15 August 2026

Frauen beherrschen die Welt - meine sicherlich



 Bevor sich Leser, so es sie gibt, wieder mit meinem Wochenbericht langweilen, mühen oder bestenfalls verlustieren, ein Wort in eigenen Sache: Mir geht's hier gut - besser als in Schland daheim im Haus-aus-Stein. Es fehlt nur meine Frau, hier mal wieder gründlich aufzuräumen. Doch sie kommt - nächste Woche.




Vorab hat sie im Garten ein Blümlein fotografiert und geschickt, wobei sie mich stets über das Wachstum von Tomaten, Bohnen, Erbsen, Lauch und Grünkohl und sonst allem auf dem Laufenden hält.




Natürlich soll sie niemand im Internet sehen, weil erstens wegen Recht am eigenen Bild und zweitens soviel Schindluder mit Bildern im Netz und drittens überhaupt. Doch was geht's irgendjemanden an, was mir schon immer Frauen sagten:

"Du hast ein Problem mit Frauen."

Nun leben wir schon seit mehr als 30 Jahren zusammen, länger als mein liebes Töchterlein lebte. Mir ist's so, als würde man mit einer Frau alle kennen. Irgendwie, irgendwo... überall das Gleiche. Das gleiche Rätsel. Problem mit Frauen?

"Wer hat die nicht?" 

Aber ob das für eine Geschichte reicht? Wo doch ohnehin die Tendenz zu "queer" geht. Was "Queere" sind, hat mir das Internet in den letzten Wochen klar gemacht. Damals, als mich vor Jahrzehnten die Biologie zu "cherchez la femme" zwang, gab's "queer" noch nicht.


Meine Theorie über "Weiba" wirft meine Frau in der Praxis nach dem ersten Treffen über den Haufen. Denn sie ist einfach wunderbar, ohne das selbst zu wissen, weil sie einfach ist, wie sie ist: Eine Frau - und dazu noch "meine"! Also fiebert all mein Sinnen dem 20. August 18.20 Uhr entgegen, wo mir die Praxis auf zwei Beinen entgegen wackelt. Bis dahin noch Theorie - auch wenn's oft unerträglich ist.




Und heute? Opa versteht die Welt nicht mehr!  Kommen wir nicht alle durch Frauen auf die Welt? Stellen Mütter nicht mit ihrer Liebe und Sorge die Meisten "auf-die-Beine"? Schiller schrieb "An die Freude"

Wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein!

Ja doch, mir hat die allgütige, gnädige Existenz ein "holdes Weib" zugeteilt. Und das kommt nun bald. Wenn mittlerweile die Tendenz Richtung "queer, schwul" oder "allein-leben" geht, was geht's mich an?


Wer, wie Frau Schunke, Allein-Leben propagiert, spart sich Ärger mit einem Mann und kommt auf den kleinen Hund.


Sehen nicht viele Frauen - ob frustriert oder glücklich sei dahingestellt - wie die begnadete Influencerin Neubauer ohnehin das Grundübel in uns Männern?


Premium-Pöbel-Poet Prophet Piricci hält - trotz unzähliger Strafen - dagegen.


Doch der Deutsch-Türke Pirincci nimmt eine Sonderstellung ein, die ihm keiner streitig machen kann. Pirincci ist einmalig - wie jeder andere auch.


Dazu wagt sich Pirincci mit einer Meinung an die Öffentlichkeit, die den Meisten missfällt, wenigen gefällt.



Pirinccis frische, farbige Formulierung ist so recht nach meinem Geschmack.



Pirincci ist und bleibt der best pöbelnde, prämierte, prophetische Poet dieses Jahrhunderts in Schlandland, danke Meister!

Vortreffliche Frauen


Das Alleinstellungsmerkmal der Gebärfähigkeit bleibt Frauen trotz aller fortschrittlichen Medizintechnik erhalten, solange Babies nicht aus der Retorte kommen. 



Doch wenn Frauen einmal wie Prof. Susanne Schröter die richtige Fährte aufgenommen haben,  kann man ihrem Jagdinstinkt voll vertrauen. ELHOTZO findet fantastisch, was wunderbare Weiblichkeit im akademischen Bereich bringt.



Abgesehen davon, dass Menschen Faustkeil, Feuerbohrer und Rad vor Urzeiten als erste Maschinen erfunden hatten, was sollen Gender Studies? Gender Studies für Professor:Innen mit Pensionsberechtigung verursachen geschätzt eine halbe Milliarde Steuerschaden. Ist's das wert? Wem nützt's?



Don Alphonso hat da bei Twitter/X zu so mancher Wissenchaft seine eigene Meinung - so einzigartig ist dessen Meinung nicht.


Wer will wissen, was Professor:Innen für "Gender Studies" über sich und uns herausgefunden haben? Und weshalb, wieso, warum?



Wenn der kleine, alte, dumme Blogger bei WELT online zur "Wissenschaftsgläubigkeit" kommentieren will, was Don Alphonso bei Twiter/X zu Soziologen meinte, dann darf der alte, dumme Blogger das nicht. Aber muss er denn auch die Weisheit der Moderatesse verstehen? Mir als bösem, weißen, alten Mann kann ohnehin niemand mehr erklären, wieso

Sex von Sexismus

Islam von Islamismus

Rasse von Rassismus


zu trennen sei. Aber wer das erklären kann wie die Gernder-Professor:In sackt dafür massig Steuerkohle ein. Jeder, der Gute Gesinnung unter's Volk bringt - Presstituierte, Kleriker, Klamauk-Clowns im ÖRR alle, alle sacken satt Steuerkohle ein. Was für eine fette Feier! Ganz im Stil der "Omas-gegen-Rächdz", die wollen zeigen, wo's lang geht. Hier bitte.....





Erfüllen Rentnerinnnen mit Hula-Hoop, die sich auf die Yogamatte legen, nicht alle unsere sexisitschen Männergträume? Doch Vorsicht! Wird "Sprachgerechtigkeit" kriminell, wenn "Ewig-Gestrige" Männer als Männer und Frauen als Frauen adressieren? Seht's euch an, wie's richtig ist, man glaubt's nicht, wenn man's nicht geseh'n  hat:





https://www.youtube.com/watch?v=7aNlQymvKoA&t=36s

"Bildmächtig - der Film" - fürwahr! Die Geburtenrate halten gerade noch prekäre und Kopftuch-Kreise aufrecht. Alleinstehende Frauen profilieren sich, verdienen mehr als genug für sich und Hund. Prima, steigert das Bruttosozialprodukt. Nur Witwenrente kostet noch Milliarden, ist nicht mehr "zeitgemäß".  Wer will noch Witwe sein? Ist das nicht ein vollkommen aus der Zeit gefallener Begriff des untergegangenen Patriarchats? Gab's nicht dazu in grauer Vorzeit weit fern von hier den grausigen Brauch der "Witwenverbrennung"? 



Oh Gott! Wo eine hungrige Meute sich an Fleischtöpfen streitet, wird's immer schlimmer.



Zu dem, was Julian Theilen am 10.08.2026 auf WELT-Online uns mit Autorin Thea Mengeler zu "Heterofatalismus" und „Die glücklichsten Menschen sind alleinstehende Frauen ohne Kinder“ ersann, erlaubte mir die WELT-Moderation den Kommentar:

Gibt es denn eine Chance für eine Küss-die-Hand-Marionette bei medialen Gunstgewerblerinnen, die nicht jeden Scheidenschleim der Fotzokratie hoch und alles von MGTOW und INCEL runter schreiben?



Klonovsky fällt - wie nicht anders zu erwarten - wieder aus der Rolle. Aber wie können WELT Autor Sergen Kaya und Prof. Dr. Dirk Baier die Story vom mordlüsternen INCEL-Irren noch steigern? Vielleicht mit Nietzsches Auslassungen über Bizets Femizid an Carmen oder gar über Sure 4 Vers 34? 



Poschardt bringt's auf den Punkt:
Das können eben nur Frauen: Die Rechte Giorgia Meloni und die Linke Mette Frederiksen wollen der unkontrollierten Migration einen Riegel vorschieben – und blamieren Europas vermeintlich starke Männer.

Woran mag es liegen, dass Meloni für Italien und Frederiksen für Dänemark das Richtige tut?

Ob die beiden Persönlichkeiten ihr femininer, genetischer Vorteil des "Nestschutzes" für Land und Leute begünstigt, während männliche Bückbürger sich in der Hierarchie nach oben durch Unterwürfigkeit Karrierevorteile wie nach unten Wählerstimmen erschmeicheln wollen?

Und noch mehr von dem, wie's nur Frauen können am Beispiel von Anna Schneider:



Stocker handelte sich einen Shitstorm ein - und zwar dafür:

 gleich zu Beginn fragte eine Teilnehmerin dabei nach der Unterstützung für Mütter, wie die „Presse“ berichtete. Diese würden in Österreich pro Woche 96 Stunden unbezahlte Kinderbetreuung leisten. Darauf der Kanzler: „Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich.“


Wie kann es ein Politiker, Kanzler Stocker dazu "ganz ehrlich sagen": "Care-Arbeit" - also Kinderbetreuung "nicht als Arbeit zu sehen" - aus Weia....



Zum Glück hat sich ein Blogger als "Sexismusbeauftragter" aufgebretzelt, der uns das Un-Wort "Care-Arbeit" erklärt. Auf Heller und Pfennig genau: 5550,00 Euro pro Frau und Monat.



Marokkanische Eltern überlassen die Kinderbetreuung (Care-Arbeit) der staatlichen Fürsorge. Schließlich sollen die Bratzen es mal besser haben. Was könnte Müttern und Kindern besser helfen, als deutsche Sozialfürsorge?

 


 Und grenzenlose Mutterliebe endet nie.



Was sich Marlen Hobrack dort aus den Fingern saugt, erschließt sich mir nicht. Mein Kommentar schimmelt erstmal "in Prüfung":

Wieso soll dem Kind ein Status symbolisiert als "Prinzessin" die Chancen als Frau hindern, in Poschardts Ferrari oder bei Don Alphonsos Meißener Porzellantafel oder in Trumps Airforce One sitzen zu dürfen?

 


 Das wsi (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut) der Hans-Böckler-Stiftung) lässt Dr. 
Thomas Gesterkamp, über „männliche Arbeits- und lebensstile in der Informationsgesellschaft” fabulieren.Sein Werk von 2014 „Jenseits von Feminismus und Antifeminismus“, seine Expertise „Geschlechterkampf von rechts – wie Männerrechtler und Familienfundamentalisten sich gegen das Feindbild Feminismus radikalisieren,” zeigt wes Geistes Kind der Experte ist. Ob Gesterkamp auch künftig wie noch 2015 mit Themen wie "Männerpolitik und Antifeminismus" sein Geld verdient, bleibt abzuwarten. Wetten, dass Gesterkamp satt Kohl einsackt, während der Blogger zuvor als "Sexismusbeauftragter" das macht, um seinen Frust zu verarbeiten!? Wie dieser Blog bislang übrigens auch.



Jetzt muss das unerschöpliche Thema Mann-Frau-Kind, schwul, queer, normativheterosexuel u.dgl. mehr zum Ende kommen. Schließlich ist schon Mittwoch, bis zu Samstag soll mein Buntbilderbogen aus Gaia, Porto, Pingo doce und Espinho fertig werden. Doch bevor es hier weiter geht, noch ein Ärgernis mit WELT online. Diese verehrte mir gerade dies nette Briefchen:

Ärger mit WELT online mit E-Mail vom Mo, 10.08.2026


Liebe(r) Erhard T.,

 leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Beitrag gegen unsere Nutzungsregeln verstößt:

 „Würde Don Alfonsos Kommentar Stunden in Prüfung bleiben oder ganz zensiert, wenn er bei Twitter/X dazu schreibt: "Berlin ist super, solange man die Tür zusperrt und den öffentlichen Raum meidet oder, idealerweise, gleich ganz wegzieht."?“

 Bitte beachten Sie: Sachliche Kritik zum Thema des Artikels, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch bietet, ist in der WELT.de-Community erwünscht.

 Beschimpfungen, Diskriminierungen, nicht überprüfbare Behauptungen, Pauschalisierungen, anstößige Inhalte, Wahlwerbung sowie -empfehlungen, Aufrufe zu Demonstrationen und das Versenden von Spam-Nachrichten (inkl. Mehrfachpostings) sind nicht gestattet. Zudem weisen wir darauf hin, dass wir Debatten über die Moderation nicht unter Artikeln führen. Die Kapazität des Moderationsteams ist nicht unerschöpflich, sodass es zu Verzögerungen bei der Veröffentlichung Ihrer Beiträge kommen kann. Bei eventuellen Verzögerungen senden Sie Ihre Beiträge bitte keinesfalls mehrfach ab, da sich Stauungen so nur unnötig verlängern.

 Bitte nehmen Sie diesen Hinweis zur Kenntnis und beachten Sie bitte, dass wir bei einem erneuten Verstoß gegen unsere Nutzungsregeln eine Verwarnung aussprechen müssen.

 Die vollständigen Nutzungsregeln finden Sie hier:

https://welt.de/nutzungsregeln

Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail.

 Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Adresse kontakt@welt.de zur Verfügung.


Meine E-Mail antwortet mit dem Betreff:

Original Bildschirmfotos von Don Alphonsos bei Twitter/X und deren Meinungszensur bei WELT

So sieht Don Alphonsos Nachricht bei Twitter/X aus:






Und so sieht’s nach WELT-Zensur aus:




So sieht Don Alphonsos Nachricht bei Twitter/X aus:





Und so sieht’s nach WELT-Zensur aus:




Hoffentlich reicht der recherchierende Sachverstand bei der WELT aus, dass meine Zitate von Don Alphonso WELT-Ausschluß- und Zensurkriterien in keinster Weise erfüllten sondern einfach die Sicht von Don Alphonso in dem Zusammenhang mit den Themen dokumentieren, der als Profi bei WELT online ja wohl besser formulieren kann als ein alter, dummer Blogger hier am Atlantik.

„Beschimpfungen, Diskriminierungen, nicht überprüfbare Behauptungen, Pauschalisierungen, anstößige Inhalte, Wahlwerbung sowie -empfehlungen, Aufrufe zu Demonstrationen und das Versenden von Spam-Nachrichten (inkl. Mehrfachpostings)“


Danke für Ihr Verständnis

 Mit freundlichen Grüßen

 .et


Anmerkung für Leser dieses Blogs - so es sie gibt:




Was WELT online als "MEINE COMMUNITY" auslobt, ist keine Gemeinschaft, in der jeder mit jedem kommunizieren könnte. Das ist allein WELTS COMMUNITY, die alle einkommenden Kommentare annimmt oder ablehnt, aber keine Verbindung mit den anderen Einsendern erlaubt, weil sie deren E-Mail-Adressen verbirgt, also nur WELT weiß, wer schreibt. Es gab gar eine Antwort darauf, doch das weiter auszuwalzen, zu zitieren, zu argumentieren, dazu fehlen Zeit, Lust, Energie und Interesse.



Na gut, jeder Leser, so es ihn gibt, mag für sich selbst die Qualität der WELT Zensur mit der Qualität meines Kommentars vergleichen.

Gaia-Shopping, Espinho, Pingo doce, Strand und Porto


Irgendetwas gibt's immer zu tun. Medinaiv Stunden am Strand zu sitzen, liegt mir nicht. 



Stille Stunden sitzen, kann der indische Weltmeister besser, obgleich dessen Schüler auch ganz schon schuften um ihren Lebensunterhalt. Na irgendwo gibt's immer welche, die "Gottes Königreich" erfolgreich vermarkten und verkaufen - notfalls auch mit 72 Jungfrauen.

Mir geben hier Gaia-Shopping und Decathlon aufregende Abwechselung und abenteurliche Radfahrten durch den Stadtverkehr.



Entweder ruckelt das Rad über kleine Kopfsteinpflasterstraßen ohne Verkehr oder gleitet glatt über Asphalt auf Straßen mit viel Verkehr. Im besiedelten Großraum von Porto, Gaia bis Espinho reiht sich ein Zentrum ans andere - hier der Bahnhof von Madalena. Wie überall in Großstädten wird der Verkehr in Vororten ruhiger.


Der Strandradweg nach Espinho ist angenehm und erholsam. Dort sieht man, wie Fachkräfte uniformierte Kinder zum Strand führen oder die quirlige Gesellschaft im Schatten der Bäume unterrichten.



In Espinho belohnt mich bei Pingo doce mit einem noch besseren Restaurant als hier Pingo doce im nahen Candilo.  



Den Fisch Dorade hatten Gäste vor mir gekauft, doch "FOLHADO DE ESPINAFRE, BATATA FRITA PALITOS, ESPARREGADO DOSE, GELATINA ANANAS, GALAO" für gerade einmal 6,67 Euro waren köstlich.



Am Samstag verkauft mir Decathlon eine Schwimmbrille passend zu meiner Kurzsichtigkeit. Meine Übersetzungmaschine leistet mir gute Dienste bei der Information.



Mittlerweile ist mir Gaia so vertraut, dass mich das Smartphone nicht mehr durch die Stadt zum riesigen Kaufhauskomplex von Decathlon navigieren muss. Der Turm steht beim Gaia-Shopping.



Meine Wochen hier sind meist wohl temperiert. Sollte mal wieder die Sonne scheinen, spendet der Zugang zu Gaia-Shopping Schatten.



Am Haupteingang strömen Menschen ein und aus. Hier würde ein Krimineller, der mit Trennschleifer die beiden Schlösser von E-Bike Rosinante aufschneidet, unangenehm auffallen.





Gaia-Shop ist einfach so "knorke", wie mein Bruder Lustig schreiben würde, dass der Leser, so es ihn gibt, nochmal einiges davon sehen sollte wie hier das Geschäft für Tierbedarf.



Der Brillenladen würde neue Gläser mit besserer Stärke für eine schon mehr als 10 Jahre alte Brille für 144 Euro verkaufen. Doch dann fiel mir am Strand auf, dass die Stärke der Gläser durchaus noch reicht, wenn meine Augen nicht in den Bildschirm sondern in die Ferne blicken.





Was immer die verkaufen, es ist schön bunt.




Nur ein verschwindend kleiner Ausschnitt einer ganzen Etage voll von Gastronomie




Kinderspielplatz - Blick von der Gastronomie-Empore



Da schon die neue Schwimmbrille mit 18,95 Euro ein Loch in meine Reisekasse gerissen hat, reicht es diesmal nur für fünf panierte Käsebällchen: 1,50 Euro.




CASA DAS ORQVIDEAS - ein Fenster voller Orchideen




Süßkram




Hier kann sich Frau-von-Welt von Barbies bunten Plastik-Kleidchen absetzen.....




Sanitäranlage vom Feinsten: Wasser, Seife und Fön arbeiten elektronisch gesteuert.



Die Dame im langen Kleid mit Kind schaut sich bei HAPPY HOME um, IKEA gibt's gegenüber.



Nach diesen Aufregungen am Samstag vormittag reicht die Kraft nur noch bis Pingo doce Restaurant Canidelo. Von dort sind es nur noch dreieinhalb Kilometer heim.



Noch ein Wellenbad am Nachmittag, ein Abendspaziergang mit Blick über den weiten Strand - dann neigt sich schon wieder ein Paradiestag bei Porto.




Der Sonntag beginnt wie meist, wenn nicht Wolken die Sonne bedecken. 



Familien führen Kinder, andere ihre Hunde aus, Sportler rennen auf dem Radweg.



An der Mündung des Douro ist morgens schon Badebetrieb. Standup-Paddler üben, Bretter lassen sich mieten - zwei Stunden für 25 Euro.



Gegen Mittag rührt sich der Radler sein Essen an. Später sitzt er auf meinem Heimweg im Schatten und sammelt für sein Guitarrespiel Spenden.



Im Wasser waren die Kähne mit den Portweinfässern noch nie zu sehen für mich. Doch darum geht's ja nicht, wenn dort diese touristische Attraktion steht.


Mir geht's darum, Benzin und Abgase zu schnuppern, den Lärm aufheulender Motoren zu genießen, die Lebenslust der Ledermänner.



Mein schweres BMW-Motorrad fuhr mich gerade einmal etwa 500 Kilometer weit von Mai 2020 bis zum Oktober 2020,  Danach war Downsize vom 81 KWatt-Boxermotor auf 500 Ah mit E-Bike Rosinante besser für mich.


Doch die Freude an diesen technischen Wunderwerken ist mir geblieben.



KTM erkennt man der Farbe, KTM hat auch Rosinante zusammen geschraubt. Eine offizielle Erklärung für den Firmennamen gibt es nicht.



Papa weiht den Nachwuchs ein, Mama darf das wahrscheinlich nicht sehen.



Was wohl GROK-KI zu diesem rollenden Sofa schreibt?

Die Indian Roadmaster ist das voll ausgestattete Touren-Flaggschiff der Marke – vergleichbar mit einer Harley-Davidson Electra Glide oder Road Glide, aber mit dem typischen Indian-Look (Heritage-Design, oft mit dem „War Bonnet“-Emblem). Sie hat in der Regel den großen luftgekühlten Thunderstroke-V2-Motor (z. B. 111 oder 116 cu in / ca. 1.800–1.890 cm³) und ist auf Komfort und Langstrecke ausgelegt (viel Stauraum, oft beheizte Sitze/Griffe, Audio-System usw.).



Das ist eine Ducati Multistrada (Adventure-/Tourenmotorrad).Es handelt sich um ein rotes Modell mit weißen Akzenten, Windschutzscheibe, schwarzem Topcase und typischem Ducati-Design (u. a. mit dem Multistrada-Schriftzug und dem kleinen italienischen Flaggenaufkleber). Die Multistrada-Serie ist für Langstrecken und gemischte Straßen/Gelände ausgelegt.





Das ist eine Indian Chief (moderne Cruiser/Motorrad von Indian Motorcycle).Man erkennt es klar am Schriftzug „INDIAN CHIEF“ auf dem Tank, dem typischen V2-Motor mit dem Indian-Logo und dem Cruiser-Design mit den schwarzen Leder-Satteltaschen und den doppelten Auspuffrohren. Die Farbe ist ein mattes Blau (häufig bei Dark-Horse- oder ähnlichen Varianten).



Im Vordergrund steht ein großer, mattschwarzer Yamaha-Maxi-Scooter (sehr wahrscheinlich ein TMAX oder ähnliches Modell, erkennbar am Design, der Form und dem Logo).




Im Mai 2021 fuhr mich mein Honda-Roller mit 650 ccm. Das Gerät war leichter zu fahren als die BMW, allerdings bei weitem nicht so komfortabel. Auch die Fahrten währten nur eine Saison. Jetzt gibt's kein Zweirad mehr für mich außer Rosinante.




Der alte Biker und meine Bruder Lustig sind ihren Zweirädern treu geblieben. Meine Zeit dafür ist abgelaufen.





Doch die Freude an der Zweirad-Szene ist mir geblieben. In den Jahren 2020 und 2021 waren meine beiden Zweiräder Versuche, den COVID-Beschränkungen zu entfliehen. Reisen war damals kaum möglich.




In dem Getümmel war der wohlgenährte Graubart glatt zu übersehen. Doch da er sich einen Ghetto-Blaster auf den Gepäckträger geschnallt hatte, der mit voller Lautstärke dröhnte, war er nicht zu überhören und also auch nicht zu übersehen.



Die Harleys stehen in Reih und Glied. Jetzt ist es Zeit, das Sex Symbol meiner pubertierenden Qualen zu hören.




https://www.youtube.com/watch?v=ai2As4XFZDY
    
1.162.478 Aufrufe  26.07.2008
Gainsbourg & Bardot a perfect match. 1968




Unglaublich: Brigitte Bardot mit Harley Davidson 1968 - mit meinen damaligen 20 Lenzen standen mir drei Ehefrauen, eine Verlobte und noch einige Zweiräder bevor. Und jetzt auf dem Motorradtreffen in Porto am Douro vor der Markthalle steht erstmalig ein Maschine mit Akku! Ist das "queer" oder was?

Das ist ein Zero DS (Dual Sport) von Zero Motorcycles – ein elektrisches Adventure-/Dual-Sport-Motorrad.

Es handelt sich um ein aktuelles Modell (ab ca. 2024/2025) der amerikanischen Marke Zero Motorcycles. Erkennbar ist es an:

  • Dem klaren „ZERO“-Schriftzug an der Seite.

  • Der hellgrünen Farbe (Sage bzw. ähnlich Quicksand, je nach Markt).

  • Der typischen Dual-Sport-/Adventure-Optik mit hohem Windschild, schlanker Verkleidung, hoher Sitzposition und oft einem Topcase (wie auf dem Foto).

  • Dem elektrischen Antrieb (keine Auspuffanlage, charakteristischer Rahmen mit integriertem Akku).

Der Zero DS ist das Einstiegsmodell der Dual-Sport-Reihe (neben dem stärkeren DSR und dem DSR/X). Er hat je nach Ausführung und Markt eine Dauerleistung von ca. 11 kW (damit in vielen Ländern mit A1- bzw. B196-Führerschein fahrbar), eine höhere Peak-Leistung und gutes Drehmoment. Er ist für Straße und leichtes Gelände ausgelegt, relativ wartungsarm und hat eine Reichweite im Stadtbereich von oft über 200 km (je nach Akku und Fahrweise).



Opa versteht die Welt nicht mehr. 



Geld kostet sowas auch noch! Wer kauft denn sowas?



Ein paar Schritt weiter entfernt vom Getümmel der Biker verkauft dies Geschäft in prominenter Lage am Douro nichts anderes als Sardinenbüchsen. Erschöpft von den Eindrücken des Sonntagsausflug nach Porto geht es heim in meine ruhige Klause..



Auf dem Camp geht's weiter mit Harley Davidson.




Die neue Woche beginnt mit viel, viel Ruhe. Am Abend versucht meine Teleobjektiv Vögel im Naturschutzgebiet an der Douro einzufangen. Doch dazu ist wohl ein viel größeres Teleobjektiv notwendig.



Für diese "Vögel" reicht das Tele.



Meer, Wasser, Sonnenschein werden am Dienstag so langweilig, dass mir am späten Nachmittag der Sinn nach einer kleinen Radreise steht. Das Ziel Mosteiro do Podroso liegt laut Navi 15 Kilometer entfernt vom Camp.



Da das Navi die kürzeste Radstrecke wählt, strapaziert holpriges Kopfsteinpflaster das Rad und mich. Manche Steine liegen locker im Sand, man muss höllisch aufpassen, nicht in sandige Rillen zu kommen.




Die Kirche ist bei meiner Ankunft geschlossen. Die Sonne leuchtet das Bauwerk schön aus. Grok-KI:


  • Die genaue Gründungsdatum ist unsicher. Einige Quellen (u. a. Frei Luís de São Tomás) nennen 867 (Schenkung von D. Gondezinho). Dokumentarisch besser belegt ist eine Gründung um 1017–1026 bzw. eine Urkunde vom 24. Februar 1046, in der Trastina Pinioliz und ihr Mann Ederónio Alvitiz die Errichtung erwähnen. Es existierte also schon vor der portugiesischen Nationalgründung (1139/1143).
  • 1128 erhielt es eine „carta de couto“ (Schutz- und Privilegbrief) von König Afonso Henriques.
  • Es gehörte der Benediktinerorden (Ordem de São Bento). Zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert erlebte es eine Blütezeit.
  • Ab dem 15. Jahrhundert geriet es unter das Kommenden-Regime (Abte mit weltlichen Einkünften). Ein bekannter Kommendar-Abt war Frei Pedro Julião (später Papst Johannes XXI., auch Pedro Hispano genannt).
  • 1560 ließ der letzte Kommendar, Kardinal D. Henrique, das Kloster auflösen und die Einkünfte dem Jesuitenkolleg in Coimbra zuschlagen. Die Jesuiten verwalteten es bis zu ihrer Vertreibung 1759 (durch den Marquês de Pombal).
  • Ab 1759 diente die Kirche als Pfarrkirche der Gemeinde. Die übrigen Klostergebäude und Ländereien wurden zerschlagen und privatisiert; der Kreuzgang (Claustro) verschwand weitgehend (vermutlich um 1803).
  • 2014 wurde der Komplex als „Monumento de Interesse Público“ (Denkmal von öffentlichem Interesse) klassifiziert.

    Mein Gott! Jahrhunderte lang glaubten die Menschen an Wiederauferstehung von den Toten, heute eher an Erleuchtung, Märtyrer glauben an 72 Jungfrauen. 



  • Die Fahrt zurück soll mich möglichst schnell zur Küste bringen. Es geht bergab, wenige Sehenswürdigkeiten wie dies MUSEU MARIA ADELAIDE lohnen den Halt.



    Der Abend wird kühler. Es geht auf Asphaltstraßen bergab zum Meer.




    Die Kapelle am Meer liegt an meinem Lieblingsradweg zwischen Camp und Espinho. Das Licht am Abend ist besonders schön.



    Ein Mercedes 711D mit H-Nummer - ein Traumauto mit viel, viel Platz. Nach zweieinhalb Stunden und 44 Kilometer reicht mir die Ttour am Abend.



    Neuer Tag, neues Glück: Da meine Vergesslichkeit den Akku von Rosinante nicht geladen hat, reicht die verbleibende Energie nur noch bis zu Pingo doce in Canidelo. Für 5,75 Euro kann man das Essen nicht selber zubereiten.



    Gestern war der Wind etwas stärker. Heute schäumt das Meer. Die gelben Fahnen verbieten das Baden am bewachten Strand.



    Doch 150 Meter weiter baden Menschen am Strand, den niemand überwacht. Mir fordert das Meer mit seinen Wellen mittlerweile hohen Respekt ab, nachdem mir letztlich rücklaufende Wellen es arg erschwert haben, das Ufer zu erreichen. Das war zwar am bewachten Strand, doch die Wächter waren gerade da nicht am Platz. Mittlerweile machen mir Wellen viel Freude. Etwas weiter draußen, quakte ein kleines Mädchen in deutsch, dass es am Rand besser wäre, wo sich die Wellen überschlagen. Mir gelingt es gut, durch die schäumende Brühe  rein und wieder raus zu kommen.



    Der Abend klingt mit der Sonnenfinsternis aus.



    Das war dann die Sonnenfinsternis hier in Gaia.



    Timo schickt dies von der Sonnenfinsternis in Nürnberg.


    Genug Fleißarbeit am "kilometerlangen Blog", wie dies meine Frau wertet und nicht liest....



    Und erstmalig in meinem wochenlangen Aufenthalt ist das Camp "FULL COMPLETE":



    Doch am nächsten Morgen ist viel Volk weiter gefahren. Der Harley-Mann putzt hingebungsvoll sein Schätzchen. Wahrscheinlich fährt er damit weniger als Rosinante mich.



    Meine Lieblingsstrecke nach Espinho belohnt Pingo Doce SAO FELIX MARINHA mit einem ROBALO GRELHADO für 8,99 Euro. Grok-KI:

    Robalo grelhado ist gegrillter europäischer Wolfsbarsch (auch Seebarsch genannt).

    In Portugal bezeichnet „Robalo“ (manchmal genauer „Robalo-legítimo“) den europäischen Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax). Das ist ein beliebter Speisefisch mit fester, weißer, mild schmeckender und saftiger Fleischqualität. „Grelhado“ bedeutet einfach „gegrillt“ – oft als ganzer Fisch oder Filet mit Grillstreifen, wie auf dem Foto zu sehen.

    Mir würde der Unterschied zu einer Doade nicht auffallen, wohl aber zu einer Forelle Müllerin.


    Trotz GALAO, dem Milchkaffee, übermannt mich nach dem Essen Schläfrigkeit. Doch die hält mich nicht ab, eine kleine Runde durch Espinho zu drehen.



    Das liebenswerte, kleine Städtchen strahlt Ruhe aus. Der Großstadttrubel von Gaia und der Massentourismus von Porto fehlen. Die meisten Touristen bleiben am Strand - jedenfalls zu den Zeiten meines Besuchs.


     SECTOR PEIXARIA ENTRADA verrät die Schrift auf dem blauen Schild. Montags soll hier großer Marktag sein.



    Nach zweieinhalb Stunden auf dem Bock fehlt mir die Bewegungslust auf ein Meerbad. Die Wellen sind zu gewaltig. Gelbe Fahnen verbieten am bewachten Strand das Baden. Dann macht es Sinn, ein wenig weiter am unbewachten Strand sein Mütchen zu kühlen. Doch mein Mut war schon kühl genug vom Radeln. Die Woche klingt ohnehin aus - morgen noch ein paar Korrekturen, übermorgen dann online.




    Ja, und wer zwei, drei Stunden Zeit hat, kann die bestens bei Prof. Urbaniok verbringen.





    Von Bruder Lustig, dem widrigen Sängerknaben, Klaus und Reinhold


    Bruder Lustig



    Hier ist Bruder Lustig ein eindrucksvolles Bild gelungen. Hinter seiner lächelnden Maske sieht er den Überlebenskampf seinen Clans in der kleinen, ruhigen Straße mit realistischer Härte.



    Noch eine Meldung von dem AfD-Ulrich, die meinem Bruder Lustig gefallen wird.


    Diese Woche schickt Bruder Lustig Bilder aus "Dorschland". Dort macht er, wie die Jahre zuvor, diesmal mit Sohn, Schwiegertochter und Enkeltochter Urlaub. Ist das schon wieder fünf Jahre her, dass wir uns dort getroffen haben?

     

    Doch auch im Juli 2024 waren wir fröhlich zusammen in Rewal, dem Dorschland.


    Widriger Sängerknabe




    Grok-KI hat ein Foto meines Freundes seit 1976 aus dem ihm gewidmeten Web-Auftritt mit Müll und einer faulen Sau bereichert. Man findet das Original in seiner schlichten Jugendschönheit unter dem Frame "Haha-Suff". Vor "ewigen Zeiten" schon hat er mir mit dem Titel "MdgW" (Meister des geschwollenen Wortes) geschmeichelt. Das hat er nicht umsonst getan. So sei ihm versichert, dass er in 

    Betonblock-verblödeter-Buntbogenblase


    lebt.




    Doch es macht uns beiden Freude, uns unentwegt Liebesbotschaften zu schicken - wie dieser Blog gerade wieder. Ein Beispiel von hahas "INTERNATIONALER SOLIDARITÄT" schickt er mir vom HbF Münster. Vielleicht liegt dort in der Gegend das Altenheim, wo er seine Gesangeskunst zu seinem Klavierspiel präsentieren darf. 


    Nun bewohnt er mit seiner Nichte ja eine großzügige Altbau-Etage, wo er sein Klavier, Noten, Bücher und sein museales, kreatives Archiv mit Balkon, Garten und Katze auf vielen Quadratmeter ausbreitet.



    Ob er als Zeichen seiner "Internationalen Solidarität" nicht seine Etage für bedürftigere Großfamilien frei machen wolle? Da dämmert ihm....



    Na ja, gegen 04:48 Uhr hat die Nacht mit guten Gaben bewußseinserweiternder Mittel ihm die gänzlich ungewohnte Selbsterkenntnis diktiert: 

    stimmtschonn, mit solidarität isses nich so einfach.....

    Oh herrlich! Muss der Leser, so es ihn gibt, nicht zugeben, dass der widrige Sängerknabe ein kongenialer Partner zu meinen Blogbildberichten bildet?




    Na gut, es soll lobend seine Botschaft von 19:01 nicht unerwähnt bleiben, wo der Maestro sich voll vergnüglich, befriedigt und belohnt von seinem Konzert im Altersheim vor Alzheimer-Kranken zeigt. Sein Repertoire kann er dort bei jedem Übungs- und Auftrittsabend wiederholen, weil die Kranken vergessen haben, was er die Woche zuvor kredenzte. Die meisten Leser, so es einen gäbe, ja auch der Schreiber hier, müssen zugeben: Das ist schon einzigartig, lieber Freund, was Du in Deinem hohen Alter von 77 Jahren noch leistest! Danke, Maestro.....

    Klaus


    Klaus war mein "Reise-Guru". Er hat Australien, USA und Jahrelang Südamerika bereist.



    Er nächtigt am liebsten in grüner Einsamkeit, die er in seinem wunderbaren Geburtsland Österreich findet. Der Platz sieht aus wie vor Einsiedl.


    Sein Sohn Till erfreut sich als Kriegsfotograf in der Ukraine einer wachsenden Berühmtheit mit Ausstellungen wie in Coburg, Vorträgen und Einladungen. Mich beunruhigt jede seiner Reisen in das Kriegsgebiet, doch Klaus meint, Till passe schon auf sich auf.

    Reinhold



    Reinhold ist ein alter Reisefreund aus Kalabrien. Wir haben einander schon daheim besucht. Sein neu gekaufter VW-Crafter mit Allrad-Antrieb für einen mehr als sechsstelligen Betrag leidet an Kinderkrankheiten, wie er schreibt:

    Das ist die teure Kiste, wenn die Technik auch so ist, wie der Innenausbau, dann habe die Ehre. Von Anfang an stürzt das Dashboard immer wieder ab, hab also keine Info u keine Steuerungsmögk. Fast jeden Tag krieg ich am Handy die Meldung: " Achtung Fahrzeug bewegt sich". Der Steuerbildschirm vom Auto ist auch schon ausgefallen, da hats Internet geholfen, Softwarefehler mit Behebungstip. Scheißelektronik.

    Doch immerhin fährt das Auto.....


    Seine Bilder machen Lust auf eine Nordlandfahrt.



    Zum Glück ist heute wieder ganz leichter Nieselregen in Vila Nova de Gaia. Aber mit Pulli und heißem Tee lässt es sich im Auto bei 26 Grad noch ohne Heizung aushalten. Das Meerbad bei 24 Grad Lufttemperatur kostet aber Überwindung.



    Menschen wie Wolfgang, Klaus, Bruder Lustig, Reinhold fahren Autos und Motorräder immer ein wenig zu mehr Freiheit. Der widrige Sängerknabe, der nie einen Führerschein gemacht hat, schimpft immer nur über "Pisskarren". Was steht da, weiß Grok-KI:

    Das ist ein GAZ-21 Volga (auch als Wolga M-21 bekannt), ein sowjetischer Personenwagen aus den 1950er/1960er-Jahren.Erkennbar an der typischen Form der Karosserie, dem verchromten Kühlergrill mit dem GAZ-Emblem (rotes Wappen), den runden Scheinwerfern, den gelben Nebelscheinwerfern und dem „Volga“-Schriftzug an der Seite. Das abgebildete Exemplar ist schwarz lackiert und steht offenbar auf einer Oldtimer-Veranstaltung.
    Und von all den Autos sind mir Oldtimer die Liebsten.




    Wo sich Reinhold wieder mit seinem neuen Bürstner überall rumtreibt!



    Sogar im Museum: GROK-KI hat zwar 59 Sekunden gesucht und gegrübelt, aber nichts Vernünftiges rausgebracht. Reinhold berichtet:

    Die letzten Bilder aus Estland, u.a. Nationalgalerie, , die 5 Bilder zum Schluß sind aus Dobele, Lettland, da gibts diese prächtige Burgruine mit schönem Park. Nach blauem Himmel am orgen stehe ich jetzt im Hafen von Liepaja im Regen und warte aufs Boarding, immer eine nervige Sache. VG Reinhold


    Der reiche Reise-Rentner Reinhold kommt nicht zur Ruhe.

    Jetzt gehts aber Richtung D, stehe an der lett. Grenze auf dem Weg nach Liepaja zum Fährhafen. Fâhre geht Mo 1200 nach Travemünde, von dort nach Büsum, von wo mich wenn Wetter will ne private Maschine nach Helgo bringt. Ists Wetter schlecht, gehts Schoff um 1000 von Büsum. Auf Helgol warten 31 Faulenzertage auf mich. Fährst auch mal heim oder wartest in E/P bloß auf den Winter? VG R

    Im Hebst, nachdem er seinen Neuwagen wohl einmal gründlich hat inspizieren lassen, um die Kinderkrankheiten zu heilen, setzt er sich vermutlich wieder nach Kalabrien ab. Wir beide lieben das kühle Meer.

    Freunde aus Schottland





    Selten gibt es in meiner Einsamkeit neue Bekanntschaft. Doch hier hielt mich das Länderkennzeichen "SCO". Der alte Herr erklärte mir, dass dies für Schottland stehe. Er schimpft über den Brexit. Dadurch dürften sie nur drei Monate das Vereinigte Königkreich verlassen, müssten dann sechs Monate daheim bleiben, bevor sie wieder für drei Monate ausreisen dürften. Grok-KI bestätigt seine Angaben:

    Britische Staatsbürger (Briten) dürfen sich im Schengen-Raum visumfrei maximal 90 Tage innerhalb eines beliebigen (rollierenden) Zeitraums von 180 Tagen aufhalten




    Ihr VW-T3 von 1987 mit wassergekühltem Heckmotor lief 90.000 Meilen als Lieferwagen, dann hat Reimo das Fahrzeug zum Wohnmobil veredelt - mittlerweile mit 140.000 Meilen. Ein längerer Auslandsaufenthalt kostet laut Grok-KI....

    Gesamt für die reine Visumgebühr: rund £560–£600 pro Person.

    Etwa 700 Euro pro Person sind für Rentner im VW-T3 nicht lustig. 


    Die Frau hat große Wäsche gemacht. Das wird meinen Wisch-Wasch-Nähr-und-Plärrbären freuen,  wenn sie hier die Waschmaschine entdeckt. Und mich auch. Davon ihr am Telefon erzählt, meint sie, Bett, Kissen abziehen und waschen. Und wer macht, was sie sagt?  Was wird das wohl nächste Woche mit ihr für eine 

    . Geschichte? .



    p.s.: Korrekturen - wenn überhaupt - später

    1 Kommentar:

    Gero64 hat gesagt…

    Mal wieder grosse Klasse! Vielen Dank für deinen Wochenbericht. Der Höhepunkt an jedem Samstag!