Das Titelbild kam als Selfie vom Papst-Palast in Avignon per E-Mail. Auch am dritten Tag soll es in Avignon aus dichten Wolken regnen.
Doch ein wenig Regen kann mich nicht von einem Radausflug an der Rhone abhalten.
In meiner geliebten Einsamkeit sind auf wunderbaren Radwegen am Fluß fast nur Vögel zu hören.
Nur ein einzelner Lastkahn kämpft sich von Staustufe zu Staustufe in Schleusen stromaufwärts Richtung Lyon. Paddelboote muss man vor der Schleuse umtragen, wie das Schild DEBARQUEMENT OBLIGATOIRE vorschreibt.
Deutlich schneller und bequemer als mit einem Boot kommt man mit dem E-Bike voran. Um ein Baguette zu kaufen, führt mich der Weg über Sorgues.
Mein Radweg an der Rhone weicht von der Darstellung bei GoogleMaps ein wenig ab.
Der Rhone-Radweg ist mit erstaunlichem Aufwand ausgebaut.
Laut Tafel vor dem rostigen, still gelegtem Wasserrad haben Menschen in der Gegend schon vor Urzeiten gesiedelt: LE NÉOLITHIQUE (10 000 - 2 200 av J.-C.)
Mit dem Baguette aus Sorgues im Rucksack ist Chateauneuf-du-Pape erreicht. Ein Weingut reiht sich ans andere. Weinverkostung und -verkauf ist an dem verregneten Märztag geschlossen.
Das Weinbaugebiet rings um das Schloß war einst mit hoher Mauer umgeben, deren Reste noch stehen.
Zwischen den Rebstöcken wächst kaum Gras, weil der Boden fast vollständig mit Steinen übersät ist.
Bei dem trüben Wetter kann man nicht sehr weit über das Land blicken.
Mehr über die Ruine verrät GROK-KI:
Im Château de Châteauneuf-du-Pape (auch päpstliche Burg oder Sommerresidenz der Päpste genannt) lebten vor allem im 14. Jahrhundert Päpste während der Zeit des Avignon-Papsttums.Das Schloss wurde ab 1317 von Papst Johannes XXII. (Jean XXII., 1244–1334) erbaut und 1333 fertiggestellt. Es diente ihm als Sommerresidenz und befestigter Rückzugsort außerhalb von Avignon.
Danach verfiel die Anlage zusehends: Sie wurde an den Erzbischof von Avignon übergeben, war aber zu teuer zu unterhalten, Steine wurden für Häuser im Ort abgetragen.Die entscheidende Zerstörung erfolgte erst viel später:Im 16. Jahrhundert wurde das Schloss in den Hugenottenkriegen (Religionskriegen) geplündert und teilweise niedergebrannt.
Die endgültige schwere Zerstörung geschah jedoch im Zweiten Weltkrieg: Am 20. August 1944 sprengten abziehende deutsche Truppen (Wehrmacht) vor dem Rückzug Teile des Schlosses in die Luft (Munitions- und Sprengstofflager), wodurch vor allem der nördliche Teil des Bergfrieds (Donjon) zerstört wurde. Nur die südliche Hälfte des Turms und einige Mauern blieben erhalten.
Meine Aufmerksamkeit hat nicht gereicht, den ruhigen Rhone-Radweg zurück zu finden. Auf den lärmenden Land- und Schnellstraßen ist es übel für Radler.
Weit vor den Brücken in Avignon bringt ein Boot Radler und Fußgänger über die Rhone. Die Reise geht nach drei regnerischen Tagen in Avignon weiter in den Süden. Dort erwartet mich das vertraute Camp in Colombiers bei Béziers.
Schlecht-Stimmung auf der Strecke von Avignon nach Colombiers
Die dritte Woche beginnt mit einem Reisekoller. Es gehört sich einfach nicht, dass es in Südfrankreich regnet, regnet und nochmal regnet. Gestern drei Stunden auf Rosinante mit einer Rüstung, wie Don Quijotte sie nicht besser haben könnte: Hemd, zweites Hemd, Pullover, Jacke mit Innenjacke, zweite Bauarbeiterjacke mit Innenveste. Das alles wärmt zwar komfortabel und hält Regentropfen auf dem Rad ab. Auch bei der Fahrt über die Autobahn bleibt der Dauerregen draußen vor der Aufbautür, doch gehört sich dies Sauwetter für Südfrankreich?
Schlecht-Stimmung gibt mir ein Blick ins Internet.
Schlecht-Stimmung gibt mir die Wahl in Baden-Württemberg, die mediale Manipulations-Maschinerie und die Zensurette der WELT.
Schlecht-Stimmung gibt mir die Weltwoche....
Schlecht-Stimmung ließt mich lieber daheim meinem Schnabbeli-di-Babbeli lauschen, was mich zwar in etwa soviel interessiert wie sie sich für meine Polit-Pöbeleien.
Schlecht-Stimmung nach gerade mal 100 Autobahnkilometern: Meine Kiste steht zwischen den Truckern. Einer lässt aus purer Boshaftigkeit, vielleicht auch um seine Akkus zu laden, seinen schweren Diesel laufen. Ist meine Stimmung o.k., dann reicht mir mittags ein Salat. Doch bei dem Regen gibt's eben Suppe und einen Mittagsschlaf - wenn er denn kommt.
Schlecht-Stimmung: Das Alk-freie Perlembourg 0.0 % von LIDL schmeckt bei weitem nicht so wie Jever Fun.
Schlecht-Stimmung macht mir der hoch-geleerte, anonyme Schwätzer als fernöstlicher, elender Drecksack, der dem strebsamen Spießer Don Alphonso ans Bein pisst:
Unser Gut-Mensch vom Tegernsee hat wieder zugeschlagen. Also er, der mit Holz heizt und damit ein Dutzend mal so viel zum Klimawandel beiträgt als die grosse Mehrzahl, er möchte gerne nichts für die Konsequenzen seines Lebensstil des leistunglosen und konsequenzenfreien Lebens bezahlen?Was fantasiert sich der Mann zusammen, der allenfalls Fußball spielt, wenn's nicht so heiß ist, mit seinem Hund am Strand spaziert, ein paar Hügel mit dem E-Bike rauf strampelt, was fantasiert sich der Dummschwätzer zusammen über Don Alphonsos "Lebensstil des leistunglosen und konsequenzenfreien Lebens"?
Recht hat er, warum sollte er?
Wenn die Masse der verblödeten Spiessbürger seit nunmahe über 20 Jahren nicht in der Lage ist sich eine Regierung zu wählen, die irgendwas damit am Hut hat, die Interessen des ganzen Volkes zu vertreten, dann werden diese Deppen selbstverständlich auch die Folgen bezahlen.
Demokratien fallen nicht vom Himmel, man muss sie sich erarbeiten und dafür kämpfen. Wenn man das nicht kapiert, dann hat man halt keine Demokratie und bleibt immer der Depp. Und so ist es halt auch in einem Land in dem eine kleine Gruppe von woken Gut-Menschen die Meinungshoheit in den Medien hat und alle davon Abweichenden Nazis sind, bei denen um sechs Uhr morgens die Polizei klopft, wie früher die Stasi und die Gestapo....
Andererseits ist die Ignoranz des Kolumnisten schon erstaunlich... Gut, er war wohl zu jung um die Sonntagsfahrverbote wirklich miterlebt zu haben. Wir jedenfalls sind auf Autobahnen Radrennen gefahren und haben uns gefagrt wie die vielen Fussgänger ohne ihr Auto so weit weg von zu Hause gelangen konnten. Ganz lächerlich werden Leute wie er, und zB der neue US Superstar Bill Maher, der Trump früher mal für einen Orang Utan hielt als die Leute über sowas noch lachten, heute abre mit ihm stundenlang höflich diniert, der meint es geschähe den Iranern ganz recht wenn sie jetzt bombardiert werden. Schliesslich haben die Mullahs dafür gesorgt ihre Leute seit Jahrzehnten in fürchterlich elenden Lebensumständen vegetieren müssen. Dass Maher genau wie unser Zionisten Freund Meyer keinerlei Gedanken daran verschwendet, dass die Lebens"qualität" in Ländern wie dem Iran oder Venezuela wohl eher was mit den Sanktionisten im Werte-Westen zu tun, solche Gedanken exiostieren in den Köpfen dieser figuren selbstrverständlich nicht. Und Pöbel wfindets toll, lacht und klatscht Beifall.
Was beide noch gemeinsam haben, das ist die schon ans Komische grenzende Ignoranz, dass die grosse Katatstrophe keineswegs durch den Ölpreis verursacht werden. Der Kollaps des gewohnten Lebens wird nicht durch etwaige Klima Änderungen eintreten, sondern durch die Konsequenzen die die unbegrenzten Auswirkungen der AI haben. Die Informationen sind da, aber heutige "Intellektuelle" vergleichen lieber Benziner mit s-Autos...
Mir gefällt sowas! Wo ich lebe kostet das Benzin sowieso nur ein Drittel dessen was ihr bezahlt... unser Öl kommt aus Russland... Ich verbringemeine Zeit lieber damit über den Streit von Sam Altman mit Dario Amodei nachzudenken, und was Trumps Entscheidung wohl für Folgen für den Rest der Welt haben dürfte. Überfordert?
Dacht ichs mir, also Ende Gelände....
Für mich als bekennender, strebsamer Spießer, der seit dem 30 Lebensjahr wie ein Bekloppter sich um seinen und den Unterhalt seiner Tochter kümmernden Steuerzahler werden solch Dummschwätzer aus dem anonymen Hinterhalt zunehmend unerträglich.Dass Habeck den strebsamer Spießer Don Alphonso vor's Gericht gebracht hat, wobei der Polit-Profi gegen den Schreiberling verlor, dass Don Alphonso sich Woche für Woche für sein Honorar und seine Fans einen Text aus den Rippen schneidet, sollte den Aggro-Alten aus Japan mehr zu Demut bringen. Ach, was kümmert's mich?
Schlecht-Stimmung: Chapeau Herr Kapellmeister - elendes Dreckspack hat auch seinen Stolz! Denn seine Kompositionen, seine Lieder, seine Arbeit als Chorleiter des Arbeitslosenchors Münster sind verglichen an meinen eigenen musikalischen Versuchen großartig.
Schlecht-Stimmung: Ohne Rücksicht auf die Meinung anderer lässt sich alle nur denkbare Jauche über bedauernswerte Leser auskübeln. Wo Don Alphonso zwischen Silberkannen und Meißner Porzellan sich über Polit-Profi Habeck im Bahnhofspenner-Look auslässt, da ist Schluss mit lustig, da kommt der gute Don vor den Kadi.
Schlecht-Stimmung: Wenigstens Gute Miene zum Bösen Spiel sollte ein Polit-Profi machen.
Schlecht-Stimmung: In der Mittagspause am Autobahnparkplatz geht der digitale Kloaken-Krieg weiter, für den "DT" im DGF dies grausige Bilder bringt. Was krönt eine Karriere in den Stories aus 1001 Nacht? "Im Heiligen Monat Ramadan den Necktar des Märtyrers nehmen!"
Und der liebe Volker, mein Chef und einst Herausgeber der DOS INTERNATIONAL, des späteren PC MAGAZINs erinnert sich an den Spruch, mit dem sein Onkel seine Stube schmückte:
„Du weißt nicht, wie die Blumen duften,
kennst nur die Arbeit und das Schuften.
So geh’n sie hin, die schönsten Jahre,
am Ende liegst du auf der Bahre.
Und hinter dir, da grinst der Tod:
Kaputtgeschuftet, du Idiot!“
Schlecht-Stimmung macht mir dies Spottgedichte als strebsamer Spießer!
Schlecht-Stimmung: Auch wenn für mich kein christliche Fastengebot bis Ostern gilt, liegt mir christliches Erbe näher als die Türken vor Wien, Muezzins in Sevilla und Granada, messernde Surensöhne im Bahnhofsviertel.
Schlecht-Stimmung macht es Ungläubigen, wenn muslimische Mitschüler ihnen ihr Pausenbrot vermiesen.
Bessere Stimmung in Colombiers und Béziers
Sechs Stunden hat mich lustlose Schlecht-Stimmung auf 150 verregneten Kilometern aufgehalten. Colombiers und Beziers sind mir von letzten Besuchen vertraut. Dass der Platzwart Mittagspause macht, war mir klar. Sonntags ist er nie da. Er meldet sich auch nicht am Telefon. Irgendwer hilft mir durch die Schranke.
Endlich steht mein Auto im nassen Matsch am Strom. Die Antenne hat den Satelliten gefunden. Das sichert meinen Fernsehabend zur Wahl in Baden-Württemberg. Auch die Dusche ist warm. Das noch morgens knusprige Baguette war nachmittags schlaff. Bei schlechter Laune sollte man nicht fahren, sondern "daheim" bleiben. Die 137 Autobahnkilometer für 21,50 Euro haben mich mit langer Pause sechs Stunden aufgehalten. Zum Abschluß der Reise führten mich kleine Wege durch Weinberge durch tiefe Wasserlachen zum Camp.
Strebsame Spießer schimpfen über elendes Alt68iger Dreckspack
Das Camp Colombiers versorgt mich mit starkem WLan, was spannende Unterhaltung im Internet ermöglicht. "DT" schimpft im DGF mit teutonischen Furor über "Elendes Dreckspack." Das gefällt mir:
Das Bild erinnert mich an meine jungen Jahre. Danke, DT, danke .... deine Strafe ist gerecht. Du machst mir Laune! Meine Freund, der Augenarzt, stimmt in deine Laudatio ein:
Wir haben gar nicht gewußt, wie gut es uns ging
Die Woodstock-Generation hat alles vollgekotzt und Janis Joplin und Jimi Hendrix nachgeeifert.
"Oh Lord, won´t you buy me a Mercedes Benz? My friends all drive Porsches .... "
Mit Joints und Räucherstäbchen kann man weder Weizen noch Strom produzieren, aber um so besser Helikopter-Eltern, grüne Rotzlöffel und "Deutschland verrecke"-Gröler und "Refugees welcome"- Aktivisten, die dann gegen zu hohe Mieten demonstrieren.
Wie bestellt, so geliefert.
Die Strafe war gerecht.
LG
HP
Freund Timo findet "Respektlosigkeit" nützlich. Rentner und Unternehmer können sich Respektlosigkeit leisten.
Mittlerweile als 78jähriger Greis hat "DT" im DGF mein volles Verständnis, wenn und wie er schimpft:
Ich sagte, es ist die "Generation n0by".Sind es nicht passende Bilder, die DT seinen Text mitgibt?
Wenn Du einmal schaust, was eine Generation später passiert ist,
da hat jemand, der etwas anständiges (zB ein Ingenieurstudium) absolviert hat, und mit 25 oder 26 fertig war, die läppischen 20 Jahre, über die n0by immer so rumjammert, bereits mit Mitte 40 voll.
Wenn er Glück hat, hat er dann die Anzahlung für eine Wohnung (!) zusammen und kann anfangen, sich umzuschauen. Während Schreiberlinge, die bedeutungsloses Zeug abgesondert haben, sich noch in München eine Wohnung kaufen konnten.
Ansonsten darf unsere Generation die faulen und stinkenden Jammerlappen durchfüttern, wie sie mit ihren Wohnmobilen die Straßen verstopfen und auf den Autobahnen als Mittelspurschleicher den Verkehr behindern.
Wofür ich arbeite? Für die Familie und meine Mitarbeiter, damit es denen noch besser geht als dem Rest, und mir ist bewußt, daß "Deutschland" wir alle sind, ja WIR, das Wort, daß derjenige, der am meisten hier andere verleumdet, nicht mag.
Wir sind Deutschland, wir sorgen dafür, daß wir eben noch nicht Rumänien 1989 sind, und ja, "wir" haben bei der gestrigen Wahl dafür gesorgt, daß ein großer Schritt in diese Richtung gegangen wird. Nur wenn "WIR" was neues machen, was die Chinesen noch nicht gemacht haben, nur wenn wir fleißiger, schlauer, besser sind als die ganzen anderen Schufter, dann haben unsere Kinder noch eine Zukunft.
Trotz der ganzen Ausplünderungen durch das linksgrüne und SPD Gesocks habe ich die Hoffnung für "UNS" und Deutschland noch nicht aufgegeben und bin noch nicht bereit, mich zurückzuziehen, durchfüttern zu lassen auf Kosten der anderen, obwohl das mit Beförderung und Nachdrück des linksgrünen Gesockses und der KGE/Habecks/Lenchens und vor allem der Vorzeigefrau Erika Millionen von Kostgängern so machen.
Und gerade "DIE" von der "Generation n0by" haben netto immer nur genommen und profitiert, gefeiert, gesoffen, gehascht, haben gestunken, so daß ich mich schon als kleines Kind vor diesem Gesocks geekelt habe.
"DT" begeistert auch einen anderen Freund, der als Polit-Profi sein Geld verdient.
Volle Zustimmung zu den Kommentaren bezüglich des katastrophalen Wahlergebnisses im "Schwooobeländle" – und: GRÜN ist auch die Farbe des IS'LAHM, nicht ganz zufällig?!
Wobei die CDU es selbst in Baden-Württemberg verkackt hat, durch ihre Anbiederung in einem "Schlafwagen-Wahlkampf" (den man nur als amtierender Miinisterpräsident führen kann) statt eines harten Wahlkampfs gegen die GRÜNE Pest. Gerade der junge CDU-Kandidat Nagel hätte sich vom gröbsten GRÜNEN Stuss distanzieren können, saß immerhin bisher nicht in der Landesregierung.
Aber lieber macht die verGRÜNte CDU weiter beim Bildungsuntergang – Baden-Württemberg ist nun mit am Ende im bundesweiten Ländervergleich – und bei der Vernichtung der Autoindustrie. Andererseits: Mit einem ehemaligen Agrarminister namens Özdemir als neuem Ministerpräsidenten bereitet man sich ja gut auf den Hooton- und Morgenthau-Plan vor, ist insofern durchaus weitsichtig.
Vorwärts immer, rückwärts nimmer (SPD): Die GRÜNEN sind von Mao (mit Brutaloindustrialisierung) zu Pol Pot (mit Brutaloverlandwirtschaftung) mutiert – ein echter "Fortschritt"...
Ja, genau dies sind die Leute weshalb unsere ganze Generation zu Linken wurde. Wir mögen ja nicht gewusst haben was wir eigentlich wollten, aber dass wir mit solchen primitiven rechten Spiessern, FJ Strauss und Oggersheimer Fettsack Wählern nichts am Hut haben wollen, das war für jede mit IQ über 80 einfach zu erkennen.
Man muss diesen Dummköpfen sogar dankbar sein, denn sie haben verhindert, dass wir uns an das damals ja noch von Nazis schwer durchsetzte System angepasst haben. Wir sind die Menschen die niemals Allianz, Basf oder Rheinmetall Aktien besessen haben. Ich wünsche solchen Zu-Kurz-Gekommenen ja nicht unbedingt, dass sie von Hass und Selbstmitleid zerfressen ihrem Ende zugehen müssen. Aber Eigenverantwortung ist nun mal die Grundvoraussetzung fürs Leben.
Mit Verlaub, wir "Hippies" sind mittlerweile über 70, und da fällt die Bereitschaft Grün zu wählen schon wieder ab. Hat er natürlich nicht abgebildet! Zieht man die Wahlbeteiligung auch noch ab, sind wir bereits sowieso nur bei 20%... und das entspricht übrigens meinen Erfahrungen in BaWü (meine Schwester lebte dort). Ausserdem: Wenn in DE, bzw BaWü nur 20% der Bürger verblödet wären, dann wär DE noch immer ein recht zivilisiertes Land.
Fazit der Wahl: Wer 20 Jahre lang Merkel, Scholz und Merz wählt, sollte besser das Maul halten und ganz, ganz still sein!
Der Kommentar von dem Prototyp dieses blöden rechten Spiessers ist ganz witzig. Kann ich natürlich verstehen, dass er stocksauer ist. Und wie es in DE Tradition hat sucht er die Schuld dafür natürlich keineswegs in seiner eigenen Blödheit, die ihn zu dumm gemacht hat, die Lage rechtzeitig zu verstehen, (=verstehen zu WOLLEN!), sondern Schuld sind immer die anderen. Also wir, die Hippies, die ihr Leben ZUM LEBEN benutzt haben und nicht an Arbeit verschwendet haben, damit die Abzocker immer reicher werden, und die Massenmenschen dann 6 Monate auf einen Termin warten müssen, wenn ihre Nieren mal versagen.
Man kann Menschen nur daraufhinweisen, dass man aufwachen kann. Zwingen kann man keinen. Man kann ihnen sagen wo der Trog steht, hingehen und fressen müssen sie schon selber. Aber wer keine Übung im Denken hat, für den ist es natürlich schwer zu lernen, dass es im eigenen Land halt gar nicht so zugeht wie er sich das immer vorgestellt hat.... Noch dazu wo ihm Trump gerade vorführt, dass auf dieser Welt NUR Macht und Gewalt zählen, wenn es darauf ankommt. Konnte man alles mit minimalem Denkaufwand erkennen.
(Kannst es ja weiterleiten an die anderen.... sie sollen nur Fragen, wenn sie ein Problem haben, ich helfe ja gerne 😂
Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen.
Meine Versuche DT im DGF direkt zu antworten, hat der Dienst mehrfach mit immer der gleichen Fehlermeldung abgeschmettert.
Na ja, vielleicht liest DT den Blog, auch wenn alle Aktualität zur Landestagswahl Baden-Württemberg vorbei ist.
Thor Kunkel mosert bei Facebook:
Thor Kunkel ·
PSYCHO-KANAKE IST BOSS – ÖTZE HAT'S GESCHAFFT: Ich habe gestern Abend so viele Mails von verzweifelten Freunden aus BWB bekommen, dass ich die Ursachen dieser Horror-Wahl für euch kurz aus meiner Sicht analysiere:
1. Bei der Landtagswahl im März griff erstmals das neue Wahlrecht, das tatsächlich mehr junge Menschen (ab 16)an die Wahlurne gebracht hat. An dieser Generation Z ist Hopfen und Malz verloren. Sicher, es gibt auch lobende Ausnahmen, aber die breite Masse der vergrünten, gehirngewaschenen Z- ler sind – legt man die bei anderen Arten üblichen biologischen Kriterien an – nur als "Faulbrut" zu bezeichnen. Leonidas, König von Sparta, hätte gerufen: "Zu den Klippen mit ihnen!" Von dieser stinkefaulen, moralisch bis ins Mark verfaulten Generation ist nur die bedingungslose Selbstausgabe zu erwarten. Vor allem die enteierten Milchbärtchenträger sind jederzeit bereit die Lanze des Eroberers zu lutschen. Widerlich. 2. Die Grünen führten erstmals einen ethnischen Wahlkampf: Die türkische Abstammung von Ötze wurde zum Aufhänger gemacht. In einem am 8. März veröffentlichten Wk-Clip der Grünen erfolgt die Begrüssung durch den Landtagsabgeordneten Michael Joukov auf Türkisch und dann die Aufforderung, man solle am 8. März nicht nur deshalb Grün wählen, weil der Spitzenkandidat Cem Özdemir „selber türkische Wurzeln hat" – eine Finte um die 100% ethnisch-denkenden Masse der nicht-assimilierten Osmanen und Araber daran zu erinnern: Es geht immer nur um "wir" gegen die Deutschen. Natürlich ist das ein Aufruf ethnisch – d.h. nach linksgrünen Massstäben – "rassistisch" zu wählen. Nimmt man diese "Trigger" zusammen, ergibt sich das neue Wählerpotential, das den Grünen jenen hauchdünnen Vorsprung vor der CDU beschert hat.
Aus Sicht eines Polit-Marketeers: Kompliment an die Kommunikationsexperten der Grünen, die sich um das gekümmert haben, auf was es bei einem Wahlkampf ankommt – die vielen Randgruppen, die extra bedient werden wollen. Solange die AfD bei ihrer altbackenen ComStrat bleibt und nur auf "Bulk" setzt, frei nach dem Motto, wir schöpfen einfach die Verelendung der breiten Masse ab, wird sie weiterhin stagnieren. In einem Wahlkampf geht es darum die "Extra-Meile" zu rennen, und die kleinsten Unterschiede in der Wählerschaft zu bespielen. Das nur als Erklärung, und gleichzeitige Beileidsbekundung.
Kann man sich bessere Unterhaltung in seinen stillen Stunden am einsamen Camp in Colombiers wünschen? Angemerkt: Wer, wenn er nicht ein angepasster, strebsamer Spießer wäre, hätte es zu Frau, Haus, Wohnmobil und Rentner-Reisen gebracht?
Wieder glücklich in Colombiers und Béziers
Colombiers und die wunderbare Stadt Béziers in neun Kilometern Entfernung halten mich drei Tage lang. Mein zweiter Tag kommt fast ganz ohne Regen aus. Das bessert meine Stimmung.Der Schlecht-Stimmung-Tag klingt nach heißer Duschen mit einem geruhsamen Abendspaziergang zum Hafen von Colombiers aus. Endlich!
Langsam erholen sich meine überspannten Nerven am Canal-du-Midi mit der friedlichen, schönen Sonntagsstimmung.
Der Radweg am Canal-du-Midi von Colombiers nach Beziers ist traumhaft schön. Ein Güterzug schiebt sich von rechts nach links mit leichtem Rauschen durch das Bild. Sonst hört man nur Vögel.
Das Herz geht mir auf. Diese Stille am autofreien Weg, die alten Brücken über den Kanal, selten einmal Spaziergänger oder Radfahrer.... all das macht meinen Frühlingsfrieden aus. Es bleibt trocken.
Wie mir ist es auch dem alten Kahn gelungen, gut über den Winter zu kommen. Der Schornstein steht schief, einige alte Fahrräder stapeln sich an Deck.
Dann der erste Blick auf die Kathedrale über der Altstadt von Béziers von der höchsten Stelle am Kanal
.... von dort müssen die Schiffe über eine Kaskade von Schleusen 25 Meter tiefer kommen. Über diese Schleusen schreibt GROK-KI:
Die bekanntesten und spektakulärsten Kanalschleusen am Canal du Midi in Béziers sind die Écluses de Fonseranes (auch Neuf Écluses de Fonseranes oder einfach 9 Écluses genannt).Hier die wichtigsten Fakten:Es handelt sich um eine Treppenschleuse (échelle d'écluses / staircase locks), die zwischen 1676 und 1680 unter der Leitung von Pierre-Paul Riquet gebaut wurde.
Technisch besteht sie aus 8 Becken (Bassins) und 9 Toren (daher der Name „neuf écluses“), obwohl man umgangssprachlich oft von „9 Schleusen“ spricht.
Sie überwinden auf einer Länge von etwa 300–312 m einen Höhenunterschied von 21,50 m (manchmal werden auch 21,18 m oder ca. 25 m bis zum Orb-Fluss angegeben, je nach Messpunkt).
Die Becken haben die charakteristische ovoïde Form (eiförmig/mandelförmig), die typisch für sehr viele Schleusen des Canal du Midi ist.
Es ist eine der größten und beeindruckendsten Schleusentreppen, die jemals in Frankreich gebaut wurden – ein echtes Meisterwerk der Ingenieurskunst des 17. Jahrhunderts.
Nach diesem Wunderwerk der Schleusen mussten die Erbauer das Kanalwasser über den Fluß bringen. Schiffe schwimmen durch diese Kanalbrücke.
Alles, was schön und teuer ist, gibt's im Kaufhaustempel - nur nix für 'nen Straßenhund mit seinem E-Bike.
110 Boutiques, 10 Restaurants und was nicht alles im Polygone-Tempel bringen mir nichts. Eine öffentliche Toilette wäre wichtiger.
Eine gemütliche Radrunde durch dies zauberhafte Béziers zeigt mir faszinierende Ecken und Winkel.
Neu und alt in Harmonie, das alte Kirchlein neben der neuen Mediathek
Wenn auch die Sonne fehlt, es bleibt trocken. Mit Palmen beginnt südländischer Flair.
Carrefour City versorgt mich mit Brot und Käse. Die Markthalle bleibt mir erspart - auch wenn das Schild lockt: "NOS HALLES PLUS BEAU MARCHÉ DE FRANCE".
Mir sind enge, einsame Gassen in der Altstadt am liebsten. Keine Menschen, keine Autos, ab und an eine Katze.
Herrlicher Blick über das Wunderland vom Kathedralenberg
Am Montag bleibt die Kathedrale für Besichtigungen geschlossen.
Nachdem ein Weg aus dem Labyrint der Altstadtgassen gefunden ist, geht es über die alte Steinbogenbrücke zu den Schleusen am Canal-du-Midi, dann weiter auf dem Feldweg am Kanal entlang nach Colombiers.
Damit liegt Béziers schon wieder hinter mir und es geht in aller Ruhe zurück.
Selten sieht man für Moped-Autos von AIXAM eine Vertretung, in Béziers ist eine.
Ruhig klingt mein dritter Tag in Colombiers aus. Durch den Kanaltunnel Malpas schiebt sich ein beladenes Arbeitsschiff. GROK-KI:
Es handelt sich um den ältesten schiffbaren Kanaltunnel der Welt und den ersten Kanaltunnel Europas überhaupt.
Er wurde 1679–1680 (in nur etwa 6–8 Tagen Bauzeit!) unter der Leitung von Pierre-Paul Riquet gegraben, dem genialen Erbauer des gesamten Canal du Midi.
Länge: ca. 165–173 Meter (meist mit 165 m angegeben)
Breite: ca. 8 m
Höhe (Gewölbe über der Wasseroberfläche): ca. 8 m
Er ist der einzige Tunnel auf der gesamten Strecke des Canal du Midi (Toulouse Mittelmeer bei Marseillan/Sète).

Diesmal bleibt mir der Durchgang durch die enge Röhre wie im Oktober 2022 erspart.
Denn der Fußweg am Rand ist so schmal, dass man nicht neben dem Fahrrad gehen kann. Man staunt, wie sich das große Schiff durch die enge Röhre schiebt.
Zu dieser sternförmigen Anlage der Felder schreibt GROK-KI:
Im Mittelalter (genauer: um 1270) war das Gebiet ein brackiger, stehender Sumpf, der Malaria und andere Krankheiten verbreitete.
Die Trockenlegung erfolgte durch ein geniales hydraulisches System: Man grub radiale Gräben (wie Sonnenstrahlen) von einem zentralen Punkt sternförmig nach außen.
Das Wasser wurde in einem zentralen Sammelpunkt gesammelt und über einen etwa 1,3 km langen unterirdischen Tunnel (Tunnel de Malpas) abgeleitet.
Dadurch entstanden ca. 420 Hektar fruchtbares Ackerland.
Das radial-strahlenförmige Muster der Entwässerungsgräben ist bis heute extrem gut sichtbar – besonders aus der Luft oder vom Aussichtspunkt oberhalb des Canal du Midi-Tunnels von Malpas.
Die Männer spielen in Colombiers am Canal-du-Midi mit Kugeln wie bei meinem Besuch im Oktober 2022. Meine Reise geht weiter wie Jahre zuvor nach.....
Banyul-sur-Mer
Mit dem Drei-Sterne-Camp Municipal von Banyul-sur-Mer beginnt in der vierten Woche mein Reise-Paradies.
Das Camp Municipal in Banyul-sur-Mer war ein Sehnsuchtsort schon bei der Abfahrt aus Sonneberg. Hier gibt es alles, was mein Herz begehrt: WiFi, SAT-TV, Carrefour gegenüber, Sonne, Meer und herrliche Fahrten mit E-Bike Rosinante über die Berge nach Spanien.
Nach dreitägiger Ruhe in Colombiers muss das Auto fahrfertig werden. Nach dem Großeinkauf und 155 Kilometern wird das Autos wieder zur Wohnstube am Camp. Es gibt - wie meistens - Salat am Mittag. All das strengt an. Dazu heizt südliche Sonne den Camper wie einen Brutkasten auf. Mein Körper gönnt sich bei 24 Grad Celsius einen langen Mittagsschlaf. Am Nachmittag soll es wieder regnen. Doch das soll mich nicht von einer ersten Radrundfahrt abhalten.
Ist so ein Häuschen aus Feldsteinen nicht traumhaft schön? Man beachte den Stuhl über der Mauer, eine Brüstung fehlt.
Ob es wirklich regnet?
Die Freizeitboote liegen im Hafen, ein wuscheliges Frauchen wie meines daheim spaziert über die Uferpromenade. Ob es rehbraune Augen hat? Darf man das denken, schreiben? Sicherlich keinem schönen Schulmädchen sagen!
"La Belle Maria" liegt im Hafen, spiegelt sich im Wasser. Die "Capitainerie" wacht am Hafen.
Es bleibt trocken. Mich lockt die Bergstraße Richtung Spanien. Bis auf neun Kilometer vor der Grenze schafft es Rosinante leicht. Dann wird's mir zu kühl. Die Plastikjacke aus Polen hat sich bewährt. Für die Abfahrt vom Berg schützt sie vor Fahrtwind. Trocken heim, gibt's wieder meine köstliche Suppe mit einer Zwiebel, zwei Möhren, drei Kartoffeln, Blumenkohl, Miso, Sojasoße, Brühwürfel, Kümmel, Thymian, Kräuter der Provence und im Suppenwasser gedünstetes, paniertes Sojaschnitzel mit Senf. Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.
Von Banyul-sur-Mer mit E-Bike Rosinante nach Spanien und zurück
Im Krieg flohen von Banyul-sur-Mer Menschen über die Grüne Grenze nach Spanien,
Die Berg- und Talfahrten bei meinem ersten SpanienBesuch sind mit zwei 500 Ah-Akkus leicht zu schaffen.
Rosinante schiebt mich im TURBO-Modus die steile Strecke auf den Berg von Banyul Der historische Hintergrund dieses Weges beschreibt GROK-KI:
Nach dem Waffenstillstand von 1940 und der Besetzung Nordfrankreichs durch die Nazis (später auch der Südzone) wurde der Küstenstreifen um Banyuls zu einer der letzten realistischen Fluchtrouten Richtung Spanien.
Von September 1940 bis etwa März 1941 organisierte vor allem Lisa Fittko (zusammen mit ihrem Mann Hans Fittko) im Auftrag von Varian Fry und anderen Hilfsorganisationen solche Überquerungen. Hunderte Verfolgte – vor allem jüdische Intellektuelle, Künstler, Antifaschisten und abgeschossene alliierte Piloten – wurden nachts über die Berge geschleust.Bekanntester Fall: Am 25. September 1940 ging Walter Benjamin diesen Weg (oder eine sehr ähnliche Variante). Er erreichte Portbou, wurde aber von der spanischen Polizei festgehalten und nahm sich – verzweifelt über die drohende Auslieferung – das Leben.
Die romantische Bergstrecke durch die Weinberge ist bezaubernd. Flußwasser fließt über die Straße. Doch noch hat sich kein Moos ausgebreitet, also ist es nicht glatt.
Nach dieser Hütte aus Feldsteinen hört in der Höhe der Weinbau auf.
Tief unten im Tal schlängelt sich das weiße Band des schmalen Weges.
Der Gipfel von Col de Bayuls ist die Grenze. Zehn Kilometer ging es bergauf, jetzt rollt Rosinante zehn Kilometer bergab nach Espolla.
Auf der spanischen Bergseite gibt es keinen Weinbau. Kühe grasen in den Bergweiden.
Auf dem einsamen Rastplatz vor Espolla stärkt mich zur Brotzeit meine letzte Flasche Jever Fun.
Neben der alten Feldsteinkirche zeichnet sich Espolla durch diesen Park aus. Sonst gibt's nichts in dem Dorf.
Doch zumindest gibt es in den vier, fünf Gassen in Espolla einen Wegweiser.
Unten im Tal wachsen auf ausgedehnten Feldern Weinstöcke. In Garriguella stehen Metallfässer für Wein, das Rasthaus versorgt mich mit Kaffee.
Von Garriguelle bis zur französichen Grenze hinter Portbou sind es noch 27 Kilometer Berg- und Talfahrt. Da fehlen Kraft und Zeit, die Burg am Weg zu besichtigen.
Viel Verkehr gibt es nicht auf der kurvigen Bergstraße mit bezaubernden Ausblicken über das Meer und die Dörfer dort unten.
Auch eine Tunneldurchfahrt muss man aushalten.
Es fällt mir schwer die Bergabfahrt mit über 50 km/h wie für dies Bild von Portbou abzubremsen.
Das Mopedauto mit dem Zweizylinder-Diesel passt gerade unter den Balkon.
Noch hat sich keines der Spassboote auf das offene Meer hinaus getraut.
Das ist der erste Ort in Frankreich nach der spanischen Grenze. Er heisst Cerbere und verfügt laut Schild über einen Internationalen Bahnhof.
Passt hier als Bildunterschrift: "Totenruhe mit Meerblick"?
Das ist sie nun wieder die Bucht in Banyul-sur-Mer, die Fahrt ist geschafft.
Der Kilometerstand von 68,8 stimmt fast genau mit der Kartenangabe von GoogleMaps überein. Doch Google hat Radlern eine Zeit von vier Stunden und 25 Minuten eingeräumt. Dank der beiden Akkus war Rosinante fast eine Stunde schneller auf dem Weg.
Mein Camp-Nachbar hat schon den schweren Diesel seines Allrads anlaufen lassen und ist abgefahren. Es war nur fünf Grad Celsius morgens, jetzt ist gegen 10.00 Uhr schon Badewetter bei 16 Grad im Sonnenschein. Mir sind hier noch zwei Nächte geschenkt - mindestens zwei.
https://www.youtube.com/watch?v=ZnliPlsrIs4
..... Geschichten? ....
p.s.: Fehlerkorrekturen - wenn überhaupt - später













































































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