06 Juni 2015

Vom schönen Siena und dem schaurigen Stiglmaierplatz

Während am Münchener Stiglmaier-Platz die letzten, verbliebenen Pegida-Aufrechten spazieren, die Antifa-Horden "NIE WIEDER DEUTSCHLAND" unisono skandieren, fasziniert mich Siena. Das soll, laut Baedeker, die schönste Stadt in der Toskana sein. Meinen Heimweg beschleunigt die Hitze. In Montecatini Terme heizt sich meine Stube auf 34 Grad auf - höchste Zeit für München! Noch eine Nacht in Navis über Matrei am Brenner - dann endlich zu Haus!


Während sich am Stieglmaierplatz etwa 100 bis 200 Menschen von der einen Fraktion, getrennt durch Sperrgitter von den andern, und noch mehr Polizisten tummeln, legen sich auf Piazza del Campo die Touristen flach.



Aber bevor es auf den Torre del Mangia geht, sollte erstmal die Wohnung einen Platz bekommen, wo mich SAT-TV und Internet verwöhnen. Schließlich war der Weg von Assisi nach Siena mit 130 Kilometern weit und lang genug.


Internet ist für die Verbindung mit der Heimat und den Skype-Gesprächen mit meiner Frau sehr wichtig. Sehr lieb kommentiert der Leser Michel meine Blogs, der zu meiner Assisi-Geschichte folgendes schreibt:

Bisweilen amüsant, wie viele Bilder Du von den beeindruckenden Bühnen ehemaliger Sekten machst. Wohl fühle ich mich in den großen, kalten Dingern nicht; muss aber meiner Frau zuliebe auch als mal mit rein. Dafür "muss" sie mit mir andere Baudenkmäler, Burgen, Ruinen und auch weniger bedeutende Zeitzeugen aus Stein mit mir besuchen.
Für mich ist das Sehen und Erleben zu zweit so etwas wie doppelte Freude, die ich dabei empfinde. Dasselbe gilt natürlich für das Leid. Daher mag ich es, wenn meine Liebste möglichst viele Abenteuer und Entdeckungen mit mir zusammen macht.
Lässt Du Deine Mimamai wenigstens durch ausschweifende Erzählungen an Deinen Reisen teilhaben, oder denkst Du sie kann ja wie alle anderen Interessen hier im Blog lesen, was Du gesehen, erlebt und gefühlt hast?
Meine Frau schaut am Abend nach ihrer Arbeit mit mir die Blog-Bilder gemeinsam an. Wir besprechen dann per Skpye lang und ausführlich unsere Erlebnisse hier wie ihre dort. Die kalten Kirchen sind für mich staubigen, verschwitzen Wanderer eine Oase der Ruhe und Erholung. Die kühlen Räume bieten kulturellen Luxus und Ruhe. Der Aufenthalt im Wagen wird unerträglich. Draußen im Schatten ist mir auch noch zu heiß. Höchste Zeit, heim zu kehren.
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Die Stunden in Siena vergehen wie im Flug. In den engen, gebogen Gassen achtet man kaum der Wolken, sieht den Himmel nicht und versinkt gebannt im Zauber der schönen Stadt.










Während man als Wanderer durch Siena die Zeit vergisst, die hübschen Mädchen und Frauen in ihren leichten Sommerkleidchen bewundert, die in ihrer jungen Lebendigkeit einen bunten Kontrast zu den Siena rötlich braunen Bauwerken aus mittelalterlichen Zeiten bilden, tönt plötzlich von irgendwo eine Stimme: "Es regnet!"





"Wo ist das Problem?", wird sich der Leser denken. Der Autor hat bei strahlendem Sonnenschein unter Wolken losem Himmel sein rollendes Heim verlassen, was sich auf unerträgliche 30 Grad aufgeheizt hatte. Da sind dann natürlich alle Dachluken über dem Bett, im Bad und über dem Fernseher sperrangelweit hochgeklappt, die Fenster über Küche, Tisch und Bett ebenso. Dann rollt Donner an, die ersten Tropfen fallen. Da will man nur noch die Wohnstube, Bett und Tisch im Auto vor eventuellen Regenfluten schützen. Erschwerend kommt hinzu, dass man sich in einer fremden Stadt nicht auskennt, mit Gefühl und Verstand also schnellstens aus der gefüllten Altstadt mit dem Fahrrad sich einen Weg auf den Berg zurück suchen muss, auf dem das Camp liegt.



Alles ging nochmal gut, weil der Himmel ein Einsehen hatte und neben rollendem Donner und wenigen Tropfen sich nicht mit krachenden Regenschauern entladen hat. Das luxuriöse Camp in Siena, was etwa dreimal so teuer ist wie der preiswerteste Platz in Sizilien und zehnmal so teuer wie der billigste Dreck- Platz in Marokko bietet eine heiße, saubere Dusche, um sich von den Strapazen zu reinigen und zu erholen.



Daheim bespaßt das Unterschichten-Fernsehen 50 bis 60jährige Großmütter und Großväter Wochen-, Monate-, Jahrelang mit dem "Problem", befruchtbereite Schönheiten als "Deutschland-sucht-den-Superstar" aufzubretzeln....


....oder die Unterhaltungs- und Sport-Industrie bespaßt verdepperte Massen. Dazu züchten sie Athleten mit Millionen, die beispielsweise ihren Kopf dafür hinhalten, sich einen "Fuß-Ball" darauf schmettern zu lassen, sich auch schon mal Sehen und Bänder dabei reißen oder beim "Kampf-um-den-Ball" mit den "Köpfen-aneinander-geraten". Fürwahr, wir leben in herrlichen Zeiten!


"IS"? Solange der "IS-Terrorist" keine Bombe in nächster Nachbarschaft zündet, verlustiert sich der "GeBILDete-und-BLÖDe" mit unangenehmem Gruselschauer vor dem nächsten sedierendem Bier. Prost!




Doch während meine Blicke über Siena schweifen, rücken kulturkritische und -pessimistische Gedanken in den Hintergrund. Die bleiben aufgespart für schlaflose Vollmondnächte, wenn die Temperatur im Wagen gesunken und die Internetverbindung bestens ist.


Zurück zu Siena: Anderntags führen mich gleich bei Eröffnung der Kasse um 10.00 Uhr morgens die unzähligen, engen Stufen auf den Torre del Mangia mit dem überwältigenden Blick über Siena und die Piazza del Campa. Liebreizende, blühende, mysteriöse Schönheiten aus Shangai, posieren vor meiner Kamera mit ihrer zwitschernder Mädchen-Munterkeit. Derweil spaziert daheim am München Stieglmaierplatz die Pegida, wie mir ein Freund berichtet.


Bilder von der Demo am Stieglmeierplatz 1. Juni 2015





Während Touristen in Siena Kirchen, Gassen und Plätze erforschen, diskutieren Menschen in Deutschland kontrovers über die Integration von Immigranten.




Buschkowsky kritisiert aus Jahrzehnten seiner Erfahrung als Bürgermeister im Kiez Neukölln Politik und Sprache. Alte nutzen die Freiheit der Rente, um aus langer, leidvoller Lebenserfahrung zu warnen und zu mahnen. O Tempora, o mores!

http://www.deutschlandfunk.de/heinz-buschkowsky-unsere-lebensregeln-gelten-fuer-alle.868.de.html?dram%3Aarticle_id=315579

Buschkowsky meint:
Jemand, der im Sozialtransfer steht, der ist im Jobcenter plötzlich ein Kunde und der hat nicht massive Vermittlungshemmnisse, sondern der hat eine komplexe Profillage. Also unsere Sprache wird so verballhornt, dass sie eigentlich die wahren Dinge verdeckt.

Man vergleiche Buschkowskys Beispiele und Sprache mit Sätzen wie von der Site antifa-nt.de:


Die staatlich gestützte Hetze der Antifanten schreibt:
Seit Mitte Januar demonstrieren Woche für Woche Rechtspopulist_innen, Stammtischrassist_innen, Verschwörungstheoretiker_innen und Neonazis gegen das, was sie eine ‚Islamisierung des Abendlandes‘ nennen

Die verschwurbelte Spezialsprache nimmt Neonaz_innen von dieser Gender-Groteske aus. Die Antifanten-Art von Gedankenpolizei und Gesinnungskontrolle treibt in der einstigen Hauptstadt der Bewegung die "München-ist-bunt-Blüten" soweit, sogenannten "Rechtspopulisten" in versammelter Runde das Bier im Wirtshaus zu verweigern.



 Buschkowsky bringt aus Jahrzehnten praktischer Arbeit als Bezirksbürgermeister im Kiez Berlin-Neukölln haarsträubende Beispiele von Sprach- und Sinnverdrehung:
'Arabische junge Männer haben bei mir hier einen Anteil von neun Prozent an der Bevölkerung, sie stehen aber für 50 Prozent aller Straftaten'. So, das ist schon wieder rassistisch. Weil ich habe gesagt "arabische junge Männer". Ich hätte eigentlich korrekt sagen müssen: Es gibt bei uns junge Männer, die reziprok oder sonst wie zu ihrem Bevölkerungsanteil Straftaten begehen. Sie hätten zwar nicht gewusst, worüber ich rede, aber es wäre politisch korrekt gewesen.

Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, sind Medien angewiesen, die Herkunft von Straftätern zu verschleiern. Alternative Medien wie Facebook berichten von einer Unzahl haarsträubender Straftaten, Vergewaltigungen, Schlägereien und Raubzügen von den Bunt-Bereicherern der Republik. Blogs spezialisieren sich auf Berichte von Fakten, die die Kampfpresse entweder weglügt, verschweigt, verdreht oder verschleiert. Da barmt ein armer Antifanten-Autor, dass die Polizei das Demonstrationsrecht, ein Grundrecht, durchsetzt:
Sie nahmen auch nicht mehr zur Kenntnis, wie brutal und repressiv die Polizei gegen Antifas vorging, um den Marsch unter allen Umständen durchzusetzen und Stärke zu beweisen.


Das Furchtbare an den mit Krisen sich zuspitzenden Kontroversen ist die Gewalt. Ein Facebook-Freund der Pegida formuliert brillant, in welchem Teufelskreis die Zivilgesellschaft sich dreht:

Ein passenderer Begriff wäre Verfolgungsdruck seitens der verbrecherisch geführten Behörden und ihrer fünften Kolonnen, eben jener "Antifa"-Gruppen, die in Deutschland eindeutig von den Inlandsgeheimdiensten gelenkt und protegiert werden. Über letzteres kann angesichts der vielen geduldeten Straftaten der "Antifa" kein Zweifel bestehen. Wir stehen aber zu unserer Meinung. Grundsätzlich ist jedes Echo darauf zu begrüßen, wegen des Multiplikatoreffekts, auch wenn es natürlich das Ziel der Staatsverbrecher ist, unliebsame Meinungen zu verzerren, verdächtigen, skandalisieren und die Meinungsträger zu diffamieren und persönlich zu verfolgen, auch physisch und im Kontext eines teilweise kriminellen Strafrechts. - Dieses Spiel scheint aber bald überreizt zu sein. Die Zeichen für ein ein epochales Anschwellen des nationalen Widerstandswillens der Deutschen sind unübersehbar, ebenso die für den Niedergang der heutigen Herrschaftsstrukturen.
Woher der Einsender seinen Optimismus nimmt, ist mir unerklärlich. Aus meiner sonnigen Sicht in Siena scheint mir dieser "Widerstandswillen der Deutschen" mehr Wunsch als Wirklichkeit. Aber irgendwie muss man sich ja Mut zusprechen.


Fleischhauer, Kommentator bei SPON, erdreistet sich, gegen die Homo-Ehe zu schreiben. Passend der Titel: "Meinung als Verbrechen!" Nächstes Beispiel Amazon: Der Dienst will Ulfkottes neuestes Buch nach eingehender Bestellung in zwei Monaten ausliefern.


Die mediale Hirnwäsche baut Deutschland um in eine Geschlossene Anstalt mit Polit-Personal als Wärter.



Nur geballte politische und mediale Propaganda bringt den Urnen-Pöbel, eine Regierung zu wählen. Bei der letzten Wahl Bremen hat sich schon eine Mehrheit aus dem politischen Wahlzirkus ausgeklinkt.


Kabarett und kreative Collagen können die Abwärtsspirale in den links-grün-rot-blau-weiß faschistoiden Meinungsterror kaum stoppen.


Dazu destabilisierst eine gesteuerte und arrangierte Immigration erst Ghettos, dann auch bürgerliche Zonen, womit Staatsorgane weitere Repressionen rechtfertigen. Alles bestens! Menschen in der Sozialindustrie verdienen bei der "Integration-von-Immigranten" ihr Brot. Die Industrie gewinnt "Humankapital" als billige Arbeiter und teure Konsumenten. Gegen Gewalttäter hilft Gegengewalt der Sicherheitskräfte. All das ein gutes Geschäft.


Wer, wie Akif Pirincci bei Facebook, allzu oft gegen die politische Correctness pisst, der fliegt raus.


Dann löschen die Facebook-Inquisitoren Pirinccis Beiträge. Pirincci flüchtet sich in seinen eigenen Blog-Kanal. Pirincci schreibt Klartext von einer im Ausland geposteten Site, wo ihm der gutmenschelnde Meinungsterror links-grün faschistoider Inquisition bei Facebook die Freiheit nimmt. Pirincci pöbelt Unerträgliches wie....
"Wie heute bekannt wurde, wird im Auftrag der Regierung schon seit 20 Jahren an einem neuen Politikertyp geforscht, mit der vorläufigen Registrierbezeichnung KK (“Kackkopf”).
Die Vorgaben waren zunächst selbst für das beauftragte Fraunhofer-Institut kaum zu erfüllen: Die erste Hürde bestand darin, daß der neue Politiker weder ein Hirn noch ein Nervensystem besitzen durfte, und wenn er den Mund auftat, nur abgedroschenen humanistischen Müll aus evangelischen Kirchentagen von sich geben mußte. Wie das Video zeigt, scheint diesbezüglich der Durchbruch endlich gelungen zu sein. “Kackkopf” spuckt auf Knopfdruck nur noch Slogans aus, die irgendwelche ungewaschene Steuergeldschmarotzer von unterschiedlichen Wohlfahrtsorganisationen zum einzigst politisch Sagbaren und Volksverhetzungsreinem deklariert haben. Außerdem kann Kackkopf innerhalb von einer halben Sekunde zirka 1000 von Geschwätzwissenschaftlern und Journalisten der Mainstream-Medien ausgedachte Kackwörter abfeuern wie “Rechtspopulist”, “Mischpoke”, “Schande”, “Die Würde des Menschen” usw …



 Quelle: http://der-kleine-akif.de/2015/06/05/sensation-berlin-zuechtet-neuen-politikertyp/

Wie an der Adresse zu sehen ist, pöbelt Pirincci jetzt von seiner eigenen Seite. Die linksfaschistoiden Meinungsinquisitoren bekommen nur seinen Link - und gut ist. Man kann zu seiner Schreibe, stehen wie man will. Aber wie die manipulierte Mehrheit mit anderer Meinung verfährt, wie der Mainstream abweichende Meinung niedermacht, das zeigt die faschistoid repressive Richtung. Jedenfalls mich hat die Lust mittlerweile vollkommen verlassen, mit dem besserwisserischen Pöbel zu diskutieren. Informiert Euch, geht zu Pegida-Demos - und lasst Euch nicht endlich vom Schwachsinn-Unterschichten-TV einlullen!


Es entsteht erst in dem repressiven Meinungskorridor von inquisitorischer Gedankengleichschaltung Opposition auf der Straße! Schließen wir uns ihr an, stärken wir die Opposition, verweigern wir uns der Gleichschaltung!


..."doch zu was die Mühe?" Pirinccis Frage stellt sich mir ebenso. Besser sich mit wenigen Vertrauten einig eine Meinung bilden aus bitterer Erfahrung. Besser sich Information suchen und ihnen stellen, die die Kampfpresse verdreht oder verschweigt, als im links-grün-faschistoiden Antifa-Meinungsterror bedingslos blöd zu brüllen.



Wer den Weg sucht und findet zu eigenen, zu alternativen Quellen, wird wohl auf gewohnte Bekanntschaften, selbst Verwandtschaften verzichten müssen. Wer sein Gehirn Jahrzehnte lang mit links-faschistoider Ideologie hat waschen lassen, der findet kaum mehr den Zugang zu anderen Informationen. Opfer von Gehirnwäsche filtern alle Störer aus, die nicht in ihr Weltbild passen.


Es hat für mich kaum mehr Sinn, den Opfern dieser Gehirnwäsche mit meinen Sätzen und Infos zu kommen. Man kann nur auf andere Menschen hoffen. Wer regelmäßig Links von meinen jeweils neuen Blog-Berichten bekommen will, schickt einfach eine Mail ohne Betreff und Text an

n0by-subscribe@yahoogroups.com

Denn bislang macht mir Frust stets Lust zu schreiben.


Als Rentner hat sich mein Job ohnehin erledigt. Ausgleich tut mir gut. Berichte und Bilder der Reise sind meiner Frau geschuldet, die jetzt daheim meine Hilfe längst schon verdient hat und braucht.


Zurück nach Siena: Auf der Piazza del Campa genießen Menschen Sonne, Eis, kalte Getränke oder einfach nur einen Liegeplatz auf den warmen Ziegeln. Pegida- wie Antifa-Demonstranten denken und sorgen sich um andere Dinge. 



Meine Verwunderung steigt mit jeder Woche, in der mir Italien seine wunderbaren alten Städte offenbart. Kirchen, Kultur, christliche Religion sind tief verwurzelt hier. Auch bei meinen Reisen in Portugal ist mir ähnliches aufgefallen. Obgleich mir Religion als eine Wurzel des repressiven Überbaus staatlicher, also weltlicher Macht, immer erschienen ist, woran sich nicht viel geändert hat, ist in einer kulturellen Konfrontation zwischen Religionen, zwischen Islam und Christentum, mir das Christentum lieber, entscheidend lieber.

Ausufernden Forderungen und Schuldzuweisungen unterminieren unser christlich-staatliches Sozial-System. Man verdeutliche sich die Konsequenzen des skandalösen Kopftuch-Urteils des Bundesverfassungsgericht. Zwangsläufig verbreiten Gewalttäter auch in Europa, bei uns im Land Gewalt gegen Sachen, Tiere und Menschen, wenn Grenzen fehlen und Gesetze unsere Grundwerte aufweichen.  Verbrecher prahlen mit  ihrem abscheulichen Irrsinn und rufen auf zum Kampf gegen "Ungläubige". Das sind wir!

Minderbemittelte Katzen- und Tierfreunde erregen sich beispielsweise bei diesem Bild über die Tierquälerei. Diesen Herzchen entgeht, dass aufgehetzte Muslims auch Menschen kreuzigen, ein quälender Foltermord. Dagegen sind Enthauptungen, die Henker in Saudi-Arabien gleichsam als Volksbelustigung öffentlich zelebrieren, eine mildere Mordart. Auspeitschungen und öffentliches Verbrennen von Kriegsgefangenen gehört zur "frommen Lebensart" der "Religion-des-Friedens". "Der Islam-gehört-zu-Deutschland" hören wir landauf, landab. Allein uns fehlt der Glaube!


Schreckliche Bilder über Verbrechen im Namen der "Religion-des-Friedens" tauchen in alternativen Medien wie Facebook und Blogs immer wieder auf. Die beiden hier im Blog veröffentlichen Fotos dokumentieren bei weitem nicht die schlimmsten Greuel. Man will davon nichts wissen. Es hilft nichts, Wirklichkeit und Wahrheit zu verdrängen. Ein YouTube-Video aus Italien zeigt,  welche Verhältnisse die Menschen  dort mittlerweile beklagen - oder zumindest befürchten.


Wahrheit und Wirklichkeit sucht man in Leitmedien und in den von Zwangsgebühren finanzierten Hirnwasch-Anstalten meist vergebens. Wenn man etwas findet in homöopathischer Verdünnung.


Was Kirchen und Museen aus mittelalterlichen Zeiten ausstellen, gleicht auch eher dem, was Hollywood und Hochglanz-Magazine heute dem Volk verkaufen. Was die Gefühle des Muslim-Mobs verletzt, verschwindet in Archiven.


Wartet nicht auf bessere Zeiten! Sie kommen nicht.


Eher scheint es an der Zeit, aktiver für Kultur und Religion des europäischen Wirtschafts- und Werteraums einzutreten.


Generationen vor uns haben Macht und Pracht vergangener Zeiten erarbeitet. Wenn wir für diese Werte nicht mehr einstehen, diese Werte nicht mehr verteidigen, werden wir sie verlieren.


Es liegt für mich in der Natur von Kontroversen, dass Krisen folgen. Wo Krisen zu Krieg führen, geht es um Leben und Tod.


Auch die christliche Religion, die Träume von Anbetung und Verehrung plakatiert und predigt, hat sich mit Krieg und Terror die "Erde-untertan-gemacht" - und die "Ungläubigen" gleich mit.


Religion wird erst erträglicher, friedlicher, menschenfreundlicher, wenn sie an Macht verliert. Das begann mit der Trennung von Staat und Kirche. Lehrerinnen mit Kopftuch in Schulklassen missionieren zu lassen, weicht die Trennung von Religion und Staat auf. Religionen, die politische Ansprüche stellen, sich politisch formieren, sind brandgefährlich, undemokratisch und unannehmbar!

Montecatini Terme

Mittlerweile hat es mich schon wieder etwa 120 Kilometer Richtung Heimat getrieben. In Montecatini Terme lässt sich die Ruhe eines toskanisches Landurlaubs genießen. Aber die Hitze von 30 Grad in und noch mehr im Auto lässt sich auch mit den beiden wunderbaren Pools am Camp Belsito kaum mildern.


Man döst auf den Sonnenliegen am Pool, denen ein Sonnenschirm Schatten spendet. Nur gut, dass es mich zuvor noch bei Siena in einen Billig-Penny-Laden zog, um meine Vorräte aufzufrischen. Nach der Mittagshitze lassen sich noch einige Siena-Erinnerungen in den Blog befördern:


Eine Unzahl Mauersegler umschwirren den Turm, von dem man auf Siena und die Umgebung blickt.






Das ist der Schwindel erregende Treppenhaus im Torre del Mangia.







Als nächste Station in der Toskana steht noch ein kurzer Landurlaub in Montecatini auf meinem Programm.


Zurück nach Montecantini Terme: Dort entfaltet nach Sonnenuntergang das stille Toskana-Tal seine volle Pracht. Aber bei Höllenhitze wird es mir auch im Schatten zu heiß.


Es ist nach 20.00 Uhr. Endlich sinkt die Temperatur bei offenen Türen, Dachluken, Fenstern und geöffneter Heckklappe auf 29 Grad. Das ist keine Temperatur mehr, um am Schreibtisch sich zu arbeiten.


Montecatini Terme: Zu Tal geht es mit dem Fahrrad vier Kilometer im Sausewind bergab. Beladen mit den Einkäufen heißt es für mich bergauf: Schieben, Schieben, Schieben. Die Terme kostet Eintritt allein für den Genuss des Heilwassers. Meine Einkäufe sind wichtiger.



Das obligatorische Heldengedenkmal in italienischen Dörfern und Städten haben sich die Bürger von Montecatini Terme einiges kosten lassen.


Während daheim Experten in Industrie und Wissenschaft, in Medien und Buchverlagen gut davon leben, das Gedenken an beide verbrecherische Weltkriege in Schuld- und Schand-Zuweisungen zu zementieren, scheint man hier in Italien lockerer mit der Vergangenheit umzugehen. Soweit sich das vom ersten Augenschein dieser Monumente beurteilen lässt.




Leider wollte die alte Zahnradbahn auf die Höhe von Montecatini Alto mich nicht mit meinem Fahrrad mitnehmen. Die sich steigernde Hitze nimmt mir die Lust an Italien. Jetzt geht es schleunigst in kältere Gefilde.



Das war die letzte Etappe, welche in zwei Tagen zu schaffen war. Allerdings stiegt die Temperatur im Maximum auf 37 Grad Celsius. Das gab meinem Körper mal wieder den Rest.



Nach einem ganzen Fahrtag durch die Höllenhitze der Po-Ebene, mit Stauverzögerung auf der Brennerstraße, schenkten mir meine Freunde in Navis einen erholsame Nachtplatz.

Die Bäuerin Resi vor ihrem Garten. Sie ist längst schon in Rente, arbeitet aber immer noch in der Sommersaison auf der Alm. Meine Sommer in 1881 Meter Höhe dort als einsamer Almhirte 1972 und 1976 bleiben mir unvergesslich.


Nachdem mein WoMo, die "Walkuh", nach drei Monaten, 5300 Kilometer, 624 Liter Diesel verbrannt hat, ist es ein Segen wieder in dem kalten See in Poing zu schwimmer. Das kalte Wasser hat mir Jahrelang Kraft gegeben, in meiner Arbeit am Schreibtisch in glühender Hitze durchzuhalten.



Am Montag seht ihr mich dann, wer will bei Pegida, meine türkische Flagge schwenken. Denn auch in der Türkei gibt es genug Menschen, die unter der Erdogan-Dynastie leiden, in den Knast gehen als Blogger, Demonstranten und Journalisten. Wir in München stehen zu unserer Meinungsfreiheit, auch wenn der linksfaschistoide Pöbel brüllt, pfeift, johlt, krakelt und gewalttätig wird. Die Polizei wird uns schützen!

Fakten zur Fahrt:Kilometer:         5250
Diesel:                  624 Liter
Durchschnitt:         11,96 l/100 km
Diesel-Preis:        892  Euro
Durchschnitt:        17,10 Euro/100 km
Autobahn:            215 Euro  incl. der Fähre 99 Euro
Camping:           1331 Euro
Gesamt:           2500 Euro - ohne Lebensmittel

Essen immer im Wagen zubereitet, bis auf eine Pizza bei Paestum für 4,00 Euro.
Salat, Gemüseeintopf, Soja-Braten, Brot, Yogurth, Obst, Marmelade, Schokolade, Kekse, Rotwein, Mineralwasser und selten Dosenfisch



Das war gleichsam mein "Baby": Gute wie schlechte Gedanken auf der Reise, bei meiner Emigration bei meiner heutigen Rückkehr.



Quelle: http://www.pi-news.net/2015/06/leipzig-100-linksextreme-greifen-polizisten-an/
Der “BLIND-BLÖD-BILD-BUNTE” kann sich unter linksfaschistoidem Mob schlecht etwas vorstellen. Man muss es ihm zeigen, wie in dieser Meldung der verdienstvollen pi-news. Danke!

31 Mai 2015

Aus Atri und Assisi zu Münchens Meinungsterror

Der Titel "Münchener Meinungsterror linksfaschistischer Gesinnungsinquisition" wäre zum einen zu lang, zum andern stößt er Leser ab, die eher frühlingsfreundliche Reisefreuden erwarten. Doch was die Kampfpresse, diesmal die Süddeutsche Zeitung an Lügen verzapft, bringt mich auf die Palme! 



Nach drei Monaten ist meine Rückkehr nach München angesagt - gleichzeitig mit dem obskuren G-7-Gipfel für 360-Millionen Euro in Schloß Elmenau. Ein Münchener zum Koran-Konvertierter Sekten-Iman warnt mich davor, in Bayern einzureisen. Die Süddeutsche Zeitung im Verbund mit dem Gaststättenverband propagiert,  das bayrische Grundrecht auf Bier im Gasthaus einzuschränken - für Rechtspopulisten. Wer immer die sind. Fürwahr, kein schöner Land in dieser Zeit!



http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gegen-rechtsradikalismus-kein-bier-fuer-neonazis-1.2489285

In die an vielen rühmlichen Ereignissen reiche Hauptstadt der Bewegung geht diese neue Spitze verfassungsfeindlicher, linksfaschistischer Machenschaften ein als


Der Münchner Bier-Krawall vom 18. Mai 2015
Keine Toleranz der Intoleranz! Jetzt hagelt es Hausverbote für “rechtspopulistische” Gruppen in Biergärten auf Druck der Stadt München, die wiederum über Brauereien Druck auf die Wirte ausübt. Wie der Artikel zeigt, bedienen sich die “Rechtspopulisten” häufig juristischer Mittel, um die Stadt in ihre Schranken zu weisen. Ihrerseits schränkt die Stadt “Rechtspopulisten” in vielfach illegaler Weise in ihren Grundrechten ein. Damit befindet sich die Stadt im Einklang mit aktuellen Forderungen führender Menschenrechtler (DMRI, AI, Europarat, EU-ECRI, UN-CERD), die repressivere Gesetze verlangen.
Nachfragen bei Bagida ergaben keinerlei Zeugenaussagen zu dem Vorfall. Alle die, die anwesend waren und etwas wissen müssten, haben nichts bemerkt.
Aus dem SZ-Bericht eräbe sich folgendes Bild: Vielleicht war bei der Demo unter den städtisch geförderten Gegendemonstranten jemand von der Städtischen Bierentnazifizierungstelle anwesend. Der wurde dann bei Herrn Schottenhamel vorstellig, woraufhin dieser gleich dem inkriminierten Tisch ging, dem Gespräch lauschte und “Parolen” vernahm. Woraufhin er dann Hausverbot erteilte und mithilfe der Polizei durchsetzte.
Aber auch das fand ja nicht statt. Ein Augenarzt, der mit mir bei dem historischen Ereignis anwesend war, kommt mit seinem Bericht vom “Münchener Bierkrawall vom 18. Mai 2015” der Realität näher:
In reißerischem Tenor schildert die “Süddeutsche Zeitung” den Bier-Krawall durch uns “Neo-Nazis”. Da sitzen 20 friedliche Bürger im Löwenbräu-Biergarten, unterhalten sich gemütlich, und niemals auch nur annähernd lautstark, um ein paar Tage später aus der SÜDDEUTSCHEN erfahren zu müssen wir hätten Parolen gegrölt, der Wirt hätte uns gebeten das Lokal zu verlassen, und am Ende mußte uns sogar die Polizei raustragen, da wir nicht willens waren, dem Folge zu leisten. Einerseits können wir jetzt die Methoden der “Süddeutschen Zeitung” demaskieren. Eine angeblich seriöse Zeitung im Sumpf der Propaganda und an den Gestaden von Loch Ness. Andererseits: lassen wir uns doch inspirieren ! Die Münchner Bier-Krawalle von 1844 waren der Vorbote der Märzrevolution von 1848. Und die Schwabinger Krawalle von 1962 werden rückblickend von den Medien heute sogar verklärt und glorifiziert.
Summa summarum: ich war dabei beim Bier-Krawall 2015 und habe erst hinterher davon erfahren !
Wenige Tage nach dem SZ-Bericht eskaliert die Stadt die Lage noch weiter. Ein Rundschreiben geht an alle Gastwirte. Münchens OB Dieter Reiter lässt sich von einer Städtischen Bierentnazifizierungsstelle als Clown vorführen. Mit bierernster Miene wenden er und der Gaststättenverband sich an alle Gastwirte und drohen ihnen mit rechtlichen Schritten, falls sie uns Montagsdemonstranten weiter bewirten.
Quelle: Hartmut Pilch

Während mir der Rückweg von Villammare nach Manfredonia zum großen Teil auf vierspurigen, guten Autobahnen leicht fällt, verfällt München zunehmend in die dunklen Zeiten von Tyrannei, Ausgrenzung, Lüge und polit-medialem Krawall.



Die Straßen führen durch leicht steigendes Hügelland. Potenza liegt auf etwa 700 Meter Höhe. Wiesen und Wälder wechseln sich ab.


Mit Mittags- und Kaffeepause steht das Auto schon wieder gegen 14.00 Uhr am schattigen Waldplatz 30 Meter entfernt vom Meer in Manfredonia.


Doch das Camp bei Manfredonia schockiert mich. Zwar tut es gut nach der langen Strecke von 290 Kilometer den Körper im Meer und unter der heißen Dusche zu entspannen. Doch nachdem mir in Villammare Platz, Strand und WiFi allein gehörten, fällt es mir schwer, mich wieder in Reih und Glied mit anderen Campern Tür an Tür einzuordnen.


Doch die musizierenden Rentner genießen ihre ruhigen Tage abseits der Straße, acht Kilometer entfernt von der Stadt Manfredonia. Der Strand aus Sand macht Spaß. Es geht weit und flach ins Meer. Die späte Sonne am Nachmittag zeichnet die Schatten der Pinien auf den Strand.


München ist nicht wesentlich näher gerückt. Es sind immer noch etwa 1100 Kilometer. Wenn mich mein Weg noch um die Halbinsel Gargano rumführt, wird es noch weiter.


Wir haben 2002 im bescheidenen Anfang unserer Beziehung eine erste, kleine Italienreise in ihrem alten VW-Bus gemacht. Damals waren drei Wochen Urlaub für uns in dem kleinen Auto ein großer Luxus. Ohne meine Frau gefällt es mir nicht auf der wunderschönen Halbinsel und dem Naturreservat Gargano. Also geht es weiter Richtung Norden. Der Wagen erhält einen vollen Tank Diesel, im hervorragend sortierten Supermarkt lassen sich die Vorräte auffüllen.


Nach 250 Kilometer zumeist auf der Autobahn von Manfredonia nach Pineto reicht es mir. An der nächsten Ausfahrt erleichtert mich die automatische Kassenschranke um 13,80 Euro. Dann steht der Wagen wieder am Meer. Der Wind türmt wuchtige Wellen auf, in denen man schön schaukelt. Das WiFi-Deputat ist leider auf zwei Stunden pro Tag beschränkt.


Es fiele mir im Traum nicht ein, in dem Pool zu schwimmen, wenn 30 Meter weiter das Meer lockt. Daneben lärmt abends die Disko. Animateure bespaßen das Jungvolk. Zwei Nächte dort reichen mir. Von dem beschaulich traulichen Villammare sind schon etwa 500 Kilometer Richtung Norden, Richtung München geschafft. Was mich dort erwartet? Eine von Medien-, Industrie- und Politik-Vertreter gleichgeschaltete Massenmeinung.


Das Camp in Pineto gewährt mir nur zwei Stunden WiFi täglich. An dieser Villa gibt es eine freie WiFi-Zone, aber keine Steckdose. Für meine Recherchen sind längere Online-Zeiten unumgänglich. Daher geht es von Pineto schon nach zwei Nächten weiter.


Deutschlandradio Kultur lässt den Politologen Thilo Schmidt (Jahrgang 1976) schön predigen:
Nein, es gab überhaupt nichts zu differenzieren bei Pegida und es gibt nichts zu differenzieren bei den geistigen Erben dieser Bewegung. Es gibt auch nichts zu reden.
Der Artikel ist Hetze pur, markiert Schönwetter-Verständnis für Flüchtlinge, wobei Herr Schmidt einer Opposition gegen diese Politik selbst das Recht auf Freie Meinungsäußerung abspricht:

Es gibt auch nichts zu reden.

Soweit sind wir im Land: Steuer finanzierte Medien hämmern Propaganda wie zu Volksempfängers Zeiten - nur besser.


Ein Freund von Pegida  kommentiert diese Polit-Hetze bei Facebook:
Was für absurde Thesen. Ich habe kroatische Wurzeln, ein bemerkenswerter Prozentsatz der Menschen, die ich bei PEGIDA kennengelernt habe, sind ebenfalls Ausländer. Die Politologen haben viel Meinung, aber wenig Ahnung. Ich spaziere seit Januar mit den Leuten dort, und weiß wovon ich rede. Manche Politologen reden über PEGIDA wie der Papst über Sexualpraktiken.
 Politologen mit Papst oder Priestern zu vergleichen, macht Sinn. Denn von Steuern finanzierte Experten für "Teilen und Mitmenschlichkeit" sind dem Arbeitskampf, der Produktion im kapitalistischen Verwertungsprozess und der Konkurrenz um den Arbeitsplatz weitgehend enthoben. Ihr Job ist es also das, was dem kapitalistischen Verwertungsprozess mangelt und im Konkurrenzkampf weitgehend verloren geht, gleichsam "gesund zu beten". Die Realitätsferne zur Arbeits- und Lebenswelt ist damit zwangsläufig und im Sprichwort verewigt: "Sie predigen Wasser und trinken Wein."

Um meine Gedanken abzurunden, sei eingestanden, dass auch Politologen, Soziologen, Priester, die Experten der Geschwätzwissenschaften dem kapitalistischen Verwertungs- und Leistungsprozess unterliegen. Von Millionen Priestern kann nur einer Papst werden. Die handverlesene Schar erlauchter Geister, die Sinngebenden Eliten, welche uns in Medien und Talkshows "heim-leuchten", sind auf Herz und Nieren in Gesinnungstreue geprüft. Nur wer sich System konform anpasst, hat Chancen. Als qualifizierter Hetzer und Propagandist hat es Herr Schmidt  geschafft: 
Seit 2010 ist er Lehrbeauftragter im Masterstudiengang "Kulturjournalismus" an der Universität der Künste Berlin.

Doch, Herr Schmidt, es gibt auch etwas zu reden, wenn auch nicht in den Staatspropaganda-Medien!


Nochmal unser Freund von Pegida zu der Hetz-Propaganda im Deutschlandradio-Kultur:
Der Artikel von Thilo Schmidt ist dermaßen subjektiv, voreingenommen und schlecht recherchiert, daß er nicht einmal als Abitur-Aufsatz getaugt hätte. Daß sich DRK unter das Niveau einer Schülerzeitung begibt, sollte in der Redaktion doch mal Nachdenklichkeit auslösen. "Pegida hat die Ablehnung von Flüchtlingen salonfähig gemacht ... Dann brannten und brennen Asylbewerberheime." Die angesichts der Passivität und Inkompetenz verantwortlicher Stellen in hohem Maße beunruhigten Bürger, di e den von BP Gauck propagierten "Aufstand der Anständigen" beherzt befolgen, werden von einem irrlichternden Experten Schmidt in einem Atemzug mit brennenden Asylheimen genannt. Ist das Provokation? Oder Rufmord ? Ist das chuzpe, was sich Herr Schmidt hier leistet ? Die für Wochen für Empörung sorgenden brennenden Asylheime in Vorra und Tröglitz sind bisher ohne Täternachweis aus dem rechten Lager. Aber eine Politikerin der GRÜNEN wurde erwischt bei Hakenkreuzschmierereien. Vorra und Tröglitz muten ähnlich mysteriös an wie der bis heute ungeklärte Anschlag auif sowjet ische Ehrenmal 1989 in Berlin. Der Verdacht drängt sich auf, daß gewisse Kreise solche Taten inszenieren, wenn die Rechten die in sie gesetzten "Erwartungen" nicht erfüllen wollen.
Es fragt sich, was es bringt, sich mit dem medialen Blödsinn überhaupt noch auseinanderzusetzen? Ein Freund kommentiert gekonnt:
Das rot/grüne München outet sich wohl weiter als linksfaschister Rumpelplatz, in einem schwarz-konservativen Biotop, das von einem Ludwig ähnlichen Zampano regiert wird. Noch krasser geht's wohl nicht mehr.
Vor meinem schnellen Abschied von Pineto führt mich am zweiten Tag dort eine anstrengende Radtour in das 12 Kilometer entfernte Atri, welches etwa 500 Meter über dem Meer liegt. Dafür belohnt mich dies zauberhafte kleine Städtchen mit einer Flut von wunderbaren Eindrücken.


Auf dem Weg nach Atri liegt diese noble Pizzeria.


Das Korn ist geschnitten, das Stroh eingerollt.


Ein alte Tränkefür  Mensch und Vieh warnt mittlerweile mit einem Schild: "Kein Trinkwasser".


Die letzten Meter vor der Höhe sind immer die Schwersten. Sie fordern mir eine gefühlte Stunde harter Arbeit ab, mein Fahrrad bis zum Kirchenportal zu schleppen und dort irgendwo anzuschließen.


Jahrhunderte lang bewachen die Löwen über dem Portal den Eingang.


Auch die Wandgemälde zeigen die Technik aus dem frühen Mittelalter.


Nach dem dreistündigen Marsch in die Höhe von Atri ist es schön und erholsam, sich in kühlen Kirchenhallen auszuruhen.







In einer benachbarten Kirche musizieren junge Künstler und beweisen dabei erstaunliche Kunstfertigkeit. Unbestreitbar sind Bau- und Kunstwerke aus Jahrhunderten Kultur im christlichen Raum entstanden, bis heute erhalten, genutzt und geschätzt. Wer von Osteuropa über Spanien nach Portugal reist, findet überall Zeugnisse davon, wie Menschen sich gegen den Einfluß, die Besetzung und Macht von Arabern, Mauren und Osmanen erfolgreich zur Wehr gesetzt haben.

Manche Kirchenwände in Portugal sind mit Kampfszenen gekachelt, welche beispielsweise den Sieg über die maurischen Besatzer verherrlichen. Korrupte Interessen- und Klientel-Politik für Militär- und Konsumgüterindustrie haben die Eliten der Export-GmbH-Deutschland mittlerweile vollkommen abhängig gemacht  - zum einen von einer Wohltaten fordernder Wählerschaft wie Mütter-Rente aus dem Topf der Rentenbeiträge, Aufwendungen für Bildung, Gesundheit, Pflege, dazu kulturelle Interessen hochsubventionierter Theater, Konzerte, Museen, die Standortvorteile in der Konkurrenz um hochdotierte Arbeitsplätze bringen, zum andern aber auch abhängig von Importnationen, die Land und Leute mit Terror, Tyrannei und Folter knechten. Saudi-Arabien als Exporteur von Öl und Mekka-Ideologie ist ein Problem. welches eben wie die schädlichen Klimafolgen fossiler Brennstoffe ideologisch das Leben im sogenannten Christlichen Abendland vergiftend infiltrieren. Wenn die gewählte Regierung bis zum Überdruß tönt "Der Islam gehört zu Deutschland", dann formiert sich Widertand auf den Straßen. Kontroversen kommen zu Krisen.

Pro und Contra der Islamisierung Deutschlands


Dr. Udo Ulfkotte hat nach seinem großen Erfolg über "Gekaufte Journalisten" mit einem Werk nachgelegt:



Zwar wird Ulfkotte so kurz hintereinander kein weiterer Bestseller gelingen. Zum andern hält die mediale Verblödungsindustrie frontal dagegen und propagiert den "Islam als Religion des Friedens." Als ob Religion jemals irgendwo etwas anderer gewesen wäre als ein ideologischer Überbau der Mächtigen, die Ohnmächtigen auszuplündern und in Kriege zu hetzen! Ulfkotte hat sich mittlerweile einen eigenen Verlag, einen eigenen Vertriebsweg seiner Meinung geschaffen. Alpha-Journalisten der Leitmedien hassen diese Konkurrenz wie auch die graswurzelnde Meinungsmacht auf Facebook-, Foren-Einträgen und Blog-Berichten. Ulfkotte bewirbt bei Facebook sein Buch "Mekka-Deutschland":
Wissen Sie,•wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?
•dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?
•dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?
•dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?
•dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?
•dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?
•dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?
•in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?
•dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?
•dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?
Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben.

 Doch die salafistischen Freitags-Prediger beruhigen ihre Zuhörer mit Worten, die sich in Herz und Hirn brennen.


Die Kopftuch-Fraktion koran-konditionierter Politik-Propaganda hat allen Grund, an vorderster frommer Front zu prozessieren.


Das gefällt nicht allen, sei es aus Neid oder den absehbaren Konsequenzen!


Doch um Menschen abzulenken, ist es am besten sie damit zu konfrontieren, was sie wirklich bewegt: SEX! Wer mit wem und wie!?


Und für wieviel! Es reicht mir - lieber wieder nach Atri und Assisi!