Vögel zwitschern vor der Aufbautür. Die spanische Sonne ist mir
schon vor 11.00 Uhr am Vormittag zu heiß. Zu träge, nach einer
erfüllten Arbeitswoche, am Wochenende etwas zu unternehmen. Mein voriger Blog vom Sonneberger Eisenstangenschläger hat mich erschöpft. Ein zweiter Blog diese Woche widmet sich Freunden. Am End' krönt die Wohnmobilbildgeschicht' das Treffen mit meinem ehemaligen Chef und jetzigem Krimi-Autoren Ulli und seiner Frau Gabi.
Wem meine teils chaotisch-stream-of-consciousness-artige Reflexion zu viel ist, für den fasst GROK-KI meinen Blog zusammen. Michel geht auf das ein, was GROK-KI zum "Eisenstangenschläger" rausfand.
“Der Autor will zeigen, dass Deutschland (besonders unter den Regierungen Merkel, Scholz und potenziell Merz) durch eine verfehlte Migrationspolitik zunehmend von Alltagsgewalt, Justizversagen und öffentlicher Apathie geprägt ist.”
Michel meint:
Dass der Autor das zeigen will, zeigt nur, dass dieser nie verstanden hat, dass all dies die Konsequenzen einer Demokratie sind. Wie alle rechten Spiesser glaubt er das Märchen von der Macht des Volkes, und dass diese etwas Gutes wäre. Er wird zwar täglich mit den Allmachtsphantasien eines demokratisch gewählten Deppen wie Trump konfrontiert, und kann mit ansehen welche ganz realen Konsequenzen das in der real existierenden Welt hat, aber das lehrt ihn nichts. Denn er will nicht verstehen, bzw kann dies höchstwahrscheinlich auch gar nicht.
Der EINZIGE Unterscheid zu früher Herrscher Methoden ist der, dass solche Autoritären heute Dinge ganz offen tun, über die ihre Vorgänger noch geheuchelt haben. Sloterdijks Büchlein über Macchiavelli würde da helfen. Aber dafür hat der Autor keine Zeit, denn muss dringend noch eine Foto Reportage veröffentlichen, diesmal über die 512te Kirche in seiner Karriere…
Weiter bescheibt GROK-KI meinen Blog:
„Die deutsche Bevölkerung (vom Autor verächtlich als „Urnenpöbel“ oder „wohlstandsverblödeter Michel“ bezeichnet) ist weitgehend passiv und manipuliert. Sie hat mehr Angst vor der AfD als vor Massenzuwanderung und geht nicht wie in anderen Ländern auf die Straße."Dazu wieder Michel:
Aus Erfahrung bin ich bei dem Thema prinzipiell ganz bei Goethe. Er schrieb in den „Maximen und Reflexionen”: „Nichts ist widerwärtiger als die Majorität”.
Ich hoffe unser Verfassungsschutz beobachtet den Mann…
Es wird täglich langweiliger die zum x-ten Male wiederholten Phrasen des Autors zu korrigieren. Ein Weiteres, das der Autor nicht verstehen kann oder will ist, dass der „Urnenpöbel“ oder „wohlstandsverblödete Michel“ es selber war, der in freien, korrekten und demokratischen Wahlen seit 20 Jahren Regierungen legitimiert hat, diese Zustände ermöglicht zu haben. Banale Wahrheit ist, dass man um in DE gewählt zu werden, und wer will das bei der möglicherweise lebenslangen 5-stelligen Alimentierung durch vom Steuerzahler erarbeitetes Geld nicht, einfach nur ganz bestimmten Schwachsinn erzählen muss, und dabei glaubhaft wirken. Dass der Autor die Lösung der Probleme des Landes in einer Partei sieht, die noch nie Regierungsverantwortung getragen hat und deren Art von regieren man daher gar nicht kennen KANN, erstaunt bei seinem Unwillen selbstständig zu denken nur normal. Es spricht natürlich lediglich dafür, dass sich die AfD nach etwaigen Wahlerfolgen als das Gegenteil einer Alternative herausstellt! Ob sich die ja tatsächlich auch in der AfD vorhandenen klugen Köpfe, wie zB Peter Boehringer, oder Ulrich Siegmund… durchsetzen werden, when the chips are down, also das tun was sie eigentlich immer reden, dürfte diese Frage aufschlussreich beantworten
Nochmal: Es waren die vier!maligen Wahlentscheidungen des Urnenpöbels zu Gunsten einer Merkel, die die jetzigen Zustände ermöglicht haben.
Diese Zustände allein sind bereits katastrophal, aber das tatsächliche Problem ist, dass es nichts gibt, das künftig dagegen helfen kann! Selbst bei einem 24/7 Einsatz aller Atlas Transporter der Bundeswehr würde es drei Jahrzehnte dauern bis, alle „Illegalen“ zurückgeführt wären… und all die Verschuldungen existieren nun mal, und das Geld ist bereits weg, denn es diente ja nicht den versprochenen Investitionen, sondern dem Stopfen der Löcher im Haushalt.
Also, oh Autor, erklär uns warum Wähler, die permanent solche Typen zu ihren Anführern wählen, nicht als Urnenpöbel bezeichnet werden MÜSSEN?
Aber das eigentliche Problem des Autors ist seine AI und LLM Gläubigkeit. Ohne diese in ihrer Limitierung und mit ihren Gefahren zu verstehen, benutzt er das Instrument um seine eigenen intellektuellen Unzulänglichkeiten zu kaschieren, anstatt zu erkennen welche Probleme dieses Instrument in der Zukunft verursachen wird.
JEDE AI VERTRITT INTERESSEN !
Mein Blog, mein Bericht. Wenn Michel sich darauf bezieht, was GROK-KI daraus zusammengefasst hat, sei's gedankt. Mehr Dank noch für Michels Schlußsatz:
Wahrscheinlich muss er dazu wohl erst eines Tages in Spanien beim Tanken von einer ATM darauf hingewiesen werden, dass sein Bankkonto von einer AI Malware vor ein paar Stunden gelöscht worden ist.
😂 🤣 😂 🤣 😂 🤣 😂
Hahaha! Michel zeigt mit Smileys seinen Spass an der Freud'. Andere Leser machen sich weniger Mühe wie Bruder Lustig, der eher unlustig:
Wer kocht oder kellnert, ist beim Kampf aufs Messer egal. Ein Kampf aufs Messer entscheidet über Tod oder Leben.
Die Opposition will Prof. Matthias Moosdorf mittels gesetzlicher Tricks ausschalten.
Also dreht die Opposition dem Prof. Moosdorf dicke Stricke. Wenigstens gibt's noch Musiker, die was wagen wie.....
....Heino in Sonneberg.
Zurück zu den Kommentatoren meines letzten Blogs. "Waldmeister" kommentiert kurz und knapp.....
Na, ist das nicht eines wahren Meisters würdig, der mit zusammengelegten Händen das Göttliche grüßt?
Eine Freundin aus Friesland erfreut sich an der Kirschblütenpracht im Alten Land. Grok-KI bastelt ein Rudel Wölfe in diese Kirschblüten-Idylle. Denn wie mir die Lage im Land erscheint, fällt mir dazu Degenhardt ein:
Uraltfreund widriger Sängerknabe lässt sich tiefenpsychologisch über meinen Gemütszustand aus, was ihm hoch anzurechnen ist - seine schauerliche Sorge.
Kannst halt nichts dran ändern Freundchen, wenn-de-einen-an-der-Waffel hast. Nun aber zu einer profunden Analyse, mit der Freund Elmar meine Blog würdigt - oder er ließ per KI-Anlyse darauf eingehen. Und zwar so:
Elmar B. Kirana GyzasDas ist ja nun wirklich eine beeindruckende Expertise.
🤖 Herzlich willkommen, liebe Zuschauer,heute reisen wir nach Sonneberg.
Nicht geografisch – geistig.
Denn Noby hat wieder geschrieben.Und diesmal gibt’s alles:Freunde, Feinde, Weltpolitik, Weltuntergang – und zwischendrin ein bisschen Fahrradfahren.
Zunächst der Titel:„Eisenstangenschläger“.
Man denkt: Aha, Krimi? Lokalreportage? True Crime?
Nein.Es ist… ein Gedankenprotokoll nach drei Bier und fünf Facebook-Kommentaren.
Der Text beginnt wie ein Heimatblog:Natur, Sonneberg, Kultur, Feuerwerk.
Man fühlt sich kurz wie im MDR.
Und dann — zack! —Migration, Krieg, Systemkritik, Weltverschwörung.
Das ist ungefähr so,als würde bei „Landlust“ plötzlich ein Panzer durchs Bild fahren.
Dann wird zitiert. Viel. Sehr viel.
Ein Mann namens Jens Waldinger darf einmal komplett durchdrehen –gefühlt 17 Absätze lang.
Inhaltlich:Alles schlimm, alle schuld, nix mehr zu retten.
Also quasi die WhatsApp-Gruppe „Onkel Dieter“ in Reinform.
Und Noby?
Der steht daneben wie ein Reiseleiter und sagt:„Hier links sehen Sie Empörung.Rechts übrigens auch.“
Einordnen? Fehlanzeige.Widerspruch? Ach wo.
Man lässt einfach laufen.
Dann kommt der internationale Teil:
Ein „Freund aus Tokyo“,eine „Intelligenzbestie“,die findet:Am besten sterben einfach weniger Menschen – dann ist das Problem gelöst.
Das ist natürlich eine spannende Friedensstrategie:„Weniger Menschen, weniger Krieg.“
Da denkt selbst Darwin:„Leute… bisschen subtiler vielleicht?“
Zwischendrin immer wieder:
ein Musikerfreund
ein Malerfreund
ein Chefredakteurfreund
Man hat das Gefühl:Der halbe Text ist Klassentreffen,die andere Hälfte Kommentarspalte.
Und genau das ist das Problem:
Dieser Blog ist kein Artikel.Das ist ein Copy-Paste-Universum.
Meinungen werden reingekippt wie in einen Mixer,Deckel drauf, einmal durchgerührt – fertig ist die Welterklärung.
Das Grundgefühl?
Alles ist kaputt.Alle sind schuld.Früher war besser.
Und irgendwo im Wald sitzt einer mit Bier und denkt sich:„Ich schreib das jetzt mal auf.“
Aber — und das ist das Faszinierende:
Zwischen all demgibt’s plötzlich echte Momente:
Musik
Landschaft
Freundschaften
Da blitzt kurz sowas wie echtes Leben auf.
Und dann… kommt wieder ein politischer Rundumschlag.
Fazit:
Das ist kein Reiseblog.
Das ist ein Roadtrip durch:
Frust
und fünf parallele Weltbilder
Oder anders gesagt:
Wenn du wissen willst, wie sich das Internet anfühlt,wenn man es ausdruckt…
lies Noby.
Vielen Dank.
Elmar B. Kirana Gyzas
🤖 Ja, liebe Zuschauer, Noby, Deutschlands vermutlich einziger Outdoor-Philosoph mit WLAN, nimmt uns mit auf eine Reise irgendwo zwischen Wald, Facebook-Feed und Männerfantasie.
Unterstützt wird er dabei von Grok – also einer KI, die offenbar auch nicht schnell genug „Nein“ sagen konnte.
Der liefert brav Antworten, die ungefähr so tief gehen wie ein Gartenteich im Hochsommer.
Aber hey: Hauptsache, es klingt nach Bestätigung.
Für diese höchst erfreuliche Beurteilung verleiht GROK-KI Elmar den Doktor-Hut. Weiter so mein Freund und herzlichen Gückwunsch. Auch mein Bruder Lustig schließt sich meiner Begeisterung für Elmars Erkenntnis an.
Na, das macht mich froh, lieber Bruder Lustig, wieder etwas von dir zu lesen!
Denn: Drei Tage war der Frosch schon krank, jetzt quakt er wieder - Gott sei Dank! Hier kam dann noch eine Rezension aus der Sonneberger Facebook-Gruppe:
Meine Antwort, dass das vorkommen können, wenn man sich den Kopf an der Brandmauer einschlägt, geht nicht durch.
Wer kann sich 50:33 Minuten für eine politische Leerstunde leisten?
Und wenn irgendwer - wie in der Sonneberger-Facebook-Gruppe - meine Mail nicht durchlässt, juckt's mich?
"Der Kommentar konnte nicht gepostet werden" - und ein erneuter Versuch brachte die gleiche Meldung.
Antworten Freunde der Sonneberger Gruppe Don Alphonso?
Don Alphonso saugt sich die Frage nicht aus den Fingern sondern aus Fakten.
Last not least ein Kommentar vom DGF:
Was Alpenfex allerdings mit "aggagaga" ausdrücken will, bleibt sein Geheimnis. Dabei sind die Experten im DGF oftmals sehr beredt, mit geradezu prophetischen Gaben gesegnet wie der....
Könnte der Autor MausS, sofern er auf meine Frage stößt, erklären, warum "Nationalsozialisten das Land regieren"?
Nun schreibt gerade Klonovsky, der sich eingehend den tiefschürfenden Sloterdijk Analysen annimmt, von einem hoffnungsvollen Wandel in unserem Gemeinwesen - allerdings erst nach.....
PS: „Auch ich vergebe Herrn Sloterdijk gern”, schreibt Leser***. „Deutsche begreifen die Situation ihres Landes in etwa seit 1618 nur aus zwei Gründen; erstens: wenn ihr Land besetzt, ihre Städte verheert und in Ruinen, ihre Männer gemessert oder erschossen, ihre Familien zerstört, ihre Frauen geschändet und ihre Kinder dem Hunger ausgeliefert sind, ebenfalls seit 1618, wenn sie selbst dem massenweisen Morden aus religiösen oder ideologischen Gründen Vorschub geleistet oder ihm hilflos zugesehen haben; zweitens: wenn ihr Geld völlig entwertet ist und ihre staatlichen und halbstaatlichen Strukturen pleite gegangen sind. Zuweilen kommt sogar beides zusammen. Nur in diesen Situationen ist Deutschland reformfähig, sonst nicht.
Kopfkratzend - was soll man dazu sagen?
Tichy erklärt seinen Lesern das Land.
Wer öffentliche seine Meinung wagt, sollte seinen Bademantel neben dem Bett in Reichweite halten. Feinde gibt es mehr als Freunde.
Sich mit starken Feinden anzulegen, kann böse enden.
Wie könnte ein beschränkter Blogger die Weisheit der Merkel-Merz-Mächtigen verstehen, wie sie Steuergeld verteilen?
Imad Karim darf mit libanesichen Wurzeln veröffentlichen, was verängstigte Kartoffeln besser für sich behalten.
Es wird so heiß, so heiß
Zwischen
12.00 Uhr mittags und 17.00 Uhr macht selbst die Spielerei am
Schreibtisch kaum mehr Spass. Fröhlich stimmt mich der Anruf meines
Münchener Freundes, dem "Waldmeister".
Waldmeister hat meinen letzten Blog verlinkt.
Waldmeister wandert in Einsamkeit. Wir sind beide recht einsam.
Waldmeister sucht nach der Waldwanderung seine Füße nach Zecken ab und wird fündig.
Als abwechselungsreiche Aufgabe beginnt meine neunten Reisewoche mit dem ersten großen Waschtag.
Der Trockner erspart es mir, meine Siebensachen auf kunstvoll gespannte Wäscheleinen zu klammern. Waschen, Einkaufen, Salat und Suppe zubereiten und Meerbad ist anstrengend genug. Und dann der Blog - der schreibt sich nicht von selbst.....
Während die Maschine wäscht, vertreibt mir Klonovsky mit Sloterdijk die Zeit, wobei der Meisterphilosoph Machiavelli wieder populär macht.
Denn der Pöbel hält sich immer an den Schein und Erfolg; und in der Welt gibt es nur Pöbel. Niccoló Machiavelli (1469 - 1527)
20.455 Aufrufe 15.04.2026 BERLIN
"Peter Sloterdijks Buch "Der Fürst und seine Erben" zeigt Donald Trump als modernen Renaissancefürsten. Der Starphilosoph sieht in Trump, Putin und Orban Erben machiavellistischer Herrschaft, geprägt von politischem Amoralismus und skrupellosem Machtstreben. Der "Kulturmontag" spricht mit ihm über Männer und Macht."
Kulturmontag, 13. April 2026, ORF2
Klonovsky, nicht mit professoralen Staatsrente wie Sloterdijk gesegnet, bittet seine Leser um "Vergnügungszoll". Klonovsky kritisiert Sloterdijk:
Sloterdijks Einlassungen zu den Wählern der Rechtsparteien sind Statements aus der Dann sollen sie doch Kuchen essen-Sphäre, diktiert mit teils entomologischem, teils indigniertem Blick aus dem Salonspeisewagen auf den Bahnhofspöbel, einen guten Bordeaux im Glas.
Einige kaufen Sloterdijks Büchlein, andere spenden Klonovskys Vergnügungszoll. Mir reicht es, all das zu konsumieren, bestenfalls zu kommentieren.
Beim Tanz ums Goldene Frauenkalb sind Lästerer schnell verbannt und verbrannt.
Ein Blick in die Schnatterzone muss reichen.
Soviel muss reichen, bevor mir das Meer mein Mütchen kühlt. Angemerkt sei, dass die Schnatterzone durchaus reizvoll sein kann - wie diese:
Aber ach! Auch Schweinebauern geht's an den Geldsack!
Genießen wir lieber die tiefschürfende Weisheit der Schnatterzone: "Wacker welken, fröhlich reifen!"
"Einladung einer älteren Dame zur Besichtigung eines Grundstücks" singt uns Uralt Freund widriger Sängerknabe. Das Lied ist wunderschön. Genug davon.... ab ins Wasser!
Neuer Tag, neues Glück
Nun könnte der geneigte Leser, so es ihn gibt, ja meinen, was motzt der Autor im "ewigen Gejammer eines Profiquerulanten" an all-und-allem, diesmal sogar an seinem so heiß verehrten Premium-Pöbel-Propheten-Pirincci?
Wenig später gibt der Premium.Pöbel-Prophet Pirinnci meine Schmähkritik frei. Er hat's nicht nötig zu zensieren. Der Meister hat 'ne Million mit seinen Werken gemacht, die Million mit Nutten im Puff und im Gerichtssaal wieder verspielt. Was juckt ihn Pissoir-Plauderei in seinem Kommentarbereich?
Fürwahr, mag der unbedarfte Leser, so er es noch aushält, meinen: "Er macht Urlaub". Stimmt nicht. Der Autor arbeitet im Paradies auf dem Camp Rio-Mar vor dem Meer, welches bei Hitze den Körper kühlt. Der Autor im "ewigen Gejammer eines Profiquerulanten" freut sich über Zensur, Aufmerksamkeit, Kommentare und denkt nicht dran, den "Affen, Zucker zu geben" oder "der fett'n Sau den Oarsch zu schmieren".
Mit 78 und einem Drittel Jahr sieht man dem Ende entgegen. Ob man sich graust oder freut, ist dem Ende egal.
Um Wal, Wirtschaft, Energie- und Sozialsysteme flott zu machen, strengen Experten sich mächtig an. Doch dann...
"Seien wir ehrlich" kann sich Prof. Dr. Christian A. Conrad für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsethik leisten, doch was kann ein Polit-Profi, der in kurzer Amtszeit seine fünfstellige Rente sichern will, anderes machen, als den Urnen-Pöbel zu belügen und zu betrügen, weil der nichts anderes will und wählt?
Wenn der Pöbel sich in seinen alten Klapperkisten keinen Sprit mehr leisten kann, fährt er nicht mehr. Die Autobahnen leeren sich. Das schafft Freie Fahrt für Freie Bürger - also "Akzeptanz für den 911er".
Don Alphonso dichtetr: "Sei kein Klimapenner, bau Benzinverbrenner."
Eine Million VW weniger bauen, ist doch schon mal ein guter Anfang. Vielleicht geht's ja wieder aufwärts mit VW, wenn VW-Kübel wieder gen Osten rollen.
Was der Urnenpöbel wohl noch schmerzlich wird lernen müssen: Besser als Sprit sparen, ist Auto abschaffen.
Ökonom Daniel Stelter soll nicht schwarz sehen und malen! Würden nicht Krieg oder Bürgerkrieg ratzfatz die Sozialstrukturen über den Haufen werfen? Oder reichen schon einige Tage flächendeckender Blackout dafür? Morgenthau - Dein Plan komme!
Don Alphonso meint auf Twitter-X, die Regierung setze alles daran, mehr Menschen ins Bürgergeld zu bringen.
Meine Meinung: Morgenthau - Dein Plan komme! Die WELT-Zensurette:
Wenn für uns Morgenthau Lastenrädern, Dixi-Klos, Wärmestuben und Suppenküchen plant, sollte uns das nicht reichen?
Dieser choreografisch astrein inszenierte Sprechgesang jubelt hoch und runter :
"Hoch ist ein neuer Baum
runter mit Fossilen"
Aber nicht abholzen, Freunde, wenn's euch friert im Winter am Lagerfeuer!
Würden's der Urnenpöbel nicht wählen, hätten Diesel-Dieter und Benzina-Beatrice nichts zu maulen und zu motzen.
Gibt's nicht Geld genug für Bürgergeldempfänger, um dafür in gemeinnütziger Arbeit Schmierereien zu entfernen?
Ist Amthor nicht hoch anzurechnen, dass er sich mit der langmähnigen Partnerin einlässt? Aber Amthors Einkommen ist attraktiv.
Der Inhaber der verborgenen Telegram-Gruppe "munich-sannyas-list"
Ein eigener Blog bearbeitet das Thema. GROK-KI auf meine Frage:
Was erzählt uns der Blog?
https://n0by.blogspot.com/2026/04/nirguna-inhaber-der-telegram-gruppe.html
Der Blogpost auf n0by.blogspot.com (veröffentlicht am 24. April 2026) ist eine sehr persönliche, assoziative und teils chaotisch-stream-of-consciousness-artige Reflexion des Autors n0by über Nirguna, den Inhaber der kleinen Telegram-Gruppe „munich-sannyas-list“ (11 Mitglieder).Na mein persönliches Kleinkrieg mit meinen Glaubensbrüdern ist für ernsthafte Streiter im polit-medialen Erkenntniskontext vollkommen uninteressant, unwichtig und langweilig. Nur der Vollständigkeit halt halber hier angemerkt und verlinkt.
Was der Post im Kern erzählt:
Nirguna (Jahrgang 1947, diplomierter Mathematiker der TU München, ehemaliger Hausmeister des Osho-Zentrums TAO in der Münchner Klenzestraße) wird als eine Art „alter spiritueller Weggefährte“ porträtiert, dem der Autor ambivalent gegenübersteht: einerseits herzlich und fast liebevoll, andererseits frustriert und vorwurfsvoll.Früher war Nirguna ein „fescher Bua“: 1970 fuhr er mit einer Blondine auf einer BMW R 60/2 ans Nordkap (dazu verlinkt der Autor ein älteres Posting mit Foto).
Heute sieht n0by in ihm ein „altes, verschrecktes, einsames Männchen“, das ihm aber „ins Herz gewachsen“ ist. Nirguna gilt als künstlerisch, esoterisch, computer- und astrologisch versiert und als „excellent“ Gruppen-Administrator.
Die Telegram-Gruppe „munich-sannyas-list“ dient als zentraler Aufhänger. Sie wird vom Autor als eintönig und „abgestandener Altsektenclub“ beschrieben – hauptsächlich mit Zitaten und Web-Funden von Osho/Bhagwan, wenig echten Gesprächen. Die bekannten Mitglieder/Groupies sind u. a. Maren, Chetan-Reinhard („Waldmeister“), Christl-Anupamo, Swami Ali, Saty-vom-See, Azkia und der Autor selbst.
Zentrale Spannung des Posts:
Der Autor fühlt sich von Nirguna nicht richtig wahrgenommen oder ausgeschlossen. Er wirft ihm (zwischen den Zeilen und teils direkt) vor:nicht auf Nachrichten zu antworten, die Gruppe nicht wirklich zu öffnen oder neue interessante Leute (z. B. Sunder Martin oder Elmar Kirana) einzuladen,ihn selbst als „Störer“ oder sogar in Verbindung mit „rechtsradikalem Scheiß“ zu sehen,zu wenig echte, lebendige Interaktion zuzulassen.
Gleichzeitig betont n0by die tiefe spirituelle Verbindung durch die gemeinsame Osho/Sannyas-Vergangenheit (Reisen nach Poona, Rajneeshpuram, Begegnungen mit diversen Gurus wie Amma, Isaac Shapiro, Ole Nydahl usw.).
Stil und Ton:
Typisch n0by:
sehr assoziativ, bayrisch gefärbt, mit vielen Abschweifungen (BMW-Touren, „dicke Titten“, Enzian-Lied, Osho-Witze wie „Miss Goodbody“, Prostata-Bemerkungen, Motorrad-Einladungen in den Thüringer Wald etc.). Es mischen sich Nostalgie, Zuneigung, Frust, Selbstironie und leichte Provokation. Am Ende tauchen auch KI-generierte Bilder auf (u. a. mit Grok), die spirituelle Figuren montieren.
Fazit – Was erzählt uns der Blog wirklich?
Es ist weniger eine sachliche Enthüllung oder ein „Skandal-Post“ als vielmehr ein persönlicher Seelen-Striptease eines langjährigen Sannyasins, der sich in der kleinen Münchner Osho-Telegram-Blase nicht richtig gesehen oder wertgeschätzt fühlt. Der Autor möchte mehr Leben, mehr Offenheit und mehr echte Brüderlichkeit in der Gruppe – und nutzt den Blog, um Nirguna (und den anderen „Groupies“) indirekt anzusprechen, zu necken und gleichzeitig seine eigene spirituelle Biografie zu reflektieren.
Kurz gesagt:
Ein liebevoll-frustrierter, sehr subjektiver „Offener Brief“ an einen alten spirituellen Mitstreiter, der aus Sicht des Autors die Tür zur Gruppe etwas zu sehr zuhält.
Wenigstens eine mutige Streiterei nimmt das von meiner Wortwut und Bilderflut angegriffene, verschreckte, alte Männlein in Schutz.
Weiter mit polit-pestilenter Plauderei
Und auch Du, mein Freund Hans-Peter, darfst nicht alles glauben, was Du im Internet findest. Und überhaupt: Wer noch frei reden darf, hat nichts zu sagen.
Die immer gleichen, banalen Wohnmobilgeschichten
Wenn die Frau daheim im Kalten glücklich ist, macht das mein Glück im Warmen komplett. Hier hat sie einen super langen Blechwurm mit mehreren Waggons auf einer einsamen Radtour nach Coburg erwischt. Sonst begnügt sich der Blechwurm mit einem, höchsten einmal mit zwei Waggons. Wir sind beide einsam. Nur tägliche Telefonseelsorge hilft uns, dass wir uns nicht entfremden.
Meine kleine Welt beschränkt sich auf Einkaufsfahrten wie nach El Verger, wo mir der Kreisverkehr gefällt.
Auf autofreien Asphaltwegen durch duftende Oranenhaine zu radeln, ist unendlich schön, entspannend, erholsam.
Einfach ins Blaue radeln, Orte am Weg wie BENIARBEIG durchfahren, irgendwo wird's schon hin und weiter gehen.
Sonne scheint, Fahrtwind kühlt, ein Wegweiser nach SAGRA - die Richtung stimmt - und das Beste: Der Blödsinn im Internet fällt weg - einfach nur Straße, Landschaft und Sonnenschein.
Eine schattige Bank lädt zur Pause.
banal - but beautiful
Warnschild für Radfahrer: Es geht bergauf.
Ein Pass von nur 170 Höhenmetern leert kaum den Akku.
Bergabfahrten im Sausewind machen mehr Spass als die Auffahrten in Sonnenglut.
Mein Womo mit E-Bike Rosinante auf dem Heckträger reicht für mich.
Oliva
Lieber noch als im fünf Kilometer entfernten ALDI in El Vergers ist mir meine Einkaufsfahrt ins zehn Kilometer entfernte Oliva. Die Strecke ist ruhiger, ländlicher. Der Fluß lockt Angler an.
Kaum ein Auto stört die Ruhe.
Nichts besonderes für Menschen, die hier leben - für mich schon.
Sonderbar, dass die Gasse kaum Platz genug lässt, um als Autofahrer am Radler vorbei zu kommen.
Doch das gefällt mir.
Die Kirche in Oliva ist geschmückt.
Über Oliva wacht wie in Denia eine Burg. Vor der Burg liegt ein Kreuzweg.
Es kommt mir vor, als sei mein Körper bei Sonnenhitze mindestens um ein Drittel schwerer, sich über den Kreuzweg in die Höhe zu schleppen.
Oliva im Sonnenschein mit Blick auf das Meer entschädigt mich für die Anstrengung.
Markttag in Oliva
In aller Ruhe lassen sich Menschen, Waren, Licht und Schatten genießen.
In der Markthalle von Oliva gibt es eine kleine Stärkung.
Denia
Jeden Tag gibt es einen neuen Ausflug in die zauberhafte Sonnenwelt. Denia steht auf dem Programm.
E-Bike Rosinante wird an der Kasse vor dem Burgberg angeschlossen, zwei Euro zum Rentnertarif geben den Eintritt frei.
Weniger Kleidung hätte gereicht für den Ausflug, doch das Wetter ist für mich schwer einzuschätzen. So schleppt sich der Körper eben langsam auf den Burgberg. Dann schaut man versonnen auf den Hafen. Die Fähre wird später nach Ibiza ablegen, eine lange Spur im Wasser hinterlassen und im Blau verschwinden.
BALEARIA, Ibiza - das interessiert mich wenig, hier zu sein, reicht mir.
Hinter mir ein lautes Krächzen. Die Möwe schimpft mit weit aufgerissenem Schnabel und ist von ihrem Nest aufgestanden. Es geht einen Schritt zurück, die Möwe setzt sich wieder auf ihre Eier.
Da liegen die Freizeitboote, eines am andern. Wie froh man sein kann, vieles nicht brauchen zu müssen.
BALEARIA schäumt ab nach Ibiza.
Wer fliegen kann, kann stolz sein.
Im Castell de Denia schaut es beinahe aus wie in Marokko.
Der knochige Opa hat beim China-Mann in El Vergers ein Hemd für die Hitze gekauft. Viskose sei o.k., sagt meine Frau, acht Euro auch.
Morgens kräht regelmäßig ein Hahn, dann fangen die Tauben an zu gurren. Wer an meiner Aufbautür vorbei schlappt, den hört man kaum. Hunde hört man nur, wenn sie bellen.
Beim MERCADONIA zeigt mir die Maschine, wie man aus ihr Milchkaffee gewinnt. Für 1,60 Euro kann man sich das leisten, Kuchen verkauft der Laden, Bank und Tisch gibt's frei im Haus.
Doch am liebsten ist mir eine schattige Bank vor dem Kaufhaus. Dort ist das Publikum interessanter.
Eine wunderbare Begegnung in Denia
Ulli und Gabi nach langer Zeit wieder treffen zu dürfen, freut mich sehr. Er hat mir Geld im April 2013 Geld geliehen, weil der "Granada-Geist meinen Geldbeutel griff". Meine Frau hat dort mit mir vor ihrem Haus mit Palmen und Pool übernachtet. Nun sehen wir uns nach Jahren wieder. Ulli war früher mein Chef der DOS International, jetzt ist er Kriminalbuchautor in Spanien. Seine Frau war Cheffin vom Dienst. Sie hatte wenig Ärger mit meinen Artikeln, weil die pünktlich auf ihrem Tisch lagen.
Kontinuierlich arbeitet er an seinen Kriminalromanen. Nach 21 Bänden hat er sich eine feste Fan-Gemeinschaft aufgebaut. Mein genussvolles Radeln fährt mich langsam vom Camp in die zauberhafte Stadt Denia.
Denia ist mir mittlerweile vertraut. Der Verkehr dort ist ruhig. Man hört selten eine Hupe und nicht dauernd Martinshörner von Feuerwehr, Polizei oder Krankenwagen.
VALHALLA - irgendwie kommt mir der Name bekannt vor. Walhalla hat das nicht ein wenig den Ruch von Nadzi?
Walhalla (altnordisch Valhǫll, „Wohnung der Gefallenen“ oder „Halle der Erschlagenen“) ist in der nordischen Mythologie ein prachtvoller Ruheort in Asgard. Dort nimmt der Gott Odin die im Kampf tapfer gefallenen Krieger (Einherjer) auf. Sie dient als Kriegerparadies zur Vorbereitung auf Ragnarök
Nadzi gibt's keine in Denia - auch keine Omas-gegen-Rächdz. Hier radelt der Autor versonnen und entspannt durch Denia.Die Gasse ist breit genug, das Fahrrad darin zu drehen.
Vor der Kirche in Denia gibt's Kaffee. Zum Treffen mit dem Kriminalbuchautor und seiner Frau ist noch Zeit.
Immer wieder gibt es etwas neues zu entdecken, was mich erstaunt wie dieses Schild. Überall, auch am Strand, beseitigen Herrchen und Frauchen die Hinterlassenschaften ihrer Hunde. Strafen von 100,- bis 1000,- Euro sorgen für Sauberkeit. Dann kommt der Anruf, die beiden sind schon am Hafen. E-Bike Rosinante bringt mich in wenigen Minuten ans Ziel zum Treffen.
Das ist wirklich eine Freude, die beiden froh und munter am Hafen in Denia zu treffen. GROK-KI hat das Krimi-Buch-Cover von „Blut ist dicker als Wein“ von Ulli Eike als große Werbe-Poster-im Hintergrund aufgestellt.
Mit unermüdlicher Schaffenskraft, eiserner Disziplin und logischem Verstand hat Ulli im Laufe der Jahre eine Bibliothek seiner eigenen erfolgreichen Kriminalromane geschrieben. Passend dazu findet der begnadete Autor Ulli ein Lokal, um unser Treffen zu feiern.
Als altem Straßenhund gelingt es mir, mein Essen gesittet in guter Gesellschaft einzunehmen, was mir gänzlich ungewohnt ist. Denn wie leicht verlernt man Tischmanieren, wenn man immer nur als einsamer Straßenhund auf Parkbänken oder im Wohnmobil speist. Doch das sind wieder ganz andere....
. Geschichten .
p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später





















































