz und Tralala, Eisdielen, Bars und Schenken an allen Ecken und Orten, Suhrendorf ist eher ein verschlafenes Campernest für Familien und Rentner. Die Kosten für eine Nacht mit 29 Euro sind nicht für jeden. Neben dem riesigen Camp-Areal entdeckten wir später eine Wiese, auf der ältere VW-Busse, ein Allrad-LKW aus Zeiten der nationalen Volksarmee campierten. Dort waren mehr junge Leute, von dort stammt das YouTube-Filmchen anfangs, dort kostet es 22 Euro/Nacht. Dort gab es abends Ringelpietz mit Anfassen.


Statt Eisdielen pflückt man sich in Rügen wilde Kirschen, reife Brombeeren klaubt man aus den Hecken und anschließend die Stacheln aus seiner Haut.


Von den Eingeborenen sieht und hört man nichts bis wenig, ausgenommen natürlich von Dienstleister in Camps und Gastgewerbe. Die meisten Häuser werden ohnehin als Fremdenwohnungen vermietet.



Schlaff von der Hitze, dem Reisen radeln wir über einsame Landstraßen und finden eine bessere Badestelle in einem anderen Bodden-Gewässer in Waase.


Aus Zeiten der Christianisierung finden wir in Waase hinter Bäumen und Büschen verborgen ein Kirchlein der Backsteingotik.



Manchmal fehlt mir in der Mittagshitze einfach der Kopf und die Aufmerksamkeit, um die Tafeln genauer aufzunehmen. Doch man spürt zwischen Bodden-Bad, Radfahren und Brombeerschmaus den Zauber des Ortes.



Um den Altars zu fotografieren, erbittet ein Schild einen Obulus von zwei Euro in den Klingelstock. Dies möge der geneigter Leser und Betrachter des Bildes bei seinem nächsten Besuch im Kirchlein von Waase für mich bitte erledigen, um mein Karma zu bessern.


Echte Wachskerzen in den Kronleuchtern dürften eine heimelige Stimmung bei der Abendandacht verbreiten. Ob dies Brandschutzbestimmungen gestatten, entzieht sich meiner Kenntnis.


Jedenfalls hat mich das Glockengeläut am Freitag abend, als wir hinter einer Hecke dort frei standen gefreut, wohingegen sich die Menschen in Hamburg wohl an den Singsang des Muezzin gewöhnen werden müssen. "Wat geiht dat mik an?"


Deutschland gehört zum Islam! Packen wir's an, wie Jouwatch berichtet:

Das Kreuz auf der Turmspitze ist bereits weg. Jetzt prangt auf der evangelischen Kapernaum-Kirche in Hamburg ein goldener Halbmond. Demnächst wird im Stadtteil Horn die riesige Al-Nour-Moschee eröffnet – ein Symbol für den Glaubenswandel in Deutschland – ein Menetekel für die Islamisierung. Der Gemeinde-Chef meint, Anschläge hätten nichts mit dem Islam zu tun.

Unsere Urlaubsorte in Rügen wie Alteführ, Suhrendorf, Dranske und Kap Arkona sind bislang weitgehend Kopftuch gefreite Zoneb. Doch unter DDR-Regie drohten Rügen andere Gefahren.


Die Dörfer Waase wie Suhrendorf liegen auf einer eigenen Insel Ummanz. Inseln sind gut gesichert, weil vom Wasser umgeben. Und so wollten die DDR-Regenten auf Ummanz ein Atomkraftwerk bauen, wozu es dann aber nicht mehr gekommen ist - zum Glück.


Während mich die Mittagshitze im Camp von Suhrendorf im Sessel dösen lässt, steht plötzlich ein anderer Herr neben mir und meint: "Wir wollen auf ihren Platz!" Der Platzwart macht mir klar, dass bis 12.00 Uhr bezahlt sei, meine Zeit wäre eben abgelaufen. Wir verlassen fluchtartig das unwirtliche Gelände und richten uns im Schatten von Brombeerhecken, Büschen und Bäumen in Waase für eine gemütliche Nacht ohne Kosten ein. Unsere bescheidenen Ansprüche an sanitäre Bedürfnisse erfüllt das Bodden-Gewässer voll und ganz.



Nun ein Kultur- und Zeitsprung von der Backsteingotik zur Neuzeit: Die Ernte bringt der Mähdrescher ein. Dessen vorderer Teil läuft auf Ketten, ein Mähdrescher als Kettenfahrzeug.


Die industrielle Landwirtschaft hält sich nicht lange auf mit der Ernte. Am Vormittag fährt der Maschinenpark vor, am Abend bleibt ein riesiges Stoppelfeld zurück.


Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, findet in einem Ferienhaus in Rügen seine Oase.


So verging unser dritter Abend in Rügen, genauer auf der Insel Ummanz, ganz genau in Waase und höchste exakt hinter der Brombeerhecke und dem Wäldchen an der Bushaltestelle.



Dranske



Anderntags, nachdem wir unsere Vorräte bei einem Edeka-Laden aufgefrischt haben, geht es ein kurzes Stück mit der Fähre und dann weiter ins etwa 30 Kilometer entfernte Dranske.


Endlich ist das ein Platz mit Blick auf die Ostsee, Strom, Wasserstelle, WiFi und fest verspannter Markise. Dort lässt sich selbst größte Sommerhitze leicht ertragen. Auch das Wasser der Ostsee ist um Klassen besser als das trübe, flache Bodden-Gewässer vor Ummanz.


Hinter dem Camp, das mit Wohnwagen und Wohnmobilen voll gestellt ist, breitet sich der Strand aus. An dem herrscht Ruhe. Wir baden nackt.


Auf der anderen Seite der Landzunge erstreckt sich ein flaches Bodden-Gewässer. Die Landspitze Bug vor Dranske war früher militärisch genutzt und ist immer noch Sperrgebiet.


Die freiwillige Feuerwehr in Dranske feiert ihren Tag der offenen Tür. Den kulinarischen Genuss einer Erbsensuppe aus der Feldküche lassen wir uns nicht entgehen, zwei Euro ohne, drei Euro mit Wurst.

Radtour zum Kap Arkona


Ausgeruht und gestärkt wagen wir uns anderntags auf die 17-Kilometer Strecke auf wunderbar verschwiegenen, kleinen Radwegen zum Kap Arkona.


Mir ist schon klar bei dem wundersam schiebenden Rückenwind, der die Gräser, Büsche und Zweige in Fahrtrichtung drückt, dass der Rückweg grausam sein wird. Doch Ehrgeiz treibt mich an.


Ein Bauernhausmuseum in Mattchow bietet auf lange Wegen an endlosen Stoppelfeldern vorbei etwas Abwechselung mit altem Gerümpel.


Der Körper ist schon zu müde, um sich an den Sehenswürdigkeiten zu erfreuen. Der Wind stürmt und pfeift, der Rückweg gegen den Wind wird grausam, diese Wiederholung muss sein.



Der Wind gibt anschaulichen Unterricht davon, dass die Eingeborenen hier leichter überleben, wenn sie ihre Häuser und Hütten hinter Meter hohen Brombeerbüschen und Bäumen verstecken.


Die in Kap Arkona einströmenden Touristen bewundern solche Schnitzwerke. Dahinter sieht man auf einem Seil aufgespannte Steine. Diese Steine, welche Wind und Wellen im Laufe der Millionen Jahre durchlöchert haben, nennt man  "Hühnergott". Ein Laden dahinter verkauft diese Steine, ein großes und schönes Exemplar fällt mir auf: 80 Euro. Wiki weiß - wie zumeist - alles, womit wir wieder zum Thema zurückfinden:
Die Bezeichnung Hühnergott und die Vorstellung, mit als Amulett gedeuteten entsprechenden Gegenständen das Hausgeflügel gegen böse Geister schützen zu können, stammen aus einem sehr alten slawischen Volksglauben. Im vorliegenden Fall geht es um die Abwehr des schädlichen Einflusses eines weiblichen Hausgeistes, der so genannten Kikimora.

Im Zustand steigender Erschöpfung schleppt sich mein Körper mit Fahrrad von Putgarten zum Kap Arkona empor, immerhin eine Erhebung von 30 Metern Höhe. Andere kommen mit dem Auto bis zum Parkplatz, lassen sich die kurze Strecke noch im Pferdewagen oder in einem dieser geschmackvollen Zug-Imitationen mit mehreren Anhänger zum Kap hochfahren.


Die Kraft reicht gerade noch, die Kamera aus der Tasche zu ziehen und auf den Auslösen zu drücken. Um die Ausstellung mit weiteren Wunderwerken aus Treibholz zu besuchen, reicht meine Kraft nicht mehr.


Gegen meine Gewohnheit, mir die Welt von oben anzusehen, bleibt mir der Turmaufstieg erspart. Es hätte sich sicher gelohnt, doch der Rückweg bei pfeifendem Gegenwind wird grausam.


Das Fundament des Fernrohrs musste zurück versetzt werden. Denn die Naturgewalten hatten gegenüber dem Jahr zuvor wieder einen Meter Steilküste abgetragen, wie ein Wanderer berichtet.


Touristen in Urlaubsstimmung sitzt das Geld locker. Wo schon ein schöner Stein mit Loch als Hühnergott 80 Euro bringt, da hoffen Künstler auf Geschäfte ihrer Werke - ähnliches auch im Nordseebad Dangast.


Meine Frau macht mich auf den seltsamen Vogel im und aus Baumgeäst aufmerksam, der mir sonst nicht vor die Linse gekommen wäre, weil mein hängender Kopf nur noch auf den Sandweg schaut.


Die Künstler haben sich Mühe gegeben, damit die Touristen bleibende Impressionen mit Heim nehmen. Wir schleppen uns nur noch zur Futterstelle. Es gibt gebratene Ostseeheringe. Mein Frau will Pommes, doch das schaffe die Küche nicht, maunzt die Dame am Selbstbedienungstresen, die mich stark deutsch anfährt. "Was wollen Sie nun? Heringe oder nicht?" "Was soll ich denn essen?", klagt meine Frau. "Gibt es Heringe denn auch mit Pommes?" "Ist so nicht vorgesehen, aber ausnahmsweise", "aber bitte auf getrennten Tellern", maunzt meine Frau. So stärkt uns das Essen für den grausamen Rückweg bei Gegenwind der Stärke "viel".


Noch einen abschließenden Blick auf das Feuerwehrhaus in Putgarten, dann geht es den halben Weg bis zum Regenbogen-Camp zur nächsten Pause.


Das Paar mit passendem Hund wäre für solche Expeditionen vollkommen ungeeignet. Meine Eignung schwindet - Zeit für ein E-Bike!


Nach Stunden endet glücklich der Ausflug. Mein Frau wählt die heiße Dusche, meine Lebensgeister weckt ein Ostseebad in schäumenden Wellen. Im alten Geäst hängen Hühnergötter, gesichert mit Draht, rostigen Schrauben oder mit Kabelbindern. In Albanien trat man am Strand achtlos über Steine mit Löchern hinweg. Doch wenn Läden Steine mit Löchern verkaufen, findet man kaum mehr solche am Strand. Anderntags spürt der Blogger am Computer, wie gut er es in seinem Sessel doch hat.


Abschließend haben wir uns hier mit allen anderen Touristen noch gestern beim Sonnenuntergang in Dranske davon überzeugen dürfen, dass die Erde doch eine Scheibe ist, um die sich die Sonne dreht. Deutlich war zu erkennen, wie die Sonne im Meer hinter dem Horizont versank. Sollten das Menschen von einer Raumstation anders sehen, so sind diese eben vom öffentlichen Diskurs auszuschließen. Ebenso verfährt Facebook mit falschen Meinungen, wie Matthias Rahrbach in Pirinccis Blog schreibt.

Als ich einen Artikel, in dem Prof. Ulrich Kutschera Kritik an der Genderideologie äußerte, auf Facebook verlinkte, verschwand das Posting ebenfalls im Spamordner.
Wer sich dann noch die Mühe macht, nach Prof. Ulrich Kutschera bei Wiki zu recherchieren, muss eben feststellen, dass sich hier ein vollkommen verwirrter Wissenschaftler gegen die Wahrheit von Genderprofessor`Ixen stellt.




Wie sich der Herr Prof. dann mit seinen biologistischen Thesen außerhalb der medial-politisch korrekten Meinung positioniert, dürfte Grund genug sein, ihn seines Amtes schnellstmöglich zu entheben.
Im Juli 2017 argumentierte er bei kath.net gegen die „Ehe für alle“ und behauptete in einem Interview u. a., dass wegen des Adoptionsrechts für Schwule und Lesben „staatlich geförderte Pädophilie und Kindesmissbrauch“ auf Deutschland zukämen. Der AStA der Universität Kassel warf Kutschera daraufhin in einem Statement homophobe Ansichten vor. Boris Rhein, der Wissenschaftsminister Hessens, nannte Kutscheras Thesen „abstrus“. Die Universitätsleitung verwies auf die Wissenschaftsfreiheit, distanzierte sich aber von Kutscheras Äußerungen.

Eine Freiheit zur "falschen Meinung" ist erkennbar "abstrus", auch wenn solche Wirrköpfe im Elfenbeinturm der Wissenschaft derzeit noch Schonzeit genießen. Wie wir uns hier jedoch in Dranske mit einhelliger Mehrheit der Menschen beim Sonnenuntergang anschaulich überzeugten, ist die Erde doch eine Scheibe.



Nun mögen anderen meinen, was sie meinen, "watt geiht dat mik an"?

Liebe Leser sind herzlich eingeladen, uns auf Reisen zu begleiten und meine neuesten Links in ihrem Postfach zu finden und bei Bedarf auch mit andern zu diskutieren. Einfache eine E-Mail ohne Text und Betreff an

n0by-subscribe@yahoogroups.com

schicken. Danke



1 Kommentar:

Markus Anderwald hat gesagt…

erst vom Gipfel offenbart sich das ganze Panorama. Wir beobachten gerade den Kampf zwischen den Globalisten um Soros und den Nationalstaatlern die am offensichtlichsten durch Trump repraesentiert werden. Wer schlussendlich gewinnt entscheidet auch die Zukunft in Europa/Deutschland/Ruegen... Dein Blog kratzt zwar heftig an der Oberflaeche, aber der Punkt liegt woanders. Egal, die meisten Menschen sind fuers Panorama sowieso blind (geworden).