19 Juni 2021

Saalfeld: Schreiben aus Schmerz wie Pirinccis Odette


 Auf massive Kritik an Annalena reagieren Grüne auf ihrem Parteitag mit 98,5 Prozent Zustimmung. Jahrelange Kritik an Angela verhindert bestenfalls ihre fünfte Amtszeit, weil die Dame eine Einsicht mit sich und uns Urnenpöbel hat.  Pirincci bewirbt sein Opus "Odette" und kommentiert gekonnt meine Meinung.

Wer seine Hölle nie erforscht, findet auch nie den Himmel.


Gegen Traurigkeit kann man sich mit allerlei Methoden wappnen: Vergnügungen wie Fußball, Kino oder Theater, Speisen und Getränke, geistliche Musik oder Gangster-Rap, Sex and Crime, Parnterschaften, Gesellschaften, Drogen aller Arten. Sobald Räder unter mir rollen, die Straße meine Aufmerksamkeit voll fordert, tritt Traurigkeit in den Hintergrund.


Das Rad schiebt mich bei einer Eigenleistung von etwa 100 Watt durch diese Wunderwelt, die für glückliche Momente alle Traurigkeit vergessen lässt.




Ein Burgschloß in Obernitz beispielsweise lässt mich staunen, was Handwerker, Baumeister, Architekten schafften für die, welche das zahlen konnten und wollten.


Die Burgherren oder Damen derer von Obernitz hatten sich in ihren alten Zeiten ein Tor schmieden lassen, welches heute nicht einmal mehr Zugang zum verwilderten Park gibt. Dafür verscheucht mir dieses Tor böse Geister von Trübsal, welche immer wieder wie brodelnde Blasen in einem Krater giftig aufploppen.




In der Ebene rollt ein E-Bike so leicht wie ein Vogel, der sich im Aufwind sanft in die Höhe schaukeln lässt. Wo immer sich in Jahrzehnten einsamen Reisens mir der Zauber eines neuen Ortes enthüllte, kam mir das vor wie die aufregende Bekanntschaft mit einer neuen Freundin. Nach mehr als sieben Jahrzehnten verzichtet man lieber auf das fröhliche Zwitschern "langhaareter, grauslicher Weiba", wie Goisern maunzt, und vergnügt sich eher und lieber an all den Orten, wo alte Steine mir ihre Stories erzählen.


Wo vor Millionen von Jahren noch rauschende, tropische Meeresfluten durch diese Gegend sich gewälzt haben mögen, da sind Felswände geblieben, welche mächtige Wellen nicht gebrochen haben.



Schokolade bekämpft Traurigkeit. Das hat die Wissenschaft als Glückhormone oder Endorphine erforscht und erkannt. Die Schokalenfabrik Saalfeld befriedigt meinen Bedarf für die nächsten Tage, wenn nicht für Wochen.


Doch wer kann in tiefer Trauer soviel Glückhormone mit Schokolade verzehren, dass keine Bauchweh bleiben?



In der Schokoladenscheune, dem Werksverkauf der Schokoladenfabrig Saalfeld, ist Fotografieren verboten. Doch wie sich Pfundweise dort Schokoladen für gerade einmal 4,74 Euro erbeuten lässt, zeigt das Bild nach der Tour auf meinem Schreib- und Esstisch im Auto.



Das Feuerwerk froher, abwechselungsreicher, ja selbst düsterer Gedanken hilft mir am besten, aus dem tiefen Loch von Traurigkeit wieder ans Licht der Sonne zu krabbeln. Am Freitag Abend hat der Ausflugsdampfer seine bunten Knallkörper in der Bucht von Bucha abgefackelt. Zum Glück platzen die farbenfrohen Blitze im Frieden, ohne Schäden an Leib und Leben, an Hab und Gut anzurichten.


"Rambazamba in Pongoland"
plakatiert die Werbung, der Interregio zeigt "Neustadt bei Coburg" an, und die "DEUTSCHE STIFUNG DENKMALSCHUTZ" wirbt mit "NATÜRLICH NACHHALTIG! SEIT VIELEN 1000 JAHREN MONUMENTS FOR FUTURE". Wie kann man bei der Fülle solcher Eindrücke traurig sein? Man freut sich auf den nächsten Kick.


Die Saale fließt seit ewigen Zeiten. Spät, sehr viel später haben Menschen Kaskaden in das Flußbett gebaut. Menschen in der Parklandschaft freuen sich am Gurgeln, Plätschern und Rauschen und ihren hängen ihren Betrachtungen nach.


Da stehen sie nun die alten Steine: "NATÜRLICH NACHHALTIG! SEIT VIELEN 1000 JAHREN MONUMENTS FOR FUTURE", doch für mich auf meiner Radreise auf fremden Wegen sind die Schilder wichtiger.


In dem Baudenkmal "Hoher Schwarm" erkennen Experten eine gotische Wohnturmburg.



Die Wege zu Rad und per Auto sind mir mittlerweile von Saalburg-Ebersdorf über Ziegenrück bis nach Saalfeld etwas vertrauter. Doch die Strecken sind mit weniger als 50 Kilometer überschaubar.



Wie üblich bei kleineren Städtchen, welche die Fliegerangriffe des Krieges nicht komplett wie beispielsweise Kassel platt gemacht haben, schmücken mittelalterliche Stadttore die Einfahrt.



Wie in Dörfern, kleinen und großen Städten üblich weisen Kirchtürme den Weg ins Zentrum.




Seltsam mutet mich die Tafel zur "BESTATTUNGSKULTUR" an. Die Frage des Mädchen berührt mich: "Sag mal Großvater, was ist, wenn du stirbst? Darf ich dann in unserem Garten Begraben? Ich möchte dich doch immer bei mir haben."


Doch wie man sich Kirche und Marktplatz nähert, bleibt kein Raum mehr für trübe Gedanken.




Wer heute noch frisch und munter sich fühlt, braucht vielleicht wenig später Mittel aus der Marktapotheke und sitzt schlimmstenfalls ein paar Jahre später im Rollstuhl. Leben ist endlich wie alles andere auch.




Vor dem Renaissance-Rathaus trifft sich später eine fröhliche Hochzeitsgesellschaft. Die Braut präsentiert sich prächtig nach dem Motto: "Seid fruchtbar und mehret euch."



Rathaus im Sonnenschein




Ein Gastronom in der Einkaufstraße sucht Mitarbeiter. Die Saison nimmt Fahrt auf, die Menschen suchen Freude im Freien - endlich nach langem Lockdown, nach langem "Einschluß".



Am E-Bike hängt die Satteltasche, eine weitere Tasche auf der Stange nimmt Smartphone mit Navigationsanzeige auf. Das alles für einen Besuch in der Kirch abzubauen, ist mir zu umständlich. Als Fußgänger wären mir ruhige Momente in den Kirchenbänken angenehm.


Farbige Fenster, in welche die Sonne scheint, faszinieren den Betrachter.


Der Blick in das Kirchenschiff lässt sich am anderen Tag nachholen. Der Anblick macht Lust auf die Abendmotette am Mittwoch.



Das gelbe Plakat an der Kirchenfront wirbt für "SALLFELDER ABENDMOTETTEN - mittwochs 19.30 UHR" - warum nicht? Das kost' ja nix!




Neben der Kirche das Gebäude mit der Aufschrift: "Soli Deo Gloria Thüringer Sängerknaben Mädelchor Saalfeld". 



Dass eine dieser politisch korrekten Mütter ihre neunjährige Tochter im Knabenchor unterbringen wollte, konnte ein Richter abwehren.




Im Fachwerkhaus mit der "Lüftl-Malerei" und der verschlungenen Inschrift "Das Loch" bewirtet ein indischer Gastwirt seine Gäste.




Vermutlich Ortsfremd verirrt sich ein Fahrzeug unter dem Stadttor und fährt in die Fußgängerzone.



Romantische Straßen im kleinen Städtchen Saalfeld zu erforschen, macht immer wieder Spass - wie hier bei der Fahrt vorbei am Museum.





Renovierungsbedarf gibt es immer und überall.



Der Himmel verdunkelt sich. Zum Camp sind es noch etwa 20 Kilometer, wobei noch etwa 250 Höhenmeter zu überwinden sind.



Um die Tafel vor dem Rathaus zu fotografieren, muss man sich einen Weg durch die dort versammelte Brautgesellschaft bahnen. Alle verzichten auf Masken und auf Abstand.


Am Stadttor vorbei nimmt der Autor jetzt den Heimweg unter die Räder, um sich etwa einen Regenguss zu ersparen.




Das kleine Städtchen Saalfeld hat mich schon begeistert, zurück geht es über den faszinierenden, ruhigen Radweg "Bergbauroute".


Um trocken und vor allem auf trockener Straße heim zu rollen, geht es vom "Bergdorf" Bucha gleichsam im Sturzflug zurück zum Camp Saalethal-Alter. Wie das verwackelte Bild zeigt, zittern dem Autor noch die Hände von der zu schnellen Rückfahrt. Saalfeld lohnt den Besuch.



Das Kirchlein in Kaulsdorf liegt auf einem kleinen Hügel über dem Dorf. Ein sonniger Sonntagsmorgen lockt mich in das verlassene Gebäude.


Kein Mensch lässt sich blicken, der Schlüssel steckt. Eine Tafel bittet um Spende, um die Kirchenfenster zu renovieren. Zehn-Euro-Scheine stapeln sich mit Münzen in einem durchsichtigen Plastikkästchen, in das ein Schlitz geschnitten ist.


Weiter auf der Strecke an der Saale erregt ein Gedenkstein meine Neugier. Die Tafel auf dem Stein verkündet:

"FDJ
MAX BRAUCHT WASSER
Den Erbauern der Wasserleitung
gewidmet
1949 M_U 1969"


Damit liegt Saalfeld hinter mir. Der Rückweg über den asphaltierten Radweg Bergbauroute führt hinter Gossitz steil bergab zum Camp Saalthal-Alter.



Die Woche beginnt: Abfahrt vom Sommer-Sonnen-See-Urlaub, zehn zauberhafte Tage allein im Wald.


Der Heimweg führt mich über den Ort Gabe Gottes, drei Kilometer weiter kommt Probstzella.



Das Schild neben dem Schlagbaum wirbt für das "DDR GRENZBAHNHOF MUSEUM". Der düstere Schiefer verkleidete Bau verfällt.


Am Parkplatz erzählt mir ein munterer Frührentner: "Probstzella liegt am Arsch der Welt, mitten auf dem Strecke zwischen München und Berlin, aber dreiviertel Stunde entfernt von jeder Autobahn. "




Über kurvige Waldstraßen geht es bis auf 700 Meter. Eine Gedenkstätte zwischen Thüringen und Bayern erinnert an einst nahezu unüberwindbare Grenze zwischen Deutschland West und Ost.



Als letzte Attraktion auf meinem Heimweg erstaunt mich dieser VW-T-5 mit einem Kennzeichen aus Rudolstadt. Mit dem Gestell auf der Fahrzeugpritzsche und dem Anhänger kann er Langholzstämme aus dem Wald holen.

Die Woche daheim beansprucht mich mit Verrichtungen aller Art dermaßen, dass mir zusammen mit der Höllensonnenhitze am Donnerstag der Körper eine schmerzhafte Rechnung schreibt. Mein verstorbener Schwager hinterlässt meiner Frau seinen Kleinwagen. Meine Frau verkauft ihr Wohnmobil, was ein zweiter Blog diese Woche erzählt.

Der VW-Bus war ihr Weihnachtsmarkttransporter. Mein E-Bike muss zur 3500 Kilometer Inspektion nach Kronach. Vom Baumarkt müssen wir noch zwei Quadratmeter schwere Betonplatte für den Hof im Haus holen. Zu viel für mich bei 35 Grad!



Dabei liegt 400 Meter von daheim mein kleines Paradies: Der Baxenteich. Ohne Chlor läuft Quellwasser schon seit Wochen in das Becken. Mein erstes Bad dort krönt ein Eiskaffee.

Freund Harald verarbeitet den tragischen Tod seines Sohnes wie immer in seinem Leben poetisch und prägnant: "hier dein Süpplein, dort dein Sarg".


Und zu guter Letzt verdirbt mir meine böswillige Rezension von Pirinccis neuestem Buch "Odette" die Freundschaft zu meinem hochverehrten Premium-Pöbel-Poeten! Der Meister zensiert zuerst meine geschäftschädigende Fingerübung bei Facebook wie auch in seinem Bog - verständlich. Einen Tag später fand sich zumindest bei Facebook meine Meinung zu Akifs Odettte wieder und machte dort eine große Welle. Was kann sich der Meister mehr wünschen als Aufmerksamkeit für sein Werk?


Akifs neues Buch von Odette





 Akifs Odette hat mich schon gelangweilt, als er sie wie Sauerbier auf seinem Blog feilgeboten hat. Das war jedenfalls mein Gefühl, vermutlich weil mit meinen 73 Jahren mich DAS Thema endlos langweilt - genau wie Fußball. Da Akif Geld verdienen muss, wobei vermutlich einzigartige Vergnügungen teurer sind als Spaziergänge am Rhein, ist es nicht fair, nicht fein, meine mißmutige Meinung Akif - wenn er sie denn zulässt - oder anderen unter die Nase zu reiben.

Auch wenn in meiner derzeit dritten Ehe mich verführerischer Frauenzauber zunehmend kalt lässt, begleitet mich ihre partnerschaftliche Sorge wie die meine sie. Liebe beginnt nach den Flitterwochen, hört man. Denn der rauschhafte Zauber, seinen Kopf zu verlieren in einer Mixtur aus Sucht nach Sex und Anerkennung, währt nicht lange. Von der Dame, welche Akif einst mit goldener 20.000-Euro-Rolex bei Facebook präsentierte, hört und sieht man nichts mehr. Dafür saugt sich Akif Odettes Geschichte aus den Fingern. Wenn's ihm und anderen Spass macht, möge es sich für Akif rechnen.

Bei Facebook finden sich Männer in Gruppen wie INCEL oder MGTOW, denen finanziell wie nervlich der Geschlechterkampf zu teuer und zu aufreibend geworden ist. Der Mann als Jäger, welche sich ein Weibchen - an den Haaren - in seine Höhle schleppt, um ihr aus Dank für wonnige Stunden ein Stück seiner Jagdbeute zuzuwerfen wie einem Hund, den Mann gibt's nicht mehr.

Hat die Dame der Begattung zugestimmt, regeln Gesetze und Pflichten das Zusammenleben. In einer Ehe ohne Vertrag liefert sich der Trottel den Launen seines Weibes aus, denn in den meisten Fällen schnappen sich brutbereite Weibchen einen finanziell potenten Versorger. Während ihrer heißen Tage kann die Dame ja immer noch außer Haus genetisch shoppen. Das sieht mittlerweile jeder ein im Land, sofern er hierzulande lange genug gerne gelebt hat. Koranisch konditionierte Zuwanderer mögen andere Sitten und Gebräuche pflegen, doch kulturelle Unterschiede versteht und verzeiht der Richter und gibt dem Frauenmörder mildernde Umstände.

"Liebe als schönste Sucht" verkauft der Dichter sein Werk, wobei Sucht nach Sex und Anerkennung gemeinhin üblich ist, doch was hat das mit Liebe zu tun? Lässt der Sinn für das Geschäftliche wie Geschlechtliche der Dame selbst in der zauberhaften Romanze nicht Raum genug für eine solide Rechnung selbst bei hemmungsloser Hingabe?

Schließlich ist das genetisch Brut- und Nestprogramm von Weibchen nicht allein für ihr eigenes Wohlergehen programmiert, darüber hinaus plant sie naturgegeben für Kinder, später für Enkel. Alte, weiße Männer wendet die Natur zum Bösen, weil ihnen Vermehrungswut wie Willen abhanden kam. All die endlosen Stories von den Schönen, die im Bett immer Recht haben, interessieren irgendwann nicht mehr den, der davon genug hatte und hat. Wer allerdings im Alter wie Berlusconi immer noch nicht von Bunga, Bunga als schönster Sucht lassen kann, mag pubertär in der Palliativstation noch träumen wie von Odette.



Doch unser hochgeschätzten Premium-Pöbler, den Meister potenter Poesie, verteidigen seine empörte Fans wortgewaltig.




Es gibt auch Kommentaren, die meiner Kritik an Akifs Odette etwas Positives abgewinnen können.



Die meisten Kommentatoren belohnen mein "Like", haben sie sich doch mit meinem Text auseinandergesetzt.


Roland Wingert qualifiziert sich als rüstiger Verteidiger von Akifs Marketing für seine neue "Odette".


Wunderbar welche Ratschläge solche Experten wie Roland Windgert per Facebook geben, danke, danke, danke!


Nun gut, wenn mein Kommentar solche Welle macht, jucken mich die 17,80 Euro nicht, Akifs Odette zu meinen bislang gesammelten Werken des Meisters zu stellen. Zumindest kann Akif über Odette nach Herzenslust fabuliere. Seine Expertise wie in meinem misogynen Manifest zu solch frischen ud fröhlichen Damen wie


Ricarda Lang  -  17. Januar 1994

Luise-Maria Neubauer 21. April 1996

Annalena Charlotte Alma Baerbock - 15. Dezember 1980

Franziska Maria "Ska" Keller - 22. November 1981
 

Katharina Schulze - 20. Juni 1985 

Katrin Göring-Eckardt  -  3. Mai 1966

Claudia Benedikta Roth - 15. Mai 1955

Renate Künast - 15. Dezember 1955


Andrea Nahles - 20. Juni 1970

Annegret Kramp-Karrenbauer - 9. August 1962

Ursula von der Leyen - 8. Oktober 1958

Angela Merkel - 17. Juli 1954

käme ihn teuer zu stehen! Noch darf unter dem Schutzmantel der Meinungsfreiheit ja einiges gedeihen wie beispielsweise auch mein "Kleines ABC unseres politischen Östrogendesasters" . Fragt sich, wie lange noch? Bei Odette liegt Akif jedenfalls richtig, meine 17,80 Euro hast Du.





„Es waren die schönsten Jahre!“ – Akif Pirinçci über die 80er und seinen neuen Roman ODETTE - YouTube


Schlimmer als mit Deiner Zensur eines kommentierenden Lesers kann's nicht kommen, lieber Akif, es kann nur besser werden.

Das eindrucksvolle Video von der Schrei(b)werkstatt des Meister ist in meinen Blog eingebunden. Meine Meinung zu seiner Odette, die wie alles von Akif meine Aufmerksam findet, hat Akif bei Facebook ja ausführlich zu diskutieren gestattet. Pirincci erklärt mir jedenfalls in seinem Video, dass mit politischen Schriften nichts anderes zu gewinnen gibt, als in Beleidigungsklagen vor Gericht hohe Gebühren und manchmal auch Strafen zahlen zu müssen. Das ist sein Geld nicht wert.

Politisch sind mittlerweile Themen wie "Deutschland von Sinnen schafft sich ab" oder die "Große Verschwulung" dermaßen abgehandelt, dass sich die meisten Konsumenten resigniert in das Unausweichliche fügen. Also lässt sich feststellen: "Deutschland von Sinnen HAT sich abgeschafft", die "Große Verschwulung" schreitet Schwuchtel für Schwuchtel fröhlich voran. Eine Machtübernahme in etwa einer Partei wie "MiHiGru", derer mit Migrationshintergrund, ist langfristig eingepreist. Wer hier im Land noch und dann noch als Schriftsteller Geld verdienen will oder muss, der passt sich mit schönen Stories dem Zeitgeist an. Vermutlich hat Pirincci sich unzähliche Male verflucht dafür, sich von lukrativen Katzenkrimis auf politisches Glatteis begeben zu haben. Anfangs haben ihn noch diese Schriften mit Geld und Aufmerksamkeit belohnt.

Mittlerweile hat der rot-rot-grüne Zeitgeist soweit die Gemüter erhitzt, dass auch noch so eisige, geniale politische Schriften im Widerstand kein oder kaum Geld mehr verdienen. Sein Leben aus Spenden zu finanzieren ist mehr als beschwerlich.

Somit hoffen Freunde unseres verehrten und hoch verdienten Meisters, dass er mit seiner Besinnung auf seine fantastische Erzählkunst irreal, surreal, ganz egal wieder finanziell besseren Boden unter die Füßen bekommt.




Hier lehrt mich Facebook, dass dieser Kommentar eine "Hass-Sperre" mir für 24 Stunden einbringt.





Im übrigen entschließt sich Akif, meinen Kommentar zu seinem Video kommentarlos zu streichen, also zu zensieren. Mir kann's egal sein. Als Rentner haben meine Fingerübungen den unschätzbaren Vorteil, nicht vom Gefallen oder gar dem Geld der Leser abhängig sein zu müssen. Und Akif wird schon wissen, wie er den Vertrieb seiner "Odette" voran bringt.