20 Juni 2015

Von Männlein, Weiblein und deutscher Erbschuld-Sünde


In meinem roten Kleidchen mit meiner Tochter erschöpft im Schlaf beim Indischen Tee-Händler im Blue Diamont, Poona, Dezember 1980


Bhagwan, ein großer Lehrer aus dem vorigen Jahrhundert, hatte viele "Follower" oder "Freunde", wie sie sich heute bei großartigen Geistern in sozialen Medien per Mausklick einfinden. Nur im vorigen Jahrhundert war es weit beschwerlicher, ein "Follower" von einem Mann wie Bhagwan zu werden. Denn der residierte in Indien. Um Bhagwans "Follower" zu werden, musste man auf beschwerlichen Wegen nach Indien reisen. Viele litten dabei unter Hitze, wie mangelnder Hygiene bei Speis und Trank unter Durchfall, stechenden Mücken oder grausten sich vor fingergroßem Wurmgetier in stinkenden Sanitäranlagen.

Wer den Weg zu Bhgwan geschafft hatte, wen Bhagwan nach gewisser Vorbereitung als "Follower" akzeptierte, den taufte der Meister mit einem neuen Namen, wobei man seinen alten auch behalten durfte. Dann gab es eben einen Vornamen wie "Anand", der "Glückselige" oder "Deva", der Göttliche und dergleichen mehr. In einem war Bhagwan allerdings durchgängig logisch, was bei ihm eher selten war. Bhagwan redete sonst eher im Sinn und Stil von Adenauer nach dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?"

Durchgängig logisch war Bhagwan aber darin, dass er die "Geschweiften" als "Swami" und die "Geschlitzten" als "Ma" taufte. Hierbei spielte es keine Rolle, ob "Geschweifte" oder "Geschlitzte" im Stehen oder Hocken pinkelten, in welchen Kleidchen sie wandelten. Wer Bhagwans "Follower" wurde, musste sich  eben als "Swami" oder "Ma" taufen lassen. Ein Drittes gab's bei Bhagwan nicht.

Mir beispielsweise war es im heißen, schmuddeligen, armen Indien ohnehin vollkommen Wurst, in welchem "Outfit" sich meine Gestalt präsentierte, da mich die Existenz ohnehin schon mit dem Besten dieser Erde gesegnet hatte, also mit Weib und Kind. Und das Weib war mir mehr als genug, wie die Sorge um mein Kind mein Leben bestimmte. Weil am billigsten und bequemsten, reichte mir eine rote Kutte. Denn der Meister wollte seine "Follower" in allen Farben sehen, vorausgesetzt sie waren rot.

Nachdem mich Bhagwan nun als "Swami Glückseligkeit" getauft und gleichsam akkrediert hatte, mir die Existenz ohnehin als "Geschweiftem" die verantwortliche Liebe und Sorge als Vater meiner herzgeliebten Tochter aufgebürdet hatte, waren vorerst weitere Studien über die Eigenartigkeiten anderer "Geschlitzter" ad acta gelegt.
Meine Tochter beim Schuhputzer in Poona 1980

Das änderte sich naturgemäß, als sich der Mutter meiner Tochter, meiner damaligen Ehefrau, eine andere Alternative als die an meiner Seite bot. Da zwang mich mein sich ändernder Testosteron-Pegel ohne den Ausgleich einer "Besseren Hälfte" umgehend dazu, mich wieder auf die Jagd und Suche nach einer solchen zu machen, wie die Franzosen sprichwörtlich wissen: "Cherchez-la-femme!"

Alsbald bereicherte die Existenz meinen Schatz an Erfahrungen mit einem neuen "Schätzchen-zu-Bette-und-zu-Tisch" unter einem Dach. Diese göttlichen Geschöpfe, wie mich späte Einsicht lehrte, waren wieder von der Art und Ausgestaltung, die Bhagwan als "Ma" systematisierte. Volkstümlich und gedanklich verkürzt - und mit meinem damaligen getrieben Sein empfunden - vorrangig ausgezeichnet und erkenntlich an "Arsch-und-Titten" und "was-sonst-noch-dazu-gehört".

Davon ausgehend, dass der geneigte Leser schon über genug eigene Erfahrungen verfügt, wie im "Heilige-Sakrament-Geschlitzte-mit-Geschweiften" in einem schweißtreibenden Prozeß von "A-E-I-O-U" verschmelzen, sei, sofern diese Erfahrung fehlt, auf gängige zeitgenössische Literatur wie Medien verwiesen, als da wären "Shades-of-Grey" oder "Feuchtgebiete".

Nachdem sich bei mir ganz gegenteilig zu Altersgenossen wie Bunga-Bunga-Berlusconi oder Strauss-Kahn Bedürfniss wie Begeisterung für den schweißtreibenden Prozess der Verschmelzung im Laufe der Jahre zunehmend einstellte, bis er gar zu Gunsten terroretischer Betrachtungen und Beschreibungen wie diesen wohl vollkommen erloschen ist, lenkt sich meine Aufmerksamkeit auf diese seltsam unzeitgemäße Einteilung von Bhagwans "Followers" in "Ma" und "Swami".

Nachdem mich nach vier, fünf, sechs langjährigen Wirrungen, redlichen Versuchen und bewußten Leiden mit verschiedenen "Geschlitzten-unter-einem-Dach" die Existenz endlich mit einem Exemplar belohnte, welches sich mir nun schon bald zwei Jahrzehnte lang als brauchbare Vertreterin dieser Gattung erwies, eröffneten sich mir weitere Einsichten in die Verschiedenartigkeit von "Geschlitzten" wie "Geschweiften" - aus dem Horizont von Erfahrung meiner Jahre.

So ließ sich empirisch bestätigen, was in Familien mütterlicher wie väterlicher Seite bis zu meinen Großvätern und Großmüttern Gebrauch und Sitte war. Beispiel: Meine Frau war vom ersten Tag unserer Begegnung in Lebenstüchtigem Gebrauch von Dingen des Alltags mir bei weitem überlegen. So übernahm sie - meiner ungeschickten Hilflosigkeit alsbald gewahr - eine führende Rolle und Verantwortung für diese alltäglichen Notwendigkeiten bis zu einer, mir machmal nervtötenden Perfektion, was ihr Ruhm und Lob als "Wisch-und-Waschbär" einbringt.

Doch schon nach drei Wochen daheim in ihrem Bann und Zauber wird mir meine Hilflosigkeit in den Dingen des Alltags schlagartig in meiner Mönchszelle von "zwei-mal-sechs-Metern" Außenabmessung auf Rädern klar, welche Macht sie mit ihren sanften, kleinen, zarten Händen und Verrichtungen über mich gewinnt, wenn sie bei mir und um mich ist. Nun war es nach drei Monaten in Sizilien und Italien aber auch nötig, mich zumindest für drei Wochen in ihre Obhut zu begeben. In dieser Zeit päppelte sie mich mit Spargel und Erdbeeren auf, um mich für weitere Reisen zu stärken. So lässt sich meine erste, einsame Nacht im WoMo wieder in einem frisch gewaschenen und bezogenen Bett mit frischer Wäsche genießen.

Meine Frau verkauft Spargel und Erdbeeren, und verwöhnt mich mit ihren Köstlichkeiten.

Hier in meinem rollenden Refugium gelingt es mir auch wieder, Herr meiner Sinne und Dinge zu werden, die mir unter ihrem Zauber und Bann schon und sofort verloren gehen, wenn sie beispielsweise mit ihren weichen Armen mich an ihre noch weichere Brust drückt, um mich mit Worten wie "Komm-her-du-Lausedackel" vollkommen wehr- und willenlos zu machen.

Früher, also vor Jahrzehnten, war das dann gerade in dem Schweißtreibenden Zustand von Überhitzung, landläufig als "Flitterwochen" bekannt, genau umgekehrt, wie mein Dichterfreund so treffend besingt: "Would-you-like-to-be-my-object-for-tonight...." Wer diesen, wie in "Feuchtgebieten" oder "Shades-of-Grey" beschriebenen Zustand von "der-Liebe-verfallen" aber als "Geschweifter" nicht anderntags augenblicklich mit Brechts Parole des "Baals, des Asozialen" beendet, der wird in meinem Zustand Parallelen zu seinem erkennen. Der "Böse-Baal-der-Aszosiale" zieht fröhlich singend weiter nach dem Liebesakt voller Schreie und Küsse mit einer "Lilien-und-Dornen-Braut" und trällert: "Gab dir ein Weib das Letzte her, lass sie liegen, sie hat nicht mehr."

Diesen linken Rat zu befolgen, wird den meisten Lesern, wie mir selbst, vollkommen undenkbar und unannehmbar sein. Also unterwerfen sich rechte Männer mit Verantwortung und Gefühl der harten, langen Schulung ihrer existenziell zugeteilten Herzenslehrerin. Ebenso haben unsere hochverehrten und heißgeliebten "Väterchen" für die Hingabe ihres Weibes Schweiß und Sperma gelassen, ihre Eizelle befruchtet und sich dem Ergebnis von Schwangerschaft, Geburt, Aufzucht der Brut, bis hin zu ihrem launischen Klimakterium gleichsam gnaden- und bedingslos ausgeliefert. So kamen wir hienieden nieder auf Erden und sind immer noch da, wie der Bibelübersetzer berichtet: "So-steh-ich-hier-und-kann-nicht-anders!"

Doch wer ist schon prächtig und mächtig, sich solchen Satzes zu rühmen? Nein, der Regelfall ist, dass Jammergelehrte beispielsweise hierzulande Bücher schreiben und Seminare wie sogenannte "Selbstfindungs-Gruppen" vermarkten, um eine gleichsam frühkindliche "emotionale-Mangelernährung" mit "Spätfolgen" zu heilen. Was jedes Kind, soweit es Vater und Mutter gedenken kann, immer und immer wieder erfahren hat, was jeder bei der Bändigung der ungebärdiger Brut wieder und wieder beobachten und hören kann, sind Sätze aller elterlicher Motivationstrainer, wie sie situationsadäquat unbedingt angebracht und nötig sind.

Plärrt das Blag also: "Mama, ich will mit Opa spielen!"

Und Mama sagt einmal, zweimal, dreimal: "Gib Ruhe, Kind, der Sarg bleibt zu!"

Doch nervt das plärrende Blag dann weiter und wieder, dann bleibt in Notwehr und Erhalt der eigenen Contenance den geplagten Eltern nichts anders übrig als zu Schimpfen: "Gib endlich Ruhe, hör auf zu Heulen, hab dich nicht so, führ dich nicht so auf!"

Doch diese brachiale Sozialisation von Rotzlümmeln und -gören stößt bei Jammergelehrten, von Steuern überreichlich versorgt, in schönstem, soziologischen Neusprech in professoralen Abhandlungen auf Kritiken wie:
"Das ist der Sprech des Postfaschismus, empathiefrei und rigide, bösartig und gedankenlos... "
Und schon, und so sind die Apologeten dieser Jammer- und Elendswissenschaften bei der Schuld- und Erbsünde der Deutschen im besonderen, welche im existenziellen Bedürfniss und Auftrag massenpychotischer Vernichtungsprozesse im letzten Jahrhundert sich als "Tod-ist-ein-Meister-aus-Deutschland" qualifiziert hatte. Eine mittlerweile aussterbende Generation Deutsch-Nationaler Monster-Mütter und Verbrecher-Väter hat mit ihrer "Massenmord-Wertarbeit-bis-Stalingrad" die Büchse der Pandora geöffnet und alles Böse in die Welt gebracht. Für alle Übel dieser Welt müssen Deutschen jetzt bis ins siebte, achte und - ach- noch achtzigte Geschlecht der "ungnädig-Nachgeborenen" büßen, büßen und nochmal büßen.

Wer zu dieser deutschen Erbschuld in wissenschaftlichen Seminaren landauf und -ab sich bekennt, seine Seminararbeiten von professoralen "Erbschuld-Sühne-Priestern" segnen lässt, der gewinnt Zugang zu den leckeren Steuertöpfen akademischer Besoldung und Bestallung - und wer da sitzet und speiset, dem geht das Ghetto-Getriebe sich bis auf's Blut bekämpfender Ethno-Banden "voll-am-Arsch-vorbei".

"Deutschland-schafft-sich-ab" oder "Deutschland-von-Sinnen" ist für Erbschuld-Terror-Retiker ein ausgemachter Quatsch, weil das Gegenteil Fakt und Sache ist: "Deutschland schafft an!" nach dem Dichterspruch "Seid umschlungen, Millionen, diesen Kuss der ganzen Welt!" Hier gibt es satte Weiden, Häuschen wie Weibchen für jedermann, tretet ein in die "Deutsche-Hölle-erbschuldiger-Sündenlast" und helft uns sühnen "Scham-und-Schuld" und ausmerzen mit "Stumpf-und-Stil" aufkommenden und aufkeimenden

 "Postfaschismus, empathiefrei und rigide, bösartig und gedankenlos... "

Wer in Ländern unterentwickelter Mitmenschlichkeit, wo das Geld nicht wie hier auf den Bäumen wächst und als "bedingungsloses-Grundeinkommen" jedem zusteht, der die Hand ausstreckt, der soll und darf kommen, den umschmeicheln schon bei der Einreise hierzuland celestrische Chöre mit den Worten "seid-willkommen-Millionen!"

Wer in Ländern unterentwickelter Mitmenschlichkeit, wo er seinen Freund unter einer Burka verstecken muss, weil ihm vermehrungswütige Priester und Politiker verwehren wollen, seinen Schwanz in andere Löcher zu stecken als in die der "Geschlitzten", der findet hier Freunde und Ärsche zuhauf, Freude, Frieden und Eierkuchen als "bedingungsloses-Grundeinkommen." Selbst für Verstorbene zahlt gern die Gemeinschaft, sofern die vor Gram gebeugten Hinterbliebenen noch einen gültigen Lebensnachweis als behördlich anerkanntes Papier vorlegen.

"Seid willkommen, Millionen, diesen Kuss der ganzen Welt!"

Wie das?, mag sich vielleicht immer noch jemand verwundert fragen, bislang noch nicht recht von seiner deutschen "Erbschuld-Scham-und-Sünde" überzeugt. Der ist vielleicht zu jung oder zu alt, einzusehen, was doch offenkundig ist. Mit altersschwachen, müden Augen, die nur ein feuchter Schimmer von trän-triefender Traurigkeit netzt, dämmert mir die Einsicht am endenden Horizont meiner beladenen Tage wie:

" In unserem gerontologischen Gutmenschelnden Alter können wir uns zu nichts und niemandem mehr abgrenzen, da wir in zunehmender Hilflosigkeit unserer Jahre auf jeden angewiesen sind, der uns mit unserem Rollator über die Stufen hilft. Dazu sind - selbst wenn wir wehmütig einstig befruchtbereiter Blondinen gedenken - nun auch 800 Millionen Schwarzafrikaner lieb und recht, mit denen wir bereitwillig unsere zu großen Wohnungen teilen wollen und werden, unsere bedingungslos gewährte Grundrente mit ihnen schwesterlich sowieso und - sofern vorhanden - deren allzu männlich-menschlichem Verlangen - auch Töchter und unsere jüngeren Frauen überlassen, die zu besteigen uns aus Altersgründen ohnehin längst zu beschwerlich geworden ist."

Wem dass nun so garnicht passt, dem bleibt - wie Buddhisten in Tibet - immer noch die Alternative, sich selbst anzuzünden und als mahnende Fackel schreiend vor Schmerz sich von sich selbst und den Seinen zu verabschieden.

Da dieses feurig lodernd, leuchtende Beispiel jedoch unsere Väterchen wie Mütterchen weder 14/18 noch 39/45 befolgten, müssen wir erbschuldig-sündig Belasteten und Beladenen sühnen, sühnen und sühnen. Jetzt und immerdar. Und in Ewigkeit. Amen
.



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Danke.

Im Gedenken an meine Tochter am 20.06.2015



16 Juni 2015

Aufstieg und Fall des 72jährigen Prof. Tim Hunt

"Es wird alles wieder gut, Herr Professor..." hat Kreisler so herzzerreißend über den Liebesschmerz des verlassenen Gelehrten gesungen. Das Ewig Weibliche zieht uns hinan, doch wehe, wenn sie losgelassen!



Wir lesen bei SPON (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/tim-hunt-chance-auf-diskussion-ueber-machismo-in-wissenschaft-vertan-a-1038881.html) von einer ganz merkwürdigen Forderung, vollkommen skurril und aus der Zeit gefallen. Jetzt sind Uni-Sex-Toiletten angesagt, um den Damen lange Wartezeiten vor den Toiletten zu ersparen, oder - im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit - Männer und Frauen gleich lang vor dem Örtchen warten zu lassen. Auf welche abstruse Idee so ein 72jähriger Greis aber kommen kann, ist einfach nicht zu fassen!
Der 72-jährige Biochemiker und Nobelpreisträger hatte auf einer Konferenz getrennte Labore für Frauen und Männer vorgeschlagen.
Wenn man sich dann noch die Begründung für diesen weltfremden und vollkommen aus der Zeit gefallenen und vom Zeitgeist verlassenen Vorschlag durchliest, fasst man sich an den Kopf:
  Denn: "Drei Dinge passieren, wenn sie im Labor sind: Du verliebst dich in sie, sie verlieben sich in dich und wenn du sie kritisierst, fangen sie an zu heulen."
Hat der alte Mann denn noch alle Tassen im Schrank? Sollte man ihn nicht gleich einweisen, zumindest seine Bezüge auf Hartz-IV setzen, dass er wieder zu Sinnen kommt?! Professor Hunt von Sinnen wie Deutschland - laut Pirincci?

Ist das denn die Möglichkeit, dass sich ein Mensch, dazu männlich, unter Ausnutzung von Macht, Ansehen und Geld über ein Zimmermädchen hermacht, welches mit einem Maul voll von Sperma aus seiner Hotel-Suite stolpert und "Vergewaltigung! Vergewaltigung" ... um Hilfe heischt. Immerhin einigt sich der noble Herr, Finanzexperte und hoffnungsvoller Aspirant auf ein höchstes Staatsamt auf eine millionenschwere Abfindung. Keinen schlechten Blow-Job hat die Dame gelutscht, möchte man meinen.

 Oder man denke an den Präsidenten einer führenden Weltmacht, welchen eine Praktikantin im blauen Kleidchen zwar nicht zum Verkehr verführte, doch ihr Fummel, durch sein Sperma-Fleckchen veredelt, brachte Millionen. Nein, diese geschlechtsgierigen, trieb-vergessenen und -versessenen Machos, die bei aller Macht und Glorie nicht ihren Schwanz in der Hose lassen können und armen, unschuldigen Weibchen nachstellen, diese wehrlos und ihnen ausgeliefert, nicht nach dem Heiligen Sakrament der Ehe standesgemäß begatten, sondern einfach nur für ihre einzig-artige Lustbefriedigung mißbrauchen. Da macht sich - wahrlich, wahrlich ich sage Euch - gleichsam Mephisto mit teuflisch-höllischer Macht, Gier und Gewalt über die Ohnmacht eines Schutzbedürftigen armen, abhängigen Gretchens her, das doch garnicht weiß, ahnt, noch will, was ihm da geschieht. Das arme, dumme Ding! Ja, was folgt denn daraus? Zu Recht und zur Rache?

Es folgten Sexismus-Vorwürfe in Shitstorm-Dimension, Hunt trat als Honorarprofessor am University College London (UCL) zurück.
 Wie kann auch ein professoraler Bio-Chemiker, 72 Jahre alt!, von "Liebe-im-Labor" lallen? Ist der Mann denn noch bei Sinnen oder vollkommen von Sinnen? Liebe als bio-chemischer Prozeß gehört in den Boulevard-Bunte-Blatt-Bereich, in schwüle Nachtträume von BRAVO-Gazetten, wo sich knospende Mädchen wie pickelige Burschen mit ausgeschnittenen Wichsvorlagen ihrer Sex-Idole Wände und Schränke bepflastern. "Liebe-im-Labor" - was sieht der alte Professor denn da in seiner Mitarbeiterin? Dass diese sich auf instinktsichere Art ihrer mädchenhaften Machenschaften mit feuchtem Mündchen und errötendem Augenaufschlag und schüchternem Streifen ihres Kittels am Hosenbein des verwirrten alten Professors gar fleißig und geflissentlich bedient, das will der alte Bock nicht merken? Wie barmt der Mann, der in bio-chemischen Durchblutungsprozessen sein Glied schwellen fühlt, derweil ihr Mündchen immer feuchter und sinnlicher Meßergebnisse haucht, wie barmt der arme Mann also?
 "Drei Dinge passieren, wenn sie im Labor sind: Du verliebst dich in sie,....
 Und dafür stellt der Steuerzahler universitärer Grundlagenforschung bio-chemischer Prozesse also Männlein wie Weiblein ins Labor, dass dieser Lustgreis mit 72 Jahren davon faselt, was er sich vor Jahrzehnten wohl mal erträumt hat, doch was vollkommen außerhalb jeder sachlichen Richtigkeit und erfahrbaren Wirklichkeit liegt - wenn man von besagten Beispielen wie dem anfangs erwähnten Finanzprofi in seiner Hotelsuite oder dem Präsidenten mit seiner Praktikantin absieht. Dass ein Boris bumm bumm sich seines sexuell-hormonellen Überdrucks bei einer schönen Putze in der Besenkammer entledigt, kann man ja noch verstehen, aber ein Professor? Ein Präsident? Der Papst? Nächster Anwärter auf Bunga-Bunga-Begattung? "Beneidenswert, wer frei davon".... meint


Da ist nun einer schon der Satan selber
Der Metzger: er! und alle andern: Kälber!
Der frechste Hund! Der schlimmste Hurentreiber!
Wer kocht ihn ab, der alle abkocht? Weiber!
Das fragt nicht, ob er will — er ist bereit.
Das ist die sexuelle Hörigkeit.
Der glaubt nicht an die Bibel, nicht ans BGB.
Er meint, er ist der größte Egoist.
Weiß, daß wer’n Weib sieht, schon verschoben ist.
Und läßt kein Weib in seine Näh:
Er soll den Tag nicht vor dem Abend loben
Denn bevor es Nacht wird, liegt er wieder droben.


Alles außerhalb des Schicklich-Erquicklichen - widerwärtige Phantasien schmutziger, alter Männer - Shades of Grey, Schleim und Sperma, Blut und Kot, Feuchtgebiete eben - Sumpf, den es gilt medial und mental trocken zu legen - aber bitte, sonst faselt der Alte weiter wie....


sie verlieben sich in dich.....

Ja, und dann bitte? Dann muss in der Göttlichen Ordnung der Irdischen Belange erst doch wohl ein Priester das Heilige Sakrament der Ehe spenden, bevor die Begattung in einem schwitzenden Prozeß von A-E-I-O-U ihre Eizelle befruchten darf und kann. In diesem bio-chemischen Liebes-Akt einer lieb-reizenden Laborantin stellt sich der sabbernde Professor mit seinem hirnigen Nachsatz zum Abschuß frei, wenn er meint:

....und wenn du sie kritisierst, fangen sie an zu heulen."

Da hätte der alte Herr Professor von Bert Brecht und dem Aufstieg und Fall der Stadt Mahagony lernen können und sollen.



Denn wie man sich bettet, so liegt man
Es deckt einen da keiner zu
Und wenn einer tritt, dann bin ich es
Und wird einer getreten, dann bist’s du.

Meine Herren, mein Freund, der sagte
Mir damals ins Gesicht:
"Das Größte auf Erden ist Liebe"
Und "An morgen denkt man da nicht."
Ja, Liebe, das ist leicht gesagt:
Aber wenn man täglich älter wird
Da wird nicht nach Liebe gefragt
Da muß man seine kurze Zeit benützen
Ein Mensch ist kein Tier!

 Doch wenn der alte Herr Professor sich seiner bio-chemischen Vorgänge erinnert, die sich seiner als körperliche Sensationen vor Jahrzehnten im Labor bemächtigt hatten, dann hätte er besser gechwiegen.
Es wird alles wieder gut, Herr Professor,
 bisschen Mut, Herr Professor,
 es wird gut Herr Professor.
 Und die Frau Professor kommt Herr Professor,
 aber ganz bestimmt zurück.

 Als sie weg war sagten sie, Herr Professor,
 es geht ihnen irgendwie etwas besser.
 Doch das war vor einer Stund, Herr Professor,
 Sie sind jetzt, Herr Professor,
 nicht gesund,Herr Professor.

 Und man muss ja auch verstehn, Herr Professor,
 sie ist jung, Herr Professor,
 jung und schön, Herr Professor.
 Das ist sicherlich kein Grund, Herr Professor,
 daß sie plötzlich sie verläßt.

 Doch vielleicht nach einer Zeit, Herr Professor,
 tuts der Frau Professor Leid, Herr Professor,
 und dann kommt sie hier herein, Herr Professor,
 aber sie, Herr Professor,
 sagen nein, Herr Professor.

 ja, ich weiß sie lieben sie,
 ja sie sind allein.
 Glücklich wird sie sicher nicht,
 mit dem anderen sein.
 Schaun sie meine Ingrid an,
 die gestorben ist,
 man begreift es irgendwann,
 und wird Realist.

 Es wird alles wieder fein, Herr Professor,
 auch allein, Herr Professor,
 renkt sich's ein, Herr Professor.
 Und sie ham doch einen Kreis, Herr Professor,
 von Bekannten überall.

 Ja ich weiß es ganz genau, Herr Professor,
 auch ein Freund ist keine Frau, Herr Professor.
 Doch die Frau Professor war, Herr Professor,
 auch kein Freund, Herr Professor,
 das ist klar, Herr Professor.

 Legen sie sich etwas hin, Herr Professor,
 Aspirin, Herr Professor,
 Disziplin, Herr Professor.
 Mit ein bisschen Disziplin, Herr Professor,
 Ist das alles ganz normal.

 Es war immer so der Brauch, Herr Professor,
 und das wissen sie ja auch, Herr Professor,
 daß man jemand glauben muß, Herr Professor,
 und am Schluß, Herr Professor,
 gibt's Verdruss, Herr Professor.

 Das hat's alles schon gegeben, Herr Professor,
 und man muss'es überleben, Herr Professor.
 Ihre Arbeit ist jetzt wichtig, Herr Professor,
 was ihre Frau tat war nicht richtig, Herr Professor,
 aber der Himmel wird sie strafen, Herr Professor.

 Jetzt versuchen sie zu schlafen, Herr Professor. 


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Die Moral von der G'schicht: Lüge kassiert, Wahrheit zensiert.

Blog von Akif Pirincci



13 Juni 2015

Wovon man "dahoam" lieber nichts wissen will

Dahoam - im Luxus dahoam. Wieder meine eigene Sanitär-Anlage, wohl temperierte Räume, Lebensmittel in herausragender Qualität, Hofpfister Brot, Bio-Gemüse, Käse und Tofu. Schattige Waldwege durch die Isarauen, kühlende Baggerseen, Lammsbräu-Bier, alkoholfrei - gegen freie Radikale, frischer Spargel, Erdbeeren - frisch vom Feld - Luxus dahoam.


Pegida-Demonstranten, die letzten Aufrechten, halten den strömenden Regen aus und spazieren - geschützt von Polizisten vor brüllenden Horden mit trillernden Pfeifen und dem Trompeter von Kirchenliedern der Arbeiterbewegung: "Völker hört die Signale...."


"Vorwärts und nicht vergessen....", lang, lang ist's her, dass mich diese Lieder bewegten. Jetzt flehen Menschen vom afrikanischen Kontinent um Asyl, um Arbeit, um Unterkunft, um Verpflegung, um ärztliche Hilfe, um Freundinnen. Genaueres will man lieber nicht wissen. Es gibt zwar Zahlen, doch wer will die schon wissen?


Es gibt zwar Stimmen, welche die kommenden Kosten aufrechnen, aber wer will das schon so genau wissen?



Quelle:
http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingspolitik-wir-reden-sicherlich-ueber-milliarden.694.de.html?dram%3Aarticle_id=322280

Dort hören wir - erst erstaunt, vielleicht verblüfft - Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes sagen:

Aber ich will einen anderen finanziellen Aspekt nennen: Das ist die Gesundheitsversorgung. Diese Menschen sind ja nicht nur mal krank, die sind teilweise schwerst traumatisiert. Es gibt Fälle, wo die Gesundheitskosten im Monat 50 bis 60.000 Euro ausmachen. Das können und das sollten aus unserer Sicht die Kommunen nicht tragen.

Ob die Behandlung kranker Flüchtlinge Land oder Bund bezahlt, bleibt sich vermutlich gleich. Am Ende kommt der Steuerzahler für die ganze Rechnung auf. Aber wer will das schon so genau wissen?



Quelle:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/eugh-generalanwalt-warnt-vor-massenzuwanderung-13629253.html

Dessen Generalanwalt Melchior Wathelet plädierte am Donnerstag dafür, Deutschland in den ersten drei Monaten den Ausschluss von „Hartz-IV“-Zahlungen zu erlauben. Der Rechtsgutachter warnte: Wenn die Richter den Bundestag zur Änderung dieser Regelung im Sozialgesetzbuch zwängen, könne dies eine „Massenzuwanderung“ auslösen. Diese könne eine „unangemessene Inanspruchnahme der nationalen Systeme der sozialen Sicherheit nach sich ziehen“.

Die Steuerzahler, so warnen Experten, müssen zwar mit ausufernden Belastungen bishin zu einer Gefährdung der sozialen Sicherheit rechnen. Aber will man das wirklich wissen?



Quelle:
http://kpkrause.de/2015/06/05/was-asylbegehrende-so-kosten/#respond

Da rechnet doch wieder so ein Pfennig-Fuchser mit dem letzten Cent, ohne die Kosten-mit-der-Nutzen-Rechnung aufzumachen. Zumindest scheinen die Experten der Hamburger-Stadtverwaltung die Kosten auf Heller und Pfennig im Auge zu haben und geben darüber Auskunft:
„Für die Folgeunterbringung werden die Pro-Kopf-Ausgaben für Grundleistungsempfänger nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in 2015 in Hamburg mit 615,87 € pro Person und Monat zuzüglich eines Betrages von 161,11 € für die öffentlich-rechtliche-Unterbringung prognostiziert, für die zwei in Hamburg aufgenommenen Personen also für weitere neun Monate ca. 14.000 €. Insgesamt belaufen sich die voraussichtlichen Kosten für die zwei in Hamburg aufgenommenen Personen damit für ein Jahr auf ca. 27.000 €. Die Kosten für eine etwaige ärztliche Versorgung lassen sich nicht im Voraus prognostizieren. Auch zu den Kosten in den anderen Bundesländern können keine Angaben gemacht werden.“

So doziert und zitiert der Blogger Klaus-Peter Krause noch seitenweise, doch wer will das schon so genau wissen? Mit unterhaltsameren Stories kommt denn dann doch der Boulevard daher, der seinen Lesern zartes Schaudern schenkt für ihr Geld und ihre Aufmerksamkeit.


Quelle:
http://www.unzensuriert.at/content/0017311-Mitten-Europa-Pakistani-zwangen-weisse-Maedchen-zu-Foltersex


Herrschende Vertreter der Eliten wie Strauss-Kahn oder Berlusconi werden zwar in schöner Regelmäßigkeit für die Befriedigung ihrer einzigartigen Bedürfnisse frei gesprochen, doch was Migranten mit weißen Mädchen machen, will man das denn wissen?

Entsetzen herrscht in Großbritannien über einen erneuten Missbrauchsskandal. Gezielt hatten sich Männer – mit pakistanischen beziehungsweise mit ostafrikanischen Wurzeln – an junge, weiße Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren herangemacht, sie in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt, zum Teil zu Foltersex gezwungen und verkauft. Die sexuelle Ausbeutung von mindestens 370 Kindern geschah in der Grafschaft Oxfordshire, wo – nach einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Bericht – die Behörden systematisch weggeschaut haben sollen. Wohl aus politischer Korrektheit.

Die zynische Berichterstattung, wie sich ISIS-Kämpfer Nachwuchs verschaffen, kann doch nur kranken Köpfen Auflage  gieriger Perverser entstammen. Wer will das denn wissen?


Quelle:
http://www.oe24.at/welt/ISIS-Kaempfer-schwaengern-9-Jaehrige/184419424

Es mag zwar unter unseren - ansonsten hochwillkommenen - Bunt-Bereicherern und ausgebildeten Fachkräften einige schwarze Schafe geben, doch vermutlich übertreibt der Boulevard mit  Negativ-Meldungen, um Auflage zu machen.



Quelle:

http://www.abendblatt.de/hamburg/article134770054/Schwerkriminelle-Fluechtlinge-werden-gezielt-eingeschleust.html#

"Nordafrikaner werden eingeschleust, um Straftaten zu begehen." Minderjährige Diebe lauerten S-Bahn-Fahrgästen auf. Die Täter zeigen keine Bereitschaft, geltende Gesetze und Regeln einzuhalten.


Da die Anhänger, Wähler und Gefolgsleute kleptokratischer Einheitsparteien ohnehin kaum bereit sind, "geltende Gesetze und Regeln" einzuhalten, wieso sollen dies die armen Bunt-Bereicherer tun? Und überhaupt: Die letzlich einzig erkennbaren "geltenden Gesetze und Regeln" sind doch ohnehin, sich auf Kosten anderer zu bereichern. Dass dies vornehmlich schuftende Steuerzahler und ausgebeutete Arbeitnehmer sind, sind diese prekär Beschäftigten selber schuld. Oder will jemand etwas anderes wissen?




Quelle:
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/ehemaliger-ekd-chef-warnt-vor-islamisierung/

Wolfgang Huber, ein 72jähriger Theologe, hat wohl die Geschichte religiöser Politik, politischer Religion erforscht. Jedenfalls mahnt der in Würden ergraute Experte:

Mit Blick auf die Debatte über den IS warnte der ehemalige EKD-Chef vor einer Verharmlosung durch Islamverbände in Deutschland. Es beunruhige ihn, wenn „Vertreter muslimischer Organisationen sagen, der IS habe mit dem Islam nichts zu tun“. Aus der „Gewaltgeschichte des Christentums“ sei bekannt, daß es eine Verbindung zwischen Religion und religiöser Gewalt gebe.
 Aber will das denn heute noch jemand wissen, wenn sich von 1618 bis 1648 die Menschen in Europa in Religionskriegen gegenseitig abgeschlachtet haben?



Quelle:
https://willanders.wordpress.com/2010/10/23/islam-ein-angebot-das-man-nicht-ablehnen-kann/#more-1222

In den Tiefen des Internets, bei fünf Jahre alten Blog-Berichten, stößt man auf Schreckensmeldungen über die "Religion-des-Friedens". Man sieht einen Körper in einer gekachelten Wanne, daneben dessen abgetrennter Schädel. Will man das denn sehen?

Die Dhimmainstitution ist keine spezifisch islamische Erfindung, sondern eine Variante zahlreicher vorgegebener Modelle imperialer Einbindung von religiös und kulturell heterogenen minoritären oder majoritären Bevölkerungsgruppen, auf deren Wirtschaftskraft, Steuergelder und Expertise man nicht verzichten wollte und die deshalb vor der Tötung, Ausweisung oder Zwangsassimilation und -konversion bewahrt wurden. Sie ist die universelle Praxis der römischen und mittelalterlichen Imperien. Ein Vergleich des christlichen Europas mit den islamischen Staaten in diesem Zusammenhang zeigt keineswegs eine Opposition intolerant/tolerant, vielmehr eine weitgehende Übereinstimmung.

Und wieder landet man bei dem Autor, wie zuvor bei dem ehemaligen EKD-Präsidenten Huber, bei der politische Religion oder der religösen Politik. Wie glücklich kann man sich hierzulande schätzen, in einem weitgehend säkularisierten (also verweltlichten) Staat zu leben! Will man denn dann noch wissen, was fanatisch Fromme motiviert?

Quelle:
http://wahrheitfuerdeutschland.de/us-geheimdienst-kuendigt-fuer-spaetestens-2020-buergerkrieg-und-unregierbarkeit-in-deutschland-und-anderen-europaeischen-laendern-an/

Was regen wir uns unnütz auf? Schließlich dürfen wir selbst nach der Expertise des CIA-Chef Michael Hayden noch auf fünf weitere friedliche Jahre hoffen! Wenn denn überhaupt die Zitate eines obskuren Blog-Berichtes stimmen, der da meint:

Was lange gärt, wird endlich Wut: Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.

Deutschland nicht mehr regierbar! Das wäre doch gelacht! Da mögen zwei Polizisten-Freunde beim G-7-Gipfel auf Schloß Elmau sich die heisere Goebbels-Hetze "Wollt ihr den totalen Krieg" angesichts ihres Massenaufmarsches privat über ihr Walkie-Talkie zugesandt haben, ohne überhaupt zu ahnen, dass der gesamt Funkverkehr überwacht wurde, und sich jetzt über die Strafe wundern.


Aber da sind doch diese armen Polizisten höchstens wegen ihrer Dummheit zu belangen, etwas über Funk auszuplaudern, wobei doch längst gilt: "Die Gedanken sind frei...."



Quelle:
http://www.spiegel.de/panorama/polizisten-funken-goebbels-zitat-vor-g7-gipfel-a-1038563.html

Aber wer will denn wissen, was sich zwei Polizisten funken? Es fällt schwer, Satire von Wirklichkeit zu unterscheiden. Aber SPON wird uns am 13.06.2015 doch keine Stories vom Pferd erzählen:

Über zwei private Funkgeräte spielten sie fünf Tage vor Beginn des G7-Spektakels das berüchtigte Zitat aus der Sportpalastrede des NS-Reichspropagandaministers Joseph Goebbels von 1943 ab: "Wollt ihr den totalen Krieg?" Der Vorgang fiel auf, da vor und während des Gipfels der Funkverkehr um Elmau überwacht wurde.

Wenn schon freischaffende Schriftsteller wie Akif Pirincci bei einem US-Dienst wie Facebook zensiert werden, dann Polizisten im Einsatz allemal!




Quelle:
http://der-kleine-akif.de/2015/06/09/liebe-freundinnen-und-freunde/

Da kann man - unter all dem links-grün-bunt-faschistoiden Druck auf die Freie Meinungsäußerung - nur umso fester und aufrechter zusammen stehen, besonders wenn man als Rentner oder freischaffender Schriftstelzer wie Akif so ziemlich sagen und schreiben kann, was man will, solange man seine Strafe an irgendwelche beleidigten Sesselfurzer zahlt.

Wenn man paranoid wäre, könnte man darüber spekulieren, wer diese Löschungen und Sperrungen veranlaßt. Entweder sind es einzelne Irre, irgendwelche aus dem Arsch stinkenden linken Zecken, oder aber meine Texte werden irgendwelchen steuergeldschmarotzenden und die Staatsdoktrin stabilisierenden Institutionen allmählich echt gefährlich. So viel zur Meinungsfreiheit in diesem Land. Sei es drum, vorläufig geht es hier auf diesem Blog weiter, allerdings bin ich nicht so dumm, zu glauben, daß diese faschistoiden Affenhirne auch hier nicht einen Weg finden werden, mich mundtot zu machen. Allein es wird nix nützen. Bald kommt mein neues Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG heraus, und darin wird in gewohnt pirinçciesker Manier mit all diesen Kackgesichtern und Perversen abgerechnet. Also bleibt mir treu!
Der kleine Akif schreibt ja nun Tausenden, Hundertausenden aus dem Herzen. Die kaufen begeistert seine Tiraden, damit der kleine Akif zum einen Strafen zahlen, zum andern seiner Manie für Kunststudent_Innen frönen kann. Irgendetwas muss den Menschen ja inspirieren. Was genau, will man das wissen?




Quellen:
http://michael-mannheimer.net/2015/06/12/justiz-duerfen-bekennende-nazi-gegner-als-bekannte-neonazis-verleumdet-werden/



http://www.pi-news.net/2015/06/justiz-duerfen-bekennende-nazi-gegner-als-bekannte-neonazis-verleumdet-werden/


Man beachte Stil und Synthax der STUTTGARTER ZEITUNG, gegen deren Beleidigungen Stürzenberger und Mannheimer klagen:

"Mehrfach traten in Karlsruhe bekannte Neonazis wie „Michael Mannheimer“ (alias Karl-Michael Merkle), ein rechtsradikaler Blogger und ausgewiesener Islamhasser, oder Michael Stürzenberger, von der rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, auf."
 Die öffentliche Diffamierung missliebiger Publizisten und Politiker folgt durchgängig dem gleichen Muster mit der  Nazi- alternativ auch mit der Antisemit-Keule.



 Quelle:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ns-verbrecher-und-stasi-wer-nazi-war-bestimmen-wir-a-397473.html

Bleibt zu hoffen, dass mein bemühter Blog-Bericht nicht die Links-Grün-Rot-Weiss-Blau-Faschistoid-Versifften Truppen der Antifa aufregt und zu Gewalt animiert. So empfiehlt ein Soziologe aus seinem Steuer finanzierten Gelehrten-Stübchen die Lage zu beruhigen, dass man doch bitte Sicherheitskräfte abzieht - natürlich nicht von Schloß Elmau, sondern den Straßen der brandschatzenden Ghetto-Horden wie in Leipzig.


Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/soziologe-mehr-polizei-wuerde-linksextreme-provozieren/

LEIPZIG. Der Leipziger Soziologe Gert Pickel hat davor gewarnt, auf die schweren linksextremen Ausschreitungen in Leipzig mit mehr Polizeipräsenz zu reagieren. Es dürften zwar keine rechtsfreien Räume zugelassen werden, aber eine „Massierung der Polizei“ würde von der linksextremen Szene als Provokation verstanden, sagte der Religions- und Kirchensoziologe, der auch am Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieforschung der Universität Leipzig arbeitet, der Nachrichtenagentur dpa.
 Da wird man die zornigen jungen Männer und hysterisierten Mädchen doch nicht noch durch den Aufmarsch gepanzerter Polizeisoldaten reizen! Dass dann in irgendeinem sozialen Brennpunkt wieder Mülleimer, Polizei- und andere Fahrzeuge brennen, will man das wissen? Wirklich nicht!

 



Was uns dann noch ausgewiesene Islam-Experten wie Abdel-Samad, Udo Ulfkotte oder Cahit Kaya, erzählen wollen, wer will das wissen? Unser guter Mann vor Ort, der liebe Todenhöfer, der berichtet aus erster Quelle, weist klar Schuld zu und?
Quelle:
http://juergentodenhoefer.de/us-geheimdienst-deckt-auf-der-westen-wollte-einen-islamistischen-terrorstaat/

Das Dokument ist eine Sensation und ein politischer Skandal. Ein terroristisches Watergate. Obama und der Westen wussten früh, wer in Syrien wirklich kämpft und welche weltweite terroristische Gefahr aus ihrer Politik erwuchs. Während sie der Welt das übliche Märchen erzählten, sie kämpften für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, unterstützten sie gezielt terroristische Organisationen.
Ein salafistischer Terrorstaat in Ost-Syrien war ihnen nicht nur egal. Sie ‘wollten’ ihn. Sie nahmen zusätzlich bewusst in Kauf, dass der ISI einen islamistischen Terrorstaat gründen konnte, der Teile des Irak umfasste. Der DIA-Bericht ist in diesem Punkt unmissverständlich.
Deshalb planen die USA zur Zeit auch nicht, den ‘Islamischen Staat’ völlig auszuschalten. Selbst wenn sie wüssten wie. Sie brauchen den IS noch. Iran würde ihnen sonst zu stark. So kämpfen sie mit angezogener Handbremse.
Wetten, dass die westlichen Politiker und die Mainstream-Medien alles tun werden, um diese Perversion der offiziellen westlichen Anti-Terrorpolitik herunterzuspielen oder totzuschweigen? Die DIA-Analyse ist der Offenbarungseid einer abenteuerlichen und leider auch kriminellen Strategie. Obama und der Westen als vom US-Geheimdienst überführte Terrorpaten – das ist schwer zu verdauen.
Euer JT

...wir tun Buße, kollektiv und gesteuert. Was geht mich, was geht uns das alles an? Wer will das wissen? Wenn der Wirtschaftsraum nicht mehr anders als durch Krieg zu retten ist, merken wir es früh genug.



Mit dem richtigen Pass und der richtigen Währung lässt sich doch - hoffentlich - rechtzeit emigrieren. Doch bislang scheint die Sonne, schmeckt das Bier, kühlt der See. Was will man mehr?

In die Isarauen lässt sich kühl spazieren. Bei Pegida-Spaziergängen schützt die Polizei die Demokraten vor der links-grün-rot-versifften-faschistoide Pfeif- und Brüll-Randale der Gegendemonstranten. Zwecklos, miteinander zu sprechen.

  Hübsche Plakate, ein fröhlicher Umzug am Montag ab Stiglmairplatz-München, 19.00 Uhr - was will der Mensch mehr? Wenn sich bestenfalls etwas ändert, ändert sich der Mensch und so seine Sicht auf die Ereignisse.