Am 1. Juni ist in der 15. Reisewoche mein Weg ins Gelobte Land geschafft. Diese Ruhe, diese Stille, diese beschauliche Behäbigkeit auf den Landstraßen, die Schafe hinter den Feldsteinmauern des Camps, all das beglückt mich in Nordportugal. Mittelalterliche Burgen, Bäder im aufgestauten Bergbach und im Fluss Tejo, vorzügliche Supermärkte, das Camp Municipal an der Talsperre des Tejo in Belver, fantastisch!
Meine vier Tage in Caceres enden Montag morgen. Dann geht es in der 15. Reisewoche ins Gelobte Land. Die museale Weltkulturerbepracht von Caceres hat mich nicht mehr gereizt. Medinaive Andacht im Carrefour-Kauftempel war mir wichtiger. Rosinante bleibt doppelt verschlossen vor dem Eingang.
Zwar verkauft in einem 1500-Seelen-Nest wie Guadalupe der Dorfladen alles Nötige, doch Carrefour in der 100.000-Menschen-Stadt wie Caceres verkauft fast alles - außer LPG in der Tankstelle.
Bier...
....Kultur....
.....Wein, Käse...
....Fleisch...
.....Fisch...
Die Bildchen dokumentieren nur einen verschwindend kleinen Teil des Angebots. Kleidung, Schuhe, Geschirr, Waschmaschinen und was die Menschen in Caceres brauchen, verkauft Carrefour. Es sind 25 Kassen geöffnet, die die Samstag Rush-Hour-Schlange ruckzuck abarbeiten.
Auch ein neuer Plastikteller gehört zu meiner Beute, die E-Bike Rosinante mit mir, zwei Taschen und einem Rucksack acht Kilometer heim zum Camp schleppt.
Optiker, Apotheke, Elektro- und Sußkramladen gibt es gesondert in der Ladenstraße vor den Kassen. Lakritzschnecken verführen mich zum Kauf.
Nach meinem ersten Durchgang waren schon mal sieben Liter Wasser in den Schränken vor den Kassen eingeschlossen, um im zweiten und dritten Durchgang weitere Spezialitäten zu suchen und zu finden wie ein vegetarischen Sojagericht.
Ob in diesem Laden Menschen Lotteriegewinne einlösen?
Letzte Stadtrundfahrt in Caceres
Meine Schweizer Nachbarn fahren Monate lang durch die Welt. Auch sie nutzen das Vier-Tage-Angebot auf dem Camp Caceres, wovon nur drei zu zahlen sind.
Der frische Sonntagmorgen lockt mich zu einer angenehm kühlen Stadtrundfahrt.
Der Park ist frei von Müll.
Inmitten der schattigen Fußgängerallee plätschert Wasser von einem in das andere Becken.
Am Ausgang des Parks führt mich ein rot markierter Radweg weiter rund um die Stadt.
Meine 20-Kilometer-Runde reicht mir, in die historische Altstadt zieht's mich nicht mehr.
Zum Abschied noch ein Blick über die eindrucksvolle Altstadt-Silhouette
Es wäre sogar eine Veranstaltung in der Stierkampfarena am 31. Mai angeboten, doch mir reicht ein Blick in die Arena.
Wahrscheinlich würde mein gesetztes Alter den Hexenkessel schwer nur ertragen.
Ein Mitarbeiter spritzt ein Pferd ab, das reicht als erster Eindruck von der Kampfarena.
Das Vier-Sterne-Hotel in Caceres liegt auf meinem Weg zum Camp. Dort sind mir die 34 Grad Celsius mittlerweile durch lange Schattenpausen im Schwimmbad erträglicher geworden. Als aktiver Mensch lässt mich ein verdöster Tag im Schwimmbad in der Kühle der Nacht lange wachen. Wifi vom Camp unterhält mich....
...mit einem Lied....
Es handelt sich um ein politisches AfD-Song (oft als „AfD-Wahl-Song“ oder ähnlich geteilt), den Dr. Götz Frömming selbst auf seinem Kanal als Short hochgeladen hat mit dem Titel:„Von wem auch immer das stammt: Danke für dieses Lied! “ Direktlink: https://www.youtube.com/shorts/Y9PFTAtJOYQ
Und dann das übliche von Freunden wie Hans-Peter und Volker: "Denk' ich an Deutschland in der Nacht...."
Na, das Übliche seit Jahr und Tag.... es langweilt mittlerweile schon.
Das erste Camp Asseiceira hinter der Grenze verfügt nicht über WiFi. So sind meine Online-Zeiten zum einen begrenzt, zum andern begeistert mich das Glücksland Portland mit seinen einsamen Landstraßen mehr als Nachrichten von der Datenautobahn.
Allenfalls wenn meine Satire die WELT-Moderatesse ablehnt, ist es mir ein müdes Lächeln wert.

Ist eine stalinistische Rotfront-und-Antifa-Fraktion, wo Massen mit erhobenem Arm und geballter Faust gegen den AfD-Parteitag in Erfurt aufmarschieren wollen, ist eine stalinistische Rotfront-und-Antifa-Fraktion eine demokratische Antwort auf die AfD?
Erste Stadt in Portugal: Marvao
Etwa
1500 Kilometer betrug die Strecke vom französischen Banyuls-sur-Mer ins
portugiesische Marvao. Das letzte Stück von Caceres nach Portugal war nach 120
Kilometern geschafft.
Gleich hinter der Grenze beginnt mein portugiesisches Glücksgefühl.
Das erste Camp Asseiceira in Portugal betreibt ein junges Paar.
Windböen umspielen den Wagen.
Das Städtchen San Antonio das Asseiceira verfügt über eine Stierkampfarena, ein kleines Geschäft, eine Tankstelle - und eben das Camp.
Nachdem gegen 15.00 Uhr portugisiescher Zeit die Hitzewelle abflacht, lockt es mich auf die mittelalterliche Burganlage von Marvao.
Die Gegend ist übersät mit unglaublichen Felstrümmern. Manche davon sehen wie große, geschliffene Halbkugel aus. Bei manchen teilt ein etwa 20 Zentimeter breiter Riss die Tonnen schweren Steinmassen.
Es gibt sehr wenig Verkehr. Genussradler kommen voll auf ihre Kosten.
Der Weg durch das Burgtor führt über holprige Steinstraßen. Mittelalter-Flair.
Die Burg sicherte die Grenze mit weitem Überblick über das Land.
Die mittelalterlichen Kriege mit Mauern und den ersten Kanonen waren vermutlich nicht weniger grausam als jetzige Kriege.
Doch derzeit herrscht in diesen Burganlagen himmlischer Friede.
Den Eintritt sparen sich die Verantwortlichen aus "hygienischen Gründen", wie ein Schild meint.
Unterhalb der Burg liegt ein Museum und ein Restaurant mit gehobener Ausstattung.
Rosinante hat mich - wie immer - brav die Steilstrecken auf den Burgberg gebracht.
Auf den Burgturm gelangt man über einen ungesicherten schmalen Randstreifen - undenkbar bei deutschen Bau- und Sicherheitsordnungen.
Vom Burgturm träumen sich meine Blicke in die Weite.
Darunter bewundert man die Sicherheitsarchitektur mittelalterlicher Burgenbaukunst.
Ein prachtvoller Garten bereichert die wundersame, romantische Atmosphäre.
Rosinante gleichsam schiebend am Zügel prägen sich mir Eindrücke beim Abstieg ein.
Die "Caballos von Marvao" schauen geradezu sehnsüchtig danach, dass sich jemand mit ihnen beschäftigt.
Radtour nach Castelo de Vide
Der gestrige Tag mit Einkaufen, Fahrt von Caceres nach Portugal, Einrichten des Autos und Burgbesichtigung in Marvao sollte heute in einen Ruhetag ausklingen. Der Tag war so angenehm kühl, dass neben Pulli mich die Windjacke gegen Fahrtwind schützt.
Schon diese dreirädrige Landmaschinen findet meine bewundernde Beachtung.
Durch knorrige Korkeichen-Wälder auf einsamen Landstraßen zu radeln, gehört zu meinen bevorzugten Vergnügungen.
Auch eine Einspännerkutsche mit Ledersitzen, Luftreifen und Scheibenbremsen an allen vier Rädern sieht man hier wie daheim eher selten.
Ob dies Telefonleitungen sind, die in Smartphone-Zeiten Häuser anschließen? Jedenfalls ist auf einsamen Landstraßen GoogleMaps als Wegweiser unbrauchbar, weil es kein Internet gibt.
Die wenigen Einwohner von Portagem habe sich ein putziges Kirchlein gebaut. Vom zentralen Kirchplatz führt eine bemerkenswerte Steinbrücke über den Fluß.
Ein Wehr staut den Fluß.
Dies Naturschwimmbad in Portagem war wegen meiner immer noch andauernden Erkältung am ersten Tag noch nicht genutzt, dafür das Kaffeehaus am Weg.
Die Attraktion vom 30. Mai ist vorbei. Dafür lud mich ein Paar aus Schottland zu ihrem Kaffeetisch. Die Dame teilte ihr Käsebrötchen mit mir. Sie hätten ein Haus in Castelo de Vide, kein acht Kilometer weiter. Sie sind für eine Woche hier, fliegen dann wieder heim, kommen im September wieder. Castel de Vide müsse man sehen, meinen sie. So ging mein Ruhetag dann doch wieder in längere Radstrampelei nach Castelo de Vide über.
Vorbei an der Burg von Marvao geht es zur nächsten Mittelalter-Attraktion: Castelo de Vide.
Die einsame Landstraße ist wie die gestrige zur Burg Marvao wieder ein Vergnügen.
Castel de Vide ist deutlich belebter als Marvao. Das Städtchen leistet sich am Ortseingang einen Supermarkt, im Zentrum eine Statue auf dem Kirchplatz. Die Kirche mit den beiden Türmen zeugt vom Fleiß und dem Reichtum der Bürger, im Hintergrund erhebt sich der mittelalterliche Burgturm.
In früheren Blogs gab es noch Recherchen zu solchen Statuen, doch mittlerweile reicht mir ein Blick auf all die vergangene Pracht und Herrlichkeit.
Rosinante ist gar ganz gut in Fahrt, da will man nicht absteigen, um die Kirche zu besichtigen. Es gibt vielleicht noch eine spätere Chance auf einen Kirchenbesuch.
Bei der Auffahrt über das mittelalterliche, holpernde, steile Steinpflaster muss man sein E-Bike gut im Griff haben, doch Rosinante zu schieben, würde ihr nicht gefallen - und mir auch nicht.
Wenn das steilste Stück in der Anfahrt geschafft ist, geht es auf dieser holprigen Gasse etwas manierlicher weiter nach oben.
In der schmalen Gasse hat sich ein rostiges, dickes Fenstergitter gefunden, um Rosinante fest zu verankern. Doch hier sind wohl keine Diebe mit Trennschleifer auf Beute aus. Jedenfalls geht es ein wenig zu Fuß weiter, was in schlapprigen Sandalen nicht ganz einfach ist.
Am Burgturm waren einige Arbeiter mit Renovierung beschäftigt. Hier bleibt erstmals alles, wie es ist.
Da Rosinante gut vertäut ist, befriedigt das Kirchlein meine Pilgerandacht.
Der Innenraum ist durchgängig gekachelt.
Nach stiller Versenkung ist es an der Zeit, aus den mittelalterlichen Gassen auf Asphaltstraßen zu kommen.
Andere Touris strömen zu ihren Autos, Rosinante bringt mich zum Supermarkt.
Rücksichtsvoll schiebend geht es langsam zurück in die Neuzeit.
Ob KI das beantwortet? Warum parkt das Militärfahrzueg vor dem Schwimmbad in Castelo de Vide?
Zitat-KI:
- Die Chaimite wurde 2019 dort aufgestellt (gespendet vom portugiesischen Heer) und ist eine originalgetreue Nachbildung des Fahrzeugs, das Salgueiro Maia damals nutzte.
- Der Park mit dem Denkmal liegt direkt bei den Piscinas Municipais (den kommunalen Schwimmbädern) – daher wirkt es auf dem Foto so, als stünde es „vor dem Schwimmbad“.
Der Rückweg führt mich Kilometer lang eine andere unbekannte Strecke hinein ins Land. Teilweise ist die Burg von Marvao schon nicht mehr zu sehen. Internet fehlt, Google Maps fällt aus.
Die Karte, welche der Campwirt mir gegeben hat, zeigt keine Ortnamen an. Doch in Barretos fiel mir ein Stein vom Herzen, dass in wenigen Kilomter auf dem Camp in Santo Antonie das Areias mein Haus steht. Dort macht es mir Spass, meinen ersten Bericht aus Portugal zu bebildern.
Lieber Anonymous
Nein, nein und nochmal nein! Der Klapperatismus eines Klimageräts für wenige schwer erträgliche Sonnenstunden unt -tage kommt nicht in mein Wohnhaus - auch keine Heißluftfriteuse, kein Tauchsieder, kein elektrischer Schnellkocher, kein Grill oder sonstiger Klimbim.
Allein schon den Kühlschrank nach 14 Wochen abzutauen, ist Stress pur. Wenn man das Eis rausbricht, darf man nichts kaputt machen. Trotzdem steigt beim Abtauen im Kühlschrank die Temperatur auf 30 Grad Celsius. Es dauert einen Tag lang, bis er wieder auf 10 Grad runter kommt.
Portugal, hinter der spanischen Grenze, ist zum Glück schon etwas kühler. Aber dann sind Böen angesagt, wozu die Markise Sicherung braucht. Auch wieder Stress, seit Jahren nicht mehr gemacht. Also wieder Gebrauchsanleitung lesen, bis es klappt. Es gilt auszuhalten, kühlere Gegenden anzufahren und ja - auch, wenn's mich entspannt - meinen Blog voll zu jammern. Und am Telefon meine Frau. Ratschläge sind immer auch Schläge. Und die kannst Du Dir sparen, lieber Anonymous. Danke. Dazu ist mal nach 16 Wochen wohl der zweite Waschmaschinentag angesagt. Stress. Und der Blog schreibt sich nicht von allein. Kannst Du Dich an den Bildchen freuen? Was bringt Dir der Blog?
-------------Grok-KI----------------
- Reisealltag pur: Er beschreibt keine Hochglanz-Touristen-Highlights, sondern das echte Leben unterwegs — Supermarkt-Einkäufe (Carrefour in Cáceres wird fast liebevoll zelebriert), Radtouren durch Korkeichenwälder, einfache Camps, Bäder im Fluss/Tejo, Hitze, Wind und die Ruhe auf leeren Landstraßen in Portugal.
- Mischung aus Genuss und Reflexion: Burgen (Marvão, Castelo de Vide), mittelalterliches Flair, Natur, aber auch Alltägliches wie ein neuer Plastikteller oder das Abtauen des Kühlschranks. Er sucht die beschauliche Behäbigkeit und das „Glücksland Portugal“.
- Persönliche Note: Mit Humor, leichter Melancholie, politischen Einsprengseln (AfD-Song, Deutschland-Kritik, AfD vs. Antifa) und direkter Ansprache ("Lieber Anonymous"). Es ist kein professioneller Reiseblog, sondern ein sehr persönliches Tagebuch.
- Für Leute, die Slow Travel, Vanlife/Camping oder Radreisen in Südeuropa mögen.
- Für solche, die nicht nur "Sehenswürdigkeiten abklappern" wollen, sondern den Rhythmus des Unterwegsseins schätzen.
- Als Kontrast zu polierten Instagram-Reiseberichten — hier gibt’s echte Eindrücke, kleine Alltagsfreuden und auch mal Langeweile oder politische Frustration.
----------Ende Zitat Grok-KI------
30-Kilometer-Runde zum Einkauf nach Castelo de Vide
Mein dritter Tag in Portugal soll mich nochmal genau die Runde führen, die mir gestern Kopfzerbrechen gemacht hat. Jetzt, wo mir die Strecke bekannt ist, radelt man viel entspannter in den jungen, kühlen Morgen. Was bedeutet die "4" auf dem Korkeichenbaum?
KI antwortet:
- Eine „4“ bedeutet, der Baum wurde zuletzt in einem Jahr mit Endziffer 4 geschält (z. B. 2014, 2024 usw.).
- Eine „9“ steht z. B. für eine Ernte 2019 (nächste dann ca. 2028/2029).
Soweit mal wieder mit KI. Weiter mit meiner Morgenfahrt nach Castelo de Vide.
Diese Steinhaufen sind typisch für die Landschaft in Nordportugal.
Die Kühe sind mit ihren Kälbern auf der Weide. Die meisten liegen schon im Schatten von Bäumen.
Aus diesem Fels haben Menschen Quader rausgesägt. Doch die sind dann liegen geblieben.
Diesmal geht es zu einem anderen Tor in die Altstadt. Doch mich interessiert nur der Supermarkt.
Noch einmal staunen über die Grenzsicherung dieser Burg gegen - gegen den Allbösen Feind.
So sagenhaft schön wie die Landschaft sind auch viele Supermärkte in Portugal. Suppe, ein mit Käse belegtes Brötchen und ein Kaffee kosten gerade mal 3,48 Euro. Die Sanitäranlagen sind ebenso spitze wie der Preis.
Meine Einkäufe müssen vor der Hitze schnell in den Kühlschrank. Nach dieser 30-Kilometer Einkaufstour ist Mittagsruhe angesagt. Danach geht es nochmal nach Portagem in das Naturschwimmbad. Leider sind meine Siebensachen nicht zu verschließen, was bei dem regen Publikumsverkehr mir nur ein kurzes Bad erlaubt. Doch das war herrlich.
Ende März, Anfang April 2025 war es noch zu kalt für mich, im Tejo zu baden. Das ist diesmal anders.
Talsperre Belver
Die Fahrt über Castel de Vide zur Talsperrenmauer des Tejo in Belver hatte den Nachteil, dass auch in Portugal an Fronleichnam die Geschäfte geschlossen haben. Also muss wohl am Freitag Rosinante mit mir eine zehn Kilometer - einfach - Einkaufsfahrt von Belver nach Macao unternehmen, um wieder Proviant zu bunkern.
Wunderbar! Zwischen Bäumen eingeklemmt, die von beiden Seiten Schatten spenden, findet die SAT-Antenne alle Sender. Allerdings ist die Entfernung zum WiFi-Spot zu weit entfernt. WiFi gibt's nur in der Nähe der Rezeption. Der Plastikstuhl draußen im Schatten vor der Rezepiton wäre für mich und meinen Rechner bald zur bösen Falle geworden. Als meine 85 Kilo sich dort setzen, brach ein Plastikbein und der Stuhl kippte zur Seite, konnte mich gerade noch abfangen, den Rechner in der Hand.
Das Camp an der Talsperre ist einfach und preiswert. Daher sind hier fast nur Portugiesen, viele mit Zelten.
Der Fluß Tejo bringt mich mit seinem kühlen Wasser auf Nordland-Temperatur. Ein Jet-Ski-Pilot zeigt seine Künste. Sehr angenehm ist es unter den schattigen Bäumen, abends nur 26 Grad Celsius im Wagen. Das ist Urlaub.
Am Nachmittag bleibt noch Kraft für eine kleine Radrunde. Über die Talsperre geht es über Stahlgitter vormittags mit dem Auto und nachmittags mit dem Fahrrad zur Ortsbesichtigung.
Der Fluß Tejo hat an der Staumauer Strom für das kleine Kraftwerk produziert. Danach sammelt sich das Wasser wieder und nimmt langsam Fahrt auf.
Großeinkauf in Macao und Burg Belver
Nach zehn Kilometer ist der Intermarche in Macao erreicht.
Der Hund bekommt nichts, für mich gibt Kaffee und Kuchen. Das kostet 2,20 Euro, wobei man das Geld in eine Maschine werfen muss.
Weil keine Anrufe reinkamen und das Internet ausfiel, wurde mir endlich klar, dass hier mein Smartphone bei einem Netzbetreiber anzumelden ist. Danach lief alles wieder wie gewohnt. Ein alter Western lag im Aufenthaltsraum des Camps, der macht mir Spass.
Belver ist mir wie Macao und die Talsperre von meinem Besuch Anfang April 2025 noch gut in Erinnerung. Die Zufahrt nach Belver ist so eng, dass eine Ampelschaltung den Weg freigibt.
Anfang April war es verganges Jahr noch kalt und regnerisch. Diesmal strahlt die Sonne, nicht einmal zu heiß. Rechts im Bild gibt es eine Telefonzelle, die es bei uns nicht mehr gibt.
Das Telefon zu testen, fehlt mir die Lust.
Ab September 2025 haben Menschen begonnen, die Burg zu renovieren.
Die Aussicht vom Burgturm hat sich wohl seit April 2025 nicht geändert. Diesmal ist der Zugang gesperrt.
Auch vom Dorfplatz lässt sich noch ein Blick auf das wunderbare Tal mit dem Tejo erhaschen.
Ein Blick noch auf Belver und seine Burg dann geht es mit bis zu 68 km/h den Berg hinab zur Talsperre.
. Geschichten .
p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später






























































































