01 November 2014

Salafismus, Kind des Kapitalismus

Das dicke Geld machen Medien als geistiger Überbau den Konkurrenz- und Krisenkapitalismus.  Doch seit Jahren sind die Auflagen fast aller großen Zeitungen rückläufig.  Was liegt auf der Treppe und lügt? Die Zeitung! Das merken Leser.  Geschäfte laufen schlecht außer mit Rüstungsgüter. Krieg gewinnt: Salafisten füllen ihre Schatulle mit mafiösen Schutzgeldern. Während der Kapitalismus kleine Konkurrenten kanibalisiert, Gewinne privatisiert, Verluste sozialisiert,  machen sich "sakrale", salafistische Soldaten Mut auf's Paradies.


Die entlassenen Redakteure dürfen - bestenfalls - als Externe, als freelancer, als Leiharbeiter,  schreiben. Ihre guten Zeiten als Fest-Angestellte mit Betriebsrat, Sozialleistungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld sind vorbei. Jetzt sind sie Mitarbeiter zweiter Klasse oder arbeitslos und Hartz-IV-Anwärter. Die Lohnosten sinken, der Profit steigt. Das Elend ebenso. In der Redaktion, wo es mir mehr als 20 Jahre vergönnt war, für den Profit von Herrn Mützel zu arbeiten, lief es ebenso. Mir ist der Absprung als Redakteur Ende Mai 2011 in die Rente gelungen. Vermutlich als einem der Letzten dort. Waren das schöne Zeiten!




 Abschiedsgeschenk meiner lieben Kollegen zu meiner Verrentung am 30. Mai 2011. Besonders mein Spruch "Nenn mich nicht Meister, Arschloch!" zeigt, welches freie und fröhliche Betriebsklima wir untereinander hatten - mehr als zwei Jahrzehnte. Dass Fachzeitschriften Kunden und Käufer verlieren, ist das Eine. Dass der Medial-Manipulative Mainstream Kunden und Käufer verliert, ist das Andere. Leser haben Lügen satt! Die Zensur kritischer Leserbriefe wie die Gleichschaltung von Meinungen erhöhen das Unbehagen in die "Leitmedien". Print verliert, im Internet gewinnen "Infokrieger".


Das Rad der Zeitungsmacher rostet. Diese Turbinen bei Gräfeling haben 80 Jahre lang Strom erzeugt. Mein Job im PC-Magazin begleitete die "Datenfernübertragung", damals noch "DFÜ" genannt, bis in Zeiten schneller, drahtloser Netze. In besten Zeiten fluteten wir mit einer Viertel Million Magazine den Markt. Doch damals tröpfelten Buchstaben mit 1200 bps (Bits per Second) über die Leitung. Bis YouTube-Filmchen zu und von den Rechnern strömten, vergingen kaum 20 Jahre!


In der Tradition von Django Reinhardt treten im Kulturzentrum am Hasenbergl begnadete Musikanten auf. Besonders der Geiger hat mein Herz mit schmelzenden Klängen mich bezaubert. Mein wunderschönes Leben findet zu den traurigen Tatsachen einen freudigen Ausgleich.





 Der taz-Autor Deniz Yücel erdreistet sich zu Sätzen, die ihn gefährden: " Der Koran ist kein genauso gewalttätiges und dummes Buch wie die Bibel. Er ist gewalttätiger und in fast jeder Hinsicht dümmer." Wenn der taz-Autor mit seinen Sätzen zum Koran mehr Leser als in der trauten taz-Gemeinde erreicht, dann schütze ihn Allah - oder besser die Polizei: "Die größte und folgenreichste Dummheit aber ist die Behauptung, der gesamte Text stamme von Allah, auch die Anweisungen zur Versklavung von Gefangenen oder die Fürsorge um das Fickificki des Propheten Mohammed." Für Religioten, die sich fanatisch mit sogenannten "Sakralen Schriften" (Heilige Schrift) identifizieren, ist säkulare Satire kein Spass. http://n0by.blogspot.de/2014/10/beleidigte-religioten-fordern.html


Der Autor Jürgen Kaube schreibt: Noch absurder sind die Belehrungen, die Nuhr seitens des Migrationsforschers Klaus Bade (Osnabrück) erhält, er verwechsele „den Islam mit dem Islamischen Staat“, und das habe „in etwa so viel miteinander zu tun wie eine Kuh mit dem Klavierspiel“. Hier belehrt Herr Bade weniger, als dass er Menschen agitiert, manipuliert. Herr Nuhr lässt gleichsam als "Pausenclown" Menschen über lachen. Ein Migrationsforscher allerdings bedient ein anderes Klientel und festigt seine Position, rechtfertigt sein Gehalt durch andere Aktionen. Hierbei ist der Vergleich von Herrn Bade kennzeichnend für seinen agitierenden, manipulativen Sprachge- oder -missbrauch. Herr Bade zielt auf Gefühle zur Empörung derer, die für seinen Job förderlich sind. Eben dies macht Herr Nuhr auch - allerdings als freischaffender Künstler. Wer bezahlt aber Herrn Bade? http://n0by.blogspot.de/2014/10/beleidigte-religioten-fordern.html 

Bezeichnend für die selektive Wahrnehmung der FAZke-Moderation: Mein Briefchen lassen die durch, den Link zensieren sie raus. Auch auf Grund solcher Tricks verliert der mediale Mainstream laufend. Die Abstimmng am Kiosk dreht sich in Richtung alternativer Medien - wie zu:



Ein Video-Interview zur aktuellen Compact-Ausgabe folgt weiter unter.


 "Give me a break!" "Mach' mal Pause!" Der Macho-Mainstream sinnt auf Kampf und Krieg - auf Kosten der Schwachen. Frauen-Power an die Macht! So im Revier, im Rhein-Ruhr-Revier, da geht's voran - dank dieser Initiative:



 Aber wenn schon, denn schon - bitte doch so:
Ampelfrauen ja, aber bitte mit Burka! Ampelfrauen mit Zöpfen könnten zu Sittlichkeitsverbrechen verführen. Hier müsste die Justiz gerade Koran konditionierten Kerlen mit mildernden Umschlägen Strafnachlass gewähren. Das würde wieder die Rechten wie von der HoGeSa reizen. Also Ampfelfrauen ja, aber bitte mit Burka. Nicht die Gefühle unserer lieben Gäste weiter verletzen, sie aber auch nicht mit Symbolen wie Zöpfen sexuell stimulieren. Ampelfrauen also ja, aber bitte mit Burka! http://n0by.blogspot.de/2014/10/beleidigte-religioten-fordern.html   


Frau Schwarzer argumentiert in ihrem beachtenswerten Beitrag vorrangig politisch. So schreibt sie: "Doch sollte Assad stürzen, fiele innerhalb von nur zwanzig Jahren zum vierten Mal ein machtpolitisch sozialistisch orientierter, zwar autokratischer, aber immerhin weltlicher Herrscher im arabischen Raum. Und auch diesmal würde das Vakuum zweifellos von den Gottesstaatlern besetzt werden, ganz wie nach dem Sturz von Muammar al Gaddafi in Libyen (2011), Husni Mubarak in Ägypten (2011) und Saddam Hussein im Irak (2003). " Was mir allerdings in ihrem Beitrag fehlt, ist die klerikale Koran-Komponente.  Damit stützen salafistische, islamistische Verbrecher ihren "sakralen" Schwachsinn. Mein Kommentar knüpft mit "Kinder, Küche, Kirche" an traditionelle, christlich-sakrale Schutzwerte an:
Diese christlich religiöse Tradition fundamentalisierte auch unser Land für Jahrhunderte. Erst Bildung brachte Frauen später in den Arbeitsmarkt. Die Dauer der Ausbildung verlegte ihre Befruchtung und damit Geburt ihrer Kinder auf einen späteren Zeitpunkt. Je später Frauen Kinder bekommen,, umso weniger Kinder kommen. DINKS (double income no kids) werden reich, Kinder-Reichtum wird zum sozialen Risiko. Erdogan propagiert drei Kinder pro Frau, um so die Schar seiner Wähler zu stärken. Ein Religiös-Politisches Prinzip propagiert die hohe Fertilitätsrate. Je mehr Anhänger, umso stärker die Religion. China war eine Ausnahme mit der Ein-Kind-Politik. Es liegt also auch im religiös-politischen Konzept, Frauen von Bildung abzuhalten und sie dafür als  "Gebärmaschinen" zu instrumentalisieren.
Ohne die erholsamen Freunden der herbstlichen Natur wären die Fakten kaum zu ertragen.
Dieser Würm-Bach kommt vom Starnberger See und fließt durch Gräfeling, dann in die Isar.

Der Kapitalismus, der Materialismus, verfügt über Material, Kriegsmaterial. Der gläubige Muslim braucht Frauen, auch als Kriegsbeute, dazu, den "Kinderreichtum" seiner Sippe zu mehren. Die hohe Fertilitätsrate wird zur biologischen Waffe. Adolf  belohnte gebärfreudige Frauen mit dem "Mutterorden". Wohin mit den Kindern, den Jungen, den Männer? In den Graben! Junge Männer in hoffnungsloser Lage verheizt der Dschihad für seinen "gerechten Glaubenskrieg". Dazu forschte Gunnar Heinsohn, der dafür das Wort "Jugenblase" erfand:




Was tun? Die Menschen bekriegen sich im Kampf um Rohstoffe, im Kampf um Land, im Kampf um Ideologien wie im Kampf um die Dollar-Leitwährung. Wie sollen sich Eliten in einer sich polarisierenden Welt behaupten? Gegen- oder miteinander?



Was nicht in der Zeitung steht, lässt sich im Internet finden. Noch. Zur Abwechselung pöbelt nun nach der geschätzten Dame Alice Schwarzer bei der FAZ unser hoch geschätzter Herr Akif Pirincci gegen eine andere führende Dame des Öffentlichen Lebens:


O-Ton-Pirincci bei Facebook:
"HEY KATJA!
1. Wenn du schon delirierst "Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen", sag aber auch gleichzeitig "Solange wir, DIE LINKE, die wir die Nachfolger von Mördern sind, welche einst ohne mit der Wimper zu zucken unsere eigenen Landsleute an der innerdeutschen Grenze wie Karnickel abknallen ließen, heute noch zum nicht geringen Teil aus widerlichen Denunzianten und Staatskriminellen a. D., dementen Ex-Stalinisten und Antisemiten reinsten Wassers bestehen, gemeinsame Sache mit terroristischen und linksfaschistischen Organisationen machen, alle Tüchtigen enteignen und aus Deutschland eine Hölle wie Nordkorea machen wollen, solange wir also nicht verboten werden, wird dieses Land weiter den Bach runtergehen." So, das schreibst du jetzt zwanzigmal an die Tafel!!"
Meine Meinung merkt an:

Prima: Pausenclown Pirincci pöbelt prächtig! Vermutlich reichen sich die 21jährigen Kunststudentinnen bei Pirincci die Klinke in die Hand. Pirincci schafft es immer wieder, Tun und Streben der Polit-Prominenz und -Pestilenz auf wundersame Finanz-Beschaffungsmaßnahmen zu reduzieren. Was das Politpublikum von seinen Showstars in der Polit-Bütt an Versprechen verlangt, wen das Politpublikum beschimpfen soll, gleicht Kasperletheater. Eine Politpuppe spielt Polizist mit dickem Knüppel, eine Politpuppe spielt Krokodil. Die Polit-Polizisten-Puppe knüppelt unverdrossen auf das Polit-Krokodil ein, bis es verschwindet und eine andere Marionette auf die Polit-Bühne stolpert. Solche Spielchen perfektionieren nur noch die skurrilen Sketche beleidigter Religioten:


Aber Akif mischt mit seiner großen Klappe den Polit-Betrieb auf. Das will der Leser! So kann Akif von seinen verkauften Büchern sorgenfrei leben, solange er sich nur nicht allzuviel über seine Steuerlast aufregt!


Es wird langsam dunkel im Land. Die Sonne versinkt früh im Westen. Im Osten steigt sie blutrot und blutgetränkt wieder auf. Es ist traurig, aber wahr. Wer will es noch wissen?


Ob mich der SPON-Moderator zensiert oder nicht, bleibt mir gleich. Der Titel meiner Meinung lautet: Kapitalismus, Faschismus, Salafismus:
Der Dreiklang der Grausamkeit kulminiert mittlerweile in religiotischem, islamistischem Klerikal-Faschismus. Ursache und Wirkung bestimmen geschäfltich-politisch-korrekten Beziehungen. Der Krieg züchtet Terroristen mit jeder Bombe, jeder mordbringenden Drohne. Was Alice Schwarzer heute in der faz schreibt, ist wahr, verlässt den Konsens der Kriegstreiber: "Doch sollte Assad stürzen, fiele innerhalb von nur zwanzig Jahren zum vierten Mal ein machtpolitisch sozialistisch orientierter, zwar autokratischer, aber immerhin weltlicher Herrscher im arabischen Raum. Und auch diesmal würde das Vakuum zweifellos von den Gottesstaatlern besetzt werden, ganz wie nach dem Sturz von Muammar al Gaddafi in Libyen (2011), Husni Mubarak in Ägypten (2011) und Saddam Hussein im Irak (2003). " Preisfrage: Wer stürzte die Herren Gaddafi, Mubarak, Hussein? Und warum? Volker Pispers bekommt Beifall, wenn er höhnt: "Dividende und impera!" Der Kapitalismus mit seinem militärisch-medialen Machtkomplex ist aus dem Ruder gelaufen. Die  Stimmen außerparlamentarischer Opposition und alternativen Web-Kanäle erreichen noch keine Massen. Doch Klerikal-Faschistischer Massenmord in Nahost heizt auch hier Menschen auf zu massivem Widerstand - sprich HoGeSa. Den Gutmenschen, welche auf billige Arbeitskräfte hoffen, ist dies auch nicht recht.
 Die Juden im Land haben ein feines Sensorium für Repressionen. 


Der Autor beklagt, wie sich der junge Mann vergeblich mühte, die Situation zu bessern: "Bei mehreren Gelegenheiten habe er Politiker darauf hingewiesen, dass der wachsende Antisemitismus seitens arabisch- und türkischstämmiger Jugendlicher in Offenbach jüdischen Schülern zunehmend Probleme bereite. " Wie beispielsweise Buschkowsky als Bezirksbürgermeister in seinem Buch "Neukölln ist überall" berichet, leiden ebenso Deutsche unter dem gescheiterten Projekt namens Multikulti.
Einerseits




 Aus dem Tagesspiegel: Sinnlos, dort zu kommentieren - dafür hier:
Das Wort "Salafistenhasser" war mir neu. Danke deshalb für die Wortschöpfung. Salafisten sind nun selbst - nach meinen Informationen zumindest - nicht als "Menschenfreunde" bekannt. Was über Salafistische Schandtaten bislang bekannt ist, macht es schwer, diese Feinde zu lieben. Zwar inspirieren die Meldungen über Salafisten Medienmacher, Komiker, Künstler und Schriftsteller gleichermaßen. Manche, meist anonyme Teilnehmen in Online-Diskussionen, outen sich in der Tat als "Salafistenhasser". Ob diese Menschen den humorvollen Abstand zu dem politischen Islam verloren haben, oder ob sich diese Menschen gern gehässig äußern, bleibe dahingestellt. Mich selbst bedrückt es, wenn Erniedrigte und Beleidigte nach verabscheuungswürdigen Mitteln und Methoden aus Inquisition oder Scharia greifen: http://n0by.blogspot.de/2014/10/beleidigte-religioten-fordern.html

Andererseits


Einen Blog zu befüllen, ist einfacher, als mit Menschen zu reden! Doch traurige Tatsachen zu lesen, fällt schwer. "Oh, Freunde, nicht diese Töne! Lasst uns fröhlichere anstimmen!"


 Aber auch zu der frohen Kunde macht man sich ja so seine Gedanken bei aller politischen Korrektheit:
Vielleicht ist es so, dass Europa im allgemeinen, Deutschland im besondern, mit für die US-Politik einstehen muss? "Dividende et impera" spottet Volker Pispers in Abwandlung des Sprichworts "Teile und Herrsche!". Dass bei diesem Teilungsprozess die Staaten des Nahen und Mittleren Osten in Schutt und Asche versinken, ist bei unserer Rohstoffversorgung schon eingepreist.
Bombenangriff auf Bagdad
Bei weiterem Fluten der Weltmärkte mit der Leitwährung Dollar wird eben mit den Rohstoffen bezahlt, welche noch aus Trümmerfeldern zerbombter Staaten zu holen sind. Erstmal alles Gold raus der Ukraine! Wenn Länder in Europa zu solchen Trümmerfeldern werden, sind das aus Sicht der US- und Jetset-Milliardäre vermutlich "bedauerliche "Schicksale". http://n0by.blogspot.de/2014/10/beleidigte-religioten-fordern.html

Brutstätten der Gewalt -
Hass und Hetze an deutschen Koran-Schulen


Doch nicht nur Öl-Rentner-Paradiese wie Saudi-Arabien oder Katar finanzieren ihren geistigen Nachwuchs im "Sinn und Auftrag des Propheten". Auch hierzulande liegen schon Pläne in der Schublade vor, bei sozialen Spannungen die Verhältnisse per Zwangsabgabe auf Sparvermögen zu stabilisieren.
 

Bevor das abgehängte Prekariat, tausende Erniedrigte und Beleidigte ( http://n0by.blogspot.de/2014/10/beleidigte-religioten-fordern.html ) auf den Straßen nach Scharia und Inquisition schreien, teilen die Vermögenden besser die Krümel von ihrem Kuchen mit Bedürftigen.
Wie mehr noch wurde der Salafismus ein Kriegskind des Kapitalismus? Pausenclowns wie Pirincci oder Nuhr sind längst raus aus dem Schussfeld der Strafverfolger. Menschen, die aus den in Köln zu Tausenden durch die Domstadt wütenden Massen gewaltätig werden, kommen vor den Kadi. Novch schützt Freiheit die Satire:


Der Strafantrag gegen Pirinnci hat sich schon erledigt. Die Staatsanwaltschaft Bonn hat die Sache eingestellt. Pirincci ließ das Schreiben fünf Minuten bei Facebook online, löschte es dann. Der Grund ist nur zu ahnen: Ob Pirincci wohl weiter seinen Status als "Verfolgter" genießen wollte? Angesichts der Öffentlichen Meinung traut sich kein Jurist an Satire wie von Nuhr oder Pirincci. Sympathie der Massen schützt selbst politisch Unkorrekte! Der Strafantrag gegen Nuhr ist ebenso für die Tonne. Doch die berechtigte Frage bleibt:
Wie ist es möglich, dass ein Schriftsteller für seine Meinung über den Islam verklagt wird in einem Land, wo Salafisten überall im Lande frei herumlaufen und ihre Hassideologie verbreiten?
Bücher wie von Abdel-Samad, Ulfkotte, Scholl-Latour werden Bestseller. YouTube Interviews von Personen des Öffentlichen Lebens sind so zahlreich wie Talkshows mit Ulfkotte, Todenhöfer, Wagenknecht, Gysi  - bis zu Pirincci.

Doch würden wir es jemals erfahren, wenn die CIA auch Abdel-Samad finanziell fördert, für seine Sicherheit sorgt? Immerhin gibt es eine Todesfatwa gegen Abdel-Samad! Wer würde sich in dem Fall nicht lieber dem Schutz der CIA anvertrauen als der deutschen Polizei?


Ob Abdel-Samad in New York Urlaub macht oder dort Schutz sucht wie Snowden in Moskau ist noch unklar.


München behält sich seinen bajuwarischen Flair mit Straßenmusikanten und Gästen aus aller Welt.



Jürgen Elsässer zeigt in der November-Compact Ausgabe, was US-IS verbindet. Die Ausführungen erinnern an Orwell:




Puppetji Guru heitert die düstere Polit-Szene auf, welche sich in Facebook freier ausbreitet als in den weichgespülen Schönwetter-Medien der Polit- und Wirtschaftswerbung. Puppetji lehrt:

Our thoughts, words and actions are all food we are feeding others. Be mindful. Stop serving junk food. Let us all dine on Love!
Also mit Liebe geschrieben - zuürck zur Liebsten in ein schönes, sonniges Herbstwochenende.



Bilder folgen von unserem schönen München nach unserem erholsamen Wochenende.

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