29 Juli 2020

Musée du Débarquement Utah Beach und Halligalli in Hausmeisters Hauptquartier

Man geht in Gedenkstätten anders rein, als man rauskommt. Gedenkstätten deprimieren - mich jedenfalls. Masochistische Unterwerfungsapologeten genießen es vielleicht. Säue suhlen sich im Schuldkult, das sättigt sie. Mich bedrückt der Wahnsinn von Fakten. Was dann wieder in Hausmeisters Hauptquartier abging, ließ mich vor Lachen kaum schlafen. Kleinkrieg ist kein Krieg.


Utah-Beach: Kameraden, kämpft für Freiheit, Frauen und Kinder!



La Baie de Veys





Erst muss sich der Autor in fremde Gefilde einarbeiten. Die Seehunde bei meinem Camp tummeln sich nicht am Utah-Beach sondern an der Baie de Veys.




Das Camp Baie de Veys liegt sechs, sieben Kilometer weit ab vom Schuss. Deshalb tummeln sich in dem morastigen Wasser Seehunde, sonnen sich auf der Uferbank.




In sumpfingen Wasserrinnen lässt sich nicht Tonnen schweres Material anlanden. Das ist die Oase der Ruhe, der Stille, der Seehunde.



Sie robben sich auf speckigem Bauchfell über den glitschigen Schlamm, auf dem meine Sandalen wie Gleitschuhe rutschen.




Sainte-Marie-du-Mont




Wo mich der Tag hin treibt, ist ungewiss. Gewiss ist, dass Brot und Obst fehlen, also einkaufen im nächsten Dorf. Das heisst Sainte-Marie-du-Mont. Die Karte zeigt den Weg.



Auf der Strecke von Bayeux nach Baie des Veys lag kein Supermarkt. Also ging's morgens nach der kalten Nacht zum Einkaufen.


In Sainte-Marie-du-Mont gibt es auch keinen Supermarkt. Doch die Boulangerie verkauft Baguette und Kuchen, die Epicerie Obst und Mozarella.



Das Dorf erzählt mir seine Geschichte.





Krieg in der Kirche - zum Teufel mit der Alliteration!




Das Dorf ist wie ein Open Air Museum. Man braucht Zeit und Muße all diese Tafeln an den Häusern zu lesen.



Im Gegensatz zum ruhigen, gleichförmigen und oft eintönigen Zivilleben reißen Kriegszeiten die Menschen aus ihrem Alltag. Es geschehen Dinge, die Großvätern ihren Enkeln erzählen. Klar, dass der deutsche Besatzungssoldat, der über Jahre Frankreich terrorisiert und ausgeplündert hat, nach der verlorenen Schlacht als Depp dasteht.




Heldengeschichten für die Ewigkeit

On lui attribue une dizaine de cadavres, dont deux à moins de cinquate metres, dans la rue descendante. 

Ambrose, a devout Christian, began to pray but a hail of bullets came from the church. Paratroopers were there, waiting in ambush. Some Germans collapsed and others ran away - and Ambrose Allie was saved.

Dies zu kommentieren, verbietet der Respekt vor den siegreichen Helden.


Nach aufmerksamen Lesen der Schautafeln ein Blick in die Auslage des Militaria-Händlers. Seine Devotionalien des Massakers haben stolze Preise: Ein verbeultes Kochgeschirr 75 Euro. Ein Dolch in der Scheide 680 Euro.


"Excuse me, I'm on my way back from my cousin's", and in the same time, he launched at them one hand grenade, thus killing the little German patrol.
Was lehren die Stories? Trau, schau, wem....




From June through November 1944, the Allies landed....
zum Glück mit genug Mensch und Maschine, um dem Hitler-Faschismus einige Monate später und Hundertausende Tote mehr den Garaus zu machen. 



Das beschauliche Dörfchen Sainte-Marie-du-Mont hat seinen Frieden wieder gefunden.


Utah-Beach






Nachdem die Invasionstruppen den Strand frei gekämpft hatten, lief der allierte Nachschub über behelfsmäßige Häfen durch Sainte-Marie-du-Mont. Die Allierten kämpften drei weitere Wochen, um 50 Kilometer weiter Cherbourg zu befreien.




Dies Denkmal auf der rechten Straßenseite zum Meer erinnert an die dänischen Marinesoldaten, welche die Landung unterstützten.



Das Denkmal auf der anderen Straßenseite zeigt einen US-Soldaten.




Zwei flinke Pferdchen traben auf der einstigen Materialschlachtstraße vom Utah-Beach ins befreite Land, dann wird's "heavy". Ein alter Straßenhund kann zwar 'ne Menge ab, doch was kommt, zehrt auch an dessen Nerven.




Während die allierten Heroen für Recht, Freiheit, Demokratie starben, verreckten die quer in Europa kämpfenden Hunnen und Horden, wie man mittlerweile weiß, für Deutschland, dies "miese Stück Sch****".
 


Wem als deutscher Arbeitsrobot noch nicht das Kreuz gebrochen ist, dass er Hemd und Hose vor den Behörden ausziehen muss, dass ihn staatliche Versorgung erhalte und vor Obdachlosigkeit bewahre, wird als arbeitssamer Bürger, als Besitzer von Gold, Aktien, Immobilien gern sein Vermögen mit den Bedürftigen der Länder teilen, die so sehr unter deutscher Besatzung gelitten haben.




Das Spiel ist aus, die Waffen schweigen, die Zeche zahlt der Verlierer jetzt und immerdar.


Böll verarbeitete das Trauma in Trümmerliteratur nach dem griechischen Lyriker Simonides von Keos.

Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.


Trümmerliteratur für die Einen, Marmortafeln für die Andern, zwei, drei Generationen später das Land ein "mieses Stück Sch**", Zensoren, soweit die Füße tragen, ein zwischendurch kurz mal aufgebautes Land jetzt bereit zur Übergabe und Aufnahme des Bevölkerungsüberschusses der Welt.




Von Nationalstolz, Patriotismus und Sexismus geheilt, heißt es für Buntschlandland wie für Europa sonst auch: "Macht hoch die Tür, die Tür macht weit...." Wer kommt? Sicher rnicht der Herr der Herrlichkeit.

Hauptsache alles, was an Deutschland damals erinnert, ist weg und ersetzt durch wunderbare Führungsmächte, geschult, feminin und furchtbar freundlich. Merkel-Land mit Hausmeistern aller Orten.



Die Landungsboote der Allierten liegen an Land, unkaputtbare Panzer schmücken Straßen und Plätze. Noch nie in der Geschichte übernahmen Invasoren in Badeschlappen mit nassen Hosen ein Land.

Nach der heroischen Episode folgt die Periode der Willkommensmuschis, der Gender*Ixen, des Feminazismus.


Das Musée à Ciel Ouvert wirft den Blick zurück auf ein Geschehen, wogegen wir derzeit in paradiesischen Zeiten leben.

Musée du Débarquement



Weder Lust noch Motivation sind scharf darauf, wieder einen musealen Tempel trauriger Erinnerungen zu erforschen. Es ist ein Gefühl wie von Pflicht des Chronisten, sich als verlorener Verlierer seinen Gefühlen und Empfindungen an Orten des Triumpfes zu stellen. Orte der Schande gibt's dann wieder in Buntschlandland.



Während mein Für und Wider noch streiten, verlängert sich in Windeseile die Warteschlange um zehn, zwanzig Personen. Das gibt mir den Ruck, dem Gedränge zu folgen. Der Andrang von Maskierten lässt mich etwa eine halbe Stunde auf Einlass warten.



Man kommt rein, man ist drin: Der Feind ist da, der Feind ist nah. Die Schlacht beginnt.



Die letzten drei Stationen meiner Reise zeigt die Karte: Omaha-Beach, Pointe du Hoc, Utah-Beach.



Wo Mütterchen selig als Wehrmachtshelferin für Väterchen selig als Oberstleutnant in der Feldpostverwaltung von Paris die Korrespondenz tippte, da sitzt heut der Straßenhund vor seinem Lenovo X230 und tippt seine Story für sich in das Nichts.


Den Drahtesel schleppt der 3,5-Tonner auf dem Heckträger mit, statt des Gewehrs rattert in Rasewut die Schnodderschreibe, vergisst die Basis alles Gedeihens nach Altväter Sitte: "Der fett'n Sau den Oarsch schmier'n".

So angesprochen wendet sich auch der letzte gutwillige Leser von Ekelschauern geschüttelt vom Autor und seinen Texten ab.




Zensoren und Scharfrichter der Gedankenpolizei wetzen ihr Besteck und wissen, den Zahn werden sie ziehen, wer immer aufmuckt gegen die betonierte Bornierheit schwacher Köpfe der Generation Schneeflöckchen unter Aufsicht und Obhut abgewrackter Gouvernanten im Namen der Hausmeisterei.




Das Kriegsspielzeug von einst ist verrottet oder museal konserviert. Heute muss die Truppe sparen, wenn nicht Millionen versickern in korrupten Kanälen.



Verbrenner sind out, für E-Mobile fällt der Strom aus. Was soll's? Wer will, wer wird schon kämpfen? Es herrscht Friede im Land. Abgesehen von einzelnen, tragischen Zwischenfällen. Wer will davon wissen?


Schützengräben gibt's nur im Geländespiel, während die Gräben im Land zwischen polit-korrekten Anstands-Wauwaus und bösen, bärtigen Grauköpfen nicht mehr zu überbrücken sind. Man geht einander aus dem Weg, bloß keine Filterblase anstechen. Es würde ein unerträglicher Gestank entweichen.


Wunderbarer "Water-Buffalo", um durch Schlick und Schmodder die kostbare Menschenfracht vom Schiff durchs Watt an Land zu schaffen, zu Tausenden produziert für den großen Befreiungsschlag - hier am Utah-Strand am 6.6.1944, Schlag 6.00 Uhr.


Nachdem vor Sizilien "friendly fire" zwanzig Kollegen vom Firmament Richtung Tod geschossen hatten, wurden alle Maschinen, hier Typ Dinah Might,  mit Zebra-Streifen markiert. Alles in der Luft ohne diese Streifen, hieß der Befehl, abschießen.

Im Bug, Heck und Dach jeweils doppelt Maschinengewehre.




Wer das Massaker überlebte, hat gut lachen. Witwen werden bei Jahrzehnt-Jubiläen geehrt.



"Hoch die Fahne des Vaterlands!" - Kanzlerin Merkeln entsorgt den schwarz-rot-goldenen Flatterlappen, der passt ihr nicht zum Wahlsieg.



Während und nach dem Krieg verbesserten findige Geister Prothesen für Hände, Arme, Füße und Beine. Doch die Show beschränkt sich auf Trophäen.



Es ist geschafft! Frisch Luft, Sonnenlicht, raus an den Strand, den sagenhaften Utah-Beach




Ein kurzes Bad in den Fluten, immer die Siebensachen im Blick, das war's dann wohl.




Nach Tomaten mit Morzarella, Baguette mit Butter, Alk freiem Bier, Wasser und Tee geht's wieder weiter. Mein ruhiges Nachtquartier an der Seehund-Bucht ist noch frei.

Endlich wird's wieder lustig im zweiten Teil!


Mein Freunde von Hausmeisters Hauptquartier

 

 


Der "HM" Hausmeister ist der Mann mit diesem saftig schönen Liebesbriefchen, dessen lausige Leser und Kinderkommentatoren meine Blogs seit Januar 2015 bespasst haben. Mich hätte es nicht wieder dahin verschlagen, wie meine ehemaligen Leser mich meiden wie den Leibhaftigen.


Die Story ist nicht aus meinen Fingern gezogen, sie spielte sich wirklich so ab. Die furchtbar fleißige Sigge im Forum - siehe Bild - hat mich stutzig gemacht. Wie im pissgelben Forum mir kaum je ein anderer Schreiber auffiel als Tempranillo und vielleicht "DT", fehlen mir für dieses DEBITSMUS_FORUM Zeit, Kraft und Energie die sicherlich wertvollen Auslassungen von Siggi zu lesen. Doch das Thema "seltsamer Methoden" ließ mich neugierig werden. Vielleicht schreibt sie von meinem lieben Bekannten, dem Herrn Hausmeister?

Wer eine Veränderung fordert oder anstrebt, der muss auch bereit sein ein Risiko einzugehen (bzl. nOby) [mit Anmerkung vom Moderator] Frances FreeToBe, Montag, 27.07.2020, 23:22 @ DT617 Views

Zu allererst: Bitte seht es mir nach, das ich hier einen neuen Thread eröffne, der eventuell auch in den "nOby"-Thread noch irgendwie reingepasst hätte. Da ich ziemlich selten einen Thread eröffne, nehme ich mir die Freiheit nun einfach. "Man" sehe es mir nach.

Worum geht's? Natürlich um den "nOby"-, respektive "Tempranillo"-Thread, wo nachgefragt wird, wo denn der User nOby abgeblieben sei, obwohl der Flurfunk doch ganz gut funktioniert und die Antwort Vielen schon vorweg bekannt sein sollte. Die Intension ist und wird wohl auch kein Geheimnis sein: eine Diskussion eröffnen, was das Sperren einiger Mitglieder in der letzten Zeit angeht und (so nehme ich an) die unausgesprochene Frage in den Raum wirft: War das denn wirklich angemessen, wirklich nötig und wie damit in Zukunft umgehen, denn die "Sperre" droht nach den aktuellen Entscheidungen anscheinend schneller, als so mancher einen Blog-Artikel geschrieben hat.

"Hä", stieg Ärger in mir auf, was soll denn dieses Heulen gleich einem Seehund-Baby von Papa und Mama verlassen allein auf der Sandbank? Verwundert gegen meine Müdigkeit ankämpfend ging es weiter im Text, was mich aufmerken ließ.

Ich war dem Hausmeister im übrigen vor einiger Zeit auch ziemlich frech gekommen und eine Nicht-Neutralität angeprangert habe, die einem Hausmeister (es ist "auch nur" ein Moderator ) meiner bescheidenen Meinung nicht zusteht und möglicherweise zu meiner kurzzeitigen Sperrung führte, die ich allerdings erst gar nicht mitbekam, da zum lesen keine Anmeldung notwendig ist und ich von Aussen erst darauf hingewiesen werden musste.

"Frech" war das Bürschchen geworden, sogar "ziemlich frech"! Ist das denn möglich bei Hausmeisters kastrierten Kunden? Na, er war wohl kein Vollmitglied der Pissgelben Sekte, wenn er seine Sperrung nicht einmal mitbekam. Da ging Hausmeisters väterlich sorgender Rohrstock doch glatt dem Bürschchen am Arsch vorbei. Oh mein Gottchen, was jallert der Knabe so kriecherisch sich durch seine Zeilen, mir kommen glatt die Tränen.

Also,lieber HausmeisterMENSCH, ich bitte dich, wenn auch sehr sehr verspätet, um Verzeihung. Das war nicht nötig.

Wirklich, "frech" sein ist nicht nötig. Und aber dann? Was kommt dann, nachdem er vor einigen pissgelben Knallköppen - im Stil des Hauses - auf dem Bauch rum geruscht ist?

Vielleicht muss es einen Schnitt geben, hier und jetzt und heute.

Generalamnestie? Rückholung Ehemaliger? Öffnung der Registration für neues Blut? Einen sanften, aber merklichen Hinweis an den Hausmeister, das seine Zeit nun vorbei ist, ein freiwilliger Rücktritt kein Makel bedeutet? Ein Neustart? Wo alle Worte so wie alle Schulden im Jubeljahr wie es üblich war vergessen werden?

Wo allerdings besteht der Druck, den die Gäste ausüben können? Wenn doch das Damoklesschwert der Sperre die Gedanken lähmen?



Jetzt wird's lustig! Diese Vorschläge bei den Pissgelben kommen mir vor wie meine Versuche meiner 97jährigen Tante zu sagen, dass sie Merkel nicht wählen soll. Die Idee käme mir nie und nimmer mehr. Wie kommt der Typ auf solch motzige Machenschaften? Aber dann kommt der große Befreiungsschlag:

Ich lösche meinen Account - Jetzt. Hier. Und sofort!
Na, da hat er aber noch gerade die Kurve gekriegt, sich aus der pissgelben Sekte abzusetzen. Was aber dann geschah, ließ mich kaum mehr schlafen die Nacht - vor Lachen! Manche Camps lassen Hochleistungsstrahler die ganze Nacht brennen, andere lassen Sicherheitskräfte mit elektrischn Golfkarren über die Kieswege schnarren, nur hier am Seehund-Camp ist alles dunkel und ruhig in der Nacht. Der Mond scheint durch das Heckfenster. Doch Schlaf? Hausmeister verteidigt sein Hauptquartier und antwortet ganz geschmeidig.
"[Verschoben vom Moderator/HM. Auch hier wird wieder behauptet, vermutet und subjektiv eingefordert, das die Schwarte kracht. Eine ausführlichere Entgegnung darauf folgt nach meinem, einer größeren Operation geschuldeten, KH-Aufenthalt in der nächsten Woche.]"

Das Schwabern hat Fettschrift verdient. Ob der Mann wirklich ins Krankenhaus muss oder sich nur für eine Woche aus der Affäre ziehen will, ist auch noch die Frage. Jedenfalls kann er eine Woche lang niemanden rausschmeißen. Doch wer Eier hat geht ohnehin von allein, und die mit Eierstöcken machen "Heile, heile Gänschen".Sollte sein Krankenhaus-Aufenthalt wirklich kommen, von mir mit besten Wünschen ein paar



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Kommentare:

Tomaten Michel hat gesagt…

Was geht ab, Sandkastenspiele von und für Erwachsene?

Tomaten Michel hat gesagt…

Was geht ab, Sandkastenspiele von und für Erwachsene?

Hoowoman hat gesagt…

Erhard hat Eier, Walrosseier. Das gelbe Forum war sein Fischrevier. Nun ist es weg. Wir sehen wie er sich in anderen Gewässern genauso niedlich wohlfühlt.

Tomaten Michel hat gesagt…

Mi-mi-mi
Narzissmus ist keine Krankheit. Wer zeigt sich denn gleich jeden Schuh an, gleich ob er denn passt oder nicht?
Alter schützt vor Torheit nicht. Mehr kann man zu dem Geschwurbel hier nicht sagen..

n0by hat gesagt…

Hallo Tomaten Michel...

es war wohl weniger der Schuh, der mich drückte, als das Gefühl ohne Schuhe numehr minder oder mehr meine Web-Wanderungen fortsetzen zu müssen.

Das erklärt vielleicht dieser Blog zuvor - wie der davor + weitere danach :-)

https://n0by.blogspot.com/2020/07/lieber-dgf-hausmeister-vergib-mir-meine.html