20 August 2022

Heldburg, Honda-Integra, WoMo-Reparatur, Schweinfurt, Ilmenau

 


Meine Frau hat Jahrzehnte lang auf dem Weihnachtsmarkt in Bamberg Geld verdient. Zur Montgolfiade in Heldburg gab es einen kleinen Markt, den wir mitgemacht haben. Erholung davon für mich bei einer Ausfahrt mit dem Motorroller. Freitag ging es mit dem reparierten Womo los - leider nur bis Ilmenau. Die Diskussionen über finale Rettungsschüsse und zu Krisen beschäftigen auch mich.


Zwölf Stunden haben wir gemeinsam bis zur Erschöpfung Kleinigkeiten verkauft. Vorn rechts das Schachspiel, was wir in Marokko gekauft hatten, brauchte mit 20 Euro noch den Hauptgewinn.



Morgens gegen 7.30 Uhr haben sich die Stände schon auf der engen Straße aufgereiht. Das Feuerwehrauto prüft, ob der Durchgang noch frei ist für das schwere und 2,20 breite Fahrzeug.


Auch der Händler auf der anderen Straßenseite hat kaum etwas verkauft.


Seine Bettpfanne mit Deckel war zwar ein verlockendes Angebot, doch selbst die packte er abends wieder ein.



Es grenzt an ein Wunder, was Markthändler ihren Fahrzeugen entnehmen und gefällig den Kunden präsentieren.


Doch die Menschen laufen eine große Runde durch die Marktstraße, über die Wiese mit den Ballons zum Rummelplatz, aber kaum kaum jemand gibt Geld aus - nicht bei uns, nicht bei anderen.




An Einnahmen aus diesem Markt darf man nicht denken. Man genießt einfach die Sonne, den romantischen Platz, schaut sich die Menschen an, freut sich an Kleinigkeiten.



Vor Marktbeginn testet das Feuerwehrauto die freie Durchfahrt. Dazu steht der Einweiser für das Feuerwehrauto am Kleiderstand zweier Asiaten. Sie müssen ihre Tische zur Seite rücken, damit der rote 15-Tonner in die Seitenstraße nach rechts abbiegen kann. Durch das Tor mit 2,20 Meter Durchfahrthöhe kann kein Lastwagen fahren.



Es geht um Zentimeter, wenn das schwere Auto um die Ecke kriechen muss, ohne den roten Lack anzukratzen.


Den Kunden locken T-Shirts, mit denen junge Damen ihre Reize herausstreichen.


Wer mit seiner Dame alt wird, hält sich eher an alte Sprüche.



Mit Spaziergängen, Kaffee, Kuchen, Eis, Fischbrötchen und unserem mitgebrachten Proviant vergehen die Stunden.


Morgens vor dem Ansturm des Publikums sind noch nicht alle Tische auf dem Marktplatz aufgebaut, an denen sich später Besucher bei Bier und Bratwurst stärken.



Wenige Schritte vom Markt- und Kirchplatz kommt der Parkplatz ohne Asphalt oder Pflaster aus.



Dorthin hat mich das Schild "Oldtimer-Ausstellung" gelockt. Historischen Fahrzeuge glänzen im Sonnenschein vor dem Fachwerkhaus.




Sparsame Zweiräder sind Jahrzehnte lang gepflegt und bestens erhalten. Sorgsam beschreibt es sein Besitzer: "VEB Fahrzeug Gerätewerk Simson Suhl, Typ SR 1, 1,5 PS bei 5000 U/min, Baujahr 1956, Einzylinder, Zweitakt"



Die DDR-Krimis vor 1990 stellten selten schwerere Verbrechen dar als Heiratsschwindler oder Diebe. Verfolgungsfahrten mit Polizei-Trabi oder -MZ-Motorrad sind putzig anzuschauen.



Den Trecker versteht man, wenn man die Beschreibung studiert:

Hersteller: Eigenbau 1986
Typ: Junkersdoppelkolben
Leistung: 12,5 PS
Baujahr: Motor 1936
Motor: Junkers Gegenkolbenmotor
Besonderheiten: 2 Takt Diesel




Häufiger sieht man den Lanz-Bulldog.


Auf dem Fahrersitz lässt mich dieses Warnschild schmunzeln.



Vorn links steckt ein IFA-Feuerwehrauto seine Schnauze ins Bild.



Kleine Gassen führen von der Marktstraße hinab zum Bach und der Ballonwiese. Hinter dem plätschernden Brunnen steht ein Simson-Moped an der Hauswand. Zahlreiche unverwüstliche Simson-Mopeds ziehen mit Zweitakter-Fahne ihre Runden.



Der alte Leierkastenmann schiebt seine Orgel von einem auf den anderen Platz und dreht stundenlang seine Kurbel.


 Kindergartenmädchen tanzen zu den Klängen. Der Leierkastenmann hat die Kurbel der Marktverkäuferin gegenüber überlassen, welche professionell mit teurem Verkaufswagen von Markt zu Markt zieht. Sie verkauft Lederwaren wie Taschen, Gürtel, Schlüsseletuis und Geldbörsen.



Mein Frauchen führt hoch konzentriert ein Verkaufsgespräch.


Nach meinem Schlaf im Schatten eines Baumes nahe am Bach, schließlich sind wir schon um 5.00 Uhr in der Früh aufgestanden, muntert mich das bunte Treiben auf dem Volksfestplatz auf.



Die Lebenslust der schaukelnden Mädchen steckt an.



Die quietschbunten Farben der Buden vertreiben trübe Stimmung.


Hier freuen sich Fahrer wie Mitfahrer an den Vorläufern der E-Mobilität, die schon seit Jahrzehnten auf Rummelplätzen für gute Umsätze sorgen.



Ein Scherzbold verhöhnt bei Facebook den Hype der E-Mobilität. Die E-Mob-Fahrer werden sich über steigende Strompreise wundern.




In der fröhlichen Tanztruppe mit Live-Musik balzen die Herren mit Hut um das ewig lockende Weib.



Am Haken des Schwerlastkrans der Firma Henneberger genießen Ballonfahrer den Blick auf Land und Leute.



Am Abend sind die Buden abgeräumt. Wir haben unsere Siebensachen im Auto verstaut. Mein Frau hat Kleinigkeiten verkauft, die in einen Bananenkarton passen. Handgearbeitete, in Ton gebrannte Lichthäuser aus Litauen wie das Münchener Spielzeugmuseum, die Schloßruine Heidelberg, das Martinstor in Freiburg haben keinen Käufer gefunden. Wir sind so müde, dass wir die Attraktion der Mongolfiade nicht mehr sehen können: Das Ballonglühen.





Doch daheim lässt sich zwei Tage später ausgeruht im Sessel das Ereignis im MDR-Video bewundern.



Honda-Integra oder mein Gück auf dem Eisenschwein



Mein Wohnmobil steht still, erst vor der Tür, dann bei der VW-Werkstatt. Die Turbine liefert keinen Ladedruck. Am Freitag soll es repariert sein. Daheim über Büchern, Noten, Web-Seiten zu sitzen, geht nicht. Der Sommer lockt mich auf die Straße. Der Roller hat ein Leergewicht von 238 Kilo. Versinkt der Seitenständer im Schotter, legt sich das schwere Gerät sanft auf die Seite. Der verchromte Sturzbügel bewahrt die Maschine vor Schaden. Aufrichten kann man es leichter, wenn man mit dem Rücken zum Sitz an der Gepäckbrücke und am Lenker die 238 Kilo wieder in die Senkrechte wuchtet.


Der nächste Honda-Händler ist in Küps bei Kronach. Er will die Maschine auf Kommisson verkaufen und sich zehn Prozent vom Erlös einbehalten, wenn mir das Hobby Motorrad zuviel wird.

l/100                   KM    Liter    Euro
3,319984598    2597    86,22    164,35

09.05.2021    14325    8,47    12,02
14.05.2021    14502    6,76    10,47
24.05.2021    14750    9,41    15,05
29.05.2021    14995    5,64    9,02
30.06.2021    15140    6,49    9,28
02.06.2021    15347    8,06    12,48
24.06.2021    15591    7,63    12,05
30.07.2021    15860    8,07    14,36
09.10.2021    16045    6,02    10,82
31.10.2021    16240    7,11    12,80
25.07.2022    16454    6,21    12,72
09.08.2022    16635    6,35    12,19
17.08.2022    16922    10,5    21,09


Seit Mai 2021 hat mich das schwere Eisenschwein mittlerweile 2597 Kilometer durch meine Wunderwelt geschaukelt. Wäre ein leichterer Roller für meine nachlassenden Kräfte als 74jähriger Opa besser?




Der Händler in Küps hat keine leichteren Roller auf Lager. Der nächste Honda-Händler in Arnstein hat mehrere Honda Forza mit 125 cc als Gebraucht-, Vorführ- und Neufahrzeuge.



Die erste lange Fahrt auf dem Moped an einem 30 Grad heißen Sommertag hat mich beglückt. Das unmittelbare Erlebnis von Wind, Sonne, Natur, Straße ist belebend. Damit kann kein Buch, kein Film, kein Theater mithalten.


Zwar ist die Anzeige für meine Maschine noch bis September bei mobile.de online. Doch wenn keiner das Gerät will, überwintert es in der Garage, bis das Frühjahr mich damit wieder auf die Straße zieht.


Meine Probefahrt beim Händler in Arnstein testet die 125 cc Honda Forza. Die kleine Maschine ist 100 Kilo leichter.



Bei der Fahrt auf der Landstraße zum nächsten Dorf kommt die Maschine auf 100 km/h. Dabei dreht das Motörchen mit 7000 U/min bis zum roten Grenzbereich des Drehzahlmessers.




Bei 100 km/h schüttelt sich die 700 cc Integra gerade mal im sechsten Gang mit 3000 U/min, um auf der Autobahn leicht auf 120 km/h zu beschleunigen. So lassen sich LKWs überholen. Mit ein wenig Training lässt sich auch im Jahr 2023 mit 75 Jahren noch die Vierteltonne des Eisenschweins beherrschen.



Wunderbare Welt




Vom Vollmond am 12./13. August schickt Dorothea aus Bamberg das Brückenbild über den Regnitz-Kanal.





Maren schickt Bilder von ihrem Ausflug an die Nordsee. Wenn die VW-Werkstatt meinen Bus wieder fit gemacht hat, zieht es mich ans Meer - vielleicht zum Wohnmobilhafen Harlesiel.



Foto: Maren



Es wird mir zu blöd, mich mit Habeck, Baerbock, Scholz, Putin, Biden, Merkel u.dgl. Politpersonal zu beschäftigen.



Foto: Maren


Mir geht das Herz auf, den Sonnenuntergang über dem Wattenmeer der Nordsee zu sehen.



Bild und Text Chetan: "Garten Eden, Aussicht von Villa Chetan"

Freund Chetan braucht weder Wohnmobil noch Motorrad.


Bild und Text Chetan: Villa Chetan nach überstandenem Sturm mit Starkregen.  Wildgänse im Hintergrund auf der Wiese bleiben cool, flattern nur ein wenig mit den Flügeln , 5 Minuten Sturm und Stark Regen ,ein Segen für  die Vegetation


Er zieht auf Schusters Rappen in die weite Wunderwelt, baut seine Zeltplane in der Wiese auf, schläft besser in der freien Natur und macht sich den Kopf frei vom Lärm der Großstadt München.



Tragischer Tod eines 16jährigen Somaliers

Ein Leser wollte mehr Meinungen über den jungen Messermann lesen, der "immerhin keine Leute abgestochen habe".


Stadt Dortmund 12. August um 15:31  Trauer um den 16-jährigen Mouhamed D. - Oberbürgermeister Thomas Westphal hat heute in einer Moschee in der Nordstadt am Totengebet teilgenommen und appelliert: "Wir dürfen das Vertrauen nicht verlieren und müssten es wieder aufbauen, wo es verloren ist. Dortmunder*innen bleibt zusammen."





Die Welt-Moderation schaltet meinen Kommentar dazu nicht frei:

Ließe sich die Trauergemeinde wie Frau Hayali besser besänftigen, den tragischen Einzelfall im güldenen Sarg zu bestatten? Oder würde das die dabei versammelten Honoratioren mit professionell betrübter Miene Wählerstimmen kosten?








https://www.youtube.com/watch?v=2h0-q_IJbxE


Das Video zeigt, dass es selbst auf eine Entfernung von 21 Feet (6,40 Metern) fast unmöglich ist, einen rasenden Messerangriff mit einem gezielten Schuß aufzuhalten.

Die Frage von Dunja Hayali, einer deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin, zeigt ihre "Naivität". Alexander von Schlaun macht bei Facebook seiner Empörung Luft:

·

Soviel zur Haltung der öffentlich-rechtlichen: hier wird gerade systematisch ein George-Floyd-Case konstruiert, und der ÖRR ist ganz vorne mit dabei.

Völlig unabhängig von der Hautfarbe: wer mit einem gezückten Messer auf einen Polizisten zurennt, auf dessen Körperzentrum wird geschossen. Ziemlich simpel. Egal ob Hassan oder Horst. Kein Polizist muss für die rotgrüne Woko-Haram-Sekte sein Leben aufs Spiel setzen.

Und zum Thema Rassismus, Frau Hayali: Wie tief wären Sie wohl eingestiegen, wenn der erschossene Angreifer Horst gehiessen hätte, also kein konstruierter Wokeism-Punkt zu holen gewesen wäre? Was hätte wohl ein Polizist im Senegal gemacht, wenn auf ihn ein Mann mit einem gezückten Messer zurennt? Erst mal höflich gefragt ob er in psychiatrischer Behandlung ist?

Dieser Woekismus im ÖRR, er ist ein Spaltpilz, der unsere Gesellschaft vergiftet. Und Leute wie Hayali wissen das. So etwas stiftet Unfrieden, dort, wo vorher Frieden war. Zwangsfinanziert!

Ich beiße jeden Tag in den Tisch, dass ich in unserem „freien Land“ dazu gezwungen werde, mit meinem hart erarbeiten Geld das Leben von Taugenichtsen wie Hayali, Restle oder Böhmermann zu bezahlen.



Zumindest sind unsere Steuern pietätvoll dafür verwendet worden, den Leichnam heim zu fliegen.


Große Sorgen kleiner Leute





Steigende Strompreise treiben die Kosten der E-Mobilität in die Höhe. Egal ob Menschen mit Kohle, Gas oder Strom heizen, alle zahlen mehr und mehr.





Not kommt näher.




Krisen häufen sich.



Wasser sparen beim Gießen des Garten, Energie sparen beim Duschen und Heizen.






Die Natur braucht Regen, Industrie und Haushalte brauchen Gas. Der toxische, böse, alte, weiße Mann braucht klare Worte!




Prof. Dr. Knut Löschke, Mitglied des Hochschulrates in der Universität Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes für Mathematik in den Naturwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Leipzig und des IT-Beratungsunternehmens Softline AG
:

"Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem - vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.
Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.
Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.
Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.“

https://www.bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse19/weitere_gremien/enquete_ki/loeschke_knut-648324




Ruhe, ein kühles Bad am heißen Sommertag und ein repariertes Wohnmobil reichen mir für mein Glück..



Ausfall des Turboladers bei Ilmenau




Die hervorragende VW-Werkstatt in Sonneberg versuchte es zuerst mit einer kleineren Reparatur. Mit neuen Zuleitungen zum Turbolader und neuen Teilen ging die Fahrt flott voran auf 830 Meter Höhe in Neuhaus am Rennweg. Doch vor Ilmenau trat der Fehler wieder auf. Turbolader sterben schneller wegen der Abgasfilterung, erklärt der Experte im Video.




Auf die Autobahn geht das schadhafte Fahrzeug nicht, nicht mit mir. Es gibt einige Eindrücke von Ilmenau.



"Lichtspiele" in Ilmenau.




Fachwerkbaukunst als Skelett



Eindrucksvolle Buchhandlung in der Stadtmitte Ilmenau




Ein bemerkenswertes Haus




Von Ilmenau geht es weiter, um ein komfortables Nachtquartier zu finden.


Camp Meyersgrund



Etwa acht Kilometer von Ilmenau entfernt liegt im tiefen, tiefen Wald das Naturcamp Meyersgrund. Mopedfahrer nächtigen in den Zelten.



Die winterfeste Jurte verfügt über eine Feuerstelle, wie das Ofenrohr im Dach zeigt.




Neben dem Camp fließt der Bach. Forellenzüchter nutzen das Gewässer.



Der Gasthof  tischt zwischen 11.00 und 14.00 Uhr die Forellen auf.






Ein weiterer Forellenzüchter verkauft mir einen geräucherten, köstlichen Saibling für sechs Euro.





Die kleine Rundfahrt durch den herrlichen Thüringer Wald sollte das Womo schaffen. Montag geht es dann weiter mit der Reparatur, diesmal mit dem Austausch des Turboladers.

Weiter Bilder zeigen Ilmenau, die mir anderntags der wunderschöne Ilm-Radweg von Meyersgrund nach Ilmenau schenkte.






Das Camp Meyersgrund bietet einen oppulenten Grillabend zu moderaten Preisen.





Am anderen Morgen geht es über den herausragend schönen Ilm-Radweg hinunter ins Tal nach Ilmenau.





Vermutlich hat ein sorgendes Väterchen das Geplärr seiner Tochter "ich will ein Pferdchen" nicht mehr ausgehalten. Hier hat das Kind ihr Pferdchen!




Wanderer rasten auf Goethes Wegen und blicken ins Tal.



Die Südthüringer Eisenbahn, genannt "Blechwurm", müht sich über die Trasse die Berge hinauf.


Wo dies Hotel sich rechnet, da muss die Gegend bezaubern.





Kirche in Manebach

Ortsstraße in Manebach




Das höchste Haus im Tal von Manebach





Man liest den Text auf der Tafel, staunt und schüttelt den Kopf:


Rote Halde
Auf dieser Halde wurde 1913 zum100-jährigen Jubiläum der Völkerschlacht bei Leipzig ein Freudenfeuer entfacht. Es brannte auf Grund der Kohlenrückstände in der Halde ein Jahr und schwelte noch vier Jahre weiter.




Der "ILM-LADEN" in Manebach versorgt mich mit frischen Brötchen.







Vor dem Laden gibt es den Rastplatz, vor dem Rastplatz den Bahnhof.





Nach dem Rastplatz geht es auf dem Ilm-Radweg zum "KARL ALEXANDER BRUNNEN" mit frischem Quellwasser.





Welche Position in der Hierarchie nahm ein Großherzog ein?



Politik interessiert nicht auf dem Ilm-Radweg. Man achtet besser auf die Fahrspur, als sich mit polit-historischen oder zeitgenössischen Gedanken zu belasten. Der Ilmtal-Radweg mündet am Ortsrand von Ilmenau in die Goethe-Allee.





Noble Unterkünfte wie die "Villa Erika" liegen an der Goethe-Allee.



Die Bahnstation "Ilmenau-Bad" ist weniger aufwendig als die Villen in der Goethe-Allee.




Die verspielte Architektur mit den fantasievollen Fassaden begeistert mich immer wieder.


Dieser "Schuppen" dient als Ferienwohnung.



Wer Geld hat in Ilmenau, residiert in einer Villa.



Stadt- und Landbesuche, frische Waldluft und Fahrradfahren machen hungrig.





Das moderne Hallenbad



Ilmenauer Teiche








Am Bahnhof: Aus alten und neuen Zeiten



Es war wunderschön in Sonneberg bei meiner lieben Frau.




So schön es ist daheim, noch schöner ist eine kleine....


....Reise.

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