Zeit heilt alle Wunden, Krieg holt alle Wunden. Wiederholen sich Kriegserfahrungen früherer Generationen? Böse Gedanken aus traurigen Nachrichten! Es wird Zeit, diese Don Quijoterie in Internet-Idiotie zu beenden. Rio-Mar kann mich trotz herrlicher Meerbäder, wunderbarer Bergtouren nicht mehr halten. Mein Bruder fährt nach 17 Tagen heim, für mich mich geht es nach 59 Tagen weiter nach Ossa de Montiel.
----------------GROK-KI: Was will der Blog?---------------
Der Blog „n0by“ (von Erhard Thomas) ist ein sehr persönlicher, alternativer deutscher Reise- und Meinungsb log.
Was will er?
Er ist eine Mischung aus:
Reisetagebuch eines älteren Camper/Rentners (aktuell in Spanien: Rio-Mar/Denia-Gebiet, mit Bruder, E-Bike-Touren, Meer, Bergen, Alltagsbeobachtungen).
Scharfer, zynischer Gesellschafts- und Politik-Kommentar aus einer dezidiert regierungskritischen, defätistisch-pessimistischen Perspektive.
Der Autor verarbeitet Frust über das, was er als Staatsversagen in Deutschland sieht: Aufrüstung, Kriegsrhetorik in Medien (besonders BILD/Röpcke), Wehrpflicht-Diskussionen (auch für Frauen), Demografie, Zensur, „Dystopie“-Gefühl. Er mischt das mit Satire, Zitaten aus anderen Medien (NZZ, Sonneborn etc.) und persönlichen Anekdoten. Typische Haltung: „Zeit heilt alle Wunden, Krieg holt alle Wunden.
“Stil & Ton
Sehr direkt, teilweise derb, schwarzseherisch und resigniert.
Langer, assoziativer Schreibstil — springt zwischen Spanien-Urlaub, Garten daheim in Sonneberg, Politik und historischen Anspielungen.
Er nennt es selbst teilweise „Don Quijoterie“ und „Internet-Idiotie“, scheint also zu wissen, dass es sehr subjektiv und polemisierend ist.
Zielgruppe:
Wenige, aber offenbar treue Leser, die ähnlich denken („so es sie gibt“ schreibt er selbstironisch).
Zusammengefasst
Es ist kein klassischer Nachrichten- oder Themenblog, sondern das Ventil eines älteren Mannes, der die aktuelle Entwicklung in Deutschland (vor allem Kriegstreiberei, Politik und gesellschaftlichen Wandel) für katastrophal hält und das während seines Camper-Lebens in Spanien rausschreibt — kontrastiert mit kleinen Glücksmomenten (Meer baden, Radtouren, Familie, Garten).Der verlinkte Beitrag ist ein typisches Beispiel dafür: viel Politik-Frust + Reise-Alltag. Typisch für viele kleine, unabhängige deutsche Blogs der „Querdenker-/Systemkritiker“-Szene.
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Was mich in meiner letzten Woche in Rio-Mar beschäftigt, ist schwer auszuhalten. Mein Bruder Lustig, meine Frau, die meisten Menschen wollen von defätistischer Schwarzseherei nichts wissen. Jeder hat genug mit sich selbst zu tun. Wozu sich mit politpestilenter Prophetie belasten? Zynisch-satirische Kommentare zu Maratensteins bei WELT-online lassen Dampf ab:
"Wozu noch sanieren, wenn 'Schland so stark zum Krieg schon rüstet?"
Sind meine Kriegsfantasien weit her geholt? Was ist los im Land, wenn Röpcke bei BILD für den Krieg trommelt?
Bravo BILD! Röpcke verschafft sich mit seiner Heldkriegslyrik einen lukrativen Job beim Drohnenfabrikanten. Und zwar so:
Röpcke will "das Drecksregime in Blut und Asche untergehen sehen." Soll das ein todsicheres Geschäft sein, Militärmaterial zu produzieren, um Humankapital in den Fleischwolf zu hetzen und zu "verheizen"?
Mit dem "Guten Stern" auf allen Straßen kommt der 38 Jahre alte Hymer meines Bruders 350.000 Kilometer weit. Soll Mercedes, wenn das China-Geschäft den Bach runtergeht, martialische Maschinen bauen und verkaufen? Mehr für Krieg, weniger für Frieden?
Zur Unterhaltung und Volksbelustigung mal ein wenig Mitgefühl.... mit dem Buckelwal:
Wer glaubt Walretter wollen den Wal retten, glaubt Klimaretter wollen das Klima retten.
Während dank Staatsprämien Deutsche mehr E-Autos kaufen, verbrennt Krieg Öl in ungeahntem Ausmaß. Es war alles schon mal mit Parolen wie: "Räder müssen rollen für den Sieg..."
Darf man daran noch erinnern, oder ist das Wort verboten wie alles für....??? Helden prägen eingängige Parole wie: "Make Amerika great again." Na bitte, da ist er ......
Wer ist Martin Sonneborn, über solche Helden zu spotten?
·Tot & toter!Sollte man in 'Schland nicht Helden und unser wehrfähiges, wehrwilliges und kriegsverwendungsfähige Humankapital lobpreisen?
Gerade hat Dodo Trump bekanntgegeben, dass spezialoperierende US-Militärkiller auf seinen Befehl hin einen Herrn namens Abu-Bilal al-Minuki „eliminiert“ hätten - angeblich die weltweite Nr. 2 des IS, ganz oben auf der US-Terrorliste & ein schlimmer Finger, der sich irgendwo in Nigeria versteckt hielt, wo er die Expansion der US-Terroristen-Gruppe, Pardon: US-Terrorlisten-Gruppe seit Jahren vorantrieb.
Na, das ist mal eine (gelungene) Überraschung!
War derselbe Herr nach Angaben der nigerianischen Armee doch bereits im April 2024 „eliminiert“ worden.
Egal! Jetzt ist er eben tot oder toter!
Was uns ebenfalls überrascht.
Wir hatten stattdessen damit gerechnet, dass man ihm den Bart stutzen, ihn in einen Anzug stecken, ihm in Washington, Brüssel & Berlin knapp 6 Milliarden zustecken und ihn dann „Präsident von Syr... Pardon: Nigeria“ nennen würde...
KopfabschneiderSmiley!
Blutdürstige Tyrann zittern vor DER Kampfkraft ..... Und wenn die nicht wollen oder nicht können, wozu sind denn da nicht noch Frauen da?
Hurra! Ob ZEIT -Redakteur Tilman Leicht mit seinem Sermonen Leser:Innen erreichen oder nur sein Zeilenhonorar verdienen will? Hätten junge Frauen nicht genug damit zu tun, sich zu reproduzieren und ihren Nachwuchs auf die Beine zu stellen?
Witzbolde lassen Putin über 'Schland spotten. Ob Russlands schier unendliche Weiten unbesiegbar sind?
Was geht mich das riesige Rußland in meiner Camper-Puppenstube auf zwei-mal-sechs-Metern an? Don Alphonso mag Leser mit "BELEHRUNG AUS DER PUPPENSTUBE" unterhalten und motzen: "Kein Land, das man seinen Kindern empfehlen kann." Was, wenn ohnehin "keine Kinder mehr kommen"? Oder immer weniger.... Und wenn - von den Falschen?
Die NZZ textet noch katastrophaler. Die NZZ darf das, was vielleicht hierzulande als "volksverhetzendes Rächdzekzem" angelastet werden würde...
Landauf, Landab dystopische Traumata! Doch wer wird die Flinte ins Korn werfen? Gibt's da nicht noch den deutschen, guten, alten Geist mit erbaulichen Versen wie....
Väterchen selig hat mich als "Erhard" ins Leben geschickt! Wie kann man getreu des alten Vermächtnis seinen Namen, der ein Auftrag ist, vergessen oder verleugnen?
Mit dem "Ehrenkomitee 8. Mai" bewegt sich der Blogbericht in Blaulichtbereiche, die daheim gefährlich werden könnten, wenn der Staatsschutz im Morgengrauen an der Haustür hämmert....
Das ist kein Spaß!
Das Karfreitagsgefecht vom 2. April 2010 stimmt uns auf Kommendes ein.
https://www.youtube.com/watch?v=ujD-_MpREMA
Noch lässt sich die kleine Autoinsel meiner versponnenen Glückseligkeit verteidigen und halten, leichter als die Insel Gotland zwischen Schweden und den baltischen Staaten.
Wer an "direkte Konfrontation zwischen NATO und Russland" denkt, kann der den Einsatz von Atombomben ausschließen? Albträume, dystopische Traumata....
Wer sich keinen Anwalt wie Steinhöfel leisten kann, wer keine Publicity um sein' Sach' machen kann wie im Interview mit Ben....
.... der verzieh' sich besser weit, weit weg, soweit die Räder rollen wie für ....
... die Flucht nach Spanien als Rentner-Refugee.... lebt lieber in Spanien als "Neuhinzukommender"....
.... auch wenn mir "Neuhinzukommend:Ine" spanisch vorkommt.... Genug - mehr verträgt mein Magen nicht - und Leser, so es sie gibt - ohnehin nicht.
Was geht ab in der Kalten Heimat - daheim?
Daheim im Mai nach überstanden Eisheiligen wird's wärmer, schöner.... Kommt Heimweh auf?
Für Rechtgläubige kommt's - Inch' Allah, wie's kommt. Ist das für Ungläubige etwa anders?
Wär das nicht was für Jung wie Alt, die weder Staatsversagen noch Organversagen schreckt? Don Alphonso will Geld und Gut erhalten für sich und die Seinen - hat er überhaupt welche?
Sind das nicht lächerliche Kleinbeträge, die leistungslos erlangte Erben vor Zugriff des Staates retten, dessen Repräsentanten von Multimilliardären Aufträge wie zu Massenimpfungen oder Massenmobilisierungen erhalten?
Ob viele Menschen Don Alphonsos Ratschlägen folgen?
Mann-o-Mann: Im Januar 2024 spuckte Don Alphonso 100 Tage, nachdem er dem Totengräber von der Schippe gesprungen war, schon wieder große Töne. Und er spuckt immer noch. Als unhöflichster Mensch, den nur die Zensur noch bannt, könnte Don Alphonso nicht seine albernen Fantastereien von KI generieren lassen, um sich bei seiner angeschlagenen Gesundheit mehr seinen Hobbys und dem Regeln seiner Letzten Dinge zu widmen?
Grüße aus Sonneberg
Es wird höchste Zeit, mich aus dem Sumpf dystopischen Traumata in gesundere, glücklichere Gefühle zu flüchten. Mein Bruder Lustig singt und redet fast unentwegt. Meine Frau kümmert sich um ihr und unser liebes, kleines Leben. Das reicht. Mehr muss nicht sein. "speaking words of wisdom, let it be....."
Harter Schnitt!
Sonneberg feiert am Wochenende mit Neustadt bei Coburg das Puppenfest.
Fachbegriffe wie "Baby gerootet" oder "gepainted" muss mir das Internet erklären. Oder weiß der Leser, so es ihn gibt, was "Toddler" sind?
Früher, als Sprache, Meinung und Ansicht noch nicht politisch korrekt durch-gegendert waren, gab es schwarzen Humor mit Witzen wie....
Mama, ich will mit Opa spielen....
....Sei ruhig, der Sarg bleibt zu.
Erziehung war einfach - aber drastisch.
Mama, ich will nicht immer im Kreis rumlaufen.
...Sei ruhig, sonst nagele ich dir den andern Fuß auch noch an.
Doch über Teddybären und Babypuppen macht man keine Witze - und über Blondinen auch nicht mehr. Zurück zur Realität....
Mein liebes Marktweiblein macht am Wochenende zum Teddy- und Puppenfest ihren kleinen Flohmarkt.
Das macht ihr Spass.
Wie bei all ihren Märkten breitet sie kunstvoll ihre Waren aus.
Im heimischen Garten blühen ihre Erdbeeren und Schlüsselblumen. Radieschen, Erbsen, Bohnen, Mangold, Beerensträucher, Weintrauben wachsen und gedeihen. Sie berichtet vom Wachstum der Pflanzen. Daheim wird's langsam wärmer, hier droht Hitze mit bis zu 34 Grad Celsius.
Denia
Ausflüge nach Denia und Oliva sind immer wieder schön. Ein anstrengender Radausflug am Sonntag bringt mich zu einem kleinen Fest in Xalo.
Für den Straßenhund gibt es bei Mercadona eine Schale Bratkartoffeln mit einem Kaffee.
Sauberkeit und Ordnung fallen in Parkanlagen von Denia angenehm auf.
In der Innenstadt von Denia spielen Kinder, während die Eltern einkaufen oder Kaffee trinken.
Sonntagsausflug nach Alcalali und Xalo

Hinter Ondara und Pedreguer führt die Strecke in traumhafte Berglandschaft.
Mitten ins Grün der Hügel kuscheln sich blütenweiße Häuschen.
Nach 33 Kilometer stärkt mich Kaffee in Alcalali.
Hier ging es vorige Woche mit dem alten Hymer meines Bruders auf die Paßhöhe nach Guadalest.
Schwer mit Satteltasche und zweitem Akku steht E-Bike Rosinante neben filigranen Rennmaschinen, die ohne Ständer an der Stange hängen.
Von Alcalali geht es über eine einsame, kleine Straße nach Xalo - zum Glück immer bergab.
Xalo liegt im Vall de Pop.
Die rot gewandte Truppe baut auf dem Marktplatz eine Menschenpyramide.
Doch mir fehlt die Kraft für bessere Bilder. Sieht man den Knaben, der am Kopf der Pyramide einen Handstand macht?
Auch von Xalo geht es weiter bergab bis zur Schnellstraße N-332 an der Küste, die neben der Autobahn verläuft.
Nach der einsamen Bergstraße raubt mir der Schnellstraßenlärm nach El Verger den letzten Nerv.
Nach schlaflosen Nächten sollte man ausruhen und nicht mit Kopfweh eine Radtour wagen.
Rio-Mar: Bruder heimwärts nach 17 Tagen, für mich weiter nach 59 Tagen
Bruder Lustig wird daheim seinen Blog online stellen. Er sieht die Welt mit anderen Augen, was seine Bilder zeigen werden.
Bruder Lustig belastet sich nicht mit Zeitungen. Er erspart sich Fernsehnachrichten und Fußballspiele. Er singt, bastelt an seinen Fahrzeugen, kümmert sich um den Garten, die Frau, die Söhne, die Schwiegertöchter und um sechs Enkelkinder.
Nach 17 Tagen schmückt ihn sein Graubart, den er daheim wieder abrasiert.
Gerade rollt er in Rio-Mar sein Stromkabel auf.

Mit offener Tür rangiert er das Auto zur Wasserstelle, füllt vor der Heimreise den Wassertank.
Wir hatten schöne Stunden miteinander. Morgens waren wir noch gemeinsam schwimmen. Die Mittagshitze wird schwer erträglich.
Zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr döst man im schattigen Auto, drinnen wie draußen 30 Grad Celsius. Nach betäubender Mittagsruhe weckt ein Meerbad die Lebensgeister. Bruder Uli fährt um 17.00 Uhr ab, wenn sich die Höllenhitze langsam legt.
Mir verschafft Fahrtwind auf E-Bike Rosinante auf der 10-Kilometer-Strecke nach Oliva ein wenig Erfrischung. Die Straße ist so eng, dass die Feuerwehr sich zentimeterweise vortasten muss. Nach zwei Monaten in Rio-Mar muss es auch irgendwann für mich weiter gehen. Leider....
Rio-Mar gab mir Rentner-Asyl vom 23. März bis zum 21. Mai.
Vom 23. bis 31. März: 8 Tage
April (komplett): 30 Tage
Mai bis 21. Mai: 21 Tage
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8 + 30 + 21 = 59 Tage.
59 Tage mal 13,90 Euro = 820,10 Euro
plus 30,-- Euro Strom
Summe: 850,10 Euro pro Tag 14,40 Euro.
Ossa de Montiel
Bild von https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ossa_de_Montiel_2013_04.JPGAls Vorbereitung auf Ossa de Montiel erzählt mir Wikipedia zu Ossa de Montiel:
Ossa de Montiel ist eine Gemeinde (municipio) mit 2.233 Einwohnern (Stand: 2025) im Westen der Provinz Albacete in der autonomen Region Kastilien-La Mancha.
Lage
Ossa de Montiel liegt in der nördlichen Berglandschaft der Sierra de Alcaraz, dem nördlichen Ausläufer der Betischen Kordillere. Der Ort befindet sich in ca. 75 km (Fahrtstrecke) westlich der Provinzhauptstadt Albacete einer Höhe von ca. 900 m. Im Gemeindegebiet liegt der Parque natural de las Lagunas de Ruidera. Er umfasst das Gebiet um den als Lagunas de Ruidera aufgestauten Guadiana. Das Klima im Winter ist gemäßigt, im Sommer dagegen warm; die geringen Niederschlagsmengen (ca. 481 mm/Jahr) fallen – mit Ausnahme der nahezu regenlosen Sommermonate – verteilt übers ganze Jahr.
In Rio-Mar zum Abschied nochmal im Meer baden, denn geht's los.
Es wird heiß, es wird hart in Ossa de Montiel - ohne das geliebte Meer. Wenn erstmal die Räder rollen, ist es von Ossa de Montiel nicht mehr weit ins "gelobte Land Portugal".
Die Strecke ist mit Umwegen, die meine Ungeschicklichkeit mir eingebrockt hat, fast 300 Kilometer weit. Nach 150 Kilometer gibt es Salat. Ein Schäfer treibt seine Herde durch Castilien-La Mancha. Ein Teller, die marokkanische Saftpresse, zwei Löffel und ein Messer sind an der Spüle in Rio-Mar vergessen. Alte Männer eben, wie auch mein Bruder, der in der Dusche seine Uhr liegen lässt. Er bekommt sie von mir zurück - ohne Finderlohn.
Schier unendliche Weite einer Hochebene in etwa 900 Metern, vollgeplastert mit Solaranlagen und Windrädern.
Meine Bildschirmfotos fantasierter Kriegstraumate werden den meisten Lesern, so es sie gibt, wie das Blech vorkommen, aus dem Don Quijote, Rosinante und Sancho Pancha geformt sind. Es ist nur gut, wieder Räder über den Asphalt rollen zu lassen, um auf andere Gedanken zu kommen.
Das Camp Los Batanes kostet 30 Euro pro Nacht. Das Camp Municipal wäre preiswerter, ist aber geschlossen.
Der Reiz des Camps Los Batanes sind die "Lagunen". Durch Seen fließt kaltes Bergwasser, ein Bach rauscht durch das Camp. Kalt ist relativ. Nach 300 Kilometer durch die Hitze von Castillo-La Mancha ist das Bad ein Segen. Nachts gegen 3.00 Uhr lässt sich bei 19 Grad im Auto leichter leben.
Der Sommerbetrieb ist noch nicht angelaufen. Restaurants sind geschlossen. Gerade mal ein kleiner Kaufladen im Camp versorgt mich mit dem heilsamen Wasser Vichy Catalan. Kein anderes Mineralwasser hilft meinem Magen so gut wie Vichy Catalan.
Das Wochenende soll dann in Almagro ausklingen.
Doch das wird dann, wenn WiFi und Zeit fehlen, eine schönere
. Geschichte .
p.s. Fehlerkorrekturen - wenn überhaupt - später













































