21 Juli 2014

Bayern - Tirol: Rast und Ruhe

Mein Berufsleben war dauernde Anspannung, Termindruck, Pflichterfüllung. Nun ist diese Zeit seit dem 30. Mai 2011 aus und vorbei - endgültig. Der Pflicht folgt die Kür: Bildberichte von Rast und Ruhe. Wie einem alten Hund schlappt mir die Zunge aus dem Maul nach Kühlung.

 

Es käme mir nicht in den Sinn, mir eine neue Verpflichtung aufzuhalsen. All mein Sehnen pflegt Ruhe, Betrachtung, Besinnung. Es gilt, Stille in mir und mit andern zu suchen und zu finden, mich zum Ende meiner Tage in der Kunst des Schmeichelns zu üben und somit zustimmende Aufmerksamkeit zu erringen.


Mein Freund Hans-Joachim aus Marokko feiert nun schon das 50jährige Hochzeitsjubiläum mit seiner lieben Frau. Meine Lady in Red trägt mit mir auch schon bald 15 Jahre unseres gemeinsamen Lebens Lust und Last.


Auch wenn meine Fraun noch jünger und voller Tatendrang im Sommer wie zur Weihnachtszeit als Marktverkäuferin emsig und fleißig sich müht, nutzt sie die Zeit der Ruhe. Am Gradierwerk in Bad Reichenhall lassen wir uns nach erholsamer Radtour an der Salzach die Sonntagssonne auf den Bauch brennen, bis mich die Hitze auf einen Liegestuhl im Schatten wechseln lässt.


Unsere Radtour an der Salzach hat den Vorteil, dass keine Höhen zu überwinden sind.


Still und beschaulich führt uns der Weg am östlichen Salzach Ufer in immer ursprünglichere Bergregionen.


Am westlichen Ufer der Salzach geht es geruhsam zurück.


Wenn sich mein ermüdeter Körper eine Prise Schlaf erlaubt, so lässt sich dafür immer ein lauschiges Plätzchen finden.


Städtchen, die sich mit dem Wort "Bad" schmücken dürfen, sind Spielplätze für Graubärte und silberhaarige Großmütter. Die Stadtverwaltung investiert in Kuranlagen, Kurorchester, Kurveranstaltungen, Kurbäder, Kurkonzerte.

Bad

Statuen an den Hauswänden zeigen Mann und Frau in traditionellen Rollen: Sie betrachtet im Spiegel ihr anmutiges Anlitz. Seine Blicke bewundern ihren biegsamen, schmiegsamen, fügsamen Körper. Sie bewundert sich, er bewundert sie. Schon erregt sich sein Speer in der Hand.


Nicht, dass mir manchmal der Sinn nach noch mehr schönen Dingen steht - wie nach diesem geländigen VW-Crafter mit Allrad-Antrieb und viel, viel Bodenfreiheit. Doch meine Zeit ist abgelaufen, um noch mit sechstelligen Summen zu spielen.


Meine Ziele in Stadt und Land sind mit unserem kleinen Wohnmobil, dem Fahrrad und auch auf Schusters Rappen zu erreichen. Noch sind wir frisch und frohen Mutes, die Blumen auf der Erde zu bewundern. Bald düngen unsere angereiften Gebeine mitsamt unserer Komposti-Körper das Erdreich. Doch diese Gedanken belustigen mich mehr als sie mich beunruhigen.


Jedenfalls kommen wir immer noch schneller ans Ziel als dieses sich schlängelnde Viech auf gefährlichem Pflaster.


Wenn wir nicht bei regem Verkehr wie auf der Höhe der Rossfeld-Mautstraße übereinander purzeln, sind wir bislang meist gut und sicher durch unser reiches Leben gekommen.


Mit versonnenem Lächeln sehen wir aus den uns noch erreichbaren Höhen auf gut ausgebauten Fahrstraßen auf die Wimmelbilder im Tal.


Drunten im Tale haben wir in langen Berufsjahren, mit manch unerträglichen Stunden, uns in stetigem Streben redlich gemüht. Aus und vorbei. Jetzt dient des Tages Müh' und Plag' dazu, den alternden Leib vor dem Unausweichlichem lange zu bewahren: Dem Verfall. Menschen, die auf die 70 marschieren und über das Alter schon hinaus sind, haben viel zu erzählen. Neben den Unbillen der Welt-, Global- und Lokalpolitik drehen sich Gespräche um lebenswichtigere Funktionen wie den Blutdruck, die Magensäure, den Zahnersatz, Karzinome, Geschwüre und dergleichen mehr.


Doch bedächtiges Verweilen an schattigen Kultstätten kräftigt unsere Sinne, stärkt das Gemüt. Denn es gilt sich voll Würde und Anstand auf der Zielgerade ins letzte Ziel zu schleppen.


Nach sakraler Erbauung in Kirchen und Klöstern stärkt der Wandersmann auf seinem Pilgerweg sich an säkularen Schätzen. Die Bayern adeln diese Oasen weltlicher Genüsse im Schatten ehrwürdiger Kastanien als "Biergärten".


Ob sich bajuwarische Ureinwohner in "öffentlichen Lustgärten" fortpflanzen, ist nicht erwiesen. Fakt jedoch ist: Im Biergarten mischen sich Ureinwohner sogar mit "Zugeroasten".


Wenn wir uns nicht in unserer rollenden Hütte aus Kühlschrank, Bier- und Wasserkästen verpflegen, kochen und braten, verwöhnen uns bayerische Brotzeitstuben mit warmen Speisen. Vegetarier kommen selbst in bäuerlichen Betrieben mit Kaiserschmarrn oder schmackhaftem Käseomlett zu neuen Kräften.


Auf Duschen oder Schwimmbäder kann der Tourist in Bayern weitgehend verzichten. In urzeitlichen Eiszeitmulden sammelt sich Wasser von den Bergen. Daraus entsteigt der Touri gleich einem Yeti dem tiefsten, kühlen Naß des Königssees.



Ruhm und Glanz von Bayern strahlt aus in die weite Welt. Aus Großbritannien wagt sich ein Abenteuer in bescheidenem Fernreisefahrzeug in den Freistaat, an den Königsee. Mit wohligem Schaudern bewundern ehemalige Weltkriegsgegner Wunder wie das Kehlsteinhaus, einstmals Hitlers Adlerhorst, oder Neuschwanstein, das Prunkschloß von Ludwig, dem Zweiten.


Bayern ist grün dank gelegentlicher Regenschauer. Doch wenn die Sonne ihr Höllenfeuer aus wolkenlosem Blau-Himmel strahlt, dann wird es heiß - besonders in den Bergen.


Dann kühlen bayerische Bergseen selbst erhitzte Wanderer wieder ab.


Der bajuwarische Ureinwohner dankt seinem König für die Marmorsteine. Denn davon durften sich die Dörfler in Berchtesgaden einen Brunnen bauen. Schon 1909 bekamen die Berchtesgadener ihren Bahnhof. Hitler ließ sich das Kehlsteinhaus in den Jahren 1937/1938 mitsamt einer Zufahrt für seine Daimler-Karossen bauen.


An völkisch bajuwarische Gebrauchskunst muss man sich wahrscheinlich, wenn es geht, gewöhnen. Adler, Gemsen, Jäger, Wilderer und auch Weibsvolk in Tracht zieren häufig die Hauswände. Graffiti gibt es, wenn überhaupt, nur in unzugänglichem Bahnhofsgelände.


Berge, Wüsten und Meere bringen Menschen in eine demütig wehmütige Stimmung. Eingebildete Größe und Stolz verschwinden angesichts der gewaltigen Natur.


Berge, Wüsten und Meere verdeutlichen mir meine Endlichkeit wie das Alter auch.


Die Bootsfahrt über den Königsee kostet zwar 16,90 Euro. Doch für das Geld sind wir den ganzen Tag damit beschäftigt, uns durch die wunderbare Natur zu schleppen. Die Erdschwere fällt jedoch im kalten Wasser des Obersees bei den ersten Schwimmzügen ab.


Der Spazierweg führt vom Ende des Königssees, Salet, zum Obersee.


Bei einem Übergewicht von einigen Kilos schleppt sich der Körper mit Mühen bergauf, bergab durch die Sommerhitze.


Der Obersee liegt etwa 30 Meter höher als der Königsee. Von den Steilwänden am Talende plätschern Wasserfälle.


Nach zwölf Stunden Wanderung, unterbrochen von zwei kurzen Schlafpausen im Schatten und zwei Bädern im kalten Obersee kehren wir erschöpft "heim" ins Auto.


Leider reicht unsere Reiseharmonie nach fünf friedlichen Nächten nur noch bis Zell am See. Sonne und einige Stunden im Auto schaffen Unfrieden. Die Stimmung kippt. Die letzten drei freien Campingplätze in Zell am See zum Preis von 38 Euro schlagen wir leider aus. Regenschauer wechseln mit Bruthitze. Als mir nach Schweiß treibender Fahrt das Hemd am Körper klebt, an einer Straße das nächste Bad mich erfrischen muss, eskaliert Mimas emotionales Explosivgemisch.



Zwar schaffen wir es noch gemeinsam bis zu den Wasserfällen nach Kriml. Doch meine Kraft reicht nicht mehr aus, den brauchbaren Stellplatz zu bestimmen. Sie wählt einen angeblich ruhigeren Platz, an dem man nicht übernachten darf.


Vom Streit erschöpft, ist mir mein abendlicher Aufstieg zu den berühmten Wasserfällen in Krimml ohne Mima lieber. Mir kommt ihr Gezänk kindisch vor. Schweigend kühlt sich mein Unmut über den Reiseunfried in der sprühenden Gischt auf dem Wasserfallweg.


Dieser dritte Teil der Krimmler-Wasserfälle heisst "Staubige Reib". So staubig kommt mir lärmende Reiberei vor, die mir in der heißen Enge der Reise die Freude vermiest.


In der Jausen-Station stärkt mich eine Erbsensuppe für den Rückweg, der sich bis 22.00 Uhr hinzieht. Mein gereizter Magen lässt mich schlecht schlafen. Nachts dröhnen Motorradfahrer um den angeblich ruhigen Schlafplatz. Nach der unruhigen Nacht hat sich der Unfried nicht gelegt. Mima will in Innsbruck mit dem Zug zurück fahren.


Wie wir bei ihrer Empfindlichkeit gegenüber dem Straßenlärm weiter zusammen reisen sollen, ist mir schleierhaft. Trübe Gedanken.


Selbst die letzte Abendsonne auf dem Weg ins unfriedliche Heim heitern mich wenig auf. Grimmig und schweigend nimmt mir der Schlaf alle Sorgen, bis mich um 3.00 Uhr nachts Motorradfahrer wecken und lange schlaflos lassen.


Die untergehende Sonne färbt die Wolken. Doch meine Stimmung bleibt schwarzschattig.


Anderntags schafft selbst der wundervolle Gerloss-Pass keinen Frieden mehr zwischen uns. Ein kühlendes Bad im Speichersee am Weg ist zwar verboten, doch das stört mich wenig.


Nachdem Mima in Innsbruck mit ihren beiden Bündeln am Bahnhof heim gefahren ist, ist dieser Platz am rauschenden Navisbach an der Dorfstraße für die nächsten beiden Nächte mein Einsiedler-Asyl.


Die 600 Höhenmeter zur Vöstn-Alm strengen an, doch es gelingt mir auch dieses Jahr wieder. Meine Sommermonate dort 1972 und 1976 als Almhirte sind mir unvergesslich.


Die Heuernte am steilen Almhang ist im vollen Gang. Mehrere Sonnentage helfen, die kostbare Ernte einzubringen.


Für zwei Mal drei Sommermonate war dies mein Ausblick auf die Welt. Manches Mal lag das Tal in Wolken, oft genug auch die Alm. Dreimal musste bei Schnee in der Almhöhe von 1882 Meter das Vieh in den Stall.


Anderntags führt mich ein langer Wanderweg durch das sonnige Navistal. Die Naviser-Hütte ist wieder bewirtschaftet.


Von der Naviser-Hütte geht es zur Stöckl-Alm. Auch diese liegt, wie die Vöstn-Alm, auf 1882 Meter Höhe, eben gerade oberhalb der Baumgrenze. Dort wächst das Jungviel auf den weiten Höhen der Berge mit gutem Gras heran. Die Milchkühe bleiben auf den sanften Weiden nahe der Alm oder gleich im Stall.


Auf schmalem Höhenweg geht weiter zur Poltn-Alm. Die sonnigen Südgipfel zu besteigen, übersteigt meine Kraft.


Alpenrosen, Arnika und viele Wiesenblumen erfreuen den Wanderer.


Die Klammealm am Talende liegt 1948 Meter Höhe. In meinen Jugendjahren war mir sogar der steile Anstieg zum Reckner nicht zu weit. Doch von der Klammalm geht über die Peeralm zurück ins Tal. Der Weg wäre in vier Stunden zu schaffen, aber es geht auch in sechs Stunden.


Das Rindvieh an der Peer-Alm genießt die Mittagspause und den Blick ins Navistal.


Man kann sich das Almleben - besonders im Winter - noch reizvoller ausmalen.


Ein Spazier am Sonntagmorgen in Innsbruck, hier am Goldenen Dach'l, ist immer erfreulich. Das beschauliche Städtchen lässt sich in wenigen Stunden erforschen.


Doch bei 32 Grad zieht es mich in meinem Bus in die kühlende Höhe am Walchensee. Die 56 Kilometer sind schnell geschafft zu meinem Lieblingsstellplatz in Einsiedl und von dort in den See. Das Wasser dort ist angenehm aufgeheizt. Der Navisbach ist deutlich kälter.


Auch dieser Greif-Vogel vor der Universität ins Innsbruck scheint aus Hitlers Adlerhorst am Kehlsteinhaus entflogen zu sein.

Nach kühlenden Bädern im Walchensee, nach einer ruhigen Nacht an meinem Lieblingsstellplatz in Einsiedl, nach einem Morgenbad in Kochelsee, kommt pünktlich zu meiner Heimkehr der langersehnte Regen auf das ausgedörrte Land. Sogleich haben wir daheim wieder unsern Frieden.



08 Juli 2014

Von München, Männern, Mädchen, der Staatskanzlei und von Pinschern wie Pirinncci

Irgendwann kommt der Punkt, da bleibt man mit seiner Meinung auf einsamen Posten verloren wie Mollath sieben Jahre lang bei sorgenden Weiß-Kitteln. Wer mit seiner Meinung weit draußen vor der Tür bleibt besser still. Dann muss man schreiben. Noch besser man singt. Doch sich im "Musikalischen Satz" zu artikulieren, ist schwerer, als zu schreiben.


Obgleich München ohne "Zugeroaste" schwerlich seine wirtschaftliche Kraft und Macht entfaltet hätte, bleiben Bayern besser unter sich. Boarische Eingeborene erkennen die "Zugeroasten" an Kleidung und Sprache. "Zuagroasdo" stehen im hierarchischen Empfinden der Eingeborenen in etwa auf einer Stufe mit "Dorf-Deppen". Nach den ersten Bierhumpen gröhlt das Bayernpack gern ihre Hymne wie

"Heit auf'd Nacht werd'n Preißn abg'schlacht,
wer a Preißnfleisch mog, der soi komma de Dog."

Das hierarchische Empfinden der Eingeborenen ist ungebrochen: Boarischer Eingeborene beten bei "Gott" um dessen Befehle. Ein König, Führer oder Ministerpräsident gibt bei strittigen Fragen die Marschrichtung vor unter dem Motto: "Alles hört auf mein Kommando!"



Weil der "Herr König", oder auch der "Herr Führer", neuerdings auch der "Herr Ministerpräsident" den besten Draht zum "Herrn Gott" hat, befolgen boarische Eingeborene bedenkenlos Befehle. "Zugeroaste" passen sich dem "Gesunden Volksempfinden" an, wenn sie im bayerischen Biotop besser leben wollen.


Nachdem Boarische Ureinwohner unter schmerzlichen Schocks sich in den vergangenen Generationen schon von ihren "Herren Könige" wie ihrem "Herrn Führer" trennen mussten, entscheidet sich seit Kriegsende 1945 die Mehrheit der Bayern für die Christsoziale Union.

Derzeit für ihren "König Horst"
  Der Metzgersohn F. J. Strauss ist das Ur- und Vorbild aller Boarischen Ministerpräsidenten. Seine Büste ziert das Arbeitszimmer des jetzigen Ministerpräsidenten Seehofers. Ein wirtschaftlich florierendes Großprojekt wie der Flughafen München trägt den Namen des größten Nachkriegsherrschers der Bayern: "Franz-Josef-Strauß-Flughafen". Von der Planfeststellung am 7. Juni 1974 bis zur Inbetriebnahme am 17. Mai 1992 vergingen gerade mal kanpp 18 Jahre. Ob die Berliner auch so schnell bauen wie die Bayern, bleibt abzuwarten.


Auch andere Arbeitszimmer in der Bayrischen Staatskanzlei, wie hier das der Staatsministerin Christine, überzeugen durch gepflegtes und geschmackvolles Ambiente. Man blickt in den Hofgarten, der mitten in der Münchener Innenstadt einer grünen, blühenden Gartenlandschaft Raum gibt. Seit Ende des Ersten Weltkriegs promeniert dort nicht mehr der letzte bayrische König, der während des Kriegsgemetzels an der Front sich täglich bei seinem Verdauungsspaziergang im Hofgarten verlustierte.


Damit Besucher der bayrischen Staatskanzlei ihr gewohntes Heimatgefühl nicht missen müssen, gibt es in dem Licht durchfluteten Gebäude auch eine Zirbelkiefer-Stube. Dort lässt sich bayerisches Flair und Ambiente besser spüren als in der martialischen Feldherrn gleichen Halle von 32 Metern Höhe.


Die Institution der bayerische Staatskanzlei wurde im Jahre der Machtergreifung 1933 geschaffen. Mittlerweile residiert die Kanzlei im ehemaligen Armeemuseum. Die versammelte Runde der Staatstragenden Eliten blickt auf das "Haus der Kunst", welches das dankbare bayerische Volk seinem Führer schenkte. Dieser trat dort bis 1939 jährlich als Volksredner beim "Tag der Deutschen Kunst" vor dem kunstsinnigen Publikum auf.


An diesem herrschaftlichen Möbel tagt die Bayerische Staatsregierung unter Vorsitz ihres Ministerpräsidenten.



Zum Tag der offenen Tür in der Staatskanzlei belegen Pappkameraden die Sessel, welche dem Besucher eine anschauliche Vorstellung der regen Runde vermittelt.


Wer in der Versammlungsrunde der herrschenden Eliten das Glück hat, von seinem Sessel aus dem Fenster zu sehen, blickt auf das nahe Haus der Kunst wie den Englischen Garten. Ein wenig Wasser der Isar fließt in dem kleinen Kanal vor der Staatskanzlei in eine zauberhafte Seenlandschaft im Englischen Garten hinter dem Haus der Kunst. Dort tummeln sich Enten, Schwäne in einem Park, der als Naherholungsgebiet bestens angenommen wird. An heißen Sommertagen tummeln sich im Wasser Badenixen,  auf den Wiesen lagern Menschen. Manche spielen Ball. Viele führen ihre Hunde aus. Pferdekutschen und Fahrradrikschas befördern Fahrgäste durch die Menge. An zahlreichen Stellen stärken sich die Menschen bei Bier, Schweinsbein und Blasmusik. Vom Nordteil des weitläufigen Parks führen uns lauschige Wege durch grüne Auen unter ehrwürdige Baumriesen bis direkt vor die Staatskanzlei .



Im Nordteil des Englischen Gartens weiden häufig Schafe. Wer Glück hat, trifft dort eine scheue Schlange, die sich bei leiser Annäherung ins dunkle Gebüsch verzieht.


Vom Englichen Garten sind es nur einige Schritte zur Bayerischen Staatskanzlei. Diese strahlt Größe, Pracht und Tradition aus. Die politischen und wirtschaftlichen Eliten teilen sich Macht und Moneten. Das Volk bleibt bestens domestiziert bei Bier, und Ballspiel, BMWs und Benzin.


BMW bestimmt das bayerische Bewußsein. Diese Idylle volksgesunder Kraft und Freude lässt sich nur sehr kurz, niemals lange, stören wie in den Schwabinger Krawallen 1962. Damals schlugen sich 40.000 meist jugendliche Randalierer und Radikalinskis mit der Polizei. Später in den 80er Jahren wurde die viel beschworene "Libertas Bavariae" noch von Sektenanhänger des Indischen Gurus Bhagwan belästigt. Doch auch diese Geißel des gesunden Volksempfindens als Bhagwan-Mönche und -Nonnen in roten Gewändern war bald abgehakt. So leben in Münchener weiterhin satt und selbstzufrieden, klopfen sich auf ihre Lederhosen-Schenkel und Schuhsohlen und begutachten viel Holz-vor-der-Hüttn", welches den Damen aus ihren Dirndl quillt.


Gleich wie Gangster-Rap und Drogen dem Leben der Ghetto-Slum-Bewohner Glanz, Klang und Rausch schenken, so gibt es kaum eine bayerische Volksveranstaltung ohne Trachten-Gruppe, Schenkel- und Schuhsohlen schlagendem Hopsen, Jauchzen, Jodeln. Bei Blech blasendem Tuten, Bier, bei einem schmiegsam, biegsam, fügsamen  Dirndl schwillt das g'stande, bayerische Mannsbild vor Kraft und Saft. So fördert man die Fruchtbarkeit des Bodens wie der Weiber.


Die Bayern pflegen ihr Brauchtum. Auch wenn mittlerweile Aufmärsche wie zum Oktober-Fest-Umzug nicht mehr martialische Gleichschritt-Truppen wie auf den "Königsplatz" zu Zeiten des Führers bevölkern, bleibt das urgesunde Vertrauen der bayerischen Eingeborenen in Macht, Herrschaft und Herrlichkeit ihrer Eliten ungebrochen.


Die glorreichen Traditionen knüpfen an beste bayerische Wehrhaftigkeit an, wie das zur Staatskanzlei umgebaute Armeemuseum beweist. Doch ein gestandener Bayer hält selbst die schändliche Erinnerung aus, welche Touristen und Schulklassen aus aller Welt im Dachauer KZ-Museum schaudern lassen. So werden die Münchener auch die Versammlungsfreiheit verschiedener Religionen aushalten, gleichgültig in welchen Sektenstätten, evangelischen, katholischen Kirchen, Synagogen oder Moscheen sich Gläubige treffen. Denn mittlerweile gehört auch der Islam zu Deutschland, wie die Reeperbahn nach Mekka.


Begabte Künstler und mediale Meister bemühen sich ständig, bayerische Eingeborene zu erziehen und zu belehren. Denn bayerische Hochkultur wie das Oktoberfest noch industrielle Ausfuhren bayerischer Großkonzerne dürfen völkische Randale beschädigen. Beispielhaft belehrt dieser Maler das Volk mit seiner Botschaft: "Nachts sind wir alle Neger!"


Weltweit tragen auch bunte Ballspiele wie in Brasilien derzeit zur Völkerverständigung bei. In gemütlichen Gruppen sitzen die Menschen beisammen und schauen glücklich und live dabei zu, wie millionschwere Athleten so rabiat um den Ballbesitz kämpfen, dass einem Kontrahenten schon mal ein Lendenwirbel angebrochen wird.


Im Zaubertaumel des Welt bewegenden Ballspiels verzichten manche Bayern sogar auf ihre landesübliche Tracht von Lederhosen, Dirndl und blauweißen Fahnen und kleiden sich deutsch-national in Schwarz-Rot-Gold.


Der Stamm der Bayern, der sein eigenes Brauchtum schützt, ehrt und bayerische Werte wie von BMW, Siemens und dem Oktoberfest weltweit exportiert, importiert ebenso begierig Werte und Anschauungen anderer Volksstämme. So begeistern indische Musikanten und Tänzer die Feiernden auf dem Sommerfest in München. Die christliche Mission kämpft mit klerikaler Guru-Konkurrenz  aus Asien, zumeist aus Indien, um Kunden. Das Tollwood-Fest findet im Winter auf der Theresienwiese in Zelten statt. Selbst harte Bayernburschen mögen es im Winter draußen auch nicht mehr so recht treiben. Eins ist allerdings wichtig: Wenn Münchener nicht arbeiten, nicht hart arbeiten, müssen Festen und Feiern ihre Energie in sozial verträgliche Bahnen leiten.


Nicht jeder Bayer fährt BMW. Dieser mutige Münchener wagt sich sogar mit einem asiatischen Dreirad in den Münchener Stadtverkehr. Allerdings bereichern solche fantastischen Fahrzeuge das Straßenbild eher selten.


Das massive, gesunde Volksempfinden zieht doch eher vor, was aus deutschen Landen auf den Tisch kommt. Ein verständiger Künstler verschafft der gängigen Eiweißzufuhr mit Schweinsbein und Sauerkraut dieses Denkmal. Dass aber ein Schwein mit Krawatte Menschen in besserem Dresscode diffamieren soll, kann sich kaum ein normaler Münchener vorstellen. Ab Werk ist der Bayer gemeinhin locker und lustig, zwar autoritätshörig und staatstreu, dabei locker und lustig - zumindest innerhalb seines Stammesgefüges und in seinem Stimmkreis.


Was allerdings kein Mensch, weder in Bayern noch sonst irgendwo auf der Welt mag, ist eine abweichende Meinung von der eigenen. In einem gesunden und starken Stammesgefüge wie dem der Bayern beispielsweise, lehnt sich die eigene Meinung größtenteils der Meinung des Mainstreams an.

Da hört der Dichter auf, da fängt der ganz kleine Pinscher an!

meinte beispielsweise Ludwig Erhard am 9. Juli 1965 über 25 deutsche Autoren, die ein Plädoyer für einen Regierungswechsel veröffentlicht hatten. Und wie von bald 50 Jahren sind es wieder ganz kleine Pinscher, die gegen die Mainstream-Meinung anpissen!




Was gestern dieser türkischstämmige Pinscher-Proll-Poet der Brüsseler Blondine und Digitalbotschafterin Frau Gesche hinterher kläfft, will man sich das in Deutschland im allgemeinen und besonders in Bayern noch bieten lassen? Bayern sind zwar tolerant - bis zur Grenze!


Kaum veröffentlicht SPON die Berufung dieser bewundernswerten Blondine nach Brüssel als Digital-Botschafterin plärrt der prollige Pinscher-Poet Prinnci bei facebook seine Schund-Schmarrn-Schmäh-Schrift:


Das ist Gesche, eine gut abgehangene, aber recht knusprig gebliebene Schnitte, die kein Frührentner von der Bettkante stoßen würde. Gesche hat sich letzte Woche einen PC gekauft und war total begeistert davon, was man mit so einem Ding alles anstellen kann. Nachdem ein Mitarbeiter aus ihrem Büro ihr den Kasten eingeschaltet hatte, ging es los. Zunächst war Gesche etwas verwirrt, weil sie auf dem Bildschirm ganz viele bunte Zeichen sah, die sich allerdings nicht wie in einem Trickfilm bewegten. Sie wartete bis zur Mittagspause, aber es tat sich immer noch nichts. Dann kam wieder der Mitarbeiter und erklärte ihr, daß man den "Curser" auf eines der Zeichen bewegen und es "anstupsen" müsse, damit was passiert. Gesche war wieder total begeistert. Schnell brachte sie sich "Solitär" bei und spielte bis zum Feierabend. Am nächsten Tag konnte sie schon mit ihrer Freundin Dörte chatten – klar, über Schuhe. Und schon am übernächsten Tag hat sie sich von Zalando Schuhe bestellt. Bereits am Ende der Woche hatte sie rausgefunden, daß man Schuhe auch bei anderen Onlineanbietern bestellen kann …

Jetzt fragen sich bestimmt viele Leser, wieso Gesche überhaupt einen Computer braucht, da sie doch nur eine Frau ist und es in Berlin mit absoluter Sicherheit mindestens 1000 Schuhläden gibt. Nun, der Grund ist einigermaßen skurril. Die Bundesregierung hat Gesche unlängst zur – bitte nicht lachen – "Digitalbotschafterin" gemacht. Da Gesche nicht so genau weiß, was "Digital" bedeutet, nennt sie sich lieber Internetbotschafterin, wegen des Schuhebestellens übers Internet und so. Natürlich war sie am Anfang völlig geschockt, als man ihr sagte, daß die Aufgabe einer Digitalbotschafterin nicht darin bestehe, für einen Nettogehalt von 9000 Euro pro Monat in einem Edelbüro zu sitzen und sich pausenlos Schuhe bei Zalando & Co zu bestellen.


Gesche ließ sich wieder den Mitarbeiter, der ihr immer den Compi einschaltet, zu sich kommen, und der erzählte ihr dann derart verwirrende Dinge, daß ihr der Unterkiefer runterklappte. Was dieses Digitalzeug anginge, meinte der Mann, sei in Deutschland alles tote Hose. Während insbesondere in den USA Firmen wie Apple und Google, aber auch völlig unbekannte Soft-und-Hardware-Häuser fast im Monatsrhythmus die Welt veränderten, wäre die einzige Innovation hierzulande in dieser Richtung ein Apparat, der demnächst in jedem Keller angebracht werden und den Leuten den Strom abdrehen soll, wenn sie mehr als einmal im Monat die Waschmaschine anschmeißen. Wegen Ressourcenschonung und so. Und das hammerdigital! Die Bundesregierung, deren Abgeordnete von diesem Internetkram aus dem Magazin "Galileo" in ihrem Röhrenfernseher Wind bekommen hätten, wünschten sich jetzt auch irgendwas mit Digital für Deutschland. Müßte natürlich mit erneuerbarer Energie funktionieren. Deshalb soll es bald auch einen "Internetminister" geben, also jemanden, der der Telekom, der das Monopol auf die "letzte Meile" zu jedem Haushalt besitzt, sagt, wann das Internet wie bei der Waschmaschine gedrosselt wird. Und wer weiß, eines schönen Tages hätte man dann so auch derartige Innovationsexplosionen wie bei diesem Amazon-Handy oder den Messenger-und Streaming-Diensten.
Gesche schwirrte der Kopf. Sie verstand das alles nicht. Wieso hatte man ausgerechnet sie wegen diesem Digital- und Internetkram zur "Botschafterin" geadelt, wo sie doch nur eine Frau wäre und von der digitalen Zukunft so viel Ahnung hätte wie eine Kuh vom Traktorfahren? Auch auf diese Frage wußte der Mitarbeiter eine Antwort: Sie erinnere sich doch bestimmt, wie sie ihr Architekturstudium in der Technischen Universität Braunschweig nach vier Semestern abgebrochen habe, weil sie nur bis 3 zählen könne, meinte er. Und danach hätte sie Design an der "Köln International School of Design (KISD)" studiert. Muß natürlich nicht "School", sondern "Shoe" heißen. Hernach hätte sie über die "Grundzüge der Filmrhetorik" promoviert, bis sie endlich auf den Gender-Trichter gekommen wäre. Und so hätte sie sich auf Steuerzahlers kosten eine ganze Weile lang mit "Gender & Design" schmarotzt, was in dem Jahrtausendprojekt "taktile Human Computer Interaction oder dem frauengerechten Design von Handyschalen" gegipfelt sei. Der Trick, den sie mit Dummlaberei und Nix-Können angewandt habe, wäre immer der gleiche gewesen: In irgendwelchen staatlich alimentierten Instituten was von digital und gender verzählen und lecker Steuerkohle abkassieren. Wer wäre also für Deutschlands "digitalen Wandel" und als "Digitalbotschafterin" besser geeignet, als so eine in eine Tour Schwachsinn labernde Tante, die nicht nur das Wort digital nicht buchstabieren kann, sondern auch von Tuten und Blasen keine Ahnung hat?

Gesche lächelte in sich hinein. Das hatte sie gut gemacht! Das Problem war nur, daß sie, obwohl sie vom Digitalem nicht den blassesten Schimmer hatte, ihr Mammutgehalt irgendwie rechtfertigen mußte. Aber auch da wußte der Mitarbeiter Rat. Verkünden sie doch einfach, sagte er, irgendwas im Zusammenhang mit der NSA-Spähaffäre und mit diesem Edward Snowden. Das kommt bei der Presse, insbesondere beim SPIEGEL ONLINE immer an, und die halten sie dann für voll. Labern Sie einfach frei von der Leber weg so ein nichtiges Politgesülze wie:

"Ich verstehe die Bedenken, die mit einer Anhörung in Deutschland verbunden wären. Trotzdem vermisse ich das klare Bekenntnis der Bundesregierung: Wir wollen die Spähaffäre aufklären, das ist unsere Pflicht. Ich halte den starken Druck, den die Opposition in der Sache ausübt, in diesem Fall für richtig. Das Anliegen sollte unterstützt werden, und zwar auch von Angela Merkel."

Das tat dann Gesche auch und bestellte sich danach gleich drei schicke Pumps bei Zalando.

Diesen Schmarrn-und-Schmäh will man doch nicht einmal mehr ignorieren! Wenn dem Proll-Poeten-Pinscher-Pirinnci seine Blondine weggelaufen ist, wird er mit seinem Schmarrn keine neue in sein Bett bringen - bestenfalls eine Brünette - eine Preissische! Heilfroh kann sich der Mann wähnen, dem sein Wisch-und-Waschbär daheim Marmelade und Mittag macht. Zu der geht's immer....



Berlin bunt, München braun?

Polizisten im Görlitzer Park angegriffen - sechs Beamte verletzt
Polizeimeldung Nr. 1602 vom 06.07.2014
Friedrichshain - Kreuzberg

Video bei Facebook  - ohne dortige Anmeldung


Erste Reszension meines besten, weil politisch überaus korrekten, Freundes:
Oh Erhard, da hast Du aber wieder mal zugeschlagen....In der Tat ist das bayrische "Mia san mia", diese permanente Selbstüberschätzung, dermassen virulent, dass auch Neigschmeckte sich im Abglanz sonnen....ich will  da jetzt keine Namen nennen...


Dass Euer Ministerpräsident ein Rad ab hat, hat sich den Bayern noch nicht erschlossen und wird es auch nicht mehr.....der 'Grundseehofer 'scheint wohl in den moisten Bayern zu stecken...."Mit voller Lederhose kann man bekanntlich gut stinken".....

Ein bischen Achtung sei jedoch immerhin gezollt, eine Splitterpartei, die gerade mal 7% bundesweit erreichte, sich aber aufführt als hätte sie mindestens 70% und die Republik mit bescheuerten Projekten, wie eine PKW-Maut, Mütterrente, Betreuungsgeld etc. in Atem hält...das muss man erst mal nachmachen....was jedoch bei einer Merkel kein Problem ist.


Sie nennt ja selbst ihre ärgsten Feinde immer noch "Freunde"....(Seehofer ist eigentlich 'Feind') Der ehemalige CSU-Pitbull Dobrindt ,der Erfinder der schwarzgerahmten Glotzbrille (die sich zumindest bundesweit durchgesetzt hat, wie der 3-5-Tagesbart), muss jetzt die geistige Diarrhoe seines Seehofers ausbaden und bekommt jetzt täglich seine Abreibung.....Man sollte diesen Schwachsinn jedoch den "Seehofer-Pickel" (ja, ohne "r") nennen...(Tschuldigung Österreich)

Manchmal hat man, unter Einbeziehung neuester Erkenntnisse, das Gefühl, dass Crystal Meth nicht nur von einem Politiker eingepfiffen wurde.....

Diese somit bayrisch-hinterfotzig geimpfte Regierung, nimmt die Maut klammheimlich jedoch  augenzwinkernd als weiteres Medium zum "Steuer-Fracking" hin....ist die Maut erst einmal da,  kann sie jederzeit nach oben manipuliert werden... Man kann ja den Deutschen Scheisse verkaufen, sie muss nur in "Oeko, Umwelt, Schonung" etc. eingewickelt werden...und schon geht's....

Ja, das ist Pirincci-Schnack, der natürlich Mainstream-gerecht abgemeiert werden muss.  gut gemacht, setzen. Wo kämen wir denn da hin, dass ein Migrationshintergründler den bescheuerten Deutschen mal den Spiegel vorhält und in brachialer Sprache, idiotische Verhaltensweisen anprangert.....
"Das geht aber garnicht" tönt es aus diesen ach so 'betroffenen' Mündern....da pissen dann die Schreib-Mastinos auf die Pinscher....

Dann doch lieber Conchita Wurst, als publiziertes Paradebeispiel für Toleranz und Putin als pöser Schwulenhetzer....oh Gott. >>>>>Hirn abschalten, es wird am lebendigen Organ operiert....
Dann doch lieber NSA, CIA, Saudi Arabien, Qatar als wahre Freunde....da hört man nur verhaltenen Flatus....
Diese Republik ist Merkel sediert, versaut, hintergangen und verkauft.....

Die Schreibe über Gesche Joost ist erbaulich, bissig und irgendwie symptomatisch für deutsche Politiker.
Man könnte auch Nahles nehmen, die nach 20 Semestern Tralala-Studium, mit Beihilfe auch des "Schwarzen C-Blockes", Milliarden verbraten kann, Hauptsache die Ideologie stimmt und irgendwelche Küchenkungeleien warden auch gegen jegliche Logik und fachlicher Ratschläge durchgezogen.....
Je unprofessioneller...desto geigneter....
"Ja aber, die haben doch tolle Mitarbeiter, Berater, Referenten etc., die brauchen vom Thema nichts zu wissen".
Nun gut Knut.....schlage hiermit meine Putzhilfe vor....die macht's billiger.

So lieber Erhard, jetzt kannst Du wieder zurückgeifern und die sensitiven, sensiblen, edukationsorientierten und psychologisch eingefärbten Ratings loslassen.....ist immer wieder erbaulich.

Irgendwie ist Bayern auch ein bischen Mollath.....man weiss nie so richtig, ob sie nicht doch ein klein wenig  "nicht ganz dicht" sind....