21 September 2019

Rotgrüner Nazifeminismus gegen gewitzte, alte, weiße Männer

Mit diesem 617. Blog und bald einer Million Seitenaufrufe mag mancher Leser verstehen, wie auch er als Kommentator in sozialen Netzen seine Finger für nichts und wieder nichts über die Tastatur tappen lässt. Im Gegensatz zu Lohn- und Auftragsschreibern politischer Propaganda oder Vorbetern künstlerischer wie klerikalen Massenmanipulation wütet gegen Widerstand, selbst gegen Satire ein faschistoider feministischer Furor mediokerer Meldemuschis.





Jan Deichmohle erklärt die zerstörerische Gewalt gegen unsere Gesellschaft mit einem anderen Ansatz: Aus seiner, wie immer fundierten und erschreckender Materialsammlung schreibt er:

Am Ende von 50 Jahren Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der jetzt sogar Angst hat, mit Frauen zusammenzuarbeiten, zu verreisen, einen Fahrstuhl zu benutzen, zu flirten, einen Witz zu machen, eine Beziehung oder ein Abenteuer einzugehen, weil das nachträglich als Verbrechen umgedeutet in einer nicht nachprüfbaren Beschuldigung enden könnte, haben radikalfeministische Länder wie Schweden es geschafft, zur Vergewaltigungshochburg der Welt zu werden


Sogenannte "böse, alte, weiße Männer" machen sich einen Spass daraus, gesellschaftliche Fehlentwicklungen aufzuzeigen und versuchen zu verstehen, erforschen die Ursachen. Ihre Kritik kickt sie wie Maaßen heraus aus dem Tanzkreis ums Goldene Kalb bei goldigen Kühen. Der "böse, alte, weiße Mann" isoliert sich, geht allein in den Widerstand, riskiert die Zerstörung seiner beruflicher Existenz.

Mein Kommentar schlägt eine Brücke zu meinem Freund Philolaos, der die von Massenmedien verschwiegene Gewalt von Schutzsuchenden erhellt.
Wenn der liebe Jan verlorene Männer gegen feministische Nazigewalt mit Mitgefühl aufbauen will, so ist sein geradezu gutmenschlich gemeinter Ansatz alle Achtung wert. Mit pädagogischem Feingefühl kritisiert Jan zartfühlend mein Zitat und schreibt:
"Deine oft vernünftigen Gedanken werden leider von Zynismus entwertet."
Doch Jans Ansicht ändert nicht meine Meinung und Ansicht zu Jans denkwürdigen Beitrag: Jans defätistische Töne sind für mich nur eine Vorstufe zum Ziel führenderen Zynismus: Mein von Jan zitierter und angegriffener Satz lautet zu seinem Beitrag, dem voll zuzustimmen ist.


Nur sein Schluss stimmt für mich nicht, wenn er meint:
Doch eine Mehrheit Schlafschafe wählt die Gesinnungsdiktatur der Blockparteien bei jeder Wahl erneut. Ihnen ist nicht zu helfen.
Wie Hilfe aussehen könnte, beschreibt Jan in seinem Beitrag:
„Wie der britische Ethnologe Unwin schon in den 1930er Jahren feststellte, führt das langfristig zum Zusammenbruch oder Überranntwerden jeder Zivilisation“

Das deutet auf periodisch auftretende massenpsychotischen Prozesse. Kollektive kollabieren. So kommt gleichsam „letzte Hilfe“, zynisch formuliert:

STERBEHILFE

Das geht dem guten Jan gegen den Strich. Er weist meinen Kommentar geradezu empört zurück und befleißigt sich einer mitfühlenden Ermahnung:

"Solcher Zynismus ist inakzeptabel. Das Gegenteil ist nötig: Empathie, Mitgefühl für alle, besonders aber dort, wo es vollständig fehlt – für männliche Verlierer."

Die sogenannten Schutzsuchenden, manche greifen sie als "Asyl Erschleicher" an, sind sich der Empathie und des Mitgefühls sicher, besonders von feminisierten Medien und dem nazifeministischen Mainstream, wie die auf dieser Welle surfenden klerikalen und künstlerischen Komiker im Stil von Kardinal Marx oder Grönemeyer.




Wo Empathie und Mitgefühl für kulturfremde Eindringlinge, Schutz und Hilfe selbst für Gewalttäter "en vogue" ist, da ist m.E. Mitgefühl für Verlierer der Heimat an vorderster Front kontraproduktiv. Vom Geschäfts- und Geschlechtserfolg abgeschnittene Looser bringt gefühlvolle Empathie und Mitleid nicht weiter. Nur Kampfgeist kann Verlierer stärken, ihre Situation zu verbessern. Wo eindringende Gewalttäter den "hier-schon-länger-Lebenden" Chancen nehmen, müssen Looser aus dem Dunklen ans Licht kommen, wie sich Jans Schriften seit Jahren unermüdlich ans Licht der Öffentlichkeit kämpfen - ebenso Pirincci.

Wer Erfolg und Anerkennung für Widerstand, Aufklärung und Meinungsfreiheit erwartet, wird enttäuscht und desillusioniert.  Heul' nicht, lieber Jan! Get up, stand up, fight for your right! Die Wahrheit ans Licht zu holen, und etwas anderes dafür zu erwarten als Ausgrenzung, Ablehnung, Prügel, ist Illusion. Wer Anerkennung von der nazifeminisierten Gesellschaft will, muss mit diesen Hunden heulen. Wer gegen die nazifeminisierte Gesellschaft kämpft, den beißen als Letzten die Hunde.

Es kämpfen Männer an der Front, die für sich selbst weder Mitgefühl noch Empathie einklagen oder verlangen. Spott und Hohn der Nazifemininen Ideologie: "Lerne Klagen ohne zu leiden". Dagegen stehen Parolen wie:

Lieber ein Wolf Odins als ein Lamm Gottes.

"Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern!" klingt so gut, hilfreich und edel. Doch weder Empathie noch Mitgefühl heilt die Wunden derer, die ihre weiße, einst reiche und geordnete Welt verlieren. Wohl erträumen sich Invasoren eine bessere Welt, wenn ihnen schwanzschrumpfende Looser Platz machen. Doch sie wissen nicht, was sie tun - weder die Sieger, noch die Besiegten.



Infiltrierende Invasoren werden unsere einst so weiße, reiche, alte Welt verderben, werden den Sozialstaat an- und auffressen. Träumer phantasieren von einer Demokratie nach Recht und Gesetz. Doch immer mehr Hier-schon-länger-Lebende vagabundieren als Verlorene durch eine ihnen entfremdete Welt, in der kein Platz mehr bleibt für Looser, kein Platz für verachtete, alte, weiße Männer, die machtlose Rachepläne schlaflos macht. Träumt weiter, wenn ihr in Schlangen um Speise an Tafeln, Armen- und Suppenküchen ansteht!

"Seid umschlungen Millionen,
diesen Kuss der ganzen Welt!"



Wo die Pforten der Hölle sich öffnen, schreiben Zuhälter der Systemhuren Gesetze "bedarfsgerecht" um, erweitern Schutz- und Asylrechte nach belämmertem Belieben und träumen mit Priester-Poeten aller romantischer Perioden zum Himmel schreiender und fahrender Heiliger:

"Seid umschlungen Millionen,
diesen Kuss der ganzen Welt!"




Und die in Vergewaltigungsorgien geschwängerten Weiber müssen ihre blutige Befruchtung vergessen und müssen den Stammhalter säugen, der Gewalt erbte und vererben wird von mörderischen Vätern und Vorvätern derer von und zu Greifen- und Grabschenstein.



It's biological, stupid!


Unser lieber, guter, bienenfleißiger Jan schließt sein Kompendium mit dem Satz:

"Nun müssen sich Männer wie vermutlich nach dem Ende der Eiszeit zusammenraufen, von dem wüsten Konkurrenzkampf wegkommen, der sie derzeit prägt, sich Reste feministischen Denkens abstreifen, um einen ebensolchen Schub für die Entwicklung der Menschheit zu liefern wie damals, als nach der Entdeckung der Vaterschaft Zivilisation, Staat, Wissenschaft und Technik ersonnen wurden. "


Jan beendet seine eindrucksvolle, gesammelte Interpretation geschichtlicher Ereignisse mit der Forderung, dass Männer "von dem wüsten Konkurrenzkampf wegkommen".

Illusion Jan! Hier irrst Du! Das Gegenteil ist richtig. Bei sich abzeichnender Überbevölkerung gewinnt der Konkurrent um die schwindenden Ressourcen, der den Mitbewerber "erledigt". Das ist, wie auf Ereignisse auf Rettungsbooten oder bei lebensgefährlichen Wüstenwanderungen bewiesen haben, wörtlich zu verstehen.

Clans stärken ihre Strukturen wie in der Ehrenwerten Gesellschaft. Gruppen von Gleichgesinnten kämpfen gegen Gegner. Die Stärksten, die oft genug die Gewalttätigsten sind, die ohne Tötungshemmung innere wie äußere Gegner erledigen, geben den Ton an.

In der unendlichen Geschichte von Kriegen, Kämpfen, massenpsychotischem Metzeln verlegten sich Männer nicht mehr darauf, mit Jagderfolgen in ihrer Gruppe und bei den Weibchen sich Führungspositionen zu erkämpfen.

Der "wüste Konkurrenzkampf" ging und geht gegen andere Männer nicht allein in Sport, Spiel und Spannung, sondern steigerte sich zum Kampf, zum Krieg, zum massenpsychotischen Metzeln, zum Bruderkrieg.

Dass kulturell klerikaler Klamouk dem periodisch auftretenden Massenmorden Einhalt gebieten will, hat die schönsten Oden an die Freude hervorgebracht, lässt John Lennon "imagine" trällern, Größen wie Grönemeyer oder Goebbels, gehen mit der frenetisch hysterisierten Masse Mensch auf  kollektive Feindjagd. Doch dies "Alle Menschen werden Brüder" aus des "Freudes schöner Götterfunken" bleibt priesterlichen Vorbetern vorbehalten. Jan gehört in diese Klasse und Kaste der hochvermögenden Priesterprediger, die den wüsten Konkurrenzkampf bekämpfen.

Am effektivsten kann der liebe Jan den Konkurrenten die knappe Ressource "AUFMERKSAMKEIT" eines Kommentatoren bekämpfen, in dem er dessen Meinung zensiert.

Das ändernt nichts am Ergebnis, dass kein Weibchen auf ihr biologisches Vorrecht verzichten will und wird, welcher der Hordenführer mit Aussicht auf einen "starken Stammhalter" verspricht. Sollte ein Weibchen einem Looser einen Gnadenfick gewähren, dann wohl mehr nach der Parole "Nur Bares ist Wahres". Jans Empathie mag einen Bruder erwärmen, dass Tränen der Erkenntnis Jan Buchseiten benetzen, doch dass seine Lektüre auch nur eine Scheide zur Befruchtbereitschaft befeuchtet, ist mehr als zweifelhaft, vermutlich ausgeschlossen.

Jan hat Recht: Weiber verlachen Looser. Der Schulhofpöbel rottet sich zusammen, verprügelt die Bücherwürmchen mit Brille und brüllt den Fliehenden nach: DU OPFER! Tropft Blut des geprügelten Opfers, sympathisiert das lockige Mädchen mit dem Angreifer und fühlt sich feucht im Höschen.

It's biological, stupid!


Gewalt steigert sich von Generation zu Generation, die sich periodisch in massenpsychotischem Metzeln entlädt - traurig, aber wahr. Geschichte schreibt ein blutig Buch. Keine Besserung, Verschlechterung allenthalben.



Jan, Dichter-Denker, läuft zur Hochform auf und haut im Tagestakt einen Blog nach dem andern raus.



Tausendfingerflink tappen Tölpel über Tastaturen, stimmen ihr Klagelied an auf verlorenem Posten, und stöhnen flehentlich KARMA-ERBARMA, bevor der Mainstream ihnen die Finger, das Alter ihnen das Augenlicht bricht und träumen mit letzter, versiegender Tinte noch einmal ganz groß und gewaltig, gegen-gewaltig:

Gegen die kleptokratische Einheitspartei tapern Fingerfuzzis über die Tastatur und träumen von erfolgreichen Web-Seiten wie „Merkel-nach-Den-Haag“, Millionen Klicks auf Blogs, Verkauf ihrer Bücher, Anerkennung ihrer Ansichten …. doch die Verhältnisse? Die sind nicht so!



Während der alternde Sack Pirincci mit seinen 60 Jahren von 21 Kunststudentinnen träumt, die er ködern oder kaufen kann, arbeitet er sich an seinen Liebingsobjekten ab, den Bekloppten bei ZEIT, BENTO und SPIEGEL. Viel Spaß!

Dabei wird der Unterschied zwischen Jans Jammern und Pirinccis Pöbelprosa auf's Feinste deutlich, wenn der Kleine Akif ganz groß maunzt, mault und  mosert:
1. Die islamische Verhüllung der Frau hat überraschenderweise weder mit der Frau noch mit Religion etwas zu tun. Es ist ein reines Männerproblem. So wie Impotenz oder Prostatakrebs. Allerdings ist es ein Problem von Männern, welche die sogenannte Spermienkonkurrenz meiden, egal ob sie einen akademischen Grad haben oder der Dorftrottel sind, von Versagern, die sich mit anderen Männern durch Charme, Ressourcen, Prestige, Aussehen, Alter, Talent, Fleiß oder durch die glücklichen Fügungen des Schicksals nicht messen wollen.

Moneten machen den Unterschied zwischen Pirinccis Millionen und Jans weinerlicher Ablehnung von Zynismus und seinem Verlangen für sich wie andere Looser nach Empathie und Mitgefühl. Pirincci haut auf die Kacke, Deichmohle drückt auf die Tränendrüsen. Die Leser lachen oder kotzen bei Premiumpöbler Pirinccis Prosa, Jan kommt rüber wie jammernde Katzen, die keine Mäuse fangen.





Wenn's wenigstens Spaß macht, öffentlich abzukotzen, derweil Schlafschafe in Merkelsmasse bis zum Hals in Exkrementen verkommen! Doch rund um die Uhr angeschlossen an öffentlich-rechtliche Hirnwaschanlagen merken Merkels Schlafschafe nicht einmal, wie's stinkt im faulen Staate Schland!




Freund Philolaos bringt's auf den Punkt, was Schreiber im Wasserglas weiter schreien lässt:

Der keineswegs asketische Haltungs- und Relotius-Journalist fordert ein fettes Honorar für Hetze. Was aber bedeuten würde, die Steuerkartoffel für deren strukturelle und alltägliche Diffamierung noch mehr auszupressen.

Im Gegensatz zum Bunten Rotfunk (BR) nölen wir auf Bayern ist frei (BIF) nicht über zu wenig Diridari. Unser Honorar ist der Spaß an der Gaudi.
So blöd, gewaltig und mörderisch kann's gar nicht werden, sich seinen letzten Lacher aus der komischen, kosmischen Show geschlechtsreifer Asphaltscowboys beim Bullshit-Blabla, beim Tanz ums Goldene Kalb mit den goldigen Kühen zu verkneifen.


Während nun Jammer-Jan eine Deichmohle nach der andern gegen feministische Fluten mit jedem neuen Blogbeitrag einrammen will, dabei sich und anderen gefickten armen Schweinen sein Mitgefühl und seine  Empathie verkaufen will, haut Pirincci auf die abgehängten, prekären "Spermienkonkurrenten", die sich kein eigenes Weibchen fangen können oder wollen.

Sie glauben bzw. das islamische System läßt sie im Glauben, daß sie dadurch den eisernen Regeln der Evolution einen Strich durch die Rechnung machen zu können, indem sie die Frau real und äußerlich durch die Verhüllung zu ihrem von Gott befohlenem Besitz erklären. Hierdurch sollen urweibliche Balzrituale wie das Werben mit dem sexy (jungen) Aussehen, die strenge weibliche Selektion der Geschlechtspartner und die Manipulation bzw. die Aufstachelung zur Konkurrenz der Männer untereinander um den goldenen Fick unterbunden werden. Kurz, Allahs Wort soll die Frauen mittels dieses Mummenschanzes den Männern gleichgültig welchen Ranges quasi kommunistisch zuweisen.

Was nun? Was tun? Sollen die Weibchen im "wüsten Konkurrenzkampf" der Spermienkonkurrenten ihrem Auserwählten ran lassen, oder soll der Iman dem sabbernden Geldgreis die Kindsbraut anvertrauen, weil die Tradition dies gebietet?



Was nun, was tun gegen "Biologismus"? Biologie bestimmt, wo jeder mit muss, Floydmasika faselt von "Biologismus".  Was nun, was tun gegen das "prätentiöse Primat der Biologie"?





Wohin wollen hysterische Nazifeministen? Die Entwicklung zeichnet sich ab: Wenn die Frau ohne Kopftuch sich aus dem Haus wagt, muss sie die Folgen tragen. Vollkommen von Empathie und Mitgefühl befreit nimmt sich der prekäre Pöbler, was ihm sein Trieb befiehlt - und sei es als Notzucht.



Dem nazifeministischen Furor stellt sich ein klerikal faschistisches starkes, islamistisches System erfolgreicher entgegen als sieben schrumpfschwänzige Zwerge mit hysterischen Glaubensjünger*Innen der Gott gesandten, gesalbten, gebenedeiten, gesegneten Greta, der Großen.



Nazifeministischer Furor schweigt angesichts der rechtgläubigen Damen unter schwarzem Talar. Tastengeklapper wie von Deichmohle, Floydmasika, Philolaos oder mir bleibt Zeitverschwendung, solange niemand dafür auch nur einen Cent zahlt.

Gutmenschin tiefer gelegt


Unser Freund Cand. Ing. Alfred Röck, der mit seinem Blasinstrument auch schon mal vor Jahren auf  einer Pegida-Demo den Gegendemonstranten den Marsch blies, wird nicht müde zu betonen:

"Dem Versagen der Linksparteien folgt ein Erstarken der Rechtsparteien."

Wenn man sich vor Augen führt, dass in Links ideologischen Kreisen die klerikale, künstlerische, politische wie wirtschaftliche Creme-de-la-Creme aus ihren geschützten Ghetto-Reservaten, gut versorgt mit einer begierigen Anzahl von Weibchen, die sich um diese 20-Prozent-Elite reißen, um in deren Vorort-Villen ihre Brut auszutragen, sich an den Pfründen von Macht, Reichtum, Luxus und CO2-Verschwendung im Übermaß zu verlustieren, dabei auch gerne mal eine Geliebte des Göttergatten einpreisen oder sich nach feministischer Gesetzgebung satt im Scheidungsverfahren gesund stoßen, dass dann die selbe Sorte Weibchen eine schreiende Horde von Antifanten am Rockzipfel hält, deren Trieb nichts anderes will und wollen muss, als auch mal die Sinnesfreuden von fröhlich verfickten Nächten mit einer Gespielin zu genießen, obgleich sich Modell Greta dafür wohl am wenigstens eignet, wie auch die Sorte Alpha-Weibchen, welche uns als Anne Will oder Alice Weidel so viel Freude in Talkshows oder Bundestagsgeneralaussprachen bescheren, wie auch Gendergelehrter*Innen sich für Liebesspiele wenig und für längerfristiges Zusammenleben gar nicht eignen, so will der gemeine, gewalttätige Antifant zumindest in seiner Ghettogeistesfilterblase auch einmal ran dürfen - zumindest an einen Gnadenfick, wenn gleich ihm bei seiner sozialstaatlich konzipierten Lebensplanung wohl wenig Aussicht blüht, sich mit Fortpflanzungserfolg als ständiger Looser mit Frau und Familie über eine längere Zeit einrichten zu dürfen.

Die Damen, welche sich nicht in gut gemachte, grüne Vorort-Ghettos der Upperclass reproduzierbar hoch vögeln konnten, dürfen zumindest in den Linken Chaos- und Schreitruppen an der Spitze der Schwatzgroßmäuligkeit ihre verbalen Fähigkeit über das bedauernswerte Publikum kübeln, befreit von Sinn und Logik, aber hübsch anzusehen wie Annalena oder die bayrische schön grüne Katzi, ganz zu schweigen vom Eichhörnchen auf Speed der warzigen Claudia oder der grün bemoosten Dame Schwachsinnschmausens-in-ganzen-Sätzen.

Wie nun Cand.Ing. Alfred Röck beständigt predigt, dass dem Versagen der Linksparteien das Erstarken der Rechtparteien folgt, so predigt Deichmohle in wohl bald Hundertausend Buchseiten, dass dem schrumpfschwänzigen Versagen der Männer Flut und Fluch der Feministen folgt.

Im stets ausgleichenden Weltgetriebe rücken dann wieder rüde, raue Burschen ein, die sich als Helden über's Meer und/oder durch Wüsten geschlagen haben, die dabei und davor auch schon mal Rivalen um die knappen Ressourcen kaltblütig niedergemacht hatten, die sich dazu noch, geschützt durch eigene Sprache und Zeichen in Kasten und Clans kapseln, dass sich solch rüde, raue Burschen nunmehr der Traumtänzerinnen gewalttätig bemächtigen, die zuvor noch vor dem Spiegel ihr Outfit verkaufsfördernd poliert hatten, und wieder das mit ihnen machen, was Manni, der Manta-Fahrer, in noch glücklicheren Zeiten mit seinem Opel machte, tiefer legen, wenn nicht gleich ganz flach legen.

Aus der überdrehten Manta-Maschine floß viel Öl, aus den geschändeten Frauen und Mädchen fließt viel Blut.

Klar, man darf solche tragischen Einzelfälle nicht instrumentalisieren, schließlich kommt das ja in den besten Familien vor.

Wo sich grünrote, hysterische Nazifeministen mit blutigen Fakten aus Polizeiberichten konfrontiert sehen müssen, da belustigt den gewitzten, alten, weißen Mann Jans Lamento.











14 September 2019

Jan Deichmohle gegen feministische Fluten fern von fruchtbaren Feuchtgebieten

In mehreren längeren E-Mail-Scharmützeln entstand ein spannender Meinungsaustausch mit Jan. Er übernimmt einiger meiner Sätze für sein nächstes, neues Buch. Jan erkennt: "Meine Bücher weisen nach, daß urzeitliche Instinkte die sexuelle Selektion von Frauen bestimmen, außerdem schnell wechselnd Moden." Es fischt der Schreiberling mit aller Theorie vergeblich im Meer der Mädchen, eher angelt der wollüstige Wurm ein Weibchen bei seinen urzeitlichen Instinkten.





Verarbeiteter Verlust ist ein Gewinn.



 





Unsere Konversation begann mit den mich stets elektrisierenden Texten von Jan und dem traurigen Titel.



Nach der Lektüre entstanden in mir einige Fragen, die bei Facebook wie in seinem Blog am 9. September 2019 at 15:56 online gingen:

Erste Frage:

Was ist verkehrt damit, dass Weibchen ihrer Biologie folgen und sich vom Alpha-Männchen begatten und befruchten lassen? Wählen Weibchen damit nicht bewusst oder unbewusst für ihre "Brut" die Gene aus, die sie auf ein starkes, männliches Kind im Konkurrenzkampf hoffen lässt?


Zweite Frage:

Wieso verlegst Du Deine Bücher nicht selbst, wie Dir beispielhaft meine bei Createspace verlegten Bucher beweisen? Mit meiner Verrentung hat mir mein Hobby Bücher zu machen, meinem EGO mit bunten Bildbänden zu schmeicheln, viel Freude gemacht. Geld muss mein Steckenpferd nicht verdienen.

Dritte und letzte Frage:

Was ist schlimm, schlecht oder schmerzlich daran, wenn ein Verlierer-Männchen beim Rattenrennen um ein befruchtbares Weibchen leer ausgeht? Gewinnt nicht dann das Verlierer-Männchen eine ganz andere Welt, wovon der Versorger im Hamsterrad unter der Knute seines Weibchens und dem Geplärr seiner Brut, mit der er genetisch verkettet ist, nur träumen kann?

Lieber Jan, dass Du versuchst, meine Fragen zu beantworten, lässt uns auf kunstvolle Kommunikation hoffen. Du schreibst, wie immer sehr beachtenswert und klug, und triffst damit im Kern auch meine Anschauung, Erfahrung und Meinung. Jans trifft mit seinem Satz des Pudels Kern::

" Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. "

Das also ist Fakt für einsichtige Männer wie Dich und mich. Fakt ist Biologie, nicht wahr?

Nun hast Du in logischer Konsequenz meiner "Was-ist-schlimm-daran"-Fragen gefolgert:

"Du merkst selbst, daß diese Argumentation logisch weitergedacht ganz schnell bei brutaler Unterdrückung oder sogar in der Nazi-Ecke landet."

Du stellst damit doch FAKTEN fest, die auf der biologische Grundlage weiblicher Zuchtwahl beruhen, wie Dein erstes Zitat seit "750 Millionen Jahren" fest schreibt.

Dass in Folge dieser weiblichen Zuchtwahl periodisch Platzhirsche hochkommen, die Herde führen, die sich mit Gebrüll in massenpsychotische Vernichtungsprozesse stürzt, bis alles in Scherben liegt, schafft der unerbittlich grausamen Biologie Raum für Nachwuchs.

Dem Waldsterben folgt die Wiederaufforstung. Millionen von Kriegstoten gleichen Babyboomer aus. Neues Spiel, neues Glück, neue Zuchtwahl, neue Überbevölkerung, neue Ressourcenvernichtung, auf zum nächsten massenpsychotischen Gemetzel. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, nach dem Krieg ist vor dem Krieg.

Meine Frage im biologischen Ringelreihen der Zuchtwahl für Platzhirsche, die sich heldenhaft abmurksen und niedermetzeln, öffnet eine Tür in eine wirkliche Alternative, deshalb lass sie mich wiederholen:

Was ist schlimm, schlecht oder schmerzlich daran, wenn ein Mann beim Bemühen um Arbeit, Teilnahme am sozialen Leben, um Liebe, Familie oder Fortpflanzung leer ausgeht?

Das soziale Familien- und Fortpflanzungsmühen schickt mit den Waffen einer Frau ihr Alpha-Männchen ins massenpsychotische Metzeln. So krepiert ihr "Held" nach Jahrzehnten im häuslichen Hamsterrad lieber im "Heldentod", als weitere Jahrzehnte in heimischer Hölle zu schmoren bis zum Gnadentod im Heim.

Das biologische Karussel aus weiblicher Zuchtwahl und männlichem Testosteron-Trieb mit Folgen gemeinsamer Brutpflege produziert wehrfähige junge Männer. Die haben kaum Hoffnung auf Platz und Position, welche die Alten besetzen. Folgisch schlachten sich die Jungen in Krieg-/Bürgerkrieg ab. Das verschafft der Biologie Brutgeiler und -bereiter Weibchen neue Chancen, neues Spiel.

THE SHOW MUST GO ON!

Jan antwortet erregt, wenn nicht zornig


Hier antwortet Jan am 10. September 2019 um 23:16 Uhr. Jan missbilligt meine Gedanken: „Meine Frage im biologischen Ringelreihen der Zuchtwahl für Platzhirsche, die sich heldenhaft abmurksen und niedermetzeln … Das soziale Familien- und Fortpflanzungsmühen schickt mit den Waffen einer Frau ihr Alpha-Männchen ins massenpsychotische Metzeln.“

Nein, das ist eine zynische und männerverachtende Sicht, oft Sozialdarwinismus genannt. Tiere tun das mit Artgenossen nicht in Massen; beim Menschen gilt das zu Recht als Mißstand, wie er in extremen Diktaturen vorkommt, darunter auch dem Islamismus und Faschismus. Die Beschreibung ist teilweise aber auch sachlich falsch, weil Hysterie von der ersten feministischen Welle salonfähig gemacht wurde, also ursprünglich nicht von den Hirschen ausgeht. Hier ist kein Platz, ein Massensterben als normal anzusehen. Das landet, wie schon geschrieben, zuende gedacht bei islamistischen oder faschistischen oder mit anderen Ideologien begangenen Greueln.

Ich möchte meinen Blog mit häßlichen Befürwortungen von Massensterben nicht zumüllen oder in Mißkredit bringen lassen und werde dergleichen in Zukunft ausnahmsweise moderieren.

Nein, nichts dergleichen ist normal, und nichts dergleichen akzeptiere ich, sondern ich bekämpfe es entschieden als völliges Empathieversagen und zynisch. Grund für solches Verheizen von Männern ist der Druck sexueller Selektion, die Diskriminierung vieler Männer, die zu Verlierern gemacht werden, wenn sie es nicht schaffen, zu den wenigen Gewinnern zu gehören. Dies duldet die Gesellschaft, einschließlich dir, nur aufgrund eines totalen Empathieversagens. Ein weiteres Empathieversagen liegt beim Schönreden grausamen Abmetzelns vor. Das ist völlig indiskutabel. Punkt. Moralisch indiskutabel. Und das heißt, das darüber hier auch nicht diskutiert werden kann und wird. Hier ist eine Grenze erreicht, die Menschlichkeit setzt. Kapiert? Meinungsfreiheit gut und schön, aber niemand preist in meinem Blog Zustände mit Massakern. Dies schalte ich auch nur zur Warnung und Abschreckung frei, damit es nicht noch jemand versucht.

Ich klage die Gesellschaft wegen totalen Empathieversagens gegenüber einheimischen Männern an, insbesondere einheimischen männlichen Verlierern, darunter entsorgten Exgatten, entsorgten Zahlvätern und InCel. Ich klage jetzt auch dich an wegen Empathiestörung gegenüber massenweise in Konflikten gemetzelten Männern, und darüber hinaus wegen Verharmlosung grausamer Konflikte, was ebenfalls eine Empathiestörung ist.

Ich fordere hiermit Suffrage für Männer, damit kein einheimischer Mann mehr zum Verlierer gemacht wird, keine Extrabürde auf männlichem Leben liegt, und daher auch kein Druck, der zu solch häßlichen Erscheinungen führt, wie du sie genannt hast.

THAT NIGHTMARE SHOW MUST NOT GO ON!
THAT HORROR MUST BE STOPPED!

Das geht nur, wenn der Feminismus besiegt wird, Frauen ihre diktatorische Wahldominanz namens sexueller Selektion abgeben, wir den Männerüberschuß nach Hause schicken, den kollektiv verrückte Ideologen eingelassen haben, um eine Kultur wieder zu errichten, die einen sexuellen Wohlfahrtsstaat ermöglicht, in der ein Mann genauso viele Fortpflanzungsrechte hat wie eine Frau. Das steht übrigens alles viel besser und genauer in meinen Büchern.
Ganz übel stößt ihm dieser Satz von mir auf:   „Was ist schlimm, schlecht oder schmerzlich daran, wenn ein Mann beim Bemühen um Arbeit, Teilnahme am sozialen Leben, um Liebe, Familie oder Fortpflanzung leer ausgeht?“

Alles! Es ist die grundlegende Ungerechtigkeit menschlichen Lebens, die solche Bürden und Hürden Männern, nicht aber Frauen auferlegt. Es ist die größtmögliche Schweinerei, die Menschen angetan werden kann, und es muß enden! Sofort! Bevor diese Ungerechtigkeit die Gesellschaft zerreißt, wie schon so oft seit der 1. feministischen Welle. Ich debattiere nicht mit Empathiegestörten! Wer empathiegestört ist, ist unfähig einzusehen, was für Probleme das sind und mit der eigenen Empathiestörung geduldet oder betrieben werden. Wer nicht begreift, was männliche Verlierer erleiden und wie ungerecht das ist, hat charakterlich versagt. Ich werde mich nicht mäßigen, sondern immer heftiger werden, so lange, bis es an die Öffentlichkeit durchkommt. Die Unterdrückung der Männer muß enden. Die Unterdrückung der InCel, und genauso aller anderen Gruppen unterdrückter Männer muß enden.

Ich werde jede Empathiestörung bloßstellen, ganz egal von wem, ob von Feministen, Bürgerlichen, Männerrechtlern: Diese Empathiestörung gegenüber den eigenen Männern ist das Grundproblem der Menschheit. Heraus kommen dabei Feminismus, Massenmigration, zynische Kommentare und gestörte Generationen, die derzeit in Klimahysterie verfallen.


Jan verarbeitet als aktiver Autor und bemühter Blogger meine Anregungen anderntags in einem folgenden Blog.




Lieber Jan, danke für Deine oppulente Antwort.


Wieder macht sich Jan daran, meine Sätze zu zerpflücken:

Nein, das ist ei­ne zy­ni­sche und män­ner­ver­ach­ten­de Sicht, oft So­zi­al­dar­wi­nis­mus ge­nannt. Tie­re tun das mit Art­ge­nos­sen nicht in Mas­sen; beim Men­schen gilt das zu recht als Miß­stand, wie er in ex­tre­men Dik­ta­tu­ren vor­kommt, dar­un­ter auch dem Is­la­mis­mus und Fa­schis­mus. Die Be­schrei­bung ist aber auch sach­lich teil­wei­se falsch, weil Hy­ste­rie von der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le sa­lon­fä­hig ge­macht wur­de, al­so ur­sprüng­lich nicht von den ‚Hir­schen’ aus­geht. Hier ist kein Platz, ein Mas­sen­ster­ben als nor­mal an­zu­se­hen. Das lan­det, wie schon ge­schrie­ben, zu­ën­de ge­dacht bei is­la­mi­sti­schen oder fa­schi­sti­schen oder mit an­de­ren Ide­o­lo­gi­ën be­gan­ge­nen Greu­eln.
Ich möch­te mei­nen Blog mit häß­li­chen Be­für­wor­tun­gen von Mas­sen­ster­ben nicht zu­mül­len oder in Miß­kre­dit brin­gen las­sen und wer­de der­glei­chen in Zu­kunft aus­nahms­wei­se mo­de­rie­ren.


Jan wütet gegen diese meine Sätze, die er in seinem Blog hervorhebt:

Nein, nichts der­glei­chen ist nor­mal, und nichts der­glei­chen ak­zep­tie­re ich, son­dern ich be­kämp­fe es ent­schie­den als völ­li­ges Emp­a­thie­ver­sa­gen und zy­nisch. Grund für sol­ches Ver­hei­zen von Män­nern ist der Druck se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on, die Dis­kri­mi­nie­rung vie­ler Män­ner, die zu Ver­lie­rern ge­macht wer­den, wenn sie es nicht schaf­fen, zu den we­ni­gen Ge­win­nern zu ge­hö­ren. Dies dul­det die Ge­sell­schaft, ein­schließ­lich dir, nur auf­grund ei­nes to­ta­len Emp­a­thie­ver­sa­gens. Ein wei­te­res Emp­a­thie­ver­sa­gen liegt beim Schön­re­den grau­sa­men Ab­met­zelns vor. Das ist völ­lig in­dis­ku­ta­bel. Punkt. Mo­ra­lisch in­dis­ku­ta­bel. Und das heißt, das dar­über hier auch nicht dis­ku­tiert wer­den kann und wird. Hier ist ei­ne Gren­ze er­reicht, die Mensch­lich­keit setzt. Ka­piert? Mei­nungs­frei­heit gut und schön, aber nie­mand preist in mei­nem Blog Zu­stän­de mit Mas­sa­kern. Dies schal­te ich auch nur zur War­nung und Ab­schrek­kung frei, da­mit es nicht noch je­mand ver­sucht.

Ich kla­ge die Ge­sell­schaft we­gen to­ta­len Emp­a­thie­ver­sa­gens ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern an, ins­be­son­de­re ein­hei­mi­schen männ­li­chen Ver­lie­rern, dar­un­ter ent­sorg­ten Ex­gat­ten, ent­sorg­ten Zahl­vä­tern und In­Cel. Ich kla­ge jetzt auch dich an we­gen Emp­a­thie­stö­rung ge­gen­über mas­sen­wei­se in Kon­flik­ten ge­met­zel­ten Män­nern, und dar­über hin­aus we­gen Ver­harm­lo­sung grau­sa­mer Kon­flik­te, was eben­falls ei­ne Emp­a­thie­stö­rung ist.

Ich for­de­re hier­mit Suf­fra­ge für Män­ner, da­mit kein ein­hei­mi­scher Mann mehr zum Ver­lie­rer ge­macht wird, kei­ne Ex­tra­bür­de auf männ­li­chem Le­ben liegt, und da­her auch kein Druck, der zu solch häß­li­chen Er­schei­nun­gen führt, wie du sie ge­nannt hast.

THAT NIGHTMARE SHOW MUST NOT GO ON!

THAT HORROR MUST BE STOPPED!

Das geht nur, wenn der Fe­mi­nis­mus be­siegt wird, Frau­en ih­re dik­ta­to­ri­sche Wahl­do­mi­nanz na­mens se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on ab­ge­ben, wir den Män­ner­über­schuß nach Hau­se schicken, den kol­lek­tiv ver­rück­te Ide­o­lo­gen ein­ge­las­sen ha­ben, um ei­ne Kul­tur zu er­rich­ten, die ei­nen se­xu­ël­len Wohl­fahrts­staat er­mög­licht, in der ein Mann ge­nau­so vie­le Fort­pflan­zungs­rech­te hat wie ei­ne Frau. Das steht üb­ri­gens al­les viel bes­ser und ge­nau­er in mei­nen Bü­chern.


Al­les! Es ist die grund­le­gen­de Un­ge­rech­tig­keit mensch­li­chen Le­bens, die sol­che Bür­den und Hür­den Män­nern, nicht aber Frau­en auf­er­legt. Es ist die größt­mög­li­che Schwei­ne­rei, die Men­schen an­ge­tan wer­den kann, und es muß en­den! So­fort! Be­vor die­se Un­ge­rech­tig­keit die Ge­sell­schaft zer­reißt, wie schon so oft seit der 1. fe­mi­ni­sti­schen Wel­le. Ich de­bat­tie­re nicht mit Emp­a­thie­ge­stör­ten! Wer emp­a­thie­ge­stört ist, ist un­fä­hig ein­zu­se­hen, was für Pro­ble­me das sind und mit der ei­ge­nen Emp­a­thie­stö­rung ge­dul­det oder be­trie­ben wer­den. Wer nicht be­greift, was männ­li­che Ver­lie­rer er­lei­den und wie un­ge­recht das ist, hat cha­rak­ter­lich ver­sagt. Ich wer­de mich nicht mä­ßi­gen, son­dern im­mer hef­ti­ger wer­den, so lan­ge, bis es an die Öf­fent­lich­keit durch­kommt. Die Un­ter­drückung der Män­ner muß en­den. Die Un­ter­drückung der In­Cel, und ge­nau­so al­ler an­de­ren Grup­pen un­ter­drück­ter Män­ner muß en­den.

Ich wer­de je­de Emp­a­thie­stö­rung bloß­stel­len, ganz egal von wem, ob von Fe­mi­ni­sten, Bür­ger­li­chen, Män­ner­recht­lern, Hal­tungs­jour­na­li­sten oder Ge­sin­nungs­ver­le­gern: Die­se Emp­a­thie­stö­rung ge­gen­über den ei­ge­nen Män­nern ist das Grund­pro­blem der Mensch­heit. Her­aus kom­men da­bei Fe­mi­nis­mus, Mas­sen­mi­gra­ti­on, zy­ni­sche Kom­men­ta­re und ge­stör­te Ge­ne­ra­ti­o­nen, die der­zeit in Kli­ma­hy­ste­rie ver­fal­len.»

Um den erregten Wort gewandten Meister ruhiger und gnädiger zu stimmen, beginnt am 11. September 2019 at 15:19, mein Text mit einschmeichelnder Freundlichkeit.

Lieber Jan, danke für Deine oppulente Antwort.


Meiner unmaßgeblichen Ansicht nach vermischt Du zwei Prinzipien. In der Analyse der BIOLOGIE hast Du m.E. vollkommen recht, wenn Du schreibst:


"Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. "

Meine Suada darauf hast Du m.E. als "Schönreden" missverstanden. Es geht in der von Dir erkannten "750-Millionen-Jahren-Biologie" nicht um "schön" oder "häßlich", Du beschreibst einfach nur Fakten - gekonnt, gut und professionell.

Mein Zynismus beschreibt die aus der Biologie folgenden Konsequenzen, wie Du im Islamismus, Faschismus - genauso in der Eroberung Südamerikas durch den "Christianismus" siehst. Die blutrünstige "Bande von Platzhirschen" bei Pol Pot, Stalin, Mao, Hitler - kein Ende abzusehen! - macht weiter mit "massenpsychotischem Metzeln" - gleichgültig, ob Du meine beschriebene Beobachtung zensierst oder nicht.

Das Primat der Biologie richtet sich nicht nach priesterlich professionell geschriebenen Gesamtwerken über den "Mangel der Biologie". Du magst mich "empathielos", "zynisch" udgl. zeihen, es ist und bleibt fatal, wie Du schreibst:

"Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. "

Du magst deshalb polit-professionelle Weisheitsschriften verlegen, Du magst dafür Verständnis, Preise und Anerkennung bekommen, erst bei einer Minderheit, dann bei immer mehr Menschen. Das ist Dir von Herzen zu wünschen. Doch die zentrale Zuchtwahl der Weibchen für ihre beste Brut, änderst Du nicht. Es wäre auch verkehrt, wenn sich verbrauchte Tattergreise, dank ihrer Körten, die Schönsten zur Begattung und Befruchtung kaufen, in ihren Harem sperren. Das Verfahren führt zu noch weniger als die freie Zuchtwahl der Frauen.





Am gleichen Tag antwortet Jan  als Autor des Beitrags am 11. September 2019 um 20:16 Uhr.
 

„Meine Suada darauf hast Du m.E. als „Schönreden“ missverstanden.“

Jan-Zitat:
Machen wir die Probe auf’s Exempel.
Zitat-Ende

„Doch die zentrale Zuchtwahl der Weibchen für ihre beste Brut, änderst Du nicht. Es wäre auch verkehrt, wenn sich verbrauchte Tattergreise, dank ihrer Körten, die Schönsten zur Begattung und Befruchtung kaufen, in ihren Harem sperren. Das Verfahren führt zu noch weniger als die freie Zuchtwahl der Frauen.“

Jan-Zitat:
Wenn das kein Schönreden von Zuchtwahl sein soll, was dann?
Zitat-Ende


Lieber Jan,

Deine Schriften, Deine Antworten begeistern mich! Deine Versuche, die ihrer Biologie entfremdeten feministischen-gendergeschwätzigen Gewalttäter*Innen mit ihrem schleimig-süßen verdeckten Rassismus gegen uns "böse, alte, weiße Männer" in ihre Schranken zu weisen, ist nötig und wichtig. Doch "der dressierte Mann" macht weiter Männchen, während, wie Du, Untersuchungen und Wissenschaft erkannt und erforscht haben, die vom "dressierten Mann" versorgten Weibchen beim gewalttätigen Macho "genetisch shoppen", um ihren Bastard in gesicherter Umgebung auszutragen und sich und ihre Brut versorgen zu lassen.

Jan-Zitat:
Deine Argumentation ist zwar nachvollziehbar, weil ein gängiges Vorurteil, aber falsch. Meine Bücher weisen nach, daß urzeitliche Instinkte die sexuelle Selektion von Frauen bestimmen, außerdem schnell wechselnd Moden. Daher erhalten berühmte Mörder und Vergewaltiger in den USA oft körbeweise Fanpost vieler Frauen ins Gefängnis; manche heiraten hinter Gittern, sogar noch in der Todeszelle beim Warten auf Hinrichtung. Ergebnis: phantastisch gute Anlagen, die Mörder & Vergewaltiger hervorbrachten, verbreiten sich in unserem Genpool. Ghetto-Gangster sprechen auch urzeitliche Instinkte an, vermehren sich, weil sie selektiert werden, wogegen begabte Denker, Erfinder, die über Büchern hocken und auf Anerkennung waren, geschnitten, diskriminiert werden und aussterben.
 Nein, die zentrale „Zuchtwahl der Weibchen“ ergibt nicht die „beste Brut“, sondern eine katastrophal schlechte. Derzeit werden Sozialgeldkassierer aller Welt, die zu unfähig oder faul waren, zu Hause zu arbeiten, nicht eine berufliche Existenz gründeten, sondern lieber teure Schlepper bezahlten für einen Trip ins finanzielle und sexuelle Schlaraffenland BeklopptenRepublik Dummland, von zunehmend vielen Frauen bevorzugt und schaffen uns erblich ab. Auch sonst sind es schnell wechselnde Moden, denen Männer folgen müssen, um Erfolg zu haben. Ein Pick-Up-Artist, der ein Jahr lang nicht mehr aktiv war, muß vieles neu lernen, weil sich das Selektionsverhalten von Frauen so schnell ändert. Gewinnen tut der durchtriebene PuA, der besser als fleißig arbeitende „anständige“ Männer weiß, wie Frauen gerade ticken, aber nicht der geistige Hochleister, der fleißig ins Büro eilt und sich wundert, daß die Mädchen sich lieber vom PuA verführen lassen, der täglich 40 Frauen anspricht, aber nicht vom langweiligen, weil neuester weiblicher Selektionsmode unkundigen Geistesarbeiter.
Zitat-Ende

Klar, so sind nun mal die Fakten! Bei YouTube auf's Feinste verfilmt in Arbeiten wie "Why women destroy nations and civilisation."



Jan-Zitat:
 Erzähl keinen Blödsinn und glaub ihn vor allem nicht! Lies lieber meine Bücher, die dich aufklären! Du versuchst dich zu früh, dich an meinen Argumenten abzuarbeiten, weil du erst einen winzigen Bruchteil kennst und verstanden hast. Du magst gescheit sein, aber du weißt einfach viele wichtige Fakten noch nicht. Meine Bücher liefern diese Fakten und könnten deine Denkweise ändern.
Zitat-Ende

Als 71jähriger APO-OPA gefällt mir Dein Befehlston weniger, doch bei Deiner immensen Schaffenskraft, Deiner tieferen Einsicht in die Verhältnisse, ist verständlich, dass Dir meine Fingerübungen als nutzloses Geschwätz vorkommen. Trotzdem wird Dir mein Dank ewig nachschleichen, dass Du Dich meiner Dummheit zu antworten hingibst, Hoher Meister der Besseren Erkenntnis. Danke! Danke! Danke!

Jan-Zitat:
Außerdem zeigst du, indem dich weigerst, mitzufühlen, wie es begabten Männern ergeht, die bei Frauen abblitzen, tatsächlich das verbreitete Empathieversagen, das Grundproblem des Abendlandes, unserer Epoche ist. Es reicht nicht, oberflächlich ein paar Fakten der Biologie richtig zu zitieren. Nein, meine Gedankengänge gehen tiefer. Die Folgen des Empathieversagens sind übel. Es sind auch nicht Platzhirsche, die für Kriege unter Männern sorgen.
Zitat-Ende


Lieber Jan, mittlerweile haben mich drei Ehefrauen, eine Verlobte zum Muster des "dressierten Mannes" degenerieren lassen, der im verzweifelten Fatalismus nach 15 Jahren gemeinsamen Lebens meiner jetzigen Frau das JA-Wort zur Ehe gab - ohne Ehevertrag. Denn als 71jähriger steht mir das Spiel der Weibchen bis zum Hals, soll sie machen, was sie will - mit mir. Mein Vertrauen zu meiner kleiner Gärtnerin wächst mit den Jahren. Liebe beginnt nach den Flitterwochen. Unsere Ehe einen Tag zwei Tage vor meiner Verrentung gab mir noch zwei Tage Sonderurlaub und ihr den Anspruch auf Witwenrente.

„Mein Zynismus beschreibt die aus der Biologie folgenden Konsequenzen, wie Du im Islamismus, Faschismus – genauso in der Eroberung Südamerikas“

Jan-Zitat:
Nein, das ist nicht richtig. Der Islam war in den 1950er Jahren fast abgestorben. Unser Feminismus, Entwurzelung und Empathieversagen gegenüber Männern schaffen erst den Druck, der junge Leute in Extremismen treibt. Mit Platzhirschen hat das nichts zu tun. Die Platzhirsche waren erst der gemäßigte ägyptische König; später Nasser. Die Platzhirsche wurden verjagt.
Zitat-Ende

Vielleicht könnte es Deine umfassende Einsicht in die Geschichte doch noch erweitern, wenn Du bei Google nach den Begriffen forscht:

"arabischer sklavenhandel in afrika"

„Die blutrünstige „Bande von Platzhirschen“ bei Pol Pot, Stalin, Mao, Hitler – kein Ende abzusehen! – macht weiter mit „massenpsychotischem Metzeln““

Jan-Zitat:
Auch das ist nicht richtig. Viele Diktatoren waren Muttersöhnchen. Nicht Platzhirsche rufen Irrationalität und Neigung zu Massenpsychose hervor, sondern ein Zusammenbruch von Kultur. Seitdem laufen geschlechtliche Instinkte Amok. Ausgelöst hat das die 1. feministische Welle, der Zeitgenossen bescheinigten, „Hysterie salonfähig“ zu machen, was übrigens ein wesentliches Argument im britischen Parlament war, den Forderungen der Suffragetten nicht nachzugeben. Denn sonst würde die von den Suffragetten gezeigte Hysterie auch für andere Ziele und Themen eingesetzt. So kam es. Hysterisch waren Faschismus und kommunistische Führerkulte. Frauen kreischten bei Hitler und Mussolini ebenso wie bei kommunistischen Führern. Meine Bücher zeigen Bilder der Roten Garde aus Maos Kulturrevolution: Wütende junge Frauen, die bewaffnet und militärisch paradierten, die Fäuste reckten. Ähnliche Erscheinungen gab es in der Beatlemania, bei den Rolling Stones 1964 – 1967. Auch bei diesen kreischenden und ohnmächtig werdenden Teenagern liefen weibliche Instinkte, die mit Selektion zu tun haben, Amok. Ohnmächtig wurden sie auch bei Führern, ob rechtsradikale oder linksradikale. Heute haben wir feministische Hysterie, Klimahysteriker, Migrationshysteriker, Schneeflocken, Hysteriker, die beim Wahlsieg Trumps heulten wie Säuglinge, und das auch täten, würde die AfD gewinnen.
Zitat-Ende

Ob Mutter- oder Mördersöhnchen, was spielt das für eine Rolle? Dass die Weibchen dem "Kraft durch Freude", mehr noch der "Kraft durch Stärke" verfallen, begünstigt brutbereite Biologie bei "saftigen Signalen".

Jan-Zitat:
Diese Instinkte haben schlechte Ergebnisse, ganz besonders seit mit der 1. Welle Anfang des 20. Jahrhunderts unsre Kultur zusammenbrach. Sexuelle Selektion verdummt uns, wählt aggressive, brutale, dumme Männer, läßt Hochintelligente mit korrelierter guter Affektkontrolle aussterben. Lies meine Bücher, bevor du voreilig falsches schreibst!
Zitat-Ende

Gegen emotional getriebene Instinke bleibt Affektkontrolle, so gut sie sein mag, weitgehend machtlos. Brutbereite Biologie plus tölpender Testosteron-Triebe belasten Shithole-Countries mit belämmerten Brutprodukten, welche moderne Medizine bis ins wehrfähige Alter bringt, in dem sie fähig sind, einander abzuschlachten.

Jan-Zitat:
Zynisch bleibt es obendrein. Du fühlst nicht mit. Das ist ein schwerer Fehler. Lies meine Bücher. Versetz dich hinein. Fühl mit. Erst dann wirst du begreifen, was los ist. Bis dahin läßt du voreilige Äußerungen ab, ohne das Problem erfaßt zu haben. Wissenschaft allein reicht nicht. Ich breche nämlich tiefe Tabus, die Empathie für Verlierer lahmlegen. Das ist ein Erkenntnisprozeß, der erarbeitet werden muß. Genau das ist eine wesentliche Aufgabe meiner Bücher. Diesen Erkenntnisprozeß, dieses arbeiten an dir selbst steht bei dir noch aus. Erst wenn die Empathie, das Mitfühlen hergestellt ist, hast du die schiefe menschliche Wahrnehmung überwunden und kannst die Dinge objektiv sehen, die derzeit schon vorab schief an dich herantreten. Genau das ist wesentliche Aufgabe und Inhalt meiner Bücher.
Zitat-Ende

Lieber Jan,
es geht bei der Betrachtung biologischer Reproduktionsprozesse bei Testosteron getriebenen Tölpeln nicht um Gefühle, leider nicht. Es geht um kristallklar komponierte Kampfschriften bei korrelierter Affektkontrolle zur Verteidigung "böser, alter, weißer Männer" gegen gleichsam hysterische Hyänen der Generation Z.


Freitag, der 13.9. von fruchtbaren Feuchtgebieten

Da momentan das jahrzehntelange Quängeln meines geliebten Eheweibes meine 71 Jahre weichgekocht hat, kriegt sie endlich ihr Häuschen mit Garten und Garage, wir kriegen es. Meine Bauleitung im Bauwagen, meinem Wohnmobil, vor der Hütte strengt mehr an, als meine brotlosen Fingerübungen, die schlußendlich in einem "Baubuch" münden sollen und werden.


Hier vor dem neuen Schaltkasten schützt mich eine Staubschutzmaske. Der Elektromeister hat die Wände und Decken aufgeschlitzt, um alte Alu-Leitungen durch Kupferkabel zu ersetzen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Hier, im Wortgeplänkel mit unserem hochgeschätzten Jan, geht es an die Wurzel, frei nach Ernst Jandel:
Im Schmand und im Gedurm
kunst wühlen mit dem Wurm.

Es geht um den sich ringelnden Wurm, der sich rührt, pocht und signalisiert, wenn eine Schöne den Impuls auslöst, sie zu erringen, sie zu bespringen. Jan beschreibt den Mechanismus:

Meine Bücher weisen nach, daß urzeitliche Instinkte die sexuelle Selektion von Frauen bestimmen, außerdem schnell wechselnd Moden.

Diese "urzeitliche Instinkte" bestimmen nicht allein die lustvolle Brutbereitschaft von Weibchen, sich für ihre Zucht den Hengst zu wählen, der ihrer Brut einen starken Platz in der gewalttätig kämpfenden Herde verschafft. Diese "urzeitliche Instinkte" bestimmen ebenso das männliche Verlangen, einen brutbereiten "Backfisch" - wie man diese drallen Dingen einst nannte - zu besteigen. Der Stecker passt in die Dose, der Schlüssel in das Loch, der Degen in die Scheide. Es gilt das Gesetz, dass sich Gegensätze anziehen, esoterisch verklügelt: Animalischer Magnetismus.




Den Goldenen Oskar gewinnt kein Mann mit Wortgeklingel, auch wenn der bienenfleißige Jan bei Amazon eine beachtliche Latte von Büchern bietet, die ihn hoffentlich in die Lage versetzen wie Pirincci, dem 60jährigen geilen Bock, 21jährige Kunststudentinnen zu ködern und zu kaufen.



Nichts gegen Jan Deichmohles oder Akif Pirinccis Werke! Sie sind allemal amüsant und lesenswert. Dass sich Jan müht, auch mir seine lehrreichen Bücher zu verkaufen, mir wie anderen, ist sein Job. Doch bringen Bücher Erkenntnis? Wie schafft es der Bücherwurm, mit seinem Wurm als Köder im Meer der Mädchen erfolgreich zu fischen und sich in schmatzfeuchte Scheide einzuschmeicheln?

Wer ficken will, muss freundlich sein.

Mir war es trotz meiner nächtlich feucht schleimigen Fingerübung 1975 nicht vergönnt, beim Traum meiner schlaflosen Nächte zu landen, leider.


DU!
So wie das Wasser Winde - Wellen
 peitscht beugend über Deiche raus
 gleich der raffen Rüden Bellen
 so hab' ich dir dein ICH zersaust.
 Gleich sturmgebeugtem Wetterbaum
 gleich grau November Hagel
 platzt ich in deinen Mädchentraum
 schlug dir ins Fleisch den Nagel.

 Ich beugte dir Hals, weiße Stirn
 betrat der Blond Pracht Haar
 was nur in Lust mein herrisch Hirn
 sich nahm ohn' all Erbarm'
 ich ließ dich zittern, schreien, stöhnen
 für mich den Tag, die Nacht
 dich in dein Frauenjoch gewöhnen
 mit Mann Gewalt gemacht.

 Du lerntest dienend Knie beugen
 zart rot erzog dir Wangen
 und deiner Kelche voller Schäumen
 gabst du mit Inbrunst Bangen
 kein ungefragtes Wort entkam
 dem rot durchpulsten Lippenmund
 der schrie and stöhnt nach mehr Erbarm
 Herr schließe Weibes ewig Wund.
   
 Und lecktest ihm die Finger du
 die herrlich auf dir glitten
 womit er nahm dir kindlich Ruh
 du brauchst es! komms erbitten!
 und teilte Körper Mitten
 in brennend Heiß and Kalt
 brach er wie glühend Lava ein
 rot Lava in grün Wald. Und deiner Kunst gewandtes Trachten
 dir ward dein Leib dein Werk
 dass in selig Übernachten
 du ihm Wonn gewährst
 und liegst vor ihm in pulsend Wachen
 und schnurbetont Brust and Geschlecht
 und flehst ihn nur mit dir zu machen
 was er nur will, was ihm nur recht

 Ja du, die einst so stolz
 voll Anmut wuchst und Würde
 du krochst zu ihm and schwitzend woll'st
 ihm tragen jede Bürde
 and dir mit deiner Pläne Willen
 gab's nur noch ein Ersehnen
 wie kann ich mir die Liebe stillen
 ihm kann mich nichts entwöhnen.
So griff er prüfend in dein Fleisch
 dreht um dich wie ein Rollen
 und seines Wollust Gier so heiß
 hast du Tribut zu zollen
 und er zwingt dir Ketten an
 an Hals und Armgelenke
 so hält dich herrlich dieser Mann
 dem Frauenglück du schenke.

 und zitterst wenn die Finger kundig
 dir teilen auf den nackten Leib
 und wimmerst, windest dich so hundig
 oh komm zu mir nimm mich arm Weib
 oh ja oh komm oh öffne mich
 lass mich dir ganz ergeben
 oh lass mich keine Stund im Stich
 lass dir mein Leben geben
 ja nimm nackt geöffnet kahl
 gehorsam hörig willenlos
 lab dich an schwitzend windend Qual
 lösch mir den brennend Schoß
 still mir den Mund
 dring in mich ein
 lass mich als Weib ein Hund
  dem Herrn ergeben sein.

 Brenn jeden Blick mir in die Augen
 zwing jeden Satz mir ins Gemüt
 mach mich zum weichen Weibtier taugen,
 dass sich Kusch Kind windend fügt,
 mach mich auf Knien dir Riemen bringen
 die doch mich weiter ketten nur
 mich hörig still and fügsam zwingen
 Priester and Herrscher der Natur.
 (gewidmet:

 ...Der Frauen Bewegung, Frühling 1975)
(dokumentiert aus den Jugendsünden etwa 1975
 .... political-correct weit distanziert ...)

 (im Web verlinkt - Frühling, 2002)

Vor meiner ersten Indienreise als beladen beleidigter Looser auf dem damals noch offenen Landweg 1976 entstand in höchster Geilheit dies Gedicht, theoretisch zwar schön und stimmig, praktisch hat es mich jedoch nicht mit der Angebeteten verbandelt. Bei der Fahrt durch den kalten Winter nach Indien, in Persien von Teheran im Bus voller betender Pilger in die Heilige Stadt Meschad, kam nach der persisch-afghanischen Grenze das Städtchen Herat. Dort schockten mich in düsterer islamistischer Szene ängstliche Augenblicke. Es war vollkommen anders, als Jan schwämrt:
In klassischer Zeit galten islamische Länder des Orients als Lasterhöhlen, was bis in die Kolonialzeit ging. Das Gegenteil von Islamisten betriebenen Sittenstrenge prägte. In Artikel und Büchern beschrieb ich, wie Hippies von Afghanistan begeistert waren, ....
In Herat hockten 1976 im einzigen Esslokal hungrige, dünne Gestalten in langen Gewändern auf Brettern rund um die Wände. Als mir der Kellner für meinen großen Reisehunger ein zweites Omlett brachte, ging ein Raunen durch die Reihe derer, die mir mit hungrigen Augen beim Essen zusahen. Frauen ließen sich nicht blicken. Abends auf einem Stadtgang schreckte mich ein Angreifer, der als kleinwüchsiger, magerer Afghane keine Chance gegen meine jugendliche Stärke im Schaffell gefütterten Wildledermantel hatte.

Auf meiner Marokko-Fahrt im WoMo 2012 machten mich Menschen immer wieder auf eingezäunte Paläste am Meer aufmerksam, wo sich Millionäre aus Saudi Arabien mit ihren Gespielinnen vergnügen konnten, ohne von der Religionspolizei dafür belangt zu werden. Genug davon.

Zehn Jahr später, mal wieder als Looser, entstand mit meinem damaligen Freund als Sänger von mir auf dem Schifferklavier begleitet unser "Chauvis Nachtprogramm", wo wir beispielsweise mit dem Liedchen von "Donfickduse" und seiner "DennSeVillja" durch die Lande tingelten.

Mädchen die die Wimpern pinseln,
Mädchen, die beim Pimpern winseln....
So waren die Zeiten, unsere Zeiten.




Das war dann auch schon wieder zehn Jahre später - nämlich 1985 nach meiner nächtlich feuchten Fingerfantasie DU! von 1975. Mittlerweile hatte mir die Existenz eine zweite Ehefrau zugeteilt und uns mit einer Tochter gesegnet. Diese Dame hatte sich mittlerweile mit meinem Kind ein besseres Leben ohne mich gesucht. Nach einem abenteuerlichen Jahr in den USA und Mexiko erwartete mich nach meiner Rückkehr mit nur noch einem Koffer in einer Art Kölner Männerheim die Unterhaltsklage - voll verspannt im Hier-und-Hetz auf der Straße der Verlierer.

Eine Idee wie von Incel gab es zu damaligen Zeiten noch nicht. Pubertierende Primaten ließen Dampf ab mit Sprüchen wie....

Scheiß auf Weiber, scheiß auf Liebe,
verlass' Dich auf Dein Handgetriebe.
Solche Wichser bewiesen beispielhaft, wie Bekannte den Kampf mit dem Gegengeschlecht aufgegeben hatten.




Doch mir lohnte die gütige Existenz mein bewußtes Mühen und Leiden, meinen Kampf mit weiblichen Mucken nach der zweiten Ehefrau eine nächste, junge Dame, die es bei mir von einer Rosenverkäuferin in Kneipen zur stukadierten Philosfickerin brachte, mir Herz und Hose voll entflammte, was mich nach unserer Verlobung auf eine dauerhaftere Verbindung hoffen ließ als meine Versuche zuvor.

Nach vier glücklichen Jahren zog am denkwürdigen 19. Januar 1990 nun auch diese Dame wieder aus der gemeinsamen Wohnung aus. Damit begann für mich mittlerweile mit 42 Jahren das leidige Spiel "cherchez la femme"  von vorn. Nach tränenreichen Monaten in durchtanzten Nächten, mit dem Unterhalt für meine geliebte Tochter am Hals, fischte mir mein Wurm am 15. Mai 1990 aus dem Meer der Mädchen die nächste Dame für weitere mehr oder minder glückliche Jahre. Diese Dame beglückte mich, mit verschiedenen Zwischenspielen nach dem Motto "der nächste Herr, die selbe Dame" bis 1994, wo mir dann nach einer Woche enthaltsamer Zwangspause die allgütige Existenz meine hoffentliche letzte Dame zuteilte. Sie zog Wochen später bei mir ein, arbeitete als Briefträgerchen, als Badegehilfin, als Erdbeerverkäuferin und als Nutzgartengärtnerin und arbeitet noch.



Sie arbeitete als Briefträgerchen im ersten kalten Winter daheim, während meine verliebten Gedanken bei meiner vorerst letzten und siebten Indienreise immer bei ihr waren und ihr von der Zwischenlandung in Dubai ein goldenes Halskettchen mitbrachte.


Seit unserer Verbindung leben wir überwiegend glücklich und in Frieden. Mit der Ruhephase meiner Altersteilzeit zum 31. Mai 2011 erhielt sie mein Ehe-Versprechen, um dereinst nach meinem Tod ein wenig besser versorgt zu sein von ihrer Witwenrente. Meist einsame Winterreisen ins Warme ohne sie haben mich von 2012 bis 2019 durch Marokko, Sizilien, Portugal, in die Türkei, im Sommer auch allein nach Moskau mit ihr zusammen ein Jahr darauf nach St. Petersburg geführt. Nun bekommt sie ihr Häuschen mit Garten. Wie Jan schon zuvor von mir erfuhr:
Denn als 71jähriger steht mir das Spiel der Weibchen bis zum Hals, soll sie machen, was sie will – mit mir.
Jan antwortet darauf mit diesem denkwürdigen Absatz:

 „Soll sie machen was sie will“ hört sich freilich etwas resigniert an. Auch hier bedarf es einer ausgleichenden Kultur, die beide Geschlechter besser verbindet und unwürdige Situationen vermeiden hilft. Darauf arbeite ich in meinen Büchern hin.

Hier liegt nun gerade der "Hase-im-Pfeffer". Es kann kein Federwichser mit seinen Büchern die Welt der Weiber begreifen, schon garnicht sich eines ergreifen. Es gibt keinen anderen Weg - nach meiner Erfahrung und meinen Erlebnissen - sich ihnen zu stellen, sich ihnen auszuliefern. Geht's nicht mit der Einen, musst Du die Nächste versuchen. Es gilt, was immer galt:

Auf jeden Topf gibt's ein Deckelchen.

Wer glaubt sich als Federwichser oder Bücherwurm geschlechtlich zu befriedigen, ist schief gewickelt. So läuft der Hase nicht. Es gilt, sich dort einzufinden, wo alles anfing, wie Jan vollkommen treffend formuliert, bei den

urzeitlichen Instinkten, die die sexuelle Selektion von Frauen bestimmen.

Wo haben Männer ihre "urzeitlichen Instinkte" verloren, ihren animalischen Magnetismus, die urzeitliche Anziehungskraft auf ihren Gegenpol, auf das Weib? 
Ja, es gab Phasen, lange, qualvolle Monate, die mich gleichsam als "Incel" vereinsamen ließen. Als weißer, heterosexueller Mann gab es Monate,  wo mir unfreiwillig keine Dame Geschlechtsverkehr gönnte. Das war furchtbar, ja und?

Der Einsame hält seinen Samen, um eine einzusamen.
Denn auch in Dir, lieber Jan, will eine Sorte Ghetto-Gangster balzen und buhlen! Sei es, dass Du mit Deinen Bücher an Mäuse kommst, denn mit Speck fängst Du Mäuse. Auch in Dir, lieber Jan, schlummern urzeitliche Instinkte, immer ran den Speck!

Ghetto-Gangster sprechen auch urzeitliche Instinkte an, vermehren sich, weil sie selektiert werden, wogegen begabte Denker, Erfinder, die über Büchern hocken und auf Anerkennung waren, geschnitten, diskriminiert werden und aussterben.

Es scheint mir ein Scheißspiel, Jan! Du wie die "Incels" opfern sich als Mannlamm und bluten auf der Schlachtbank der Gendergelehrter*Innen aus, Du mit den Deinen bedauernswerten Incels. 

Lieber ein Wolf Odins als ein Lamm Gottes!

Premium-Pöbler Pirincci japst mit lechzenden Nüstern werbewirksam als Ikone des Schmutzigen Alten Mannes, im Stil von Bukowski oder Kinski, seinen 21jährigen Kunststudentinnen nach. Seine dreckige Schreibe bringt ihn wieder und wieder vor den Kadi, erste, zweite Instanz, er siegt und verliert. Na und? Pirincci schult und stärkt seine urzeitlichen Instinkte, die Zahl seiner Fans und Feinde. Viel Feind', viel Ehr.

Es bringt doch nichts, als "Pick-up-Artist", wir sagten früher als "Hühnerficker", zu reussieren. Ebenso wenig ist es ein Zeichen hoher Kreativität, Jahrzehnte auf der gleichen Ritze rumzurutschen. Wer als

begabter Denker, Erfinder über Büchern hockt und auf Anerkennung wartet,
seine urzeitlichen Instinken, die Männer wie Frauen gnadenlos aneinander ketten, verkümmern lässt, der holt mit schönen Schreibersprüchen das Leben doch nicht ein! Jan, Dein Heulen und Hämen mag Dir Bücher verkaufen, viel Glück. Es mag krummschwänzigen Wichsern helfen, ihr Kreuz gerade zu machen, und "fröhlich wie ein Held zum Siegen" näher an ihre urzeitlichen Instinke bringen, wieder zu leben.

Es mag Pechvögler geben, die nie zum Schuß kommen. Mir reicht's mittlerweile. "Soll sie machen was sie will", ist meine Meinung mittlerweile, weil sie ohnehin machen, was sie wollen. Jan meint dazu., dass

hört sich freilich etwas resigniert an. Auch hier bedarf es einer ausgleichenden Kultur, die beide Geschlechter besser verbindet und unwürdige Situationen vermeiden hilft. Darauf arbeite ich in meinen Büchern hin.
Es wird Zeit, mit 71 Jahren sich aus dem Spiel auszuklinken. Ob eine ausgleichende Kultur oder ob ein Kulturkampf die Geschlechter und Menschen besser verbindet, wird sich zeigen. Bei der Renovierung unseres Hauses wird offensichtlich:
Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird.




Frauen können nicht und werden niemals ihre

ihre diktatorische Wahldominanz namens sexueller Selektion abgeben.
Es widerspricht der Biologie, dem System der "Zweigeschlechtlichkeit seit 750 Millionen Jahren". Und mit verstaubter Buchgelehrsamkeit von buckligen Schriftgelehrten lässt sich mit theoretischem Geplänkel beim ewig rätselhaften Weib nichts, niemals etwas verstehen. Da muss Mann schon Hand an sie legen, sich im Schweiße seines Angesichts auf ihr, über und unter ihr mühen, mit ihr leiden, lachen, leben, lange, lange leben und immer wieder auf's Neue sich überraschen lassen, von ihrer Unberechenbarkeit. Lieber Mann, lieber Jan, es bleibt Dir wie mir wie jedem nichts anders übrig, als einzusehen und ihr - wie allen anderen - ein- und zuzugestehen:



Wer Verlieren lernt, der gewinnt!



08 September 2019

Schweigen im Sonneberger Walde

Seit bald zehn Jahren und bald 200.000 Kilometer hat mich mein Wohnmobil kreuz und quer durch die weite Welt geschaukelt. Jetzt steht es seit mehr als einem Monat in dem wunderschönen Städtchen Sonneberg und dient mir als "Bauwagen". Das wundersame, alte, schöne Häuschen soll unser Altersruhesitz werden. Mit 71 Jahren ein gewagtes Unterfangen!





Noch ist das Haus ein Baustelle. Erstmalig im Leben gibt es für mich nichts Wichtigeres als harte Handwerksarbeit. Zwar eignen sich meine beiden linken Hände nur zu Hilfsarbeiten, wie Steckdosen auszubauen und Bauschutt in den Container schleppen. Doch selbst solche leichte Hilfsarbeiten ist mein Körper kaum gewohnt. Wer nichts selber machen kann, ist auf Experten mit ihrer Kunst angewiesen, aus einem recht ruinierten Altbaut wieder ein wohnliches Anwesen zu zaubern. Was soll dabei Politix? Sie hält auf und hindert sogar.


Bis in meinem Zimmer die VEB-Schrankwand wieder steht, Bücher, Noten und CDs wieder ihren Platz gefunden haben, werden Wochen, wenn nicht Monate vergehen. 



Bislang gibt es vorerst nur Träume: Im renovierten Haus im warmen Zimmer sitzen, umgeben von meinen Büchern, Musik, Noten, dem Klavier, der Steroanlage, dem Fernsehen. Bis dahin ist es noch ein langer, weiter, harter und teurer Weg.



Im August hat mir noch das Baxenteichbad über die Hitze geholfen, morgens, mittags und abends. Die Sonne hat meinen Wohnmobil-Bauwagen auf mehr als die schon unerträglichen 30 Grad Celsius aufgeheizt. Da muss der Körper lange auskühlen im Wasser, um wieder im Brutofen Auto sich abends wohl zu fühlen.



Das Leben in Thüringen ist ruhiger, langsamer und einfacher als im überdrehten München. In Münchener Freibädern musste Polizei mit mehreren Mannschaftswagen anrücken, um überhitzte Gemüter zu beruhigen. Dafür dass die Rotfront Stadtregierung übermütigen Flütilanten freien Eintritt in Münchener Freibädern geschenkt hat, bedanken sich Radaubrüder mit Randale. Das Baxenteichbad dagegen schenkte mir Frieden, Erholung, Abkühlung. Man bewundere den mit Kabelbindern kreisrund gebundenen Wasserschlauch. Der dient als Dusche. Kaltwasser sprudelt unentwegt ins große Becken. Es waren herrliche Stunden im Bad. Am Zaun wachsen Brombeerhecken, die mir Hände voll saftiger Beeren schenkten.



Es gibt hier Produkte, die mir bislang unbekannt waren Google Maps zeigt mir den Weg in diese Wunderwelt nach Striegistal, 200 Kilometer entfernt von Sonneberg, östlich von Chemnitz.


Die Nerven aufreibenden Sorgen um Haus und Handwerker ruhen am Sonntag aus. Eine muntere Blasmusik zieht durch den Ort. Es rührt mich. Das Mädchen sammelt auch meine kleine Spende in ihrem Kasten, den zu meinem Erstaunen viele Geldscheine füllen.


Mit den ersten Septembertagen kommt eine kühlere Welle über das Land. Morgens fällt die Temperatur in meinem Wohnmobil-Bauwagen. Die Gasheizung schafft wohlige Wärme . Die Blumen an der Pumpe strahlen mich an.



Auch in unserer früheren Heimat München gab es in Isarnähe einen Kleingartenverein. Dort bewirtschaftet ein Türke mit seiner Frau die kleine Gastwirtschaft Antalya. Wir haben manchmal dort gegessen und lauschige Sommerabende genossen.




Es macht mir immer und überall Freude, Städte, Häuser, Kirchen, Friedhöfe, Parkanlagen anzusehen. In unserer neuen Heimatstadt stehen Häuser leer. Der Trödelladen warnt Einbrecher mit drakonischen Strafen davor, nochmal sein Schaufenster einzuschlagen und zu klauen. Die zerbrochene Scheibe hat er notdürftig mit einem Brett zugeklebt.



Neben einem Fachwerkhaus steht ein renoviertes Gebäude mit großzügigem Wintergarten. Die tragenden Holzbalken mit den Bögen sind kunstvoll gearbeitet.


Das Diakoniewerk hat eine alte Villa am Stadtrand übernommen. Die Schilder verweisen auf soziale Aufgaben.



Der erste Septembersonntag schenkt mir Erholung von den Sorgen um die Baustelle. Mit dem Hopper-Ticket Thüringen geht es für 5,40 Euro mit meinem Fahrrad vom Bahnhof Sonneberg nach Neuhaus am Rennweg, 


Mit 5,40 Euro kommst Du in München von unserer Wohnung im Norden des Englischen Gartens mit dem Fahrrad gerade mal sieben Kilometer weiter bis zum Marienplatz. Hier bringt mich zum gleichen Preis der Dieseltriebwagen durch Wald, Wiesen und Tunnel bis nach Neuhaus am Rennweg. 



Auf der 24-Kilometer-Strecke überwindet der Dieselzug 500 Höhenmeter.



Von der Höhe schiebt mich die Schwerkraft im Sausewind zurück nach Sonneberg.



Dies wird nicht mein letzter Sonntagsausflug in die herrlichen Wälder und Berge dort bleiben. Hier fährt die Bahn gerade über das Viadukt, von dem man zum Waldcamping in Lauscha blickt.



Wenn über Neuhaus am Rennweg in der Höhe Wolken hängen, dann ist es selbst Mittags, am ersten Septembersonntag kühl und windig. Doch die schnelle Abfahrt durch das schnuckelige Bergdörfchen Lauscha bringt mich talwärts nach Steinach. Dort scheint die Sonne, wärmt mich auf, lässt mich ruhiger die Schätze des Städtchen bewundern.

An schreiende Neonreklame hat man sich übersatt gesehen. Diese Einlegearbeiten in der Schieferfassade sind eine andere Klasse.



Das Schiefermuseum in Steinach wartet auf meinen Besuch. Ein erster Rundgang um das Gebäude macht mich neugierig.




Bei meiner Einschulung 1954 schrieben wir Sechsjährigen noch auf Schiefertafeln die ersten, ungelenken Buchstaben.




Vor dem modernen Zelt artigem Vorhofdach des Schiefermuseums blickt man auf alte Häuser, die sich malerisch in den Hügellandschaft am Waldrand schmiegen.



Sonneberg nennt sich die Spielzeugstadt, eine Steinacher Spielzeugschachtel erinnert an einen spielerischen Einstieg in den Ernst des Lebens.





Der Ernst des staubigen, lauten, anstrengenden Lebens, des Geld- und Broterwerbs zeigen die Maschinen. Mich erinnert die Baustelle im Haus von Anfang daran, an das Ausräumen der Möbel, das Herausreißen der alten Kabel, das Verlegen neuer Heizungsrohre, das Verputzen der Wände mit einer Putzmaschine. Dafür braucht der Bauleiter eine 380 Volt-Leitung mit 32 Ampère - kein Ende in Sicht.




Je mehr mich die Sanierung unseres Häuschen beschäftigt, umso mehr erstaunen mich die Arbeiten unserer Vorfahren an solch mächtigen Gebäuden.


Im Sonntagssonnenschein strahlt dieses kunstvolle Gebäude in einer zauberhaften Komposition aus Ziegelsteinen und Fachwerkbalken. Es steht in Steinach.


Weiter rollt mich mein Fahrrad ins Tal. In Neuhaus am Rennweg hat mich das Gasthaus zum Hirschen gestärkt. Das Gasthaus zur Höll wirbt mit Thüringer Küche. 


Schon hinter Lauscha lichtet sich das Tal. Straße und Schiene bringen Menschen rauf und runter, im Steinacher Bächlein fließt Wasser ins Tal. Forellen stehen im Wasser.


Erst bei näherer Begutachtung erschließt scih mir der Sinn dieser Säule beim Bahnhof Blechhammer.



Es handelt sich um eine fünf Tonnen schwere Riesenhammerwelle aus dem Mittelalter.




Ein Bahnsteig der Thüringerer Bergbahn mit dem Bauwerk dahinter, welches mit Glanz und Größe der Alten Zeiten mit der Pickelhaube auf dem Türmchen bezaubert.


Tausende tote Fichten holen Waldarbeiter mit ihren Tonnen schweren Maschinen aus den Wäldern. Doch auch die Steine im Berg lassen sich verkaufen.





Zwischen nervlicher Hochspannung und erholsamen Ausflügen, Spaziergängen und Freistunden vergehen meine Tage in meinem Wohnmobil-Bauwagen vor unserem langsam wachsenden Heim.



Mein Wisch-, Wasch- und Naschbär telefoniert nach ihrer Arbeit lange mit mir. So stärken wir uns gegenseitig, während sie arbeitet, Kartons für den Umzug packt; beschäftigt mich die Baustelle.


Dazwischen gibt es ruhige Radrunden durch das geruhsame Städtchen. Vor dem Rathaus hält der Stadtbus, hinter mir liegt der Bahnhof mit der Touristeninfo. Die versorgt Besucher mit Stadtplänen, verweist auf Ausflugsziele in der reizvollen Umgebung.


Im Stadtpark sprudelt der Brunnen. Eine Videoanlage nimmt eventuelle Störenfriede ins Visier.


Alte Backsteinhäuser mit rostenden Gitterzäunen glänzen im Abendsonnenlicht.


Auf gemauertem Ziegelsteinuntergeschoß erhebt sich das Fachwerk bis unter das Dach.



Alte Häuser hatten selten einen Balkon, nur die reichsten Villen verfügten über solchen Luxus. Später bauten die Menschen dann Wintergärten an, wie hinter diesem mit Schiefer verkleideten Haus.




Hier hilft auch kein Denkmalschutz mehr, die Ruine zu retten.


An der evangelischen Kirche schließt sich der Friedhof, eine Kriegsgräbergedenkstätte und eine Kleingartenanlage an.


Die Totenruhe der gefallenen Soldaten stört hier nichts und niemand. Während links-rot-grün verhetzte Jugendliche in Städten schon mal Gedenktafel beschmieren, geht es in ländlichen Regionen gesitteter zu.


Irgendwann steht die Kirchentür einmal offen, um mich darin umzusehen.




Bevor der andächtige Besucher über den weiträumigen Friedhof spaziert, erinnert ihn das Abbild dieser barbusigen Grazien daran, dass sie das Leben von Generation zu Generation weiter tragen.




Bei meinem Spaziergang lässt sich schon mal ein stilles Plätzchen erkunden, wo nach dem Klang der Totenglocken dereinst die Erde meine Urne aufnimmt: Von der Erde gekommen, von der Erde genährt, zur Erde zurück gekehrt.



Noch zwitschern Vögel, noch scheint mir die Sonne,  noch geht es weiter, munter und heiter.


Der Weg ist lang noch und weit, Trepp auf, Trepp ab, vom Keller bis unter das Dach und zurück.




Erste Fortschritte sind schon zu sehen. Der neue Zählerkasten versorgt schon die ersten drei Lampen im Keller mit den ersten beiden neuen Steckdosen. Die Wände sind aufgeschlitzt, um statt brüchiger Alukabel Kupferleitungen zu legen. Die lauten Arbeiten hinterlassen Bauschutt. Mir bleibt als dienstbeflissene Hilfskraft die staubige Aufgabe, den Bauschutt zusammen zu kehren, in Eimer zu füllen, mit der Schubkarre in den Bauschutt-Container zu bringen, dort auszuschütten. Selten einmal gibt es einen anderen Termin, der mir etwas Luft verschafft im schönen Städtchen.


Ein einziger Buchladen in Sonneberg füllt sein Schaufenster mit Reparaturanleitugen für Schwalbe, Simson, Trabant, Multicar und den IFA-Lkw. Dazu stellt er Bücher aus mit Titeln wie "Dinge der DDR". 


Als Attraktion am ersten Samstag im September wirbt die LINKE im Stadtpark für die kommende Landtagswahl in Thüringen.


Da es mich zufällig dorthin verschlagen hat, reizt mich der Besuch der Veranstalltung. Es gibt Bleche voller Kuchen, Getränke und Bratwürste. Jedes Stück Kuchen kostet einen Euro.

 
Der Herr mit dem roten Windschutz am Mikrofon sieht aus wie Dr. Dietmar Bartsch,  Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Doch mich zieht es zurück zur Baustelle, ohne mir weiter die Klagelieder über benachteiligte, östliche Bundesländer anzuhören. Wer Sonneberg mit den Problemzonen von Dortmund-Nord, Duisburg-Marxloh, Mannheim, der Münchener oder Frankfurter Bahnhofgegend vergleicht, lebt hier auf einer Insel der Seligen.


Mein Bruder in Dortmund renoviert derzeit eine alte BMW und bittet mich, ihn mit Politgeplänkel zu verschonen. Es ist verständlich, dass Menschen an der Entwicklung im linken Land verzweifeln, die sie selbst so gewählt und gewollt haben. Über Jahrzehnte hat einer schweigenden, entpolitisierten Mehrheit ihre Vogel-Strauss-Politik geholfen: Augen zu, Kopf in den Sand und warten auf bessere Zeiten. Je lauter phrasierte Durchhalteparolen gegen das Schweigen der Lämmer im Walde schallen, umso hohler die Texte. Selbst Pirincci, professioneller Großschriftsteller, kann kaum anstinken gegen die mediale Kloake. 


Die Menschen haben es satt, sich mit noch mehr Problemen zu belasten, als sie ohnehin schon haben. Wie Akif über den SPIEGEL-Autor Sascha Lobo ablästert, lässt mich jedes Wort, jeden Satz, jeden Absatz genießen. Wenn Akif mit seiner Suada eine fünfstellige Leserschar erreicht, ist das viel. Sascha Lobo bedient ein Zehnfaches davon. Und die Hunderfache Anzahl will einfach ihre Ruhe haben, will sich unterhalten, in ihren Späßen nicht stören lassen.

Die Unverschämtheit der Besserwessis donnert aus allen Kanonen gegen die oppositionellen AfD-Spatzen in Sachsen und Brandenburg:



Der nächste Baustein im VEB-Osten "Vorsicht es bröckelt" ist Thüringen. Wie sehr Fantasterei von Presse, Politik und Meinungsmache von der Wirklichkeit in diesem liebenswerten Bundesland Thüringen mit weitaus "normaleren" Menschen, als mir in Jahrzehnten in verschiedenen Bundesländern des Westens begegnet sind, abweicht, merkt man bei jedem Besuch in den neuen, helleren Ländern des Ostens.

Nach meinem Berufsleben in München bleibt Thüringen für mich die ruhige Rentneroase, in der bisher kaum ein Tag zu bereuen war. Wer immer es sich leisten kann, sollte vom Westen in den Osten wechseln. Es sind bessere, glücklichere, gesundere Menschen hier.


Selten, fast nie, dass ein verzweifelter, alter Mann sich offen und so ehrlich erklärt:


Noch mal meine Bitte, keine Liedertexte, Reden von Höcke und der Schweizerin mehr, keine Hinweise auf messernde Neger, ich bin satt davon und es macht mich krank
Behandele mich einfach wie einen Bekloppten, den man schonen muss.. ich bitte ich um unseres Kontaktes Willen das zu respektieren,


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Was bleibt denn da anderes, als zu "schweigen im Sonneberger Walde"?