04 Juli 2020

Westende - Batterie Todt - Dunkerque OPÉRATION DYNAMO



Wunderbares Camper-Leben! Ein herrlicher Landregen kühlt das Land - und mich. Am Ende steht meine Stube am Meer - endlich.  Mehr Nordsee- als Mittelmeer-Typ erfrischen mich Wind, Wellen und Regen. An der belgisch-französische Kanalküste spürt man überall deutsche Unwert-Arbeit mit Soldatenfriedhöfen.  Die Batterie Todt als museale Erlebniswelt kitzelt den Touristen in wunderschöner Landschaft mit Weltkriegsgrauen. Abschließend einen Gruß an "DT". 




Dushan Wegner @dushanwegner 29. Juni
Früher: »Mein Haus, mein Auto, mein Boot!«
Heute: »Meine Hautfarbe, meine Herkunft, meine Religion!«

Bei sechszehn Grad Außentemperatur wärmt mich meine rollende Stube mit 23 Grad Celius.  Regentropfen klopfen ihr Konzert auf dem Glasfaserverstärkten Kunststoffdach und rauben mir die Nachtruhe.



Der Stellplatz in Antwerpen öffnet das Absperrgitter erst um 9.00 Uhr. Wenig angenehm, eine Stunde vor verschlossenen Tür zu warten. Endlich entlässt mich Antwerpen bei flüssigem Verkehr, einmal eine Viertelstunde zäh fließende Kolonnen ließ mich interessante Aufschriften der großen Lastwagen lesen. In aller Ruhe.



Nach dem Wochenende in Dortmund und nur einem kleinen Einkauf am Sonntag in Antwerpen gehen die Vorräte zur Neige. Wasser, Diesel, Gas, Sprudel, Bier, Obst, Käse, Küchentücher, Schokolade - es fehlt an allem. Bei der Suche nach einem Einkaufszentrum fallen mir Bunker in den Dünen auf. Darauf stehen Kanonen und Maschinengewehre. Das Gelände ist wie ein Disney-Park mit Zäunen gesichert. Besucher zahlen Eintritt.



Mir reichen Hinweistafeln am Strand, um mich der mörderischen Vogelschißperiode zu erinnern. Was mir fehlt, ist ein Einkaufszentrum. Das Garmin-Navi führt mich an ein Zentrum, wo Kunden zwischen Aldi und Lidl wählen. Selbst "MONDMASKER 3-LAGEN" verkauft mir Lidl.



Danach bezahlt der Camper seine Luxusmiete von 29,30 Euro beim Kompas Camping in Westende, lauscht dem Regen auf dem Dach und gönnt sich eine Dusche. Wen interessiert das schon außer meiner Frau und ein paar Freunden, die mit Blog-Bild-Berichten mit mir reisen? Das Blog "Dortmund wird Dortbunt" fand zweieinhalbtausend Mald klickende Leser, doch Antwerpen oder die Nordseeküste von Belgien und Frankreich sind bekannt und eher langweilig.



Tippfehler bleiben im Blog, wenn mir WiFi fehlt, um Korrektur zu lesen und zu verbessern. So bleiben Fehler, die mich später nicht mehr stören. Bei Stadt- und Landfahrten mit vielen Bildern und Wörter lässt eine neue Geschichte die vorige vergessen. .



Doch diesmal ein Rückblick vom Meer 365 Kilometer zurück nach Dortmund. Die reichlich verwitterte Inschrift auf dem Dortmunder Verwaltungsgebäude vergangener Stahlarbeiter-Größe heißt korrekt:

Es lobt den Mann die Arbeit und die Tat.


Die 68iger Ideologie-Idiotie wie der "TuNix"-Bewegung, mit der unerfüllbaren Forderung nach "Rente ab Geburt" hält diesen Spruch vermutlich wie vieles für "Voll-Nazi".  Mit ein Grund dafür, dass nicht wenige Alt-68iger als früh vergreisende Grinsegesichter vor ihren Bildschirmen modern und kaum ihr Knie mehr beugen können, sich mit 70 Jahren nur schwer noch an der Badeleiter aus dem Schwimmbad ziehen. Ihre faule Antriebslosigkeit belohnen sie sich früh mit einem Treppenlift. Wenn Konflikt scheue, Ruhe bedürftige Rentner sich Aufregung sparen, gibt's Lob für das Bunt-Bilder-Blog "Antwerpen":
Erfreulicher Bilderblog ohne nervige Gesellschaftkritik in immer gleicher Ausprägung.


Ein anderer kommentiert die Dortmunder Ghetto- und Wunderwelt und fragt erstaunt:


ist diese stadt wirklich so rundum trist, oder suchst du gezielt die schlimmsten Plätze aus?

Erst wenn wie in Stuttgart Autos brennen, Scheiben splittern, Blut über's Pflaster fließt, Tränengasschwaden wabern, Gummigeschosse aufschlagen, wird's trist, davor ist's eher amüsant, oder?



"Martin Hess" blödet der nächste meiner E-Mail-Freunde, warum nicht gleich "Rudolf Hess"?  Seine Anmerkung illustriert der Kenner der Vogelschissperiode mit einem Bild von versammelten Nazi-Größen um den "Führer".Vier Jahre zuvor schon schreckte mich das Treiben in Dortmunds naher Stadt Gelsenkirchen.


Wo andere Städte ihre Filetstücke der Innenstadt wie in München mit dem Rathaus, wie in Dortmund mit Karstatt-Kaufhaustempeln bebauen, da steht zentral in Gelsenkirchen der "TOPKAPI PALACE". Was der Namen bedeutet, weiß Wiki:
Der Topkapı-Palast (osmanisch طوپقپو سرايى Topkapı Sarayı; im Deutschen auch Topkapi-Serail, wörtlich „Kanonentor-Palast“) in Istanbul war jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches.
 Leser meines Blogs "Dortmund wird Dortbunt" helfen bei der Fehlerkorrektur und wissen den Grund für die unausweichliche Umvolkung der Städte und Länder.
Ein kleiner Tippfehler hat sich eingeschlichen
mawa99, Montag, 29.06.2020, 07:50  @ n0by531 Views

„Es ehrt den Mann die Arbeit und die Tag.“ muss

„Es ehrt den Mann die Arbeit und die Tat.“

Ansonsten danke danke für den Einblick in den aus meiner Sicht deutschen Vorhof zur Hölle. Ohne einen Schuss abzufeuern wird auch in Dortmund eine westdeutsche und später dann auch ostdeutsche Großstadt nach der anderen mit den fruchtbaren Lenden der Kopftuchmädchen und ihrer Samenspender eingenommen, um die Saat für den weiteren „Vormarsch“ großzuziehen.





Grüße aus einem kleinen Kaff im Osten wo die Welt NOCH in Ordnung ist und keine Straßen oder Plätze als gefährlich eingestuft werden müssen.


Der Pöbel, der die Straße bestimmt, ist schwarz maskierter Mummenschanz der Antifanten und einer wohl-fühligen Gutmenschen-Clique, die neben Ponyhof-Sonntagsnachmittagskaffee ein wenig Beschäftigung und Bewegung sucht: "Omas gegen Rechts."  Wenn Menschen in Deutschland mehrheitlich ein anderes Land wollen, so sollen, so werden sie es haben!


Der Zug scheint schon abgefahren zu sein. Pirincci pickt einen "Menschenfeind" mehr aus den unzähligen Jammergestalten der politischen, medialen, kulturellen, klerikalen Kloake heraus.



Diese Drecksmeinung der WELT ging an mir vorüber. Wenn Pirincci sich den Schund vornimmt, soll zumindest meine NEIN-Stimme nicht fehlen. Mich durch das WELT-Gejaller zu quälen, das einen tragischen Einzelfall an den andern reiht, sorry, dafür fehlen mir Kraft, Zeit, Geduld, Energie.




Gerade mal wieder "Dortmund wird Dortbunt genossen", erwähnt Akif "Gelsenkirchen" als Auffangbecken all der "Verdammten dieser Erde". Gelsenkirchen fiel mir schon vor vier Jahren auf als "Rhein-Ruhr: Ruinen sozial verelendender Wanderarbeiter "



Durch verschlungene Strandwege mir meinen Weg zum Meer zu bahnen, fällt mir leicht. Was uns in unserem Land geschieht, macht mir Magenschmerzen.



"Wenn nicht endlich die Wurzeln dieser Konflikte offen benannt und politische Lösungen dafür gefunden werden, ist es mit der Sicherheit in unserem Heimatland ein für alle Mal vorbei. Die sofortige Abschiebung von nicht aufenthaltsberechtigten Personen und die Re-Migration aller illegalen Migranten, die ethnische Konflikte aus allen Regionen der Welt nach Deutschland gebracht haben, gehören zu einer dauerhaften Lösung ebenso wie ein Verbot der terroristisch-kommunistischen Antifa."

Ideologisch konditionierte Buntblödel und Antifanten-Sympathisanten freuen sich, wenn sich junge Männer als Polizisten und Demonstranten aneinander abarbeiten.

Kein Problem für die Polizei, entfallen doch coronabedingt seit Monaten sämtliche Großeinsätze in und um Fußballstadien und Innenständten in dem Zusammenhang. Entsprechend fehlt die Ventilfunktion der Stadionhappenings von Fußballspielen. Es wird dann halt auf andere Art Dampf abgelassen.


Mein Weg geht weiter. Warten wir ab, welche nächste Mord- und Brandgewalt uns schrecken wird. Werden sich Arbeitslosigkeit und Not weiter steigern? Werden uns Schlangen an Suppenküchen deprimieren?


Weg nach Frankreich




Belgien ließ strömenden Regen auf mein Dach trommeln, der mich schlaflos lässt. Am Denkmal zum ersten Weltkrieg, dem "Nieuport Memorial", geht es 85 Kilometer auf der Autobahn nach Frankreich in das schöne Fleckchen Escalles.

Escalles




Vom ruhigen Camp steigt man auf den 160 Meter Hügel mit dem Obelisken: Cap Blanc-Nez.


Von dem Hügel blick man über den Kanal zu den Kreidefelsen in Dover. Auf der anderen Kanalseite steht ein ähnlicher Obelisk. Wie so viele Monumente erinnert auch dieses an den Krieg.


Was der militärisch-industrielle Komplex dort aufbaute, liest man auf Schautafeln.




Doch mich faszinierte an diesem windigen Sommertag mehr die schöne Landschaft. Meine Begeisterung für militärische Memoriablen lässt sich anderntags befriedigen..



Noch einen Blick über die Steilküste, ein Spaziergang zum Strand, langes Warten auf den Sonnenuntergang, dann geht's morgens weiter. Arbeiter sperren und teeren die Straße zum Camp. Deshalb muss morgens um 7.00 Uhr mein Platz geräumt sein.







Feuerblutrot geht die Sonne nicht unter. Kalter Wind pfeift von der Küste. Gern verzieht sich der Tourist ins warme Auto.


Am Morgen gibt es mein Frühstück mit dem Blick vom Cap Blanc Nez. Die Kreidefelsen von Dover strahlen weiß im ersten Sonnenlicht.

Batterie Todt




Das MUSÉE DU MUR DE L'ATLANTIQUE öffnet um 10.00 Uhr. Davor bleibt Zeit, mir mein erstes, frisches Baguette zu kaufen.



















In der "Unterwelt" mit stickig, kühler Luft steht auch die Propaganda aus dem ersten Bild:

flink wie die windhunde
zähe wie leder
hart wie kruppstahl

 Häns'l und Gret'l der verwöhnten Einzelkinder-Generation Schneeflöckchen propagieren wohl eher:

Wahlrecht und Rente ab Geburt

Da "kein Mensch illegal" und "ohne Papiere" sein soll und darf, soll es den Deutschen Pass als Zugabe oben drauf geben - für Jedermann.








Der Dieselgenerator versorgte die Batterie mit 36 KWatt und arbeitete nach dem Krieg noch eine Weile im Hafen von Boulonge-sur-Mer.


Das NSU-Kettenkrad mit 1400 cc und 70 km/h Geschwindigkeit auf der Straße wie darunter eine US-Harley-Davidson runden die Bildersammlung der Batterie Todt ab.



Dr. Todt war übrigens ein begnadeter Ingeniuer, dem wir auch den Autobahnbau zu verdanken haben.




Wen's denn interessiert, findet in der Schautafel die Erklärung für die quadratischen Auflassungen im Rundbau.



Dunkerque - Dünkirchen

 

 

Corona verhindert meine Fahrt nach England und Irland. Das Auswärtige Amt warnt vor der Reise nach England.




Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland einschließlich Britische Überseegebiete wird derzeit aufgrund der Notwendigkeit einer 14-tägigen Quarantäne bei Einreise dringend abgeraten.

Mit dieser Meldung fällt für mich die Irland-Fahrt auch dieses Jahr wieder aus. So geht es von der Batterie Todt 74 Kilometer zurück nach Dünkirchen. Dort sind Camp und Stadt nach meinem Geschmack.



Hinter dem Camp liegt der Strand. Kite-Surfer und Strandwagen auf drei Rädern unterhalten sich und die Zuschauer.


Schautafeln  in der Stadt, an der Strandpromenade und im Hafengebiet weisen auf den heldenhaften Befreiungskampf nach der vernichtenden Niederlage 1940 hin. Dass damals 338.226 allierte Soldaten, darunter 123.095 französische und 16.816 belgische Soldaten aus dem eingekesselten Dünkirchen fliehen konnten, stellt das Museum Dünkerque 1940 anschaulich dar.




Doch beim ersten Radausflug über die weitläufige Strandpromenade begeistern mich die schmucken Häuschen mit Seeblick und dem Verkauf von "Glaces à l'Américaine".


Ein Pavillon in einem der Stadtparks zeigt mit dem Notenschlüssel, dass hier Musiker vor Regen geschützt Freiluftkonzerte geben.



Die frische Brise vom Kanal jagt Wolken, bis schließlich aus dem Grau in Grau erste Regentropfen fallen.


Am anderen Morgen erstrahlt das gleiche Bildmotiv bei Sonnenschein zwar in größerer Pracht, doch die kühle Abendbrise mit dem Regenschauer ist mir äußerst angenehm.





Damit sich Leute mit viel, viel Geld nicht langweilen, können sie ihre Moneten im Casion verjuxen. Auch am Tegernsee oder in Garmisch-Partenkirchen findet man solche Vergnügungstempel.



Der Westwind pfeift über die Strandpromenade und fegt die Mähnen der jungen Damen nach hinten.



Das ARD wiederholte zwar den Donnerstags-Krimi aus Bozen, doch er war trotzdem wieder spannend. Danach noch ein kurzen Blick über den Deich zur untergehenden Sonne.




Gerad gegenüber der untergehenden Sonne schiebt sich der Mond in die Höhe. Nach den Gutenacht-Geschichten von Madame Maischberger zu den sozialen Auswirkungen der Corona-Krise ist meine Nachtruhe außergewöhnlich lang, ruhig und tief. Es fällt auch kein Regen mehr mir auf's Dach.



Nachdem mir nun schon seit mehr als vier Wochen keines mehr dieser nackten,  langhaarigen Naturwunder vor die Augen kam, gewährt mir die Statue im Stadtpark einen erregenden Blick auf weibliche Wunderformn.



Doch meine Radrundfahrt durch die aufregende Stadt fokussiert meine Aufmerksamkeit wieder auf den Stadt- und Straßenverkehr


Die grüne Flagge gibt das Meer gefahrlos zum Baden frei. Eine Bademeisterin wacht über die Schwimmer.




Die Inschrift auf dem Gedenkstein macht mich neugierig auf das Musée Dunkerque 1940.

A LA GLORIEUSE MEMOIRE DES AVIATEURS MARINS ES SOLDATS DES ARMEES FRANCAISES ET ALLIEES QUI SE SACRIFIERENT DANS LA BATAILLE DE DUNKERQUE MAI JUIN 1940



Das Museum FONDS RÉGIONAL D'ART CONTEMPORAIN GAND LARGE - HAUTS-DE-FRANCE öffnet um 11.00 Uhr. Doch davor gibt es rund um den Hafen und in der Innenstadt noch größere Attraktionen.



 So spannende Radwege lässt sich kein Tourist entgehen.


Obgleich mir als ausgewiesene Landratte fester Boden unter den Füßen am liebsten ist, schweifen meine Augen doch immer wieder mit einem Anflug von Sehnsucht über das grenzenlose Freiheitsversprechen von Yachten und Segelschiffen.



Hinter der Ziehbrücke erheben sich die Türme der Innenstadt. Dort muss das Zentrum sein.



Wahrscheinlich müssen die Freizeitkapitäne noch arbeiten, bevor sie am Wochenende in See stechen.




Wer etwas von "Potemkischen Dörfern" gehört hat, denkt beim Anblick dieser von Stahlgerüsten gestützten Fassaden daran.




Noch ein paar Hundert Meter liegt der Innenstadtbereich vor mir.


"Hotel de Ville" nennen die Franzosen ihr Rathaus, "Hotel de Police" ihre Polizeistation. Ist die Spitze auch nicht abgeschnitten? Zur Sicherheit noch ein Bild im Querformat.


Wenn man bedenkt, dass die Stadt nach dem Nazi-Angriff 1940 platt und ausgebrannt war wie Berlin 1945 staunt man doppelt über den wunderbaren Wiederaufbau.


Das Kirchenschiff steht ohne Turm da. Der Turm ist auf der anderen Straßenseite, wie das nächste Bild zeigt.



Wie an vielen Orten verweist das Portal des Turmes auf Frankreichs Größe und Glorie.



Während unzählige Deutsche sich das Maul zerreissen, dass ein Wort wie "Vogelschissperiode" die Schuld, Scham, Schande, Sünde des Naziterrors nicht nur nicht sühnt sondern relativiert und somit höchst dem Zeitgeist der Geschichtsschreibung der Sieger zuwider läuft, feiern Franzosen ihre Größe wohl bishin zu den schlammigen Stiefeln ihres Napoleons, der aus Russland abgerissen zurück ritt und Hundertausende Leichen zurück ließ.



Hier hebt schon der nächste Held seinen Degen gen Himmel vor dem Rathaus. Mein Interesse an diesen Gestalten lässt nach. Doch bevor der Mob das nächste Denkmal in den Dreck stürzt ein kurzer Gedanke von Björn Höcke.

Björn Höcke 01.07.2020
Der marxistische Kulturkampf gegen die Weißen und deren Geschichte bezieht seine vermeintliche Legitimation aus dem historischen Sklavenhandel mit Amerika und dem Kolonialismus. In dieser »Begründung« steckt viel Bosheit und Bildungsmangel. Die Sklaverei ist ja nicht etwa eine Erfindung des weißen Mannes. In der gesamten Menschheitsgeschichte wurden Menschen versklavt – übrigens nicht nur Afrikaner, auch Europäer.
Tatsache ist: Die weißen Zivilisationen waren lediglich die ersten, die diese Form der gewaltsamen Sklaverei abgeschafft haben.
Tatsache ist ferner: Auch heute gibt es noch Sklaverei. Es wäre ein löbliches Unterfangen, wenn sich die »Aktivisten« dafür einsetzten, daß die gegenwärtige Sklaverei beispielsweise in Mauretanien, der Elfenbeinküste oder im Sudan ein Ende findet. Oder daß die Versklavung nichtmuslimischer Frauen durch den IS in einer breiten Öffentlichkeit thematisiert wird.
Mit Geschäftsplünderungen, Bilderstürmerei und der Verächtlichmachung einer ganzen Identität schafft man jedenfalls keine schönere Welt.
Fahren wir fort bei der Bilder-Rundfahrt durch Dünkirchen mit LIBERTÉ - ÉGALITÉ - FRATERNITÉ




Warten wir's ab, wie schwarzer Rassismus verbundenten mit militanter Migrantifa die "Szene erleuchtet".
Mit brennenden Autos, geplünderten Geschäften.


Mal gerade über 500 Million Dollar Schaden sogleich fühlt sich ein Gouverneur an die Vogelschißperiode erinnert.  Wochenend-Randale wie in Stuttgart geben einen kleinen Vorgeschmack auf Kommendes, raunen Pessimisten.



Wer bei Randale an Land mit einer Hochseeyacht wie der OCEANIX in See stechen kann, der kümmert sich nicht um defätistische Niedergangs-Propaganda.


MUSÉE DUNKERQUE 1940 OPÉRATION DYNAMO




Als Höhepunkt meiner Stadtradrundfahrt geht es nun in dies eindrucksvolle Kriegsmuseum, welches die furchtbare Kriegszerstörung von Dünkirchen 1940 bis 1945 dokumentiert.


Die ist ein Peugeot 202. Autos dieses Herstellers mit der Bezeichnung 404, 405 und 505 haben mich Jahre lang gut gefahren. Doch in dem Museum geht's nicht um Autos. Die Ausstellung dokumentiert vom Beginn des Westfeldzugs am 10. Mai 1940 die Massenflucht über den Kanal bis zur Landung der Allierten die grausamen Kriegsereignisse.



Am 24. Mai 1940 befahl A.H., "die allgemeine Linie Lens-Bethune_aire-St.Omer-Gravelines nicht zu übeschreiten". Revisionistische Propaganda begründete dies mit Hitlers Hoffnung auf einen Frieden mit England.


Ob A.H. damit den englischen Soldaten die Chance geben wollte, sich auf ihre Insel zu retten, ob A.H so mit England versuchte, einen Frieden auszuhandeln, ist nicht mehr zu klären. Jedenfalls wollte Churchill, der am 10 Mai 1940 in England Premierminister wurde, bedingungslose Kapitulation des Nazi-Regimes.



Tausende Franzosen, Belgier und Holländer flohen vor den anrückenden Deutschen Soldaten aus ihren Heimat, aus ihren Häusern, blockierten die Straßen, behinderten Truppenbewegungen. Manche gerieten in die Schusslinie und Bombardemants der feindlichen Deutschen. Deutsche Bombardemants legten Dünkirchen ab dem 18. Mai 1940 in Schutt und Asche. 



Am 26. Mai beginnt die Operation Dynamo. Zu dem Zeitpunkt sind mindestens 500.000 allierte Soldaten, Belgier, Franzosen und Briten eingekesselt. Die Franzosen wollten Nachschub, die Briten ihre Männer evakuieren.



Die erbitterten Kämpfe forderten hohe Opfer: 15.000 deutsche Soldaten, über 200 abgeschossene Flugzeuge über Dünkirchen.



Das Bild zeigt eine Seemine: Die Allierten verloren 240 Schiffe, darunter sechs Zerstörer und drei Torbedoschiffe, 250 britische Jagdflieger.



Die Operation kostete mindestens 10.822 allierten Soldaten das Leben, davon etwa 40 Prozent Franzosen. Das zu 80 Prozent zerstörte Dünkirchen wurde zur Märtyrerstadt. Am 4. Juni besetzten Deutsche Dünkirchen, am 22. Juni 1940 kapitulierte Frankeich.





Die Deutschen übernahmen das Kriegsmaterial der Allierten. So verließ am 25. September 1940 das 6.500 Fahrzeug den Hafen. Die meisten Einwohner gaben ihre Stadt auf, im Oktober 1940 verblieben dort noch 10.000 Menschen, im März 1944 gerade noch 3.000.




Mussolini und A.H. in der Münchener Feldherrnhalle.Die Bildunterschriften sind größtenteils dem "BESUCHERFÜHRER" zur Ausstellung entnommen. Eine Überschrift fragt: "DÜNKIRCHEN: SIEG ODER NIEDERLAGE?"

Die britische Weigerung, Friedensverhandlungen einzugehen, ist im Grunde der wichtigste Entschluss des Jahres 1940, und die Operation Dynamo hat dazu beigetragen.

Es dauerte noch fünf Jahre, bis Mussolini und A.H. unter der Erde waren und mit ihnen Millionen anderer.




Sich drei Stunden intensiv durch diese Ausstellung zu arbeiten, strengt an. Mit Barcodes unter vielen Exponaten lassen sich viele Erklärungen im Internet abrufen. Ein großer Topf Muscheln "provencale" gibt mir Kraft für das Blog. Ohne WiFi vom Camp wäre es schwerer möglich, das Material online zu stellen und die Fehler zu korrigieren.



Abseits vom Thema für meinen Freund "DT"


Vollkommen neben dem Thema noch eine Botschaft vom Freund "DT" aus dem Gelben Forum. Es interessiert mich einfach nicht, wie mein etwa sechsstelliges Vermögen, was inflationär auf der Sparkasse vermodert, zu mehren, besser im Wert zu erhalten wäre. Heute gab's für mich ein vergleichsweise luxuriöses Muschelgericht. Da weiß man, was hinterher bei raus kommt.




Wie der gleiche Autor am 30.06. so freundlich mein Blog "Antwerpen" kommentiert, stimmt, wie es immer stimmt, was Menschen für sich und andere sagen und schreiben. Jeder hat gute Gründe für "seine Wahrheit".



Hierzu das unvergleiche Lied zum Thema "repent" von Leonard Cohen....



The Future Leonard Cohen
Give me back my broken night
My mirrored room, my secret life
It's lonely here,
There's no one left to torture
Give me absolute control
Over every living soul
And lie beside me, baby
That's an order

Give me crack and anal sex
Take the only tree that's left
And stuff it up the hole
In your culture
Give me back the Berlin wall
Give me Stalin and St. Paul
I've seen the future, brother
It is murder

Things are going to slide, slide in all directions
Won't be nothing
Nothing you can measure anymore
The blizzard, the blizzard of the world
Has crossed the threshold
And it has overturned
The order of the soul
When they said (they said) repent (repent), repent (repent)
I wonder what they meant
When they said (they said) repent (repent), repent (repent)
I wonder what they…





Schuld, Scham, Schande, Sünde zu sühnen, ist so tief eingraviert in unsere Psyche wie Ornamentik in steinerne Rosetten von Kirchenfenstern.




Selbst Millionengewinne im Aktienschacher können Gefühle und Gedanken, Schuld, Sünde, Scham und Schande sühnen zu müssen, Entscheidendes im Leben verpasst zu haben und weiterhin zu verpassen, nicht kompensieren. Das Minderwertigkeitsgefühl des sündigen Schuldners bleibt. Daher für jetzt und immerdar - und für die deutsche Vogelschißperiode selbstredend für das nächste Jahrtausend, das Tausendjährige.... wohlan denn....



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Kommentare:

Der Lange aus China hat gesagt…

Prädikat bestaunenswert

kiri hat gesagt…

„Ihre faule Antriebslosigkeit belohnen sie sich früh mit einem Treppenlift.„
Ja, was tun, wenn schon der 3. Stock zum Mont Everest wird....

kiri hat gesagt…

„Es lobt den Mann die Arbeit und die Tat.„
„KARMAPA CHENNO“ sagt der Buddhist