01 Dezember 2018

Verbaltoxisches Schattenboxen aus Bamberg und Angkor Wat

Eine Stadt mit Bischof, besonders mit mittelalterlichem Flair, sichert Reichtum und Wohlergehen ihrer Bürger durch starke Netze: Ein starker Beamtenapparat, ein industrieller Klinikkomplex, weltweit vermarktete Weltkulturerbe Attraktionen, medial kulturelle, klerikale Propaganda plus fette Fördertöpfe für agitatorische Volksfeste, Umzüge und Vereinsstätten der Bimbes-Begünstigten zur "Pflege der Landschaft". Wer nicht glücklich grinsend ein- und zustimmt, den trifft der Hexenhammer: Diffamierung, Dämonisierung, Dezimierung.



Bamberger Mahnmal der Schande zur Erinnerung an Scheiterhaufen brennender Menschen, erweiterungsfähig um Mahnmal der Schande zur Folterung und Ermordung während des Hitler-Faschismus, erweitungsfähig um Mahnmal der Schande zur Diffamierung, Dämonisierung und Dezimierung von Gegner der Merkel- und Regierungsmacht und angesagten politischen, kulturellen, künstlerischen und klerikalen Knallchargen.


Wer andere Lügen als die des Mainstreams verbreitet, den zensiert Facebook. Oder beleidigte Genderprofesso*Innen verklagen Pirincci, um für ihre beschädigte Ehre zu zahlen.



Maulhuren im Dienste der Volksverblödung sind sakrosankter Bestandteil von Herrschaft und Macht. Ziegenficker-Poesie gewinnt Freunde und Fans beim passenden Publikum.


Der Pöbel darf hochdotierte Meinungsführer und -macher innerhalb seiner Meinungsghettos, in Filterblasen wie bei Facebook verbaltoxisch schmähen, schmipfen und schänden, der Pöbel darf unisono im Chor skandieren "Merkel muss weg!", doch diese Freizeitaktivitäten steigern die Beliebtheit der Eliten bei deren Anhängern und Nutznießern.


Der Pöbel protestiert, die Macht regiert. You get, what you elect.



Politische wie geistliche Leitung: Das Treiben zwischen kirchlichen Sekten wie evangelisch, katholisch oder sonstiger Richtung hat sich eingespielt. Die Experten der Islam-Sekte arbeiten daran,  sakralen Streitereien zu regeln. Mehr folgt im Text.



Unfassbar, wie Staat, Institutionen, Druck öffentlicher Stellen und Arbeitgeber mittlerweile Meinungsfreiheit einschränken. Meinungsfreiheit als Grundlage von Freiheit geht den Bach runter. Wer im Job frei heraus Meinung wagt, spielt mit seinem Leben, zumindest seinem Berufsleben. Man fühlt an Joseph Goebbels‘ Spott erinnert, als dieser in einer Rede vom 4. Dezember 1935 die demokratischen Kräfte im Reichstag verhöhnte:
„Wenn unsere Gegner sagen: Ja, wir haben Euch doch früher die […] Freiheit der Meinung zugebilligt – –, ja, Ihr uns, das ist doch kein Beweis, daß wir das Euch auch tuen sollen! […] Daß Ihr das uns gegeben habt, – das ist ja ein Beweis dafür, wie dumm Ihr seid!”.



Wer im Strom Fuß fasst, sich mit Machthabern vernetzt, findet  mitten im Fluß noch sein Baugrundstück für ein Geschäft im Weltkulturerberummel.



Macht von Klerus und Politik bestimmen Regeln und Geschäfte. You get, what you elect.




Viel Wasser fehlte diesen Sommer - besonders in Franken. Bemerkenswert wie Wetter und Werte sich wandel. Die meisten Menschen beklagen sich änderndes Klima, wie Werte sich wandeln, begrüßen die meisten Menschen. Bilder, Texte und Töne von öffentlich geförderten Auftritten bejubeln die Einen, andere wenden sich angewidert ab.



Für Politik wie Macht rechnet es sich, Schwache zu diffamieren, zu denunzieren, zu dezimieren und sich den Starken anzuschließen. Frauen nutzen so instinkiv ihre Chance, ihren Trieb zur Reproduktion zu erhöhen. Männer sind getrieben, Frauen zu folgen, um ihren Trieb zu befriedigen.


Wer denkt schon daran, wenn man in Weinstuben, in Biergärten feiert? Was sich anbahnt im Land, merken die Meisten, wenn überhaupt, zu spät.



Trüffelschweins digitale Delikatessen für Schwachsinnschmauser


Seit Monaten plagen mich boulevardeske Berichte von Philolaos bei "Bayern ist frei". Dieser pirscht wie ein Trüffelschwein durchs digitale Dickicht, spürt dort digitale Delikatessen auf, pappt ein paar einleitende Wörtchen davor und entlädt geballte Geistesblitze über Scharen von Schwachmaten Schwachsinnschmauser. Es drängt mich zur Kritik..




Als begeisterter Konsument von Online-Nachrichten, soweit diese Müll, Wahn wie Wahrheit nicht hinter Bezahlschranken verschließen, gehört auch der Kanal "Bayern ist frei" zu meiner bevorzugten Morgenlektüre.

Im Stil böser, alter, weißer Männer erlaubt mir der Zensor kritische Kommentare. Das ist für einen alternativen Kanal besser als überhaupt kein Feedback, ohne Schreibkünstler wie unser trauriges Trüffelschwein verkümmern.



Dass der 38jährige Iraker Achmed Dashti sich seine zarten Schreibtischfinger nicht durch tägliches Schleppen und Wuchten von Mülltonnen verderben will, ist ihm das zu verübeln? Dass er sich anstatt mit der fürstlichen Müllwerkerentlohnung von 2500 Euro/Monat mit Grundsicherung bescheidet, die ihm Zeit und Muße lässt, sich um Sprach- und Weiberwerb im Gastland zu bemühen, ist ihm das zu verargen?

Ein Kanal wie "unzensuriert.at" muss seine Leser mit solchen Stories erfreuen, die dann Abonnenten von "Bayer ist frei" beglücken. Danke, danke, danke dafür. Wechseln wir einmal die Filterblase!

Ein Kanal wie die "taz" dürfte hingegen beispielsweise einen 38jährigen, irakischen Muhammed bejubeln, der in Bagdad gleichermaßen als Ringer wie als Knochenklempner im Klinikum berühmt war, und hier als unser willkommener Gast und Bereicher beim grippalen Ausfall seiner deutschen Arbeitskollegen bei der Müllabfuhr die Arbeit von einem Drei-Mann-Team allein erledigt hat. Und das über drei Wochen im Winter! Der Bürgermeister der Stadt prämiert den Helden der Arbeit, der bei Anne Will, Maischberger als Mustermigrant Karriere macht und kurz darauf vom Müllwerker zum Arzt aufstieg in seiner alten Branche der Knochenklempnerei.

Das Publikum erhofft wunderbare Karrieren für Flütilanten wie vom Analphabeten zum Arzt nach gelungener Integration.


Statt Leser mit drögen Zahlen, die ohnehin staatliche Stellen verschleiern, zu langweilen, anstatt das Verhältnis von Steuer zahlenden zu Steuer bezahlten Flütilanten zu beleuchten, konsumieren Schwachsinnschmauser in Filterblasen ein Menü der Art "wie es Euch gefällt".

Statt sich Jahrzehnte durch Schulen, Universitäten und Institutionen zu quälen, schaffen manche Flütilanten mit dem Grenzübertritt den Weg an die Spitze sozial versorgter fromm verbrüderter Bündnisse - wie als islamistischer Friedensrichter..

Prickelnd wird es, wenn Gauland als Oppositionsvertreter im Parlament zu prächtig priesterlichem Parlando anhebt. Wenn sich die aufgehetzten Massen dann nicht nur auf den Straßen prügeln sondern auch im Parlament, dann hält sich manch Medien-Konsument in der Live-Sendung bei Phoenix den Bauch vor Lachen! Wann ist es endlich soweit?




Ein Freund höhnt bei Facebook:

Ich kann als inzwischen bekehrter, ehemals "besorgter Bürger" einfach nicht nachvollziehen, was der Rechtspopulist Meuthen da schon wieder verbreitet! Es gibt schließlich auch genug deutsche Gruppenvergewaltiger, die nach 28 Straftaten noch auf freiem Fuß sind. Und es ist auch für einen deutschen Vergewaltiger doch überhaupt kein Problem, noch ein paar Kumpel oder Passanten zur Teilnahme zu überreden, da würde doch keiner die Polizei einschalten oder so was! Also bitte Herr Meuthen, unterlassen Sie doch diese einseitigen fremdenfeindlichen Verdächtigungen von bitterarmen, durch Flucht und Krieg ohnehin traumatisierten Schutzsuchenden! Allein schon das Wort "Intensivtäter" ist rassistisch! Und ja, auch diese armen Menschen haben ein Recht auf ein bisschen Glück bei uns! Dieses Grundrecht lassen wir uns nicht von Rechtspopulisten außer Kraft setzen!
 So, und jetzt Schwamm drüber, wir wollen uns alle liebhaben! Und jetzt alle zusammen: "Keine Macht den Rassisten! Wir feiern den Volkstod! Keine Abschiebungen! Deutsche raus! Islam für alle!"

Traditionen der letzten Jahrhunderte, die beispielsweise die Bierbraukunst weltweit verbreitet hat, ersetzen Raucher von Shisha-Pfeifen.


Wer im gleichen Schritt und Tritt mit dem Mainstream marschiert, bleibt auf der sicheren Seite, der Seite von Macht und Schlagkraft.

Von Jubelpersern zur Jubelpresse


Alte Leute erinnern sich noch an "Jubelperser", die beim Besuch des Shahs von Persien in Berlin mit Zaunlatten auf die Demonstranten einschlugen. Wiki hat ihnen einen Eintrag gewidmet.

Als Jubelperser (in den Medien auch Prügelperser genannt) wurde eine Gruppe von rund 150 iranischen Staatsbürgern bezeichnet, die den Staatsbesuch des Schahs Mohammad Reza Pahlavi und seiner Frau Farah Pahlavi am 2. Juni 1967 in West-Berlin begleiteten. Die Gruppe bestand aus Mitarbeitern des iranischen Geheimdienstes SAVAK und von diesem angeheuerten Landsleuten, die als Pro-Schah-Demonstranten auftraten und unter Duldung der Berliner Polizei mit Gewalt gegen friedliche Gegendemonstranten vorgingen. Der Begriff ist als abwertende Bezeichnung für (üblicherweise gewaltlose) Claqueure, also bezahlte Applaudierer, in die deutsche Sprache eingegangen.
Diese wackeren SAVAK-Soldaten unter Schutz der Berliner Polizei erinnern mich an Presstituierte der Jubelpresse.


 

 Facebookfreund Volker, selbst einst honoriger Chefredakteur, hat mir am 19. Oktober 1990 einen Job als Redakteur gegeben. Zwanzig Jahre, acht Monate und 12 Tage gab mir der Job bis zur Ruhephase Altersteilzeit Spass und Strapazen gleichermaßen. Politik war tabu im Fachmagazin für uns als Fachredakteure. Das hat sich auf unsere alten Tage geändert.

 

Der Blogger Paul Schreyer zitiert Bestsellerautor Dirk Müller. Freund Volker schreibt sich seinen Frust von der Feder über die Jubelpresse aus München. Diese ist als „Süddeutscher Beobachter“ oder als „Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille“ berüchtigt.

Weshalb solche Schimpf-, Schmäh- und Schand–Attribute durch die Szene geistern, erklärt Volker – frisch, frank und frei.

Der gute alte Karl Marx hatte doch recht: Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Und Brecht hatte auch recht: Erst kommt das Fressen, und dann kommt die Moral.

Beides passt 100prozentig auf die Süddeutsche Zeitung und auf andere große Medien. In einer Republik, die völlig besoffen ist vom eigenen Gutmenschentum, davon, dass man als in Deutschland lebender Mensch zum ersten mal seit über 100 Jahren bei „den Guten“ ist, bei diesen hellen Lichtgestalten, für die Gesetze und Verfassung keine Bedeutung mehr haben, wenn es darum geht, die ganze Welt zu umarmen (und auch zu versorgen), in so einer Republik kann es passieren, dass jeder, der eine etwas differenzierte Meinung zu alledem hat, auf jede nur denkbare Art ausgegrenzt wird. Denn jeder, der eine andere Meinung hat, will doch nur dieses tolle Gefühl kaputtmachen, dass wir alle endlich, endlich einmal bei den Guten sind.

Der tolle Nebeneffekt: Man muss die durchaus vorhandenen dunklen Kapitel, die die deutsche Geschichte genauso wie die Geschichte der meisten großen Staaten aufweist, nicht selbst mittragen. Man kann sich die deutsche kleine Welt einteilen in das gute Deutschland und das dunkle Deutschland. Dunkeldeutschland, das ist der gedachte Ort, wo alle diese Rechtspopulisten, Fremden- und Frauenfeinde, Neo-Nazis, Hetzer und Pöbler zusammenkommen, um gemeinsam fröhlich zu hetzen und zu pöbeln.
 In diesem Kontext wundert es nicht, dass eine früher einmal journalistisch renommierte Zeitung wie die Süddeutsche zu Methoden greift, die auch das „Neue Deutschland“ und der „Völkische Beobachter“ schon erfolgreich angewandt haben: Statt über Inhalte zu diskutieren, wird versucht, Personen, die solche Inhalte transportieren, auf jede denkbare Weise zu diskreditieren. Anrufe bei Kollegen und Verwandten, um die „Staatsfeindlichkeit“ eines Subjekts belegen zu können, waren übrigens eine Spezialität der Stasi. Und wie die Stasi treiben es heute auch unsere regierungstreuen Medien. Die Methode, die dabei eingesetzt wird, nennt sich „Zersetzung“. Wikipedia schreibt dazu:

 "(Zersetzung ist die) „systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; […] Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen […]“
Kommt das jemanden bekannt vor? Hören wir nicht gelegentlich mal, dass ein Bestseller aus der Spiegel-Bestsellerliste „entfernt“ wurde? Gibt es da nicht einen SPD-Politiker und Bestsellerautor, der für sein neues Buch gegen die Islamisierung lange keinen Verlag finden konnte? Gibt es nicht eine Liste der Gewerkschaft Verdi, wie man als „rechtspopulistisch“ identifizierte Kollegen am besten bei der Geschäftsleitung anschwärzt mit dem Ziel der Entlassung? Gibt es keine „Mahnwachen“ im Stil der SA von 1933 vor den Häusern missliebiger Politiker? Hat sich nicht die Hotelkette „Maritim“ dadurch hervorgetan, dass sie keine Zimmer an AfD-Mitglieder vermietet?

Ich könnte diese Liste endlos fortsetzen. Nebenbei bemerkt: Jeder, der schon einmal mit einem Gutmenschen diskutiert hat, kennt das aus eigener Erfahrung: Man bringt eine Reihe von Fakten, belegt diese mit Quellen – und was man als Antwort bekommt, hat nicht etwa etwas mit dem Thema der Diskussion zu tun, sondern man bekommt eine akribische Auflistung, wieso sich die eigenen Quellen komplett diskreditiert haben. Zersetzung eben, keine Diskussion über Inhalte. Niemals.

Fakt ist: Wir leben nicht nur in einer Zeit des völligen Versagens der Politik, wir müssen nicht nur feststellen, dass auch unsere Verwaltung und unsere Justiz, die eigentlich an Recht und Gesetz gebunden sind, sich auf politische Weisung darüberhinwegsetzen, nein, das Schlimmste ist: Die Presse, die Medien, der Journalismus waren schon immer, selbst schon im Kaiserreich, diejenigen, die Politik kritisierten, Misstände anprangerten, eben ein Korrektiv zur Macht der Regierenden waren. Und eben diese Presse, Medien, Journalisten nehmen diese Aufgabe nicht mehr wahr, sondern schreiben am Hohelied der Regierung, in dieser Hinsicht weniger weit entfernt von der Presse in China, Saudi-Arabien oder Nordkorea, als man selbst wahrhaben möchte.

In der jüngeren deutschen Geschichte kennen wir zwei Phasen, wo die Presse diese Funktion nicht mehr wahrgenommen hat: Das Dritte Reich und die DDR. Konsequenz aus diesen Erfahrungen müsste doch eigentlich sein, dass unsere Presse, unsere Journalisten selbstbewusst, offen, kritisch, investigativ und parteipolitisch neutral berichten. Aber das Gegenteil ist der Fall. Hofberichterstattung ist angesagt, „Regimegegener“, die heute „Rechtspopulisten“ genannt werden, werden wie in unseligen alten Zeiten denunziert, mit faktischem Berufsverbot belegt, ihr Privatleben wird ausspioniert, ihr Ruf zerstört, die Person wird, dem Stasi-Jargon folgend, „zersetzt“.

Und jetzt antworte mir bitte keiner, dass das alles so richtig ist, wie es ist, weil es ja gegen die Dunkeldeutschen, gegen Nazis und Rechtspopulisten geht. Wer so argumentiert, argumentiert genauso wie weiland die echten Nazis: Der Zweck heiligt jedes Mittel, hieß es damals von rechts so wie heute wieder von links. Nein, tut er nicht. Tut er nie.

Wenn es keine Freiheit für Andersdenkende gibt, dann gibt es überhaupt keine Freiheit.

Und deshalb ist auch nichts mehr richtig bei uns.

Die Lösung




Nach der "Diskussion der Probleme" soll es zur "Problemanalyse" kommen?


Probleme und Analysen

Weitaus schlechter noch: "Probleme" sollen weder diskutiert noch analysiert, sondern beschönigt, verdrängt, verleugnet, relativiert werden. So wurde beispielhafte der viehische Weiberauftrieb auf der Domplatte zu Köln sogleich mit vergleichbaren männlich Schweinerei auf dem Oktoberfest verglichen. So werden Ankömmlinge als "geschenkte Menschen" hochgejubelt - Rückgabe ausgeschlossen.


Am sonnigen Volkstrauertag strömen Gläubige zusammen, um sich gesund zu beten.

Wenn, wie und was "Menschenrechtler" fordern, verweist auf Millionen schwere Organisationen, deren Vertreter hochdotiere Jobs in Geschwätz- und Gesetzwissenschaften verteidigen, wozu sie immer neues "Menschenmaterial" akquirieren. Blumig beschreibt der Beitrag das Ergebnis als Europas "Todesurteil".

Wenn böse, alte, weiße Männer, gebildet und erfahren in Beruf und Familie, Platz dem "bunten Pöbel" machen, so entspricht dies dem Zeitgeist.

Sollte Pöbel wie französische Gelbwesten gewaltsam - und sei es durch eingeschleuste, staatlich finanzierte Provokateure - seinen Zorn auf die Straße tragen, rücken aus Bamberger Polizeikasernen gut trainierte und bewaffnete Hundertschaften aus, um der Randale Herr zu werden.

Vernetzte "Menschenrechtler-Organisation" (NGOs) brechen Widerstand wie von Sarrazin oder der Identitären Bewegung mehr als mit juristischen und publizistischen Kniffen, auch gewalttätige, kriminelle Antifante Nachtaktionen sind en vogue.

Wo ehemals US-Soldaten aus Bamberg für Freiheit, Demokratie und Erdöl in Irak-Einsätze ausrückten, da beherbergen jetzt die Gebäude 1500 bis 2000 Migranten.

Die "Überhöhung der Menschenrechte zu einem Glaubenssystem" fußt auf handfesten materiellen Interessen, die den "nachwachsenden Rohstoff Flüchtling" äußerst erfolgreich ausbeuten. Nun beginnt der Autor einen denkwürdigen Absatz mit den Wörtern: "Wir wollen daher...." Und er ndet dies mit dem Satz:

"Die heute von UNO und Europarat propagierten „Menschenrechte“ erfüllen mitunter das Gegenteil ihres ursprünglichen Zweckes."
Wie anfangs schon am Beispiel der Kölner Domplatte aufgezeigt, werten "Menschenrechtler" ursprüngliche Werte, Sinn- und Zweckrichtungen gerade in ihr Gegenteil um. Am wirksamsten verteidigen Menschenrechtler ihren "nachwachsenden Rohstoff Flüchtling" dadurch, indem "Volkstod" wie "schleichender Genozi am eigenen Volk" als erstrebenswerte Bereicherung, gleichsam im Wesen genesender Weltbürger gegen "inzestuöse, nationale Nazizucht".

Die Bamberger Aufnahmeeinrichtung beherbergt den "Rohstoff Flüchtling" als "geschenkte Goldstücke", mit denen die Abschiebeindustrie wuchert. Die Bewohner gehen ein und aus nach Belieben. Mir wurde als Besucher der Zugang verwehrt, weil mich erst ein Bewohner an der Pforte abholen müsse und dort sei mein Ausweis zu hinterlegen.

Weil der "Kriegskoeffizient" durch überzählige junge Männer steigt, frischen solche Jünglinge im vergreisenden Europa das Blut auf, befruchtbares Weibsvolk läuft zur Genüge frei rum in Europa. Was Martin Neuffert 1982 mit dem ersten Satz fordert, lässt mich heute lachen:
 

"Dies bedeutet, daß auch das Asylrecht neu geregelt werden muß."

Hier irrt Neuffert gewaltig, wenn er auf Änderung des Asylrechts hofft. Gerade das verhindern Lobbyvereine in Politik, Publizistik, Wirtschaft und Gesundheitsindustrie massiv, würde es doch ihren Gewinn aus der Asylantenindustrie schmälern.

Nach mehrmaliger Lektüre des fantastischen Artikels, zwickt mich ein Kernsatz aus meinem schönen Traum:

"Die „Lösung“ liegt für uns stets darin, mehr Menschen aufzuwecken ..."

In diesem kämpferischen Bemühen sind defätistische Widerstandswehrkraftzersetzer vollkommen fehl am Platz, doch eins ist mir klar: Wörtchen, Demonstrationen, Petitionen, Deklamationen ändern nichts. Nur Schocks wecken Menschen aus Schlaf, Traum, Illusion, Verblendung, Verblödung, schmerzhafte Schocks. Doch der "Lösungsansatz" lässt mich mehr schmunzeln.

Mein Schmunzeln steigert sich zum Lachen, wenn der Autor fröhlich folgendes fabuliert:

"....so könnten gutwillige Gesetzgeber wahlweise oder gleichzeitig folgende Wege beschreiten:...."
Danach sammelt der Artikel Absatz für Absatz Weisheiten und Wahrheiten, deren Prämisse leider ins Leer läuft, als die da fantasiert vom "gutwilligen Gesetzgeber".

Mein Defätismus passt als Widerstandswehrkraftzersetzer nicht zu solch fulminanter Fleissarbeit unter dem Titel "LÖSUNGEN". Daher endet mein Sermon mit dem Satz des Zeitgeistes:

"Es gibt nichts Schlechtes, was sich nicht verschlechtern lässt."

Der Zug ist abgefahren.


Mir scheint der Zug ohnehin abgefahren. Migrationspakt? Unterschrieben! Islam? Eine Sekte mehr im Rang von "Staatsreligion":

Muslimische gegen Ex-Muslimische Experten

Mein Freund schwitzt auf einer 2500 Kilometer Busreise von Thailand nach Kambodscha, während wir es uns in der Weihnachtsmarkthütte am Ofen gemütlich machen. Er schickt Bilder von der dortigen Sekte und ihren Götzenbildern, welche als willkommene Abwechselung den Text der Koran-Experten auflockern. Der Mann wurde meine Freund, weil wir vor Jahren im SPON (Spiegel Online) Forum Leserbriefe schickten, in denen wir uns als Brüder im Geiste erkannten.

Hier schwitzt er in Kambodscha auf Tempeltour und grüßt mich auf dem Weihnachtsmarkt.


Die Götzenbilder seiner Tempelreise lockern auf, wenn man sich mit der koranisch kakophonischen islamistischen Ideologie beschäftigt - nicht im Stil der Jubelpresse - sondern als Kritiker wie Abdel-Samad. Der kann sich nur noch mit Polizeischutz in Deutschland unter die Leute wagen - wegen lebensbedrohlicher Mord-Fatwa.



Was hat Abdel-Samad uns zu sagen? Dies ist der Text, für den Hamed Abdel-Samad bei Facebook gesperrt wurde.

 "Ihr Feiglinge! Viele junge Muslime/Muslimas leben im Westen und genießen die Vorzüge der Freiheit, setzen sie sich aber für diese Freiheit kaum ein. Viele sind gut gebildet und haben einen guten Job, bleiben aber in den Zwängen der Religion und der eigenen Community verhaftet. Ihre Bildung und Engagement stellen sie selten im Dienste der Aufklärung und des Gemeinwesens, sondern eher im Dienste des Islam oder der Parallelgesellschaft. Sie kritisieren die rechte Ideologie, solange sie von Bio-Deutschen kommt, aber wir hören von Ihnen kaum Kritik gegen die reaktionären Islamverbände, die nationalistischen Grauen Wölfe oder die patriarchalischen Strukturen in den eigenen Familien. Im Gegenteil, viele von Ihnen sind Krawatten-Islamisten, die Erdogan, die grauen Wölfe und die Muslimbruderschaft unterstützen und das Patriarchat verteidigen. Sie zitieren Kant und Adorno, um die Aufklärung zu relativieren und den Islamismus zu verniedlichen. Sie verlangen Sonderrechte für Muslime in Deutschland, lehnen aber die Minderheitenrechte für Kurden in der Türkei oder für Christen in der arabischen Welt. Selbst viele muslimische Intellektuelle und Journalisten sind in diesen Sippen verhaftet und werben ständig um Verständnis für den Islam und die Parallelgesellschaft statt ihre Leute mit Kritik herauszufordern. Selbst wenn diese Kritik manchmal kommt, ist sie oft leise und relativiert sich nach zwei Sätzen, indem die Debatte in Richtung Kampf gegen Islamophobie driftet.


 Migrantenkinder der zweiten und dritten Generationen wissen ganz genau was schief läuft in der Erziehung und in den Communities, und haben selbst oft darunter gelitten, nehmen aber ihre Leute sippenhaft in Schutz wenn Kritik von außen kommt. Statt Selbstkritik zu üben, geben sie den anderen die Schuld für die Misere. Die Frauenhäuser sind voll von entrichteten muslimischen Frauen, aber viele gebildete Muslimas machen eher Kampagnen für das Kopftuch und Burkini. Statt sich vom Joch der patriarchalischen Tradition zu emanzipieren, starten sie Initiativen und Projekte, um einen Propheten, der Frauen als Kriegsbeute nahm und ein sechs-jähriges Mädchen heiratete, als Vorbild für den modernen Menschen zu rehabilitieren!



 Ich sage euch, ihr seid Feiglinge und Heuchler! Ihr seid keine freie mündige Bürger, sondern Untertanen eurer Religion und eurer Community! Und wenn ihr genauso vehement gegen die Missstände in eueren eigenen Reihen vorgehen würdet wie gegen Islamkritik, wäre diese Kritik überflüssig! Wenn ihr mehr Mut zeigen würdet statt Opferhaltung, wäre die Gesellschaft reicher. Wenn ihr euch für die Freiheit aller einsetzen würdet, statt nur Sonderbehandlung für euch zu verlangen, wäre viel gewonnen!"



So lasset uns für die Erweckung unserer lieben Mitmenschen beten, uns geißeln, Schriftsätze kompilieren, Demonstrationen, Petitionen, Agitationen organisieren und mit OOOMMMM, Hallelujah und Amen enden.



Imad Karim zu einer Meldung aus der WELT




Das läuft schon so seit eingen Jahren. Die Situation für Schulkinder verschärft sich zusehends in Klassen, wo "Ungläubige" in der Minderzahl sind. Imad Karim wütete schon vor Jahren mit diesem Text, den Facebook vor zwei Jahren noch zuließ.

Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!
Die deutschen Aufrichtigen sind in der Minderzahl, aber das hindert sie nicht daran, ihren letzten Kampf mit Würde und Mut zu führen.
Das, was die muslimischen Kids an menschemverachtendes tun, ist die Realität und nicht was die sogenannten liberalen Muslime uns vorzugaukeln versuchen.
Übrigens, die moderaten Muslime können mir gestohlen bleiben. Wir haben weder Zeit noch Lust, uns mit ihrem angeblichen reformierten Islam zu befassen.
Immerhin haben Priester Kultstätten schaffen lassen, zu denen erst Gläubige, später Touristen, schlimmstenfalls Terroristen pilgern.

 Ich kenne übrigens viele sogenannte liberale Muslime persönlich. Diese Leute haben längst mit dem Islam abgeschlossen, aber damit sie den Kontakt zur mächtigen grünen Elite nicht verlieren, halten sie ständig Vorträge über die angebliche Reformbarkeit des Islams, wohl wissend, dass sie Unfug erzählen. Für diese Leute ist der reformbare Islam ein gutes Geschäft und ertragreiche Geldquelle. Wir finanzieren ihre Lehrstühle mit unseren Steuergeldern, damit sie uns zeitlang mit der angeblichen Reformfähigkeit des Islams betäuben. Dieses Theater muss beendet werden. Wer den Islam reformieren will, möge in einen der 57 islamische Staaten gehen und dort diese faschistische Ideologie zähmen und nicht hier und der soll alle Linken, Grünen, Antifanten, Merkel, Altmaier, Käßmann und auch diese "Kids" mitnehmen.
Welche Propheten auch immer den Pöbel kultivieren, unter der Knute von Politikern und Priestern fühlt sich der Pöbel wohl und geborgen.

Schiebt diesen Allah endlich ab und schafft ihn von hier weg, bevor er euch ab-und wegschafft.
Wir brauchen wirklich eine spanische Lösung, aber auf elegante Art und ohne Blut. Wer unser Grundgesetz will, gehört zu uns und wer Allah will, soll er zu ihm schleunigst gehen und wir müssen ihm dabei behilflich sein. Dieses Mal sollen wir nicht fördern, sondern befördern! Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!
 Dass der Autor sich wie Leser in seiner Weihnachtsmarkthütte mit Gedanken zu Politikern, Priestern, Propheten, Göttern, Götzen und Gelehrten belastet, stört den Weihnachtsfrieden. Welchen Frieden?



Das Weihnachtsmarkthüttengeschäft dümpelt in seinen letzten Zügen. Die Auswahl ist mehr und mehr eingeschränkt. Elefanten, Tiger als Kerzen sind sind ausverkauft. Der Kunde kann nur noch zwischen einige Giraffen, einem Pinguin und einer Schlange wählen.



Faselei von "Freier Gesellschaft"




Armin Wolf ist gelingt ein guter Schlag, ein Rat-Schlag! Ein alter Freund kommentiert:

Volker Everts  Ich frage mich, allerdings nicht zum erstenmal, wie kann jemand "am demokratischen Diskurs" interessiert sein und dagegen sein "Menschen gegeneinander aufzuhetzen" und dann vor dem demokratischen Diskurs, vor anderen Meinungen warnen und dazu noch Menschen mit der "richtigen" Meinung gegen Menschen mit der "falschen" Meinung aufhetzen?
Aber das ist offenbar ein Schema, dass für Gutmenschen allgemein gilt. Eine mir nahestehende Person (wie gendert man eigentlich "Person" korrekt? Ich als Mann fühle mich durch "die Person" ausgegrenzt!) hat mich vor längerer Zeit mal wegen meiner Facebook-Postings kritisiert, ich würde Hetze betreiben und andere Meinungen nicht gelten lassen etc. Ich habe mir das damals sehr zu Herzen genommen und habe echt gedacht, vielleicht übertreibe ich etwas, vielleicht sollte ich ein bisschen mehr die Argumente der anderen Seite beachten und bedenken. Dann aber habe ich den Fehler gemacht, mir die Facebook-Seite dieser Person genauer anzusehen. Und was finde ich: Unglaubliche Hetze, Falschmeldungen, Verleumdungen, jede Menge "Satire", die von Machart und Hetzcharacter her auch im "Völkischen Beobachter" hätte stehen können. Aber natürlich hetzten hier die selbsterklärten "Guten" gegen das "dunkle Deutschland".
Und nachdem ich zaghaft in 5 oder 6 sachlichen Worten eine neuere eklatante Falschmeldung korrigiert hatte, bekam ich als Antwort etwas 5 Megabyte Erklärungen von der Person und von ihr nahestehenden anderen Personen, warum diese Hetze keine Hetze ist und warum offensichtlich falsche Meldungen in einem höheren Sinne doch richtig sind (wenn nämlich der, um den es geht, ein Rechtspopulist ist oder mindestens in frühester Kindheit einmal war, oder wenigsten im Sandkasten mal mit einem späteren Rechtspopulisten gespielt hat).

Lieber Volker: Mach' mal Pause, trink Coca-Cola - und lass Buddha, Allah, Jesus Christ einen guten Mann sein!


Konkret ging es übrigens um einen Tweet von Erika Steinbach. Die gute Frau hatte es gewagt, in einem Tweet provokant zu schreiben, dass der erste Mai als Feiertag von den Nazis eingeführt worden ist, und ob man deswegen den 1. Mai nicht abschaffen müsste. Darauf kamen auf der FB-Seite der besagten Person hunderte von Meldungen, warum das alles nicht wahr sei, warum die Nazis den 1. Mai nicht als Feiertag eingeführt haben. Ich rufe Wikipedia auf, schlage nach und lese als erstes "...wurde der 1. Mai ab 1933 durch die Nationalsozialisten zum gesetzlichen Feiertag..."
Seitdem hat mein Glaube an die Ideale der Aufklärung als Grundlage unserer Gesellschaft einen heftigen Knacks erhalten. Aber ich gebe es dennoch nicht auf: Ich glaube fest daran, dass es in einer freien Gesellschaft möglich und legitim sein muss, verschiedene Ansichten zu haben. Und ich glaube fest daran, dass man der Wahrheit nicht dient, wenn man lügt.


Aha, so alt und noch so naiv! Noch so ein "Gläubiger", diesmal einer mit "Glauben", sogar mit einem

"Ich glaube fest daran,"....

und dann noch besser: An was glaubt der gute Mann?

".... in einer freien Gesellschaft...."

Oh, Buddha, Herz Jesu, Allah, Gott im Himmel steh' ihm bei! Was will er denn nun schon wieder ....

"möglich und legitim sein ...."
.. gleich beides zusammen? Nun wird er aber unverschämt!
"...muss"....


Q.E.D., was zu beweisen war, der "Gläubige" .... "MUSS".... mal wieder.... Weiß er nicht, dass er nur eines "muss", vielleicht auch zwei, drei oder vier wie "kacken, pissen, atmen, fressen" und ja nun wirklich ganz sicher schlußendlich: STERBEN!

Also unser "Gläubensbruder" meint

"verschiedene Ansichten zu haben. ...."

müssen! In Gott's Namen, soll er doch rappeln und rasseln als Facebook-Fuzzi im Sandkasten seiner Tastentapperei! Jetzt kommt er, womöglich noch als  frommer Koran-Konvertit, messerscharf schließend auf den Punkt:

"Und ich glaube fest daran, dass man der Wahrheit nicht dient, wenn man lügt."
Er bekehre sich besser und deliriere mit korrekt Koran konvertierten Glaubensbrüdern, dass es Wahrheit nur gibt und geben kann, wo nicht solch klein klügelnder menschlicher Geist furzt und faselt, nein, WAHRHEIT allein vermittelt nur der HEILIGE GEIST und der HEILIGSTE aller GEISTER ist der mit den meisten Männern mit Moneten und Macheten, denn solche WAHRHEIT wirkt wirklich.



Na bitte! Daran halten wir uns mal mit OOOMMMM, Hallelujah, Inch'Allah, Amen und, und, und zahlen unsere Rechnungen.



Goldige Standbilder der Goldwesten sind keine der Schande, sondern Mahnmale himmlisch präsenter Politik in Potenz!

Goldwesten in Asien, Gelbwesten in Europa




Bei der klerikal-kommerziell kulturellen gestützten Links-Rot-Grüner Gutmenschen-Ideologie ist die "Rechte" Seite die richtige Seite. Dass Pegida den frischen Schwung der gelben "Uniformierung" aufgreift und nutzt, ist ein großartiger Marketing-Gag und -Effekt. Verärgerte Reaktionen zeigen m.E. immer wieder, dass und wie der Effekt wirkt und wirken soll. Wobei selbst pöbelnde Provokationen, Deklamationen, Reden, Texte, Blogs und Demonstrationen, Macht und Entscheidung nicht ändern. Der Nutzen liegt eher in Frustabbau und weiter gehender Politisierung, an deren Spitzen Profis wie Prof. Dr. Rainer Rotfuss ihr Geld verdienen - und das zu Recht!



Prächtiges Disneyland in Politik, Kultur und Religion! Auf geht's liebe Leute: Akklamationen, Petitionen, Publikationen, Demonstrationen, was braucht der Mensch mehr?



Dr. Gottfried Curio, der heisseste AfD-Redner im Bundestag, anhören und ansehen, sehr empfehlenswert! Solange nicht ein Mann wie Curio die Geschicke des Landes lenkt, marschiert der Mainstream munter weiter - wohin? Hören wir es uns an!

https://youtu.be/JRIZCwVdUAM
Der Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd! - Gottfried Curio - AfD-Fraktion im Bundestag


ZwischenrufeWährend der ca. achtminütigen Rede kam es zu mindestens 40 Zwischenrufen, also mindestens fünf pro Minute. Hier einige Beispiele, die einen interessanten Blick auf das Niveau der Auseinandersetzung mit der AfD werfen:
•    Michel Brandt (DIE LINKE): „Ihr seid ein Trojanisches Pferd! Faschisten!“
•    Marian Wendt (CDU): „Alles Lüge!“
•    Michel Brandt (DIE LINKE): „Sie sind nur am Rumlügen! Eine Lüge nach der anderen!“
•    Aus den Reihen der Linken: „Eine Lüge an der nächsten!“
•    Michael Brand (CDU): „Ekelhaft!“
•    Steffi Lemke [B’90/GRÜNE): „Elende Hetzerei!“
•    Alexander Graf Lambsdorff (FDP): „Sie brauchen den Ariernachweis, Herr Curio! Sie brauchen den Ariernachweis!“
•    Alexander Graf Lambsdorff (FDP): „Eine Aneinanderreihung von Lügen ist das!“
•    Michael Brand (CDU): „Hassprediger!“
Die Zwischenrufe verteilten sich wie folgt auf die einzelnen Fraktionen:
1.    CDU/CSU: mind. 17
2.    FDP: mind. 8
3.    SPD: mind. 5
4.    Grüne: mind. 5
5.    Linke (SED): mind. 4
Folgende Personen stachen dabei ganz besonders heraus:
1.    Marian Wendt (CDU): 7
2.    Michel Brandt (Die Linke): 3
3.    Ulrich Lechte (FDP): 3
4.    Alexander Graf Lambsdorff (FDP): 3
5.    Michael Brand (CDU): 3
Marian Wendt (CDU) ist übrigens Vorsitzender des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages.



Was braucht der Mensch mehr? Ein paar Millionen neuer Nachbarn!

Seid willkommen Millionen,
diesen Kuss der ganzen Welt,
über unser'm Sternenzelt
muss ein Himmlisch' Vater wohnen,
dem das alles wohl gefällt.


Vergessen wir Uncle Horst aus Oberbayern, Inbegriff böser, alter, weißer Männer!


Ach der doch nicht!



Der alte Drache gehört doch ins Altenheim, ins Museum, nicht auf Plakate oder ins Fernsehen!


Umwelthilfe hier und heute!




Wieder munss unser Freund Volker Frust ablassen:
Volker Everts  Wenn man mir vor Ausbruch des allgemeinen Irrsinns, also sagen wir mal, vor 20 Jahren, gesagt hätte, dass ein angeblich gemeinnütziger Verein von 200 Rechtsanwälten, der als Abmahnverein die Kassen seiner Mitglieder füllt, es schaffen würde, die komplette deutsche Autoindustrie, die Hauptindustrie unseres Landes, in nur wenigen Jahren praktisch zu vernichten (und da fehlt nicht mehr viel!), mindestens aber schwer zu schädigen, dann hätte ich herzlich gelacht über diesen Blödsinn.
Allerdings: damals hätte ich auch über anderen Blödsinn noch gelacht: Über die Aufnahme und Versorgung von Millionen jungen Männern aus Afrika und Vorderasien, über deutsches Kindergeld für zehntausende Ausländer-Kinder, die es gar nicht gibt, über eine Partei, die mit dem Wahlprogramm "Autos verbieten, Fleisch verbieten, afrikanische Intensiv-Straftäter nicht abschieben" über 20 Prozent der Wählerstimmen holt, über eine Bundeswehr, deren Kriegsschiffe die Hochseeprüfung nicht bestehen, deren Panzer aus Kostengründen ohne Kananonen ausgeliefert werden, die aber Spezial-Klimaanlagen haben, damit auch Schwangere sich wohl fühlen, und deren (einige) Generale sich auf einer Bundeswehrmesse öffentlich als Transsexuelle outen und im Rock auftreten, und ja, auch über die erstaunliche Zunahme an psychischen Erkrankungen hätte ich gelacht ("Täter schreit Allahu-akbar und sticht mit Messer auf Mitmenschen ein - psychisch krank"), darüber, dass einigen Frauen der #metoo-Bewegung nach 30 Jahren einfällt, dass sie ja gar nicht freiwillig am Samstag abend mit dem Filmboß ins Bett gestiegen sind und vor allem darüber, dass Mörder, Messerstecher, Vergewaltiger, Terrorristen ohne Pass, ohne Grenzkontroll bei uns einreisen durfen, aber mangels eben dieses Reisepasses auch nach schwersten Verbrechen nicht abgeschoben werden können.


Volker verfällt fast in Schnappatmung, wenn er Wütbürgerlich seine Sätzchen runter rasselt! Wenigstens hat uns der Handel am Black Friday 20 Prozent Rabatt gewährt, ist das nichts?
Junge, ich wäre aus dem Lachen gar nicht mehr herausgekommen. Deutschland als Bananenrepublik, auf einer Stufe mit Nicaragua oder Costa Rica - was für eine lustige Vorstellung!

Auf geht's Oma: Dein Spieß - unser Spass - gegen Gelbwesten!
Aber natürlich ist mir mittlerweile das Lachen im Halse stecken geblieben. Jetzt hoffe ich nur noch, dass wir wenigstens den Status "Bananenrepublik" noch einige Zeit halten können.

Mit Ganzkörpereinsatz geht die Verteidiger*In ihrer Rechte und aller Menschen Rechte voran - mit dem Spieß in der Hand! Die Dame verkörpert die Schönheit mit dem Goldenen Drachen, der ihre  Paradiespforte bewacht.


Wie Weihnachtsmarkthütten, wie der Rostgürtel Detroit vergeht alles im Laufe der Jahrhunderte, wo Eisberge wie Pyramiden bröckeln. Muss mich das kümmern?



Wunderbare Markthütte abzugeben! Man wende sich an den Autor oder an eBay im Link.



Nach nur noch wenigen Wochen übergeben die Marktkaufleute den Weihnachtsmarktplatz besenrein zu neuer Verwendung. Der Urwald wuchert Jahrhunderte über Ruinen in Südamerika, wo mein entfreundeter Freund Klaus durch Brasilien dieselt, ebenso über Ruinen in Angkor Wat, wo mein Freund sich in dies schweißtreibende Abenteuer stürzte.

Anfang Nov. ging es mit EMIRATES nach Bangkok, um dort fuer 17 Tage einen Bus zu besteigen, der uns letztendlich nach ANGKOR Wat/Kambodscha, dem Ziel der Reise, bringen sollte.
Wir waren 38, ueberwiegend fitte Seniors.
Die Hotels und die Guides waren bemerkenswert gut und sehr zufriedenstellend.


Unsere Freundschaft geht auf alte SPIEGEL-Kommentare zurück, wo wir einander als Verwandte im Geiste erkannten und kennen lernten.


Budenzauber in gefährlichen Zeiten

 

Immer wieder dies boulevadeske Vorortmessermordtheater in höchst nachrangigen Lokalnachrichten! Hier wird ein verschwindend geringe Zahl von tragischen Einzeltätern, die täglich - wie Deutsche übrigens auch - ihr gewohntes Quantum an Gewalt- und Mordtaten abarbeiten, als Symptome einer Zeit vor dem Absturz, kurz vor dem Bürgerkrieg gesehen.
Weihnachtsmarkthüttenknecht: Die Standzeiten in der Hütte bleiben als vorweihnachtliche Freude unvergesslich.

Nicht so dramatisch bitte! Lassen wir die Kirche im Dorf, der Messermann zieht sein Werkzeug aus dem gestochenen Fleisch, wischt das Blut von der Klinge und verrichtet sein Tagwerk wie gewohnt. Sofern der Messermann seinen Richter findet, bekommt er koran-kulturelle mildernde Umschläge:
"Du, Du, hier darfst Du das nicht tun! Du! Du! Du!"
Nur Hetzer und Heuler nehmen solche Ereignisse persönlich, selbst wenn sie nicht einmal Blutlachen reinigen müssen. Es gilt selbst in der Tragödie den Göttlichen Wink zu Größerem, Höherem zu erkennen, wie der Autor gleichsam ergriffen vom Großen Geist deliriert:


Damit die Menschen aufwachen aus ihrem Trott und Small Talk bedürfte es einer durch Mark und Knochen gehenden Erschütterung, eines einschneidenden Ereignisses, einer Katastrophe, eines Super-GAUs. Erst wenn die vitalen Funktionen angegriffen werden, wenn sich der körperliche und seelische Schmerz nicht mehr unterdrücken lässt und ins Bodenlose geht, springt auch der Zauderer über seinen Schatten. Das notwendige Momentum, die kritische Masse erst katalysiert die Kettenreaktion.


Bei der kunstvolle Gestaltung der Weihnachtsmarktmärkte haben die Sicherheitsbehörden wichtige, wertvolle und Zentner schwere Motive und Schmuckständer beigetragen.






Statt sich für den Schutz aus Stahl zu bedanken, beschwert sich Pöbel!

Budenzauber: Deutsche Bank, Autohersteller, Bayer, BRD

Die Polizei durchsucht die Deutsche Bank, räumt Kastenwagenweise Akten und Rechner ab.

Ähnliches geschah bei Managern der Autofabriken wie bei Audi in Ingolstadt.

Bayer kauft Monsanto, muss dann Millionen schwere Klagen in den USA berappen. 15.000 Bayer-Mitarbeiter müssen sich demnächst neue Jobs suchen.

Die E-Mobilität erinnert an die "saubere" Atomkraftenergie. Statt einem 100-Liter Tank schleppt ein E-Jaguar eine Tonne Batterie, ein E-BMW 800 Kilo Batterie. Diese halten fünf bis sechs Jahre lang. Die Rohstoffe Kobald und Lithium vergiften bei Gewinnung wie Entsorgung die Umwelt.

Präsident Trump weist eine Invasion von knapp 10.000 Menschen an den Grenzen der USA ab, die Russen bringen Ukrainische Schiffe auf, die ihre Meeresgrenzen verletzen. Doch in Europa freuen sich die meisten Menschen, dass dies Jahr keine 150.000 Menschen über das Mittelmeer ihr Territorium erreicht haben.

Um mit einem Satz unseres Tempeltouristen zu schließen, den er wie eine Signatur seinen zahllosen Kommentaren anpappt:















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