18 Dezember 2021

Am Weibs- und Impfwesen wird die Welt genesen!



Da mir diese Woche
die Wege für den Winter im Warmen bislang versperrt waren, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich daheim meinem häuslichen Matriarchat zu ergeben. Die heimische Weibsherrschaft verändert mein Denken. Denn meine Liebste kultiviert freundliche Gefühle selbst für Frauen und was mir sonst noch fremd ist auf der Welt. Wesensfremd ist mir die "Impfpflicht".  Resignierend ergibt man sich in sein Schicksal.





Stutenbissige würden gern die Schöne im roten Kleidchen von ihrer güldenen Futterkrippe weg haben. Doch das ist nicht leicht. Von Frau zu Frau kratzt eine Henne der andern kein Auge aus. Männliche Macho-Schweine sollten versteckt und verschwiegen in der Datenkloake exkrementieren, dass sie sich nicht in den Knast treiben. Denn die Gedankenpolizei ist überall. Weil Pirincci nicht "Küss-die-Hand-g'näädige-Frau" geschrieben hat, drohen ihm vier Monate Gefängnis.


Wer süchtig nach Sex- und Liebe lechzt, der wird sich - zumindest in einer längeren Beziehung - nach Flitterwochenfreuden à la Shades of Grey sich an urweibliche Macht gewöhnen müssen. Oder man bleibt allein.




Als Musiker singt Goisern so einfühlsam: "Ihr grauslich langhaareten Weiba, magst mi du net, mag I di net..."  Doch wer als Autor wie Pirincci seine Sehnsucht nach blühenden, befruchtbereiten Backfischen unziemlich beschreibt, der liefert sich ihrer staatlichen Schutzmacht aus. Vorsicht, meine Herren!




Doch zurück zu Tatjana, die Annalena als DichterIn-und-DenkerIn adelt. Wieso auch nicht? Doch darum geht es dem lieben Publikum nicht. Das von amerikanischen Befreiern begehrte Fräulein Wunder begeistert auch mich auf dem Großbildschirm. Mir scheint, als habe sich das Fräulein Wunder zu einem Bauchrednerinpüppchen im roten Hängerkleidchen aufgebretzelt. Das hüpft auf dem Trampolin höher, weiter und schneller als Gretl mit Hanseln am Schul freien Freitag. Ist das nichts?

Fast in all meinen Jahrzehnten hat die gnädige Existenz mich mit weiblicher Fürsorge eingedeckt. Seitdem mir Gesetz, was sie sagt, leben wir im besten Einverständnis und Frieden.



Na und? Soll Katharina doch lieben oder hassen, wen sie will! Freiheit muss sein. Ihre tiefschürfenden Argumente erscheinen mir unbeschreiblich weiblich und unterhaltsamer als beispielsweise Martin Sellner. Logik hat Mann selber. Doch Katharina hat alles andere. Was geht es mich an, wen sie liebt oder hasst?



Mich unterhalten diese mächtig prächtigen TV-Drama-Damen, die sich in Medien und Politik wie Covid ausbreiten und vor güldenen Kulissen flirtend maunzen. Frauen sind, wie sie sind. Und das ewig weibliche zieht uns hinan. Einfach umwerfend, wenn eine zierliche Dame aus einer gepanzerten Limousine aussteigt. Auch ihre Leibwächterinnen sollten wie bei Gaddafi schöne Frauen sein.





Mich jedenfalls freut die Aussicht, wie unsere hübsche Außenministerin Buntschlandland vertritt - oder tritt.


 Mit der Zeit gewöhnen sich griesgrämigen, alte,weiße Männer an die fröhliche, frauliche Art von A.C.A.B. Sergei Wiktorowitsch Lawrow als  Außenminister der Russischen Föderation taut auf wie sibirischer Permafrost, wenn Annalena ihm einheizt.





Anabel Schunke ist wie Tatjana Festerling eine der wenigen Damen, welche unsere Fräuleins Wunder kritisieren. Frau Festerling schimpft auf Buntschlandlands "Fotzokratie". Stimmt das?



Dabei sind die Aussagen der Damen im Politgeschäft durchaus für sie logisch, bedenkens- und beachtenswert.




Was Medien durch die Klimakommunikatorin Susan verbreiten, haben gebildete Frauen längst beherzigt. Das zeigt die Fertilitäsrate von etwa 1,3 Kinder pro deutsche Frau.



Reduzierte Reproduktion in hier-länger-lebenden Kreisen gleichen Frauen aus, die traditionelle, orientalisch-islamischen Zucht zähmt und im Zaum hält.




Es gibt keine fruchtbarere Vermehrung Allah frommer AnhängerInnen als durch Reproduktion.



Es gibt doch nichts anderes als das Spiel Frauen gegen Männer und umgekehrt. Seit etwa 100 Jahren, dem Frauenwahlrecht, seit etwa einem Jahr #metoo, seit neuen Scheidungs- und Abtreibungsgesetzen, siegen Frauen auf  vielen Feldern.
Bleibt abzuwarten, ob Koran konditionierte Kreise die Krise korrigieren. 



Weibliche Zucht und Sitte im Sinne alter Traditionen erhöht ihre Reproduktion. Ihrem Einsatz für das traditionelle Kopftuch verdankt die 16-jährige Rayouf Alhumedhi Aufmerksamkeit und Anerkennng internationaler Medien.



Damen, welche ihre Reize vermarkten, verleiten anscheinend den Show-Master Harald Schmidt zu einer anzüglichen Handbewegung in Richtung Gesäß. Einige Jahre später ist das Fernsehen "anständiger". Denn es heißt: "Das ging gar nicht!"
.





Mittlerweile haben sich Kameramänner, sofern sie noch nicht durch einfühlsamere, weibliche Kräfte ersetzt sind, ihren triebhaften Macho-Blick auf Talkshow-GästInnen abgewöhnt. Vor 50 Jahren definierte meine erste Ehefrau Anstand auf ihre Art:

"Anstand ist, wenn die Männer anstehen."

So liebten wir sie mit ihren kürzesten Röckchen als 68iger Linke.



Nach Jahrtausenden Unterdrückung der Frauen als Sex- und Gebärmschinen befreit sie das Matriachart. Böse, weiße, alte Männer, sofern sie nicht sozial verträglich früh ableben, sind auf die hinteren Ränge verbannt. Sex spielt - wenn überhaupt - eine höchst nachgeordnete Rolle.




Pinkstinks. Hamburg hat nach einer Miss-Wahl genug, Indien stellt seine schönsten Töchter ins Rampenlicht.




Das Frauenland braucht führende Frauen, keine liebreizenden Verführerinnen und schon gar keine stillende Mütter.




Miene Waziri als Tochter eines afghanischen Asymigranten schimpft über böse, weiße, alte Männer im Buntschlandland. Ihre Frauenbefreiung fängt hier gerade richtig an. Glückwunsch!




Auch wenn sich wenige deutsche, alte, weiße, böse Männer von der ehemaligen Kanzlerin benachteiligt fanden, so liebten umso mehr Männer aus zahlreichen anderen Ländern ihre Kanzlerin der Herzen. Frauen finden vermutlich leichter Zugang zu fremden Menschen. Viele Frauen gleichen größten Künstlern. So bezaubert uns die Ode an die Freude:

"Alle Menschen werden Brüder....."



Und weiter heißt es,

"wer ein holdes Weib errungen"



der "mische seinen Jubel ein" und lerne schnell, ihre roten Linien zu beachten und nicht zu übertreten.




Nicole Diekmann, Korrespondentin im ZDF-Hauptstadtstudio, teilt beispielweise mit femininer Furchtlosigkeit die Menschen in Nazis und grüne Wähler. Ob die Biologie Weibchen mehr noch als Männchen dazu zwingt,  ihren Brut-, Nest- und Schutzbereich  abzugrenzen gegen Feinde?



"jouwach" schreibt wohl eher für die letzten Tage böser, weißer, alter Männer.




Was das Netz als Häme verbreitet, grenzt an verfassungsrelevante Delegitimierung des Staates. Dieser neue Straftatbestand wird Schmierschreibern ihr hämisch hetzendes Handwerk legen. Als zottelige Revoluzzer hörten wir schon vor 50 Jahren:

"Wir lassen uns Kritik gerne gefallen - aber nicht von Ungewaschenen und Verdreckten!"

Ähnlich darf heute Kritik sein - aber nicht von Ungeimpften und nicht von Räächten! Freiheit von Meinung und Kunst ist gut und schön, aber Angriffe auf schutzwürdige Minder- oder Mehrheiten wie Frauen oder Migranten gehen zu weit.




Was "EMANZER IN FEMINISMUS, POLEMIK, POLITIK, SARKASMUS"  veröffentlicht, kann in gemeiner Gehässigkeit höchsten Pirincci überbieten. Doch der zahlt für Angriffe auf Migranten und Mädchen Schmerzengeld, Gerichtskosten und Anwaltsgebühren.




Zum Glück verschieben sich hundert Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts und ein Jahr nach Erfindung der #metoo-Bewegung die Machtverhältnisse in Richtung Matriarchat.





Die promovierte Feministin Helen Wilson überlegt, ob Männer künftig wie Hunde zu dressieren seien. Die Dame bearbeitet theoretisch das Thema Frauen. Frauen, die mit ihrem Mann daheim glücklich leben, haben das Thema längst in Praxis gelöst, ohne darüber Worte zu verlieren. Im übrigen fühlen sich Frauen in Beziehungen ähnlich angekettet wie Männer. Als Alleinstellungsmerkmal haben Frauen den Vorteil, während ihres Eisprungs genetisch shoppen gehen zu können. Der Hahnrei daheim merkt allenfalls, dass er einen Bastard aufzieht, wenn dieser wie von einer "anderen Rasse" asiatisch oder negroid aussieht. Ist das politisch korrekt beschreiben?

Sexsüchtige Männer hingegen können Frauen kaufen, um sich kurzfristig zu entspannen. Männer wie bei MGTOW (men going their own way) oder INCEL (involuntary celibate) wollen Brücken zum anderen Teil der Welt abbrechen. Viel Glück!




Frauen wiederum wollen beweisen, dass sie den Männern in nichts nachstehen. So zeigt ein feministischer Arbeitskreis wie "Pissen gegen das Patrarchat" weitere Fortschritte zur Befreiung der weiblichen Last von ihrer biologischen Bauart.




Männlicher Wahn, phallischen Symbole zu bauen, ist nichts gegen das weibliche Alleinstellungsmerkmal ihrer Reproduktion.




Derzeit bestimmt besonders in Buntschlandland matriarchalisch-feminine Superpower, dass die Siegesgöttinnen von ihren Statuen hinunter und in MinisterInnen-Ämter aufgestiegen sind. So vergolden Steuerzahler Ministerinnen zu Lebzeiten. Aber bitte gern doch.




Unsere begnadete Kulturstaatsministerin Claudia wird helfen, patriachalische, nazi-macho-schweine Kunst der letzten Jahrhunderte von frauenfeindlichen Äußerungen zu reinigen - auch in der Bibel! Zum Glück ist die Philosophie wie eines Johann Gottlieb Fichte (*19. Mai 1762 bis 29. Januar 1814) mittlerweile als pervertiert erkannt und verbannt.

Das Weib ist nicht unterworfen, so dass der Mann ein Zwangsrecht auf sie hätte, sie ist unterworfen durch ihren eigenen fortdauernden notwendigen und ihre Moralität bedingenden Wunsch, unterworfen zu sein.




Die schwarz pädagogische Peitschenlyrik von Nietzsche oder dem Struwwelpeter mag allenfalls noch Koran-, Klosterschüler oder Impfgegner züchtigen. Liebende vergnügen sich mit Bettlektüre à la Shades of Grey.




Noch vor knapp drei Jahren waren beim #BefreierderBayern Texte zu lesen, die mittlerweile vollkommen aus der Zeit gefallen scheinen. Damals zitierte dort der Geleerte noch Schopenhauer, heute steht er auf Katharina Schulz.

Mit den Mädchen hat es die Natur auf das, was man, im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehn, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattete, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maaße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünftige Ueberlegung keine hinlänglich sichere Bürgschaft zu geben schien.

 


Sollten bei Injektionen und Ejaculationen "vernünftige Überlegung keine sichere Bürgschaft mehr geben"?




Folgen wir, um das unerschöpflich ewig lockende Weibsthema abzuschließen, der Wahrheit der zauberhaften Sängerin Katy. Folgen wir ihr - mit einer Einschränking: Keine Koexistenz mit Ungeimpften!



Keine Koexistenz mit 12 Millionen ungeimpften Nazispinnern!



Die Ejakulation im Schweiß treibenden Kampf der Geschlechter führt vom Wettrennen der Spermien zur Befruchtung ihrer Eizelle gelegentlich zu plärrendem Nachwuchs. Die Injektion zur Verhütung von Covid lässt "Hunde zwar nicht ewig leben", soll aber das Sterben bei Verseuchung erleichtern.




Eine völkische Mehrheit von 80 Millionen wird doch wohl noch mit 12 Millionen Nazispinnern fertig werden! Zuerst müssen gute Demokratten Dissidenten aus der Gesundheitsindustrie beseitigen. Wer sich als Arzt der Impfung verweigert und damit Patienten möglicherweise verseucht und umbringt statt zu heilen und zu helfen, der darf allenfalls noch als Müllwerker sein Geld verdienen! Als nächstes müssen ungeimpfte Pfleger, dann ungeimpfte Feuerwehrleute, ungeimpfte Polizisten raus aus dem Job. Wer als Soldat den Impfbefehl verweigert, kommt in den Knast! Arbeitnehmer, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, diszipliniert die 2-G-Regel. Entweder mit Taxi oder Fahrrad zur Arbeit - oder arbeitslos!




Rentner sind schwerer zu disziplinieren. Sofern diesen aber genug Geld und Lebenskraft bleibt, um zu verreisen, verhindern das 2- oder 3-G-Regeln. Wer wie Uwe Ostertag mit Lügenmärchen propagandistisch pöbelt, den sollte der Staatsschutz ins Visier nehmen.

Als letzte Maßnahme gegen ungeimpfte Super-Seuchen-Spreader greift dann die 2-G-Regel für Lebensmittelläden. Dann können die letzten Impfunwilligen nur noch hoffen, dass sie sich freiwillig in Lager einweisen lassen, um dort ihr Fressen zu kriegen.




Starkdeutscher Tradition treu erfolgt die Befreiung der Bayern nicht anders, als dies in der Hauptstadt der Bewegung zu erwarten war. Besonders freut mich, dass nun auch das Herz des #BefreierderBayern für Katharina Schulze schlägt. Mich hat schon vor Jahren die unbeschreiblich weibliche Katha in ihren Bann gezogen, weitaus reizender als beispielsweise Martin Sellner. Logik hat Mann selber. Aber Katha hat alles andere, wie schon zuvor erwähnt.




 Wie CSU-Dobrindt und FDP-Buschmann gegen Telegramm zu Felde ziehen, ist viel zu milde. Clowns im Staats-Commedy-Kanal sind da schon weiter.




Ob das flotte Bürschchen anal oder oral exkrementiert, immer stinkt's!



Gegen öffentlich-rechtliche Medien kann niemand anstinken, doch Geistesgiganten wie den #BefreierderBayern oder Lutz van der Horst muss man erstmal verdauen! Doch jetzt scheint sich der #BefreierderBayern gerade bei meinen Liebesbriefchen den Magen verdorben zu haben.




Dabei war mir nicht klar, dass mir der #BefreierderBayern die Ehre als sein Manager eingeräumt hatte. Vermutlich gefällt ihm die Dichtkunst von SPD-Stegner besser als meine Liebeslyrik.





Wer Menschen begeistern will, muss eben wie Ralf, als Pöbel-Ralle verrufen, oder Hartmut, als #BefreierderBayern aufgebretzelt,  klare Kante zeigen.




Lecker zu lesen: "Rechtsradikale, die Krümel fressen."



So belehrt uns der #BefreierderBayern, dass "Rechtsradikale" "sich an Corona-Proteste hängen und die Krümel fressen, die ihnen die herrschenden Linken übriggelassen haben". Wir Leser wünschen den "Aasgeiern der Pandemie" guten Appetit und hoffen, dass sie sich satt fressen. In starkdeutscher Tradition der "Hauptstadt der Bewegung" erinnert der wortgewaltige #BefreierderBayern an den








Eine Impf freudige Antifa-Bande stellt sich bei Impfgegner-Demos auf Seiten der Polizei. Bei der Demo am Abend freuen sich aufrechte Antifanten, wenn die Polizei demonstrierende Bürger nass macht, eingesselt und abführt. Denn der Feind steht rääächts, der die Staats schützende Impfung nicht will.




Vom Dritten zum Impf- Reich





Ostertag sagt mit einem Bild mehr als mit tausend Worten, was der Zeitungsausschnitt im Bild zuvor beschreibt.





Ostertag schreckt nicht zurück, halbheiligen Politprofis falsche Sätze unterzuschieben. Manche mokieren sich über die Verbreitung von Horrornachrichten und halten witzig dagegen.





Andere werfen ihre berufliche und wissenschaftlichen Kompetenz und Reputation gegen die Spritzokratie in den Ring und kämpfen vor Gericht gegen Impfwütige.





Was für ein Aufwand! Welcher Einsatz persönlicher, nervlicher, finanzieller Einsatz des Prof. Dr. Sönnichsen!



Wie leicht und spielerisch dagegen als Blogger Bildchen und Infos aus der Datenkloake zu fischen und zu präsentieren.




FREIHEIT als höchstes Gut schreibt "dieBasis" als Partei-Programmpunkt fest. Diese Konkurrenz gefällt weder CSU-Söder noch dem FREIEN-WÄHLER-Aiwanger. Auch unserem verehrten Schriftgeleerten und Viel-Schreiber #BefreierderBayern amüsiert dieBasis wenig.



Gespritzt wird beim Vögeln!





Ostertag formuliert eher Evidenz basiert als Eminenz blasiert. Doch mehr Menschen hören auf Lauterbach als auf Ostertag.




Wer die Impfe ohne Nebenwirkung überstanden hat, was will der von Nebenwirkungen wissen? Wen die Impfe tot auf den Rasen haut, was wird der noch sagen?






Häufen sich geschäftsschädigende Meldungen zu einer Impfe wie von Pfizer, müssen impfwütige Spritzokraten ihre Propaganda verbessern.






Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) zur Bekämpfung von Hasskriminalität und Rechtsextremismus reicht nicht, um Coronamaßnahmegegner (vulgo Ömpfmüffel) zu bekämpfen. Hier muss das Gesetz nachgeschärft und erweitert werden, um den Impffrieden nicht zu gefährden.





Selbst Kleriker spalten sich in verfeindete Richtungen. Impfwütige wollen ihre Kirchen zu Impfstationen machen. So anpassungsfähig ist die Kirche. Zuvor kam die Meldung, dass der Missbrauch von Messdienern und Chorknaben nicht nur gegen den Zölibat verstöße sondern gegen Strafgesetze. Wenn Priester endlich einander heiraten dürfen, helfen sie sich als Liebende. Halleluja!




Wohlmeinende verorten "Sarrazins und Wagenknechts der Kirche".  Wie die Sarrazins und Wagenknechts beispielsweise zur AfD wechseln können, können Kirchenfürsten zum Koran konvertieren.




Immer geht's um Anpassung, um sich Macht und ein behagliches Leben zu erhalten. Um in Hierarchien aufzusteigen, muss man sich meisterhaft anpassen.




Widerstand gegen die Impfpflicht wie in der Schweiz würde in Buntschlandland vereinte Kräfte von Justiz, Polizei und Antifa niederwalzen.




Zweifelhaft, dass der #BefreierderBayer gelesen hat, was HELENE BUBROWSKI hinter der Bezahlschranke der faz fabuliert. Was er aber in seinem Freiheits-Club exkrementiert, ist sein Wunsch und Glaube:

"Wer die Impfpolitik bekämpft, ist auch laut FAZ Feind der Demokratie und unnachgiebig zu bekämpfen. Leugnungsparagrafen sind nach Bedarf zu etablieren."


Frau Bubrowsi hingegen schreibt von

"einem Teil der Nutzer, die dort Verschwörungstheorien über Impfungen verbreiten, gegen das demokratische System hetzen und sogar zum Mord an Politikern aufrufen."


Ihr Satz hat nichts gemein mit dem, was sich der #BefreierderBayern aus den Fingern saugt, sorry! Warum neben Telegram nicht auch noch die Schweiz (siehe Bild zuvor) platt machen?


Aufstand der Anständigen




Die Woche ging ihren geregelten Gang. Der Widerstand aus der Hauptstadt der Bewegung erinnert mich an den Widerstand gegen die US-Invasion im Irak. Damals stand halb Europa gegen die unsäglichen Kriegspläne auf. Doch der Krieg kam. So wird's ausgehen mit der Impfung. Du nimmst die Spritze oder bist draußen vor der Tür. Zwölf Millionen im Land wollten bislang keine Spritze. Wenige, die heute nichts wollen, wollen auch morgen keine Spritze. Dann geht die Hetze los gegen diese unbeugsame Minderheit von einigen Millionen.




Nachrichten aus München laufen ein.

München vor 1 Stunde. Die Menge nicht überschaubar. Österreich hat das Freiheits-Virus nach Bayern eingeschleppt. Der Aufstand ist nicht mehr aufzuhalten. Wir mussten lange geduldig sein, im Wissen, daß es passieren wird.

Am Morgen danach exkrementiert die geballte Medienmacht.


Der Dreckstitell, der Titeldreck, des SÜDDEUTSCHEN BEOBACHTERS erinnert an die Glanzzeiten der Prantlhausener Pestpostille. Auch wenn Prantl mittlweile wie bei Phoenix am Abend mit Fleischhauer sich milder gesinnt gibt, bleibt festzuhalten: Die wenigsten, welche gegen "Impfpflicht" demonstrieren, sind "Corona-Leugner".




 

Also: Glaub an Covid, maskiere Dich, lass dich spritzen und steck dir deine Freiheit - dans ton cul!



Frau Festerling kann aus Bulgarien besser schreiben als in München demonstrieren. So meint sie zu dem Bild mit einer schlecht in Bild montierten Heils-Schreierin:

"Darüber hinaus stelle ich Demonstrationen an sich in Frage, denn Demos in Deutschland haben noch nie zum intendierten Ziel geführt - egal, gegen was."

Was ist das "intendierte Ziel" von Demos? Meine Erfahrung vor Jahrzehnten war, dass sich in Demos bei Tag eine Freundin für die Nacht finden ließ. Jahrzehnte später fanden sich bei Pegida ab 2015 in München Freunde, die es z.T. geblieben sind. Mir gehen Menschenansammlungen bei der Seuche gegen den Strich. Doch Demonstranten verbindet ein guten Gefühl ihrer Gemeinschaft. Wer nie dabei war, kennt das nicht.



Als Rednerin hat Tatjana das Demonstranten-Publikum gebraucht, wie sie jetzt Leser braucht. Jeder macht sein Ding - in erster Linie für sich!



Ende gut, alles gut

Kakophoische Nachrichtenfluten verstopfen die Datenkloaken Gerade kommt raus, dass der Hamburger Bürgermeiste Tschentscher ebenso wie Söder in Bayern mit falschen Zahlen von infizierten Ungeimpften hantiert. Lauterbach warnt vor der fünften Welle und, und, und.... 




Vor zwei Jahren schmückte ein Leser meine Datenkloake mit diesem wunderbaren Briefchen. Also zum gesunden Ausgleich geht es auf in meine liebe, kleine, heile Welt.








Auf zum Kerzenfest!







Die Ruhe einer kleiner Stadt mit Erholung im Eichwald hinter dem Haus gibt Kraft, um sich wieder mit Web-Seiten zum Covid-Wahnsinn zu beschäftigen.








Bleibt abzuwarten, wie sich Evidenzbasierte Corona-Infos auf versteckten Web-Seiten gegen das Eminienzblasierte Panikorchester 24/7 auf allen Kanälen durchsetzen werden.


Dieser Bilder-Blog säuberte wieder eine Woche lang mein Leben von menschlichen wie politischen Zumutungen der in Datenkloaken exkrementieren Nachrichten.bis zum

2 Kommentare:

Hoowoman hat gesagt…

Du scheinst ein wenig Hengstbissig zu sein heute. Aber es ist schon so, Frauen können wirklich ganz schrecklich sein. Aber wenn ich z.b. an Erdogan denke, oder an den chinesischen Präsidenten, dann denke ich dass Männer manchmal auch schrecklich sein können. Auch Adolf Hitler war nicht wirklich mein Typ.

Es gibt auch gute Frauen und vielleicht ist es auch günstig mal darauf zu schauen. Ebenso wie es günstig ist sich auch auf positive Männer zu konzentrieren. Einfach zur Abrundung der Betrachtung.

Unknown hat gesagt…

Nur 5 min für den kleinen Piks, und los gehts, Richtung Süden. Sonne, Meer, schöne Frauen, schönes Wetter. Zuhause im dunklen Sonneberg, im trüben Thüringer Wald, unter der Fuchtel Deiner Mima, das wird Dich langsam und sicher umbringen. Hol Dir den Schuß ab und fahr los mit dem Wohnmobil, es braucht Strecke unter den Reifen! Entflieh dem Elend!