13 Februar 2019

70 Jahre alt in Europa mit Gretas Klima-Kids und Asyl-Abgreifern (Maurach)

Morgen jährt sich mein 71. Geburtstag. Die Geschichte beginnt in Maurach/Achensee. Ihr Ende ist ungewiß. Fünf Tage und Nächte hält die erste Gasflasche meine rollende Klause warm. In Ruhe und Abgeschiedenheit meines Schnee-Refugiums unterhalten mich Internet und SAT-TV. Nachrichten in Dauerschleifen. Meine Sicht? Alt in Europa mit Gretas Klima-Kids, Gender-Gaga und Allahs Angreifern!


Am letzten Tag verwöhnt mich die Sonne in meinem Womo auf dem Karwendel-Camping in Maurach. Zur Abfahrt fällt Schnee. Nach etwa einer Stunde verschwinden Straßen unter einer Schneedecke von zehn Zentimetern.




Mein lieber Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärrbär kommt aus ihrem sonnigen Ferienzimmer ins Tal, kocht wie immer vorzüglich und verzieht sich wieder in ihr Reich. Ihr schmerzen die Füße vom Langlauf, so lässt sie mich allein laufen.



In Ruhe und Einsamkeit führt mich die Panoramaloipe nach Pertisau, vorbei an Schnee beladenen Häusern und Hütten.



Erholung pur - von Menschen, von Politik, von Gedanken. Es gilt, die dünnen Bretter in der Spur zu halten, langsam sich auf kleinere Hügel zu schieben, behutsam abzufahren.


Im März 2005 gab es auch Unmengen von Schnee. Mein erstes, kleines Wohnmobil hatte Carthago auf einem VW-T-4 Diesel, 102 PS mit langem Radstand aufgebaut. Im Job reichten mir vier Arbeitstage, was sich bis Mai 2011 zur Ruhephase meiner Altersteilzeit hinzog. Mit dem kleinen, wendigen VW-Bus ging es langen Wochenende kreuz und quer durch meine wunderschöne bayrische Wahlheimat.



Vor 13 Jahren begeisterten mich noch Skiabfahrten. Auch schwarze, schwierige Strecke schreckten mich nicht - runter ging es immer irgendwie.



Doch der Skizirkus mit Kabinen, Liften, Hütten mit Bier-, Schnaps-, Weinausschank, lauter Musik wie vom "Anton aus Tirol" hat mir keinen Spaß mehr gemacht. Zu laut, zu viele Menschen und mittlerweile zu teuer für meine Rentnerkasse. Jetzt schlurfen Langlaufbretter mich Alter und Ruhebedürfnis angemessen durch die Spuren der Loipen. Wedeln wie früher auf den Carving-Brettern geht nicht auf den dünnen Kufen. Es geht bergab mit Schneepflug und Stemmbogen, wie mich Väterchen selig einst lehrte - vor 65 Jahren.



Berge, Schnee, Wolken, Licht - alles wechselt in einem faszinierend schnellen Rhythmus. Während aus Gesellschaft und Politik meist eine miese Nachricht die Nächste jagt, beglückt mich die Natur mit einem Wunder nach dem andern.



Bei meinem Ausflug auf der Panormaloipe kurz vor Pertisau überblickt man den Achensee.



Obgleich Pertisau mit Hotels, Seilbahnen, Liften, Tourismus und Skizirkus viel zu bieten haben, fahren auf der kleinen Zufahrtstraße wenige Autos am Wolken verhangenen Freitag.


Wer achtet daheim in seiner Stadt schon auf das Wolkenspiel? Doch hier in den Bergen blickt man immer wieder über die Gipfel in die Wolken.



Mir bedeuten diese bunten Erinnerungen an verschiedene Orte zu verschiedenen Zeiten mehr als das politische Geplänkel, was immer nur nervt.



Wenn die heiße Dusche am Karwendel-Camp mir die teure Sauna erspart, wenn meine Frau gut gekocht hat, Bayern Klassik mich abwechselungsreich mit Opamusik unterhält, das Heizungsgebläse mir die Füße wärmt, starker Südföhn den Wagen in die Federn drückt, von Dächern Schneebretter rutschen, ist mein Glück perfekt.



Für 7,95 Euro liefert T-Mobil hier in Maurach sieben Tage in guter Geschwindigkeit Daten. Allerdings sind 1000 MByte schnell verbraucht bei meinen Recherchen und Wanderungen durch das Weltnetz. Web-Nachrichten sind mir ebenso wichtig wie der Wetterbericht.


Eine Fahrt in den Frühling: In der ersten Nacht vor vier Tagen noch minus 10 Grad Celsius, am letzten Abend fällt Regen. Gleichförmig prasselt Wasser aus schmelzendem Schnee von den Dächern. Fast alle Eiszapfen sind verschwunden. Aus Schnee wird Matsch. Die fünfte und letzte Nacht heizt, kocht und kühlt immer noch die erste Gasflasche.

Rückfahrt im Schneetreiben


Die Rückfahrt bei Schneetreiben ist aufreibend. Soviel ist der 3,5-Tonner noch nicht mit mir gerutscht. Die 10 Prozent steile Zufahrt zum Parkplatz der Rofan-Seilbahn bedeckt eine geschlossene Schneedecke. Darauf rutscht der Wagen zurück, stellt sich quer. Es gelingt mir mit aller Vorsicht, die 3,5-Tonnen Kiste wieder vorsichtig zurück in die Ebene zu bringen.

Der Aufstieg zum Achenseepaß war ohne Schneeketten unmöglich. Auch hier wieder in der ersten Steigung ging die Rutschpartie rückwärts. Hunderte Meter zurück rangieren bis zur Abzweigung nach Lenggries. Die Strecke über Lenggries und Bad Tölz war fahrbar. Doch schon beim Halt in einer Parkbucht lässt sich der Wagen nur mit Mühe unter Einsatz der Antischlupfregulierung (ASR) wieder auf die Straße bringen. Trotz Hinterradantrieb mit ASR war die Fahrt äußerst unangenehm.


Von Zuckerbergs Zensurbook zum russischen Netz VK


Bequemer und angenehmer als sich über rutschige Schneestraßen zu mühen, sammelt der Chronist Meinungen zur Politik am Schreibtisch, macht daraus einen Text und staunt, wie sich die Verhältnisse zuspitzen. Warnende Stimmen häufen sich, Messermorde auch. Nach einer Serie von Frauenmorden in Österreich messert am 7. Februar ein Asylforderer einen Sozialarbeiter in Dornbirn. Kriminelle Piraten haben in Hamburg ihre Strafe, sechs, sieben Jahre Haft abgessen, leben entlassen von Sozialhilfe im herrlichen Hamburg, lassen Frau - vielleicht auch Frauen? - mit Kindern nachkommen. Kritik an solchen Verhältnissen führt bei Facebook schnell zur Zensur. Die Zensur bei Facebook wird immer unerträglicher. Das russische Netz vk bietet eine echte Alternative.




Fake oder Fakt - wer weiß das schon


Wer täglich Stunden Nachrichten im Internet verfolgt, findet bei VK Bilder und Berichte, welche als widerlicher Rassismus bei Facebook keinen Platz mehr finden. Zu Recht?







Kein Mensch weiß, was Fake, was Fakt ist. Lassen sich arme Teufel für ein paar Münzen in unsinnigen Aktionen fotografieren, sind dies böswillige Photoshop-Arbeiten, ist das Wirklichkeit? Was mein Lieblingssender Russia Today als Fakten fotografiert, sind keine Witze. Russia Today dokumentiert beispielsweise die grausige Arbeitswelt afrikanischer Plastikflaschensammler von Produkten aus dem CocaCola-Konzern. Russia Today France berichtet am Wochende lange über die Aufstände der Gelbwesten in Frankreich. Ein Aktivist verliert seine Hand, als darin eine Gasgranate explodiert. Russia Today France vor Ort filmt das grausige Geschehen und sendet es.



 Gretas Klima-Kids

 Hunderte Gelbwesen sind in Frankreich bei ihren Protest für's Leben gezeichnet. Von Polizeikugeln ausgeschossene Augen und Zähne wachsen nicht nach. Polizisten riskieren im Einsatz trotz ihrer martialischen Rüstung ihre Gesundheit.

Während Kinder in der Dritten Welt Rohstoffe für die Akkus der Handy, Computer und elektrisch betriebener Fahrzeuge aus Bergwerken gewinnen, schwänzen Schulkinder hierzulande für ihren Protest den Unterreicht. Viele Politiker unterstützen Grün-Rote-Positionen, die den Wählern leichter zu vermitteln ist als die Notwendigkeit von Job und Reichtum erhaltenden Arbeitsplätzen.






Der Markt macht's möglich! Wo genug Geld und Energie da ist, entsteht mehr oder weniger Sinniges - oft genug Unsinniges.

Gender-Gaga











Die Bundeszentrale für politische Bildung hat Personal wie den bald 80jährigen Professor Eisenberg, um sich mit den Feinheiten gendergerechter Sprache zu beschäftigen. Während Gretas Klima-Kids die Schule schwänzen, in Regionen von NRW Lehrer in Klassen mit bis zu 90 Prozent Kindern kämpfen, die Deutsch als Fremdsprache lernen, greifen gelangweilte Expert*innen Steuergelder ab, um unsere Muttersprache ihren einzigartigen Interessen anzupassen.






Danke Akif für Dein neues Meisterwerk, das mich tief bewegt und erschüttert. Akif fühlt sich in seiner Liebe zu mehr als 70 Prozent, wenn nicht mehr, zu "unseren besseren Hälften" hingezogen, denen er in seinen Texten gleichsam heilsame Rezepte komponiert.

Es ist heute der letzte Tag meines 70jährigen Lebens, weil morgen mein erster Tag als 71jähriger Opa weiter geht. Akif ist für mich der herausragende Analytiker der vorherrschenden Verirrung und geistigen Verwirrung, die uns im Westen im allgemeinen und in Deutschland besonders das Leben mehr und mehr versaut. Denn Akif geht die Probleme von der Wurzel her an, von dem, was Menschen am meisten bewegt, aufwühlt, zueinander, miteinander, aufeinander, übereinander bringt, und diese Wurzel ist Sex.

Wer mit seinem Partner Jahre, Jahrzehnte glücklich, nach den Filterwochen immer glücklicher, sich tiefer und herzlicher verbinden konnte und durfte, findet mit und durch seine Frau sein größtes Glück. So geht es mir jedenfalls, auch wenn es mich in den Jahren meiner Rente die letzten sieben Jahre im Frühling allein durch die Welt wie nach Marokko, Portugal, in die Türkei oder nach Sizilien verschlagen hat, während meine Frau daheim die Stellung hielt und mich in Skype-Gesprächen unterwegs emotional stabilisierte - oder auch schon mal für zwei Wochen nach Marrakesch nachflog.

Doch was Akif immer wieder aus den zumeist universitären Kloaken gleichsam mit Gummihandschuhen ausgräbt und in nachfühlbaren Sätzen verarbeitet, ist zwar Fakt, doch schwer zu ertragen, wenn er beispielsweise beschreibt:
So blieb der Regierung nichts anderes übrig, für dieses vagabundierende Frauenelend Scheinarbeitsplätze als Gleichstellungsbeauftragte zu schaffen und in den Universitäten Fächer wie Gender Mainstreaming einzurichten, wo sie sich den ganzen Tag mit ihrer spinnwebenverhangenen Möse beschäftigen konnten,....

Dazu passt, dass die Prantlhausener Pestpostille, der SÜDDEUTSCHE Beobachter, seinen Leser am 2./3. Februar 2019 eine ganze Seite vorsetzt mit dem Titel "Frust ohne Grenzen".  Auch hier geht's an die "Wurzel", diesmal als Frauen mordende Männer - aus

"Sehnsucht nach Liebe. Und Sex."

Diese Art Sekte nenne sich kurz "Incel" also "involuntary celibate" (unfreiwillig enthaltsam), und pflege ihre "Wut auf Frauen" in Internet-Foren mit bis zu 40.000 Mitgliedern.

Was Pirincci uns über Judith Butler erzählt, die er mit einer ganzen Galerie von Bildern bei Google verlinkt, bis zum YouTube-Filmchen mit der Dame "Your Behaviour Creates Your Gender", verschafft dieser "Geleerten" eine hoch bezahlte Position. Ohne die Arbeit von Akif wäre mir ihr "Wirken und Werken" verborgen geblieben.



So wissen Pirinccis Leser wieder ein bißchen besser Bescheid, warum unsere Welt ist, wie sie ist. Diese Welt, das "Wirken und Werken" wie von Judith Butler bringt Akif mir näher. Es erscheint mir wie eine gräßliche Geisterbahn auf dem Münchener Oktoberfest. Es gibt sie wirklich, die Geisterbahn wie Judith Butler, es gibt auch diese Incels-Foren,

"also junge Männer mit Testosteronstau, die sich Netz völlig autonom an Pornografie abarbeiten, ohne je mit einer echten Frau in Kontakt zu treten".

Pirincci schreibt, holt dieses vagabundierende Frauen- wie Männerelend ans Licht, damit doch solche Wunden heilen, zumindest keine weiteren Opfer infizieren. Ob's hilft?


Doch das sind kleine Scharmützel gegen anschwellende Angriffe Asylforderer - mehrheitlich Koran konditionierte junge Männer . "Vom Glauben Abgefallene" wissen mehr, als die meisten Deutschen überhaupt nur ahnen können und wollen.


Imad Karim und Ahmad Mansour




Ahmad Mansour kritisiert die Islamisierung und verkauft dies als Buch. Dass Zeitungen berichten, schimmert als kleines Licht durch die Dunkelheit.

Ahmad Mansour: Klartext zur Integration. Gegen falsche Toleranz und Panikmache. S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2018. 303 S., 20 €.


Imad Karim verschenkt bei Facebook seine Kritik, die er immer schärfer formuliert. Am Sonntag veröffentlicht er bei Facebook seinen Text, der dem Leser ins Herz schneidet.

Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden!!

Ich weiß, sie werden mir noch mehr verbieten, mich mit meinem kulturellen Erbe und dem Islam kritisch auseinanderzusetzen. Ich weiß, dass Viele, auch sogenannte liberale Muslime, Angst haben, sich mit mir weiter zu treffen, weil sie befürchten, sie könnten ihre gesellschaftlichen Stellungen verlieren oder nicht mehr zu Talkshows eingeladen werden. Und diese Leute wissen genau, dass ich weiß, dass sie über den Islam genau so denken, wie ich. Dazu hätten wir viele persönliche Gelegenheiten gehabt. Deshalb meiden sie mich.

Die offen radikalen Moslems bedrohen mich, die anderen radikalen Moslems in Nadelstreifenanzügen versuchen mich mit ihren pseudointellektuelken Aussagen zu verunglimpfen. Die dämlichen, faschistischen, selbsthassenden und feigen Antifanten machen Stimmung gegen mich und verlangen sogar meine Abschiebung aus Deutschland.

Ich weiß, mich erwarten noch härtere Tage, Monate und Jahre, in denen ich noch mehr wegen angeblicher Volksverhetzung angezeigt und gerichtlich angeklagt werde.

Ich kann allen sagen, wenn Ihr mich wegen meiner Islamkritik bestrafen wollt, dann solltet Ihr den ehemaligen KZ-Häftlingen und im Jahre 2016 verstorbenen Imre Kertesz verklagen und ihm den Nobelpreis nachträglich aberkennen. Das gilt auch für weiter3 aufrichtige Demokraten wie der ebenfalls inzwischen verstorbene Ralph Giordano und auch für meinen Freund und Mitkämpfer Henryk Broder.



Zu diesem Thema „Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden“ zitiert unser Freund David Berger, was die Mächtigen in der EU vorhaben:

„Achten Sie darauf, Begriffe wie ‚Muslim‘ oder ‚Islam‘ nicht weiter zu stigmatisieren, indem Sie sie mit bestimmten Handlungen in Verbindung bringen… Lassen Sie nicht zu, dass die Behauptungen von Extremisten, ‚im Namen des Islam‘ zu handeln, unangefochten bleiben. Heben Sie… die Vielfalt der muslimischen Gemeinschaften hervor… wo es notwendig und berichtenswert ist, hasserfüllte Kommentare gegen Muslime zu vermelden, vermitteln Sie diese Informationen. Bestreiten Sie alle falschen Prämissen, auf die sich solche Kommentare stützen“. David Berger kommentiert diese Passage wie folgend:
 Mit anderen Worten, die Leitlinien fordern die Journalisten auf, die Öffentlichkeit zu desinformieren. (Aus Philosophia Perennis)

Liebe Freunde,
 Wir sollen uns nichts vormachen, ich (Imad Karim) bin überzeugt, dass es in der Geschichte immer so war, dass das kollektive Schicksal jeder Nation und jedes Kulturkreises stets von der Mehrheit mitgetragen und somit bewusst entschieden wurde. Hitler wurde von der Mehrheitsgesellschaft mitgetragen, die Entmachtung des russischen Zaren, die Ermordung seiner Familie und die Errichtung der kommunistischen Herrschaft war ebenfalls eine Mehrheitsentscheidung, das Ende des Kommunismus in der ehemaligen Sowjetunion war ebenfalls eine Mehrheitsentscheidung, ebenso der Fall Byzanz, weil seine von der Mehrheit mitgetragene Elite es nicht mehr verteidigen wollte und auch der einzige freiheitliche Gesellschaftsordnung im Westen wird fallen und dem Islam geopfert, weil die Mehrheit das will. Es spielt keine Rolle, ob dies der Mehrheit bewusst oder nicht bewusst ist. Nur das Resultat zählt.

Täglich sterben hunderte Menschen in der islamischen Welt, weil sie dieser Religion nicht mehr folgen wollen. Zehntausende werden gefoltert und für Jahre ins Kerker geworfen, nur weil sie dem Islam nicht mehr angehören wollen und was machen die Eliten im Westen? Sie setzen das Unrecht der Barbarei im Westen fort.

Deshalb ist der Untergang des Westens eine mit Mehrheitskonsens unterstützte und beschlossene Sache.

Zur Hochmoral der Nachkriegsdeutschen sagt der Auschwitz-Überlebende Imre Kerteszur : „O Deutschland, das seine moralische Überlegenheit wiedergefunden hat. Wie hübsch.“
Und ich Imad Karim sage
 Die devote Haltung des Westen ekelt mich an!



 Imre Kertesz, Ralph Giordano, Henryk Broder, Ahmad Mansour, auch David Berger sind Profis im Widerstand gegen das normative Narrativ gutmenschelnder Ideologie.

Auch Du, lieber Imrad Karim, professionalisierst Deine Arbeit im Widerstand gegen die gutmenschelnde Mehrheitsmeinung. Die Reichsschrifttumskammerpräsident*in bestimmt die Richtlinien ihrer "Wir-schaffen-das"-Politik und setzt sie durch. Ob sich Widerstand finanziell rechnet oder im Martyrium von Strafen, Verboten, Verfolgungen, Schaden an Hab-und-Gut, Leib-und-Leben endet, scheint Schicksal. Inch'Allah, Hallelujah, Amen, Shalom. Ein jeder macht sein Ding - am besten frisch, froh und wohlgemut. Was d'raus wird, weiß kein Mensch.


Besser billig lügen als sich teure Wahrheit leisten!



https://www.youtube.com/watch?v=v3LrlW5D0uM&feature=youtu.be

Mir als Rentner einen Strafbefehl von 1800 Euro zu leisten wie der tapfere Jude Ralf Madach im obigen Video wäre das Letzte, was mir taugt! Denn mittlerweile sorgt mich die Frage, ob meine Leben länger dauert als meine schmelzenden Ersparnisse. Besser billig lügen als sich teure Wahrheit leisten!




Imad Karim mag wie Akif Pirincci eventuelle Strafen gleichsam als Werbungskosten für seine Reputation nutzen, mag bei seinem Publikum Anerkennung für Schriften, Bücher oder Filme bekommen.




Was Herr Nakschbandi erzählt, entspricht der Mehrheitmeinung, gerade bei vielen jungen Deutschen. Frauen passen sich ohnehin leichter der Mehrheit an, wenn dies Gewinn verspricht.

Europa sieht alt aus unter den Angriffen von Klima- und Willkommenskulturellen Ideologen. Greta politisiert Kinder mit der Friday4Future-Kampagne. Wie naiv rot-grüne Willkommenskultur heute politisiert, das bestimmt künftig die Geschicke im Land.


Afrika ist groß, Kindsköpfe sind klein, umso mehr Müll geht hinein.





Mit den Jahren und Informationen hat sich meine Meinung verfestigt. Anerkennung oder Ablehnung ist mir gleichgültig. "Mei' Ruh' will I hoab'n", wie die Eingeborenen in Bayern mauzen.



Das politische Procedere ist spannender als die Krimis im Fernsehen. Welcher Rentner, der mit seinen GEZ-Gebühren Staatspropaganda zahlen muss, will sich schon Theater, Kino oder Konzerte leisten? Dichtung und Wahrheit wie in Talkshows liefert GEZ-Fernsehen frei Haus.



Zum Glück schwindet das Vertrauen in Medien. Immer mehr Menschen wissen oder ahnen zumindest, wie die kleptokratische Einheitspartei uns abzockt.



Immer mehr Menschen wissen oder ahnen zumindest, wofür die kleptokratische Einheitspartei unsere Steuergelder fordert.



Immer mehr Menschen wissen oder ahnen zumindest, welche Knallchargen in den kleptokratischen Einheitsparteien Stimmen der Vernunft zum Schweigen bringen wollen.



Mehrheitlich stellen sich alte, weiße Männer Gretas Klima-Kids wie angreifenden Asyl-Abgreifen entgegen. Doch deren Kraft und Einfluß nimmt ab.  Der 77 Jahre alte Egbart Jahn veröffentlich erstaunliche Vorschläge:.



Egbert Jahn beurteilt die Situation nach Zahlen und Fakten, wie dies auch Sarrazin macht. Doch Gefühle naiver Gutmenschen zieht es zu globaler Humanität. Menschen sehnen sich nach guten Gefühlen, wenige kalkulieren kühl mit dem Verstand wie Wagenknecht: "Wir können nicht alle aufnehmen."  Aber Annalena Baerbock und Claudia Rtoh können das. Millionen Wähler glauben das.

Mein privat vergnüglicher Blog


Mein Online-Tagebuch ist mein privates Vergnügen. Nach allen Höhen und Tiefen meiner nun vollendeten 70 Lebensjahre, davon 30 Jahre mit meiner wundervollen Tochter, verschwindet und verschwimmt Politik für mich auf einer immer ferneren Bühne.



Nach 70 Jahren spüren Alte mehr und mehr, dass ihre Zeit abläuft. Die Jungen müssten aufstehen, sich politisieren wie es mit Pegida hier in München einst ein guter Anfang war. Vielleicht geht es mit Gelb-Westen weiter.

Soll man sich seine Hand von einer explodierenden Gasgranate abreißen lassen, soll man wie der jüdische Rentner Ralf Madach für seine zornige Islam-Kritik nach dem Attentat am Breitscheidplatz 1800 Euro Strafe zahlen? Solche Störungen meiner beschaulichen Rentnerruhe sind mir meine Buchstaben nicht wert. Soll Imad Karim wüten, mir egal, was er oder sonstwer meint.

 Die devote Haltung des Westen ekelt mich an!


Bestenfalls sind aus aufmüpfigen 68igen ruhebedürftige Apo-Opas geworden, denen Ablehnung wie Anerkennung einerlei geworden ist. Doch die Mehrzahl der einst laut aktiven 68iger sind mit Macht und Moneten Krisengewinnler kleptokratischer Einheitsparteien und -meinungen geworden.

08 Februar 2019

Von 10 Grad minus am Achensee und Reichsschrifttumskammerpräsidenten

Mich ödet es an, mich mit dem Untergang, der Reichsschrifttumskammer 2.0 und ihren Präsidenten zu beschäftigen! Sollen Bunt-Grün-Linke fröhlich in die Falle tappen, die sie sich selbst stellen. Sollen egomanische Selbstdarsteller alles ausfiltern, was nicht in ihre Blase passt. Mir steht der Sinn danach, jede Blase platzen zu lassen - außer eigener Rentnerseligkeit meiner egomanischen Selbstdarstellung.


"All die überwiegend älteren Männer, die sich in letzter Zeit herablassend bis verächtlich über Greta Thunberg geäußert haben, sind nicht nur wegen ihrer Herablassung und Verächtlichkeit widerwärtig. Sie sind es auch, weil sie in senioriger Bräsigkeit eine, buchstäblich, "nach mir die Sintflut"-Haltung pflegen." SPIEGEL Autor Stoecker


Böse, weiße, alte Männer, unterscheiden sich nicht von anderen Asozialen: Manager, Ärzte, Politiker, Journalisten, Prediger, Priester, Lobbyisten, Hartz-IV-Versorgte, Obdachlose und all das weitere unzählige Pack, das sich in egomanischer Selbstdarstellung selbst und nichts und niemanden sonst für die Krone der Schöpfung hält, und unverantwortlich in den Tag lebt: Wasser kommt aus dem Hahn, Strom aus der Steckdose, Geld aus dem Bankomaten, Kraftstoff von der Tanke, Fressalien vom Discounter, Bier, Schanps, Wein vom Getränkemarkt, Spritzen vom Doktor und Pillen aus der Apotheke.

Meine Frau mit mir, wir sind alt genug, dankbar für All-und-Alles. Sonntags vergnügt durch die verschneite Wunderwelt zu spazieren, reicht uns. Wir freuen uns auf einen kleinen Ausflug in die Berge.




Das Wohnmobil hat den TÜV mit Bravour bestanden, zwei Jahre freie Fahrt - beschauliche Szenen kleiner Schritte in die weite Welt. Der Abgastest zeigte danke dem ausgebrannten Katalysator null Abweichung von dem vorgegebenen Wert an.


Nach unserem Bodensee-Ausflug mit dem Abstecher nach Scheidegg im Allgäu kam TÜV am Samstag, Schneetreiben am Sonntag. Am Mittwoch sind wir wieder unterwegs.


Wir verlassen München bei minus sechs Grad. Gegen Mittag lichtet sich der Nebel. Am Tegernsee scheint Sonne. Dann steht das Mobil auf dem Karwendel-Camping in Maurach. Die Sonne verzieht sich gerade hinter dem Berg "Bärenkopf".


Mein kleines Reich gehört mir allein mit Ruhe und Frieden, Internet, Fernsehen, Büchern und meinen Gedanken.



Direkt am Camp führt die Loipe vorbei. Doch den ersten Tag ruhen wir aus.



Die nächsten Tage verwöhnen wir uns in dieser wunderschöne Landschaft.

Mein Frauchen hat sich zweieinhalb Kilometer vom Camp in einem kuscheligen Zimmer eingemietet. Dort hat sie mehr Komfort als im Wohnmobil, für mich gibt es mehr Ruhe im WoMo.


In ihrer Ferienwohnung sieht sie vom Balkon über die berauschende Bergwelt.


In der Ferienwohnung prangt über dem soliden Bauernmöbelbett das Kreuz. Die Sonne fällt durch die Balkontür in ihre gemütliche Klause.


 Die Rofan-Seilbahn schaukelt in die Höhe. Wir bleiben auf der Loipe im Tal, soweit die Füße uns tragen.


Mit Allrad-Antrieb und Schneeketten kämpft die Maschine gegen die Schneemassen. Doch wir hoffen, dass uns weitere Schneeschauer erspart bleiben. In der Nacht kämpft das Gebläse der Gasheizung gegen 10 Grad Kälte. Im Wagen bleibt es wohlig warm.


Erster Blick in den eisigen Morgen bei minus 10,5 Grad Celsius, die Gasheizung hält auf kleiner Heizstufe die Temperatur innen bei 19 Grad.


Die erste Wanderung im neuen Revier: Eine Rauchfahne steigt über dem schneebedeckten Dach auf.



Blick über den Achensee. Der vordere Teil ist vereist und von Schnee bedeckt.



Ein Achensee-Kahn zieht gemächlich seine Runde.


Am Schwimmbad "Atol" führen dick isolierte Rutschenröhren aus dem und in das Haus.


Vier Stunden Bad mit Sauna kosten 24 Euro, das Camp für eine Person 24,5 Euro/Nacht ohne Strom und das komfortable Ferienzimmer meiner Frau kostet 28 Euro/Nacht. Computer, Fernsehen, Ventilator der Gasheizung und Sparlampen brauchen im Wohnmobil. etwa 500 bis 750 Watt in 24 Stunden. Endlich ließ sich auch das Dach von Schnee und schweren Eisplatten befreien. Ein Camp-Nachbar hat mir seine Leiter geliehen, die Sonne hat die eisige Last aufgeweicht.



Am Abend hat sich die Kälte verzogen. In der Nacht waren es nur noch fünf Grad minus, die Sonne heizt am Morgen. Wieder geht es auf die Loipe.


Durch das Tal ziehen neblige Wolken, die kurzzeitig die Berge in Watte hüllen.


Mein Frau hat Besuch bekommen von ihrer Freundin aus Starnberg.


Wir genießen den wolkig, kalten Wintertag auf der Loipe.



Zwölf Uhr mittag: Mein Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärrbär hat im Auto wieder eine herzhafte Maultaschensuppe für uns drei gezaubert.

Das Folgende ist für Freunde politischer Pestilenz - mein Hobby zum Zeitvertreib.

 Reichsschrifttumskammerpräsidenten bei "Bayern-ist-frei", dem Verfassungsschutz, im Buchhandel und Bibliotheken

 

  Wenn Freunde in Filterblasen gegen Wände ihrer geistigen Gummizellen rennen, ist es Zeit, sie zu eliminieren, weil sonst die Blase platzt. Diffamieren, Denunzieren, Dämonisieren, Dezimieren sind über alle Zeiten und Orte Techniker sozialer Selektion. Wer Macht hat, spielt Reichsschriftumskammerpräsident - nicht mit mir. Meine Mitarbeit bei "Bayern-ist-frei" ist beendet

Ein Reichsschrifttumskammerpräsident 2.0, der meine Texte verändert, braucht meine Daten nicht. Jeder will provozieren, doch Provokation hält kaum einer aus. Verfassungsschützer rüffeln Björn Höckes Sätzchen, Händler und Bibliothekare säubern ihr Sortiment von Pirinccis, SPD-Chargen gehen geegen Tichy vor und endlos so weiter. Überall spielen machtgeile Typen in ihrem Biotop Reichsschrifttumskammerpräsident. Freund Floydmasika fühlt sich beleidigt und schreibt:

Falls du doch noch halbwegs bei Sinnen sein solltest, kannst du mal das ganze unausgegorene Zeug über Floydmasika rausstreichen, wozu natürlich auch unsinnige Editierverbote gehören.
Und so geht das weiter, bis dieser ehrpusselige Floydmasika seine Nachricht mit folgenden Ge- und Verboten endet, wie er sich Autoren für "Bayern-ist-frei" vorstellt und wünscht;


Fakt ist, dass Floydmasika meinen Daten in "seinem" Blog "überschrieben" hat. Pirincci schreibt seinen Blog allein und hat noch nie einen meiner Kommentare zensiert.

Als Abschied von meinem kurzen Zwischenspiel bei "Bayer-war-frei" mein dort zensierter und bis zur Unkenntlichkeit "korrigierter" Test. Es kam, wie  schon am 25.1.2019 geahnt und beschrieben.

Was Pirincci schon sehr früh erfuhr, nämlich mit seiner ersten und einzigen Lesung bei Pegida in Dresden, das erfahren mittlerweile mehr und mehr Menschen, die sich als Gegner zum System Merkel bekennen. Das erfahren Kritiker, welche kleinere Blockwart-Typen wie Don Alphonso, Ken Jebsen oder Floydmasika gegen den Strich kitzeln.

Totalemanzipation des Ichs als egomanische Selbstdarsteller


Götz Kubitschek bringt hammerharte Anschuldigungen gegen das grüne Konzept. Wenn sich ein Artikel zu lesen lohnt, dann dieser.
Das grüne Konzept ist das der offenen Grenzen, der Dekonstruktion des Entstandenen, der Totalemanzipation des Ichs auf Kosten der Allgemeinheit, des Neubaus der Gesellschaft und der moralistischen Weltordnung.
"Totalemanzipation des Ichs" braucht egomanische Selbstdarsteller, welche in ihren Blasen all das und all die ausfiltern, was und welche nicht passen. Abweichende Meinung zensiert in Anlehnung an die Vogelschissperiode gleichsam eine "Reichsschriftumskammer" 2.0. Wem der Begriff fremd ist, den klärt Wiki auf:

 Der Gründung der Reichsschrifttumskammer vorausgegangen war die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933, mit der sich ankündigte, wie das nationalsozialistische Regime sich die Freihaltung des Schrifttums von ungeeigneten und unzuverlässigen Elementen vorstellte.
Pirincci plaudert angeregt mit Max Otte über seine Erfahrungen mit der "Reichsschrifttumskammer 2.0".

https://www.youtube.com/watch?v=hEpzv7301dw
"Wir sind eine Persiflage auf die DDR" 45:59


Michael Klonovsky zitiert in seinem Beitrag "28 Jahre Merkel: reines Rodeo" den Journalisten
Ferdinand Knauß, der in der Wirtschaftswoche die prekäre Planstelle des Regierungskritikers besetzt.
Nach Klonovsky/Knauß hat sich, ebenso wie für Gegner Pirinccis ein satanisches Feindbild verfestigt.
Die momentan einzige Oppositionspartei – "ein unmittelbares Resultat der Regierung Merkels und ihre Hinterlassenschaft" (Knauß) – ließ sich so als eine Zweigestelle des Leibhaftigen stigmatisieren, für deren Entstehung keine rationalen Gründe vorlagen und deren Argumente man gar nicht erst anhören müsse. 

Filterblasen-Fuzzis in gleichem Schritt und Tritt


Für die Merkel Macht, die sich seit 28 Jahren im Rodeo-Sattel hält, hat sich eine Gesinnungsethik etabliert, die Staatsraison wurde. Gesinnungsethik garantiert, dass Filterblasen-Fuzzis in gleichem Schritt und Tritt marschieren.
"Heute glauben offenbar viele Deutsche und die Kanzlerin selbst, dass ausgerechnet Deutschland....berufen ist, das Ende der Geschichte zu verteidigen: als selbstloser Anti-Nationalstaat ein höheres europäisches oder gar Weltinteresse zu vertreten." 

Gesetze im Rang von höchster nationaler wie europäischer Verfassungsgültigkeit verleihen diesem Anti-Nationalstaat höchste Weihen von "Ewiger Gültigkeit". Mich hat das Verfassungsschutz-"Gutachten" zur AfD erschüttert,  mittlerweile im PDF-Format zu laden.





Wenn mir ein kafkaesker, behördlicher Schriftsatz meinen Blutdruck in die Höhe treibt, dann dieser. Was Höcke anspricht, hat Sarazzin statistisch sehr gut belegt. Das "Gutachten" mahnt in verschwurbelten Sprache Höckes "ethnisch konnotiertes Volksverständnis" an, als dieser beispielsweise am 7. März 2017 sagte:

„Wir brauchen vor dem Hintergrund einer seit 40 Jahren ablaufenden demografischen Katastrophe, liebe Freunde, die unsere Rentensysteme, die unsere sämtlichen Sozialversicherungssysteme bedroht, natürlich ein ‚Ja‘ zu
Kindern und zwar nicht zu irgendwelchen Kindern, sondern selbstverständlich, was denn sonst, zu deutschen Kindern in Deutschland. […] weil wir als Deutsche im eigenen Land dann tatsächlich schon mittelfristig, in wenigen Jahren, in der Minderheit sind und dann unsere Heimat tatsächlich letztlich verloren haben.“


Reichsschriftstumskammerpräsident mit Menschenwürdegarantie

 
Das Verfassungsschutz-"Gutachten" der Reichsschriftstumskammer 2.0 geht so 431 Seiten weiter, weiter und immer weiter und kommt von aufgepickten Zitaten aus Reden, Facebook- oder Bucheinträgen dann zu einem schwerwiegenden Schluß und Urteil wie diesem:

Anhand der dargestellten Verlautbarungen von Gauland und Höcke wird deutlich, dass ihrem Denken ein ethnisch-biologisches bzw. ethnisch-kulturelles Verständnis des Volkes zugrunde liegt.
Das aber geht gar nicht. Denn GG Art. 1 legt ja nun wie eine koranische Sure, wie ein biblisches Gebot fest:
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Nach dem "Verfassungschutz-Gutachten" schränkt schon der Begriff „Volk“ in Verbindung mit „deutsch“, also „deutsches Volk“ eine Gruppe von Menschen auf eine Ethnie, nämlich auf Deutsche ein. Das ist mit der "Menschenwürdegarantie" schlecht oder gar nicht zu vereinbaren. So sich Medien, Justiz, Politik, Kunst und Klerus dieser Sichtweise anschließen, was der Fall ist, bekommen Verfassungs schützende Sprach-Polizisten und willfährige Vollstrecker die Macht, nach der NPD auch die AfD zu marginalisieren und ins politische Aus und Abseits zu verbannen.

Im Aus und Abseits soll auch mein Lieblingsdichter Akif Pirincci bleiben, der immer wieder vergnüglich zu  lesen ist. Doch wie soll man "BEST OF SCHEISSE" kommentieren?




Pirincci erinnert an B. Brechts Song von Mandelay mit der Zeile

Menschen sind das Schönste auf der Welt,
denn sie sind zum Teufel wert ihr Geld.

https://www.youtube.com/watch?v=tK72Yg5R_iQ


Pirincci wundert sich über den schriftstelzenden Bento-Bunten-Bosnier Schauspieler Edin Hasanović, der meint, "aber Menschen sind keine Probleme." Pirincci meint was anderes:
Und ist es wirklich wahr, daß Menschen “keine Probleme” sind? Ich dachte immer, Menschen sind das Problem Numero Uno auf diesem Planeten. Oder hältst du es nicht für ein Problem, daß der deutsche Staat inzwischen über 55 Milliarden für den “Zustand” Flüchtling jährlich verballert, Tendenz steigend? Hältst du es nicht für ein Problem, daß keine geringe Anzahl dieses “Zustands” in Flüchtlingsgestalt täglich vergewaltigt, Einheimische zum Krüppel schlägt und immer mal messert und mordet?
Ja, hast Recht, lieber Kleiner Akif, so ist es. Doch das hochverehrte Publikum ist so dumm, sich an die ausbreitende Seuche krimineller Gewalttaten gewöhnen zu lassen. Solange jemand nicht selbst gemessert, nicht selbst angegriffen, vergewaltigt, beraubt oder seine Siebensachen beschädigt sieht, ist doch alles - und mehr - hinnehmbar.


Nach Fäulnis stinkender Frieden in eigener Filterblase


Für mich ist nicht einmal hinnehmbar, wenn sich einer wie ein Reichsschrifttumskammerpräsident gebärdet und meine Texte aufmischt, als seien es seine. Wäre er bei seinen Texten geblieben, hätte er sich meine Kommentare erspart. Mit einem anderen egomanischen Selbstdarsteller sich zu zoffen, macht mir Spaß, ihm wohl weniger.


Der intellektuelle Kopfkünstler Floydmasika beklagt wort- wie kenntnisreich den schon seit Jahren diagnostizierten Clash-of-Culture, gräbt dabei das biblische Beispiel von Kain und Abel aus, und stützt seine Argumentation mit überzeugenden und erschütternden Arbeiten von Martin Sellner, Martin Lichtmesz und Colin Flaherty. Doch an Stil und Ausdruck fundamental koranischer Bibelprediger muss man sich gewöhnen, wenn Floydmasika meint:

Wo zu verschiedene und insbesondere zu verschieden intelligente Bevölkerungsgruppen miteinander leben, entsteht immer wieder Polarisierung, und die leistungsschwächere Gruppe beschuldigt die leistungsstärkere, wobei es im Extremfall so weit geht, dass sich Kain einfach aus völlig irrationalen Gründen sein Glück von Abels Unglück verspricht, wobei Abels Frau vielleicht auch noch zu Kain hingezogen fühlt, weil sie ebenfalls voller gruppenbezogener Minderwertigkeitskomplexe ist und zugleich nur Instinkte des Brutschutzes aber nicht des Stammesschutzes kennt.
 Floydmasikas Beitrag trieft in seinen verlinkten Youtube-Videos von Blut. Kunstvolle Poesie, aufwändig recherchierte Dokumentation setzt die blutige Realität geschäftstüchtig in Szene. Es gibt nichts, was sich nicht von egomanischen Selbstdarstellern mit gefühlvollen Wörtchen, Versen, Dokus und Filmchen vermarkten ließe. Wenn sich nur bei all dem blutigen Zoff zwischen Kulturen und Religionen, zwischen Schwarzen, Braunen, Gelben, Roten und Weißen, zwischen Alten und Jungen, zwischen Schlaumeiern und Dummchen, zwischen Männern und Frauen und vor allem zwischen Reichen und Armen wenigstens ein nach Fäulnis stinkender Frieden in der eigenen Filterblase bewahren ließe, herrscht zumindest in einer "intelligenten Bevölkerungsgruppe" das "Paradies auf Erden" - um in Stil und Ton Floydmasikas fundamental-koranisches-biblisches Prediger-Prälaten-Parlando zu preisen. Hallelujah! Amen! In'ch Allah! Shalom!




https://www.youtube.com/watch?v=YcFiz1GGYCk
White Girl Bleed A Lot - Official Trailer 2:01




Im übrigen sind Kains angeblich

 völlig irrationale Gründe sein Glück von Abels Unglück

zu versprechen, zwar für Nationalromantiker im Stil von Floydmasika, Sellner, Lichtmesz oder Höcke völlig verrückt, für Typen vom Schlag und Stil der Kommunarden jedoch völlig normal rational. Brecht wusste in seiner Filterblase davon und setzte sein Wissen kunstvoll in Szene.
In Erwägung unsrer Schwäche machtet
Ihr Gesetze, die uns knechten soll'n.
Die Gesetze seien künftig nicht beachtet
In Erwägung, daß wir nicht mehr Knecht sein woll'n.
In Erwägung, daß ihr uns dann eben
Mit Gewehren und Kanonen droht
Haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
Mehr zu fürchten als den Tod.

Die Crux darin liegt, dass niemand mit Gewehren und Kanonen droht, weil Rentner im Rückzugsraum wie Hartz-Versorgte im Sozial-Ghetto oder Merkel-Mächtige im Grünen-Ghetto nichts mehr fürchten als Störungen ihrer schläfrigen, satten Behaglichkeit. Zudem gilt es GG, Art. 1, gleichsam als säkulares Grund- und Gottesgebot zu achten, was auch nur eine Ahnung wie von "wohltemperierter Grausamkeit" zum Tabu erklärt. Das Einzige, was Fuzzis in ihren Filterblasen bleibt, ist Zensur. Diese bereiten diplomierte Universitätabsolventen beispielhaft im 431-Seiten "Gutachten zur AfD" vor, wo Meister und Magister hoch intellektueller Geschwätzigkeit gleichsam aus magerer Buchstabensuppe fischen, was wie völkisch-rassistische angreifbare Fettaugen oben schwimmt und zum Verbot reicht.

Wer beantwortet mir die Frage:

"Wieso verschwenden Autoren und Kommentatoren Zeit und Energie an unbezahlte Wortklügeleien?"

Vermutlich die Sucht nach präpotenter egomanischer Selbstdarstellung.... Dafür ein weiteres Beispiel:


Hier bricht Freund Floydmasika als intellektueller Eierkopf  über dem Schnee von Gestern, Ulrike Meinhof, den Stab seiner erleuchtenden Erkenntnis.
Ulrike Meinhof ist....die Mutter des heute herrschenden Haltungsjournalismus. Wie das Beispiel Ulrike Meinhof zeigt, ist die emotionale Pest, das schrille Skandalisieren und Emotionalisieren, die ureigene Domäne unserer bunten Leitmedien.
Abgesehen davon, dass "die emotionale Pest" auf einen Terminus Technicus des vielseitigen Forschers Wilhelm Reich zurückgeht einhergehend mit "muskulärer Verpanzerung" und folglich versiegender Energie, vergleichbar mit Abschottung von Besserwissern in ihren zensierten Filterblasen, beherrscht auch Floydmasika prächtig das
das schrille Skandalisieren und Emotionalisieren.
Es sei ihm neidlos gegönnt, denn ohne diese Kunst keine Literatur, keine Politik, kein Diffamieren, Denunzieren, Dämonisieren, Dezimieren gerade der Feinde, die über freiere Energie und frischere Ausdrucksfreude verfügen. Verpanzert in anmaßender Autorität versperren ebenso Vorbeter in alternativen Medien wie deren Kommentatoren in sozialen Medien den Fluß freier Energie. Reich schreibt in seiner "Rede an den kleinen Mann":
Die „emotinelle Pest“ drückt sich in vielen Formen aus: in bösem Klatsch und Charakterverleumdung, Pornographie, Bürokratie, zerstörerischem Mystizismus, Streben nach autoritärer Herrschaft über andere, Wucher, Klassenhass, Kindesmisshandlung, kriminellem antisozialem Verhalten.
 Wer meint mit Meinhof archetypische Verhaltensweisen zu entdecken, die beispielsweise den Stil der Prantlhausener Pestpostille heute prägen, sollte sich vorsehen. Bestenfalls bekämpft ein erstklassiger Dichter wie Pirincci mit weitaus schärfer Schreibe, schriller skandalisierend, erregender emotionalisierend den in seiner Energie eingeschränkten Filterblasen-Fuzzi in seinen autoritären Zensurträumen und seiner egomanischen Macht, unliebsame Sätze zu überschreiben..



Vielleicht trifft man sich mit gelben Westen gemeinsam auf einer Demo mit versöhnlichem Ausklang? Doch meine Bergeinsamkeit am Achensee ist mir lieber als die morgige Demo in München.




Münchener NPD-Stadtrat Karl Richter will in seiner Facebookgruppe auch Schrifttumskammerpräsident spielen.




Reichsschrifttumskammerpräsidenten müssen im übrigen ihr Personal anweisen, Sprache und Straßennamen zu entnazifizieren.

Zur Reichsschrifttumskammer gehört die Reichsschrifttumskammerpräsident*In. Und die ist im Auftrag der Gött*In und ihrer Heilig*Innen unterwegs. Amen! Hallelujah! Inch'Allah! Shalom!

https://youtu.be/ToCi3coinjg
Fantasie-, Freudlose Filterblasen-Fuzzis Reichsschrifttumskammerpräsidenten!