18 August 2018

"White Supremacy" auf dem sinkenden Schiff

Sommerhitze brütet über Stadt und Land. Die Regale sind gut gefüllt. Nur in Italien rast ein Tanklaster in ein Stauende und explodiert. In Genua stürzen 100 Meter Brücke in 40 Meter Tiefe. Wieder mal metzelt ein Messermann einen Arzt. Pessimisten faseln vom kommenden Krieg.


Spanische Sozialisten zeigen ihr Herz für Schwarzafrikaner - Motto: "Tu Gutes, lass andere zahlen dafür." Erfahrene Diplomaten kennen Afrika besser - Motto: "Rufer in der Wüste".



Schwarzafrikaner machen unsere Städte bunter. Im schönen Sommer flanieren unsere lieben Neubürger durch die Fußgängerzonen. Manche vertreiben sich die Zeit auf schattigen Parkbänken und genießen ihr Bier. Eine Mutter mit drei süßen, bunt gekleideten Kindern, die Mädchen mit Schleifen im lockigen Haar, schiebt ein viertes Kleines im Kinderwagen. Bunte Bilder des Friedens und der Fruchtbarkeit. Selten sieht man neben geruhsamen Freizaktivitäten unserer willkommenen Neubürger auch eine Schwarze als Kassiererin oder Schwarze bei der Straßenreinigung. Manchmal sieht man eine Physiognomie, die erschreckt. Man fragt sich, was hat der Mensch erlebt und wie hat er gelebt? Doch solche Gestalten gibt es überall - in allen Hautfarben, in jeder Gegend - selbst im Nadelstreifenanzug. Wieso aber finden sich im Netz widrige Worte, die man bei Grundgesetzlich geregelter Gleichheit doch nicht wissen will?

"White Supremacy" auf dem sinkenden Schiff





Hier stellen mehr oder minder gelehrte Schreibtisch-Experten ihre reichere oder ärmere intellektuelle Begabung, ihre größere oder geringere Informiertheit zur Schau. Artikel wie Kommentare bestärken sich in der eigenen Art, der Eigenart des Besseren, des Klügeren, des Reicheren, des Stärkeren - natürlich des weißen Mannes, womöglich noch des alten, weißen Mannes. Mit einer messbaren Skala objektivierbarer IQ-Messmethoden und anhand von Guthaben hat diese Klientel die Nase weit vorn. Dazu grassieren Karikaturen, die an die dunkelsten Vogelschiss-Jahre erinnern. Pfui Teufel, empört man sich zu Recht über diesen Schimpf, Schund, Schande!


  

Aber ach: Ein entscheidender Faktor scheint mir wenig bis gar nicht berücksichtigt. Das ist der biologische Erfolg vermehrungsfähiger und -williger Personen, die – ob zufällig oder gesteuert – nun mal mehrheitlich zwar nicht gerade weiß, nicht einmal mehr die Reicheren, die Klügeren, ja kaum wohl mehr die Mehrheit derer ausmachen, die einst „hier-schon-länger-lebten“. Artikel wie Kommentatoren scheinen mir auf die Geschichte von „es-war-einmal“ hinaus zu laufen, gleichsam auf ein blondes Schneewittchen bei den sieben, pechschwarzen Zwergen.

Aber ach, das Blondchen beugt sich der Mehrheit und mehrt fruchtbar die Zwerge, während der intellektuelle Schreibtisch-Experte weiter seine stolze Erkenntnis ventiliert von größerer Klugheit, mehr Redlichkeit, höherer Reinlichkeit und folglich mehr Reichtum der Weißen. Doch Kinderreichtum in Höheren Kreisen leisten sich höchstens noch die, welche genug Dienstboten bezahlen und beschäftigen können. Es fällt mir dabei nur unsere Verteidigungsministerin ein. Zu den Ein-Prozent gehören aber die hier sich ausmärenden Hobby-Poeten wohl nicht.



Während der feindlichen Landnahme hält die weiße Herrlichkeit die Flagge hoch auf dem sinkenden Schiff.




Imad Karim 8. August um 12:06

 

...bitte ich heute um Vergebung!


 Bäume weinen, man wird sie nach euch verdursten lassen. Steine heulen, man wird sie bald auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse trocknen, man wird sie nach euch in Kloaken verwandeln.

 Diese jungen Männer werden mehrheitlich niemals eine Bindung zu Deutschland, zu seinen Bäumen, zu seinen Steinen und zu seinen Flüssen haben, denn sie haben zu den eigenen Bäumen, eigenen Steinen und eigenen Flüssen nie eine Bindung gehabt.


Sie kommen als wilde Eroberer um zu brandschatzen und nicht mal das, ist ihnen bewusst. Sie handeln instiktiv, weil sie ihr lebenslang ums Überleben kämpften. Sie handeln aggressiv, weil sie spuren, ahnen und wissen, sie treffen auf eine Gesellschaft ein, die verlernt hat, sich wehrhaft zu zeigen.


 Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme.


 Sie haben leider nicht die kognitiven Fähigkeiten, die vorgefundenen wunderbaren Strukturen weiterzuentwickeln. Sie kommen um nicht aufzubauen, sondern um zu zerstören.


 Kämen Merkel und alle Befürworter dieser "humanen" Seenotrettung, Grenzöffnung und "Refugees-welcome-(un)Kultur eines Tages aus dem Totenreich zurück, würden bitter weinen wollen, werden jedoch weder Augen noch Tränen besitzen.


 Man tötet ein ganzes Volk, das nichts anders will, als ein Leben in Sicherheit, Freiheit und gegenseitiger Achtung. Man zerstört eine großartige Hochkultur, der die Menschheit alles verdankt. und man liefert sich freiwillig dem Steinzeitalter aus.


 Diese Völkerwanderung hilft Niemandem und schadet allen. Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, ihnen zum Endsieg zu verhelfen.


 Nein, sie sind keine Pioniere, die etwas neues aufbauen wollen, sondern Zerstörer, die zerstören wollen, was Einheimische in Jahrhunderten mühsam aufbauten.Sie zerstören, weil das ist die einzige Fertigkeit, die sie lernten.


 Nein, sie lassen ihr Elend nicht in ihrem "Flüchtlings"Boot zurück, auch nicht ihren Hass oder ihren Fanatismus. sie landen auf europäischen Stränden und schleppen die Gründe mit, die sie veranlassten, ihre angestammten Heimatländer zu verlassen.


 Diese Nordafrikaner, genau wie Syrer, Iraker, Afghanen und und und haben in ihren Ländern selbstverschuldet oder nicht selbstverschuldet, versagt, eine zivile Gesellschaft aufzubauen, weil sie mehrheitlich zwischen den 1400 Jahre alten toxischen Scharia-Texten leben und sterben. Nicht wenige von ihnen werden hier Dauergäste unserer Gerichte werden und für Hochkonjunktur bei Anwälten, Dolmetschern, Psychologen, und Sozialarbeitern sorgen.


 Die UNO, EU, Amnesty und viele NGOs haben sich zu Gesinnungszentralen entwickelt. Sie sprechen diesen "Flüchtlingen" die Eigenverantwortung im Bezug auf Geburtenkontrolle, Bereitschaft zur Bildung, Ehrlichkeit, Achtung vor dem Anderssein, vor Frauen und anders sexuell orientierten Menschen ab und verbieten gleichzeitig den Aufnahmegesellschaften, sich gegen diese für alle zerstörende Migration zu wehren. Es sind dieselben Weltorganisationen, die sich scheuen, die reichen islamischen Ländern aufzufordern, "Flüchtlinge" aufzunehmen.


 Das ist nicht nur der schmutzigste Deal des 20/21. Jahrhunderts, sondern das ist ein verheerender, irreparabler, als "Deal" getarnter Genozid.


 Mit euch sterben die Bäume, die Steine und die Flüsse, aber auch die Politiker, die auf eure Abschaffung hinarbeiteten, denn es wird niemanden mehr geben, der ihnen ihre Diäten finanzieren wird.


 Mit euch stirbt Deutschland, in dessen Schutz ich mich 41 Jahre frei entfalten konnte und 80% von euch wollen es nicht glauben.


Wenn wir gehen, hinterlassen viele von uns Kinder und Enkelkinder. Bei diesen bitte ich heute um Vergebung!


Dies traurige Traktat beunruhigt fröhliche Menschen. Daher bewahrt fürsorgliche Zensur den Medien konsumenten vor solch ätzendenden Gedichten und Geschichten. Das geht so:


Imad Karim zensiert, Abdel Samad braucht Polizeischutz und Sarrazin droht das nächste Ausschlußverfahren aus der SPD, das Bonner Amtsgericht lädt Pirinnci zum dritten Mal vor wegen des Verdachts der Volksverhetzung - undsoweiter und so fort.





Broder, der hinter der Bezahlschranke der WELT mit jedem Beitrag sein Autorenhonorar kassiert, witzelt gern und treffend.

„Die SPD ihrerseits dümpelt zwar um die 18 Prozent herum, ist aber ansonsten pumperlgesund und total auf Kurs. Ihr Problem sind nicht die Wähler, die ihr davonlaufen, sondern Sarrazin, der Verräter.“




Sarrazin schreibt nach dem Motto "Zeige Deine Wunde", doch die wollen SPD-Granden nicht sehen.



Abdel Samad schreibt Sachen, die wirklich nicht nett, vermutlich nicht einmal politisch korrekt sind. Muss sich so Abdel Samad wundern, dass er sich in der Öffentlichkeit nur noch mit Polizeischutz sehen lassen darf? Zudem ist er auch noch von der einzig wahren Religion abgefallen, deren höchst heilige Religionsrichter ihn mit einer Fatwa bestrafen. Dagegen hat Pirinnci vor dem Bonner Amtsgericht doch noch gut lachen. Mir ist nicht klar, wer versucht, dieses Zitat von Abdel Samad als Bild zu verwursteln, nicht einmal ist mir klar, ob dies Zitat authentisch ist, klar ist nur, dass der Verursacher mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß stand. Egal, man lese es - kopfkratzend - dennoch:





Tja, so ist das nunmal, wenn dem Einen das Andere und der Andere nicht gefällt. Früher hieß es: "Erst brennen Bücher, dann brennen Menschen." Heute lässt sich, wo ohnehin kaum jemand mehr liest, der Spruch abwandeln. "Erst brennen Autos, dann brennen Menschen."




Thomas Röckemann MdL. AfD Landessprecher NRW

+++Das liberale Musterland der Einwanderung steht in Flammen+++ Kriegsähnliche Szenen in #Schweden in der Nacht auf Dienstag! Maskierte Jugendliche „mit dunklen Haaren“ (Medien) zündeten in mehreren Großstädten fast zeitgleich mehrere Brandbomben. Das Ziel der Pyromanen waren Parkplätze von Krankenhäusern und Einkaufszentren. 80 Autos sollen in der Gewaltorgie zerstört worden sein. (1)

 Neben Gothenburg und Helsingborg fand der Angriff auch in #Malmö statt – der multikulturellsten Stadt Schwedens. 32 Prozent der Einwohner sind Ausländer, im Stadtteil Rosengård sind es rund 60 Prozent.

 Schweden geht seit Jahren vor die Hunde: Aus den Migrantenvierteln gehen immer wieder Gewaltwellen aus. Den Stockholmer Vorort Rinkeby bezeichnete die leitende schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm unlängst als "Kriegszone". "Wenn die Polizei dort arbeitet, tut sie das, was eine bewaffnete Armee tun würde“, so Tamm. (2) 2017 gab es im einst beschaulichen Land im Norden Europas landesweit 320 Schießereien mit 43 Toten und 140 Verletzten.

 Wie ihre Vorgänger ist die aktuelle rot-grüne Minderheitsregierung durch jahrzehntelanges Wegsehen, Kuscheljustiz und Streichelzoopädagogik für die Zustände verantwortlich zu machen.

 Mal sehen, ob die Schweden noch lange zuschauen wollen, wie ihre Heimat in Schutt und Asche gelegt wird. In drei Wochen wird der schwedische Reichstag gewählt…

Diese Verhältnisse wollen wir nicht in #Deutschland!
 Deshalb ab jetzt nur noch #AfD!

 (1) http://www.dailymail.co.uk/news/article-6057119/Masked-attackers-set-cars-fire-hospital-car-park-rampage-Sweden.html
 (2) https://www.epochtimes.de/politik/europa/granaten-gebrauch-keine-seltenheit-staatsanwaeltin-bezeichnet-schwedens-migrantenviertel-als-kriegszone-a2288034.html?text=1






Gegen solche bürgerkriegsähnlichen Unruhen ist unser Land bestens gewappnet, da starke Sicherheitskräfte feindlich gesonnene Zeitgenossen schon durch ihr martialischen Auftreten einschüchtern und zum Guten zähmen.

 

Irgendwelche Schmierfinken alternativer Meinungsmachen müssen solch liebreizenden Soldaten natürlich gleich wieder runter schreiben, doch zum Glück gibt es eine Szene im Land, die gerade wegen solcher Soldaten gerne dient. Deutschland.

 
Ist er nicht süß, der Soldat, mag man sich entzücken. Tapfer dienen allerliebste Geschöpfe, wie die Tradition es vorschreibt. Soldat wie Prälat, alle im Auftrag des Herrn unterwegs, wie das Gesetz es befiehlt.




Nun ist es alles andere als politisch korrekt, religiöse Gefühle seiner Mitmenschen zu verletzten, deren tiefsten Empfinden von klein auf an mit dem Propheten oder Messias ihrer Altväter Sitte rechtgläubig verbunden ist.



Da es ja nur ein einzig wahre und richtige Religion geben kann, muß diese sich auch strikter vom Irrglauben der Ungläubigen abgrenzen. Soviel Zwang müssen "Menschen-die-schon-länger-hier-leben" bei der Grundgesetzlich festgeschriebenen Religionsfreiheit schon ertragen.

Die blöden Sprüche böser, alter, weißer Männer zeigen in einem letzten Zitat, wie  hinterhältig manche Menschen das Volk verhetzen.



Dabei ließen sich doch, wenn reiche Menschen ihre kaum genutzten Räume einem lieben Neubürger überließen, am besten noch Auto, Frau und Töchter, die Streitigkeiten mit kostbaren Goldjungs aus dem Woherauchimmerland leicht beilegen.



Gottesmänner der christlichen Sekten predigen herzzerreissend die notwendige Teilhabe der Armen dieser Welt gegen die Häme und Hetze böser, alter, weißer Männer - wie Scholl-Latour:

Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.

Dann noch der dänische Guru Ole Nydal, der sich vor seinen Anhängern abfällig über die "einzig richtige Religion" als buddhistischer Ungläubiger auslässt.







Wenn wir schon bei Gurus sind, fällt dieser Artikel ins Auge. Der junge Blogger Jörg Seidel (1965) vergleicht Gauland mit Osho, der sich früher Bhagwan nennen ließ. Zu seinen Glanzzeiten traf man in München alle Nase lang einen/eine Jünger/*In in roten Gewändern. Na ja, was schreibt ein Blogger nicht alles, um Leser auf seinen Blog zu locken? Man hält inne und staunt, wenn der Blogger berichtet:

 Alexander Gauland ist der Buddha der AfD. Von allen Frontleuten der Partei kommt er dem Ideal Osho – wenn auch weit davon entfernt – am nächsten.

Na, hierzulande, steht die Mehrheit ja auf einen Typ wie Jesus, den man medial ans Kreuz nageln kann.




Genug von bösen, alten, weißen Männern! Kommen wir zur besseren Hälfte der Menschen, schreiben wir lieber von jungen Mädchen, egal ob blond, ob braun.... Zumindest übt sich schon die studentische Jugend darin, dass aus bösen, jungen keine bösen, alten Männer werden.



Wer sich weiblich fühlt, darf reden, vermutlich muss der Mann dann im weiblichen Sinne, was immer der ist, sprechen.

Denn unsere lieben Frauen fühlen, was Männer nicht wissen. Unsere lieben Frauen fühlen die Liebe zu allen Menschen, zu allen Lebewesen. Während sich PS-Protz-Proleten an ihre PS-Boliden nicht entblödeten, mit Aufklebern rumzufahren, ....

"ich bremse auch für Frauen"
...werfen unsere lieben Fraue ihre Schmusebärchen, die sie von Kindesbeinen im Bettchen an ihr Herzchen drückten, als Willkommensküser*Innen den Armen aus aller Welt zu, wie sie hier am Münchener Hauptbahnhof beladen doch hoffnungsfroh einfuhren.

Selbst der ehemalige Juniorprofessor Dr. Rainer Rothfuß gönnt den Schwarzafrikaner anscheinend nicht eine Karriere in Europa. Der Mann, der mich auf der Friedensfahrt 2016 nach Moskau immer wieder mit herzergreifenden Ansprachen vor russischen Kriegsgräbern begeistert hat, wo junge Deutsche für das russische Fernsehen ihre Friedensfahnen schwenkten und bei Rainers Worten bittere Tränen vergossen an den Kriegsgrääberdenkmälern, wo die Russen ihrer Gefallenen bis heute in Ehrfurcht und Würde gedenken, der Mann Dr. Rainer Rothfuß ist nämlich nach 10 Jahren in der CSU zur AfD gewechselt! Muss man sich dann noch wundern, was er jetzt bei Facebook schreibt?




Klar, dass die Schweizer solch ein Interview veröffentlichen, weil die Schweizer ganz allein in ihre abgeriegelten Schluchten sch****en wollen und niemand sonst rein lassen wollen.




Immer wieder sind es gute Gefühle guter Menschen, Gutmenschengefühle, welche den armen Negern den Weg ins alte Europa ebnen, welche Bootsladungen von nassen Negern aus dem Meer fischen, welche Flugzeugladungen von fern aus Afrika im alten, kalten Europa anlanden lassen wollen und werden, um mit diesen fröhlichen und lebenslustigen Schwarzen das träge, alte, kalte Blut daheim aufzufrischen. "Rassenschande" war einmal in dunkelsten Vogelschisszeiten, "Rassenbande" lässt bumsbereite Blondies das braune Baby austragen. Und alle sind froh.


Und Rainer Rotfuß ist zwar erst 40 Jahre alt, hat selbst zwei süße Kinder, doch als AfDler ist er auf bestem, nein schlechtestem Weg, ein böser, alter Mann zu werden, der den armen Schwarzen das deutsche Wesen, an welchem die Neger genesen, einfach nicht gönnt!



So ließe sich endlos weiter schwafeln bei den reichen Impressionen aus den unsozialen Netzen, doch eins zum Schluß noch, bevor meine Schrift zu besseren Menschen, den Madeln, findet, ein ganz Böser Mann, der Heinz Meyer von der Pegida:


Kurz vor der Bayernwahl, wo selbst der gestandene CSU-Grande Söder seinen Traum von der absoluten Mehrheit wird begraben müssen, da säbelt die Justiz nach dem Prinzip "Champignon" noch einige Köpfe weg, die zu weit, zu hoch, zu lang gewachsen sind. Pirincci paß gut auf und nimm Dich in acht! Auch Cand. Ing. Alfred Röck, mal wieder bei Facebook gesperrt, die Guten können mit Bösen noch ganz anders verfahren. Denkt nur an Putin, Erdogan, Trump in der Nacht, schon seid ihr um den Schlaf gebracht. Ja, ja Steinhöfel wird Euch retten, ein böser, alter, weißer Mann mit Eierkopp, lachhaft.






  Zum Schluß kommen, sonst ist der Schriftsatz ja nicht mal mehr zu korrigieren! Zum Schluß und zu den lieben Madeln kommen, die Hoffnung jedes Afrikaners auf untrennbare Rassenbande.


Nur Mut Madeln!


 

 Nur mit vorausschauenden Menschenexperimenten, um die Fruchtbarkeit junger Mädchen aus Lenggries ihren afrikanischen Schwestern wie aus Nigeria anzupassen, ist zwar nicht die bayrisch deutsche Art und Tradition zu erhalten, doch zumindest lässt sich der galoppierende Bevölkerungsschwund aufhalten.




Dass hierbei der traditionelle Macho, wie ihn traditionell Clan-Gesellschaften aus Weltregionen formen, wo die Geburtenrate ein Vielfaches gegenüber der Gebärmüdigkeit hierzulande beträgt, von unschätzbarem Vorteil gegenüber einem verweichlichten, vergnügungssüchtigen bayrischen Burschen ist, steht außer Zweifel.




Hier leisten Grüne wie auch die im Artikel angesprochenen Damen Katharina Schulze und die Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart vom Helferkreis Asyl nicht zu unterschätzende Pionierarbeit, um Madeln aus Lenggries bestenfalls so früh als möglich zu gebärfreudigen Frauen und Müttern unter fester Aufsicht und Kontrolle von Stammes- und Traditionsbewußten Männern aus dem Morgenland, aus Afrika oder woher auch immer zu machen. Poppen pro Pro Asyl, Gebären für den Großen Clan kann den ehrenwerten Kupplerinnen nicht hoch genug angerechnet werden. Was in Deutschlands dunkelsten Zeiten der Vogelschiss-Periode noch als Rassenschande verpönt und verachtet war, das ist heute gerade gegenteilig der Weg zur Weltöffnung gerade auch im bayerischen Hinterland. Nur Mut Madeln! 

Was eure Schwestern aus Nigeria schaffen, das schafft ihr auch - wenn ihr Eurem männliche Macho bei der Stange bleibt. Doch der wird schon auf Euch achten und aufpassen. Nochmal: Nur Mut Madeln! Und vergesst nicht: Wenn der schwarz gelockte Naturbursch' erst einmal bei Euch drin ist, dann kommt ihr nicht mehr raus!


Gelegentlich werden Einzelfälle bekannt, welche Migranten oder mutmaßlichen Migranten begangen haben sollen, doch niemand soll und darf damit einen Generalverdacht gegen Gruppen von Menschen konstruieren. Wo Einzelfälle bislang aufgetreten sind, könnt ihr bei Eingabe eures Wohnortes nach Klick auf die Lupe feststellen.


Erfreulich, wie sich die Guten, die Willkommensküsser, die Teddybärchen-Werfer*Innen in gut organisierten Rettungseinsätzen für arme Schwarzafrikaner einsetzen. Die Russen-Propaganda zeigt die Goldjungs zwar mit Balken vor den Augen in Verdacht eines bedauerlichen Einzelfalles, doch das darf Willkommensküsser*Innen nicht stören - und das stört auch nicht.


Schließlich haben junge Männer nun einmal Bedürfnisse. Wenn sich Madeln und Frauen nicht freiwillig fügen, sind sie ja auch ein wenig selber schuld, dass in bedauerlichen Einzelfällen ihnen im Überschwang der Gefühl Gewalt widerfährt. Wenn arme Arbeitslose, die zudem noch ihren Schlepper bezahlen müssen, mit Drogen handeln, ist das doch verständlich. Auch diese armen Menschen wollen und müssen leben, wenn ihnen der Staat nicht angemessene Unterkunft, kein Auto zur Einreise schenkt und sich keine offenherzige Willkommensküsser*In hergibt. So kommt es zu bedauerlichen Einzelfällen, die manchmal auch tragisch enden.


Junge Männer ohne Aufgabe und ohne Belastung werden leicht aufsässig und übermütig, manche sogar kriminell. Doch einfache Arbeiten wie Erntehelfer fördert weder die Sprach- noch die soziale Kompetenz, weil bei der Ernte meist Polen und Bulgaren schuften.



Andere Integrationsmaßnahmen sind zum Einen erfolgreicher, zum andern lukrativer. Doch zuerst müssen unsere Willkommensküsser*Innen ja Menschen einführen, denen sie ihre Fürsorge angedeihen lassen können. Sie arbeiten daran:


Münchens Bussi-Bussi-Madeln und Gaudi-Burschen freuen sich wieder auf ein großartige Willkommensdemo. Wenn die Stadt dazu die Musi spielen und Freibier ausschenken lässt, werden die Massen strömen. Die Prantlprawda schreibt Jubelarien. Den Grünen dürfen sich bei der Landtagswahl im Oktober auf mehr Macht freuen. Der Wähler will es. Wenn böse, alte, weiße Männern meckern, nimmt das ohnehin kaum noch jemand für voll. Viel vergnüglicher sind da doch liebe Frauen wie Göring-Eckhardt.

Typen die aus Somalia, Eritrea, Afrika, Afghanistan kommen, haben i.d.R. seit fruehester Jugend nur Gewalt und Rohheit erlebt und verinnerlicht, dass zur Durchsetzung eigener Interessen auch Waffen „erfolgreich“ sein koennen….
Darueber hinaus liegt die Hemmschwelle bei diesen Personen im untersten Bereich.
 Das ungepruefte Hereinlassen von Migranten aus diesen Laendern, stellt eine extreme Gefahr fuer die Buerger in diesem Lande dar.
 Sicherlich liegen Erkenntnisse, Studien, Risikoabschaetzungen zu deren Gefaehrlichkeit in der Regierung vor.
 Dazu passt wie Arsch auf Eimer:
Da befiehlt das OVG in Muenster, dass ein Gefaehrder unbedingt wieder nach Deutschland zurueckgefuehrt werden muss, weil Bedenken zur Rechtstaatlichkeit der Abschiebung bestehen.
 Bedenken zur Sicherheit in Deutschland gab es bei diesem OVG nicht, warum auch, noch sind ja keine Toten zu beklagen. „Es muss alles seine Ordnung haben“ (auch bei Terroristen und Gefaehrdern….deren Rechte gehen vor, man kann sie auch nicht aendern…..oder will nicht !)

Das moralinsaure Deutschland fordert von allen Staaten, in die abgeschoben werden soll, das dem (zumeist kriminellen) Abzuschiebenden, kein Haar gekruemmt werden wird.

Theoretisch kann Deutschland fast in kein afrikanisches Land mehr abschieben, weil dort Kriminelle eben nicht mit Samthadschuhen angefasst werden. Genauso sieht es bei Afghanistan, Syrien, Somalia etc. aus.
 Wahrscheinlich will man auch auf diese Weise generell einen Abschiebestop durchdruecken, wie er Merkel, den Gruenen und der LINKE vorschwebt.



 Es gibt dazu eine Gegenmeinung:

Die UNO kann das NICHT vorschreiben und der Migrationspakt ist nicht bindend.
 Die USA haben sich von diesem (von Deutschland massgeblich formulierten) idiotischen Selbstzerstoerungsprojekt bereits offiziell, sogar in der UNO, verabschiedet…..
Die groessen Pusher, Schleuser und Migrationsmotivatoren sind die DEUTSCHEN Merkel-Deutschland wird sich natuerlich diesem willkommenen Migrationspakt „unterwerfen“

Vereinzelt gibt es auch liebe Männer, vorausgessetzt sie sind nicht alt und nicht weiß.






Rückkehr aus Rügen mit Frau Gemahlin


Nun, soviel Spass muss sein bei der Rückkehr nach sechs Wochen mit Frau Gemahlin aus Rügen. Liebe Leser mögen mir meine Geschwätzigkeit verzeihen, wo sonst meine Natur eher zur Verschwiegenheit neigt, doch an der Tastatur reitet mich ab und an der Teufel. Pater peccavi,

Dabei sind doch gerade die offenen Kultstätten der christlichen Sekten mein geliebter Ruhepol in den Trubeln der Städte auf meinen ruhelosen Reisen. Doch jetzt Heim, es reicht! Denn in nur einem Tag haben wir die letzte Strecke von Bamberg nach München geschafft, nachdem wir zuvor in Bug bei Bamberg vier Tage geruht hatten.


Das Camp in Bug ist pickepacke voll, kostet mit Rabatt 27,25 Euro pro Nacht, doch ist einfach wunderschön und ein Treffen der seltsamsten Fahrzeuge und Gestalten.



Die Badeanstalt auf der anderen Seite des Flusses ist nur für eingeschriebene Mitglieder. Neue werden dort erst aufgenommen, wenn andere ausscheiden, sonst könnte ja Hinz und Kunz, wie auf dem Camp gegenüber, die heiligen Holzhallen entweihen.



Die Brücke von Bug über die Regnitz ist nur einspurig zu befahren, nicht weil sie so schmal, sondern weil sie so marode ist.



Hier hat ein nicht mehr ganz so junges Paar sich einen komfortablen Treckeranhänger mit allen Schikanen ausgebaut wie Kühlschrank, Kocher, Bett und Radio. Auf der ersten Reise, zwei Kilometer von daheim, hat die gute Frau noch Suppenteller und Löffel vergessen. Doch jetzt auf der schon 30 Kilometer weiten Fahrt von Hasfurt nach Bug sind sie shcon Profis und haben alles an Bord.



Jeder schreckt hoch beim Anblick der Grünen, die mittlerweile - ganz im Stil der AfD - blaue Fahrzeuge bewegen, denn jeder hat irgendwas auf dem Kerbholz und fürchtet die Staatsmacht zu Recht.



Meine Frau trifft ihre Freundinnen, während die Sonne mich im Schatten halbwegs unbelästigt lässt. Zur Not kühlt mich der Fluß vor der Tür. Nachts fällt das Thermometer schon auf 11 Grad Celsius und die Sonne kämpft sich durch aufsteigende Nebelschwaden über der Regnitz.




Dies "Schätzchen" fiel mir bislang nur im Hymer-Museum auf: Ein Orion, 45 Jahre alt, erste GfK (Glasfaser verstärkter Kunststoff) - Karosserie in bewunderswert gutem Erhaltungszustand. Ein klasse Web-Auftritt würdigt den Oldie..



Solange die Männer an ihren Maschinen schrauben, haben unsere lieben Frauen ja auch nichts einzuwenden. Nur ihr politischen Gehabe ist einfach nicht mehr korrekt und zeitgemäß.

Dabei gehört es doch traditionsmäßig zur guten Christenpflicht, sich messern zu lassen.



Dass bei jedem gemesserten Mitbürger, wie vorgestern der Arzt, gleich die AfD aufmarschieren muss zur Demo gegen Fremde, gehört sich einfach nicht. Der schon zu drei Jahren und sechs Monate verurteilte Straftäter, dessen Urteil der BGH verworfen hatte, hat auch mal wieder vergewaltigt. Aber abgeschoben werden konnte und sollte er nicht, weil ja noch sein Strafverfahren neu aufgerollt werden musste. Und Strafverfolgung geht vor Abschiebung. Nachdem der Triebtäter hemmungslos eine 14-Jährige im Eingang eines Elektromarkts am hellichten Tag geschändet hatte, lohnt sich der nächste Strafprozess ja doppelt. Strafe und Ordnung muss eben sein vor der Abschiebung, die ohnehin nicht möglich mehr ist, weil andere Länder andere Sitten haben bei der Behandlung von Gefangenen.






Doch Bamberg hat die Zeiten der Hexenverbrennung erfolgreich überstanden und übt sich nun in Wiedergutmachung für all das begangene Unrecht, die Schuld, Scham, Schande und Sünde der Vor- und Urväter all der bösen, ur-ur-alten Männer mit einem prächtigen Ankerzentrum und vielen schönen, schwarzen Negern, denen deutsche Rassenbande von gefällig, gefügigen, willig, wonnigen Studentinnen lockt.


Ingoldstadt

Um den Rückweg von Bamberg nach München in der Sommerhitze nicht zu überdehnen, pausieren wir in der dummen, kleinen Stadt an der Donau, wo meine Frau, wie fast überall wieder eine Freundin trifft, derweil mich die Impressionen in der Audi-Schmiede wieder mal begeistern. Beim Anblick einer süßen schwarzen Mama mit ihren drei kleinen, bunt gekleideten Töchterchen, ein viertes im Kinderwagen und ein fünftes im Bauch schmilzt selbst der böseste, älteste, weißeste Mann wie Schnee in der Sommersonne.





Nach Schloßherren und Popen bringen nun Audi-Manager und -Macher den Menschen in Ingoldstadt Brot, Ansehen, Arbeit, einer sitzt gerade ein. Doch das kommt ja in den besten Familien vor.



Ein Blick über den Graben auf das Schloß, wie Armeemuseum alles schon besucht und besichtigt, stärkt sich der Autor abschließend....



...wie dieser böse, alte, weiße Mann mit einem Eis.





Genug ist genug. Es geht heimwärts, endlich nach sechs Wochen...Wer mich virtuell auf meinen Gedanken- und Wohnmobilreisen begleiten will, kann Links meiner Arbeit immer aktuell in seinem Postfach erhalten, kann auch mit andern diskutieren. Einfach eine Mail ohne Text an

n0by-subscribe@yahoogroups.com

Fehlerkorrektur folgt, wenn sich der Autor von diesen Anstrengungen hat erholen können. Dazu half gleich bei der Ankunft der geliebte Nacktbadestrand mit der Baggerseebande vom Feringasee,


....nachdem wir uns den Autokühlschrank noch mit Lebensmittel für ein letztes Abendessen im Auto und für daheim dann voll geladen haben.

Zwei Tage später dürfen sich liebe Leser auf diese Sendung freuen - von einem glücklichen Staatsbürger - oder soll man besser Insassen Deutschlands schreiben?




1 Kommentar:

Alfred Röck hat gesagt…

SPERRUNG 30 Tage für Alfred Röck, Club- Voltaire München 1994 [Alt-Linke]: Gutmensch - Dummhuhn Reschke, benötigt freilich k e i n e Analyse- nur dümmlichstes LAMENTIEREN ! Kein Wort vom ekelhaften tägl. Links-Faschismus in Dtl.- [ ISLAMISTISCHE ÜBERGRIFFE AUF JUDEN: 2015 - 762| 2016 - 864 | 2017 ca. 900];
II)Die Grundrechenarten hat Reschke bereits aufgeben- sie kennt k e i n e demografischen Zahlen u. will keine wissen! Ganz- wie der linke Dreck es vormacht! Und das sagen WIR A L T - L I N K E !
III) Das Phanomen ist absolut analog zu 1920 - 1933: Links vertrat einen INTER-NATIONALISMUS, u. zerstörte Mehrheiten im Parlament, sodass Dtl. oft für Wochen führungslos war- u. das VOLK skandierte: "VATERLANDSLOSE GESELLEN" u. 3, 5 Mio liefen zur NSDAP über;
IV) Heute, seit 2014- bis 2018 u. die nächsten Jahre - werden sie es wieder so weit treiben, dieses mal mittels "GRENZEN OFFNEN" und KEINE OBERGRENZEN" - bis es zum Bürgerkrieg in 2033 kommt!
V) Denn in 2033 werden die heute 7 Mio Muslime in Dtl. bsi zu 24,3 Mio sein!
VI)Dann wrid sich das Dt. Volk erheben! Es wird einer kommen, der ein AUFRÄUMEN des Saustalls verpricht - wie 1933!
Grund: a) Der pseudo-linke Dreck missbraucht die Demokratie -lässt den GEBÄR- DJIHAD der Muslime zu - [3,6 Kinder/ Fam. | Deutsche 1,37]; völlig unwidersprochen !
b) Der Dreck baut bereits 380.000 Whg / Jahr u. das 7 J. lang ! ( = 10,4 Mio Wohnplätze! )
c)Für uns DEUTSCHE? Aber Nein (!), wir nehmen doch seit 20 J.ab Also, das Land zubetonieren für AfRIKA- u. uns islamisieren lassen.
VII) Es muß ein Nachfolger des MAO her, der das pseudo-li- Pack ausbürgert nach China u. in Arbeitslager auf den Acker stellt! CVM 1994, 26.7.18" ENDE -noch gesperrt bis 26.8.18; A. Röck