10 Mai 2016

Von Belgien in die Niederlande nach Köln

Meine Betrachtungen langweilen einige, die höchstens kurz durch die Bilder scannen. Lesen fällt schwer, regt auf, wenn ein Autor Erwartungen enttäuscht. Jeder bleibt am liebsten in der Blase seiner Gedanken. Eigene Interessen scheuen Konflikte, die das egozentrische Wohlbefinden stören. Selbstzufrieden suhlen sich manche Menschen wie in schmutzigen Blasen. Wer Kühlschrank und Bauch gut gefüllt hat, braucht zum Rausch noch Fernsehen - sonst nichts. 

Nach dem letzten, nächtlichen Bodenfrost in Belgien zeigt sich der Mai von seiner wärmsten Sonnenseite. "Kaiserwetter" nannte man diese Sonnenpracht zu Zeiten Wilhelms II, der für seine politische Selbstdarstellung meist nur bei Sonnenschein Krieger- und andere Denkmäler einweihte. Ein Denkmal in Belgien schmückt sich mit königlicher Krone.


Unserer GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten, hat trotz aller Hilfe der Lügen-, Kampf- und Leitmedien keine königliche Würde erlangt. Doch sie arbeitet daran.



Ein Jahrzehnt Merkel markiert eine glorreiche Periode zuspitzender Spannungen. Der Mai erinnert an das Kriegsende 1945. 12 Jahre lang haben die Eliten mit brachial-brutalem Zwang die Nazi-Gewalt hoch gehalten. Dann siegten ihre Gegner - endlich.

Wenn siegreiche Mächte ihrer glorreichen Vergangenheit gedenken, lassen sich Opfer in der Gegenwart leichter ertragen. So siegreich sollen künftige Soldaten sterben. Amerika, Du hast es besser!








Diese US-Heldengedenkstätte bei Henry Chapelle in Belgien ist kein Vergnügungspark. Ein Paar, welches sich mit Decke und Kind auf dem gepflegten Rasen zum Picknick niederlassen will, wird umgehend von den Kameraaugen erfasst. Ein resoluter Pensionär rauscht in seinem Elektokarren an und untersagt den Frevel.


Die belgischen Landstraßen sind zwar zum Teil in erbärmlichen Zustand, doch dafür entschädigen mich lauschige Dörfchen und eine fruchtbare, blühende Hügellandschaft. Wie gemacht für Kriegs entscheidende Schlachten.


Zahlreiche Radfahrer strampeln über die kurvenreichen Schlaglochstrecken. Die Strecke ist zu schön, um sie schnell im Auto abzufahren.


Also hält man an und staunt: Eine alte Dorfkirche aus roh behauenen Feldsteinen, ein putziges Schild am Behindertenparkplatz "Wenn Du meinen Parkplatz nimmst, nimm auch meine Behinderung" und...


...ein Denkmal für einen Würdenträger, überragt von einer Säule mit phallischer Spitze. Ein launiges Ländchen ist dies ländliche Belgien.


Die Grenzstation zu den Niederlande ist eine Ruine abseits der neuen Straßenführung. Der Unterschied zum Nachbarland fällt sofort ins Auge. Doch ohne weiteren Halt zieht es mich nach etwa 70 Kilometern wieder an einen ruhigen Standplatz. Das Camp Marina Ooldenhuus zieht mir für zwei Nächte zwar 70 Euro aus der Tasche. Dafür bricht die Internetverbindung dauernd ab.


Doch am Anlegesteg hinter der "Fritten-Schmiede", wie mein Bruder diese in Belgien und den Niederlanden verbreitete Budenkochkunst bezeichnet, holt er mich mit seiner Segelyacht ab.




Mein Bruder hat als pensionierter Lehrer, obwohl er 18 Monate jünger ist, ein schweres Leben hinter sich. Mit seinen verschiedenen Fahrzeugen, Motorrädern, mit Garten, Frau, zwei Söhnen samt Schwiegertöchtern und drei Enkeln, mit Hühnern und Blumen im Garten hat mein Bruder viel zu viel am Hals. Von den Strapazen daheim erholt er sich auf seiner Yacht.


Auf dem Maas-Gewässern namens "Oolderplas" schippern wir kreuz und quer wie in einer ruhigen Rentnerkaffeefahrt. Das Vorsegel zieht das bald drei Tonnen schwere Schiff auf mehr als fünf km/h, wobei wir uns angeregt unterhalten. Nur gelegentlich lösen oder spannen wir bei Wendungen die Leinen vom Vorsegel. Der Aufwand hält sich in Grenzen.


Uns erfreuen zahlreiche andere Schiffchen, die sich friedlich tummeln, ohne zu kollidieren. Dies und zahlreiche weitere Attraktionen bietet uns das Städtchen Roermond, welches an der Maas liegt, in die die Rur aus der Eifel mündet.


Wikipedia verdeutlicht mit einer Karte den Verlauf der zahlreichen Gewässer, welche Roermond eine reizvolle Seen- und Flußlandschaft schenken.


Es fördert das Verständnis für meinen Bruder und ähnlich organisierte Zeitgenossen, welche in familiären wie sonstigen Belastungen kaum Energie haben, sich mit dem politischen Zeitgeschehen zu beschäftigen. Doch Links mit alternativen Informationen gehen ungenutzt an unseren belasteten Steuerzahlern vorbei. Bilder rauschen wie Wörter vorbei, wenn sie Erwartungen enttäuschen. .


Da sich die Verhältnisse schleichend, schier unmerklich ändern, bemerken die meisten Bürger kaum die Veränderungen - und sie wollen nichts merken.


Hier hat sich Bruder Uli in seinem Blog als Selfie kunstvoll abgelichtet. Wer Sympathie für geschundene Steuerzahler empfindet, möge Ulis Blog um ein paar Klicks bereichern. Denn der Goldene Ritterschlag heisst öffentliche Aufmerksamkeit - für sich selbst. Dass friedliche Zeitgenossen ihre schmale Lebensspanne genießen wollen, ohne sich von verzerrten Fratzen Unerhörtes erzählen zu lassen, ist verständlich.



Zurück zu den Maien-Herrlichkeiten von Roermond, wo Donnerstag, am 5. Mai, auf vielen Plätzen verschiedene Musiker laut und melodisch sich produzieren.







Das Getümmel von abgestellten Fahrrädern kann den unbedarften Touristen in große Verwirrung stürzen. Mir war nicht fotografisch genau der Platz in Erinnerung, wo mein abgeschlossenes Rad stand. Um es dann in einem Areal von Hunderten Rädern wieder zu finden, muss man sich anstrengen.







Nach den dröhnenden Musikgruppen sehnt man sich nach Ruhe.


Roermond hat mir vier erholsame Tage und Nächte geschenkt. Zwei Nächte lang auf dem 35-Euro-Camp Marina Oolderhuus, dann vier Kilometer weiter und viel näher an der Stadt auf dem Camp van Ass für 10 Euro/Nacht.





Dieses rote Amphibienfahrzeug stand neben anderem Luxus auf dem Camp Marina Oolderhuus. Auf dem preiswerten Camp nächtigten Wochenendfahrer, ihre Kastenwagen notdürftig mit einer Matraze bestückt. Die Dusche lieferte für 20 Cent warmes Wasser - preiswerter als in Marokko.




Hier nochmal der Blick auf meine Wohnstube, die "Fritten-Schmiede" dahinter und den Anlegesteg.


Die Preise für luxuriöse Wohnmobile steigen schon mal auf eine Viertelmillion. Ab dieser Preisklasse fangen dann Luxusyachten an.


Recht preiswert bewegt man sich im Schlauchboot mit Außenbordmotor über das Wasser.


In bester Innenstadtlage verkauft dieser Laden Käse, der wie Wagenräder in den Regalen lagert.


Zwischen Touristen, Schiffen leben ungestört diese schwarzen Schwäne.


Mein Bruder kennt als alter Segler die unterschiedlichen Schiffstypen genauer. Dieses hübsche Jolle trägt ein "Gaffel-Segel", erzählt er mir. Den gebogenen "Gaffelbaum" kann der Segler einholen, um unter den zahlreichen Brücken durch zu huschen. Mein Bruder muss seinen acht Meter hohen Segelmast umlegen, um unter der Maasbrücke freies Fahrwasser Richtung Meer zu gewinnen. Dazu braucht er die Hilfe eines Krans.


Sonnenuntergang am Dom in Roermond, wobei mir WiFi im Restaurant die Zeit vertreibt.




Für die letzte Fahrt haben Angehörige dies luxuriöse Ambiete gebucht.



Ein Morelo Palace Luxus-Womo hat mir auf dem Camp Ass die Sicht auf das Wasser verstellt.


Hinter diesem Eingang verbirgt Roermond seine große Einkaufspassage. Darin beweist ein gut sortierter Lebensmittelmarkt, wie gut die Menschen in Roermond leben.


Wie Menschen im Mittelalter überall in Europa ähnliche Kathedralen bauten, so ähneln sich auch die Hausfassaden, gleichgültig ob man Münster in Westfalen oder Posen in Polen besucht.




In Roermond ist mir nur dies eine Hausboot aufgefallen.


Saturday night fever: Von der Disco tönen noch lange nach Mitternacht schwere, dunkle Bässe.


Am Sonntag stand für mich eine kleine Radtour nach Buggenum an - etwa sechs Kilometer Maas abwärts. Außerhalb von Roermond, in einem kleinen Dorf, schmücken Roermonder-Rocker ihr Vereinshaus. Das martialische Bild lässt ahnen, mit welchen Burschen man zu rechnen hat.


Ein paar Kilometer weiter grunzen haarige Schweine grunzen über den Grund.


Dieser Treckerfahrer arbeitet auch am Sonntag. Man will nicht wissen, welche Köstlichkeiten er in seinem Faß auf irgendein Feld fährt.


Auf einem Acker bei Beggenum steht dieser alte Kahn aus Eisen: "TE KOOP". Das Hanfseil um das Schiff kostet schon einige Tausend, erzählt mir mein Bruder.



Mit Sonnenaufgang ab 6.00 Uhr beginnt meine aufregende neue Woche. Dieser VW-T-4 ist eine Sonderanfertigung mit einer erstaunlichen Überlänge.


Soweit wird mein lieber Bruder den meisten Bildchen folgen. Was jetzt aber kommt, lässt er aus. Es belastet den beladenen Bürger mit unnütz schweren Gedanken. Doch mir macht die Recherche Spass.


Zum Zeitgeschehen



Man braucht keinen Link zur Meldung. Die Meldung, der Inhalt, der Text, der Sinn, der Zusammenhang ist so absurd, dass Multikulti eine Böhmermannsche Qulität von Irrationalität, von Irrsinn, erreicht. Multikulti, das Kabarett am Beginn zum Dritten Jahrtausend!


Einer der ganz Großen ist Akif Pirincci. Mit knüppeldicker Ironie lobt Pirincci beispielsweise bei Facebook Zuckerberg und Amazon in den Olymp.
Akif Pirinçci
30. Dezember 2015 · Bonn ·
AMAZON WIRD ZUCKERBERG
Eine Sensation bahnt sich an. Die PEGIDA-HYMNE "Gemeinsam sind wir stark!" rangiert derzeit auf Platz 2 in den Amazon Top 100 Songs. Doch Amazon wäre nicht Amazon, wenn es auf den Erfolg dieser menschenverachtenden Stalinorgelei nicht auf seine herzensgute Art reagieren würde. Es will die eigenen Erlöse aus dem Geschäft mit dem Schlagt-alle-Ausländer-tot-aber-schneidet-ihnen-vorher-die-Eier-ab-auch-den-Frauen-Lied den Flüchtlingen spenden, damit sie endlich mal wieder in den Puff gehen können.
Doch damit nicht genug. Gerade eben kommt die Nachricht aus der AMAZON-Zentrale, daß es noch weitere und viel üppigere Spenden geben soll:
AMAZON wird seinen Gewinn von zirka einer halben Million Euro aus DEUTSCHLAND VON SINNEN von Akif Pirinçci (Platz 1 im Amazon-Ranking 2014 über 3 Wochen) für einen Moscheebau mitten auf der Düsseldorfer KÖ spenden. Zudem wird eine weitere Million Euro, die Amazon durch den Verkauf des Gesamtwerks dieses Wichsers eingesackt hat, für ein Anlieger-Gebäude an diese Moschee verwendet, in dem 500 ukrainische Nutten untergebracht werden sollen.
Es geht aber noch weiter. AMAZON will den Gewinn aus der sexistischen Buchreihe FIFTY SHADES OF GREY an den deutschen Schwulen-und-Lesben-Verband spenden, um den Bau eines Darkrooms neben dem Kölner Doms zu ermöglichen. In der gleichen Größe.
Alles Gewinn aus Büchern, die Weltkrieg-Zwo abhandeln, will AMAZON dem paramilitärischen Arm der Regierung namens Antifa zukommen lassen, damit deren Soldaten sich endlich Seife und Duschgel leisten können. Die Frauen unter ihnen sollen desweiteren in den Genuß von Tampons und Binden kommen.
Zudem verzichten sämtliche Amazon-Geschäftsführer ab Neujahr auf 90 Prozent ihres Gehalts, um eine Alten-WG ehemaliger RAF-Mitglieder an der Côte d'Azur mit Arbeitgeberpräsident-Genickschußanlage zu ermöglichen.
Bis zum Sommer möchte AMAZON den Geschäftsbetrieb ganz einstellen und nur noch als orientalischer Basar mit Feilschen-Klick in Gelsenkirchen fungieren, weil die Mehrheit der bis dahin zusätzlich eingetroffener 20 Millionen muslimischer Flüchtlinge seinen Namen nicht schreiben kann, um einen Amazon-Account zu eröffnen.

Mittlerweile ist Pirincci mit einer weiteren gesellschaftlichen Analyse auf dem Markt, kurz nach der "Großen Verschwulung" veröffentlicht der Meister in diesem Frühjahr die "Umvolkung". Die Facebook-Szene ist begeistert. Der Verkauf läuft gut. Pirincci muss sich seine nächste Villa kaufen.
.

Als immer noch getreuer Gefolgsmann des lieben Kleinen-Akif, auch wenn er mich nicht mit einem Belegexemplar für meine unermüdliche Werbung belohnt, gehört es sich, die Argumente von Joshua Ben zu zerpflücken. Nämlich so:


@Joshua Ben - Ein Manager maximiert seinen Gewinn. Ein Künstler maximiert Aufmerksamkeit für sein Schaffen. Akif Pirincci hat als Künstler, nicht als Manager oder Politiker, sondern als Schriftstelzer und Wortwälzer sich die Aufmerksamkeit eines Massenpublikums erkämpft.  Akif Pirinçci kämpft mit jedem Wort, jedem Interview, mit jedem Facebook-Eintrag weiter um die Aufmerksamkeit seiner Leser. Weil Akif Pirinçci mit seinem Schaffen einen Nerv der Zeit - ob intuitiv oder berechnend bleibt sich gleich - getroffen hat, ist jedes verkaufte Pirincci-Werk ein Vertrauensbeweis seiner Leser, eine Zustimmung für sein Schaffen. Pirincci hat also wenig mit der Gewinnmaximierung eines raffgierigen Managers oder publikumsgeilen Politikers zu schaffen, mich erinnert Pirincci eher an einen furiosen Jesus, der Händler und Pharisäer mit der Peitsche aus dem Tempel jagt. So macht sich Pirincci zwar keine Freunde, aber er nimmt das Geld gern für seine Arbeit, um auch Prozesse führen zu können gegen die pöbelnden Pharisäer anmaßender Macht.
http://n0by.blogspot.be/2016/05/jeder-macht-sein-eigenes-sonst-nichts.html
Wenn Pirincci sein Eigenes macht, so stehen Tausende treu zu ihm, weil Pirincci mit seinem Eigenen den Nerv vieler trifft.

Die FAZ pflegt - im Gegensatz zu Pirincci - distinguierte Kommunikation mit einem höchst elaborierten Sprach-Code.

http://blogs.faz.net/wort/2016/05/09/vom-rechts-zum-richterstaat-431/ 


Leider gerät zunehmend in Vergessenheit, dass die Justiz nach unserer Verfassung nur die dritte Gewalt ist und nicht die erste. Das ist nämlich der Souverän. Dieser soll mittels Stimmabgabe an der Wahlurne die Politik bestimmen, nicht ein gutes Dutzend Verfassungsrichter. Allesamt Juristen, die von ihrem Status – und meist auch ihrer Biographie her – weit von der Lebenswirklichkeit vieler Bürger entfernt sind. Staatsrechtsprofessoren und ehemalige Bundesrichter dominieren die beiden Senate. Nicht einmal einen einzigen Rechtsanwalt gibt es dort derzeit.

Ein Brief bemüht sich um die Vernunft der Kirchenfunktionäre:


Sehr geehrter Herr Ratsvorsitzender,
sehr geehrter Herr Bischof,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Bedford-Strohm,

wir verfolgen Ihre werbewirksamen Statements mit grosser Aufmerksamkeit, mit Interesse, nicht immer mit Zustimmung.

Ihre jüngstes apodiktisches Verdikt in Sachen AfD („Partei des Rassismus“) war - in der Boxersprache - eine knallharte linke Gerade, ob es ein Wirkungstreffer wird, ist zu bezweifeln. In Zeiten, in denen die Kirchen an Auszehrung leiden (Mitglieder, Nachwuchs, Ehrenämter) ist es zumindest taktisch geschickt einen Buhmann zu haben, das verschafft erst mal Luft.
Die ganze Zeit fragen wir uns schon, ob Ihre offiziellen Statements eher kirchlich-christliche Botschaften oder parteipolitische Stellungnahmen sind, schliesslich sind ja bei uns in der BRD Staat und Kirche getrennt (formal).

Wenn Sie mal kurz betrachten, die AfD gibt es ca. 10 Jahre; die christliche Kirche seit rund 2000 Jahren. Die AfD hat in diesen 10 Jahren noch keinen Religionskrieg vom Zaun gebrochen, war weder an Verfolgung noch an Unterdrückung beteiligt, auch nicht an Hexenverbrennung oder dem sexuellen Missbrauch schutzbefohlener Jugendlicher und Kinder. So gesehen hat die AfD ein astreines polizeiliches Führungszeugnis - im Gegensatz zu christlichen Kirche. Wir finden das bemerkenswert.
Und auch der Ahnherr der evangelischen Kirche, ein katholischer Mönch namens Martin Luther, war ein ausgemachter Judenhasser. Er und viele andere haben so Humus und Dünger gestreut, der schliesslich pathologisch in den Jahren 1933-1945 „aufging“.

Sie haben in Heidelberg Ihre Doktorarbeit mit dem Titel VORRANG DER ARMEN abgeliefert. Von daher sollten Sie zB mal auch dieses Thema aufgreifen. Ein Ansatz wäre die Griechenland-Rettung, die keine ist oder war. Die Situation dort ist für die Menschen immer noch katastrophal. Von den 700 Mrd. Euro des ESM, für die die europäischen Steuerzahler haften, gingen ganze 10 Mrd. an die armen Griechen und der REST von 690 Mrd. in die Bankenrettung, genau an die, die diese Banken- und Finanzkrise verschuldet haben.

Und für Ihre wenige Freizeit empfehlen wir Ihnen die Lektüre von Karen Armstrong IM NAMEN GOTTES - RELIGION UND GEWALT. Lesen Sie über die dunkle Seite der Religion und den grundlegend kriegerischen Charakter der Religionen. Dann wird schnell klar, dass alle Kirchen und Religionen genügend Hausaufgaben haben.

In Deutschland hat die AfD potentiell 7,5 Millionen Wähler, Tendenz zunehmend. Wollen Sie allen Ernstes sagen, dass diese 7,5 Millionen alles Rassisten sind. Was waren die, als sie vorher von CDU, SPD und ….. gewählt haben. Haben Sie sich mal typische AfD-Wähler angeschaut und mit Ihnen gesprochen? Können Sie sich ein Urteil bilden oder leben Sie vom Vorurteil?

Als der junge Johnny Cash seinem Manager erklärte, er wolle im Folsom Prison vor Zuchthäuslern singen, lehnte sein Manager dies ab, weil er fürchtete die Fans von JC würden nicht wollen, dass er vor „Mördern und Vergewaltigern“ singt. Darauf Cash: „Dann sind sie keine Christen“. Fällt Ihnen etwas auf?
Oder warum hat Jesus die Pharisäer aus dem Tempel gejagt, die sich über den armen Zöllner mokierten?
Könnte es sein, dass Sie gerade mit der AfD das tun, was Sie der AfD selbst vorwerfen?

Und jetzt mal zum Geschäft: Wissen Sie, die ganze Aufregung gilt doch nur dem Stück vom Kuchen, den die AfD den etablierten Parteien abnimmt. Und da die etablierten Parteien kein Konzept haben - es ist ja alles alternativlos - bleibt nur eins: Hetze, Verleumdung und Diffamierung. Aber glauben Sie bitte nicht, dass sich die potentiellen AfD-Anhänger von diesem Gequake beeindrucken lassen. Sie fühlen sich beleidigt und verkannt, missachtet und solidarisieren sich um so stärker mit ihrer Partei.
Siehe hierzu: „Psychologische Grundzüge menschlichen Verhaltens“, Erstsemester, erste Vorlesung, Prof. von Rübsamen, Göttingen, 1968.

Übrigens, es gibt heute eine grosse Anzahl Menschen, die spirituellen Rat und Wegweisung suchen - zumeist ausserhalb der Kirche. Haben Sie sich mal gefragt warum?
Freundliche Grüsse
B B
Beobachter des Geschehens

Vor meiner Inspektion der gewaltigen Kölner Domplatte unter dem noch gewaltigeren Bauwerk mittelalterlicher Hochtechnologie gibt es noch etwas zu lachen:


Sarrazzin formuliert feinsinnig, was ihm nicht gefällt.


Heinrich Himmler begeistert sich für Fanatiker, die für ihren Führer-Glauben den Tod nicht scheuen.


Der große völkische 30-jährige Krieg von 1914 bis 1945 gerät trotz eifriger Erinnerungskultur schon ins Vergessen. Polit-Eliten werden übermütig. Warnende Worte verhallen ungehört.



Irrsinnige Meldungen überschlagen sich stündlich, bevor noch Blut auf den Straßen fließt.





Die Prantlhausener-Pest- und Pinoccio-Postille ist mit einer guten Portion Humor zu lesen. Besser als darin zu lesen, eignen sich deren große Papierbogen, empfindliche Waren zu verpacken.

Manche Artikel von WELT und FAZ gefallen mir. SPON sinkt mittlerweile auf BILD-Niveau. Gefühlige Schlagzeilen finden sich bei SPON und BILD zuhauf.



04 Mai 2016

Jeder macht sein Eigenes, sonst Nichts - in Belgien!

Ade, geliebtes München im Maien! Die Ferne lockt. Kein Spaziergang mehr am Montag durch die Reihen brüllender, pfeifender, trompetender Antifanten. Keine Ruhe mehr im heimischen Sessel mit Blick auf die Blumen im Garten. Autobahn im Stil von Kraftwerk, wenn auch der Stau die Fahrfreude bremst, vergleichbar einer zusammengebrochenen Internetverbindung.




Die Einen wollen demonstrieren, andere wollen ihren Feierabend lieber im Wirtshaus an der Straße genießen, auf der Autos fahren und keine Demonstranten spazieren.


Floydmasika wetzt die Feder, tappt virtuos über die Tasten - wie immer - und berichtet mit gebührender Schärfe und erstaunlichem Engagement vom Kampf der Grundgerechten gegen die Geldgerechten. Wir lesen und staunen, ja selbst Systemmedien wie die FAZ monieren die Münchener Mischpoke!

Wenn die Stadt ernsthaft die Interessen von Anwohnern im Blick hätte, müsste sie als erstes die von ihr selbst ideell und materiell geförderten Stördemonstrationen in ihrem Lärmpegel und ihrer provokatorischen Ausrüstung einschränken, doch davon ist kaum etwas zu bemerken. Es ist vielmehr stets OB Reiter selber gewesen, der es sich nicht nehmen ließ, Öl ins Feuer zu gießen. Auch diesmal betont er wieder, dass man ihn diesbezüglich nicht zum Jagen tragen müsse.
„München heuchelt, wohlgemerkt bunt“ schrieb Patrick Bahners in der FAZ bei ähnlicher Gelegenheit mehrfach.


Würde nicht mein Lieblingsblogger Don Alphonso, der gerade durch die Toskana rund um Sienna radelt, mich nicht mit mit seinem neuen Beitrag mit dem Kaffee hier auf meiner Landruhe in Belgien nicht motiviert haben, wäre mir dieser Blog heute gar nicht in die Tasten gekommen. Wozu denn auch? Zwischen Müdigkeit und Motivation entscheidet sich meine Rentnerruhe zur Tat, zum Gruss aus dem grünenden Auen.



Dies München geht mir auf den Geist! Wer dort zulange im Sessel bei Ruhe und Wohlbehaben, bei Bier und guter Küche seiner Liebsten verweilt, der verfällt in den Schlaf der Ungerechten. Wer nur kurz kommt, sich als Tourist unter dem Isartor auf den Kopf stellt, der findet München super, klasse, wunderbar. Doch wer näher hinsieht, mehrmals wieder die Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille durchscannt hat, die Pegida-Demo am Montag und deren Gegendemonstranten gesehen und genossen hat, dem reicht's! Mir jedenfalls. Sich bis in die Jahre der Rentnerruhe plagen und mühen, um dann sich in München verwundert und verzagt den Schlaf aus den Augen zu reiben?



Im Englischen Garten ist am schönen Frühlingswochenende Hochbetrieb. Sportler, Radfahrer, Hundehalter, Sonnenbadende, Biertrinker, alle, alle kommen, um die dunklen, kalten Winterabenden aufatmend hinter sich zu lassen.


Selbst Surfer finden auf der Isar ihren abenteuerlichen Spielplatz.




Touristen aus dem Orient fliegen ein, zeigen sich in ihrer Landestracht und genießen das Leben im Land, wo wir Ungläubigen uns unsere Freiheit vom Glauben erkämpft haben. Auch virtuose Musiker mit erstaunlichen Fähigkeiten erspielen sich im Englischen Garten beachtliche Gaben


Keine 20 Kilometer außerhalb Münchens zeigt sich die christliche Tradition in Kapellen, die blütend weiß sich gegen den blauen Himmel absetzen.


Neben sonniger Maiensüße schnappt im Internet die virtuelle Falle nach mir und befördert mich in den Abgrund von politischem Unrat, der giftig grünen Galle von Parteigezänk, von Hass und Häme, mit der sich die Kontrahenten bis zur Lächerlichkeit bekämpfen, bis Richter iim Bayrischen Oberamtsgericht Frieden stiften und Recht sprechen. Solange schäumt der Volkszorn ungebremst. Ein Christian Göller kommentiert bei Facebook eine Grafik zur Wahl, ein nicht unwichtiges Instrument im Meinungskampf.


Auch wenn die #AfD in solchen Grafiken immer als letztes genannt wird statt sie der prozentualen Reihenfolge entsprechend als dritte Partei zu nennen – die Zeiten, in denen solche Küchenpsychologentricks geholfen haben, den Eindruck zu erwecken, die AfD sei ein nicht ernstzunehmender Außenseiter, sind längst vorüber. Ein neues politisches Zeitalter ist angebrochen, auch wenn die Etablierten im Elfenbeinturm zu Berlin diese Tatsache als vorübergehenden Protest abtun. Eure Tage sind gezählt!
Heiko Maas nimmt neben Angela Merkel den Spitzenplatz ein unter Politiker im Lande, die wie Erdogan in der Türkei, um die Gunst der Massen buhlen.



Heute haben wir noch eine Gutenacht-Geschichte für die Besucher unserer Seite: Heiko Maas twittert: "Erschreckend, wenn die Polizei Kundgebungen schützen muss. Wer freie Reden stört, hat nichts verstanden." Hintergrund ist, dass Justizminister Maas ausgepfiffen und ausgebuht wurde, als er - in Vertretung für den erkrankten Sigmar Gabriel - heute die 1. Mai-Ansprache in Zwickau hielt.

Verwundert reibt man sich als AfD-Mitglied die Augen. Unsere Veranstaltungen müssen stets von der Polizei geschützt werden. Und bei den die Bevölkerung aufhetzenden "Gegendemonstranten" stehen nicht selten SPD-Politiker in vorderster Front. Manchmal auch CSU-Politiker, wie jüngst in Augsburg.

Selbst Stammtische oder Infotische der AfD können nicht unbedroht veranstaltet werden. Und warum? Weil die Spalter der etablierten Parteien - und da ist Heiko Maas klar mit zu benennen - am liebsten denjenigen die Bürgerrechte aberkennen möchten, die eine andere Meinung haben.

Nun hat er selber die Erfahrung gemacht, ausgebuht und mit dem Ruf "Maas muss weg!" begrüßt zu werden.

Die Scheinheiligkeit seines Tweets ist fast nicht mehr zu überbieten.

Hier sein heutiges Erlebnis mit nachfolgender Flucht :
https://youtu.be/qZiWFDDw5Yw

Da bloggen sich die Mitstreiter von Pegidabayern Blasen an die Finger über ihren Tasten. Und kein Schwein guckt.

Politik ist endloses Gezeter - für sich selbst

 Viele, wenn nicht die meisten Menschen haben keinen Spass am endlosen Gezeter der Politiker. Zwar zetern Kleriker, Wissenschaftler, Kulturschaffende auf ähnliche Weise in ihren Fachgebieten miteinander, gegeneinander, übereinander - doch das interessiert nur das Fachpublikum. Selbst Pirincci wird schnell stinksauer, wenn man ihn beim Beutel packt, seinem Geldbeutel.



Der Premium-Pöbler Pirincci hätte auch humoristisch reagieren können, doch das liegt Pirincci nicht, der immer sich ausdauernd und überhaupt nur als Frontkämpfer für seine Belange profiliert, profilieren muss - wie Guliver ins Land der Liliputaner gereist und dort gebunden.

Zwar kann Pirincci und seine Puta mir nicht die offene Anerkennung für sein Schaffen nehmen, doch es wirft ein bezeichnendes Licht auf die Funktionsweise der meisten egomanischer Kreativen. Seitdem sich Pirincci mit meiner Bitte um ein Belegexemplar seiner Umvolkung konfrontiert sah, wartet meine Fingerübung in seinem Forum auf "Freischaltung". Zu gut deutsch: Pirincci zensiert meine Meinung - und zwar diese:

Liebe Puta,
Deine Auslassungen zieren die Kommunikation in diesem Forum wieder und wieder, dass mich das Gefühl beschleicht, dass Pirinccis wirklicher und wahrhafter Schatzi bellt, brummt und alles beißt, was dem Herrchen missfallen könnte und würde. Dabei geht es nicht um Werbung für meinen Blog allein, die im übrigen nicht „gratis“ ist sondern meine Zeit und Energie kostet, nein Schatzi Puta, es geht um Werbung für Pirincci und seine Gedanken, seine Arbeit, welche immer mehr von seinen Lesern im Untergrund gleichsam sich graswurzel-mäßig verbreiten und verbreitern muss, weil der Mainstream Pirincci abschalten will. Und nicht nur ihn, Schatzi Puta!
Daher ist jede Werbung für Pirincci, unseren türkischen Goethe, gerade wie sich meine Blogs ständig und des Lobes voll auf unseren potentesten Pöbler-Prinzen Pirincci beziehen, wertvoll und wichtig. Und weit mehr als ein Rezensions-Exemplar wert, auch wenn Pirincci die Essenz seines neuesten Werkes schon selber bewirbt, sofern ihm irgendein Medium noch seine Stimme erheben lässt – wie dieses gerade
http://zurzeit.eu/artikel/integration-ist-ein-luegenmaerchen_1057?SID=6294e7c54fed4888780032b13f99596db7b0d64d
Nun, meine Adresse für das mir hart verdiente Rezensionsexemplar der „Umvolkung“ kannst Du dem Impressum meiner Webseiten entnehmen, ok, Schatzi Puta?



Politik ist das Private, Politik ist alles, alles ein endloses Gezeter! Man könnte von einem Magnetfeld von Manipulateuren reden. Die erste, wenn nicht einzige Kraft geht darin, sich selbst Vorteile auf Kosten anderer zu verschaffen. Meister der Manipulateure verkaufen den Andern Nachteile als Gewinn und beschönigen den Handel als "Win-Win Situation". Nächstes Beispiel:



Es erstaunt mich immer wieder, wie Menschen ihr Empfinden mit einfachen Mitteln demonstrieren. Broder schreibt sich seinen Frust vom Hals und seine Tantiemen auf's Konto mit einem Buch wie "Das ist ja irre!" Die Leser freuen sich, wie klar Broder die Verhältnisse analysiert, klärt und aufzeigt. Wie immer gilt: Ein Bild sagt mehr als 1000 Wörter.


Während Merkel die Verteidigungslinie weit in den Osten verschiebt, während sich Menschen auf eine Friedensfahrt nach Moskau vorbereiten, zeigt eine Collage die Entwicklung.




Wie immer gibt es einige, leider sind das immer wenige, welche das Kommende fühlen und einschätzen, sich wappnen und warnen. Doch die Mehrheit muss erst ein schmerzhafter Schock zur Besinnung bringen.



Diese Meldung trudelt knapp vier Monate nach der Silvester-Randale auf der Kölner Domplatte ein. Monate zuvor gab es in Talkshows schon Warnungen vor genau dieser Entwicklung. Doch solche Stimme wurden als "rassistisch" niedergebügelt. Um das Volk selbst nach dem Angriff der "NAFRIs", der Nordafrikanischen Intensivtäter, noch möglichst lang zu verblöden, kehren Machen und Entscheider in Medien, Behörden und Vollpfosten in Politik und Klerus den aufgewirbelten Dreck am liebsten schnell unter den Teppich. All das lässt sich mit Beispiel belegen. Doch wozu soll man noch weiter in diesem Dreck wühlen? Es bringt doch nichts. Wer den Mut hat, die Wahrheit wissen zu wollen, der durchschaut das Lügenspiel.


Wer allerdings sich sein Brett vor dem Kopf nicht nehmen lassen will, bleibt bei seiner BiLD, seiner Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille, bleibt bei FAZ, taz und lässt sich ständig porentief sein Hirn von Öffentlich-Unrechtlichen Propaganda-Presstituierten waschen, waschen und waschen.


Die entlarvenden Titelblätter der Lügen-, Leit-, Kampf- und Lala-Medien lassen sich wunderbar karikieren.


Man sitzt wie in einem national-globalen Freiluft-Theater, und vertraut den Sicherheitsdiensten, uns vor Massenselbstmördern zu schützen. Die wiederum vertrauen ihrem Iman und seinen heiligen Handlungsanweisungen, um sich als Richter Gottes und Rächer der Ungläubigen zu qualifizieren - für's Paradies.



Von Zeit zu Zeit biedert sich ein Polit-Profi bei seinem Stimmvieh an, dessen Stimmungen ihm nicht verborgen geblieben ist und sich vorwagt, die Gründe für das kollektive Unbehagen zu nennen.



Alte Leute werden durch Erfahrung und Erlebnisse zunehmend misstrauischer. Die jugendliche Unbekümmertheit junger Mädchen, die die ganze Welt umarmen, geht im Alter verloren. Mir jedenfalls geht es so, ohne deshalb missmutig im Sessel zu versauern. Mit froher Schaffenskraft fließen mir die Sätze aus den Fingern.



Die Kulturen fröhlich und grenzenlos zu mischen, erscheint weithin als pathologischer Altruismus. Kluge Köpfe halten eine Begrenzung auf das Eigene für notwendig, um unsere säkularen Werte zu erhalten, die Menschen in Europa über Jahrhunderte erkämpft haben.

http://www.n-tv.de/politik/Ich-will-Moscheen-lieber-im-Orient-sehen-article17604966.html


Ein Minarett markiert die Moschee nach außen als einen islamischen Kulturbau. Sie wird als Fremdkörper ersichtlich, als islamische Kulturinsel in unserem Bereich. Der Islam kann aber nicht zwischen Religion und Politik trennen. Was uns ganz tief eingeschrieben ist, nämlich die Trennung von Staat und Religion, hat er nie vollzogen, weil er von Anfang an eine hochpolitische Religion war. Deshalb transportiert das Minarett einen Machtanspruch.

Alfred Röck, der auch bei Pegida-München sich als unterhaltsamer Redner qualifiziert hat, sieht die Sache radikaler. In einem Mainstream-Medium wird Alfred Röck lange nicht zu Wort kommen, doch bei Facebook:

A. Röck, Vors. Club Voltaire Muc 1994 (ALT-LINKE Philosophen),. Röck war 30 J. SPD-Mitgl., verweigerte die 25 j. Silberne Treuenadel) wegen des SPD- Islam-Schmusekurses; EINE NEUE LINKE MUSS HER !
* * * DAS HISTORISCHE LINKS - PARADOXON im 21. Jh.! * * *
Die SPD- Genossen u. übrigen Pseudo-Linken, verraten die Kämpfer der frz. Revolution 1789, wo König, Adel u. Klerus zu ihrem Teufel gejagt wurden, an den sie ja glaubten.
II) Wir (LINKE) sind doch vor 20 - 30 J. massenhaft aus den (gewaltlosen) Kirchen ausgetreten- und heute?
III) Heute fährt Pseudo-Links einen Schmusekurs ausgerechnet mit der blutigsten Religion, dem Islam (!), der nichts anderes im Schilde führt, als die Erringung der WELTHERRSCHAFT !
III) Die Türkei hat in diesen Tagen die jg. Türken in Dtl. aufgefordert, möglichst viele Kritiker- Adressen in Face.... u. Twitter zu sammeln; [Diese Kritiker werden im Falle der Einreise in die Türkei ins Gefängnis geworfen];
IV) Der dt. Türkei- Tourismus ist ohnehin um 17 % zurück gegangen- nur 17 % ? So sieht man, dass immer noch 83 % Idioten ihr Geld in diese Diktatur tragen – warum soll das türk. Volk dann nicht noch mehr AKP wählen und ErdoWahn?
Va) Die AKP bringt das avisierte OSMANISCHE REICH näher ! Dazu wurden die
Vb) OSMANEN GERMANIA vor 2 Monaten von 1100 jg. Türken gegründet, als Motorbike- Gang. Ca. 50 hatten sich von den den Hells Angels abgespalten; so sieht Integration aus. Mit 150 Maschinen erschienen sie vor 2 Wochen in Lindau.
V) Schluß mit dem Muezzin- Ruf - 5 x am Tag in 20 NRW- Gde.!
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NATIONALE SOZIALISTEN :
1) Ernst Thälmann (KPD), † 1944, KZ Buchenwald: 1927: “Deutsch u. kommunistisch- sind keine Gegensätze“, „Wir bejahen die dt. Frage“
2) Che Guevarra, Schlußwort in seiner Rede vor der UNO 1964: „Vaterland oder Tod“
3) Mao Tse- Tung: „Kann ein Kommunist, als Internationalist, gleichzeitig auch ein Patriot sein? JA, er muß es sogar“
4) Stalin: Seine Theorie kürzest: : “ Kommunismus nur in einem Lande“ (keinen Internationalismus)
5) Rudi Dutschke, Studentenführer, 1968 v. d. Polizei angeschossen, †1979 : „Wenn die vom bösen Deutschen reden u. wir das mitspielen, sind wir schon i. d. Niederlage und werden nicht i.d.L. sein, einen dt. Sozialismus international zu reflektieren“. Und: „Es gilt unsere nationale Besonderheit zu reflektieren, und damit wieder Identität zu gewinnen“.
6) Bertold Brecht (Sozialist u. Dramatiker, Vorschlag für eine neue Dtl. Hymne): „“Anmut sparet nicht noch Mühe, Leidenschaft nicht noch Verstand, dass ein gutes Dtl. blühe, wie ein andres gutes Land“;. Dann Strophe 2: …
7) Hugo Chavez, Präs. Venezuela, †…..“Heute, nach so vielen Kämpfen, haben wir ein Vaterland; wir sind Revolutionäre, Sozialisten, Menschen, u. im tiefsten Grunde unseres Herzens Patrioten“.
8) Friedrich Engels: „An die Irische Befreiungsbewegung: Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen“. 3.5.2016, A. Röck

Doch vom politischen Ernst zum Spass an der Freud - dem guten Don Alphonso, dem edlen FAZ-Blogger



Don Alphonso hat so einen leichten, beschwingten Stil, die ernsteste, mörderische Entwicklung mit fröhlichem Fabulieren verträglich darzustellen, dass mich immer leichtes Lächeln bei seiner Lektüre beglückt. Während Pirincci mit in seinem Forum schon - mich schon zensiert - , herrscht mit Don Alphonso bislang bestes Einvernehmen.




http://blogs.faz.net/deus/2016/04/30/leben-und-untergang-ohne-internet-3359/

Ob FAZ, ob BILD, ob BLOG, ob Buch, jeder sieht im gnadenlosen Kampf um die Aufmerksamkeit des Publikums, wo er bleibt. Zum Glück geht es nur um Geld, nicht um das "Seelenheil".





http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/warum-wir-die-afd-in-der-islam-debatte-nicht-niederbruellen-sollten-45427912.bild.html

Selbst der Kommentar von BILD nähert sich Stürzenbergers Linie, der mit seinen pi-news.net den Islam erbittert und beständig bekämpft. BILD kommentiert noch gemäßigt, denn noch herrscht Frieden im Land.

Nicht die AfD hat den Islam zur Ideologie erklärt, wie es nun heißt.

Der Islam ist de facto (auch) eine Ideologie. Er wird in den beiden einflussreichsten Staaten der islamischen Welt (Iran und Saudi-Arabien) und in nahezu allen anderen islamischen Ländern nicht nur als Staatsreligion, sondern auch als Gesetzbuch und politische Leitlinie interpretiert und gelebt.
In allen betroffenen Staaten führt das zur Unterdrückung anderer Religionen und zu teils barbarischen Strafen im „Recht“, wie zum Beispiel Steinigung und Erhängen für „Ehebruch“ (was oft Vergewaltigung verheirateter Frauen ist) oder Kreuzigung und Enthauptung für „Hexerei“. Wer sich im Iran und in Saudi-Arabien vom Islam abwendet, der wird zum Tode verurteilt. Besser und blutiger kann man Ideologie kaum definieren.
Aachen hat mir einst viel bedeutet. Jetzt bedeutet mir München mehr. Am liebsten ist mir mittlerweile die Einsamkeit in meiner rollenden Stube, vorausgesetzt die Verbindung zum Internet und TV-Satelliten sind stabil.


Die Freunde auf dem Land sind ausgeflogen, haben mir Garten, Strom und Datenleitung offen gelassen. So gefällt mir die Einsamkeit.


Die Bürger Aachens befleißigen sich wie üblich irgendeines Tralalas, welches Kasse macht in Medien und den Honoratioren Beschäftigung bringt. Muss mich das kümmern?





Für mich ist es genug, meine rollende Wohnstube mit Proviant zu versorgen für die weitere Reise ins Blaue. Plaudernd ein paar Kommentare bei Facebook und im Blog zu verzapfen - für nichts als dem Spass an der Freud' und als Gruß an die Liebste daheim. Endlich allein - werden wir vermutlich beide denken nach bald drei Monaten Winter in Sizilien in der Enge des kleinen Autos.




Mir bleibt nicht einmal die Zeit, mich in öffentlichen Ruhe- und Rückzugsräumen wie den Kirchen zu entspannen. Immer ist irgendetwas und zuviel zu tun. Um ehrlich zu sein: Die Fahrt München-Belgien war auch nicht ganz uneigennützig. Meine Frau als Weihnachtsmarkthändlerin hat mir die kleine Lieferfahrt aufgetragen, die mir dann ja auch gerade gut gelegen kam.


Und Bayern? Was sollen mich die Verhältnisse in DSchland im allgemeinen und in Bayern im besondern denn noch kümmern? Als Rentner sollte man ruhiger leben.


Dann soll das KVR, das Kreisverwaltungsreferat, Justiz und medialer Rummel mal weiter die Grundrechte beschneiden, soll Maas mit Merkel das Volk ausrichten auf die Wiederwahl 2017, irgendwann langweilt die Geschichte doch!



Solange wenigstens die Satiriker ihre Späße noch halbwegs ungehindert machen dürfen, solange "WIR SIND DAS VOLK"  noch hinter vorgehaltener Hand über die kakophonischen Kalamitäten lachen dürfen, geht es ja noch - besser als unter Honecker, Stalin oder in Nordkorea. Ja besser noch als im Iran, Saudi Barbarien.


Damit genug für heute und von der ersten Etappe meiner Fahrt nach Frankreich.

Noch der Versuch einer Weltformel...




Und ein paar Bilder aus Belgien - unter dem Motto "Bierglück in Belgien":



Abschließend noch eine Frage an die lieben Leser: Was tun, um diese Fehlermeldung meines Thinkpad Lenovo E320 zu reparieren? Der Rechner schaltet häufiger ab und lässt mich nur noch in  einen schwarzen Bildschirm blicken!





Was mich freut sind Zugriffsraten für meine Mühen neben meiner Freude am Fabulieren und Kontakt mit Freunden und daheim. Und die Sorge ums Land, die auch Pirincci umtreibt:

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/ihr-meine-kinder-rettet-mein-deutschland/