01 Januar 2022

Weiber, Covid, Impfpflicht, Demos, China-Zero-Covid, Zensur

 


Dieser Bildbericht hat keinerlei Ähnlichkeit mit lebenden Personen und überhaupt kaum Bezug zur Realität. Es geht darum, meine Recherchen in der Datenkloake zu verdauen und dann kunstvoll zu exkrementieren. Insofern ähnelt diese Veröffentlichung denen von faz, taz, BILD, SPIEGEL, WELT, ARD, ZDF und der Bundespressekonferenz.




Unsere Empathie in der Covid-Katastrophe gehört dem trauernden Witwer am Grab seiner Martha (*1977, gestorben 2021) im Titelbild, welches wie weitere Bilder im Text der begnadete Karikaturist Uwe Ostertag im russischen Netz VK veröffentlicht. Der bedauernswerte Witwer hat zumindest eine Chance zur Selbstständigkeit, sofern er länger allein seine Trauer verarbeitet. Diese und weitere Bildschirmfoto zum ewig Weiblichen, welches uns ziehet hinan, findet der geplagte Leser bei Facebook in der Gruppe "MGTOW" - zu deutsch: "Männer gehen ihren eigenen Weg."




Für mich waren meine Jahre ohne weibliche Führung katastrophal. Wo immer sich die Frau rumtreibt, das Bild zeigt, wie sie daheim in der Küche und danach im Bett gebraucht wird.

Nun hat mich die gnädige Existenz bis auf kürzere Abschnitte immer mit einem Geschöpf "von-der-anderen-Seite des Mondes" beglückt, welches mich befriedigt, beaufsichtigt, führt und leitet. Obgleich es mir in einsamen Monaten im Wohnmobil gelingt, Eier, Tee, Kartoffeln, Blumenkohl und Suppe zu kochen, zeigt mir erst mein heimischer Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärrbär mit welcher Raffinesse sich angenehm leben lässt.




Nun uferten meine anfänglichen Investitionen in meine Lebensabschnittsgefährtinnen nie so aus wie in dem Bildbeispiel. Hier sollte der empörte Freier die Dame allerdings an den Haaren in die Büsche befördern, damit ihr kein Sand in die Spalten gerät, welcher bei einer anschließenden Reiberei unangenehm schmiergeln könnte.



Selbst wenn Meditationen über Gott und die Weiber die Eine oder Andere vergrätzen, sind sie doch mit zartfühlender Empathie für mich wie für alle Wesen der Welt komponiert.





Meiner gerade unter Covid sich abzeichnender Endlaufzeit fehlen Kraft, Zeit und Energie die unzähligen Fachbeiträgen zum ewig gleichen Thema Mann und Weib zu lesen oder gar auszuwerten. Zudem hat mich die Praxis genug gelehrt und geleert, dass mir Terrorie nichts bringt.




Terrorie bearbeitet seit Jahrzehnten unermüdlich mein ältester Freund, der bislang alle Katastrophen überlebte - nicht so sein Sohn.


[23:27, 27.12.2021] Harald Hartmann: 🍸🍸🍸🎶🍸🍸🍸

im ird'schen jammertal
macht spaß die plag und qual
drum ist um diese zeit
schon morgens jeder breit

BRAVO BRAVO ALKOHOL!
tu deine pflicht wie's jeder soll
omo dalli los persil
ajax rein lebensstil

just go on
stereophon
jedes blaue böhnchen
gibt ein sirrend tönchen

VIBES OF HORROR HORROR VIBES!
luftnot stille und kein weib
ALKOHOL ALKOHOL
tu deine pflicht wie's jeder soll




deine wonne deine pein
weiße logik mach mich rein
schaffe in mir gott
ein reines herz

und gib mir einen neuen
w e i n g e i s t

A  M  E  N .

[23:37, 27.12.2021] Harald Hartmann: (haha 1975)

Sein Sohn (*20.09.93 +03.05.21) beendete sein junges Lebens katastrophal. Mehr Katastrophe kaum vorstellbar .... "sein herz schlägt in einem fünfzehnjährigen mädchen...."



Eine mindest gleich große latente Gefahr wie der Mitmensch ist der Mensch sich selbst. Das zeigten all die, welche sich mit König Alkohol ein frühes, elendes Ende bereitet hatten. Letzlich immer das Gleiche: Sucht nach Sex, Liebe, Anerkennung, Aufmerksamkeit oder Alkohol.




Dem an- wie abstoßenden animalischen Magnetismus weiblciher Kraft ist Mann zeitlebens ausgeliefert.




Meine Erfahrung mit vier, fünf Lebensabschnittsgefährtinnen lehrte mich, wie stark Mann sich anfangs immer fühlt. Am Ende erging es mir stets so wie Mohrrüben, die meine Frau zum Salat verreibt.




So unüberwindlich die Unterschiede zwischen Mann und Frau auch sind, eine Brücke von Liebe, Verständnis und Einfühlsvermögen überbrückt Schwierigkeiten. Wenn Paare ein glückliches Geschick Jahrzehnte lang verbindet, mag sein: "Bis dass der Tod euch scheidet."  Solange hört mein Frauchen daheim von mir, was meine Oma von ihrem Opa hörte:

"Alt und grau darfst Du werden - aber nicht frech!"


 Doch damit soll diese unendliche Geschichte vom Wichtigsten auf der Welt, von den Frauen, mit der Weihnachtsgeschichte von Akif Pirincci enden.



 Seine Tante stellt Akif als Gegensatz zur heutigen starken Frau heraus.

Im heutigen Verständnis ist jede Alleinerziehende mit drei Kindern von drei verschiedenen Vätern eine starke Frau, auch wenn der ganze Spaß zwar nicht üppig, aber immerhin komplett vom Staat bezahlt wird.

Jedermann kommt aus einer Frau. Frauen haben mich mein Leben begleitet. Mein Tantchen Isolde ist mit 98 Jahren noch putzmunter. Vom Krieg aus Danzig vertrieben, im dänischen Lager interniert für zwei Jahre, dort als Lehrerin begonnen, danach "heim ins Reich" und dann Lehrerin bis zur Pension.



Mein sterbendes Töchterchen tröstete mich: "Ich bin froh, dass ich Dich mit einer guten Frau zurück lasse." Wenn es mein Schicksal will, hilft sie mir in meiner letzten Stunde. Frauen haben mich mehr mit dem Leben verankert als alle Sucht wie nach Anerkennung, Sex oder Alkohol. Die andere Seite der Medaille: Frauen können im kollektiven Kontext zu den größten Feinden der "hier-schon-länger-Lebenden" werden!

Ein erschütternder, wenig glaubhafter Kommentar zu Akifs Geschichte erzählt mehr von der deutschen Katastrophe.

eine deutsche Frau 23. DEZEMBER 2021

Lieber Akif, Deine Tante erinnert mich an die Oma meines Ex. TicTacOma Wolf. Der Ehemann irgendwo in den Weiten von Sibirien verschollen, niemals wiedergekehrt. Dann mit 5 Kindern und einem Handwägelchen zu Fuß auf der Flucht aus Ostpreußen. Von den Russen eingeholt worden und mit der ältesten Tochter unzählige Male vergewaltigt, vor den Augen der 4 Kleinkindern. Aufgestanden, sich geschüttelt und weitergezogen mit einer ab dem Moment stummen 14 jährigen Tochter. Nach 3Monaten bemerkt, das die Vergewaltigungen bei ihr "gefruchtet" haben. Die Flucht verlangsamt und in den bitteren Wintermonaten dann das Mongolenkind abgelegt und weiter bis nach Niedersachsen. Dort angekommen erst einmal die netten Begegnungen mit den britischen Soldaten aus den Kolonien über sich ergehen lassen. Wieder befruchtet worden. Da hat sich dann bei einer Krankenschwester dabei dann entgültig den Beschluss der Gebärunfähigkeit beschlossen. Die nächsten 1 1/2Jahre verbrachte sie in den Trümmern von Braunschweig, auf Befehl der Briten und Sozen, um Steine zu klopfen für den Wiederaufbau. Die einzige Möglichkeit an eine dünne Suppe und labbriges Britenbrot für die Kinder zu bekommen. Danach täglich auf jeden noch so kleinen Acker um Kartoffeln, Rüben und alles Essbare zu erstoppeln. Das Wirtschaftswunder verbrachte sie in einer Konservenfabrik bis zur Rente. 6Tage/Woche/10-14Std, täglich. Alle Kinder zu einem Schul- und Berufsabschluss gebracht, auch die Mädchen, das war ihr besonders wichtig. Und wie war TicTacOmaWolf? Die Güte in Person. Nie habe ich ein böses Wort von ihr gehört oder Gehässigkeiten. Immer hilfsbereit und von der erbärmlichen Rente, welche ihre dieser Staat und Gesellschaft zustand, noch für jedes Kind und Enkelkind kleine Sparbücher als Erbe zu hinterlassen. Mit 85 noch auf der Leiter kraxelnd in den Birn- und Zwetschgenbaum man sie fand, um diese einkochend für die Familie in den Keller zu horten. Diese Frau ist bis heute meine absolute Heldin, ein unerreichtes Vorbild. Fassungslos hat sie am Schluss diesen Irrsinn der Grünen noch erleben müssen. Frau ist Frau und Mann ist Mann war ihr einziger Spruch. Wenn das nicht mehr zusammengeht, dann verschwindet der Mensch. Sie ist einfach in ihrem Sessel eingeschlafen, so wie es ihr Wunsch war. Die Familie fand sie leicht lächelnd. Ich denke oft an diese einzigartige Heldin. Nur bei den neuen sexuellen Partnerschaften sagte sie immer: "son Schweinkram" :))


Covid

Die Seuche geht uns ans Leben, gleichgültig ob geimpft oder nicht. Weltärztepräsident Montgomery stutzt "kleine Richterlein" zurecht.





Dabei hätten wir "ja sogar noch Glück gehabt", erzählt Montgomery der WELT hinter der Bezahlschranke.

"Wir haben ja sogar noch Glück: Die spanischen Eroberer haben in Südamerika 90 Prozent der Bevölkerung mit dem Masernvirus ausgerottet. Die hatten keine Grundimmunität gegen Masern. So wie wir jetzt keine gegen dieses Coronavirus hatten."




https://www.welt.de/politik/deutschland/plus235826200/Montgomery-In-unserer-Lebenszeit-wird-das-Virus-nicht-mehr-verschwinden.html

Nicht nur "kleine Richterlein" auch kleine Ärztelein wagen ihrem großen Weltärztepräsident zu widersprechen.




CDC steht für Center for Disease Control.

https://www.aerzte-fuer-den-frieden.de/




Geil, da kriegt man Bock auf seine letzte Spritze - besonders wenn man die tolle Tabelle studiert hat!





Uwe Ostertag, der seine Kreativität beim Russen-Netz "vk.com" austoben darf, ohne dass ihn die Meldemuschis vom Publikum abschneiden, bringt dem Volk die letzte Spritze.




Die Frohe Impfbotschaft "urbi et orbi" festigt die Globale Weltordnug. Professor Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, bekundet:



"Keine Rückkehr zur Alten Normalität". Die "Neue Normalität" entwickelt sich im fortschrittlichen, sozial aufgeschlossenen Schweden. Dort erfreuen sich Neu-Normale freien Zugangs nach zwei, drei Impfungen plus einem implantierten Chip zu Lebensmittelgeschäften, Wirtshäusern, Theatern, Kinos und zu öffentlichen Verkehrsmitteln.




Doch bleiben wir bei den frommen Männern, die den Impfsegen für die Welt erbeten.




Aber ach!

Alexander Thoss, CEO von Home Deluxe, infizierte sich bei seinem Job in Abu Dhabi. Wieder daheim, liest man seinen Befund bei der WELT hinter der Bezahlschranke.




Am Freitagmorgen folgte dann der umfassende Befund aus dem PCR-Test samt Sequenzierung: „Im Spike-Protein (S-Gen) wurden die N501Y-, die K417N-Mutation und die H69V70-Deletion nachgewiesen.“ Mit der Schlussfolgerung: „Dieses Mutationsmuster weist auf die Omikron-Variante B.1.1.529 hin.“


Was tun? Beruhigt betendes Betteln? Entspannt es, bild- und wortreich in die Datenkloake zu exkrementieren?

Der Spruch "es gibt ein Leben vor dem Tod" beantwortet viele Fragen. Bei diesen letzten Fragen werden selbst heidnische Geister wie Ostertag religiotisch.




Doch wird es mit Omikron wirklich so schlimm?




Ein anderer Verseuchter nimmt es locker.




Eine junge Dame plakatiert ihr Verlangen während eines der zahllosen Spaziergänge gegen die Covidmaßnahmen und Impfzwang.



Andere karikieren einen Rattenfänger, der die Schar ins Verderben führt.




Erstaunliche Kreativität kritisiert diese Zustände.





Angeblich soll eine gute geschmierte Geldmaschine entscheiden, wie die Medien Meinung machen müssen.




Von allen strengen Regeln gibt es Ausnahmen.






Die russischen Nachrichtenkanäle wollen uns glauben machen, dass die Globalisierung ihren geregelten Gang gehe.




Der Globalismus ist für meisten Menschen ein ebenso unlösbares Rätsel wie die Zusammensetzung von Impfungstoffen. Wie sich denn Globalismus oder Impfung auf Kollektive oder Individuen auswirken, ist das nächste große Geheimnis.



Wer Wesentliches wie Frauen, Genderforschung, Globalismus oder Impfzwang nicht versteht, flüchtet sich in billige Witzchen.





Betrug, Bluff, Bauernfängerei




Die Seuche beherrscht das Leben und Sterben. Das Weitere regeln Gesetze. Publikationen mit geringer Auflage verbreiten unter dem Radar der Zensur Botschaften für Kunden, die die Segnungen der Impfindustrie bezweifeln.





Weniger aufreizend als der Compact-Titel agieren akademische Netzwerke von Richtern Ärzten gegen Corona- und Impfzwangsmaßnahmen.




Da stellt "KriStA", ein "Netzwerk Kritischer Richter und Staatsanwälte" eine wundersame Seite ins Netz. Mit Vorstand, Sprecher und allen Raffinessen wie: "*Soweit zur besseren Lesbarkeit allgemeine Berufsbezeichnungen verwendet werden, meint die Formulierung selbstverständlich alle Geschlechter." An alles denken die hochkarätigen Experten wie an "Impressum, Datenschutz, Satzung" und "Spenden".




Mit Art 1 GG Abs. 1 fängt alles an. Ein Satz wie das Erste Gebot der Bibel. Fehlt da vielleicht ein Zusatz? Vielleicht so: "Das Nähere regelt ein Erstes Impfgebot."






Manche Experten unterstreichen in veröffentlichten Budesgesetzblättern Sätze, die ihnen übel aufstoßen. Das Nähere bestimmt eben ein Impfzwanggesetz zum Schutz der Bevölkerung vor der pandemischen Seuche national-katastrophalen Ausmaßes.





Wer die Zeit hat oder sich nimmt, stößt in Webseiten wie bei KRISTA auf Tabellen, die Impfsüchtige ganz geil auf ihre letzte Spritze werden lassen. Wer mehr wissen will, findet in Listen des Grauens genug zum Gruseln.

EMA-Datenbank – ausführliche Tabellen (blautopf.net)
https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/329-ema-datenbank-ausfuehrliche-tabellen







Wer sich von der tierisch todernsten Statistik erholen will oder muss, den erheitert Uwe Ostertag beim Russennetz VK mit einem tröstenden Grabstein.



Wütender Widerstand


Freunde freuen sich auf Spaziergänge mit Gleichgesinnten, zumeist einig darin, dass sie Impfzwang ablehnen.




Freund Cand. Ing. Alfred Röck nutzt bei Facebook und WhatsUp die Meldung zu seiner Wutschrift. Ein paar Sätze reichen:

Club Voltaire München: Die Herrschaft des Pöbels verhindern !  Es beginnt bei den ALLES- LEUGNERN !  Also da sind::

 I) Die Gesellschaft braucht sich nicht von IRRATIONALEN anstecken lassen, d.h. von folgendem G`Schwerl:
II/ Von Irren, die doch glatt behaupten, die 5-6 Parteien, die in Berlin (die  das ganze Jahr streiten), wollten zusammen die Dt. mittels a) Maskenpflicht, b) Abstandspflicht u. c) Plexiglas an den Kassen einer Diktatur unterwerfen!
III) Dieses Unterschichts- Pack sollte man bei Zuwiderhandlung EINSPERREN und in ZWANGSKURSEN RATIONALEM DENKEN unterziehen- und jene, wie die AfD, die das Öl-Ende u. Erdgas-Ende leugnen !  Das dieses Gossen-Pack verbreitet !

Das zieht sich weiter so, wer einen Satz kennt, kennt alles andere. Röck würde Demos verbieten. Die Menschen in Rostock wie an Hunderten Orten und Städten im Land wollen sich ihre Demonstrations- und Meinungsfreiheit nicht nehmen lassen.




Wie es heißt, hätten andere Länder andere Sitten.




Die Verständigung zwischen Anhängern von Impfzwang und deren Gegner ist wie zwischen Feministen und Machos.




90 Prozent der Gesundheitskosten im letzten Lebensjahr


Demonstranten gegen Corona spucken gleichsam den Geschäften der Gesundheitsindustrie in die Suppe.




Die Profite der Aparatemedizin am Lebensende darf nichts gefährden. Da diese teuersten Therapien begrenzt sind, sollte die Zahl Todkranker sich über längere Zeiträume erstrecken. Nur so können die Maschinen die Rendite bei der Sterbebegleitung erwirtschaften.






Wenn die Apparatemedizin eine unerwartete Welle von Todgeweihten nicht während ihres Sterbens abarbeiten kann, müssen Medikamente wie Impfungen den Sterbeprozeß zeitlich strecken. Solange für jeden Sterbenden in der Intensivstation ein Bett frei ist, arbeitet die Gesundheitsindustrie gut und gewinnbringend. Sterbende auf Krankenhausfluren oder in Wartesälen schädigen die Reputation der Gesundheitsindustrie, ihrer Ärztevertreter und unserer Politiker.



Angehörige mögen die "Übertherapie am Lebensende" ebenso bedauern wie Impfgeschädigte oder -opfer die Spritze. Was einzelnen Sterbenden oder Gespritzen schadet, ist für die Wirtschaft ein Gewinn.




Weltärztepräsident Montgomery wie Ärztkammerpräsident Szekeres verteidigen für ihr Klientel ein gigantisches Budget. Ihr Klientel sind Ärzte. Patienten sind Kunden im ärztlichen Dienstleistungsgewerbe.


Quarantäne, als physikalische Steigerung von Zensur

Der Betreiber und Zensor von "Bayer-ist-FREI", Hartmut Pilch, zensiert wie viele reputations-pusselige Sandkastenbetreiber KenJebsen, Don Alphonso, Owe Schattauer, Isabella Klais oder wize.life  meine Beiträge. Wer an seinen Vorstellungen fest hält, ärgert sich über andere als seine eigenen Ansichten.  



Die Chinesen lassen Regelbrecher in einem "Marsch der Schande" durch die Massen laufen.





Ein Fall von Covid dann sperren die Chinesen einen Bezirk mit 13-Millionen ab. Von den Maßnahmen in China können Zensoren von YouTube träumen. Aller Anfang ist schwer - auch der von Zensoren.




Doch auch die Zensur im Freien Westen wirkt.




Preis und Lohn von Freiheit:


Impfkritiker Robin Fransmann stirbt vier Wochen nach Covid-Infektion mit 53 Jahren.





Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. gibt hinter der Bezahlschranke ein beißend kritisches Interview.





Wie friedvoll konnte wir noch im Dezember 2018 demonstrieren. Vor drei Jahren störten nur die brüllenden Demonstranten bei den Pegida-Demonstrationen.


Heute zahlen Spaziergänger, wenn sie die Polizei erwischt, in München bis zu 3000 Euro Strafe.




Das Jahr 2022 neu beginnen

 



Reise nach Innen oder wie Freund Klaus nach Südamerika....




zum Winter ins Warme

1 Kommentar:

Unknown hat gesagt…

Laß Dich endlich impfen und fahre ebenfalls ins Warme, sonst ist Deine Restlaufzeit noch kürzer, als Du schon selber antizipierst. Das Wohnmobil und die spanische Mittelmeerküste warten!