02 Januar 2026

'Schlandland fett, faul, verfressen, verkommen erinnert an Blackout in der DDR


Meine Schulzeit ab erster Klasse 1954 mit sechs Jahren war hart und unerbittlich. ADHS war noch nicht erfunden, Orfeigen noch nicht abgeschafft. Die rüdesten Rüpel in der Volkschule zog ein Lehrer hinter die Gardrobenwand, hinter der man seine Schläge klatschen hörte. So zwang man uns Rotzlümmel damals, still zu sitzen, zuzuhören und - bestenfalls - zu lernen. Die Schläge gaben Rüpel auf dem Schulhof oder dem Heimweg denen weiter, die nicht schnell genug weglaufen konnten. 



Zurück zu meiner Schulzeit: Mit der Aufnahmeprüfung 1958 in Münster verbesserte sich unter uns Schülern die Umgangsformen. Die Lehrer arbeiten feinfühliger, indem sie beispielsweise Faulpelzen damit drohten, dass sie es höchstens bis zum Schiffsschaukelhilfsbremser bringen würden. Mir hätte das keinen Spaß gemacht, soviel war mir damals schon klar. Ausreden wie "ich dachte mir", bügelte der Pauker brüsk ab: "Das Denken kannst Du den Pferden überlassen, die haben größe Köpfe." 


Mittlerweile basteln bestens ausgebildete Pädagogen, Sozialarbeiter, Schulbegleiter, Psychologen, Ärzte und Betreuer in ihrer Mehrzahl vermutlich weiblich daran, den Kindern ihre Schule und den Start ins Berufsleben so erträglich wie möglich zu machen. Es ist klar und freimütig eingestanden, dass mir für solche Finessen das Verständnis fehlt. 


Erstaunlich, dass Marc Tadié, Direktor des französischen Instituts für Hirnforschung, bei intensiver Smartphone-Nutzung bei zahlreichen Menschen Schäden festgestellt hat. Wenn dann Berlin für verhaltensauffällige Kinder  Schulbegleiter engagieren muss, sind die Mittel dafür auch irgendwann am Ende. In dem Maß, wie Steuerzahler die Experten der Schul- und Bildungsindustrie mit nicht schlechten Gehältern versorgen, vermehren sich die Kinderkunden der medizinischen, pädagogischen, psycholgischen Hilfs- und Heilangebote. Reicht der Ehrgeiz mancher Schüler aus bildungsfernen, prekären Kreisen ohne Aussicht auf ein opulentes Erbe einen Antrag beim Versorgungsamt ausfüllen zu können?



Einer meiner letzten Antifanten-Freunden diagnostiziert nun mit Akribie die Wurzeln meiner Denke, indem er meinen letzten Blog allerliebst rezensiert.

Jetzt ist mir schon klar, woher deine neurechten Wurzeln stammen. An dir ist das Wesentliche der Studentenrevolte völlig vorbeigegangen, denn Aussteigertum und Drogen waren es nicht. Du bist in der postfaschistischen Adenauerzeit steckengeblieben, in der wir aufgewachsen sind. Alle kritischen und antifaschistischen Geister wurden im 3. Reich in KZs ermordet oder sind geflüchtet. Übrig blieben all die Nazis, die dann in der Adenauerzeit das Sagen hatten und die wir als Lehrer hatten. Über diesem braunen Sumpf ein bißchen von den Amis und Russen verordnete demokratische bzw. sozialistische Tünche. 
Diesen Saustall auszumisten samt dem erstickenden moralischen Korsett, darum ging es in der Studentenrevolte. Mitnichten ein jugendlicher Irrweg. Es war ein Befreiungsschlag, von dem das Land enorm profitiert hat. Abgesehen von den armen Brüdern und Schwestern in der SBZ, genannt Ostzone und DDR, die heute für die AfD jubeln und in ihr die glorreiche Verheißung sehen. Halleluja! 
Heute kommt die AfD wieder mit dem alten Schmarrn daher mit den Frauen für Kinder und Küche, Tradwifes. 



Die prächtige KI-Komposition in blau inspirierte den Antifanten-Freund von der Münchener Volksfront zu weiteren intellektuellen Hochleistung:

Das Bild ließe sich unschwer umgestalten in braune und schwarze Uniformen und Hakenkreuzfahnen. Das würde wunderbar ins heile deutsche Weltbild des 1000-jährigen Reichs passen. Blonde blauäugige Kinder, Arier versteht sich, sauber frisiert und gescheitelt, gesittet am Tisch, begeistert in der HJ für Deutschland und den Führer. Der Vater in schwarzer SS-Uniform, geschult und gestählt in einer Ordensburg. An der Wand ein Bild vom Führer. 




Aha, so sieht der gute Mann meinen Blog und dessen Bilder. Daher ist mir der Münchener Freund lieb und teuer, weil von ihm solche wertwollen Anregungen kommen, die die andere Seite der Medaille zeigen. Seine Seite.



Auch Sonneberg brüstet sich mittlerweile auf Facebook mit solch prächtigen Burschen der Antifa. Ob sich so anarchische Antifanten so sehen?

SonniLeaks
**Sensation in Südthüringen: Die „Antifa Sonneberg“ ist da — mit Demogeld-Kassenautomat, Fördermittel-Drive-In und Expertenkommission für Pappplakate**
In Sonneberg wurde Geschichte geschrieben: Die „Antifa Sonneberg“ hat sich gegründet — selbstverständlich nicht öffentlich, sondern in einem symbolträchtigen Hinterzimmer mit Sofas aus Upcycling-Paletten.
Schon kurz nach der Gründung, so berichten Quellen aus der rechten Gerüchte- und Fantasieökonomie, sei der obligatorische Demogeld-Kassenautomat eingeweiht worden. Mit kontaktlosem QR-Code-Scan gibt es 20 Euro pro Transparent, 5 Euro pro Trillerpfeife — und wer besonders engagiert „dynamisch herumsteht“, erhält Bonuspunkte im Loyalitätsprogramm Antifa Plus.
Die Finanzierung? Laut den üblichen Erzählungen natürlich bestens abgesichert: Man munkelt, ein geheimnisvoller Großunterstützer — nur bekannt als „der Mann mit dem Jutebeutel“ — erscheine regelmäßig mit einem Lastenrad voller Förderanträge. Diese würden anschließend von einer Expertengruppe geprüft, bestehend aus drei Soziolog*innen, einem freiberuflichen Sticker-Designer und einer Person, die hauptberuflich Workshops über „kritisches Sitzen im Plenum“ anbietet.
Damit nichts dem Zufall überlassen wird, finden wöchentlich Fortbildungen statt. Im Programm unter anderem:
– synchrones Nicken bei Grundsatzreden,
– empathisches Kopfschütteln bei Talkshow-Zitaten,
– und der Aufbaukurs: „Richtiges Halten eines Pappplakats im Dauerregen — mit einem Bier in der anderen Hand.“
Zur Motivation wurde außerdem ein Foodtruck eingerichtet, der vegane Demokraft-Snacks ausgibt, damit niemand aufgrund von Eiweißmangel vergisst, wogegen er gerade protestiert. Für größere Einsätze steht angeblich ein mobiler Fördermittel-Drive-In bereit, an dem man ideologische Aufladung und Belegquittung im Kombi-Menü erhält.
Lokale Kritiker sind sich sicher: Hinter all dem stecke ein streng geheimes Netzwerk irgendwo zwischen Kulturförderung, Weltsteuerungs-Thinktank und der unsichtbaren Hand der internationalen Club-Mate-Lobby — jedenfalls klingt es in den Kommentarspalten so.
Doch jenseits all dieser Mythen, Überzeichnungen und Klischee-Karikaturen bleibt etwas, das sich nicht so leicht wegsatirisieren lässt: Hinter der „Antifa Sonneberg“ stehen Menschen, die sich engagieren, weil sie überzeugt sind, dass Hass, Ausgrenzung und Geschichtsvergessenheit keine harmlose Randerscheinung sind. Ihr Slogan lautet:
**„Weil Faschismus kein Spielzeug ist.“**
Und genau dieser Ernst macht klar: So bequem die Gerüchte auch klingen mögen — das Thema, um das es ihnen geht, ist am Ende alles andere als ein Witz.



Es war einmal, dass Mann und Frau biologisch darauf aus- und eingerichtet waren, die Art zu erhalten.



Dazu schreibt Rocco Burggraf im rächds Stil bei Facebook:

Systemisches zum Jahresende
Beim Spazierengehen und Philosophieren, noch dazu in sonniger Natur, muss man nicht unbedingt in evolutionäre Dimensionen vordringen. Tut man es doch, kann es passieren, dass sich aus vielen Beobachtungen und Banalitäten plötzlich ein Bild ergibt, das man eigentlich ganz gern wieder aus dem Kopf herausbekäme. 
Ausgangspunkt meines heutigen intensven familiären Wandergesprächs, war die über allem schwebende einfache Frage, warum hochentwickelte Gesellschaften überall auf der Welt ihr Gefühl für Bedrohungen, ihre Identität, ihre Errungenschaften, ihre Reproduktion verlieren und von tribalen, patriarchalen, nach gängigen Wertevorstellungen auch nicht als sonderlich intelligent zu bezeichnenden Sozialisationen förmlich aufgefressen werden. Und zwar in erschreckendem Tempo. Die Diskussion über das leidlich beunruhigende Phänomen der "spätrömischen Dekadenz", um das es ging, begann mit zwei (leicht abstrahierten) Alltagsbeobachtungen.
1. Eine mittelmäßig aussehende Frau kann in den meisten entwickelten Industrienationen westlicher Prägung jederzeit in einen Club gehen und einen Mann abgreifen. Sie kann überhaupt immer und überall relativ leicht eine Beziehung eingehen und längere Zeit aufrechterhalten. In der Hinterhand bleibt ihr die Option, den Partner bei entsprechenden Möglichkeiten gegen ein Exemplar mit noch höherem Zugewinnversprechen einzutauschen. Je attraktiver das Weibchen, um so leichter geht es von der Hand. Exakt dies findet millionenfach statt. 
2. Ein mittelmäßig aussehender Mann hingegen hat diese Möglichkeit der Partnerwahl jetzt immer öfter nur noch dann, wenn er - dies ist in zahllosen Studien hinreichend belegt - einen vergleichsweise hohen sozialen Status aufzuweisen hat. Ist dieser besonders hoch, wird der Mann statistisch gesehen wahrscheinlich mehrere Partnerinnen schwängern und "verbrauchen". Verliert die Partnerin im Zuge der Fortpflanzungsprozesse irgendwann an sexueller Attraktivität, wird sie in westlichen Gesellschaften oft genug durch jüngere, attraktivere ersetzt. In patriarchalen polygamen Gesellschaften wiederum verbleiben ihr noch haushälterische Tätigkeiten im Familienverbund.

Es handelt sich hierbei um ein wiederkehrendes einfaches selektives Prinzip. Ein über Millionen Jahre eingeübtes natürliches Verhalten von Lebewesen, dass auf Konkurrenz und gestärkte Resilienz als Entwicklungsfaktoren setzt, allerdings auch eine dramatische, bei uns in Vergessenheit geratene Kehrseite hat. Es handelt sich um ein Dasein, bei dem sehr viele Männer - die nämlich ohne ausreichenden sozialen Status - in geringerem Maße auch Frauen ohne hinreichende sexuelle Attraktivität sozial auf der Strecke bleiben. Sehr wenigen Gewinnern stehen sehr viele Verlierer gegenüber. Haben die Verlierer keinen Zugang zu familiären oder staatlich organisierten Sicherungssystemen, müssen sie in einen schwierigen Konkurrenzkampf eintreten, der oft genug und buchstäblich mit dem Messer zwischen den Zähnen und dann den Kontrahenten ausgetragen wird. Aber auch die moderatere Variante des Konkurrierens ist bereits wieder allgegenwärtig.
In den eingewanderten patriarchalen Sozialisationen inmitten europäischer Städte, kann man dies unschwer daran erkennen, dass Männer auf ihr äußeres Erscheinungsbild achten. Bis hinein in unterste soziale Schichten tragen sie gebügelte Hemden, haben Gefühl für Mode, Farben, Sauberkeit und Duft entwickelt. Man achtet auf getrimmte Bärte und satisfaktionsfähige Frisuren. Man ist trainiert und kampfbereit, in familiären Strukturen gut vernetzt, selten einsam, achtet auf Respekt vor Lebenserfahrung. Religionen sorgen für Regeln, Zusammenghörigkeit und Herrschaftsanspruch. Status und Wehrhaftigkeit sind entscheidende, als solche auch erkannte Werte! 
Dies alles steht im signifikanten Widerspruch zu einer sichtlich verlotterten westlichen Kultur, in der Fettleibigkeit, ungepflegtes Äußeres, dreckiges herunterglatschtes Schuhwerk und fettige Haare zum massenhaften gängigen Erscheinungsbild sowohl bei Frauen als auch bei Männern gehören. Man muss gar nicht weiter ausführen, wie es in Fragen sozialer Vernetztheit, ethnischer Zugehörigkeit oder bei körperlichen Auseinandersetzungen mit und ohne Waffen aussieht. Kindern werden im Sportunterricht keine Ranglisten, keine Wettkämpfe und im Fußball mitunter keine Tore mehr zugemutet. Immer weniger Eltern autochthoner Europäer sind zu sehen, die ihre Kinder noch zur Einhaltung bestimmter Regeln anhalten. Eine lebendige Religion, die dies noch bewerkstelligen könnte, existiert nicht mehr. Weite Teile der westlichen Gesellschaft sind schon aus rein demografischen Gründen müde, orientierungslos, gebrechlich, hilfsbedürftig. Sie haben Existenzkampf verlernt.




Wem jetzt instinktiv danach ist, zahllose Gegenbeispiele aufzuführen, sei ein Moment des Nachdenkens empfohlen. Denn die Tendenzen und auch das Ergebnis sind völlig eindeutig. Im Innenverhältnis zugewanderter tribaler Kulturen zu den schon länger hier Dahinsiechenden herrscht ein latentes Grundgefühl: Verachtung!
Die sich womöglich im Rückblick noch aufdrängende Frage, warum dann nicht diese tribalen, sondern die westliche Kultur im Zuge der technologischen Entwicklungen einen kollosalen Aufschwung hervorgebracht hat, von dem die halbe Welt heute immer noch zehren kann, hat zunächst mit der banalen Erkenntnis zu tun, dass sich Gesellschaften mit Produktion und Handel unter friedlichen Bedingungen weitaus schneller entwickeln als jene, die ihre Ressourcen im ständigen Kampf verbrauchen. Ein Verdienst christlich-abendländischer Kultur und folgender Aufklärung. 
Zur notwendigen Befriedung auch des innergesellschaftlichen Alltags diente ein, wiederum vom Christentum eingeführtes dogmatisches Prinzip im Umgang der Geschlechter miteinander: Die Monogamie. Unattraktive Frauen und vorallem die Männer ohne nennenswerten sozialen Status hatten nun plötzlich enorm verbesserte Chancen, ihrerseits Familien zu gründen, Existenzen aufzubauen, "in aller Ruhe" die bislang in der Natur geltenden Prinzipien erbarmungsloser Konkurrenz zu vergessen und sich ihrem Arbeitsleben zum Wohle der Gemeinschaft zu widmen. Freilich mit allen Reibungsverlusten, die erzwungene soziale Normen so mit sich bringen. Diese Entwicklung jedenfalls hat nun ganz offensichtlich ihr Ende erreicht. Das komplexe kapitalistisch-staatswirtschaftliche Wohlstandssystem der Gegenwart blockiert sich vor allem in Ermangelung einer schützenswerten und fortsetzungswürdigen gemeinsamen Identität selbst. Und das weltweit in ähnlicher Art und Weise. Nicht gesagt ist damit, dass eine sozialistisch-planwirtschaftliche Organisation des Wirtschaftens hier eine Alternative wäre. Die beschleunigt den Verfall noch weiter und löst auch das Demografieproblem mitnichten.
Zur Illustration - mit Südkorea blickt aktuell eines der gehyptesten Länder der Welt, (so wie fast alle "Tigerstaaten") auf den nahenden demografischen Supergau. Die schlichte Zahl von 0,7 für die dort gemessene Geburtenrate heißt nichts anderes, als dass die autochthone südkoreanische Bevölkerung innerhalb einer Generation, das heißt bis etwa 2050 auf 30% zusammengeschmolzen sein wird. Ähnliche Entwicklungen drohen in allen Wohlstandsregionen der Welt. Mithin - es scheint, als ob es bis auf Weiteres einfach keine angemesene Reaktion auf das Ende der Wohlstandsgesellschaften als historische Sondersituation mehr gäbe. Die wenig erbauliche These für die nähere Zukunft lautet deshalb: Künftig wird überall auf der Welt wieder sehr viel archaischer und intensiver um Macht, Ressourcen und Überleben gekämpft werden. In Kriegen. In Städten. In Beziehungen. 



Hoffnung erwächst allenthalben aus der Erkenntnisfähigkeit jüngerer Generationen. Es ist zu beobachten, dass junge Menschen auch im Westen beginnen, die benannten Probleme als für sie existenzgefährdend zu erkennen und wieder mehr auf disziplinierte, strategisch angelegte Lebensführung zu achten. Bleibt zu hoffen, dass sie nun auch noch feststellen, dass vor allem ein Leben ohne Kinder sehr schnell in einer persönlichen Sackgasse münden wird.





Nun ist es mit einem Kind wie mit der Kunst, von der Karl Valentin meinte, dass sei schön - mache aber viel Arbeit.


Blackout in der DDR


Der Film aus Oberhof hat mich mehr als einmal tief beeindruckt - um nicht das emotional gesteigerte Wort erschüttert zu gebrauchen. Gerade zur Jahreswende in 'Schlandland sollte man sich das "Spektakel" wirklich einmal oder wieder einmal ansehen.

1.1.1979 - Blackout in der DDR (mVuT)
DT, Dienstag, 30.12.2025, 02:42 3133 Views
bearbeitet von DT, Dienstag, 30.12.2025, 02:56



https://www.youtube.com/watch?v=55ryLCY6hAM


DT aus dem DGF textet dazu:

Wir können uns schon einmal auf so etwas vorbereiten. Der Film zeigt sehr schön, wie das damals in der DDR war.

Die Namen der Verantwortlichen für die gezielte und vorsätzliche Zerstörung unseres Stromnetzes und unserer Versorgungssicherheit kann man sich jetzt schon einmal aufschreiben:

Angela Merkel, Patrick Graichen, Robert Habeck

Die zu erwartenden Toten als Folge dieses kommenden Blackouts gehen auf ihr Konto.

Hier die Dokumentation zum Februar '79, als der Winter zurück kam:



https://www.youtube.com/watch?v=dHpSTPlWxZA


Was geht davon heute noch? Die Ahr und die linksdrecksgrüne Versagerin Anne Spiegel und ihre Schergen und ihr Nichtstun und das Zurücklassen der Helfer am Nürburgring und am Haribo-Gelände zeigen, wie das heute ablaufen wird beim kommenden Blackout.


Es gibt pro Dorf vielleicht noch 1-2 Bauern mit Traktoren, keine 40 mehr. Überall nur linksgrüne Gen Z Jugend, die nichts mehr kann ohne Smartphone. Die Bereicherer und ihre AMGs fahren dann auch nicht mehr.


Febraur 1979: Fast siebzig Stunden mussten 150 Kernkraftwerksbetreiber die Stromversorgung der DDR aufrecht halten, bis Hubschrauber die Menschen ausfliegen und Ersatzmannschaften bringen konnten. Schnee und Eis hatten Straßen- und Schienenverbindungen zwischen Greifswald und Lubmin unterbrochen, dass nicht einmal mehr Schneefräsen auf den Gleisen oder Panzer auf den Straßen durchkammen. Und heute?








Gibt es zum Jahreswechsel eine stille Übereinkunft klerikaler, Kulturschaffender, medialer und politischer Profis Durchhalteparole voller Optimismus wie Putin im Kreml-TV zu verbreiten?



Don Alphonso schreibt sich einen Text von 12 Minuten Lesedauer zusammen - alles soll bleiben, wie's war.

Soweit liegen Stuttgart, München und Ingolstadt nun aber auch nicht auseinander. Muss denn aber ausgerechnet ein vielfach verurteilter Hetzer wie Akif Pirincci mit einer Suada aus purer Säure nach der nächsten das offiziell verordnete Wohlgefühl vergiftetn?


Dass 'Schlandland "kein Einwanderungsland wäre sondern Invasoren ins Land einlädt", kann so oder ähnlich nur Akif texten.



Viele Kuscheltiere, die herzige Mädel und Frauen beim Einzug der Invasoren - sorry der Flütilanten - am München Hbf 2015 noch mit Kußhändchen verschenkt hatten, werden zehn Jahre später als Sondermüll entsorgt.



Mich erstaunten mehr noch als all die Neuankömmlinge am München Hbf die Hier-schon-länger-Lebenden.


Kuscheltiere, Schlafmatten, Wasserflaschen und was nicht alles verschenkten die vom Herzeleid der Flütilanten Ergriffenen. Das muss man gesehen haben, daran sollte man sich erinnern.



Wie gerührt und mitleidend empfanden fühlende Zeitgenossen, solch prächtige, junge Männer von ihrer langen, gefahrvollen Wanderungen durch fremde Länder und ferne Zeitzonen so erschöpft - aber glücklich geborgen - liegen zu sehen! Konnten sich nicht Hundertausende über die aufblühende, mit Geld überschüttete Asylindustrie freuen, weil sie dort eine wunderbare Aufgabe und Anstellung fanden?


Mittlerweile feiert gleichsam ein explosives Gemisch zu Sylvester in Berlin, was zu "Russischer Fantasie" anregt. Nach dem Fest auf der Kölner Domplatte fantasierte vor zehn Jahren ein Hetzer wie Pirincci von der "Freigabe des Fickviehs". Kam Akif für seine lausige Lyrik nicht vor den Kadi?



"Don Alphonso, meist im legalen Rahmen" hat Spass wie die meisten in 'Schlandland. Noch können bezahlte Blockwarts wie von HateAid nicht alle "Volksverhetzer und Wehrkraftzersetzer" einsacken und mundtot machen.


Doch im "legalen Rahmen" zu bleiben, wird für Autoren abseits des Mainstreams immer schwieriger. Zum Einen ändert sich der "legale Rahmen" laufend, zum andern sind zahlreiche verfluchte Parolen aus der Vogelschißperiode wie "'Schland schlaf"" "'Schlandland verrecke!" (oder heißt das anders?) verboten, strafbewehrt - weil voll "Nadzi". Was aber "Nadzi" ist, ist des Teufels.


Fromme Schäfchen hören glutgläubig auf ihren Guten Hirten. Selbst nach zehn Jahren Asylindustrie, Kampf gegen CO2 und Putin, Deindustrialisierung und Degrowth haben fast nie irgendwo wie Sylvester 78/79 in Oberhof/Thüringen die Lichter ausgehen lassen. Bislang hat 'Schlandland mehr Glück als Verstand gehab.


Für mich steht fest: Die Grablegung der Kuscheltiere ist unausweichlich. Das Ende der Kuscheltierromantik eines leistungslosen Grundeinkommens zeichnet sich ab. 


Giovanni di Lorenzo von der ZEIT und sein bürgerliches Publikum mögen die plakative Sensationsmasche der BILD als anstößig empfinden. Zweifelslos leben Wohlhabende in einem bewachten Ghetto angenehmer als Dealer, Kleinkriminelle, Bürgergeldempfänger, Rentner und geringfügig Beschäftigte im Glasscherbenviertel. Im Fantasialand mag man sich noch mit "La vie an Rose" oder "Paint it black" irgendwo, irgendwie nach Gusto oder Veranlagung einrichten. Mir ist mein Geschreibsel ein unterhaltsamer Zeitvertreib bei langen Winterabenden im gut geheizten Wohnmobil. So sollte es auch für Leser, so es sie gibt, sein: Unterhaltung. 


Im übrigen scheint es angebracht, dass selbst Menschen, die hier mit Deutsch als Fremdsprache anfangen, Lesen und Schreiben lernen. So wappnet man sich gegen die Gefahren des Alltags.



Wie mein hochverehrter Premium-Pöbel-Prophet-Pirincci zu hetzen nicht müde wird, werden es immer mehr, die 'Schlandland geschenkt bekommt. Doch das ist eine andere, alte....

. Geschichte .



p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später