Vor Lärm des Nachbarns und vor dem Starkregen zieht Timo vom Zelt ins Hotel de Bolsa. Ohne SAT-TV erinnern mich YouTube-Filme an 1981 mit Bhagwan. Politpestilenz-Profis wie Klonovsky und Pirincci erheitern mich. Vor der Wahl fürchten viele um ihre Pfründe und kämpfen gegen ihre Entmachtung. Alles Widerwärtige wäscht der Atlantik fort. Bislang war dies hier der glücklichste Sommer meines Lebens.
Der einzige Sieg des Mannes über die Frau ist die Flucht.
Der einzige Sieg der Frau über den Mann ist die Flucht.
Der einzige Sieg über Gemeinsamkeit ist Einsamkeit.
War der Donnerstag am 20. August, wo Bruder Lustig seinen 77. Geburtstag hatte, Frau und Freund aus Deutschland einflogen und Dummheit meine SAT-Antenne zerstörte, ein Glück- oder Unglückstag?
Die Heizung im Womo wärmte danach zum ersten Mal in diesen Sommermonaten. Die Nachttemperatur von 14 Grad Celsius stimmt auf Herbst ein.
Am Samstag hatten sich die beiden Gäste mittags soweit sortiert, um die Busreise vom Strand zum Jardim Moro anzutreten. Der Bus kurvt 27 Minuten lang oftmals durch abenteuerlich enge Straßen.
Für 2,30 Euro pro Person bringt uns der Bus bequem zum Jardim de Morro, von wo man über die Eisenbogenbrücke nach Porto geht.
Timo fotografiert den romantischen Augenblick von der Höhe des Monuments über den Douro.
Ob die doppelzüngigen Reden von Medien, Politprofis, Künstlern, Klerikern, Richtern und NGO-Radaumachern dem Volk wieder die Regierung verordnen, die es verdient?
Wie will denn Ferrari-Poschardt mit seinen verkaufsmächtigen Wörtchen die "Lebenslügen feistdeutscher Eliten" aufbrechen, die sich Millionenfach mit Mitläufern hinter "Betonblock-blödelnden-Buntbogenblasen" verschanzen?
Portugiesen bauen in Porto wie überall im Land auf. Viele aus England, Deutschland und Frankreich sehen sich nach sicheren Orten um. Zudem ist der Winter hier nicht so kalt an der Küste.
Deliriert Don Alphonso wirklich so begnadet zu sein, mit seinen Rennrädern, seinem 20 Jahre alten Mercedes SLK und fettem Scheckbuch einen "sicheren Ort" in unsicheren Zeiten zu finden? Viel Glück, guter Don! Das wird und soll er haben, solange Strom, Treibstoff, Lebensmittel und Medikamente ins Tegernseer Tal kommen.
Die Politik Richtung Abgrund wird Millionäre weniger treffen. Der prekäre Mob verprügelt jetzt schon Amtspersonen in Ämtern, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute im Einsatz
Bei einem sonnigen Spaziergang durch Porto nimmt man besser schöne Erinnerungsbilder mit. Wem macht es hier - außer mir - schon Spass, sich mit heimischen Schrecken zu beschäftigen?
Zum Feminismus haben STERN-Leser vermutlich eine andere Ansicht als Pirincci.
STERN oder SPIEGEL muss man kaufen, Pirincci verschenkt sich wie dieser Blog.
Ob dieser sonnige Samstag für einige Zeit der letzte schöne Tag in Porto war?
Mag sich der Leser von Urlaubsbilder und Bildschirmfotos aus WEB-Kloaken unterhalten lassen?
Wer so ein Bild bei Facebook veröffentlicht, der will es auch kommentieren - und zwar so:
Henri Foxden
Deutschland trägt 1,8 % zur globalen CO2 Bilanz bei.
Es ist vollkommen egal, ob wir unseren CO2-Abdruck verdoppeln, halbieren oder zehnteln.
Das ist so, ob wir darüber diskutieren müssten, ob nur einer in den Bodensee pinkeln darf, zehn oder 50 Leute. Es ist vollkommen egal.
Manche kommen wohl leichter an eine Professur als Spaziergänger auf der Eisenbogenbrücke über den Douro von Gaia nach Porto.
Was symbolisiert "Ausgrenzung" besser als ein Schiff? Man sieht es vorbeiziehen, fühlt sich "ausgegrenzt" - oder nicht?
Na ja, Klonovsky plaudert fundierter über "Ausgrenzung".
In den Dom kommen wir wieder nicht. Auf das Hochzeitspaar, welches gleich das Portal durchschreiten wird, wollen wir nicht warten.
Hart haben die Menschen gekämpft, um sich von der Fremdherrschaft zu befreien.
Nach langer Zeit erreicht mich mal wieder eine Meldung von Stürzenberger. Er hat einen Messerangriff überlebt.
https://dasgelbeforum.net/index.php?mode=thread&id=686534#p686534
Burka-Verbot im öffentl. Raum
Dieter @, Samstag, 22.08.2026, 10:24 1035 Views
Hallo,
nachfolgende Länder haben ein Verhüllungsverbot (Burka und Hidjab) im öffentl. Raum ausgesprochen.
Algeria, Austria, Azerbaijan, Belgium, Bulgaria, Canada, Chad, China, Denmark, France, Gabon, Kosovo, Kyrgyzstan, Latvia, Luxembourg, The Netherlands, Norway, Sri Lanka, Switzerland, Tajikistan, Tunisia, Turkmenistan, Turkey and Uzbekistan.
Jetzt neu hinzugekommen ist Portugal. Das Tragen wird unter Strafe gestellt und wer andere zum Tragen drängt mit deutlich höheren STrafen und noch höheren, wer Kinder/Jugendliche zum Tragen drängt.
Interessant ist, daß etliche muslimische Länder ebenfalls ein Burka-Verbot in ihrer Gesetzgebung haben.
- und wo bleibt der deutsche Gesetzgeber?
---------------
Anteil Muslime in Portugal: 0,42 % = ca. 37.000
In D wäre ihre Zuwanderung überhaupt nicht spürbar. Aus den jetzt
6.600.000 Muslimen würden dann 6.637.000.
Und wenn sie ihre 55 Moscheen mitnehmen nach Deutschland,
werden aus 2.800 Moscheen in D dann 2.855
-----------------------------
Nach jedem Messer-, Axt- oder Autoangriff versuchen Politprofis aufkommende Wut zu kanalisieren, doch solch Geschwätz wollen immer weniger Menschen hören.
Kehrt mit der Messermigration das Faustrecht zurück?
Wir bewundern die Kachelbilder im Bahnhof, die von einer wehrhaften Zeit erzählen.
WELT online und andere Kloakenkanäle lassen mich immer wieder an Deutschland denken.
Auch vor dem Bahnhof in Porto gibt es Bettler, auch in Porto beschmieren Pöbler Hauswände. Doch deshalb ist Porto kein Müll verwahrloster Drogenumschlagplatz wie manche Bahnhofsgegenden daheim.
Fühlt sich der Vorstandsvorsitzender der WELT wie auf der Titanic, um Frauen und Kinder zuerst zu retten, oder gilt für seine Litanei - wie zumeist bei Eliten - die Devise: "Rette dich selbst?"
Profis in Presseabteilungen von Mercedes-Benz, Porsche und ZF-Friedrichshafen fordern von der Regierung bessere Bedingungen. Kommen die nicht, gehen gutbezahlte Industriearbeitsplätze verloren. Portugal baut auf, Deutschland baut ab.
Beim "mexikanischen" Mittagsessen in Bahnhofsnähe kommt die Müllabfuhr. Auf dem Camp kommt die Müllabfuhr manchmal nach Mitternacht oder um 3.00 Uhr in der Früh.
Touristische Preise unterscheiden sich gravierend von dem, was mein Essen bei Pingo doce kostet.
Sanierungsbedarf im Zentrum von Porto erinnert an den Sanierungsbedarf im Zentrum von Sonneberg.
Sanieren ist nicht so teuer wie Ruinen aufzubauen. Doch auch in Ruinen gewinnt der Kriegsfotograf Freunde und verdient mit dem Job Anerkennung, Einfluß und Geld.
Was nicht ist, kann ja noch kommen.
Wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht, kämpfen Menschen nur noch um's Überleben.
Stadtbummel ermüdet mich als alten Straßenhund. Ein Schlafplätzchen im Schatten lässt sich im Zentrum finden.
Erfrischt geht's auf zu neuen Taten.
Meine Frau hat meinen Schlaf bewacht. Die junge Frau bettet ihr Haupt im Schoß des Freundes.
Mir fällt dazu, was mir Freunde konkurrierender Sekten übel ankreiden,
meine ergriffene Freude eine mittelalterliche Kathedrale zu betreten.
Ein ähnlich ehrfürchtiges Gefühl ergreift mich, wenn meine Schritte sich
Fuß vor Fuß vorsichtig am Strand in überschlagende Atlantikwellen
wagen.
Der ferne Freund kommentiert:
Im Atlantik zu waten und dies zu fühlen ist ein NATÜRLICHER Vorgang, identisch bei allen Menschen mit ein wenig Rest-Sensibilität. So was in einer Einrichtung der grössten, blutigsten und pervesesten Verbrecherorganisation, der katholischen Kirche zu empfinden, das ist NUR NACH ERFOLGREICHER KONDITIONIERUNG möglich!Doch mich laden diese mit klerikaler Kunst gefüllten Räume zur ruhigen Besinnung ein. Drumherum wuseln Touristen, Käufer, Verkäufer, Taschendiebe, Spaziergänger. Der Kirchenraum ist ruhiger. Wozu die Räume nicht nutzen, was immer einst oder immer noch von dort auch Übles kam? Mir gefällt die Ruhe im Raum, das reicht mir. Meine Konditionierung von Väterchen selig war eher eine Heidnische.
Man muss für klerikale Ruhepausen nichts zahlen, was für den alten Straßenhund wichtig ist. Wer zahlen will, kann bargeldlos spenden.
Unser Weg über die Eisenbogenbrücke führt zum Bahnhof, dann durch die Stadt an das Ufer des Douro.
Ein Blick zurück über die Stadt und den Dom in der Höhe....
Treppen kann E-Bike Rosinante nicht überwinden.
Porto leistet sich mehrere schöne Parkanlagen wie hier vor der Industrie- und Handelskammer.
Seit 1834 steht das Gebäude.
Bettelmusikanten rocken am Douro.
Alles was ein alter Straßenhund in diesem Leben nicht mehr braucht....
Der Bus fährt auf der unteren Etage der Eisenbogenbrücke, der Knabe springt.
Weil uns der Bus in die Stadt gefahren hat, bleibt mir mehr Kraft als am vorigen Wochenende. So genießen wir die Artisten mit dem Hund.
Vom Douro über die Eisenbrücke sind wir wieder auf der oberen Etage angelangt. Der Bus bringt uns vom Jardim do Moro zurück zum Camp Salgueiros. Die Fahrt kostet 2,30 Euro.
Wetterumschwung

Seit 54 Tagen hat es in Porto allenfalls einmal fünf Minuten leicht geregnet , eher gessprüht. Doch am Sonntag hat das Wetter umgeschlagen. Es regnet mitunter stark, Donner und Blitz begleiten das Unwetter mit Starkwinden. Die rütteln am Zelt und am Auto. Trotzdem geht es an den Strand.Am Camp steht dieses Auto. Als einsamer, alter Straßenhund sind mir schon etliche neue Autos unbekannt. Laut Grok soll das ein Polestar 2 von Volvo sein. Das kann nicht sein, weil es ein Citroen ist.
Opa versteht die WELT nicht mehr! Da testet der Stv. Ressorleiter Sommerfeldt einen E-Porsche, der fast ein Viertelmillion kostet, plant für die Testfahrt von 800 Kilometern zwei Ladestops ein, was soll das? Mein VW-Golf-TDI fuhr 800 Kilometer mit einer Tankfüllung.
Das gibt dann vermutlich solche Verkaufskurven. Ob Meldungen stimmen, dass monatliche 11.000 Arbeitsplätze verloren gehen und im Jahr 10.000 Betriebe dicht machen?
Ob Menschen merken, was an dieser Balkengrafik nicht stimmt? Kann der Balken von AfD und CDU etwa gleich hoch sein? Gelegentlich ekelt mich nicht einmal die Kloakenkacke von der taz.
Ein Freund meint dazu: "Ein linker Parasit und Hassprediger hetzt im linken Terrormagazin TAZ… das Übliche eben."
Björn Höcke liest taz anders als taz-Fans.
Der Sonntag vormittag ist verregnet, das erste Mal in Porto nach bald 60 Tagen. Mein lieber Haus-und-Hof-Hund hat für uns Nudeln mit Pesto gekocht, Krautsalat geschnitten, gewürzt - ein Essen wie daheim in Sonneberg. Nachmittags wagen wir uns in die zunehmend feindlichere Wetter, treffen noch die schottischen Freunde, nutzen den ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) zu einer Fahrt ins Gaia Shoppingcenter.
Auf Schusters Rappen sieht man viel mehr, als wenn man an dicht am Straßenrand mit E-Bike Rosinante fährt. Der Gegensatz von neu und alt fällt auf. Freund Timo witzelt, dass Mülltonnen in der "Farbe-des-Propheten" eine Mikro-Aggression darstellen wie der Ausdruch "Schwein gehabt".
Wir bewundern den Innenhof. In Tontöpfen kultivieren die Hausbewohner Sukkulenten. Das Wort hat mir meine Gärtnerin beigebracht.
Fußgänger können um die Kapelle schleichen, Radfahrer teilen sich die enge Gasse mit breiten Bussen.
Nach zwei Monaten mit durchwegs sonnigen Tagen und windstillen Nächten sieht man beim ersten Regensturm die Welt mit anderen Augen. So zeigt der Baum, woher der Wind weht.
Ein Camper hat seinen VW-Bus in wenigen Tagen vom Allgäu durch das brandheiße Land bis Vila Nova de Gaia gehetzt. Er hat's überlebt, Glück gehabt.
Viele Portugiesen nutzen wie wir das Shoppingcenter als Abenteuer- und Erlebnisspielplatz am Sonntag.
Der Parkplatz ist voll. Der gelbe Ford Capri erinnert meine Frau an ihre ersten Abenteuer vor bald 50 Jahren.
An den bald 20, 30 Gastronomie-Ständen gibt es keinen freien Tisch für drei Personen.
Wir finden im BIO-Laden ein ruhiges Café. Der BIO-Kefir kostet dort 3,78 Euro, den mir ALDI später für 99 Cents verkauft. So klingt der Tag mit einem Krimi aus, den mir WLAN von Casa Helena ohne Ruckeln auf den PC überträgt. Timo hat die defekte SAT-Antenne hinunter gedrückt, dass sie nicht mehr bei der Fahrt an Baumästen kratzt.
Der Montag der 28. Reisewoche beginnt wie die Nacht war mit stürmischen Regenschauern. Sehnt sich der Langzeit-und-Schönwetter-Tourist beim Frankenkrimi aus Nürnberg und dem Sommerfest in Sonneberg nach der Heimat?
Der Wetterumschwung in Vila Nova de Gaia nach zwei Monaten Sonnenschein hat mich überrascht.
Vier Nächte lang hat es Timo im kleinen Zelt ausgehalten, zuletzt bei starken Schauern. Mehr noch als der Regen auf dem Zelt störte ihn Hundegebell und der Nachbar, der Nachts vor dem lauten Fernseher schläft.
Bhagwan, Reise in die Vergangenheit
https://www.youtube.com/watch?v=s3x30Lkmz9w
Einblicke in Oshos umstrittenen Kult - Die dunkle Seite der Rajneesh-Bewegung (Dokumentation, 2013)
60.400 Abonnenten
112.506 Aufrufe 06.03.2024 #osho #rajneesh #guru
Die Siebziger Jahre, die Suche nach neuem Bewusstsein, nach Spiritualität, nach sexueller Befreiung. In England hört der junge Hugh Milne auf einer Audiokassette die Stimme des spirituellen Lehrers Bhagwan Shree Rajneesh und reist, auf der Suche nach sich selbst, nach Indien. Die indische Studentin Sheela Patel wird von ihrem Vater zum charismatischen Guru gebracht und weiß mit einundzwanzig: Bei diesem Mann zu sein ist alles, was ich will.
In seinem Ashram in Poona hält Bhagwan seinen Sannyasins zu Meditation und tantrischer Selbsterforschung an. Dazu gehört für ihn, Sexualität auszuleben, um zu höherem Bewusstsein zu gelangen. Hugh erlebt seinen Aufstieg als sein Leibwächter. Sheela wird zur Sekretärin Bhagwans und zur mächtigen Chefin seiner Modellkommune, die in den 80er Jahren in den Bergen Oregons entsteht. Fünftausend Menschen wollen seinen Traum einer friedlichen, sinnlichen und kreativen neuen Gesellschaft verwirklichen. Der Traum endet in einem Alptraum, für Hugh in einem seelischen Zusammenbruch, für Sheela im Gefängnis.
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Kapitel
▷ 0:00:00 - Anfang
▷ 0:03:58 - Rajneesh als religiöse Bewegung
▷ 0:06:50 - Oshos familiärer Hintergrund
▷ 0:13:09 - Bhagwan Rajneesh
▷ 0:14:53 - Gefühle
▷ 0:17:16 - Druck auf Rajneesh
▷ 0:03:58 - Rajneesh als religiöse Bewegung
▷ 0:23:07 - Liebe zum Leben
▷ 0:26:30 - Paradies
▷ 0:31:31 - Therapie
▷ 0:47:58 - Der Anfang
▷ 0:51:08 - Visionen
▷ 0:53:52 - Wurzeln schaffen
▷ 0:56:02 - Bau der Modellkommune Rajneeshpuram
▷ 1:35:04 - Abspann
#osho #rajneesh #bhagwan #guru
https://www.youtube.com/watch?v=Tl1MANDpawo
Osho vormals Bhagwan - Legenden - Teil 1 von 2
422.527 Aufrufe 05.08.2011
Eine gut recherchierte Doku aus der ARD-Sendereihe: "Legenden"
https://www.youtube.com/watch?v=3JAmILoqhCg
272.354 Aufrufe 05.08.2011
Eine gut recherchierte Doku aus der ARD-Sendereihe: "Legenden" (2003)
A documentary by German Television with true journalistic approach.
Den Schwaber dieses Anands kann sich reinziehen, wer mag. Mich erinnert das an uralte Zeiten, die mich immer noch bewegen, wenn sowas - wie jetzt bei kaputtem SAT-TV - auffloppt. So uninteressant die Geschaftlhubern sind, die aus den Krümeln der uralten Bhagwan-Story aus dem vorigen Jahrtausend immer noch Honigsaugen, so ist der Kommentar meines fernen Freundes dazu weitaus interssanter, den dieser Anand sofort löscht.
Michel Eyquem
Nur als Beispiel... die Snifferei (*) hat bei so manchen, mich eingeschlossen, ein stärkeres Gefühl für die Aesthetik des Geruchs entwickelt. Während ich Shampoo, Seife oder gar Parfüm und Rasierwasser Gerüche schon immer als widerlich empfunden habe, ist der Geruch eines gewaschenen menschlichen Körpers etwas Angenehmes. Dümmliche Spiessbürger mit Bürokraten Erfahrung hingegen überfordert das möglicherweise, so wie sie auch allein die Anwesenheit am "Arbeitsplatz" im Osho Ashram als Arbeitstag empfanden. Dass Du mit einem Satz wie "Never born, never died" völlig überfordert bist, ist kein Verbrechen, du bist der einzige der mit seinen Begrenzungen bzw dem fehlenden Grundverständnis selbst der peinlichsten universitären Psycholgie leben muss.
Du warst ja nicht mal in der Lage die AIDS Test zu verstehen. Sonst hättest du sicher auch beklagt, dass Osho sogar das Küssen "verboten" hat und Gummihandschuhe beim Sex "vorschrieb"! Stell dir vor! Ich hab damals das Testcenter sozusagen geleitet und dort eigentlich niemals einen Sannyasin getroffen, dem nicht klar war, dass Osho diesen Umgang mit AIDS eingeführt hat, damit wir bei jedem unserer ja vielen Sexualkontakte immer im Hinterkopf hatten, dass es AIDS gibt, und dass Du, zumindest damals war das so, dass du daran krepieren wirst, wenn du dich infizierst. zB beim Sex mit einer neuen Bekanntschaft ohne Kondom! Es war alles völlig banal... auch dies war nur eines von vielen Themen die wir damals durch und durch diskutiert haben, und meistens verstanden wir, dass sein Verständnis unseres bei vielen Themen einfach überstieg.
Ich könnte das weiter und weiter fortführen, aber dieses typisch deutsche Gejammer, das sich als möglichst tiefschürfend darestellen will, das haben Leute wie ich, die wir sehr, sehr viel länger in seiner Gegenwart gelebt haben als Du, schon so oft gehört und gelesen, sogar im TV gesehen haben, dass das Antworten wie eine Zeitverschwendung erscheint. Aber wenn die Falschen solch überheblichen Unsinn lesen, wird dein Geschwafel sie möglicherweise davon abhalten., sich eine eigene Meinung zu bilden und ein Osho Buch zu lesen oder einen Diskurs anzuhören...
Danke, aber dass ein Osho Ashram, ohne Osho, so etwas wie die katholische Kirche ohne Jesus werden würde, das haben die meisten von uns gewusst, und so sind wir halt gegangen, als der Unsinn und das Business uns zu gross wurden. Bei mir war es 2000 so weit und ich bin nie zurück gekehrt. Man hatte halt gelernt was es zu lernen gab, oder man hatte nicht. In jeder Religion setzen sich irgendwann mal die Anwälte und Businessmen an die Spitze, wenn keine lebendige Quelle mehr da ist... Manche gingen still und bescheiden, ich selber habe es vorgezogen es sehr lautstark zu tun.
PS Ich habe deine Text nur bis zum AIDS Test gelesen, den Rest konnte ich mir ausmalen...
Die Fettschrift in Michels Text hebt hervor, was mir wichtig ist.
(*) Snifferei war das Zugangsverfahren zu den abendlichen Lehrreden von Meister Bhagwan. Zwei Damen schnüffelt an jedem, um diejenigen abzuweisen, die nach Parfüm oder noch schlechter rochen. Bhagwan war überaus empflndlich.
Trotz allem Elend der christlichen Buchreligion umfängt mich in gotischen Kathedralen bei ruhigem Sinnen auf Kirchenbänken der Zauber dieser Orte.
Doch Bhagwan-Geschaftlhuber stehen mir dermaßen bis zum Hals - und das schon vor Jahren, dass Anand meinen Kommentar wohl noch schneller löschte als den von Michel. Wenn es ohne SAT-TV keine Talkshow, keinen Krimi, keine Doku gibt, frisst der Teufel, wie man ja weiß, zur Not auch Fliegen.
Man hatte halt gelernt was es zu lernen gab....
Meine Frau mit mir haben gelernt und wir lernen immer noch: Alles verursachen wir uns selbst in guten wie in schlechten Zeiten.
Zurück in die Gegenwart
Pirincci dagegen lässt mich gegen das Totentänzchen um das Never-Born-Never-Died-Grab aufatmen, Danke Meister Pirincci!Akif PirinçciPirincci ist und bleibt der best pöbelnde, prämierte, prophetische Poet dieses Jahrhunderts in Schlandland, danke Meister! Und nach soviel Text auf ein Wort von Klonovsky.
@APirincci18874
·
23. Aug.
Den deutschen Staat als solchen gibt es gar nicht mehr. Er ist nicht mehr souverän. Das Ganze ist ein Kasperle-Theater, wo anstatt der Kasperle, das Krokodil und der Polizist staatlich finanzierte Lobbyisten für ebenfalls vom Staat alimentierte Ausländer (meist gebrochenes Deutsch sprechend, eher gar nicht), die EU, eine Art Drittes Reich ohne Holocaust, und bekloppte Millionärs-Pipimädchen auf X und zu harter Männerarbeit untauglichen Knaben noch mit 35 über Instagram die von Grünen in den 80ern ersonnenen Phrasen nachbeten. Ein Circus Roncalli des kommunistischen Wünsch dir was, für den jeder Steuerzahler qua Repression gezwungen wird, eine Eintrittskarte zu lösen, obwohl er mit diesem menschenverachtenden Zirkus nichts anfangen kann.
Das, was viele mit Staat verwechseln, ist vielmehr ein nicht mehr überschaubares Geflecht von juristischen Konstruktionen. Dabei muß man erwähnen, daß es sich bei der Rechtswissenschaft um keine Wissenschaft wie Physik, Biologie, Mathematik oder Pharmakologie handelt, bei denen es eines mit der Realität abgeglichenen Beweises bedarf, sondern sie reine Ansichtssache ist.
Denn wenn z. B. während eines Pharmakologie-Studiums etwas Falsches gelehrt wird, kann es später Hunderttausende von Leben kosten oder Menschen in eine Katastrophe stürzen, wofür man früher oder später zu Verantwortung gezogen würde. Siehe den Contergan-Skandal aus den 60ern.
Das gilt weder für die Politik noch für die Rechtswissenschaften. Siehe Corona. Diese haben freie Fahrt für die Auslöschung von Leben, wie sie gerade lustig sind. Sonst würden unsere unzähligen Mädchen und jungen Frauen, unsere wunderschönen und auf ihren im Volksbewußtsein immer mehr verblassenden Photos in die Kamera lächelnden Mädchen und jungen Frauen, noch am Leben sein. Geschändet und ermordet von Gesichtslosen, die all das zugelassen haben, von der Politik und der Justiz.
Die Juristerei ist eine Geisteswissenschaft, deren Gehalt so oder so interpretierbar ist. Für jeden Paragraphen gibt es einen Gegenparagraphen. Selbst für den Mordparagraphen.
Im Mittelalter wurden sogenannte Hexen keineswegs deshalb verbrannt und ersäuft, weil durchgeknallte Christen diese Frauen spontan lynchten, sondern weil (religiöse) Richter in peniblen Gerichtsprozessen so geurteilt haben. Genauso wie heute, weshalb Monster, die auf widerwärtigste Art und Weise Menschen vergewaltigt, gefoltert, abgeschlachtet und gemordet haben, anstatt ihrer gerechten Strafe zugeführt zu werden, per Richterbeschluß jackpotartig auf Steuerzahlers Kosten in luxuriösen Psychiatrien urlauben und sich dort in seliger Erinnerung an ihre „Glücksmomente" einen runterholen dürfen.
Abschiedstage
Den nächsten Tag verwöhnt uns wieder der gewohnte Sonnenschein. Timo hat zum Essen in der Stadt eingeladen, wo wir ihn in seinem Hotel de Bolsa treffen.
Meine Frau freuen Geschäfte. Wenn sie etwas erbeuten kann, macht sie das weitaus glücklicher als ein Museum- oder Kirchenbesuch.
Mich macht glücklich, was sie glücklich macht, obgleich mich Geschäfte ebenso wenig wie Aktien interessieren.
Dame mit Katze - eine ansprechende Wandmalerei
Hier hat Timo Sandalen mit dicker Korksohle gekauft. Das Geschäft erinnert mich an Manufactum in München, bietet aus zwei weiteren Etagen mehr noch an. Doch mir reicht ein kurzer Blick im Erdgeschoß.
Mich beruhigt die Gegenwart meiner Frau. Von mir aus kann sie stundenlang in Geschäften nach Beute wühlen. Für mich gibt's gegenüber ein Stuhl mit Tisch, einen Espresso und der Trubel der vorbeigehenden Menschen. Was braucht man mehr? Mann mit zwei "nn"?
Timo will auf den Turm und Bilder schicken. Wir trotten zurück über die Eisenbogenbrücke zur Haltestelle vom Bus 9016, der uns zum Camp bringt. Mich macht das Wellenbad glücklich, die Frau traut sich nicht rein. Nun zu Timos Turmbildern.....
Ganz oben war der Akku leer
Eintritt Turm 10 EUR
Aber man hat eine tolle Sicht...
[
"kleines Eis 🍨 3,90", schreibt Timo zu seinen Bildnachrichten. Bei Facebook kommentiert Timo das Bild:
Die Portugiesen erlauben sich "Lang lebe Portugal " zu schreiben. Im selbst hassenden Deutschland noch nicht denkbar.
Bruder Lustig erzählt derweil von seinem Leben. Von den zehn Ferientagen in Rewal berichtet sein Blog. Timo scrollt durch die Bilderflut und meint: "Oh Gott, der macht ja Seelenstriptease".
Macht das nicht jeder auf seine Weise?
Am Mittwoch prügelt wieder ein Atlantik-Tief wie am Montag Regenmassen über das Womo und Timos Zelt. Wohl erst am späten Donnerstag und Freitag soll sich das Wetter bessern.
Der widrige Sängerknabe träumt von "internationaler Solidarität", die er im Bahnhofsviertel von Münster beobachtet und fotografiert.
Seine Äußerungen lohnen nicht die Erwähnung. Seine Selbstdarstellung nachts um 4:17 via Whatsapp sagt alles.
Man muss sich ja nicht allen Dreck reinziehen!
Schon der Dienstag in Porto war unser erster Abschied von der wunderbaren Stadt, dazu Abschied von Sommer und Sonne.
Noch einen wehmütigen Blick nach dem wunderbaren Altstadtbesuch von Porto auf den unscheinbaren Bahnhof bevor wir uns durch das Gedränge auf der Eisenbogenbrücke zur Haltestelle des Busses 9016 vorarbeiten. Nach der Busfahrt geht es vom Camp direkt ins Meer - vielleicht das letzte Mal hier? Wer weiß das schon.
Beim nächsten Regentag in dieser Woche dreht sich mein Fernweh Richtung Heimat.
Schlafsack und Matte sind klamm und kalt vom Zelt ins Auto gekommen. Dort kann zur Not jemand warm und trocken schlafen. Die Heizung läuft.
Nachdem meine Frau gestern im NATURA-Laden ihr Glück beim Kauf reduzierter Ware gefunden hat, sucht sie heute beim Friseur weitere Glücksgefühle. Mir tut es leid, dass sie sich für 35 Euro einges von ihrer wuscheligen Wolle hat wegschneiden lassen.
Wie in alten Reisezeiten auf gemeinsamen Fahrten nach Sizilien, Marokko und Russland sitzt sie am kleinen Tisch, schneidet Zwiebeln. Es gbit aus der Dose Linsen mit vegetarischer Wurst. Essen ist weitaus wichtiger als politpestilente Prosa. Draußen schüttet das Atlantiktief seinen Regen aus. Nur mit Schirm kommt man halbwegs trocken in die Sanitäranlage.
Abschied
In Porto erforscht Timo vom Hotel de Bolsa aus den Zauber der Altstadt. Dann sollte sein Bus hier am Camp um 16:30 Uhr ankommen, kam aber nicht. Der Akku seines Smartphone war leer, so gab es keine Verbindung. Mit einer Stunde Verspätung erreichte er das Camp mit Sack und Pack. Bei Sonne am Abend wagten wir ein letztes Meerbad. Gelbe Flaggen verbieten zwar das Baden, was Timo eine Verwarnung der Badaufsicht einbrachte.
Auf der Bank mit Blick auf Strand und Meer belohnte jeden von uns ein kleines Sektfläschchen, danach Abschiedsessen mit Meerblick. Mir reichte ein Schälchen Oliven. Um 4.00 Uhr morgens wieder Blitz, Donner, Regensturm. Doch die Isoliermatte vor der Frontscheibe war zuvor schon recht trocken verstaut. Schon vor acht Uhr morgens fahren wir gemeinsam vom Camp zum Flughafen.
Bei strömenden Regen parken wir wieder auf dem selben Platz wie vor einer Woche. Von diesem Parkplatz aus fährt eine Metro eine Station zum Flugplatz. So kommen wir trocken in die Abfertigungshalle.
Meine Frau war für die kurze Woche mit Sandalen, einem kleinen Rucksack und der gelben Tasche in ihrer Hand ausgerüstet. Ihre NATURA Einkäufe hat sie in meinem Schrank gelassen.
Mich bedrückt das gigantisches Gedränge.
Der Regen macht Pause auf dem Rückweg zum Parkplatz. Die Schranke, um vom Parkplatz auszufahren, öffnet sich nicht, obgleich mein Ticket bezahlt war. Nach stressiger Kommunikation mit einer Dame aus dem Lautsprecher der Maschine gibt sie den Weg frei.
Das Auto ist wieder an seinem Platz "daheim", erstmal Nudeln und Tee kochen, Mittagsschlaf, ausruhen. Wenn jetzt die Sonne das Zelt trocknet, auch das einpacken und nach zwei Monaten hier dann Abfahrt - oder auch nicht. Das Camp hat die Rechnung für 60 Tage, mich, Mima und Tima plus Strom gestellt: 777 Euro - etwa 13 Euro pro Nacht.
Wegen Regen kann der Flieger in Porto nach Amsterdam erst mit 35 Minuten Verspätung abheben. Deswegen mussten Timo und Mima in Amsterdam fünf Stunden auf ihren Anschlußflug nach Nürnberg warten. Timo zahlte im Amsterdam Flughafen für eine kleine Cola 4,50 Euro. Mima nimmt Witterung auf und beschwerte sich bei der Aufsicht über die fünfstündige Wartezeit. Die Flugaufsicht hat Erbarmen und stellt beiden Gutscheine über 13 Euro für Speis und Trank aus.
Ersatz-TV mittels VPN via Wifi
Damit ist kehrt langsam wieder Ruhe und Klarheit in meine rollende Mönchsklause ein. Das Zelt ist liegt trocken verstaut im Wagen. Um die Nacht bei den gewohnten 25 Grad Celsius zu erwarten, muss jetzt schon die Heizung helfen. WiFi am kleinen Laptop muss den Ausfall von SAT-TV ersetzen.
Doch bei vielen TV-Filmen und Nachrichten vom deutschen öffentlichen Fernsehen nervt im Internet die Meldung "Dieser Inhalt ist in deinem Land nicht verfügbar" - also nicht hier in Portugal. Dagegen kann man sich wehren, wie dies schon bei meiner Reise in die Türkei nötig war, die mir interessante Internet-Inhalte gesperrt hatte. Grok-KI sagt, was man machen muss:
- Installiere einen vertrauenswürdigen VPN-Anbieter auf deinem Gerät (Smartphone, Tablet, Laptop oder Router).
- Verbinde dich mit einem Server in Deutschland.
- Rufe danach die ZDF-Mediathek / ZDF-App oder die gewünschte Seite auf.
Bei der anfallenden Datenmenge von Filmen, Talkshows etc. reicht die Testversion mit 200 MByte nicht.
Mit der Überweisung von 34,99 Euro kommen Daten ohne Begrenzung hier an - solange die WiFi-Übertragung vom Restaurant Casa Helena reicht.
Wochen- und Blog-Ende
Den "Kilometer langen Blog", wie meine Frau dies nennt und nicht liest, muss eine Ende finden.
Die Frau ruft glücklich vom Bahnhof Nürnberg an, wo sie den Zug nach Sonneberg erwischt hat, der nicht von dem angegebenen Gleis "4" sondern von Gleis "14" abfuhr.
Nach einem halben Jahr Einsamkeit war der ungewohnte Trubel mit Timo und Mima anstrengend. Ruhe tut gut. Zum zweiten Frühstück gibt es Salat.
Danach bringt mich mein Lieblingsradweg mich vom Camp am Meer entlang nach Espinho. Die Meeresluft massiert meine Lungen. Pingo doce verwöhnt mich.
Es handelt sich um einen Espresso, der mit mehr heißem Wasser zubereitet und in einer größeren Tasse (ähnlich einer Milchkaffee-Tasse) serviert wird. Er ähnelt einem Americano, ist aber oft etwas kräftiger und typisch für die portugiesische Kaffeekultur. Auf der Pingo-Doce-Rechnung (Restaurantbereich) kostet er 0,89 € und gehört zu den Getränken neben dem gegrillten Wolfsbarsch und den Beilagen.
Nach zwei Monaten hier mein Asyl aufzugeben, fällt mir ungeheuer schwer.
Roten Fahnen verbieten das Baden.
Auf dieser blauen Schaukel vor dem Strandcafé bei Espinho konnte man bei Sommerhitze dösen. Jetzt türmen sich Wolken auf. Doch es regnet nicht. Es ist zu befürchten, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als langsam, ganz langsam den Heimweg anzutreten.
Nachtrag vom Freitag
Die Matte von der Frontscheibe trocknet noch mal nach, das Zelt ebenso wird dann besser verpackt.
Pingo doce verkauft Sardinendosen zwischen 1,69 und 1,99 Euro.
Die WELT bietet kreativen Raum für Kommentare, auch unterhaltsam.
Zu meinem TV-Abend mit VPN kommt es auch nicht mehr vor der Abreise. Erst inspiriert mich der Sonnenuntergang, dann der Fado-Gesang auf der Meerbühne.
Adiue geliebtes Meer.
"Die Goldene Stunde" begann um 19:36, um 20:12 war's dann soweit. Dann noch im Auto die "Wintersachen" anziehen, denn es wird "kalt" am Abend.
Die Gitarristen beginnen mit kurzem Vorspiel.
Diesen "kilometerlangen" Blog jetzt veröffentlichen und zu verteilen, ist eine andere
. Geschichte .
p.s: Korrekturen - wenn überhaupt - später



































































































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