10 Januar 2026

Tanz in den Tod, Berlin-Blackout, Rentnerfreuden im Haus-aus-Stein

 Wenn ein Leben endet, müssen Hinterbliebene aufräumen. Damit beginnt unser Neujahr. Deprimierend. Videos dokumentieren den Tanz in den Tod. 100.000 Berliner frieren im Dunklen. US-Soldaten kapern Tanker und Maduro. Trump will Grönland, Xi Jinping will Taiwan, Putin die Ukraine. Was kümmert uns das als Rentnerpaar am heimischen Ofen im Haus-aus-Stein im winterlichen Thüringen?



Mein Bruder Lustig heitert mich auf. Nach vier Tagen Aufräumen von Nachlass, nach zahllosen Abfuhren in Kleider- und Glascontainer, nach all den magischen, weiblichen Ordnungskünsten meiner Frau, packt der ältestes Sohn meines Bruders seinen VW-Bus voll mit all dem, was ihm einen kleinen Gewinn bringen soll.



Wie sollen sich Kinder korrekt verhalten, wenn Eltern nicht als diszipliniertes Vorbild leben? Kann man sich sein Leben mit Alkohol und Drogen erleichtern? Mit harter Disziplin entkommt man dem Mißbrauch von Alkohol und Drogen und kann klarer zu sehen. Mit den Jahren sieht man Ereignisse und vielleicht sich selbst sogar klarer. Dann klagen viele, wenn nicht die meisten Alten - selbst Omas-Gegen-Rächds....



Wenn's wenigstens lustig wär, doch das ist es nicht. 


Tanz in den Tod


Es ist tödliche Tragödie.



Vorn links dokumentiert das Smartphone-Video die tragischen Momente, bevor die Feuerbrunst in der Bar die Tanzenden tötet. 


Gleich entzünden Funken die Decke, noch wollen fröhlich Feiernde filmen.


Dann geht alles rasend schnell....


Hier hält vorn links eine Hand das Smartphone....


Vor den Fenstern filmt ein Handy das Feuerinferno im Raum. Wieso schlägt niemand die Scheiben ein, um zu retten, was zu retten ist?

Bei X von Anabel Schunke @ainyrockstar
Die junge Generation, die, anders als wir, selbstverständlich mit Smartphones und soziale Medien aufgewachsen ist, hat offenbar in großen Teilen nie gelernt, Gefahrensituationen zu erkennen und dementsprechend korrekt zu handeln, bzw. hat sie ihr Handykonsum offenbar zu völlig weltfremden Menschen heranwachsen lassen, die aufgrund von Geltungsdrang völlig absurde Entscheidungen treffen.

Bitte bringt euren Kindern solche Basics bei und vor allem: Macht sie nicht zu handysüchtigen Zombies, die nichts mehr hinkriegen. Viele Eltern reden es sich ja damit schön, dass man Kinder nicht davon fernhalten kann und dass es im digitalen Zeitalter heutzutage wichtig sei, dass Kinder entsprechende Kompetenzen erlernen. Aber ihr merkt doch, dass sie dadurch nicht schlauer werden, sondern einfach lebensuntüchtig.
#cransmontana #schweiz #smartphones #jugendliche

Ist Anabel Schunke, Autorin der Weltwoche, als "rächds-Influencerin" eine "Spassbremse"? Und nachdem in der Bar in Crans-Montana vierzig junge Leute verbrannt sind, andere ihr Leben lang an den Folgen zu leiden haben, verbrennen "Anarcho-Primitive"  die Starkstromleitungen, die Hunderttausend Berliner versorgen.


Berlin-Blackout

Hinter der Bezahlschranke textet Lennart Pfahler:

Alle Täter werden als „Anarchisten“ eingestuft. Anarchisten setzen Freiheit absolut, ihr Gegner ist jede Form von Herrschaft. In Sicherheitskreisen gelten viele Anarchisten als Egomanen, die Veränderung selbst und individuell herbeiführen wollen, während andere Linksextremisten, vor allem Kommunisten, an ein Kollektiv glauben.

Eine Gruppe wird als primär „öko-anarchistisch“ bezeichnet. Eine andere erscheine ideologisch nicht ganz sattelfest, werde eher als „anarchistisch-autonom“ eingeschätzt. Die Dritte, wohl bislang wirkmächtigste Täterstruktur, beschreiben Sicherheitsexperten, die anonym bleiben möchten, als „Anarchoprimitivisten“

Unserem Mann aus Japan verdanken wir eine seine Sicht auf diesen Beitrag:

Es ist also primitiv sich gegen eine Technolgie, deren Zukunft sich aus Datendiebstahl, Palantir (ebenfalls viele, viele Millionen aus deinen Steuern) und Total Überwachung zusammsetzt zu wehren?
Die Idee dass solcher Widerstand erfolgreich sein könnte ist primitiv, natürlich. Widerstand hingegen wäre natürlich notwendig, ist aber angesichts eines (auch zumx-ten Mal:) verblödeten und durchmanipulierten Volkes völlig aussichtslos und infantil. Wie gesagt primitiv ist das nicht, allerdings sagt der Begriff dieses "Ausbilders" etwas über die Einschätzung der Obrigkeitsfuzzies von Normalos wie dir aus.  Und mit der hat er natürlich Recht.
Halten wir also fest: "Widerstand wäre notwenig, ist aber .... völlig aussichtslos und infantil." Nun gut, wahrscheinlich hat er recht, also weiter im Text,
 
 

Ob sich der Terror darauf beschränkt, Menschen im Reichshauptslum im Dunklen und Kalten zu lassen?  Experten, die Bekennerschreiben analysieren, warnen:

Im Ruhrgebiet gebe es eine ähnlich operierende Gruppe, die sich „Kommando Angry Birds“ nenne, im Münchener Raum Täter, die aus dem Umfeld des anarchistischen Magazins „Zündlappen“ kommen sollen.



Wer Zeit, Energie und Lust hat, kann im Internet nachlesen, wes Geistes Kind diese Terrortäter sind.



So erfährt der interessierte Leser, was Terrortäter motiviert. Ob Intellektuelle im prekär-akademischen Proletariat, die keinen Job in irgendeiner NGO finden, in schlecht geheizten Stuben solche Sätze schreiben?

Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert. Es kam zu Stromausfällen in den wohlhabenderen Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf und Nikolassee. Stromausfälle waren nicht Ziel der Aktion, sondern die fossile Energiewirtschaft. Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen. Wir erklären in unserem Beitrag unten warum.

Und es ist kalt in Berlin.


Logisch, dass bei Stromausfall die Wallbox das E-Auto nicht mehr lädt. Doch wer hätte gedacht, dass bei Stromausfall Wärmepumpen explodieren können?


Hinter der Bezahlschranke der WELT will der Experte keine Angst verbreiten. Er erklärt physikalische Fakten - mehr nicht:

„Wenn der Wärmetauscher im Außengerät platzt, dann kommt Kältemittel ins Wasser und in den Heizkreislauf und könnte im Keller austreten“, so Höcker: „Da wäre dann natürlich Explosionsgefahr.“ Er wolle „niemandem Angst machen, sondern nur rein technisch-physikalisch erklären, was da passieren kann.“




Während bei längerem Blackout  von mit Propangas gefüllten Wärmepumpen-Radiatoren Exposionsgefahr droht, dokumentiert mein Video den Tanz der Flammen im heimischen Herd. Am Morgen des 6. Januars ist meine kleine Welt in Ordnung.



Just-in-time wütet Don Alphonso gegen den Blackout-Bürgermeister Berlins - geistreich und amüsant - aber hinter der Bezahlschranke


Mein hilfloses Stammeln in dem Getümmel: Da fragt man sich, ist es nicht recht und billig gegen Männer wie Wegner, Habeck – oder wie sie alle heißen – zu schreiben, wenn es die Wähler sind, die solchen Gestalten zu Amt und Pfründen verhalfen?


Klar, schon klar für die taz und deren Leser: "Der rächdz Mob tobt vor Angstlust."


Lustig? 

Traurig, aber wahr!



Rentnerfrieden im Urlaubsland



Was wollen kleine Menschen - so abgedroschen es klingt - anderes als Friede, Freude, Eierkuchen? Trump will Grönland, Xi Jinping will Taiwan, Putin die Ukraine. Reicht das von den Großen dieser Welt? Mir reicht's!



Es kostet manchmal, eigentlich immer häufiger ein gerüttelt Maß an Überwindung, aus der Wärme im bequemen Sessel in die Kälte zu gehen, um sich anzustrengen. Allein sich in Unmengen von Hemden, Pullovern, Jacken und Hosen zu schälen, welche zweistelligen Minustemperaturen erfordern, strengt an.


Viele Menschen genießen Jahrzehnte lang ein beschauliches Sesselleben. Nicht wenige leiden im Laufe der Jahre an Krankheiten, deren Behandlungen mit fünfstelligen Beträgen die Versichertengemeinschaft belasten. Doch sowenig mir klar ist, warum das Hinterachsgetriebe meines Fahrzeugs und der Motor erneuert werden musste, so wenig ist mir klar, warum Herz, Magen, Darm, Lunge, Prostata u.dgl. mehr nicht ordnungsgemäß funktionieren. Ebenso wenig ist mir klar, was Trump, Xi Jiping, Putin und andere Politprofis anderes wollen, als in ihrer Herrlichkeit ihre Macht zu erhalten.


Nur eins ist klar: Jeder Widerspruch zur woke, frommen Denkungsart wie von Pirincci, Don Alphonso, Sellner, Reichelt, Poschardt, Schunke etc... jeder Widerspruch ist "rächds", ein "Hetzer", wenn nicht gleich ein "Nadzi" - egal ob Don Alphonso gegen Habeck gewonnen hat vor Gericht oder ob Pirincci bei der schönen Klimaretterin fünfstellig büßen musste. Lieber im Wald allein!



Dabei fährt man bequem, nachdem man sich in Hemden, drei Pullovern und dicke Jacken geschält hat, die Scheiben von Eis frei gekratzt hat, keine 30 Kilometer weiter auf 820 Höhenmeter von Iglshieb bei Neuhaus am Rennweg. 



Vor wenigen Jahre noch fielen mir die Anstrengungen des Skilanglaufs leichter. Doch auch dies Jahr muss es zu schaffen zu sein, mich über die sechs, sieben Kilometer lange Runde um den Bornhügel zu bringen.



Nach einer halben Stunde wird es leichter, Hände und Füße werden warm. Immer wieder lohnt es zu verweilen, um sich von der Landschaft, dem Spiel von Licht und Schatten bezaubern zu lassen.


Wie auf schmalen Fahrradreifen gilt es auf den schmalen Brettern nicht umzukippen.



Im Gegensatz zu spanischen Wintern im Warmen, die mich fast jeden Tag mit strahlendem Sonnenschein verwöhnt hatten, gibt es in hier nur wenige Sonnentage im Winter. Mein Glück hat einen dieser wenigen, sonnigen Tage erwischt, um nach Jahren wieder einmal eine Langlaufrunde zu riskieren.



Eins hat die Langlaufstrecke durch den Wald mit den kurvigen Bergstraßen in Spanien, die mich mit dem E-Bike Rosinante begeistert hatten, gemeinsam: Einsamkeit. 



Hier ist es nicht überraschend, dass der strahlende Sonnentag sich nach wenigen Stunden verabschiedet. Ein paar Eisflocken treiben mir ins Gesicht. Das ist hier eben so.


Die Runde liegt bald hinter mir. Die Schuhe der Langlaufski drücken. Das alte Rentnerpaar zockelt schneller an mir vorbei - ohne Ski. Immerhin hilft mir danach die Sauna, mich aufzuwärmen und zu erholen.

Fernweh


Im Januar 2014 auf 2407 Meter Meereshöhe auf der Passhöhe von Andorra musste meine Frau mit mir auf der Fahrt nach Marokko durch einigen Schnee fahren. Danach wurde es im sonnigen Spanien wärmer.



Im Januar 2021 konnte man wegen der Maßnahmen gegen Corona schlecht oder garnicht reisen.  


So stapften wir im Januar 2021 gemeinsam nah bei unserem Haus-aus-Stein durch den Teufelgraben


2022 waren die Wege wieder frei. Nach meinem Aufbruch aus 'Schlandland im Oktober 2022 ging es im Januar '23 über diese Brücke in mein Traumland Portugal. Nach acht Monaten hatte mich meine Frau im Mai wieder daheim. Doch schon im Juni ging es auf eine zweimonatige Sommerreise durch Schweden und Norwegen. Nach erneutem kurzem Zwischenstop daheim im Haus-aus-Stein zog es mich bald darauf wieder in den sonnigen Süden.


Nach meiner Flucht aus 'Schlandland ab November 2023 wärmte mich im Januar 2024 das Wasser im spanischen Thermalbad Los Banos de Fortuna auf. Dort überwintern viele Menschen in Wohnmobilen.  



Bei GoogleMaps sehen die zweitausend Kilometer garnicht mal so weit aus. Doch bei meiner geringen täglichen Fahrleistung braucht es Zeit bis dorthin. Der Motor meines Fluchtmobils ist erneuert, die beiden Aufbaubatterien sind neu. Nur wartet meine Frau derzeit auf ihre Graue Star Operation, bis es mich danach wieder die Ferne lockt. 

Der Tacho im Auto geht auf 270.000 Kilometer, der Tacho meiner Lebensuhr auf 78 Jahre. Jeder hofft in seiner Lebensreise auf's Beste. Meine Hoffnung: Endlich wieder Asphalt unter die Räder nehmen. Das wären andere, bessere 

. Geschichten .



p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später

02 Januar 2026

'Schlandland fett, faul, verfressen, verkommen erinnert an Blackout in der DDR



Meine Schulzeit ab erster Klasse 1954 mit sechs Jahren war hart und unerbittlich. ADHS war noch nicht erfunden, Orfeigen noch nicht abgeschafft. Die rüdesten Rüpel in der Volkschule zog ein Lehrer hinter die Gardrobenwand, hinter der man seine Schläge klatschen hörte. So zwang man uns Rotzlümmel damals, still zu sitzen, zuzuhören und - bestenfalls - zu lernen. Die Schläge gaben Rüpel auf dem Schulhof oder dem Heimweg denen weiter, die nicht schnell genug weglaufen konnten. 



Zurück zu meiner Schulzeit: Mit der Aufnahmeprüfung 1958 in Münster verbesserte sich unter uns Schülern die Umgangsformen. Die Lehrer arbeiten feinfühliger, indem sie beispielsweise Faulpelzen damit drohten, dass sie es höchstens bis zum Schiffsschaukelhilfsbremser bringen würden. Mir hätte das keinen Spaß gemacht, soviel war mir damals schon klar. Ausreden wie "ich dachte mir", bügelte der Pauker brüsk ab: "Das Denken kannst Du den Pferden überlassen, die haben größe Köpfe." 


Mittlerweile basteln bestens ausgebildete Pädagogen, Sozialarbeiter, Schulbegleiter, Psychologen, Ärzte und Betreuer in ihrer Mehrzahl vermutlich weiblich daran, den Kindern ihre Schule und den Start ins Berufsleben so erträglich wie möglich zu machen. Es ist klar und freimütig eingestanden, dass mir für solche Finessen das Verständnis fehlt. 


Erstaunlich, dass Marc Tadié, Direktor des französischen Instituts für Hirnforschung, bei intensiver Smartphone-Nutzung bei zahlreichen Menschen Schäden festgestellt hat. Wenn dann Berlin für verhaltensauffällige Kinder  Schulbegleiter engagieren muss, sind die Mittel dafür auch irgendwann am Ende. In dem Maß, wie Steuerzahler die Experten der Schul- und Bildungsindustrie mit nicht schlechten Gehältern versorgen, vermehren sich die Kinderkunden der medizinischen, pädagogischen, psycholgischen Hilfs- und Heilangebote. Reicht der Ehrgeiz mancher Schüler aus bildungsfernen, prekären Kreisen ohne Aussicht auf ein opulentes Erbe einen Antrag beim Versorgungsamt ausfüllen zu können?



Einer meiner letzten Antifanten-Freunden diagnostiziert nun mit Akribie die Wurzeln meiner Denke, indem er meinen letzten Blog allerliebst rezensiert.

Jetzt ist mir schon klar, woher deine neurechten Wurzeln stammen. An dir ist das Wesentliche der Studentenrevolte völlig vorbeigegangen, denn Aussteigertum und Drogen waren es nicht. Du bist in der postfaschistischen Adenauerzeit steckengeblieben, in der wir aufgewachsen sind. Alle kritischen und antifaschistischen Geister wurden im 3. Reich in KZs ermordet oder sind geflüchtet. Übrig blieben all die Nazis, die dann in der Adenauerzeit das Sagen hatten und die wir als Lehrer hatten. Über diesem braunen Sumpf ein bißchen von den Amis und Russen verordnete demokratische bzw. sozialistische Tünche. 
Diesen Saustall auszumisten samt dem erstickenden moralischen Korsett, darum ging es in der Studentenrevolte. Mitnichten ein jugendlicher Irrweg. Es war ein Befreiungsschlag, von dem das Land enorm profitiert hat. Abgesehen von den armen Brüdern und Schwestern in der SBZ, genannt Ostzone und DDR, die heute für die AfD jubeln und in ihr die glorreiche Verheißung sehen. Halleluja! 
Heute kommt die AfD wieder mit dem alten Schmarrn daher mit den Frauen für Kinder und Küche, Tradwifes. 



Die prächtige KI-Komposition in blau inspirierte den Antifanten-Freund von der Münchener Volksfront zu weiteren intellektuellen Hochleistung:

Das Bild ließe sich unschwer umgestalten in braune und schwarze Uniformen und Hakenkreuzfahnen. Das würde wunderbar ins heile deutsche Weltbild des 1000-jährigen Reichs passen. Blonde blauäugige Kinder, Arier versteht sich, sauber frisiert und gescheitelt, gesittet am Tisch, begeistert in der HJ für Deutschland und den Führer. Der Vater in schwarzer SS-Uniform, geschult und gestählt in einer Ordensburg. An der Wand ein Bild vom Führer. 




Aha, so sieht der gute Mann meinen Blog und dessen Bilder. Daher ist mir der Münchener Freund lieb und teuer, weil von ihm solche wertwollen Anregungen kommen, die die andere Seite der Medaille zeigen. Seine Seite.



Auch Sonneberg brüstet sich mittlerweile auf Facebook mit solch prächtigen Burschen der Antifa. Ob sich so anarchische Antifanten so sehen?

SonniLeaks
**Sensation in Südthüringen: Die „Antifa Sonneberg“ ist da — mit Demogeld-Kassenautomat, Fördermittel-Drive-In und Expertenkommission für Pappplakate**
In Sonneberg wurde Geschichte geschrieben: Die „Antifa Sonneberg“ hat sich gegründet — selbstverständlich nicht öffentlich, sondern in einem symbolträchtigen Hinterzimmer mit Sofas aus Upcycling-Paletten.
Schon kurz nach der Gründung, so berichten Quellen aus der rechten Gerüchte- und Fantasieökonomie, sei der obligatorische Demogeld-Kassenautomat eingeweiht worden. Mit kontaktlosem QR-Code-Scan gibt es 20 Euro pro Transparent, 5 Euro pro Trillerpfeife — und wer besonders engagiert „dynamisch herumsteht“, erhält Bonuspunkte im Loyalitätsprogramm Antifa Plus.
Die Finanzierung? Laut den üblichen Erzählungen natürlich bestens abgesichert: Man munkelt, ein geheimnisvoller Großunterstützer — nur bekannt als „der Mann mit dem Jutebeutel“ — erscheine regelmäßig mit einem Lastenrad voller Förderanträge. Diese würden anschließend von einer Expertengruppe geprüft, bestehend aus drei Soziolog*innen, einem freiberuflichen Sticker-Designer und einer Person, die hauptberuflich Workshops über „kritisches Sitzen im Plenum“ anbietet.
Damit nichts dem Zufall überlassen wird, finden wöchentlich Fortbildungen statt. Im Programm unter anderem:
– synchrones Nicken bei Grundsatzreden,
– empathisches Kopfschütteln bei Talkshow-Zitaten,
– und der Aufbaukurs: „Richtiges Halten eines Pappplakats im Dauerregen — mit einem Bier in der anderen Hand.“
Zur Motivation wurde außerdem ein Foodtruck eingerichtet, der vegane Demokraft-Snacks ausgibt, damit niemand aufgrund von Eiweißmangel vergisst, wogegen er gerade protestiert. Für größere Einsätze steht angeblich ein mobiler Fördermittel-Drive-In bereit, an dem man ideologische Aufladung und Belegquittung im Kombi-Menü erhält.
Lokale Kritiker sind sich sicher: Hinter all dem stecke ein streng geheimes Netzwerk irgendwo zwischen Kulturförderung, Weltsteuerungs-Thinktank und der unsichtbaren Hand der internationalen Club-Mate-Lobby — jedenfalls klingt es in den Kommentarspalten so.
Doch jenseits all dieser Mythen, Überzeichnungen und Klischee-Karikaturen bleibt etwas, das sich nicht so leicht wegsatirisieren lässt: Hinter der „Antifa Sonneberg“ stehen Menschen, die sich engagieren, weil sie überzeugt sind, dass Hass, Ausgrenzung und Geschichtsvergessenheit keine harmlose Randerscheinung sind. Ihr Slogan lautet:
**„Weil Faschismus kein Spielzeug ist.“**
Und genau dieser Ernst macht klar: So bequem die Gerüchte auch klingen mögen — das Thema, um das es ihnen geht, ist am Ende alles andere als ein Witz.



Es war einmal, dass Mann und Frau biologisch darauf aus- und eingerichtet waren, die Art zu erhalten.



Dazu schreibt Rocco Burggraf im rächds Stil bei Facebook:

Systemisches zum Jahresende
Beim Spazierengehen und Philosophieren, noch dazu in sonniger Natur, muss man nicht unbedingt in evolutionäre Dimensionen vordringen. Tut man es doch, kann es passieren, dass sich aus vielen Beobachtungen und Banalitäten plötzlich ein Bild ergibt, das man eigentlich ganz gern wieder aus dem Kopf herausbekäme. 
Ausgangspunkt meines heutigen intensven familiären Wandergesprächs, war die über allem schwebende einfache Frage, warum hochentwickelte Gesellschaften überall auf der Welt ihr Gefühl für Bedrohungen, ihre Identität, ihre Errungenschaften, ihre Reproduktion verlieren und von tribalen, patriarchalen, nach gängigen Wertevorstellungen auch nicht als sonderlich intelligent zu bezeichnenden Sozialisationen förmlich aufgefressen werden. Und zwar in erschreckendem Tempo. Die Diskussion über das leidlich beunruhigende Phänomen der "spätrömischen Dekadenz", um das es ging, begann mit zwei (leicht abstrahierten) Alltagsbeobachtungen.
1. Eine mittelmäßig aussehende Frau kann in den meisten entwickelten Industrienationen westlicher Prägung jederzeit in einen Club gehen und einen Mann abgreifen. Sie kann überhaupt immer und überall relativ leicht eine Beziehung eingehen und längere Zeit aufrechterhalten. In der Hinterhand bleibt ihr die Option, den Partner bei entsprechenden Möglichkeiten gegen ein Exemplar mit noch höherem Zugewinnversprechen einzutauschen. Je attraktiver das Weibchen, um so leichter geht es von der Hand. Exakt dies findet millionenfach statt. 
2. Ein mittelmäßig aussehender Mann hingegen hat diese Möglichkeit der Partnerwahl jetzt immer öfter nur noch dann, wenn er - dies ist in zahllosen Studien hinreichend belegt - einen vergleichsweise hohen sozialen Status aufzuweisen hat. Ist dieser besonders hoch, wird der Mann statistisch gesehen wahrscheinlich mehrere Partnerinnen schwängern und "verbrauchen". Verliert die Partnerin im Zuge der Fortpflanzungsprozesse irgendwann an sexueller Attraktivität, wird sie in westlichen Gesellschaften oft genug durch jüngere, attraktivere ersetzt. In patriarchalen polygamen Gesellschaften wiederum verbleiben ihr noch haushälterische Tätigkeiten im Familienverbund.

Es handelt sich hierbei um ein wiederkehrendes einfaches selektives Prinzip. Ein über Millionen Jahre eingeübtes natürliches Verhalten von Lebewesen, dass auf Konkurrenz und gestärkte Resilienz als Entwicklungsfaktoren setzt, allerdings auch eine dramatische, bei uns in Vergessenheit geratene Kehrseite hat. Es handelt sich um ein Dasein, bei dem sehr viele Männer - die nämlich ohne ausreichenden sozialen Status - in geringerem Maße auch Frauen ohne hinreichende sexuelle Attraktivität sozial auf der Strecke bleiben. Sehr wenigen Gewinnern stehen sehr viele Verlierer gegenüber. Haben die Verlierer keinen Zugang zu familiären oder staatlich organisierten Sicherungssystemen, müssen sie in einen schwierigen Konkurrenzkampf eintreten, der oft genug und buchstäblich mit dem Messer zwischen den Zähnen und dann den Kontrahenten ausgetragen wird. Aber auch die moderatere Variante des Konkurrierens ist bereits wieder allgegenwärtig.
In den eingewanderten patriarchalen Sozialisationen inmitten europäischer Städte, kann man dies unschwer daran erkennen, dass Männer auf ihr äußeres Erscheinungsbild achten. Bis hinein in unterste soziale Schichten tragen sie gebügelte Hemden, haben Gefühl für Mode, Farben, Sauberkeit und Duft entwickelt. Man achtet auf getrimmte Bärte und satisfaktionsfähige Frisuren. Man ist trainiert und kampfbereit, in familiären Strukturen gut vernetzt, selten einsam, achtet auf Respekt vor Lebenserfahrung. Religionen sorgen für Regeln, Zusammenghörigkeit und Herrschaftsanspruch. Status und Wehrhaftigkeit sind entscheidende, als solche auch erkannte Werte! 
Dies alles steht im signifikanten Widerspruch zu einer sichtlich verlotterten westlichen Kultur, in der Fettleibigkeit, ungepflegtes Äußeres, dreckiges herunterglatschtes Schuhwerk und fettige Haare zum massenhaften gängigen Erscheinungsbild sowohl bei Frauen als auch bei Männern gehören. Man muss gar nicht weiter ausführen, wie es in Fragen sozialer Vernetztheit, ethnischer Zugehörigkeit oder bei körperlichen Auseinandersetzungen mit und ohne Waffen aussieht. Kindern werden im Sportunterricht keine Ranglisten, keine Wettkämpfe und im Fußball mitunter keine Tore mehr zugemutet. Immer weniger Eltern autochthoner Europäer sind zu sehen, die ihre Kinder noch zur Einhaltung bestimmter Regeln anhalten. Eine lebendige Religion, die dies noch bewerkstelligen könnte, existiert nicht mehr. Weite Teile der westlichen Gesellschaft sind schon aus rein demografischen Gründen müde, orientierungslos, gebrechlich, hilfsbedürftig. Sie haben Existenzkampf verlernt.




Wem jetzt instinktiv danach ist, zahllose Gegenbeispiele aufzuführen, sei ein Moment des Nachdenkens empfohlen. Denn die Tendenzen und auch das Ergebnis sind völlig eindeutig. Im Innenverhältnis zugewanderter tribaler Kulturen zu den schon länger hier Dahinsiechenden herrscht ein latentes Grundgefühl: Verachtung!
Die sich womöglich im Rückblick noch aufdrängende Frage, warum dann nicht diese tribalen, sondern die westliche Kultur im Zuge der technologischen Entwicklungen einen kollosalen Aufschwung hervorgebracht hat, von dem die halbe Welt heute immer noch zehren kann, hat zunächst mit der banalen Erkenntnis zu tun, dass sich Gesellschaften mit Produktion und Handel unter friedlichen Bedingungen weitaus schneller entwickeln als jene, die ihre Ressourcen im ständigen Kampf verbrauchen. Ein Verdienst christlich-abendländischer Kultur und folgender Aufklärung. 
Zur notwendigen Befriedung auch des innergesellschaftlichen Alltags diente ein, wiederum vom Christentum eingeführtes dogmatisches Prinzip im Umgang der Geschlechter miteinander: Die Monogamie. Unattraktive Frauen und vorallem die Männer ohne nennenswerten sozialen Status hatten nun plötzlich enorm verbesserte Chancen, ihrerseits Familien zu gründen, Existenzen aufzubauen, "in aller Ruhe" die bislang in der Natur geltenden Prinzipien erbarmungsloser Konkurrenz zu vergessen und sich ihrem Arbeitsleben zum Wohle der Gemeinschaft zu widmen. Freilich mit allen Reibungsverlusten, die erzwungene soziale Normen so mit sich bringen. Diese Entwicklung jedenfalls hat nun ganz offensichtlich ihr Ende erreicht. Das komplexe kapitalistisch-staatswirtschaftliche Wohlstandssystem der Gegenwart blockiert sich vor allem in Ermangelung einer schützenswerten und fortsetzungswürdigen gemeinsamen Identität selbst. Und das weltweit in ähnlicher Art und Weise. Nicht gesagt ist damit, dass eine sozialistisch-planwirtschaftliche Organisation des Wirtschaftens hier eine Alternative wäre. Die beschleunigt den Verfall noch weiter und löst auch das Demografieproblem mitnichten.
Zur Illustration - mit Südkorea blickt aktuell eines der gehyptesten Länder der Welt, (so wie fast alle "Tigerstaaten") auf den nahenden demografischen Supergau. Die schlichte Zahl von 0,7 für die dort gemessene Geburtenrate heißt nichts anderes, als dass die autochthone südkoreanische Bevölkerung innerhalb einer Generation, das heißt bis etwa 2050 auf 30% zusammengeschmolzen sein wird. Ähnliche Entwicklungen drohen in allen Wohlstandsregionen der Welt. Mithin - es scheint, als ob es bis auf Weiteres einfach keine angemesene Reaktion auf das Ende der Wohlstandsgesellschaften als historische Sondersituation mehr gäbe. Die wenig erbauliche These für die nähere Zukunft lautet deshalb: Künftig wird überall auf der Welt wieder sehr viel archaischer und intensiver um Macht, Ressourcen und Überleben gekämpft werden. In Kriegen. In Städten. In Beziehungen. 



Hoffnung erwächst allenthalben aus der Erkenntnisfähigkeit jüngerer Generationen. Es ist zu beobachten, dass junge Menschen auch im Westen beginnen, die benannten Probleme als für sie existenzgefährdend zu erkennen und wieder mehr auf disziplinierte, strategisch angelegte Lebensführung zu achten. Bleibt zu hoffen, dass sie nun auch noch feststellen, dass vor allem ein Leben ohne Kinder sehr schnell in einer persönlichen Sackgasse münden wird.





Nun ist es mit einem Kind wie mit der Kunst, von der Karl Valentin meinte, dass sei schön - mache aber viel Arbeit.


Blackout in der DDR


Der Film aus Oberhof hat mich mehr als einmal tief beeindruckt - um nicht das emotional gesteigerte Wort erschüttert zu gebrauchen. Gerade zur Jahreswende in 'Schlandland sollte man sich das "Spektakel" wirklich einmal oder wieder einmal ansehen.

1.1.1979 - Blackout in der DDR (mVuT)
DT, Dienstag, 30.12.2025, 02:42 3133 Views
bearbeitet von DT, Dienstag, 30.12.2025, 02:56



https://www.youtube.com/watch?v=55ryLCY6hAM


DT aus dem DGF textet dazu:

Wir können uns schon einmal auf so etwas vorbereiten. Der Film zeigt sehr schön, wie das damals in der DDR war.

Die Namen der Verantwortlichen für die gezielte und vorsätzliche Zerstörung unseres Stromnetzes und unserer Versorgungssicherheit kann man sich jetzt schon einmal aufschreiben:

Angela Merkel, Patrick Graichen, Robert Habeck

Die zu erwartenden Toten als Folge dieses kommenden Blackouts gehen auf ihr Konto.

Hier die Dokumentation zum Februar '79, als der Winter zurück kam:



https://www.youtube.com/watch?v=dHpSTPlWxZA


Was geht davon heute noch? Die Ahr und die linksdrecksgrüne Versagerin Anne Spiegel und ihre Schergen und ihr Nichtstun und das Zurücklassen der Helfer am Nürburgring und am Haribo-Gelände zeigen, wie das heute ablaufen wird beim kommenden Blackout.


Es gibt pro Dorf vielleicht noch 1-2 Bauern mit Traktoren, keine 40 mehr. Überall nur linksgrüne Gen Z Jugend, die nichts mehr kann ohne Smartphone. Die Bereicherer und ihre AMGs fahren dann auch nicht mehr.


Febraur 1979: Fast siebzig Stunden mussten 150 Kernkraftwerksbetreiber die Stromversorgung der DDR aufrecht halten, bis Hubschrauber die Menschen ausfliegen und Ersatzmannschaften bringen konnten. Schnee und Eis hatten Straßen- und Schienenverbindungen zwischen Greifswald und Lubmin unterbrochen, dass nicht einmal mehr Schneefräsen auf den Gleisen oder Panzer auf den Straßen durchkammen. Und heute?








Gibt es zum Jahreswechsel eine stille Übereinkunft klerikaler, Kulturschaffender, medialer und politischer Profis Durchhalteparole voller Optimismus wie Putin im Kreml-TV zu verbreiten?



Don Alphonso schreibt sich einen Text von 12 Minuten Lesedauer zusammen - alles soll bleiben, wie's war.

Soweit liegen Stuttgart, München und Ingolstadt nun aber auch nicht auseinander. Vielleicht interessiert's DON, was ein alter Freund, der schon in FAZ-Zeiten heftig mit ihm diskutierte, schreibt?

Mit zunehmender Freude habe ich Dons von Woche zu Woche lauter werdendes Gejammer über die Folgen gelesen, die eine Gesellschaft einholen, wenn sie zu viele von seinesgleichen Art, zu lange von einem leistungslos erworbenen Reichtum zehren lässt.
Noch weigert er sich standhaft, dass das drohende Schwinden „des Glaubens an die eigene Großartigkeit“, auch ihn über kurz oder lang einholen wird, während ich in Ruhe darauf warten kann, dass dieses Sich-Klammern an eine Welt die es nicht mehr lange geben wird, nur dazu führt, dass letztlich die Fallhöhe, und damit der Schmerz beim Aufprall auf die Realität, noch grösser wird.
Da mag Kairos dafür sorgen, dass in Stuttgart wieder viele, viele  911 Turbos gebaut werden…. Leute die sich € 300.000 Autos, in einem Land leisten, dessen Autobahnen lediglich um 3:00 morgens noch genügend Platz für solches Spielzeug bieten, wachsen nun mal nicht mehr auf Bäumen.
 
Wenn man seine Texte liest, versteht man von mal zu mal besser, warum 6 Millionen Juden, auf Kairos hoffend, in den 30er Jahren auch nicht rechtzeitig das Weite gesucht haben. Aber er soll sich trösten denn, „when the shit hits the fan“ dann wird auch Der Spiegel wieder Loblieder auf Autoren wie ihn schreiben und auch wenn der Rest Welt zwar wieder in Trümmern liegen wird, wird die seine immerhin in Ordnung sein, denn die massiven, ganzen Parmaschinken sind ja im Keller gebunkert.
Wie immer redet er sich das Neue Jahr schön, um dann regelmässig zweimal wöchentlich darüber zu jammern, wie schlimm es doch alles wieder mal für die „Stützen der Gesellschaft“   😂 🤣 😂 🤣 😂 🤣 😂 geworden ist….




Muss denn aber ausgerechnet ein vielfach verurteilter Hetzer wie Akif Pirincci mit einer Suada aus purer Säure nach der nächsten das offiziell verordnete Wohlgefühl vergiftetn?


Dass 'Schlandland "kein Einwanderungsland wäre sondern Invasoren ins Land einlädt", kann so oder ähnlich nur Akif texten.



Viele Kuscheltiere, die herzige Mädel und Frauen beim Einzug der Invasoren - sorry der Flütilanten - am München Hbf 2015 noch mit Kußhändchen verschenkt hatten, werden zehn Jahre später als Sondermüll entsorgt.



Mich erstaunten mehr noch als all die Neuankömmlinge am München Hbf die Hier-schon-länger-Lebenden.


Kuscheltiere, Schlafmatten, Wasserflaschen und was nicht alles verschenkten die vom Herzeleid der Flütilanten Ergriffenen. Das muss man gesehen haben, daran sollte man sich erinnern.



Wie gerührt und mitleidend empfanden fühlende Zeitgenossen, solch prächtige, junge Männer von ihrer langen, gefahrvollen Wanderungen durch fremde Länder und ferne Zeitzonen so erschöpft - aber glücklich geborgen - liegen zu sehen! Konnten sich nicht Hundertausende über die aufblühende, mit Geld überschüttete Asylindustrie freuen, weil sie dort eine wunderbare Aufgabe und Anstellung fanden?


Mittlerweile feiert gleichsam ein explosives Gemisch zu Sylvester in Berlin, was zu "Russischer Fantasie" anregt. Nach dem Fest auf der Kölner Domplatte fantasierte vor zehn Jahren ein Hetzer wie Pirincci von der "Freigabe des Fickviehs". Kam Akif für seine lausige Lyrik nicht vor den Kadi?



"Don Alphonso, meist im legalen Rahmen" hat Spass wie die meisten in 'Schlandland. Noch können bezahlte Blockwarts wie von HateAid nicht alle "Volksverhetzer und Wehrkraftzersetzer" einsacken und mundtot machen.


Doch im "legalen Rahmen" zu bleiben, wird für Autoren abseits des Mainstreams immer schwieriger. Zum Einen ändert sich der "legale Rahmen" laufend, zum andern sind zahlreiche verfluchte Parolen aus der Vogelschißperiode wie "'Schland schlaf"" "'Schlandland verrecke!" (oder heißt das anders?) verboten, strafbewehrt - weil voll "Nadzi". Was aber "Nadzi" ist, ist des Teufels.


Fromme Schäfchen hören glutgläubig auf ihren Guten Hirten. Selbst nach zehn Jahren Asylindustrie, Kampf gegen CO2 und Putin, Deindustrialisierung und Degrowth haben fast nie irgendwo wie Sylvester 78/79 in Oberhof/Thüringen die Lichter ausgehen lassen. Bislang hat 'Schlandland mehr Glück als Verstand gehab.


Für mich steht fest: Die Grablegung der Kuscheltiere ist unausweichlich. Das Ende der Kuscheltierromantik eines leistungslosen Grundeinkommens zeichnet sich ab. 


Giovanni di Lorenzo von der ZEIT und sein bürgerliches Publikum mögen die plakative Sensationsmasche der BILD als anstößig empfinden. Zweifelslos leben Wohlhabende in einem bewachten Ghetto angenehmer als Dealer, Kleinkriminelle, Bürgergeldempfänger, Rentner und geringfügig Beschäftigte im Glasscherbenviertel. Im Fantasialand mag man sich noch mit "La vie an Rose" oder "Paint it black" irgendwo, irgendwie nach Gusto oder Veranlagung einrichten. Mir ist mein Geschreibsel ein unterhaltsamer Zeitvertreib bei langen Winterabenden im gut geheizten Wohnmobil. So sollte es auch für Leser, so es sie gibt, sein: Unterhaltung. 


Im übrigen scheint es angebracht, dass selbst Menschen, die hier mit Deutsch als Fremdsprache anfangen, Lesen und Schreiben lernen. So wappnet man sich gegen die Gefahren des Alltags.



Wie mein hochverehrter Premium-Pöbel-Prophet-Pirincci zu hetzen nicht müde wird, werden es immer mehr, die 'Schlandland geschenkt bekommt. 




 Und die erste Rezension rückt klar, was missverständlich bei mir anklingt. 


Der Blog "Politplatschquatsch" erinnert an ein "Echo der Vergangenheit".


Wer's verträgt, unbedingt lesen! Zeitaktuel und daher noch beachtenswerter ist, was der Freund aus Japan schreibt:

Deine Erfahrungen in der Volksschule decken sich mit den Erfahrungen unserer ganzen Generation... und zwar weltweit... Das englische Public School System war noch perverser. (Falls Du das nicht weisst: englische Public Schools sind das Gegenteil von "public", sie sind die Privat Schulen der Elite, im Prinzip, wenn du da reinwillst, muss dein Papi bereits dort kaputt geprügelt worden sein, was seine anschliessende Karriere zB als Richter beflügeln hat...)
In der BRD war die Prügelstrafe die Geburtsstunde der 68er, wir haben unseren Eltern diese von ihnen ja geduldeten Zustände niemals verziehen. Selbstverständlich hat diese "Rache" in den 60er und 70ern den Staat nicht verbessert, aber immerhin hat es vielen Individuen zu sehr viel mehr Freiheit verholfen, als jemals einer Generation in der weltweiten Menschen-Geschichte.

Die meisten Mitglieder dieser Generation wurden durch die Umstände, zB Familien Gründung, Bestechung durch gute Gehälter, zurück in den Mainstream manipuliert. Immerhin zwang man damals die Politiker dadurch dazu sich entscheiden, Stellung zu beziehen. Verglichen mit heutigen Wahlen hatte man deshalb damals noch eine! 
Am Besten haben die (undogmatischen) Spontis das repräsentiert, was man unter 68ern eigentlich versteht. Durch Gründung von "Firmen", wie TAZ und Grünen (ich war bei beidem dabei, begann man selbstverständlich zum Scheitern verurteilte Projekte. Nur Realos hatten eine Chance. Die eigentlichen Grünen, die Fundis, wurden von der demokratisch ja legitimierten Mehrheit rausgeekelt. Wie einer Kläranlage schwimmen in solchen Organisationen mit der Zeit nur mehr die ganz grossen Stücke oben. Und "to add insult to injury", die Kinder dieser Leute entwickelten sich dann zu den verblödeten Moralaposteln, wie zB eine Baerbock. Man könnte sich totlachen, wenn es nicht so traurig wäre... wenn der heutige Zustand von DE nicht so traurig wäre...
Die 68er sind nicht gescheitert, denn sie hatten keine Ziele die sie hätten verfehlen können. Rückblickend darf man berechtigter Weise sagen, der Weg, die Suche, waren immer das Ziel, nur die Stagnation, die Integration in die Gesellschaft war das Ende jener Freiheit für die Individuen. Dein Ausscheiden aus der Redaktion war ein solcher positiver Schritt, ebenso wie der Besuch Poonas, den du dir albernerweise immer noch nicht verziehen hast. Es ist lächerlich wie du darüber schreibst...  anstatt dich einfach über das auch dort Gelernte zu freuen.

Nun gut, das alles ist eine endlose..... 
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p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später