06 März 2026

Beaune, Schloßmuseum, Taint l'Hermitage, Stellvertreter Gottes in Avignon und anderswo


Nach unzähligen Helden- und Kriegerdenkmälern überraschen mich in Beaune drei Plastiken: Liebespaar, Rindvieh und Weinflaschen. Durch das verwirrende Straßenlabyrinth von Lyon gelang am Sonntagmorgen staufreie Fahrt. Ruhe und Erholung an der Rhone in Taint-l'Hermitage. Von dort radelt Don Quijotte mit Rosinante nach Valence, in die Ardèche, später zu Stellvertretern Gottes wie im Papstpalast Avignon.


Doch bleiben wir beim ersten Stadtspaziergang in Beaune. In der noblen Altstadt steht keine Weinflasche unter 20 Euro im Schaufenster. Die teuerste Flasche kostet 120 Euro.


Friedlich klingt der Abend in Beaune aus.



Der Stellplatz des "fahrenden Volkes" füllt sich. Der Platz ist preiswert, nur der Strom ist teuer: 4,70 Euro für vier Stunden.


Gegen 22.00 Uhr ist der Stellplatz pickepacke voll. Mal wieder eine schlaflose Reisenacht, wo mich 220-Volt-Netzstrom durch die lange Nacht mit Internet und SAT-TV bringt.


Zwei Tage auf dem Stellplatz in Beaune kosten ohne Strom 21,40 Euro.



 

Die Touristeninfo öffnet um 10.00 Uhr. Die Weinpresse zeigt, wovon Ort und Gegend leben.



Über das Kopfsteinpflaster schleichen Autos, die Straßenlaterne leuchtet vor dem alten Haus. Morgens holen Menschen knackiges Baguette vom Bäcker, abends trinken manche Wein.


Kinder freuen sich über ein paar Runden auf dem Karussel. Rindvieh versorgt Menschen mit Fell, Fleisch und Milch, Wein sorgt für gute Laute. 


Weinflaschen preisen den Reichtum von Beaune.


Über der Spitze des Hausdachs steht der Mond. Reisen bei Vollmond macht schlaflose Nächte.



Beim Abendlicht verschwinden Farben.



Der Strauch am Fluss schmückt sich mit Blüten. Im Internet lockt das Ausflugziel: Savigny-les-Beaune.

Savigny-les-Beaune


Kann man Beaune verlassen, ohne einen Radausflug zu diesem Schloß gemacht zu haben?


Nach der schlaflosen Nacht kocht vor dem Einkaufen schon mal das Mittag: Zwiebel schmort in Öl. Mit drei dicken, geschnittenen Kartoffeln, Brokkoli, zwei Veggie-Würstchen und einem Apfel, Gewürzen wie Miso, Kümmel, Thymian, Kräuter der Provence ist der Topf voll.


Während meine Suppe abkühlt, geht es zum Einkaufen in nahen Carrefour. Am Hotel parken hinter Zäunen die Karossen. Tesla stellt Stromsäulen.


Im Carrefour zwei Gassen für Wein und Schnaps. Um den alten Mann bei seiner bedachtsamen Wahl nicht zu stören, verwundern mich zwei dicke Hausfrauen in der Gasse daneben. Sie ziehen versteckt aus dem untersten Regal zwei anderthalb Liter Plastikflaschen mit Rotwein pro Stück 2,50 Euro.



Zu meiner Frankreichfahrt gehören Baguette und Eclairs.


Kann es sein, dass meine vegetarische Küche schlecht sättigt? Jedenfalls passen nach dem Genuß meines Suppentopfs noch die beiden Eclairs mit einer Tasse Kaffee in meinen Fernfahrerbauch. Danach holt der Körper den verlorenen Nachtschlaf bis 15.00 Uhr nach.



Laut Smartphone Navigation sind es zum Schloß Savigny-lès-Beaune sieben Kilometer. Die Statue mit der empfangsbereiten Dame bezaubert den Betrachter mit ihrer Rückenansicht.



Camps Municipal sind mir die liebsten, weil sie sauber und preiswert sind. Doch warum die Franzosen ihre Camps erst so spät im Jahr öffnen und so früh wieder schließen, bleibt mir ein Rätsel.



Hinter dem Ortsschild Beaune beginnen Weinberge. Der Versorgungsweg verläuft neben der Autobahn.



Mit dem Rad durch die Weinberge zum Schloß Savigny-lès-Beaune



Das Schloß präsentiert sich im Web aus der Vogelperspektive.


Am Ortseingang zeigt Savigny-lès-Beaune sein Kriegerdenkmal.



Der Eintritt kostet 14 Euro, keine Ermäßigung für Rentner. Soviel kostet es, wenn sich der Straßenhund für ein paar Stunden als Schloßhund fühlen will.


Gegenüber meinen Besuchen in den gepflegten Schlössern der Loire widmet sich dieses Schloßmuseum der Technik.



Die erste Abteilung zeigt Abarth Klein- und Rennwagen.



Zweiräder wie das skurrile Tandem mit Hilfsmotor vervollständigen die Sammlung. 


ABARTH 2000 SE QUATTRO von 1968



Die Schlösser an der Loire protzen mit Mobiliar, im Schloss von Savigny bewundern Besucher Rennwagen, Motorräder, Feuerwehren, Landmaschinen und Kampfflugzeuge.


Freund Bernd fragt, ob meine Reisen Flucht oder Suche wären. Meine Bestreben ist und bleibt, mit geschlossenen Augen in stiller Versenkung Glückseligkeit zu finden - und sonst nichts.



Glückliche Reise, erfüllte Tage, guter Schlaf bereiten Körper und Geist vor, in morgentlicher Versenkung nach dem zu suchen, was bislang nicht gefunden - Glück aus Nichts.


Wunderbar restauriert und lackiert - bei den meisten Ausstellungsstücken fehlen Produktbebeschreibungen.



Ein Zelt mit Raketen und Satellitentechnik steht im Kontrast zum alten Schloß. In einem Brückenstein ist die Jahreszahl 1858 eingemeißelt.



Mehr Bezug zum Schloß und der Gegend zeigen Landmaschinen, um Weinberge zu bearbeiten.



Verwirrend, dass in der Halle der Landmaschinen ein Leichenwagen steht. Ein paar Schritte weiter überrascht die Besucher ein Sternmotor.



Und von der Halle mit Landmaschinen, Leichenwagen und Motoren geht es durch idyllische Weinberge zu den Flugzeugen.





Die russische Mikoyan MIG 17 flog in Polen. Das verwirrende Angebot der Flugzeuge zeigen nur wenige Bilder.



Nach den Flugzeugen, die im Freien stehen, kommt man in eine Halle mit Feuerwehren. Mit einem Rundhauben-Daimler 911 ist Weltenbummler Klaus Monate lang durch Südamerika gedieselt.



Nach Rennwagen, Motorrädern, Landmaschinen, Flugzeugen und Feuerwehren darf man das alte Schloß besuchen.


Auch in den Gemächern des Schlosses stehen Motorräder. Eine fliegende Kiste hängt an der Decke.



NSU baute die 396 ccm Maschine im Jahr 1913.


Der Wankel-Motor in der Herkules von 1974 hat sich nicht durchgesetzt. Es wurden nur 1800 Maschinen verkauft.



Der Schloßkeller zeigt Dienstbotenstuben und Geräte zur Weinerzeugung.



Für 4,70 Euro lädt die 220-Volt-Einspeisung bis Mitternacht den Akku des E-Bikes, versorgt den PC und SAT-TV. Danke Beaune für Anregungen und Eindrücke als Schloßhund.



In Beaune lässt es sich gut leben.

Taint l'Hermitage



Die Nacht in Beaune am Gefrierpunkt ließ die Heizung im Dauerlauf arbeiten. Um 6.00 Uhr in der Früh auf, um 7.00 Uhr auf dem Bock und der Autobahn.


Nach zweimaligem Verfahren im Lyon-Labyrinth gibt es danach an der Autobahnraststätte Frühstück um 9.00 Uhr.


Mit 32,70 Euro für 230 Autobahnkilomoter ist gegen Mittag meine Oase wie im März 2022 und im November 2023 erreicht.


https://n0by.blogspot.com/2022/03/only-lyon-and-avignon.html

https://n0by.blogspot.com/2023/11/tain-lherimtage-valence-colombiers.html

Meine Reisen in mein Lieblingsland Portugal begannen 2013. 

1. Reise: Abfahrt 14.02.2013 Rückkehr 25.04.2013 München - 71 Tage

Diese Reise ist als Buch frei zu laden.  (Portugal_alteFassung.pdf   13,5 MByte)

2. Reise: Abfahrt 27.09.2022 Rückkehr 04.05.2023 Sonneberg - 220 Tage

3. Reise: Abfahrt 11.11.2023 Rückkehr 18.06.2024 Sonneberg - 221 Tage

4. Reise: Abfahrt 08.02.2025 Rückkehr 10.05.2025 Sonneberg -  92 Tage

5. Reise: Abfahrt 21.02.2026 Rückkehr: ???????? .................... - Ende offen

Von 2012 bis 2025 ergaben sich auf Fahrten nach Portugal 604 Reisetage.



In Taint-l'Hermitage fängt Palmenland im Warmen an. Von der Aufbautür fließt die Rhone.



Die Fahrten haben mich angestrengt. Tagelange Pause in Taint-l'Hermitage. Der Sonntag klingt mit einem Spaziergang aus.



Zwei Hängebrücken an Stahlseilen überqueren die Rhone zum gegenüberliegenden Ort Tournon-sur-Rhone.



Endlich Sonne, Wärme, Weinberge, Palmen



Mein 70jähriger Nachbar kommt braungebrannt aus dreimonatigem Marokko-Winter heim in den Frühling. Das Paar fährt einen Mazda mit H-Kennzeichen.



Meine Woche beginnt mit einem Radausflug nach Valence. Die Strecke führt meistenteils an der Rhone entlang.


Auf dem Hinweg bläst mir ordentlich Wind ins Gesicht. Nur wenige Schiffe lassen ihr sattes Dieselbrummen hören, überwiegend zwitschern Vögel. 


Am Montag geht es an der Rhone nach Valence und zurück, am Dienstag nach Saint-Félicien und zurück.



Vor Valence steht auf der gegenübliegenden Seite eine Burgruine.


Mit Blick auf die Rhone Brotzeit auf einer Parkbank. Kaum ein Essen schmeckt nach 20 Kilometern auf dem Rad besser, als eine Dose Thunfisch aus Portugal mit einer Zwiebel und einem knackfrischen Baguette. In Valence grüßt hinter der Schallwand der Schnellstraße Charles Aznavour. 



Satt und ausgeruht beginnt der Stadtbesuch in Valence.



Sieht aus, als renovieren die Menschen ihre alte Markthalle.


Weitere Renovierungen an der Kathedrale von Valence


Die Tafel zu Füßen des Heldens erklärt ....





Im Hof gedeihen Palmen.


JEAN ETIENNE CHAMPIONNET NÉ A VALENCE LE 14 AVRIL 1762.... war ein General in der Revolution. Er starb mit 37 Jahren an Typhus.


Gestärkt mit Kaffee und Kuchen schiebt mich Rückenwind mit Leichtigkeit zurück.



Zum Abschied die Kathedrale von Valence....



.... und eine beeindruckende Fassade



Das Baguette ragt aus der Satteltasche. Ein sehr langes Schubschiff müht sich gegen die Strömung der Rhone.



Staunend beobachten Zuschauer, wie der Kapitän das Schubschiff in die Schleuse reinbringt.



Bauern arbeiten auf der Apfelplantage, die in voller Blüte steht.



Die alte Burg in Tournon-sur-Rhone im Sonnenlicht


Zur Straße gedenkt das Denkmal der Gefallenen 1914-1918.



Zurück geht es über die Hängebrücke für Fußgänger.



Die erste glückliche Frühlingsfahrt am 2. März strengt zwar wenig an, doch die drei Stunden im Sattel sind gewohnungsbedürftig.

Im Heiligen Monat Ramadan Nektar des Märtyrers nehmen .... und....


....von Gott und seinen Stellvertretern auf Erden



So präsentiert Wiki den Obersten Führer. Es fällt Ungläubigen schwer, Rechtgläubige zu verstehen. 


Macht es sich Akif Pirincci nicht zu leicht, wenn er pauschal Rechtgläubige mit seiner Polemik beleidigt. Ist es nicht uralte Tradition von Gläubigen, Ungläubige mit aller Gewalt zu bekehren? Wie und wann bekehrte Karl der Große die heidnischen Sachsen? Antwort von Grok-KI:

-----------------------------Zitat-Grok-KI------------------------------------>>>

Karl der Große christianisierte die Sachsen im Rahmen der Sachsenkriege (772–804), eines der längsten und blutigsten militärischen Unternehmen seiner Regierungszeit. Die Christianisierung war eng mit der militärischen Unterwerfung und der Eingliederung Sachsens ins Fränkische Reich verbunden – sie erfolgte größtenteils erzwungen und gewaltsam.Wichtigste Daten und Verlauf
  • 772 – Beginn der Sachsenkriege
    Karl zerstörte das zentrale sächsische Heiligtum Irminsul (bei der Eresburg/Marsberg). Dies war ein schwerer symbolischer Schlag gegen die heidnische Religion der Sachsen und markierte den Start der systematischen Bekämpfung des Heidentums.
  • 775–777 – Erste große Unterwerfungswelle
    Karl drang tief ins sächsische Gebiet vor (u. a. bis zur Weser und Oker).
    777 fand in Paderborn (fränkische „Karlsburg“ / Urbs Caroli) eine große Reichsversammlung statt. Es kam zu Massentaufen Tausender Sachsen (die Quellen sprechen von „maxima multitudo“, „multitudo innumera“, also Zehntausenden). Gleichzeitig begann Karl mit der Errichtung erster Kirchen und der Einteilung Sachsens in Missionssprengel.
  • 778–785 – Widukind-Aufstände und Höhepunkt der Gewalt
    Der sächsische Anführer Widukind organisierte erbitterten Widerstand. Nach mehreren verheerenden Aufständen und Gegenoffensiven Karls kam es 782 zum berüchtigten Verdener Blutgericht: Karl ließ etwa 4.500 sächsische Gefangene hinrichten, weil sie vom Christentum wieder abgefallen waren („apostasia“).
    Die entscheidende Wende brachte das Jahr 785: Widukind unterwarf sich endgültig und ließ sich in Attigny (vermutlich) taufen – Karl selbst fungierte als Taufpate. Mit dieser Taufe und dem Treueeid Widukinds brach der organisierte Widerstand der sächsischen Oberschicht weitgehend zusammen.
  • 792/793–804 – Endphase und Konsolidierung
    Es gab noch kleinere Aufstände (besonders im Norden bei den Nordalbingiern).
    Ab den 790er Jahren setzte Karl verstärkt auf gesetzliche Zwangsmaßnahmen:
    • Das Capitulare de partibus Saxoniae (um 775/782 oder etwas später) drohte mit Todesstrafe für Heidentum, Kirchenschändung, Verweigerung der Taufe, Verbrennung von Leichen statt christlicher Bestattung usw.
    • Nach 804 (endgültige Unterwerfung des Nordens) und besonders nach 805 (Ernennung Liudgers zum ersten Bischof von Münster) galten fränkisches Recht und christliche Ordnung. Es kam zu Umsiedlungen (Sachsen ins Frankenreich-Innere, Franken nach Nord-Sachsen).

-----------------------------Ende von Grok-KI------------------------------------<<<

Richter in Deutschland schützen die freie Religionsausübung - auch die der Rechtgläubigen mit ihren Sitten und Gebräuche - im Sinne der verfassungsrechtlich gewährleisteten Religionsfreiheit nach Art. 4 Abs. 1 und 2 GG und der Menschenwürdegarantie.

Klonovsky macht uns darauf aufmerksam, wie Recht und Gesetz die Minderheit der Rechtgläubigen in Deutschland schützt und stärkt.

Der Verfassungsschutz darf die Alternative für Deutschland vorläufig nicht als Partei mit gesichert extremistischen Bestrebungen einstufen, hat das Kölner Verwaltungsgericht entschieden. und damit einer Klage der Schwefelpartei stattgegeben. In der Begründung steht freilich ein Passus, der zeigt, in welchem – diesmal tatsächlich „strukturellen” – selbstzerstörerischen Dilemma dieses Land steckt, nämlich dass die BRD juristisch vor der fortgesetzten Islamisierung nicht zu retten sein wird, wenn Verfassungsrechtler den Islam als Religion betrachten und nicht als theokratische Ideologie, die das Leben der Gläubigen reglementiert, missionarisch agiert und letztlich, wenn auch mit unendlicher Geduld und orientalischem Zeitverständnis, die politische Herrschaft anstrebt.
Mich haben religiotische Fragen schon vor meiner ersten Indien- und Asienfahrt vor 50 Jahren beschäftigt - doch dort ganz besonders. 

Meine Übung bleibt meinem vergeblichen Mühen treu, in stiller Versenkung all Denken zu enden. 

Beflügelt christliche Herrscher wie Karl den Großen oder Donald Trump ihr Glauben, Sachsen und andere besser in zu schlachten, damit sie nicht weiter ihr Seelenheil im heidnischen Götzendienst verspielen?

 Ist es nicht ebenso verständlich, dass Rechtgläubige, die Allahs Willen wahrlich wissen, mittels Religionspolizei religiotische Vorschriften durchsetzen lassen? Andere Länder, andere Sitten.


Zurück nach Deutschland: Müssen deutsche Rechtsgelehrte die verfassungsrechtlich gewährleistete Religionsfreiheit nach Art. 4 Abs. 1 und 2 GG und die Menschenwürde im öffentlichen Raum garantieren und schützen, indem sie das Tragen des Kopftuches, den Ruf des Muezzin und am End' gar die muslimischen Religionspolizei verteidigen?

Klonovosky hat so seine Zweifel:
Es gibt keinen Ort der Welt, wo der Muezzin regelmäßig zum Gebet jodelt und zugleich unveräußerliche Grundrechte gelten, wo Gewaltenteilung herrscht und die Frauen den Männern gleichberechtigt sind.
Erinnern nicht Muezzin-Rufe heute in deutschen Städten an den frommen Kriegsmann Karl den Großen, der heidnische Sachsen zum rechten Glauben bekehrte? Stalin hat 1935 den Papst mit seiner Frage verhöhnt, wie viele Divisionen er hätte. Doch schwingt nicht bei all den Kämpfen wie von Putin, Trump, Netanjahu, Xi JinPing und iranischen Religionsführer die Frage mit, wessen Glaubens- und Gottesmacht sich als stärkste Kraft im Kampf der Kulturen durchsetzt? 

Wohl um die Noch-Minderheit der Muslims zu stärken, feiert Berlin am 15. März öffentlich den internationale Tag gegen Islamophobie. Don Alphonso findet das "Timing am Rande des Weltenbrands" unpassend. Ein Kommentar mit bald 500 Likes meint dazu:

 Warum Islamophobie?
Unter dem Koran, auf dem die Gesetze der Scharia basieren, gibt es folgende Gesetze: • Keine Religionsfreiheit • Keine Meinungsfreiheit • Keine Gedankenfreiheit • Keine künstlerische Freiheit • Keine Pressefreiheit • Es gibt keine Gleichheit der Menschen – ein Nicht-Muslim, Kafir, ist niemals einem Muslim gleichgestellt. • Es gibt keinen gleichwertigen Schutz für Menschen verschiedener Klassen unter der Scharia. Das Recht ist dualistisch, mit einer Reihe von Gesetzen für muslimische Männer, und anderen Gesetzen für Frauen und Nicht-Muslime. • Es gibt keine Gleichberechtigung für Frauen. • Frauen dürfen geschlagen werden. • Ein Nicht-Muslim darf keine Waffen tragen. • Es gibt keine Demokratie, weil Demokratie bedeutet, dass Nicht-Muslime den Muslimen gleichgestellt sind. • Unsere Verfassung ist ein von Menschen geschaffenes Dokument der Ignoranz (Jahiliyah), das sich der Scharia unterwerfen muss. • Nicht-Muslime sind Dhimmis, Bürger dritter Klasse. • Alle Regierungen müssen durch das Schariagesetz regieren. • Anders als das allgemeine Gesetz ist die Scharia nicht unterschiedlich auslegbar und kann nicht verändert werden.

Das sind einige der Gründe, warum der Islam bei Nicht-Moslems Phobien erzeugt.

Es gibt keine gemeinsamen Grundsätze zwischen dem Grundgesetz und der Scharia! Der Islam gehört nicht zu Deutschland!
Der Koran wurde Mohammed nach Talmud und Bibel als letzte Buchreligion offenbart. Je jünger die Religion umso härter die Konkurrenz.


Bleibt abzuwarten, welchen Geist aus der Flasche, welchen Tiger aus dem Tank, welchen Löwen aus dem Käfig der große Feldherr und Führer Trump im Iran befreit.


Ja, ja der Löwe schreit nach Freiheit. Viel Glück!


Ist es nun Schicksal, Karma oder was-auch-immer, dass Gottes Gesandten der Guten seit eh und je mit der Schlangenbrut des Allbösen Feindes zu kämpfen haben? 


Tanzen Gute an Gräbern der Bösen? Wie immer und überall gibt es Menschen wie Karl Richter, die alles anders sehen.


Karl Richter veröffentlicht bei Facebook dies Bild vom Palast Golestan mit seinem Text:

Karl Richter·
Purim 2026 – und was der Palast von Golestan erzählt

Wir wissen nicht, was in diesen Tage in Iran passiert. Überprüfbare Nachrichten aus dem Kriegsgebiet sind rar. Was man erfahren kann, wenn man nach Informationen sucht, ist traurig genug. Das amerikanisch-israelische Verbrecherbündnis führt – wie üblich in allen vergleichbaren Fällen (Gaza, Irak, Jugoslawien 1999) – Krieg nicht nur gegen das iranische Militär und das angebliche Atomwaffenprogramm, sondern auch gegen das Land, das Volk und seine Identität: seine einzigartige, mehrtausendjährige Kultur.
Die dabei angerichteten Zerstörungen sind umso schmerzhafter, als es sich in der Regel um unwiederbringliche Kulturdenkmäler handelt. Bei den jüngsten Angriffen auf Teheran wurde eines davon schwer getroffen, der einzigartige Rose Garden Palace im Golestan-Palastkomplex, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Der Palast stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert, wurde in den darauffolgenden Jahrhunderten immer wieder erweitert und im 17. Jahrhundert von Grund auf restauriert. Ein Besuch ist Höhepunkt jeder Teheran-Reise; das unglaublich feinziselierte Interieur und das Lichtspiel, das durch Tausende gebrochener und bemalter Glas- und Spiegelscheiben hervorgerufen wird, sind schlechterdings unbeschreiblich. Kunstwerke dieser Art gibt es immer nur ein einziges Mal.
Ein Blog der Teheraner Museumsverwaltung informierte gestern über die beim Angriff entstandenen Schäden: Scheiben sind geborsten, Böden und Interieur beschädigt. Der Gebäudekomplex als Ganzes scheint – noch – unversehrt.
Die Zerstörung der Vergangenheit ist Bestandteil der unmenschlichen, auf die Seele zielenden Kriegführung im „demokratischen“ Massenzeitalter. Sie ist kein Zufall. Sie will die Erinnerung des Gegners auslöschen, ihn gesichts- und identitätslos machen. Und zwar in voller Absicht, was sie umso teuflischer macht.
Wir kennen das aus unserer eigenen jüngeren Geschichte. Einer der Hauptverantwortlichen des anglo-amerikanischen Luftterrors gegen Deutschland, der Churchill-Berater Lord Cherwell (alias Frederick Alexander Lindemann), begründete die Zerstörung der deutschen Städte und Kulturgüter mit infamen Argumenten: „Die deutsche ´Umerziehung´ muß durch eine ´Umgestaltung´ des deutschen Lebensraumes erleichtert werden.“ Bei US-Präsident Roosevelt fand Lindemann mit solchen Überlegungen ein offenes Ohr, als er diesem vortrug, die Städte-Bombardierung werde nicht nur die Moral der Deutschen brechen, sondern durch die Vernichtung der baulichen Zeugen der Vergangenheit auch den „deutschen Stolz und das deutsche Sendungsbewußtsein auf ein erträgliches Maß zurückführen“.
Man weiß, wie es endete. Die deutschen Städte starben, und sie sind seit 1945 nicht mehr das, was sie vordem waren. Unbestritten ist, daß die Pulverisierung ihrer Bausubstanz ihren Beitrag zur „Reeducation“, zur Umerziehung der Besiegten, leistete: ein Kapitel Psychokrieg, der seither zu den selbstverständlichen Begleiterscheinungen zählt, wenn irgendwo auf dem Globus „westliche Werte“ auf dem Vormarsch sind. Wir wissen spätestens seit der (nur teilweisen!) Veröffentlichung der Epstein-Dokumente, daß sie in Wahrheit satanisch, abartig, pervers sind.
Auch der Irak wurde 1991 von den westlichen Demokratiebringern im großen Stil von seiner mehrtausendjährigen Vergangenheit „befreit“. Rund 15.000 katalogisierte Kulturstätten gibt es im Irak, auf dessen Gebiet einst die antiken Hochkulturen von Sumer, Babylon und Assur blühten. Nach dem Krieg ließ die irakische Altertumsverwaltung die Schäden, die die alliierten Angriffe anrichteten, katalogisieren und kam auf eine furchtbare Bilanz, von der die Weltöffentlichkeit nie etwas erfahren hat. Hunderte von Kulturdenkmälern waren beschädigt, einsturzgefährdet, durch Erschütterungen oder nahe Detonationen in Mitleidenschaft gezogen. Die Amerikaner hatten oft willkürlich Ausgrabungsstätten und Altertümer beschossen.
Die iranische Kulturlandschaft ist sogar noch reicher als die irakische. Sie umfaßt nach der Zählung der iranischen Denkmalbehörde über 34.000 kulturhistorische Stätten, die Zeugnisse aus allen Epochen umfassen. Ein einzigartiger Quell der nationalen Identität – und man muß anerkennen, daß die heutige Islamische Republik auch die alte, vorislamische Zeit längst nicht mehr verdrängt, sondern zum nationalen Erbe zählt.
Was wird davon den Krieg überleben – wenn Trump nach eigener Aussage den „Dreck“ aus den Iranern „herausprügeln“ läßt?
Reden wir auch über die menschlichen Opfer, die schon jetzt zu beklagen sind. Zum Beispiel die 165 toten Mädchen, die beim israelischen Angriff auf eine Schule in der Stadt Minab zu Tode kamen – wie waren sie auf die Liste der Ziele geraten? Warum?
Womöglich allein deshalb, weil sie Perserinnen waren. Die „heiligen“ Bücher des Volkes Israel sind voll von Schauermärchen davon, wie ihr Gott, neben dem man keine anderen Götter haben darf, andere Völker austilgt und zerstampft. Denn ihr Herr, der ein eifersüchtiger, blutdürstiger Rachegott ist, hat ihnen ihr Gelobtes Land und den Rest der Welt gleich mit versprochen. Seit dieser Zeit weiß das Volk Israel, daß man die anderen zweckmäßigerweise nicht übrigläßt. Israel praktiziert derlei von der Nakba, der Vertreibung der Araber 1948, bis zum heutigen Tag in Gaza.
Wie passend und vielleicht kein Zufall: Anfang dieser Woche war Purim. Gläubige Juden feiern das Purimfest zur Erinnerung an ein glücklich überstandenes Komplott am persischen Hof, das von der klugen Esther, einer antiken Monica Lewinsky am Hof des Großkönigs, abgewendet werden konnte. Zur Vergeltung schlachteten die Juden im Reich des Großkönigs 75.000 Perser ab – und feiern das Ganze bis auf den heutigen Tag als lustiges Ereignis. Nachzulesen im Buch Esther. Purim 2026. Mehr muß man nicht wissen.

Doch wie Karl der Große mittels dem Christengott die Sachsen mit ihren heidnischen Göttern erst besiegte, 4500 Gefangene schlachtete und Überlebende bekehrte, haben nicht die christlich-jüdische Militär- und Wirtschaftsmacht bislang stärkeren (Gottes)-Kräfte?


Nun ist mir nicht klar, womit denn indische Weisheitslehrer wie Ramana oder Bhagwan ihre Fans begeistern, doch als Kriegsführer haben sie sich sicher nicht qualifiziert.


Radtour nach Saint-Félicien

Nach meinem Wühlen bis zu den Ellbogen im Schlamm der Web-Kloaken erholt sich mein Sinnen und Sehnen bei der Suche nach Schönheit.


Touron-sur-Rhone liegt im Sonnenschein. Ein Polizist wacht am Brückeneingang, dass Radfahrer absteigen und schieben.



Es geht fast immer bergauf.



Im Turbo-Modus hilft mir der erste Akku auf den Berg. Doch zehn Kilometer vor meiner häuslichen Klause muss dann doch der zweite Akku helfen.


Die wilde Schönheit der Ardèche auf dem einsamen Vogelzwitscherweg entschädigt mich für die Anstrengung.


Auf schmalem Radweg muss man über die Brücke balancieren.


Blick von der Brücke



Je höher man kommt, umso einsamer wird es.



Radfahrer können fast überall anhalten, um sich von der Natur bezaubern zu lassen.




Neun Kilometer vor meinem Ziel stärkt mich meine Brotzeit vor der Kirche von Colombier Le Vieux.



Meine übliche Mittagspause als Straßenhund.....



Manches sieht aus, als hätten Menschen Steine gesammelt, um daraus Mauern und Häuser zu bauen.





Saint-Félicien ist ziemlich ausgestorben. Doch ein Wirtshaus hat geöffnet und verkauft mir Kaffee.



Auf dem Rückweg rollt Rosinante etwa 20 Kilometer, fast ohne bremsen zu müssen.


Auf dem sanften Gefälle gleitet man meist mit weniger als 50 km/h ins Tal, höchstens vor ein, zwei schärferen Kurven muss man bremsen.





Der erste Magnolienbaum in voller Blüte



Nach der Tour unterhält mich die Pressekonferenz bei phoenix vor ort mit Trump und Merz, der nahezu schweigend Trumps Selbstdarstellung über sich ergehen lässt. 


Abschied nach vier Tagen von Taint-l'Hermitage 



 Im Märzen der Bauer die Pferde anspannt....



Bäume blüh'n, Schmetterlinge tanzen, die ganze Welt ist himmelblau....



Der Doux entspringt im nördlichen Ardèche, durchfließt eine wilde, gebirgige Landschaft und mündet in Touron-sur-Rhone in die Rhone.



Das Schiff hat die Schleuse an der Staustufe verlassen. 

Avignon



Keine Lust auf gefühlt Hunderttausend Kreisverkehre auf der Landstraße, also Autobahn, Einfahrt in Tain, Ausfahrt in Roquemaure - für 127 Kilometer 21,80 Euro. Dafür entspannt in Avignon nach 145 Kilometer angekommen.



Das Camp liegt auf der Insel, ist Flut gefährdet. Evakuierung zu Fuß, Auto bleibt stehen. Der Weg in die Welterbestadt ist kein Kilometer lang. Die berühmte Brücke "sur le Pont d'Avignon...." kennt fast jeder.



Miese Laune hindert mich daran, mich von der Silhouette bezaubern zu lassen. Der Papst-Palast kommt mir wie ein Bunkerkomplex vor.



Die Stellvertreter Gottes lebten hinter hohen Mauern. GROK-KI:

Die Päpste residierten im Rahmen des sogenannten Avignon-Papsttums (auch „Babylonische Gefangenschaft der Kirche“ genannt) von 1309 bis 1377 (bzw. offiziell bis Anfang 1377/1378) in Avignon.Der Umzug begann 1309 unter Papst Clemens V. (Franzose, gewählt 1305), der die Kurie dauerhaft von Rom/Italien nach Avignon verlegte – damals aus politischen Gründen stark unter französischem Einfluss.



Wenn es, wie der Wetterbericht ankündigt, morgen regnet, bietet sich als Zeitvertreib an, den Papst-Bunker zu besichtigen.



Als Stellvertreter Gottes muss man schon den richtigen Gott anbeten, was einst die heidnischen Sachsen nach tausenden Blutopfern lernen mussten.



Nur Ungläubige freuen sich an dieser Statue. Bei Besuchen hochrangiger Vertreter der Rechtgläubigen muss Niqab besser Burka die Figur verhüllen.




Meine Kraft am ersten Tag reicht noch für einen Besuch auf der anderen Flußseite nach Villeneuve-lès-Avignon.


Diese "Villeneuve" schaut an vielen Stellen ebenso alt aus wie Avignon auf der anderen Flußseite.


Auch ohne Sonnenschein bezaubert mich südfranzösisches Ambiente.


Papstpalast



Am Morgen verlässt mit mir das Vier-Sterne-Camping du PONT D'AVIGNON verlässt ein Dickschiff von Morelo.



Der sich warm laufende Großdiesel übertönt das Vogelgezwitscher auf dem Camp, welches im Überschwemmungsgebiet liegt.



Der lange Marsch vom Camp über den Fluß und durch den Papstpalast ermüdet mich. Um Rosinante auf dem Camp in Sicherheit zu wissen, müssen mich eben die Füße soweit tragen, wie sie können.



Zum Rentnertarif von zehn Euro darf man sich stundenlang durch das Schloß schleppen, das als gewaltige Burg auf Felsen steht.



Auf umgehängten Bildschirm schalten sich per Scan an verschiedenen Stationen Geschichten auf den Bildschirm.



In sechs Sprachen zeigt das Schild an der Treppe "Halten Sie Ihre Kinder an der Hand".



Das ist der Speisesaal mit angeschlossener Großküche. Bis zu 10.000 Menschen ließen sich hier anläßlich einer Papstwahl luxuriös verköstigen.



Allein der Rauchabzug in der angeschlossenen Großküche vom Speisesaal lässt ahnen, wieviel Fleisch hier auf offenen Feuern schmorte.


Wer sich hier wann und warum als Stellvertreter Gottes hat wählen lassen, füllt bei Wikipedia mehr Bildschirmseiten, als mir zu lesen in stiller Stunde möglich sind.



Laut DT, am Mittwoch, 04.03.2026, um 23:29:

Mojtaba Hosseini Khamenei, einer der Söhne von Ayatollah Khamenei, Jg. 1969, wurde zum neuen "supreme leader" gewählt. Lt. dieser Info hier ist er schon wieder bei seinem Vater angelangt und freut sich über die neue Begleitung. 

Wo auch immer sich Stellvertreter Gottes und ihre Höchsten Führer auf Erden oder im Paradies aufhalten, nichts darf ihnen fehlen.

Dt meint:

Vergleichbar mit dem Konklave in der Sixtinischen Kapelle zur Papstwahl.



Die linksradikalen Rabauken der Französischen Revolution haben mit dem einst prächtigen Mobiliar kurzen Prozeß gemacht, kostbare Fresken von den Wänden gehauen und von Antiquitätenhändlern stückweise verkaufen lassen.



Später haben Soldaten das Schloß im Burggemäuer als Kaserne genutzt. Doch etwas vom Heiligen Geist von Gottes Stellvertreter auf Erden ist wie in dieser 3-D-Darstellung übrig geblieben.


Sind es nicht überall und zu allen Zeiten die gleichen üblen Gestalten, welche wie Revolutionswächter "Frau, Leben, Freiheit" mit grausamer Gewalt unterdrücken?



Es passt eben Höchsten Staatstragenden Autoritäten nicht, wenn beispielsweise Pussy Riots mit nackten Brüsten während der Messe im Kölner Dom über den Altar hopsen, sich mit aufreizenden lockigem Haar in den Straßen von Teheran zeigen oder Zar Putin in Moskau die Show stehlen.


Wenn Donald Trump mit bald 80 Jahren lauthals davon tönt, "die Sache zu Ende zu bringen", bleibt  die Frage, welche Sache?




Der Weg zum und durch den ehemaligen Papst-Bunker hat mich müde gemacht.


Die Büste von Benedict XII (1334-1342) hatte Paul de Sienne 1341 geschaffen. Sie war Teil der Fassade der römischen Saint Peters Kirche. Die Nachbildung stammt von 1913. 



Und am Ende liegen die Hohen Herren als Marmorsargdeckel im Papst-Bunker von Avignon oder noch besser als Lenin tiefgekühlt im Moskauer Mausoleum.



Innozenz VI erhielt hier im Winter 1352 seine Krone. Die Halle ist 53 Meter lang, 15 Meter breit und 20 Meter hoch. Wir dürfen gespannt sein, wo, wann und wen Trump als neuen Shah von Persien krönt - und ob überhaupt.

Für mich sind neue wie alte Geschichten höchst unterhaltsam, manchmal gar amüsant - meistens eher nicht. Frau Illner im SAT-TV fällt aus, weil Regen fällt. Doch the show must go on, notfalls über ZDF-live TV am PC, was nur bei starkem WLan gelingt.



Zu Bauzeiten des Papst-Bunkers von Avignon mag dieser uneinnehmbar gewesen sein. Heute würden Bunker brechenden Waffen das Gemäuer wie ein Kartenhaus pulverisieren können.



Doch was hat ein zittriges, altes Reisemännchen schon damit zu tun? Gibt's nicht wichtigeres als all diese Unterhaltung mit Führern, Gottes Stellvertretern und Kriegshelden? Baguette, Salat, Dusche - die kalt war, Womo "Walkuh", E-Bike Rosinante, Telefonseelsorge mit der Frau daheim.


Drei junge Damen sitzen vor dem Rathaus von Avignon. Wir alle warten auf mehr Frühlingssonnenschein. Ob mich mit Beginn der dritten Reisewoche es mich noch in Avignon hält oder die Fahrt ans Meer geht, ist eine andere, die nächste

. Geschichte .


p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später

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