07 September 2013

Von Gregor Gysis Glauben, der grün-gelben Gummigurke und vom Gurkenland

Was glaubt Gregor Gysi: Keine Rüstungsexporte? Keine Kriegseinsätze? Keine Hartz-IV-, sondern Grundvergütung? Keine Zwei-Klassen-Medizin? Keine prekären Beschäftigungsverhältnisse? Was glaubt Gregor Gysi, wie Menschen in unserem Land Wohlstand schaffen?


Wohlstand ist ein warme Wohnung im Winter, fließendes Wasser, warmes sogar, Kleidung und Nahrung. Wie kommen die Menschen im Land zu Wohlstand? Nun, sehr einfach: Durch Kriege, durch Ausbeutung der Menschen in unserem Land, durch Ausplünderung von Rohstoffen und Arbeitskräften in Ländern außerhalb unserer Grenzen. Brecht betrachtet das Bild besser:


Denn wovon lebt der Mensch? Indem er stündlich
Den Menschen peinigt, auszieht, anfällt, abwürgt und frisst.
Nur dadurch lebt der Mensch, dass er so gründlich
Vergessen kann, dass er ein Mensch doch ist.



http://www.youtube.com/watch?v=XVYDs_apGvk

Wenn Gregor Gysi glaubt, die wachsende Schar von verelendenden Bürgern, etwa die 25 Prozent der Abgehängten, zu erreichen, dann täuscht er sich gewaltig. Gysi mag argumentieren wie Mephisto, der Gretchen zur Begattung bereit beredete, doch Gysi kann den Deutschen Omas und Opas nicht ihren Kohl, Strauß, Gutenberg und Mama Merkel nehmen. Da haben BILD, ZEIT, SPIEGEL, ARD und ZDF ganz dicke Pflöcke eingeschlagen und Dämme im Kopf gebaut. Nur so kann die Kapitalflut ungehindert durch die morastige Gedankenwelt deutscher Wähler in die Sammelbecken der Großkapitalisten, auf Konten von Bankstern und der geldgeilen Eliten strömen. Erst ab Minimum 100.000 Euro Jahreseinkommen beginnt doch überhaupt erst Gesellschaft - und noch nicht einmal die Feine.


Was kümmert's mich denn? Meine grün-gelbe Gummigurke schwabelt hier im glibberigen Gurkenland Spree auf, Spree ab - hier im Hafen von Burg im Spreewald.


Was glaubt Gysi denn, wer die Hochkultur, Wagner-Festspiele, die Dokumenta, die Orgelkunst in hohen Hallendomen subventioniert? Dass in Ramsch-Läden sich das Prekariat durch die Warenwunderwelt ab EIN-EURO wühlen darf, dass das Prekariat sich an Tafeln noch zu der Hartz-IV-Voll-Versorgung den Wanst vollschlagen darf, dass das Prekariat Schnaps und Bier und Schweinebauch der industriellen Fleisch-Mafia so billig bekommt wie fast nirgendwo in Europa, das hält die Massen ruhig. "Es wird Zeit, von Oben nach Unten umzuverteilen!" Das mag die LINKE plakatieren vor der Wahl.


Hier geht's bergab in der grün-gelbe Gummigurke in der Spree-Schleuse mit Selbstbedienung im Gurkenland Spreewald


Der prekäre EIN-EURO-Jobber fühlt zwar, dass er unten ist. Doch drunter sind noch die Obdachlosen, die Asylanten. Und solange Die-Da-Unten noch andere haben, auf die sie blicken, treten und spucken, solange fühlen sich selbst DIE-DA-UNTEN noch ganz schön weit oben.
Soll sich Gysi doch bitteschön die Welt besehen außerhalb des Waren-Wunderlandes Germoney: Not, Elend, Massenarbeitslosigkeit, Steuerflucht, korrupte Staatsbeamte, korrupte Verwaltung, korrupte Justiz. Dagegen geht es in Deutschland halbwegs gesittet zu. Wenn aber auch hierzulande seit Jahrzehnten das Volk im Land und in anderen Ländern zunehmend ausgeraubt und erpresst wird, wenn Unternehmer der Stammbelegschaft mit Abstieg in die Leiharbeit oder gleich ganz mit Arbeitslosigkeit drohen, das - bitte - ist Pech für das Human-Kapital im Verwertungsprozess. Dass Rohstoffe als spätere Schadstoffe Boden, Luft und Wasser nicht mehr heilende Wunden schlagen, ist ebenso Pech im Verwertungsprozess des Kapitals.


Wer im Gurkenland Spreewald, einem Biotop im Range des Weltkulturerbe, Urlaub macht, der ist weit, weit weg von den Gurkentruppen in Industrie, Wirtschaft und Politik. Von der grünen Wiese aus lässt sich leicht lästern!

Doch diese unsere Rohstoffe dann kampflos denen zu überlassen, deren Glaubens-Systeme uns im Westen in erbitterter Feindschaft widerstehen, das passt ja nur noch in die Logik der Gutmenschen. Das passt für Salon-Sozialisten im Zigarrenrauch, passt für Grüne in Reihenhäuschen mit Gartenlaube und Gartenzwergen, passt für Yuppies in den aufgebretzelten Altbau-Etagen mit solch hohen Mieten, wozu frühere Bewohner in verfallende Plattenbauten der Vorstädte abgeschoben und kaserniert werden. Dort mögen sie dann Gysi wählen, die 20 Prozent prekär Abgehängten, wenn dort die Bussi-Beauties ihre Finger vom Smartphone einmal lassen und träge Typen nach nächtlichem Ballerspiel am PC noch aufstehen. Vorausgesetzt sie wissen überhaupt, dass es eine Wahl gibt. Es gibt eine Wahl?


Wer mit seinem Boot durch den Spreewald schwabbelt, findet selbst kurz vor der Wahl kein einziges Wahlplakat von irgendeiner Gurkentruppe.


Da würde sich die LINKE aber umsehen, wenn sie das Wirtschaftssystem aufmischt! Das Kapital ist ein scheues Wild. Ohne Moos nichts los. Ohne Konsumenten keine Produzenten.  Die Arbeitsplätze in der Waffenindustrie sind weitaus ruhiger und angenehmer als beispielsweise in der Autoindustrie. So ruhig wie in der gläsernen Fabrik zu Dresden, wo auf blankem Parkett mit rascher Roboter-Hilfe der gewandte Industrie-Arbeiter die Luxusklasse Phaeton von VW produziert, geht es im Motorenlager wie bei Daimler lange nicht zu. Doch da, wo Experten Sprengstoff in Raketen stauen, da herrscht eine Andacht wie im Dom, bevor die Menschen dort einlaufen.


Wer in Deutschland Waffen bauen und basteln darf, hat fast so einen geruhsamen Job wie der Kahnfahrer auf einem Spreewald-Arm.

"Jede Waffe findet ihren Krieg", menschelt Gysi so gut gelungen, so glücklich. Es geht doch um die Frage, wer an dem Geschäft verdient: Russen, Chinesen, Amis? Da ist Deutsche Wertarbeit zwar teuer, aber wenn sich die Menschen gegenseitig abschlachten wollen und sollen, dann ist das Beste, das Teuerste gerade gut genug.


Die grüne-gelbe Gummigurke ist vortrefflich und bequem. Auf Reisen wie im Krieg sollte das Beste gerade gut genug sein.


Nur mit Massenvernichtungswaffen wie mit Giftgas oder Atombomben gar einander zu metzeln, das stört den Geschäftsbetrieb. Solange ein Bruder den Bruder noch mit anständigem Profit der Waffenindustrie vom Leben zum Tod befördert, ist dagegen doch wenig zu sagen. Nur das Schlachten mit Massenvernichtungswaffen rechnet sich nicht - für die Waffenexporte.

 
Kanonen-Kaufleute, Waffen-Wissenschaftler und Polit-Profis mögen zwar knietief in Blut stehen, solange die Profite in die Höhe wachsen, nutzt das mehr, als es schadet.

Die Produktion von Waffenrobotern wie Drohnen ist das Beste, die Perfektionierung der Mordsgeschäfts-Industrie. Da basteln die Besten der Besten, die Eliten weit oberhalb der 100.000 Euro Jahreseinkommensgrenze an wahren Wunderwerken. Navigation, Aufklärung, Suchen, Spüren, Schlachten - ganz ohne eigene menschliche Verluste! Wer soll denn diese höchste Kriegskunst kultivieren - wenn nicht wir?


Die grün-gelbe Gummigurke fest an der Leine in der Schleuse, den Profit aus Kriegsgewinnen fest im Griff, so kommt der Wasserwanderer trocken durch Spreewald-Fließe, wie der Aktionär sein Kapital in trockne Tücher bekommt.


"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland." Das hört man heute zwar mehr so gern, weil die Schatten der Vergangenheit noch ein wenig die Geschäfte der Gegenwart stören. Doch in der Kunst des Heuchelns wie des falschen Lächelns haben die herrschenden Eliten mittlerweile eine Meisterschaft entwickelt.


Wenn pöbelnde Paparazzi Mama Merkels Majestät dauernd im Visier haben, dann erwischt schon mal ein Kamera-Auge die Grande Dame der Deutschen Dödels, wenn sie bei Gysis Glaubensbekenntnis die Fresse verzieht.

 Das prollige Gebrüll eines Führers hat ausgedient. Modern mittlerweile lächeln Meister der Manipulation zu allem Gutmenschelnden Gehabe. Doch hinter den Kulissen verhökern Kaufleute Kanonen und Kriegsgerät. Das rechnet sich. So kutschiert die Elite-Mama hierzulande billig im sicheren SUV ihre Brut zur Kita, der Rentner schaukelt sich in seiner schweren Limousine die Eier auf der Reise ins Wellness-Kurbad. Billiger bringt der Bus eine Ladung Grauköpfe auf  Kaffee- und Verkaufsfahrt. Der meist mittellose MOB der Generation Praktika räumt sein Plaste verpacktes Junk-Food - auf gut Deutsch seinen "Scheißfraß" - aus dem Großregal in den Einkaufskorb. So ist doch für alle gesorgt.



Schlußendlich vegetieren die armen Alten fixiert auf Pritschen der Sterbe- und Abschiebe-Industrie. Gehetztes Pflegepersonal füttert und windelt sie im Minuten-Takt, bis sie ihren letzten Furz gelassen haben. Sozial verträglich früh ableben, wäre weiser. Doch wem die Weisheit fehlt, der geht bis zur bitteren Neige auf die Bleiche.


Was man zu Lebzeiten nicht gesehen hat, wird man schwerlich auf dem letzten Bett zur Bleiche blicken.


Besser und länger leben, besser und sanfter sterben, darum heißt es vorsorgen. Die Brut vor der hungrigen Konkurrenz bewahren, weil sie es noch besser haben soll. Und eins ist ganz gewiss: Eigennutz geht vor Gemeinnutz. Das ist das Grundgesetz. Gysi fantasiere fröhlich weiter. Gysi ist Spitze, ein Spitzen Kabarettist. Merkel macht Gysis Geschwätz müde. Merkel ist alternativlos. Amen und Aus!


Deutschland, gelobtes Land, wo Milch und Honig, Bier und Benzin fließt. Wer genug Kleingeld hat, für den gilt die Devise: "Was kost' die Welt!" Wer kein Geld hat, hat kein Leben im Land - und nirgendwo sonst.
 
 
Noch was zur Waffenindustrie: Wenn im Spreewald die Jäger die Wildschweine nicht ständig schießen, dann vermehrt sich in Kürze das Borstenvieh zur Landplage. Es wurden schon Rotten von 70 Tieren gezählt, die in kürzester Zeit Felder verwüsten.
 
 
Was juckt mich denn das Metzeln ringsum? Mir steht der Sinn nach Heiligen Hallen - gleichgültig ob aus Bäumen und ihren Spiegelungen im Bach oder aus Ziegeln wie so häufig und erhaben in protestantischer Backsteingotik.
 
 
Ein Wanderer am Wege fotografiert mich, bequem hingegossen in meiner schwimmenden Badewanne, in der gelb-grünen Gummigurke in glibberigen Gurkengewässern.
 
 
Wo keine Schleuse lohnt, zieht man sein Boot über Rollen rauf und lässt es runter rollen.
 
 
"Wotschofska" - diese schattige Spreewald-Rast soll nie durch feindliche Truppen genommen worden sein. Man muss den Ort schon drei, vier Kilometer lang auf verschlungenen Waldpfaden oder Wasserwegen suchen. Und ohne Brücken wäre das Insel-Einöd überhaupt kaum trocknen Fußes zu erreichen.
 
 
Suchbild: Wer den Hochstand am linken Bildrand sieht, mag auch ein Wildschein in der Dämmerung aufspüren.
 
 
 
Ob der Baumpilz mit seiner leuchtend gelben Farbe davor warnt, dass er vollkommen verstrahlt ist?
 
 
Nach einigen Stunden in der grün-gelben Gummigurke werden mir die Arme lang und länger. Doch es hilft nichts, da muss der Wasserwanderer durch. Es führt keine Kraft aus dem Lagunen-Dschungel als die Eigene.
 
 
Dieser Tross zieht an mir vorüber. Meine Pause rechts hinten unter dem Schattengewächs muss mich für die letzten Stunden stärken. Eine kleine Schlange lockt der Geruch meiner kargen Fischdosen-Mahlzeit und schreckt und stört mich in meiner Ruhe.
 
 
Ein junger Mann in Torgau klärte mich auf, was die Buchstaben auf seinem Arm heißen: "A C A B" steht für "all cops are bastards". Ob sich so Knastbrüder zu erkennen geben? Oder ist das eine mir noch unbekannte Sekte, die ACAB-Jünger?
 
 
Die Baumriesen wie Pappeln wachsen recht schnell recht hoch. Bis zu 35 Meter sehnen sich die Bäume nach dem Himmel, dem Licht. Allerdings wurzeln sie wohl nicht tief im morastigen Spreewald. Dieser Baum legte sich flach mitsamt Wurzelstock, zum Glück nicht in die Fahrrinne.
 
 
Nach etwa sechs Stunden Bootstour für kaum 15 Kilometer ist mein Körper vollends ausgelaugt. Zudem hat noch ein simpler Reißzwecken ein Rad des Bootswagen geplättet. Doch in Lübbenau, im Bild das Schloss in abendlicher Stimmung, flickt ein junger Mann mir den Platten. Er gibt keine Garantie auf die Arbeit, aber auch keine Rechnung. Ein Obulus in die Kaffeekasse regelt das.
 
 
In der Torbogen-Durchfahrt des Naturkunde-Museums in Lübbenau hängt dieser Kieferknochen eines Wales - geschützt vor Wind und Wetter. So verwittert der 300 Kilo schwere Knochen kaum.
 
 
Nach der Bootstour in Lübbenau und der erholsamen Nacht steht die Walkuh in der nächsten Nacht am Schwielochsee in Jessert. Hohe Kiefern werfen Schatten. Es besteht nach dem trockenen Spätsommer hohe Brandgefahr.
 
 
Der Schwielochsee ist mit 18 Quadratkilometern der größte See in Brandenburg. Dennoch müsste nach meinem Geschmack kein Rennboot durch die traumhaft stille Natur röhren.


In Zaue am Schwielochsee schweift mein Blick durch die Blätter der Bäume über das Wasser.



"Waffenexporte verbieten! Auslands-Einsätze beenden!" Das macht die abenteuerlustige Dorflümmel doch überhaupt nicht an. Wer in Zaue am Schwielochsee lebt, für den kann doch kaum etwas spannender sein als ein Kampfeinsatz mit Knarre irgendwo im Wüstenstaub.
 

Über die stille Straße am Schwielochsee schallen die Hufe der flotten Pferdchen.


Die Spree mündet in den Schwielochsee. Freizeitkapitäne tummeln sich auf den stillen Gewässern. Die Gastwirtschaft am Ufer stärkt Wanderer, die zu Fuß, per Rad oder mit einem Boot kommen.

Rundfahrt um den Schwielochsee
 
Es sind etwa 40 Kilometer über Stock und Stein, um den Schwielochsee zu umrunden. Die Strecke führt teilweise auf Trampelpfaden direkt am Ufer entlang. Sie führt über die Orte Goyatz, Jessern, Speichrow, Pieskow, Niewisch, Möllen, Sarko, Glowe, Leißnitz. Dort verkürzt eine Fähre für Fußgänger und Fahrradfahrer die Strecke. So kommt man am Ausgang des Sees über die Spree, die bei Trebatsch in den See mündet. Dort aber ist ein Brücke. An der Spree entlang kommt man wieder zum See und schafft es dann mehr oder minder erschöpft nach Zaue. Obgleich der Sonntag für diese Radtour bestes Wetter bot, waren kaum Menschen unterwegs. Wo der Weg zum Teil über die engen Dorfstraßen führte, fuhren kaum Autos.
 

Hunde haben, ebenso wie Freunde der Freikörperkultur, einen eigenen Badestrand.



Ludwig Leichhardt, der 1813 in Trebatsch geboren wurde, ist in 1848 in Australien verschollen. Dort ist er als Entdecker sehr bekannt. Die Erinnerung an den berühmten Sohn vom Schwielochsee halten die Känguruhs aufrecht, verschiedene Gedenksteine und ein Museum in Trebatsch.


In der Bucht vor Goyatz segeln schwere Boote mit drei großen Segeln eine Regatta.


Hinter dem Schild "Landeswasserstraße Brandenburg" liegt einer der zahlreichen Häfen für Sportboote.


Das erfrischende Bad in der Mittagssonne dokumentiert die Kamera mit Selbstauslöser.

Das östliche Seeufer noch weniger belebt als das Westliche. Die Zeit an diesem Campingplatz direkt am See scheint stehen geblieben zu sein. Die Wirtin verkauft Knödel mit Rotkohl, Fleisch und Bier.


Das Zoom-Objektiv zeigt auf der anderen Seeseite den Strandplatz von dem Campingplatz Zaue. Direkt dort steht mein WoMo.


Bei der Milchproduktivgenossenschaft Pieskow gibt es für mich eine geräucherte Forelle.


Die Fläschchen Rotkäppchen-Sekt gehören nicht zu meinem Mittagessen.


Der Trecker erinnert an ein gut gepflegtes Museumstück, verrichtet aber noch rüstig seinen Dienst.


Nicht weit vom See erstrecken sich große Kiefernwälder.


Bei Leißnitz zieht der Fährmann sein Gefährt an dem Stahlseil über die Spree.


Der Fährmann zieht mit seinem Gewicht am Handhaken das Boot über die Spree.



Um diesen Blog-Beitrag aber nicht mit technischem Gerät wie Treckern, Booten und dergleichen zu überfrachten, aber noch abschließend ein paar Rindviecher vom Schwielochsee.
 

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